Über die Bedeutung der karitativen Arbeit der fürstlichen Damen des Hauses Hessen-Darmstadt während des Ersten Weltkrieges


Hausarbeit, 2018
22 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1) Entwicklung der Fragestellung
1.2) Schilderung der Vorgehensweise
1.3) Darstellung des aktuellen Forschungsstandes

2. Hauptteil
2.1) Quellenanalyse
2.2) Einordnung in den historischen Kontext
2.2.1) Aus dem Leben dreier Fürstinnen
2.2.2) Welchen Zweck erfüllten die Besuche von Lazaretten ?
2.2.3) War die Idee dahinter erfolgreich ?

3. Schluss

4. Literaturverzeichnis
4.1) Literatur :
4.2) Verwendete Webseiten :

5. Anhang

1. Einleitung

1.1) Entwicklung der Fragestellung

„Ihre Königliche Hoheit die Prinzessin Heinrich von Preußen lassen bitten ihr anliegendes Bild dem Verwundeten Ludwig Drayss Preus. Inf. Reg. 222 geb. Lorsch Kreis Bensheim zu treuen Händen überreichen zu lassen.“

So steht es in der Grußkarte, die dem Soldaten Ludwig Drayß am 31. Januar 1915 zugeschickt worden ist, nachdem Prinzessin Irene Luise Maria Anna von Hessen und bei Rhein VA ein Lazarett nahe der französischen Grenze besucht hatte.

Dass die erstgeborenen Töchter seiner beiden Kinder den Namen Irene tragen, lässt darauf deuten, dass dies ein nachhaltiges Ereignis im Leben des Soldaten dargestellt hat. Dass der Besuch jener Prinzessin solche Bedeutung für jemanden hatte, dass dieser noch Jahrzehnte nach Kriegsende präsent ist, finde ich hochinteressant, denn Ludwig Drayß war mit Sicherheit nur einer von vielen, welche eine derartige Karte erhalten haben. Daher möchte ich mich in dieser Hausarbeit mit der Bedeutung des deutschen weiblichen Adels während des Ersten Weltkriegs beschäftigen, wobei ich auf die fürstlichen Damen des Hauses Hessen-Darmstadt eingehe. Jene oben angesprochene Grußkarte werde ich im Hauptteil dieser Arbeit noch genau analysieren, da sie als Quelle die Grundlage meiner Fragestellung darstellt. Prinzessin Irene sehe ich hierbei als Repräsentantin des Hochadels und Ludwig Drayß als Repräsentanten des Soldatenstandes, da ich davon ausgehe, dass ein solcher Besuch in einem Lazarett kein Einzelfall gewesen ist.

1.2) Schilderung der Vorgehensweise

Da es nicht viel Literatur gibt, die sich mit den fürstlichen Damen des Hauses Hessen-Darmstadt und deren Aufgabenbereich während des Ersten Weltkrieges befasst, habe ich die meisten Informationen aus Biographien gewonnen.

Fündig wurde ich vor allem im Institut für Personengeschichte Bensheim und im Landesarchiv Darmstadt, aufgrund des lokalen Bezuges zu diesem Adelshaus. In dieser Arbeit analysiere ich zunächst die Quelle und gehe dann auf drei Vertreterinnen des Hauses Hessen-Darmstadt ein. Dies wird Prinzessin Alice von Hessen sein, da sie den Grundstock für das karitative Engagement des Hauses Hessen gebildet hat, Irene von Hessen-Darmstadt, da von ihr meine Quelle stammt, und Großherzogin Eleonore von Hessen und bei Rhein, da diese besonders karitativ tätig gewesen ist. Aus den Lebensläufen der drei Damen leite ich die Aufgabenbereiche der Fürstinnen, besonders während des Ersten Weltkrieges, ab und versuche herauszufinden, was der Zweck hinter diesen gewesen ist und ob sich ein Nutzen daraus erkennen lässt.

