Georg Friedrich Prinz von Preussen und seine Stellung in der modernen adligen Familie


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012

20 Seiten, Note: 2,4


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Georg Friedrich als Untersuchungsgegenstand

3. Adlige Heiratskultur

4. Georg Friedrichs Hochzeit

5. Adlige Erziehung und Ausbildung

6. Georg Friedrichs Kindheit und Jugend

7. Familienverbände und Adelsverband

8. Georg Friedrich als Chef des Hauses Hohenzollern

9. Resümee

10. Literatur- und Quellenverzeichnis

11. Anhang

1. Einleitung

„Der deutsche Adel" – dies ist der Titel einer zweiteiligen Dokumentation, die im August 2012 im ZDF ausgestrahlt wurde. Wie der Titel schon sagt, thematisierte die Dokumentation den Adel im heutigen Deutschland und zeigte dabei aktuelle Szenen vom Leben Adliger, sowie den dazugehörigen geschichtlichen Hintergrund, die durch Interviews mit Historikern und Adligen ausführlich kommentiert und bewertet wurden. Der erste Teil beschäftigte sich fast ausschließlich mit der Familie Hohenzollern und der Hochzeit des gegenwärtigen Hauschefs Georg Friedrich Prinz von Preußen. Im zweiten Teil wurde der Adel in seinem gesellschaftlichen Alltag gezeigt und was ihn in der heutigen Zeit charakterisiere. Immer im Kontext zu den gezeigten Szenen und Beispielen stand die Geschichte der jeweiligen Familie, denn die Verwandtschaft wurde für jeden Adligen als die ausschlaggebende Institution dargestellt, um all das zu erlernen und verwirklichen, was den Adel heutzutage definiere.[1]

Der aktuelle Hauschef der Hohenzollern und direkter Nachfahre der deutschen Kaiser ist einer der bekanntesten Adligen in Deutschland. Im Gegensatz zu dem sogenannten „Jet-Set-Adel"[2], der sich in das Licht der Öffentlichkeit drängt, macht Georg Friedrich, der Prinz von Preußen, vor allem durch Auftritte bei Gedenkfeiern für seine Vorfahren, durch gelegentliche Interviews zu seiner Familie und den deutschen Adel oder spätestens seit seiner Hochzeit im August 2011 von sich reden. Ziel soll im Folgenden sein, herauszuarbeiten, wie Georg Friedrich auf diese Weise versucht, das adlige Ansehen seiner Familie zu schützen und repräsentieren. Zur Durchführung der Fragestellung soll das Bild der existierenden Forschungsliteratur über den deutschen Adel der Moderne auf die Person Georg Friedrichs adaptiert werden.

Die Forschung, die die adlige Familie als solche untersucht, ist noch sehr jung und orientiert sich meist an der Zeit, als der Adel noch die machtausführende Schicht repräsentierte. Nützliche Studien über den modernen Adel seit seiner offiziellen Abschaffung 1918 bis 1919 und nach dem national-sozialistischen Deutschland findet man vor allem von Monika Wienfort, Eckart Conze und Heinz Reif.[3] Während die alte Adelsforschung vor allem versuchte klare Polaritäten zwischen Adel und Bürgertum zu beweisen, fokussieren sich aktuelle Studien hauptsächlich auf soziale Komponenten des Adels.[4] Die Fragestellungen bei diesen Untersuchungen zielen darauf ab, wie die gesellschaftliche Schicht des Adels ihren Bedeutungsverlust überstanden hat.[5] Das Ergebnis der Studien charakterisiert das Selbstverständnis als entscheidendes Merkmal für die Definition der adligen Familie. Man fand heraus, dass eine Umverteilung der Legitimation als herausragende Gesellschaftsschicht vom rechtlichen zum soziokulturellen Privileg stattfand.[6] Begriffe wie „Obenbleiben" im Gegensatz zu „Niedergang" ziehen sich als roter Faden durch die Erkenntnisse zur gesellschaftlichen Entwicklung des Adels und halten ihm sein Durchhaltevermögen als gesellschaftliche Institution zugute. Dass der Adel bis heute als differenzierte Schicht wahrgenommen wird, hätten die adligen Familien erreicht indem sie ihren Werten von Aufrichtigkeit, Ehrgefühl für die Geschichte der Familie, Großzügigkeit und Traditionsbewusstsein treu geblieben seien und darüber hinaus noch um die Rolle der Bewahrer von Kultur und Geschichte erweitert hätten. Heute wird der Adel also vor allem durch sein elitäres Selbstverständnis definiert, das er durch ehrenhafte Verhaltensweisen und adlige Mentalität behaupte.[7]

