Über die Liebe in Max Schelers "Ordo amoris"


Seminararbeit, 2005
26 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Einleitung

2. Person und Werk
2.1. Biographie: Max Scheler
2.2. Gedanken zur literarischen Bewegung und die Einordnung seines Werkes

3. Inhaltliche Zusammenfassung von „Ordo amoris“

4. Kritische Auseinandersetzung – Liebe bei Max Scheler
4.1. Akte, Werte und die Liebe
4.2. Vorziehen und Wählen
4.3. Primat der Liebe vor der Erkenntnis
4.4. Primat der Liebe vor dem Hass
4.5. Liebe als Transzendenzbegriff und Bezug zu Gott

5. Eigene Position

6. Bibliographie
6.1. Quellen
6.2. Literatur
6.3. Multimediale Medien

Anhang

1. EINLEITUNG

Was ist Liebe? Obwohl täglich davon und darüber gesprochen wird, wissen die wenigsten dem Begriff „Liebe“ einen Inhalt zu geben. In den meisten Fällen wird zuerst an körperliche Hingabe, Sehnsucht und Verlangen gedacht bzw. an das Band, welches zwei Personen miteinander verbindet. Aber das sich hinter diesem kleinen Wort ganz verschiedene Dimensionen verbergen können, über die es auch noch lohnt ausgibt zu philosophieren, ist kaum zu glauben. Trotz alle dem hat sich Max Scheler als einer der wenigen getraut, eben diese Thematik näher zu beleuchten und aufzuzeigen, dass Liebe mehr bedeutet, als nur Schmetterlinge im Bauch, wie er bereits durch die Überschrift seines Textes „Ordo amoris“ – also die Ordnung der Liebe- versucht zu verdeutlichen.

Bevor eine knappe inhaltliche Zusammenfassung der genannten Schrift, die den Kernpunkt der folgenden Arbeit bilden soll, gegeben wird, möchte ich einige wichtige Punkte zur Person des Autors und seinen Werken festhalten. Die biographischen Angaben erachte ich insofern für wichtig, da der allgemeine historische Hintergrund, wie die persönlichen Lebensumstände stets die Philosophie gewollt oder ungewollt beeinflussen. Auch werden sich oftmals Merkmale der jeweils aktuellen literarisch-philosophischen Bewegungen in den Stücken wieder finden. Nachdem dann, durch die Zusammenfassung der wichtigsten Argumente des Autors aus dem vorliegenden Textstück, eine Verstehensbasis geschaffen worden ist, folgt eine kritische Auseinandersetzung damit. Dabei können allerdings nur ausgewählte Schwerpunkte behandelt werden, wobei die Aussageintensionen Schelers interpretiert und diskutiert werden sollen. Um dem Leser die Möglichkeit geben zu können, sich ebenfalls über Themen zu informieren, die während der Besprechung der Problemfelder nur angerissen oder benannt werden, wird die Arbeit mit verweisenden Fußnoten unerlässlicher Bestandteil meiner Ausführungen sein. Die Ausarbeitung wird letztendlich abgerundet durch eine eigene Stellungnahme zum Umgang mit dem Text „Ordo amoris“ und dessen Bedeutung für mich persönlich.