1.3) Darstellung des aktuellen Forschungsstandes

Als wichtige Informationsquelle für meine Arbeit dienten die Werke von Manfred Knodt, der in „Die Regenten von Hessen-Darmstadt“ die Lebensläufe der Mitglieder der fürstlichen Familie beschreibt[1] und in „Ernst Ludwig. Großherzog von Hessen und bei Rhein. Sein Leben und seine Zeit“ viele Bilddokumente und Zusatzinformationen liefert[2]. Allerdings stammt diese Literatur aus den 1970er Jahren und ist somit nicht mehr aktuell, weshalb ich auch neuere Literatur, wie „Haus Hessen. Biografisches Lexikon“ von Eckhart G. Franz herangezogen habe, welche die vorangegangene Literatur erweitert. Auch ältere Literatur wie der Beitrag Georg Lautenschlägers aus „Großherzogin Eleonore von Hessen und bei Rhein. In: Heimatblätter für beide Hessen, Nassau und Frankfurt a. M.“ aus dem Jahre 1931 geben Einblick in die Aufgabenbereiche sowie die karitative Tätigkeit der Damen des Hauses Hessen-Darmstadt[3].

2. Hauptteil

2.1) Quellenanalyse

Die Quelle selbst besteht aus zwei, etwa einen halben Millimeter dicken Blättern Papier, die jeweils in der Mitte zusammengefaltet worden sind. Aufgeklappt haben beide eine Länge von 28,3 cm und eine Höhe von 11 cm. Das Papier hat auf der Außenseite einen leichten Braunton und es sind einige dunkle Flecken erkennbar. Die Innenseite ist etwas heller, doch auch hier sind dunkle Flecken zu sehen. Auf Blatt A ist ein Siegel eingestanzt, in dessen Mitte eine Krone und darunter zwei Wappen erkennbar sind. Auf dem linken Wappen ist ein Adler zu sehen, der eine Krone auf dem Kopf trägt und in seinen Krallen sowohl einen Stab, als auch eine Kugel hält. Der Adler schaut vom Betrachter aus nach links.

Auf dem Wappen rechts daneben ist ein Löwe abgebildet, der ebenfalls nach links schaut. Das Siegel selbst wird von einem Schriftzug umrundet, welcher lautet:“ DIENST IHRER KÖN. HOH. D. PRINZESSIN HEINRICH V. PREUSSEN“

Beide Blätter sind auf jeweils einer Seite in Sütterlinschrift mit einer dünnen Feder beschrieben, und die Tinte ist noch gut erkennbar.

Der Text auf Blatt A lautet :

„Kiel, 31 Januar 1915

I.K.H. die Prinzessin Heinrich

v. Preussen lassen bitten ihr anliegendes

Bild dem Verwundeten

Ludwig Drayss preu. Inf. Reg. 222

geb. Lorsch Kr. Bensheim

zutr. überbringen zu lassen.“

Das im Text erwähnte Bild ist nicht vorhanden. Des Weiteren wurde der Name Drayß in diesem Fall mit „ss“ geschrieben.

Der Text auf Blatt B, der ebenfalls in Sütterlinschrift verfasst worden ist, lautet

„I. H. A.

H Mehner

Hammacher“

Ansonsten ist dieses Blatt unbeschriftet und ein Siegel o.Ä. ist ebenfalls nicht erkennbar.

Die volle Transkription zu dem Text auf Blatt A lautet: „ Kiel, 31. Januar 1915

Ihre Königliche Hoheit, die Prinzessin Heinrich von Preußen lassen bitten, ihr anliegendes Bild dem Verwundeten Ludwig Drayß, Preußisches Infanterieregiment 222, geboren in Lorsch, Kreis Bensheim zu treuen Händen überbringen zu lassen.“

Die Transkription zu Blatt B lautet: „In Hoheitlichem Auftrag, H. Mehner, Hammacher.“

Bei der Quelle handelt es sich offenbar um eine Grußkarte, die während des Ersten Weltkriegs im Auftrag von Prinzessin Irene an einen verwundeten Soldaten geschickt worden ist. Die beiden Namen, die auf Blatt B auftauchen, sind allem Anschein nach die Namen derer Personen, welche die Grußkarte an den Soldaten überbracht haben.

