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Militärtradition in der Deutschen Bundeswehr und die Struktur der Streitkräfte im internationalen Kontext zwischen historischer Kontinuität und Diskontinuität

Eine Geburtstagsschrift für den Militärsoziologen Prof. Dr. Dietmar Schößler und im Gedenken an 60 Jahre Bundeswehr - Eine Einführung

Title: Militärtradition in der Deutschen Bundeswehr und die Struktur der Streitkräfte im internationalen Kontext zwischen historischer Kontinuität und Diskontinuität

Scientific Study , 2018 , 190 Pages

Autor:in: Ilya Zarrouk (Author)

Politics - Topic: Public International Law and Human Rights
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Summary Excerpt Details

60 Jahre nach der Wiederbewaffnung und knapp über 30 Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands sowie die daraus resultierenden neuen Herausforderungen im globalen sicherheitspolitischen Umfeld, führen zu der Frage, welche Strukturbedingungen Streitkräfte international haben müssen. Dabei spielt vor allem in Deutschland die militärische Traditionsdebatte eine nicht zu unterschätzende Rolle. Dies zeigt gerade der neue Traditionserlass. Reicht der Fokus alleine auf militärische Traditionen, um den globalen-strategischen Krisen begegnen zu können? Oder bedarf es viel mehr? Dies wird in der hier vorliegenden Analyse genauer betrachtet, die zugleich nicht nur eine Vergleichsstudie zu anderen Streitkräften darstellt, sondern auch eine Geburtstagsschrift für den Militärsoziologen Prof. Dr. Dietmar Schößler darstellt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Analyse des Begriffs Tradition im Allgemeinen wie militärgeschichtlichen Sinne

3 Die Bundeswehr: Kontinuität und Diskontinuität der Deutschen Militärgeschichte und Militärtradition- Ist die Bundeswehr eine Akkumulation der Geschichte und Gegenwart?

3.1 Der Aufbau neuer Streitkräfte und die Suche nach einer neuen Tradition

3.2 Religion als traditionsstiftendes Fundament innerhalb des Eides

3.3 Die Suche nach einem traditionswürdigen Erbe

3.4 Die Bundeswehrtradition eine Tradition im Rahmen des Verteidigungsauftrags von demokratischen Werten und Normen

3.5 Der Staatsbürger in Uniform und der Kampf zwischen Reaktionären und Reformern in Bezug auf das Innere Gefüge der Bundeswehr

3.6 Der Primat der Politik

3.7 Die Gesellschaft als maßgeblicher Teil der Militärtradition

4 Die Deutsche Militärtradition als ständig wandelnder Prozess und die Frage: Was ist von ihm übernehmensfähig?

4.1 Das Mittelalter und die Militärtradition

4.2 Der Bauernkrieg als mögliche Tradition in Gegenwart und Zukunft

4.3 Der Dreißigjährige Krieg und die wallensteinische Traditionsbildung als Vorboten einer nicht übernahmefähigen Militärtradition

4.4 Lazarus von Schwendi und Johann Jacob von Wallenhausen als Vordenker des tugendhaften und eigenverantwortlichen Söldners

4.5 Das Monarchenheer als Kontinuitätsbruch in der Militärtradition und im gesellschaftlichen System

4.6 Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation und die Reichsarmee als traditionelle Verteidigungsarmee und als mögliche traditionswürdige Streitkraft

4.7 Die Habsburgermonarchie und ihre bewaffnete Macht- Könnte sie traditionsstiftend sein?

4.8 Die preußische Armee des 18. Jahrhunderts und ihre fragwürdige Tradition

5 Die Zeit der Nationalisierung und Institutionalisierung der militärischen Tradition

5.1 Der frühe Nationalismus als Kontinuitätsbruch in der europäischen und deutschen Militärtradition

5.2 Die preußische Armee als Vorbild für die Reformfreudigkeit innerhalb der Militärtradition in Form einer gesamtgesellschaftlichen Reformierung

