Systemische Sozialarbeit (Prüfungsportfolio)


Zusammenfassung, 2018
17 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Pflichtteil A -Lerntagebuch
1.1 Veranstaltung vom 15.03.2018: „exploratives Visualisieren“
1.2 Veranstaltung vom 22.03.2018: „Konstruktivismus“
1.3 Veranstaltung vom 12.04.2018: „Hypothesen erfinden, Komplimente, Reframing“
1.4 Veranstaltung vom 07.06.2018: „systemisches Fragen“
1.5 Veranstaltung vom 03.05.2018: „Kontextkarte, Auftragskarussell“

2. Wahlteil B - Methodenreflexion
2.1 Vorstellung der Methode, idealtypischer Ablauf; Variationsmöglichkeiten und Abgrenzung zu verwandten Methoden
2.2 Theoretischer Hintergrund der Methode; was daran ist ‚systemisch‘
2.3 Beschreibung des Kontextes, der eigenen Vorbereitung, der Auswahl der Bündnispartner*in und der Durchführung
2.4 Reflexion dessen, was gut gelaufen ist; wie ist mir dies gelungen?
2.5 Reflexion dessen, was beim nächsten Mal wie anders noch besser gehen könnte; was ich ggf. anderen raten würde, die auch mit dieser Methode arbeiten wollen
2.6 Fazit zur Methode und den eigenen Lernerfahrungen

Literaturverzeichnis

Anhang

Prüfungsportfolio

1. Pflichtteil A -Lerntagebuch

1.1 Veranstaltung vom 15.03.2018: „exploratives Visualisieren“

Was habe ich gelernt?

In der ersten Veranstaltung zur systemischen Sozialen Arbeit, lernte ich einige Methoden des explorativen Visualisierens sowie deren Funktionen kennen. Neu war für mich die Methode, bei der eine Person ein Symbol zu einer anderen Person zeichnet. Das Symbol soll dabei etwas über das Gegenüber aussagen oder beispielsweise eine bestimmte Charaktereigenschaft zum Ausdruck bringen. Diese Übung hat verschiedene Wirkungen. Zum einen bringt sich der Zeichnende in eine bestimmte Lage; er wird aufmerksamer im Hinblick auf sein Gegenüber. Die andere Person wird dazu eingeladen seine Perspektive auf sich selbst zu ändern, indem er merkt wie er selbst von seinen Mitmenschen gesehen wird. Dies regt zum Nachdenken über das eigene Verhalten an und kann somit die Selbstreflexion fördern. Ein Vorteil solcher Übungen ist, dass sie länger im Gedächtnis bleiben, weil nicht nur darüber gesprochen wird, sondern etwas aktiv getan wird. Gleichzeitig entsteht ein Ergebnis, welches man sich später immer wieder anschauen kann um die Situation in Erinnerung zu rufen. Wichtig ist der anschließende gemeinsame Dialog über die Zeichnung. Ich habe weiterhin gelernt, dass wir keinen Einfluss darauf haben wie das, was wir unserem Gegenüber sagen bei ihm ankommt. Grund hierfür ist, dass alles Gesagte oder Gehörte durch einen Filter läuft und auf diesem basierend verarbeitet wird. Daraus schließe ich, dass ich nur Verantwortung dafür was ich sage übernehmen kann, nicht für das was mein Gegenüber daraus macht bzw. für seine Reaktion darauf. Das heißt, dass das gezeichnete Symbol also auchetwas über den Zeichnenden und seine gefilterte Wahrnehmung aussagt.

Wo kann ich es in meiner künftigen Praxis als Sozialarbeiterin mit welchem Gewinn anwenden?