2. PERSON UND WERK

2.1. Biographie: Max Scheler

Max Ferdinand Scheler wurde am 22.August 1974 in München, als Sohn eines zum Judentum konvertierten Protestanten, dem fränkischen Gutsverwalter Gottlieb Scheler, und einer orthodox-jüdischen Mutter, Sophie, geboren. Nach dem Abschluss seines Abiturs (1894) am Ludwigsgymnasium in München, begann er sofort 1894/95 mit Studium der Philosophie und Psychologie, dann der Medizin und endlich der Philosophie und Soziologie an der Universität München, anschließend an der Universität Berlin (W. Dilthey, G. Simmel). Ab dem Wintersemester 1896/97 studierte Scheler in Jena: Philosophie (R. Eucken, O. Liebmann), Nationalökonomie (J. Pierstorff) und Geographie (Fr. Regel). 1897 promovierte er bei dem Philosophen und Nobelpreisträger Rudolf Christoph Eucken, durch welchen Scheler erstmals mit der so genannten Lebensphilosophie in Berührung kam. Die, bis 1899 fortgesetzten, Studien in Heidelberg und Jena schloss er mit der Habilitation, abermals in Jena bei Eucken, ab. Im gleichen Jahr konvertierte Scheler zum Katholizismus und heiratete Amelie Ottilie (geb. Wollmann, gesch. v. Dewitz-Krebs). Von 1900-1905 blieb er als Privatdozent an der Universität Jena. Seine erste Begegnung mit E. Husserl fand 1902 in Halle statt. Mit dem Abbruch der Dozentur in Jena (1906) und der Umhabilitation als Privatdozent an die Universität München, gelangte Scheler in Kontakt mit dem Münchner-Göttinger Phänomenologenkreis (A. Pfänder, M. Geiger, J. Daubert, D. v. Hildebrand). In Folge eines von privaten Verwicklungen wird Scheler im Mai 1910 von der Universität verwiesen und wirkt acht Jahre als freier philosophischer Schriftsteller in Göttingen (1910-1914) und Berlin (1913-1918) mit umfangreicher Vortragstätigkeit. Während dieser Zeit ließ er sich von seiner ersten Frau Amelie scheiden (1912) und heiratete Märit (geb. Furtwängler). Mit Kriegsbeginn 1914 meldete er sich als Freiwilliger auf einem Luftschiff-Bataillon, wurde jedoch wegen Augenastigmatismus zurückgestellt. 1917/18 betreute Scheler dann im Dienst des Auswärtigen Amtes deutsche Kriegsinternierte in der Schweiz und in Holland. Nach dem Kriegsende ereilte ihn der Ruf als Direktor der Abteilung Soziologie am Forschungsinstitut für Sozialwissenschaften Köln und als Professor für Philosophie an der Kölner Universität, wo er am 1.April seine Vorlesungen begann. Nebenher hatte Scheler weiterhin eine rege Vortragstätigkeit und sein politisches Engagement galt der Zentrumspartei. Ein Jahr nach Schelers zweiten Scheidung (1923), vermählte er sich mit Maria (geb. Scheu). 1928 wurde Scheler zum Professor für Philosophie und Soziologie an die Universität Frankfurt berufen. Nur kurze Zeit später, am 19.Mai 1928, verstarb Max Scheler.[1]

2.2. Gedanken zur literarischen Bewegung und die Einordnung seines Werkes

Die philosophische[2] Tätigkeit Max Schelers fand in einer Zeit tief greifender Wandlungen, vor allem seit der Jahrhundertwende, statt. Die bildende Kunst, die derartige Veränderungen seit der Renaissance nicht mehr erlebt hatte, löste sich, beeinflusst durch Expressionismus und Abstraktion, von der Natur, als Ausdruck der Wandlung des Menschen in seiner Stellung zum Kosmos. Zur gleichen Zeit machte die Philosophie eine ebenso intensive Wandlung durch. Sie entfernte sich von den rein äußerlichen Gegebenheiten, von der reinen Logik und widmete sich Werten außerhalb des Verstandes und der gegebenen Wirklichkeit, wie Unendlichkeit, Ewigkeit und Liebe. Der Mensch wurde nicht mehr bloß auf die Dinge des Verstandes reduziert, sondern als emotionales Wesen betrachtet. Mit seinem Denken hatte Scheler einen erheblichen Einfluss auf die Philosophie der damaligen Zeit.[3]

„Ordo amoris“ ist ein Bruchstück eines größeren Aufsatzes, der von Scheler nicht fertig gestellt und veröffentlicht wurde. Erst nach seinem Tod gibt Maria Scheler 1933 erstmals die, von ihr gefundenen und wahrscheinlich nachträglich sinngemäß zusammengefügten, Textfragmente heraus. Als Entstehungsjahr hält sie 1916 fest, wobei sich zumindest der Teil, in dem sich Scheler auf Pascals Dictum „La cœur a ses raison“ bezieht, wohl schon 1914 entstanden sein muss. Die Abhandlung über den „Ordo amoris“ steht im engen Zusammenhang mit Schelers Werken aus den Jahren 1911-1916 (Wesen und Form der Sympathie, Idole der Selbsterkenntnis, Das Ressentiment im Aufbau der Moralen, Der Formalismus in der Ethik und die materiale Wertethik, Vom Umsturz der Werte), in denen immer wieder Bezüge zu der Begrifflichkeit des ordo amoris zu finden sind. Interessanter Weise meidet Scheler in den letzten Jahren seiner Schaffenszeit die Verwendung des Begriffs und ersetzt ihn in verklausulierter Form gegen das „Herz des Menschen“.[4]