Ebendiese gegenwärtigen Forschungsstände sollen als Grundlage zur Analyse von Preußenprinz Georg Friedrich dienen. Des Weiteren stützt sich die vorliegende Untersuchung vor allem auf dessen Aussagen, die in Internet und Fernsehen zugänglich sind. Zudem wurden Zeitungsberichte über die Person Georg Friedrichs als Quellen herangezogen. Die Popularität Georg Friedrichs einerseits und seine Bereitschaft zur Kooperation mit den Medien andererseits gewährleisten ein breites Spektrum an Quellen für eine detaillierte Untersuchung. Dabei wurde bewusst auf die so zahlreichen Quellen aus der Boulevardpresse verzichtet, um eine Verzerrung der Ergebnisse durch die oft praktizierte Spekulation in dieser Form von Journalismus zu vermeiden. Außerdem sollen Informationen aus der bereits erwähnten Dokumentation über den deutschen Adel benutzt werden, da sie als jüngste Referenz den aktuellen Bezug zur Thematik herstellt.

Auf diese Quellenbasis soll nun systematisch zugegriffen werden. Dazu soll jeweils zuerst der aktuelle Forschungsstand anhand der benutzten Forschungsliteratur erörtert werden. Diese soll darauf auf die Untersuchung Georg Friedrichs Person transferiert werden. Es wurden die Themen Eheschließung, Erziehung beziehungsweise Ausbildung und der adlige Familienverband als Fokus zur Analyse ausgewählt. Diese Auswahl dient als Indikator zur ausführlichen Darlegung des Sachverhalts. Da Erziehung und schulische Ausbildung prägend für die Entwicklung einer Persönlichkeit sind, sollen sie eine aufschlussreiche Basis zur Analyse geben, genauso wie die Wahl des Ehepartners eine entscheidende Bewertung ermöglicht. Die Position Georg Friedrichs im Familienverband soll abschließend aufzeigen, inwieweit sich das Bild, das Georg Friedrichs Aussagen ergeben, mit seinem Verhalten deckt.

Als Einstieg wird Georg Friedrich als Person vorgestellt und erläutert werden, warum gerade er als Untersuchungsgegenstand geeignet ist. Erster Analysepunkt werden die Bräuche und Pflichten des Adels in der Wahl des Ehepartners sein, worauf Georg Friedrich anschließend geprüft wird. Anhand der Forschungsergebnisse zu Erziehung und Bildung des adligen Nachwuchses wird nachfolgend Georg Friedrichs Kindheit und Jugend auf adlige Verhaltensweisen beurteilt werden. Als abschließende und entscheidende Untersuchung soll darauf das adlige Verhalten in Familien- und Gesellschaftsbünden mit Georg Friedrichs Rolle als Hauschef bewertet werden. Das Resümee wird aufzeigen, ob er dem in den Medien inszenierten Bild auch in seiner Lebensführung entspricht.

2. Georg Friedrich als Untersuchungsgegenstand

Georg Friedrich Ferdinand von Preußen wurde am 10. Juni 1976 in Bremen geboren. Sein Vater war Louis Ferdinand junior von Preußen, ein Urenkel vom letzten deutschen Kaiser Wilhelm II. Er verunglückte schon ein Jahr nach der Geburt seines Sohnes tödlich bei einer Wehrübung, die er jährlich ausführte seitdem er sich zum freiwilligen Dienst bei der Bundeswehr gemeldet hatte. Von seinem Großvater Louis Ferdinand senior und damaligen Chef des Hauses Hohenzollern wurde Georg Friedrich als dessen Nachfolger bestimmt. Seit dem Tod des Großvaters im Jahr 1994 agiert Georg Friedrich nun als Chef der Familie Hohenzollern.[8] Allein aus diesem Grund bietet sich seine Person zur historischen Familienforschung an. Denn die ihm aufgrund seiner Position zukommende mediale Aufmerksamkeit liefert viele Quellen zur Analyse, bestehend aus Eigenaussagen in Interviews, öffentlichen Auftritten und Reden wie auf dem Festakt zum 300. Geburtstag seines Vorfahren Friedrich dem Großen. Auch aus dem Hause selbst bereit gestellte Informationsquellen, die zum Beispiel auf der Homepage www.preussen.de zu finden sind, in der Biographien der Familienmitglieder, private Bilder und sonstige Aktivitäten rund um die Familie veröffentlicht sind, bieten sich zur Untersuchung an.