Ein Verständnisüber Kommunikation aus systemischer Sicht kann in jedem Setting der Sozialen Arbeit hilfreich sein, da immer kommuniziert wird – egal ob im Gruppen- oder Einzelsetting. Aus der Tatsache, dass ich nicht steuern kann was der Andere aus meinen Aussagen macht schlussfolgere ich für die Praxis, dass der Klient nicht kontrollierbar ist. Erst durch diese Annahme wird die Selbstbefähigung des Klienten möglich und seine Autonomie geschätzt. Diese Einsicht lässt sich mit jeder Zielgruppe gewinnbringend anwenden. Außerdem schlussfolgere ich, dass genaue und konkrete Aussagen um so wichtiger für eine gelungene Kommunikation sind. Beispiel: Berater äußert den Wunsch, dass der Klient pünktlich zum nächsten Treffen erscheinen soll. Diese Aussage läuft durch einen Filter. Es kommt darauf an welches Verständnis der Klient von Pünktlichkeit hat und wie seine Ansichten konstruiert sind. Es kann also sein, dass er der Auffassung ist immer noch pünktlich zu sein, wenn er eine halbe Stunde später kommt. Der Berater kann nicht erzwingen, dass der Klient nach seinem Verständnis pünktlich kommt. Er kann dies aber bspw. deutlicher kommunizieren indem eine konkrete Uhrzeit vereinbart wird.

Was hätte in der Sitzung ggf. anders laufen können, damit ich noch mehr hätte profitieren können?

Rückblickend hätte mir persönlich eine andere Sitzordnung während dem theoretischen Input dabei geholfen konzentrierter zu sein bzw. nützlichere Notizen zu machen. Eventuell würde ich von einem Wechsel zwischen der klassischen „Frontalunterricht“ Sitzordnung und Stuhlkreis für die praktischen Übungen profitieren. (Vorausgesetzt die Raumgröße lässt dies zu)

Was habe ich über mich selbst Neues erfahren?

Ich habe über mich erfahren, dass es mir leichter fällt unerwünschte Reaktionen meiner Kommunikationspartner beispielsweise auf Aussagen oder Vereinbarungen nicht zu persönlich zu nehmen, wenn ich im Hinterkopf behalte, dass diese Reaktion nicht unbedingt nur mit mir, sondern auch etwas mit meinem Gegenüber zu tun hat.

1.2 Veranstaltung vom 22.03.2018: „Konstruktivismus“

Was habe ich gelernt?

Konstruktivismus meint, dass wir Menschen die Welt nicht so wahrnehmen wie sie ist – wir haben lediglich ein Konstrukt von der Welt und keinen objektiven Blick auf sie. Wir erkennen also, dass was wir subjektiv wahrnehmen und interpretieren das Wahrgenommene basierend auf den gemachten Vorerfahrungen. Ich habe verstanden, dass unsere wahrgenommene Wirklichkeit nur ein kleiner Ausschnitt vom Ganzen ist und die objektive Realität - dem Konstruktivismus nach- für uns nie vollständig erkennbar ist. Wir reagieren also auf unsere Umwelt so wie wir unsere Wirklichkeit konstruiert haben. Folglich nimmt jeder Mensch die Welt auch anders wahr. Ich habe gelernt, dass jeder Mensch seine Welt so konstruiert wie er sie konstruiert, weil diese so für ihn funktioniert. Unser Konstrukt von der Welt kann sich durchaus verändern, je nach dem worauf wir unseren Fokus legen und welche Dinge im Mittelpunkt stehen. Wirklichkeiten sind also dynamisch und entstehen zirkulär durch Interaktion. Für eine gelingende Kommunikation versuchen wir unsere Wirklichkeit mit anderen Wirklichkeiten abzugleichen, um uns auf „den kleinsten gemeinsamen Nenner“ bzw. eine konsensuale Wirklichkeit zu einigen.

Wo kann ich es in meiner künftigen Praxis als Sozialarbeiterin mit welchem Gewinn anwenden?