3. INHALTLICHE ZUSAMMENFASSUNG VON „ORDO AMORIS“

„Ordo amoris“, was übersetzt[5] so viel heißt wie „Ordnung der Liebe“, ist Überschrift und Kernthema des Scheler-Textes. Nach ein paar einleitenden Worten (S.227f) schließen drei unterschiedlich lange Abschnitte an, die jeweils durch eine eigene Teilüberschrift gekennzeichnet sind: „Schicksal, individuelle Bestimmung und der ordo amoris“ (S.228-237), „Die Form des ordo amoris“ (S.237-258) und „Die Liebesarten und ihre Erfüllungsforderungen“ (S.258-261). Im Folgenden soll eine Zusammenstellung der inhaltlichen Schwerpunkte dieser Quelle gegeben werden.

Die Hauptthese Schelers ist, dass „all das, was ich will, wähle, tue, handle, leiste, vom Spiel dieser Bewegungen meines Herzens abhängig ist“(S.227). Die Liebe bestimmt also, was für den einzelnen Menschen richtig oder falsch ist, wo er sich zugeneigt bzw. abgeneigt fühlt. Er spricht in diesem Zusammenhang von einem „gegliederten System der faktischen Wertschätzungen eines Wesens“(S.227), welches er Ethos nennt und dessen fundamentalster Kern die Ordnung der Liebe und des Hasses (der so genannte ordo amoris) ist. Sämtliche Taten und Weltanschauungen des Menschen werden durch dieses System mitregiert. Laut Scheler soll der ordo amoris eine doppelte Bedeutung haben – eine normative und eine faktische[6]. Jedoch hält er diese Einteilung im weiteren Verlauf seiner Ausführungen nicht ein, so dass dem ordo amoris mehrere verschiedene Bedeutungen, nach Schelers eigenen Aussagen folglich mindestens drei – die einsichtige, die normative und die bloß deskriptive[7] - zukommen.

„Wer den ordo amoris eines Menschen hat, hat den Menschen. Er hat für ihn als moralisches Subjekt das, was die Kristallformel für den Kristall ist.“(S.228) Dabei stellen die moralische Umweltstruktur und sein Schicksal, ihn und sein Leben bestimmende Größen dar. Anhand der Gehäuse-Symbolik hält Scheler fest, dass die objektive Seite des ordo amoris und die persönliche Umweltstruktur des Menschen, die er durch sein „Fenster“ wahrnimmt, unveränderbar ist. Selbst mit einer Änderung seiner faktischen Umwelt beispielsweise durch die Bewegung im Raum, ist seine persönliche Umweltstruktur gleich bleibend. Alle darin enthaltenen Dinge und Menschen stellen Wertarten dar, die nach konstanten Regeln des Vorziehens und Nachsetzens eine festgelegte Rangordnung einnehmen. So werden den Menschen, egal wo er sich befindet aufgrund dieses Auswahlmechanismus, der bereits das Wahrnehmen bzw. Nichtwahrnehmen steuert, stets dieselben Wertarten der Dinge und Menschen anziehen bzw. abstoßen. „Schicksal und Umwelt beruhen auf denselben Faktoren des ordo amoris des Menschen und sind nur durch die Zeit- und Raumdimension verschieden. Ihre gesetzliche Bildungsweise (...) folgt immer und überall dem ordo amoris.“(S.230) Das Menschenschicksal bekommt allerdings erst über einen längeren Zeitraum und viele Einzelerlebnisse, die in der jeweiligen Situation als zufällig empfunden werden, hinweg einen Sinn, welcher die Besonderheit eines jeden Menschen auszeichnet, da es nur diesem einen passieren konnte. Ebenso wie das Schicksal bildet sich auch die Milieustruktur eines Menschen erst im Verlauf seines Lebens und ist nicht frei wählbar. Diese automatischen Vorgänge im psychovitalen Subjekt des Menschen sind durch die Hilfe fremder Wesen, die außerhalb von Milieustrukur und Schicksal stehen, ablenkbar. Da aber die gesamte Menschheit, jeder einzelne ein Schicksal hat, ist dies nur durch Gott möglich. Das Schicksal ist allerdings nicht gleichbedeutend mit der individuellen Bestimmung des Menschen, die die besondere, für jedes Subjekt persönliche, und unveränderbare Aufgabe innerhalb des Heilsplans der Welt darstellt. Der Mensch kann sich entweder über seine Bestimmung täuschen, sie verfehlen oder sie erkennen und verwirklichen, wobei durchaus die Hilfe anderer möglich ist. Grundlegend für die Selbsterkenntnis unserer individuellen Bestimmung ist die Selbstliebe, auch genannt Liebe zum eigenen Heil, die keineswegs etwas mit der Eigenliebe zu tun hat. Im Gegensatz zur Eigenliebe, deren einziges Augenmerk der eigenen Person gilt und deren Resultate Dumpfheit, Ehrgeiz, Eitelkeit und Stolz sind, ist der Mensch durch die Selbstliebe in der Lage sich aus einer überweltlichen, ja göttlichen Perspektive selbst zu betrachten und durch Selbstkorrektur, -erziehung, Reue und Abtötung aller nicht harmonisierenden Dinge, dem von Gott vermittelten Bilde anzupassen.