Seit der Übernahme des Familienvorsitzes lässt sich bei Medienauftritten Georg Friedrichs das Ziel beobachten, seine Familie als vollkommen normal darzustellen, die lediglich mit dem Zusatz der historischen Verantwortung betraut seien, die deutsche Geschichte, Tradition und Kultur zu bewahren. Georg Friedrich betont stets, dass er das Interesse an seiner Familie positiv aufnähme.[9] Schon seine Vorfahren praktizierten mit Hilfe der Medien ihr Bild in der Öffentlichkeit zu inszenieren. Bernd Sösemann untersuchte das Verhalten der Hohenzollern'schen Herrscher zur Publizistik und arbeitete aus, wie sie die Verbreitung von Informationen durch Massenmedien für sich nutzten.[10] Auch Georg Friedrich reiht sich in diese Tradition der Zusammenarbeit mit den Medien ein. Wiederholt spricht er sein Anliegen an, durch öffentliche Auftritte eine Unbefangenheit mit der Geschichte seiner Familie erreichen zu wollen.[11] In welcher Weise Georg Friedrich dem Forschungsbild der modernen adligen Familien entspricht und er sein Leben in den Medien inszeniert, soll in den folgenden Kapiteln diskutiert werden.

3. Adlige Heiratskultur

Standesgrenzen und die damit verbundenen Regeln für die Eheschließung sorgten von jeher für viel Diskussionsbedarf in adligen Familien und darüber hinaus. Noch im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert war die ebenbürtige Eheschließung ein wichtiges Instrument zur Abgrenzung des Adels vom allgemeinen Volk und zur Machtsicherung. Eine standesgemäße eheliche Verbindung wurde deshalb nicht nur innerhalb von adligen Familien vorausgesetzt. In Preußen herrschte zum Beispiel noch bis 1869 ein Verbot von nicht standesgemäßen Ehen.[12]

Im Laufe des 20. Jahrhunderts widersetzten sich jedoch viele Adlige der Tradition und heirateten auch außer Standes. Oft wurde dabei auch eine Enterbung in Kauf genommen.[13] Während eine unstandesgemäße Eheschließung selbst heute noch in der Berichterstattung über Hochzeit Adliger ausdrücklich erwähnt wird, hielt immer mehr die bürgerliche Vorstellung von der Liebesheirat als Ideal zur Eheschließung Einzug. Auch wenn im 21. Jahrhundert die Gründe für eine Heirat nicht mehr die Sicherung des Besitzes durch Nachkommen bedeutet, so birgt das Bewusstsein über eine lange und ehrenhafte Ahnenreihe doch noch die Verantwortung in sich, die übertragenen Traditionen aufrecht zu erhalten. So behält die standesgemäße Ehe bis heute eine höhere Akzeptanz im deutschen Adel als die morganatische.[14]

Die Zahlen von Christoph Frankes Untersuchung des sächsischen und bayerischen Adels im 20. Jahrhundert stützen diese Feststellungen. Während insgesamt die Quote an standesgleichen Ehen zwischen 1761 und 1970 rapide abnimmt, weist die Quote der Erstgeborenen einen weniger drastischen Abschwung auf.[15] Diese Zahlen belegen die These, dass Standesbewusstsein durchgängig großen Einfluss auf die Wahl des Ehepartners hatte und noch immer hat. Georg Friedrich reiht sich durch die Heirat mit der ebenfalls adligen Sophie von Isenburg in die Tradition der standesgemäßen Hochzeit ein.