Durch Hintergrundwissen zu dem Konstruktivismus lässt sich übertragen, dass Bündnispartner*innen eigene Konstrukte haben, welche eine gewisse Funktion für sie erfüllen, da sie sinnvoll für sie waren oder sind. Der Berater hat wiederum eigene Konstrukte, die für ihn sinnvoll scheinen. Die verschiedenen konstruierten Wirklichkeiten beeinflussen das Denken und Handeln dieser Menschen. Dieses Wissen kann dabei helfen einen Zugang zu „schwierig wirkenden Klient*innen“ zu bekommen. Aus den oben genannten Erkenntnissen leite ich für meine spätere Praxis aber auch ab, dass ich nicht davon ausgehen kann, dass Bündnispartner*innen eine anders konstruierte Wirklichkeit haben als ich sie habe. Deshalb ist es beispielsweise in einer Beratungsstelle wichtig, dass ich Hintergründe bzw. die Bedeutung von Situationsschilderungen der Bündnispartner*innen erfrage. So besteht ein geringeres Risiko, dass ich als Beraterin ein mögliches Problem -basierend auf meinen Vorerfahrungen- konstruiere.

Was hätte in der Sitzung ggf. anders laufen können, damit ich noch mehr hätte profitieren können?

Diese Veranstaltung hat mir dabei geholfen Konstruktivismus etwas greifbarer zu machen und bezüglich einer professionellen Haltung auf die sozialarbeiterische Praxis zu übertragen. Noch mehr hätte ich profitieren können, wenn ich konkrete Beispiele aus Praxiserfahrungen anderer gehört hätte. Vor allem würde es mich interessieren wie genau praktisch gehandelt werden kann um Konstrukte möglicherweise nützlich zu verändern. Dies stelle ich mir nach wie vor schwierig vor, wenn davon ausgegangen wird, dass diese Konstrukte sich bewährt haben und eine Funktion erfüllen.

Wie habe ich mein (neues) Wissen vertieft?

Ich versuche meine Erkenntnisse in meinen Alltag zu übertragen, indem ich meine Kommunikationspartner*innen öfter bewusst nach dem Hintergrund ihrer Aussagen befrage – auch wenn ich im Vorfeld davon ausgehe, ihre Äußerungen zu verstehen. Das Ergebnis ist häufig, dass ich diese Personen dann aus einer anderen Perspektive sehe und sich tiefgründigere Gespräche entwickeln.Außerdem habe ich Kleves Beitrag „Vom Erweitern der Möglichkeiten“ gelesen um den Konstruktivismus enger mit Sozialarbeit in Beziehung setzen zu können. Daraus habe ich mitgenommen, dass der konstruktivistische Ansatz eine Optionserweiterung bezüglich der wissenschaftlichen Fundierung und des methodischen Handelns in der Sozialarbeit bietet(Kleve, 2015, S. 495). Wird das Prinzip der Kontingenz berücksichtigt, wird eine Erweiterung und Flexibilität von Denken und Handeln in der Sozialen Arbeit ermöglicht. Dies lädt dazu ein seine Perspektive darauf zu richten, dass es im Hilfeprozess anders kommen kann als vermutet und auch vorerst unerwartete Lösungen zum tragen kommen können (Kleve, 2015, S. 505). Weiterhin ist Kleve der Ansicht, dass Soziale Arbeit eine eindeutige Identität braucht und sich nicht mit einer offenen Identität zufriedenstellen soll. Auch dabei ist der Einbezug des Konstruktivismus hilfreich, denn Grundannahmen und Prozesse der Sozialen Arbeit lassen sich so wissenschaftlich fundiert begründen. Beispielsweise lässt sich mit dem Konstruktivismus begründen, dass Menschen und Systeme nicht zielgerichtet von anderen Menschen gesteuert werden können und der Fokus viel mehr auf die gegenseitige Wechselwirkung der Systeme gelegt werden muss (Kleve, 2015, S. 500). Dies wiederum würde Kontingenz der sozialarbeiterischen Abläufe erlauben und erfordern.