2.2) Einordnung in den historischen Kontext

Das Siegel, das am oberen linken Rand der Vorderseite eingestanzt ist, zeigt die Kaiserkrone des Deutschen Reiches. Das unter der Krone abgebildete, vom Betrachter aus linke Wappen, stellt den preußischen Adler dar. Er trägt die preußische Krone auf dem Kopf und hält in der, ebenfalls vom Betrachter aus, linken Kralle das Reichszepter und in der rechten den Reichsapfel. Es sind demnach alle Reichskleinodien abgebildet.[4] Das Wappen daneben stellt den Hessischen Löwen dar.[5] Dass Prinzessin Irene von Hessen-Darmstadt den Bruder des Kaisers Heinrich von Preußen geheiratet hat, erklärt die Anordnung der Wappen und die dadurch dargestellte Verbundenheit der beiden Adelshäuser. Bei dem das Siegel umrundenden Schriftzug “DIENST IHRER KÖN. HOH. D. PRINZESSIN HEINRICH V. PREUSSEN“ ist Prinzessin Irene gemeint, da es üblich gewesen ist, dass die Gattin bei offiziellen Anreden auch den Vornamen des Mannes annimmt. Dennoch ist von Irene als Initiatorin der Grußkarte auszugehen. Als Ort der Absendung wird Kiel angegeben, was dadurch zu erklären ist, dass Prinzessin Irene von Hessen-Darmstadt zu diesem Zeitpunkt bereits bei ihrem Gatten bei Kiel gelebt hat.[6]

Als Datum der Absendung wird der 31. Januar 1915 genannt. Dies verdeutlicht, dass der Deutsche Adel bereits sechs Monate nach Kriegsbeginn solche Grußkarten an verwundete Soldaten verschickt hat.

2.2.1) Aus dem Leben dreier Fürstinnen

In diesem Kapitel gebe ich Einblick in das Leben von Großherzogin Alice von Hessen und bei Rhein, Großherzogin Eleonore von Hessen und bei Rhein und von Prinzessin Irene von Hessen-Darmstadt, da die Lebensläufe der drei Fürstinnen Einblicke in den Aufgabenbereich des weiblichen Adels geben.

Großherzogin Alice von Hessen und bei Rhein, geb. Prinzessin von Großbritannien

*15.04.1843 in London; † 14.12.1878 in Darmstadt war bereits in jungen Jahren wohltätig engagiert, was für eine Frau ihres Standes als ungewöhnlich galt.[7] Aufgrund ihrer Nähe zum Volk und der damit verbundenen Erfahrung mit Armut, entwickelte Alice ein karitatives Bewusstsein. So schrieb sie am 05.03.1864 in einem Brief „ […] Vor einigen Tagen ging ich incognito mit Christa zu einer solchen armen Wöchnerin in der Altstadt, und welche Mühe hatten wir, bis wir das Haus fanden. Endlich ging es durch einen kleinen schmutzigen Hof, eine dunkle Leiter hinan, in eine kleine Stube, wo in einem Bett die arme Frau und ihr Baby lagen; in einem Raum waren noch vier Kinder, der Mann, zwei andere Betten und ein Ofen. […] Ich schickte Christa mit den Kindern hinunter, dann kochte ich mit dem Mann etwas für die Frau, machte ihr das Bett ein wenig in Ordnung, nahm ihr das Baby ab, badete seine Augen, die recht bös waren – das arme kleine Ding – und legte überall Hand an. Ich ging zweimal hin. Die Leute kannten mich nicht, und sie waren so nett, gutmütig und rührend anhänglich unter sich; es tat dem Herzen wohl, in solcher Armut so richtiges Gefühl zu finden. […][8] Zudem gründete sie im Jahre 1867 den „Alice Frauenverein für Krankenpflege“, unter dessen Wirkung im Jahr 1883 das „Alice Hospital“ errichtet wurde, sowie den „Verein zur Förderung der weiblichen Industrie“, der ab dem Jahre 1872 unter dem Namen „Alice Verein für Frauenbildung

und Erwerb“ bekannt war.[9] Auch wenn Großherzogin Alice nicht während des Ersten Weltkrieges wirkte, leistete sie dennoch bedeutende Vorarbeit für die karitative Tätigkeit ihrer Schwiegertochter Eleonore und für die Repräsentanz des Hauses Hessen.