Generell gilt das Primat der Liebe, deren Träger der Mensch ist, vor der Erkenntnis. Da alles, was wir als wirklich erkennen, einen Akt des realisierenden Wollens voraussetzt, der wiederum ohne die richtungsweisende und gehaltgebende Liebe nicht von statten geht. Die Liebe ist also immer, als Teil einer universalen Kraft, „die Weckerin zur Erkenntnis und zum Wollen – ja die Mutter des Geistes und der Vernunft selbst“(S.238). Im Unterschied zum Menschen, dessen faktisches Ethos durch das Wertvorziehen bzw. –nachsetzen die Liebenswürdigkeiten in Rangstufen ordnet, ist Gott durch seine Allliebe auch der Allwollende und Allerkennde, der an allem teilnimmt und durch dessen Hand nicht nur alle Dinge geschaffen wurden, sondern auch einen Sinn erhielten. Scheler schlussfolgert, dass also „der ordo amoris der Kern der Weltordnung als einer Gottesordnung“(S.238) ist, in der auch der Mensch lebt.

Einer bestimmten Ordnung ist ebenso das Reich der Liebenswürdigkeiten unterstellt. Dabei gibt es zwei grundverschiedene Formen der Liebe: die rein körperlich-triebhafte (Lüstling) und die Liebe geistiger Objekte (Sachen/ Personen). Während es sich bei ersterem um reine Genussbefriedigung handelt, kann es beim zweiten Beispiel in höchste Personenliebe münden. Gemeinsam ist beiden, dass es sich um wesensunendliche Prozesse handelt, wenn auch aus gegensätzlichem Grunde (sinkende bzw. steigende Befriedigung). Das Streben, aufbauend auf dem Akt der Liebe, kann folglich gewaltige Unterschiede aufzeigen: einerseits ein ruheloses, dahinhastendes, qualvolles, andererseits ein glückliches, gottgerichtetes Streben. Liebe kann folglich sowohl positiv-, als auch negativ-wertige Unbegrenztheit entstehen lassen. Die Befriedigung durch einen adäquaten Gegenstand wird nie eine endgültige sein, da ein wesensunendliches Lieben stets ein unendliches Gut fordert. Sobald der Mensch überzeugt davon ist, in einem endlichem Gut die absolute Befriedigung gefunden zu haben, spricht Scheler von Vergaffung, einer Verwirrung des ordo amoris, - speziell in diesem Fall von der Vergottung bzw. Vergötzung -. Die zweite Form der Verwirrung ist die relative Vergaffung, bei der der Mensch in seiner Rangordnung des Vorziehens und Nachsetzens gegen die objektive Rangordnung des Liebenswerten verstößt, indem er beispielsweise einen niedrigeren Wert auf die Stufe eines höheren stellt. Schließlich nimmt jeder Gegenstand innerhalb dieser, stufen- und pyramidenförmig aufgebauten, Rangordnung einen ganz speziellen Platz ein, der in jeder Phase des unendliches Liebesprozesses gleich bleibt. Die Spitze ist Gott – er ist „Quelle und Ziel des Ganzen zugleich“(S.242). Infolge unrichtiger bzw. falscher Liebe entsteht der Akt des Hasses, der dem der Liebe entgegengesetzt ist – man kann nicht dasselbe in derselben Werthinsicht lieben und hassen. Scheler meint, dass der Satz vom Primat der Liebe über den Hass zwar gültig ist, jedoch stets falsch interpretiert und begründet wurde, so ist Hass keine umgeschlagene Liebe und auch muss nicht jedes Ding, dass gehasst wird zuvor geliebt worden sein. Beweggründe für Hass können das Unwertverhalten, Fehlen bzw. der Mangel eines positiven Wertverhaltens oder einfach das Stattfinden/ Nichtstattfinden eines Wertverhaltes, den man erwartete, sein. Sobald der Mensch Dinge, die er ursprünglich liebt, in seinem momentanen Zustand, aufgrund von Nichtbesitz oder seiner Ohnmacht sie zu bekommen, hasst, dann spricht Scheler vom Ressentiment des Menschen. Hass stellt stets einen Aufstand unseres Herzens und Gemüts gegen eine Verletzung des ordo amoris dar.