4. Georg Friedrichs Hochzeit

Am 27. August 2011 fand die Hochzeit von Georg Friedrich mit Prinzessin Sophie von Isenburg in der Friedenskirche zu Potsdam statt.[16] Im kurz darauf vom regionalen Rundfunksender RBB veröffentlichten Kurzfilm „Hochzeit in Potsdam" wird ausführlich die rein romantische Beziehung des Paares betont. Das Image von der Liebesheirat, die befreit scheint von adligen Traditionszwängen, wird im Bericht durch die Ausführung unterstrichen, dass die beiden sich schon von unbeschwerten Kindesbeinen an kennen.[17] Dennoch ist die Existenz des Gesetzes im Hause Hohenzollern, dass eine unstandesgemäße Ehe den Verzicht auf den Familienvorsitz mit sich bringt, unbestreitbar. Die vertragliche Verbindlichkeit dieser Regel geht noch auf Deutschlands letzten Kaiser Wilhelm II. zurück, der die rein adlige Linie seiner Familie bewahren wollte und sich dies von seinen Söhnen schriftlich versichern ließ. Noch die beiden älteren Brüder von Georg Friedrichs Vater gingen Ehen mit bürgerlichen Frauen ein und wurden demnach von Louis Ferdinand senior von der Erbfolge ausgeschlossen. Das Bewusstsein, dass ohne deren Verzicht Georg Friedrich nicht der aktuelle Hauschef der Hohenzollern geworden wäre, kann als Einfluss gewertet werden, warum er eine Frau aus adliger Familie heiratete. Seinen Willen den Pflichten als Hauschef nachzukommen stellte er schon im Streit über das rechtmäßige Erbe des Familienvorsitzes unter Beweis, indem Georg Friedrich seine Position gegen seinen Onkel Friedrich Wilhelm behauptete.[18] Man kann also beobachten, dass Georg Friedrich die ihm von seinem Großvater anvertraute Aufgabe mit großem Verantwortungsbewusstsein ausfüllt. Dementsprechend passt auch die Erfüllung der Bedingung einer standesgemäßen Ehe ins Bild.

Öffentliches Interesse an einer adligen Eheschließung ist fest in der Medienlandschaft integriert. Auch Georg Friedrich und seine Frau entschieden sich für eine Liveübertragung der Zeremonie und zugehörigen Feierlichkeiten im Fernsehen. Für das gesellschaftliche Großereignis reisten über 700 Gäste an, unter denen sich fast alle deutschen Fürstenhäuser befanden.[19] Georg Friedrich stellte wiederholt in Interviews klar, dass er eine Selbstinszenierung des Adels in den Medien ablehnt und dass die Entscheidung zugunsten einer Live-Übertragung erst nach langem Abwägen getroffen wurde.[20] Dennoch stimmte er dem Beisein der Medien zu. Dieses Verhalten spricht dafür, dass er es versteht durch Kooperation mit den Medien, sein Image in der Öffentlichkeit selbst zu bestimmen. Der Behauptung, Georg Friedrich hätte seine adlige Ehefrau aus bloßem Kalkül der Sicherung seiner Position in der Familie geheiratet, wird von vorneherein entgegen gewirkt, indem man eine ehrliche Zuneigung des Paares in allen Szenen zur Hochzeit deutlich akzentuiert.[21] Man kann dennoch davon ausgehen, dass das Bewusstsein über seine familiären Pflichten die Partnerwahl indirekt beeinflusste. Denn da schon früh klar war, dass Georg Friedrich den Familienvorsitz übernehmen sollte, wurde er sorgfältig von seinem Großvater auf diese Rolle und auf alle damit verbundenen Verpflichtungen vorbereitet. In den folgenden Kapiteln soll dieser Umstand anhand der adligen Erziehungsweise erläutert werden.

[...]


[1] Ersausstrahlung der Dokumentationen im ZDF von "Der deutsche Adel – Das Erbe des Kaisers" am 14.08.2012 und "Von Fürsten, Schlössern und Manieren" am 28.08.2012.

[2] ZDF info: Von Fürsten, Schlössern und Manieren. ZDF Mediathek. http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/1717826/Von-Fürsten,-Schlössern-und-Manieren. (abgerufen am 02.09.2012).

[3] Neben den folgenden Werken, die für die vorliegende Arbeit genutzt wurden, veröffentlichten die Autoren weitere wissenschaftliche Beiträge zum Thema Adel in der frühen Neuzeit. Conze, Eckart und Wienfort, Monika: Einleitung. Themen und Perspektiven historischer Adelsforschung zum 19. und 20. Jahrhundert. In: Conze, Eckart und Wienfort, Monika (Hg.): Adel und Moderne. Deutschland im europäischen Vergleich im 19. und 20. Jahrhundert. Köln 2004. 1 – 18. Reif, Heinz: Adel im 19. und 20. Jahrhundert. In: Enzyklopädie Deutscher Geschichte 55 (1999). Wienfort, Monika: Der Adel in der Moderne. Eine Einführung. Göttingen 2006.

[4] Reif, S. 57f.

[5] Wienfort, S. 7.