1.3 Veranstaltung vom 12.04.2018: „Hypothesen erfinden, Komplimente, Reframing“

Was habe ich gelernt?

In dieser Sitzung habe ich gelernt, dass Hypothesen nützlich sein können, solange diese die Verhaltensweisen von Bündnispartner*innen positiv begründen Gut formulierte Hypothesen sollen also ein nützliches Bild von Bündnispartner*innen schaffen. Da nach der systemischen Annahme jede Verhaltensweise einen bestimmten Nutzen hat und auf Bedürfnisbefriedigung abzielt. Das Aufdecken dieser Bedürfnisse ist Voraussetzung für eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Berater*innen und Bündnispartner*innen. Negativ formulierte Hypothesen sind im Hilfeprozess unbrauchbar, da sie jegliches Änderungspotential der Bündnispartner*innen ausschließen, handlungsunfähig machen und Wachstum verhindern. Neu war für mich auch die Perspektive, dass es in der Sozialen Arbeit überhaupt keinen Zwangskontext gibt, da Bündnispartner*innen immer die Möglichkeit haben selbst zu wählen. Beispielsweise entscheidet also ein straffällig gewordener Mensch selbst darüber ober in die Justizvollzugsanstalt geht oder Bewährungshilfen annimmt. Durch die praktischen Übungen zu der Reframing-Methode wurde mir klar, dass es darum geht seinem Gegenüber Deutungsalternativen anzubieten, welche auf eine Verbesserung der Situation abzielen und dazu einladen sollen seine Situation aus einer ressourcenorientierten Perspektive zu betrachten. In dieser Sitzung habe ich außerdem gelernt, dass ich die Wirklichkeit meines Gegenüber bedingt verändern kann, indem ich mich selbst verändere. Wenn ich mein Gegenüber aus einer positiveren Sicht betrachte, kann es sein, dass mein Gegenüber sich in meiner Wirklichkeit positiv verändert, weil er sich dieser Sichtweise anpasst. Das heißt aber auch, dass man Bündnispartner*innen nicht zu einem „besseren Menschen“ verändern kann, sondern immer nur sich selbst.

Wo kann ich es in meiner künftigen Praxis als Sozialarbeiterin mit welchem Gewinn anwenden?

Die oben beschriebenen Erkenntnisse können beispielsweise im Bewehrungskontext gewinnbringend zum tragen kommen. Durch positiv nützlich formulierte Hypothesen, welche überprüft werden und die Sichtweise, dass es keinen Zwangskontext gibt nehme ich eine professionelle Haltung ein. Wenn man hingegen davon ausgeht, dass Bündnispartner*innen nicht kooperieren wollen, wird es kein Vorangehen im Hilfeprozess geben. Widerstand bringt nicht weiter so eine negative Sichtweise birgt die Gefahr von selbsterfüllenden Prophezeiungen und erschwert Wirklichkeiten problemlösend zu verändern. In der Praxis als Sozialarbeiter*in kann es ebenfalls sinnvoll sein Deutungsalternativen anzubieten, wenn Bündnispartner*innen sich negativ übe sich oder ihre Situation äußern.

Wie habe ich mein (neues) Wissen vertieft?

Um diese Haltung tiefer zu festigen, setze ich mir zum Ziel die Methode „Komplimente machen“ öfter bewusst in meinen Alltag zu integrieren. Anfangs habe ich nur mir nahestehenden Personen Komplimente gegeben. Durch dieses „Einüben“ viel es mir später leichter auch fremden Personen kleinere Komplimente zu machen. Mit dieser Methode konnte ich sehr positive Erfahrungen sammeln. Sie brachte mich in eine positive Haltung und bereitete so meinem Gegenüber aber auch mir eine Freude. Ich kann mir vorstellen, dass diese Methode im beruflichen Kontext dann nützlich sein kann, wenn sich Bündnispartner*innen häufig über sich selbst negativ äußern. Trotzdem sollte der Berater die Äußerungen nicht nivellieren, sondern ernst nehmen.