5.3 Die Umsetzung der Reformtheorie in die Praxis

5.4 Die Reaktion und die Verteidigung der Reformer in der Revolution von 1848/49

5.5 Die Institutionalisierung der bewaffneten Macht und ihrer Tradition in Staat und Gesellschaft

5.6 Die bewaffnete Macht und ihre Tradition im Ersten Weltkrieg nur noch als Selbstzweck- Die Umkehrung des clausewitzianischen Fundamentalsatzes

5.7 Tradition wird größtenteils durch Ideologie aufgesogen oder ersetzt - Tradition in der Reichswehr bzw. Wehrmacht

5.8 Die militärische und zivile Opposition und das letzte Aufbäumen einer alten Tradition

6 Die Neuausrichtung der Bundeswehr zwischen Finanzierbarkeit, Demografiefestigkeit und fehlender strategischer Kultur

6.1 Die Bundeswehr als fast reine multinationale Einsatzarmee

6.2 Macht ist auch im 21. Jahrhundert ein zentraler politischer Faktor

6.3 Der Sicherheitsbegriff muss Teil des Machtbegriffs sein

6.4 Streitkräftetransformation im 21. Jahrhundert

6.5 EU und die strategische Kultur

6.6 Der Rechtsstaat und die Frage der Anwendung von militärischen Gewalt

7 Die Neuorganisation der Deutschen Bundeswehr

7.1 Die militärische Führungsebene

7.2 Das Heer

7.3 Kampf im Verbund und seine Probleme

7.4 Die Luftwaffe

7.5 Die Bundesmarine

7.6 Der zentrale Sanitätsdienst

7.7 Die Streitkräftebasis als tatsächliche Reserve der Streitkräfte

7.8 Das Personalamt als Fundament für die fehlende Personalgewinnung

7.9 Das AIN und das Problem der Ausrüstung

7.10 Die Reserve der militärischen Streitkräfte als Hohe Relevanz für die militärische Schlagkraft

8 Die französische Armee und ihre Neuausrichtung im internationalen Geflecht

8.1 Die nationale Sicherheit als Evolution der militärstrategischen Neuausrichtung

8.2 Die Neuausrichtung der französischen Streitkräfte auf Grundlage der geopolitischen Beurteilung

8.3 Militärische Eigenständigkeit steht im Vordergrund der französischen Verteidigungsplanung

8.4 Die Landstreitkräfte

8.5 Die französischen Seestreitkräfte

8.6 Die Luftstreitkräfte

8.7 Die Spezialkräfte in Form der nationalen Gendarmerie

8.8 Die Rüstungsplanung

9 Kurzer Exkurs: Tunesien und seine Streitkräfte in der Krise

9.1 Tunesien nach der Revolution – zwischen Transformation und Reaktion

9.2 Die tunesischen Streitkräfte im militärischen Dilemma

10 Die Neujustierung des Rechtssicherheitsstaates in der Geschichte

10.1 Religionsfundamentalismus vs. Säkularisierung

10.2 Grundlagen zum Export von Kriegsmaterial

10.3 Handelsketten in Rüstungskomplexen

10.4 Militärkomplexe und die geopolitische Einordnung

10.5 Die Internationalität von Militärkomplexen in Konfliktlagen

10.6 Der Maghreb und die neuen Verteidigungsstrukturen für Nord-Afrika

11 Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert die deutsche Militärtradition im Spannungsfeld zwischen geschichtlicher Kontinuität und Diskontinuität anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der Bundeswehr. Ziel ist es, zu erfassen, welche historischen Gegebenheiten unter Berücksichtigung der aktuellen Transformationsphase der Bundeswehr heute noch traditionsstiftend sein können und wie sich die Rolle der Streitkräfte in einem demokratischen Rechtsstaat historisch begründet und legitimiert.

  • Historische Kontinuitäts- und Diskontinuitätslinien in der deutschen Militärgeschichte.
  • Die Entwicklung des Selbstverständnisses der Bundeswehr und das Konzept des "Staatsbürgers in Uniform".
  • Der Einfluss von politischen und gesellschaftlichen Wandlungsprozessen auf das Militärwesen.
  • Vergleichende Analyse der militärstrategischen Neuausrichtung zwischen Deutschland und Frankreich.
  • Die Rolle von Rüstungsindustrie und Militärkomplexen in internationalen Konflikten.