In einem Exkurs über das Gemüt oder „Herz“ betont Scheler die, nach bestimmten selbständigen Gesetzlichkeiten funktionierende, strenge, objektive, absolute und unverbrüchliche Ordnung vom „Mikrokosmos der Wertewelt“(S.244). Die Gründe, oder besser: die Motive und Wünsche, des Herzens sind keine Gründe des Verstandes und trotzdem herrscht kein Chaos verworrener und blinder Gefühlszustände. An diesen Punkt schließt der Autor seine Kritik am Umgang mit den Dingen des Herzens an. Durch die Schlamperei und den fehlenden Ernst für die Tiefe der Bewegungen des Lebens wird unser Gefühlsleben missachtet, unterschätzt und falsch bewertet. Das Resultat: das gesamte Reich des emotionalen Lebens wurde dem falschen Fachgebiet – der Psychologie – zur Erforschung überlassen. Dort wird sich jedoch lediglich auf die Denkvorgänge beschränkt und niemals der Akt und die Funktion des Fühlens untersucht, wodurch inhaltliche Zusammenhänge zerrissen werden.

[...]


[1] Vgl. Avé-Lallemant: Bio-Bibliographischer Anhang, S.267f.; Lützeler: Der Philosoph, S.7-9.; Kusenberg/ Kusenberg: Max Scheler, S. 140-142.; www.bautz.de; www.max-scheler.de/max/max_index.html.

[2] Ein chronologische Übersicht mit allen seinen Werken befindet sich im Anhang.

[3] Vgl. www.bautz.de.

[4] Vgl. Avé-Lallemant: Bio-Bibliographischer Anhang, S. 276-281.; Sawicki: Max Scheler. Schriften aus dem Nachlass, S.417; Sander: Normative und deskriptive Bedeutung, S.65.

[5] Die Quelle, die als Grundlage für die Erarbeitung dienen soll, stammt aus: Scheler: Schriften aus dem Nachlass, S.227-261. Da in diesem Kapital keine weitere Literatur verwendet wird, möchte ich bei Zitaten die Fußnoten sparen, indem ich einfach die Seitenzahlen hinter die zitierte Passage setze.

[6] Vgl. S.227f.

[7] Vgl. S.231.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Über die Liebe in Max Schelers "Ordo amoris"
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Theologische Fakultät)
Veranstaltung
Einführung in die Ethik
Note
2,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
26
Katalognummer
V44373
ISBN (eBook)
9783638419888
Dateigröße
517 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Scheler, Ordo, Einführung, Ethik
Arbeit zitieren
Theres Vorkäufer (Autor), 2005, Über die Liebe in Max Schelers "Ordo amoris", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/44373

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