Eleonore Ernestine Marie Prinzessin Großherzogin von Hessen und bei Rhein

*17.09.1871 in Lich; †16.11.1937 in Steene bei Ostende wuchs als viertes von sieben Kindern auf. Sie pflegte sowohl ihren Vater als auch ihre Mutter persönlich und war bereits vor Kriegsausbruch karitativ tätig.[10] So ließ sie im Jahre 1905 eine „Eleonoren-Heilstätte für Lungenkranke errichten[11] und war Vorsitzende im unter der Initiative von Alice Großherzogin von Hessen und bei Rhein gegründeten „Alice Verein für Frauenbildung“, der seitdem unter dem Namen „Alice-Eleonoren-Schule“ bekannt war.[12] Im Jahre 1906 wurde durch den Erlass Großherzogs Ernst Ludwigs die „Zentrale für Mutter und Säuglingsfürsorge“ gegründet, welche 1908 durch die „Ernst Ludwig und Eleonore Stiftung“ ausgebaut wurde. Ziel dieser Einrichtung war es, die Säuglingssterblichkeit zu verringern.[13] Ab 1909 wurden zur Versorgung von Kindern und Säuglingen in den sogenannten „Eleonorenheimen“ „Eleonorenschwestern ausgebildet, wodurch die Säuglingssterblichkeit so stark verringert werden konnte, dass Hessen als Vorbild für den Deutschen Raum diente.[14] Im Jahre 1912 übernahm sie den Vorsitz des „Alice Frauenvereins für Krankenpflege“ und der „Alice Schwesternschaft“, welche an das Rote Kreuz angeschlossen war.[15] Während des Ersten Weltkriegs 1914-1918 übernahm sie während der Abwesenheit des Großherzogs die Regentschaft, arbeitete dennoch weiterhin karitativ.

So war sie zudem verantwortlich für die deutschen Krankenschwestern, die in Lazaretten tätig waren, sowohl in der Heimat, als auch im Kriegsgebiet. In dem im Jahre 1915 von der Evangelischen Landeskirche und dem Roten Kreuz gestifteten und nach ihr benannten Lazarettzug „O3 Großherzogin von Hessen“ fuhr sie selbst unter dem Namen „Schwester Marie“ zwei Mal mit in die Frontgebiete, um Verwundete zu versorgen und dort arbeitende Krankenschwestern und -Pfleger bei ihrer Arbeit zu unterstützen und Trost zu spenden, und sah es zudem als ihre Pflicht an, bei der Ankunft von Verwundetentransporten anwesend zu sein.[16] [17] Der Zug selbst war 430 Meter lang, hatte 39 Wagons und war mit 360 Betten ausgestattet. Vor der ersten Fahrt zur Front stand er einige Tage der Bevölkerung zur Schau offen, wobei dessen Ausstattung ausdrückliches Lob fand.[18] Des Weiteren sorgte der „Alice Frauenverein“ für Kriegswaisen, Hinterbliebene und richtete Nähstuben ein.[19]

Nach dem Krieg war die Großherzogin im Diakonissenhaus Elisabethenstift und im „Verein Freundinnen junger Mädchen“ weiterhin karitativ tätig.[20] Zudem wurde 1920 unter ihrer Leitung eine Schule zur Ausbildung von Kinderpflegerinnen erbaut.[21]

Irene von Hessen-Darmstadt *11.07.1866 in Darmstadt; †11.11.1953 in Hemmelmark wuchs als Tochter von Großherzog Ludwig IV. von Hessen und bei Rhein und Prinzessin Alice von Großbritannien und Irland, später Alice Großherzogin von Hessen und bei Rhein, auf.[22] Erzogen wurde sie nach dem Tod ihrer Mutter von ihrem Vater und ihrer Großmutter Königin Victoria von Großbritannien und Irland. Auch sie war sozial tätig und besuchte sowohl Krankenhäuser als auch Wohltätigkeitsveranstaltungen, wobei ihr Engagement unter anderem auf den frühen Tod zwei ihrer Geschwister und den Verlust ihrer Mutter

[...]


[1] Vgl. Manfred Knodt. Die Regenten von Hessen-Darmstadt. H.L. Schlapp Darmstadt, 1976

[2] Vgl. Knodt, Manfred. Ernst Ludwig Großherzog bei Hessen und bei Rhein Sein Leben und seine Zeit. H.L. Schlapp Darmstadt, 1978

[3] Vgl. Lautenschläger, Georg. Großherzogin Eleonore von Hessen und bei Rhein. In: Heimatblätter für beide Hessen, Nassau und Frankfurt a. M., 1931

[4] Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_Preußens. Zuletzt gesehen am 23.02.2018

[5] Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Landeswappen_Hessens. Zuletzt gesehen am 23.02.2018

[6] Vgl. Eckhart G. Franz. Haus Hessen Biografisches Lexikon. Hessische Historische Kommission Darmstadt. 2012 Bd. 34. S. 371