[6] Ebd., S. 9.

[7] Conze und Wienfort, S. 17f.

[8] Generalverwaltung des vormals regierenden Preussischen Königshauses (2012): www.preussen.de. http://www.preussen.de/de/heute.html (abgerufen am 31.08.2012).

[9] Götz, Christiane: „Ich brauche kein Schloss". http://www.cicero.de/salon/ich-brauche-kein-schloss/36976. (abgerufen am 31.08.2012).

Gersmann, Gudrun und Kaiser, Michael: Adel heute – Fragen an Prinz Georg Friedrich von Preußen. http://www.zeitenblicke.de/2005/2/Interviewpr/index_html. (abgerufen am 31.08.2012).

[10] Sösemann, Bernd: Zeremoniell und Inszenierung. Öffentlichkeit und dynastisch-höfische Selbstdarstellung in der preußischen Krönung und den Jubiläumsfeiern (1701 – 1851). In: Ebd.: Kommunikation und Medien in Preußen vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Beiträge zur Kommunikationsgeschichte, Band 12, Stuttgart 2002, S. 85 – 135.

[11] Sender Freies Berlin: Georg Friedrich von Preußen beim Festakt „300 Jahre Preußen" 2001. http://www.youtube.com/watch?v=59fxgQVZZg4. (abgerufen am 01.09.2012)

[12] Wienfort, S. 13.

[13] Ebd., S. 19.

[14] Ebd., S. 111-115.

[15] Franke, Christoph: Der bayrische und sächsische Adel im 19. und 20. Jahrhundert. Soziales Verhalten und soziale Strukturen. In: Schulz, Günther / Denzel, Markus A.: Deutscher Adel im 19. und 20. Jahrhundert. St. Katharinen 2004, S. 319–353. Chrisoph Franke wertete die biographischen Informationen zu fünf sächsischen Familien mit 222 Personen und drei bayerischen Familien mit 227 Personen in den Geburtsjahrgängen zwischen 1761 und1970 aus.

[16] Generalverwaltung des vormals regierenden Preussischen Königshauses: www.preussen.de.

[17] Rundfunk Berlin Brandenburg: Hochzeit in Potsdam. http://www.youtube.com/watch?v=x1Jsg-k6fAY&feature=related . (abgerufen am 01.09.2012).

[18] Die Informationen über die Verhältnisse des Rechtsstreites über die Erbfolge im Hause Hohenzollern wurden aus dem folgendem Artikel entnommen. Friedrich Wilhelm von Preußen beanspruchte nach dem Tod seines Vaters dessen Erbe für sich. Er klagte mit der Begründung, dass das Hausgesetz zum Ausschluss aus der Erbfolge im Fall einer nicht standesgemäßen Hochzeit nicht mehr dem deutschen Recht entspräche. Müller, Reinhard: Auch Hohenzollern dürfen aus Liebe heiraten. http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/adel-auch-hohenzollern-duerfen-aus-liebe-heiraten-1163628.html. (abgerufen am 31.08.2012).

[19] Westhoff, Alex: Beliebt und unbekannt. Prinz Georg Friedrich von Preußen. http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/prinz-georg-friedrich-von-preussen-beliebt-und-unbekannt-11107809.html. (abgerufen am 31.08.2012).

[20] van der Kraats, Marion: Ein bürgerliches Kaiserpaar. Georg Friedrich Prinz von Preußen heiratet auf Sansoussi. http://www.stern.de/lifestyle/leute/georg-friedrich-prinz-von-preussen-heiratet-auf-sanssouci-ein-buergerliches-kaiserpaar-1720716.html (abgerufen am 31.08.2012).

[21] Das vom RBB produzierte Hochzeitsvideo zeigt das Paar in vielen privaten Facetten. Beide Eheleute sprechen offen über ihre Zuneigung zueinander und zeigen sich in liebevoller Vertrautheit. Rundfunk Berlin Brandenburg: Hochzeit in Potsdam.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Georg Friedrich Prinz von Preussen und seine Stellung in der modernen adligen Familie
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
2,4
Autor
Jahr
2012
Seiten
20
Katalognummer
V444242
ISBN (eBook)
9783668816442
ISBN (Buch)
9783668816459
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Adel, Familie, Prinz von Preussen
Arbeit zitieren
Lisa Hyna (Autor), 2012, Georg Friedrich Prinz von Preussen und seine Stellung in der modernen adligen Familie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/444242

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