Was habe ich über mich selbst Neues erfahren?

Ich habe bemerkt, dass es mir möglich ist selbst Menschen, zu denen ich keine Verbindung habe, Komplimente zu machen ohne dass sie -wie vorerst befürchtet- oberflächlich oder unecht sind. Dies ist mir gelungen, indem ich es mir bewusst als Ziel gesetzt habe, so war ich automatisch aufmerksamer und auf positives Verhalten fokussiert.

1.4 Veranstaltung vom 07.06.2018: „systemisches Fragen“

Was habe ich gelernt?

Aus dieser Sitzung habe ich mitgenommen, dass aktives Zuhören und eine zugewandte Haltung nicht nur einen Effekt auf mein Gegenüber hat, sondern auch auf mich. Dadurch bringe ich mich selbst in eine interessierte, aufmerksamere Haltung und werde neugierig auf das was mein Gegenüber mir erzählt indem ich mich damit mit meiner Körpersprache, Gestik und Mimik auch ihm gegenüber mehr öffne. Der systemische Hintergrund hiervon ist, dass ich selbst für meine Gefühle und Haltung verantwortlich bin und diese selbst verändern kann sodass sie nützlich sind. Mein Gegenüber dagegen ist nicht für meine Gefühle verantwortlich, also muss ich selbst aktiv werden um in eine positive Haltung zu kommen. Ich habe außerdem erfahren wie ich mit Hilfe der Wunderfrage selbst dann Ressourcen und Stärken sichtbar machen kann, wenn die Schilderungen sehr problembelastet und aussichtslos scheinen. Dies gelingt indem ich nach Ausnahmesituationen frage, also nach Situationen, in denen das Problem nicht besteht. Denn in diesen Ausnahmesituationen stecken meist Ressourcen, welche dann auf die belastende Situation übertragen werden können. Dabei ist es unwichtig, dass die gelingenden Situationen auf den ersten Blick nichts mit dem eigentlichen Problem zu tun haben. Wenn aber das was bereits gelingt in den noch nicht gelingenden Bereichen angewendet wird zeigt dies auch Auswirkungen auf das ganze System.

Wo kann ich es in meiner künftigen Praxis als Sozialarbeiterin mit welchem Gewinn anwenden?

Während meines Praktikums im zweiten Semester habe ich mit Menschen mit psychischen Erkrankungen zusammengearbeitet. Dabei ist es mir oft schwer gefallen Menschen mit Depressionen aus ihrer „Problemtrance“ zu holen oder Ressourcen sichtbar zu machen. Dies wird mir in meiner späteren Praxis durch das Fragen nach Ausnahmesituationen wesentlich leichter fallen.

Was habe ich über mich selbst Neues erfahren?

Durch diese Veranstaltung ist mir aufgefallen, dass ich oft unbewusst systemische Fragen in meinem privaten Bereich stelle. Dabei handelt es sich beispielsweise oft um zirkuläre Fragen, indem ich frage was meine Gesprächspartner denken wie ihre Bezugspersonen zu bestimmten Situationen denken oder wie sie sich Verhalten anderer erklären könnten. Hypothetische Fragen stelle ich häufig, wenn ich mein Gegenüber erst kennenlerne, um zu erfahren welche Wünsche und Ziele er in seinem Leben verfolgt.

[...]

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Systemische Sozialarbeit (Prüfungsportfolio)
Hochschule
Hochschule Coburg (FH)
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
17
Katalognummer
V442855
ISBN (eBook)
9783668815476
ISBN (Buch)
9783668815483
Sprache
Deutsch
Schlagworte
systemische, sozialarbeit, prüfungsportfolio
Arbeit zitieren
Marina Österreich (Autor), 2018, Systemische Sozialarbeit (Prüfungsportfolio), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/442855

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