[7] Vgl. http://www.darmstadt-stadtlexikon.de/de/a/alice-grossherzogin-von-hessen-und-bei-rhein.html zuletzt gesehen am 23.02.2018

[8] Vgl. Manfred Knodt. Die Regenten von Hessen-Darmstadt. H.L. Schlapp Darmstadt, 1976, S.122

[9] http://www.darmstadt-stadtlexikon.de/a/alice-frauenvereine.html

[10] Vgl. Eckhart G. Franz. Haus Hessen Biografisches Lexikon. Hessische Historische Kommission Darmstadt. 2012 Bd. 34. S. 377

[11] Vgl. http://www.darmstadt-stadtlexikon.de/e/eleonore-grossherzogin-von-hessen-und-bei-rhein.html. Zuletzt gesehen am 23.02.2018

[12] Vgl. http://www.darmstadt-stadtlexikon.de/de/a/alice-grossherzogin-von-hessen-und-bei-rhein.html. Zuletzt gesehen am 23.02.2018
Vgl. Lautenschläger, Georg. Großherzogin Eleonore von Hessen und bei Rhein. In: Heimatblätter für beide Hessen, Nassau und Frankfurt a. M., 1931. H. 8 und 9, S.240 – 244, hier S. 240

[13] Vgl. Lautenschläger, Georg. Großherzogin Eleonore von Hessen und bei Rhein. In: Heimatblätter für beide Hessen, Nassau und Frankfurt a. M., 1931. H. 8 und 9, S.240 – 244, hier S. 240

[14] Vgl. Lautenschläger, Georg. Großherzogin Eleonore von Hessen und bei Rhein. In: Heimatblätter für beide Hessen, Nassau und Frankfurt a. M., 1931. H. 8 und 9, S.240 – 244, hier S. 241

[15] Vgl. Bernd Heidenreich/ Eckart G. Franz (Hrsg.): Kronen, Kriege, Künste. Das Haus Hessen im 19. und 20. Jahrhundert, Societäts Verlag, 2009. S. 378

[16] Vgl. Knodt, Manfred. Die Regenten von Hessen-Darmstadt. H.L. Schlapp Darmstadt, 1976, S.132

[17] Vgl. Lautenschläger, Georg. Großherzogin Eleonore von Hessen und bei Rhein. In: Heimatblätter für beide Hessen, Nassau und Frankfurt a. M., 1931, H. 8 und 9, S.240 – 244, hier S. 242

[18] Vgl. Knodt, Manfred. Ernst Ludwig Großherzog bei Hessen und bei Rhein Sein Leben und seine Zeit. H.L. Schlapp Darmstadt, 1978, S. 356

[19] Vgl. Lautenschläger, Georg. Großherzogin Eleonore von Hessen und bei Rhein. In: Heimatblätter für beide Hessen, Nassau und Frankfurt a. M., 1931, H. 8 und 9, S.240 – 244, hier S. 242

[20] Vgl. Knodt, Manfred. Die Regenten von Hessen-Darmstadt. H.L. Schlapp Darmstadt, 1976, S.132

[21] Vgl. Lautenschläger, Georg. Großherzogin Eleonore von Hessen und bei Rhein. In: Heimatblätter für beide Hessen, Nassau und Frankfurt a. M., 1931, H. 8 und 9, S.240 – 244, hier S. 240

[22] Vgl. Eckhart G. Franz. Haus Hessen Biografisches Lexikon. Hessische Historische Kommission Darmstadt. 2012 Bd. 34. S. 371

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Über die Bedeutung der karitativen Arbeit der fürstlichen Damen des Hauses Hessen-Darmstadt während des Ersten Weltkrieges
Hochschule
Pädagogische Hochschule Heidelberg
Autor
Jahr
2018
Seiten
22
Katalognummer
V442635
ISBN (eBook)
9783668808058
ISBN (Buch)
9783668808065
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hessen, Adel, Erster Weltkrieg, Hessen-Darmstadt, Darmstadt, Fürstin, Fürst, fürstlich, Deutschland, Deutsches Kaiserreich
Arbeit zitieren
Felix Drayß (Autor), 2018, Über die Bedeutung der karitativen Arbeit der fürstlichen Damen des Hauses Hessen-Darmstadt während des Ersten Weltkrieges, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/442635

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