Auszug aus dem Buch

Die Bundeswehr: Kontinuität und Diskontinuität der Deutschen Militärgeschichte und Militärtradition- Ist die Bundeswehr eine Akkumulation der Geschichte und Gegenwart?

Der Aufbau der neuen Streitkräfte führte nicht nur zu einem Widerstreit verschiedenster Traditionsbilder, sondern auch zu unterschiedlichen Strukturauffassungen. Die Folge dessen wird nachgehend ausgiebig erläutert.

In den ersten Jahren der Nachkriegszeit spielte die militärische Tradition so gut wie keine Rolle in der Debatte um den Aufbau von nationalen Streitkräften innerhalb eines Europäischen Verteidigungsbündnisses. Als jedoch 1954 mit der französischen Nationalversammlung der EVG-Vertrag abgelehnt wurde und somit der Vertrag auch scheiterte, stand die Bundesrepublik Deutschland nun vor dem Problem eigene nationale Streitkräfte ohne europäische Kontrolle aufzubauen. Hiermit begann auch das Problem, eine neue militärische Tradition ins Leben zu rufen. Dies wurde dadurch noch erschwert, dass sich die neuen Streitkräfte mit einem völlig neuen Kriegsbild konfrontiert sahen, in dem jetzt nicht mehr nur konventionelle Streitkräfte eine Rolle spielten, sondern mit zunehmenden Masse nuklear bewaffnete Streitkräfte immer mehr an Bedeutung gewannen.

Donald Abenheim schreibt hierzu: ... [d]ie Angst vor einem Wiederaufleben antidemokratischer Strömungen, die Probleme der deutschen Teilung und die politische Besorgnis im eigenen Land über die Stellung des Soldaten in der jungen Demokratie der Bundesrepublik...", verschärften noch die Problematik einer gültigen militärischen Tradition. Hinzu kam, so Abenheim, das die Planer bezüglich dieser Frage nicht immer einer Meinung waren. Zudem entstanden auch Probleme in Bezug auf die materiellen Neuausstattung der Streitkräfte, Personalbesetzung und Infrastruktur. "Der innerhalb der Führung der Bundeswehr unternommene Versuch der Schaffung eines "gültigen Erbes" erwuchs [somit] aus dem Problem der neuen Streitkräfte im ersten Jahrzehnt nach ihrer Aufstellung." (Abenheim 1989: 36)

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung stellt die Forschungsfrage nach der Tradition der Bundeswehr nach 60 Jahren Bestehen und ihrem historischen Bezugsrahmen dar.

2 Analyse des Begriffs Tradition im Allgemeinen wie militärgeschichtlichen Sinne: Das Kapitel definiert den Begriff Tradition tiefgehend als Teil der soldatischen Erziehung und als Prozess der kritischen Reflexion.

3 Die Bundeswehr: Kontinuität und Diskontinuität der Deutschen Militärgeschichte und Militärtradition- Ist die Bundeswehr eine Akkumulation der Geschichte und Gegenwart?: Es wird der Aufbau der Bundeswehr erläutert und die Suche nach einem "gültigen Erbe" im Kontext demokratischer Normen und der Rolle des Staatsbürgers in Uniform diskutiert.

4 Die Deutsche Militärtradition als ständig wandelnder Prozess und die Frage: Was ist von ihm übernehmensfähig?: Das Kapitel untersucht historische Etappen vom Mittelalter bis zum 18. Jahrhundert hinsichtlich ihrer Traditionsfähigkeit für moderne Streitkräfte.

5 Die Zeit der Nationalisierung und Institutionalisierung der militärischen Tradition: Es wird die Entwicklung der militärischen Tradition unter dem Einfluss von Nationalisierung, Industrialisierung und Ideologisierung analysiert.

6 Die Neuausrichtung der Bundeswehr zwischen Finanzierbarkeit, Demografiefestigkeit und fehlender strategischer Kultur: Hier stehen die Strukturprobleme der Bundeswehr und das Erfordernis einer strategischen Kultur im Fokus.

7 Die Neuorganisation der Deutschen Bundeswehr: Das Kapitel behandelt die aktuelle Neuorganisation der Führungsebenen und Teilstreitkräfte der Bundeswehr.

8 Die französische Armee und ihre Neuausrichtung im internationalen Geflecht: Es erfolgt ein Vergleich mit der französischen Armee, die sich durch eine klarere strategische Vision auszeichnet.

9 Kurzer Exkurs: Tunesien und seine Streitkräfte in der Krise: Ein kurzer Blick auf die sicherheitspolitische Lage und die Herausforderungen der tunesischen Streitkräfte nach der Revolution.

10 Die Neujustierung des Rechtssicherheitsstaates in der Geschichte: Untersuchung der Rolle von Militärkomplexen und Rüstungsexporten für die internationale Sicherheitspolitik.

11 Schlussbetrachtung: Zusammenfassendes Fazit zur Kontinuität und Diskontinuität der militärischen Tradition in Deutschland.

Schlüsselwörter

Bundeswehr, Militärtradition, Innere Führung, Staatsbürger in Uniform, Deutsche Geschichte, Militärgeschichte, Sicherheitsstrategie, Transformation, Armee, Rüstungspolitik, Militärkomplex, Demokratie, Traditionserlass, Strategische Kultur.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Entwicklung und Bedeutung der deutschen Militärtradition unter besonderer Berücksichtigung der Bundeswehr in ihrem 60-jährigen Bestehen, eingebettet in historische und sicherheitspolitische Kontexte.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die Definition militärischer Tradition, das Konzept des "Staatsbürgers in Uniform", die historische Analyse deutscher Militärgeschichte sowie die aktuelle Neuausrichtung der Bundeswehr im Vergleich zu französischen Streitkräften.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es zu ergründen, welche historischen Gegebenheiten für die Bundeswehr in ihrer gegenwärtigen Transformationsphase traditionsstiftend sein können und wie ein modernes, demokratisches Verständnis von Militärtradition begründet ist.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor nutzt eine militärsoziologische und historische Analyse, die durch die Auswertung von Traditionserlassen, Dokumenten der Bundeswehrreform sowie politikwissenschaftlicher Literatur gestützt wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden der geschichtliche Verlauf der deutschen Militärtradition, der Einfluss von Nationalismus und Ideologien, die Herausforderungen der modernen Bundeswehrreform sowie die Rolle internationaler Militärkomplexe und Rüstungsaspekte detailliert analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Militärtradition, Innere Führung, Transformation, Staatsbürger in Uniform und strategische Kultur geprägt.

Warum ist die Analyse des Begriffs "Tradition" für die Bundeswehr so wichtig?

Die Definition ist essenziell, da Tradition in der Bundeswehr nicht als starr, sondern als ein Prozess der kritischen Reflexion verstanden wird, der Werte wie Rechtsstaatlichkeit und Menschenwürde in den Dienst am Frieden integriert.

Inwiefern unterscheidet sich die deutsche von der französischen Militärstrategie?

Die Arbeit stellt fest, dass Frankreich eine stärker ausgeprägte strategische Kultur und eine deutlichere geopolitische Vision verfolgt, während die deutsche Planung oft stärker auf demografischen Faktoren und Finanzierbarkeit basiert.

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Details

Title
Militärtradition in der Deutschen Bundeswehr und die Struktur der Streitkräfte im internationalen Kontext zwischen historischer Kontinuität und Diskontinuität
Subtitle
Eine Geburtstagsschrift für den Militärsoziologen Prof. Dr. Dietmar Schößler und im Gedenken an 60 Jahre Bundeswehr - Eine Einführung
Author
Ilya Zarrouk (Author)
Publication Year
2018
Pages
190
Catalog Number
V443829
ISBN (eBook)
9783668841345
ISBN (Book)
9783668841352
Language
German
Tags
Militärtradition Militärstrukturen französische Streitkräfte Bundeswehr Maghreb Militärkomplexe Rüstungsindustrie Wehrpflicht Geostrategie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Ilya Zarrouk (Author), 2018, Militärtradition in der Deutschen Bundeswehr und die Struktur der Streitkräfte im internationalen Kontext zwischen historischer Kontinuität und Diskontinuität, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/443829
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