Die dionysischen Elemente in Nietzsches Gedichten "Dionysos-Dithyramben"


Masterarbeit, 2013
39 Seiten, Note: A

Leseprobe

DER ABSTRAKT

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Dionysos-Dithyramben von Friedrich W. Nietzsche (1844-1900) und die Auszüge seiner Philosophie, die in den Dithyramben- Gedichten zu finden sind. Dionysos-Dithyramben sind Nietzsches letztes Werk. Die neun Gedichte wurden von Nietzsche zwischen 1883 und 1889 als Lieder Zarathustras für Also sprach Zarathustra IV verfasst. Sie erschienen schließlich unabhängig unter dem Titel Dionysos-Dithyramben. Die Hauptmotive der Dithyramben sind Leben und Tod, Wille zur Macht, der Kampf, Selbstüberwindung, Übermensch, Amor fati, Lebensbejahung und Ewigewiederkunft unter anderem.

Ziel der Arbeit ist zwei Gedichte Letzter Wille und Ruhm und Ewigkeit zu analysieren und die Spuren der dionysischen Elemente in den Dithyramben zu untersuchen. Das erste Kapitel stellt die Einleitung dar, in dem die Begriffe „Dithyramben“, „Zyklus“ und „Apollinisch- Dionysisch“ erklärt werden. In dem zweiten Kaptiel wird die dritte Dithyrambus Letzter Wille nach der Struktur analysiert und interpretiert. Der dritte Kapitel stellt die Analyse des achten Dithyrambus Ruhm und Ewigkeit dar. Der vierte Kapitel enthält Schluss.

ABSTRACT

The present work deals with Dionysos-Dithyramben by Friedrich W. Nietzsche (1844-1900) and the connection of his poetry with his philosophy. Dionysos-Dithyramben are Nietzsche's last work. The nine poems were written by Nietzsche between 1883 and 1889 as songs of Zarathustra for Thus spoke Zarathustra IV. Nietzsche however finally published them independently under the title of Dionysos-Dithyramben. The main motives of Dithyrambs are life and death, will to power, struggle in life, self-overcoming, Overman, Amor fati, affirmation of life and the eternal recurrence among others.

The aim of this work is to analyze two poems Letzter Wille and Ruhm und Ewigkeit and to examine the traces of Dionysian elements in these Dithyrambs. The first chapter is the introduction, which describes the terms "Dithyramb", "Cycle" and "Apollinian-Dionysian". In the second chapter, the third dithyramb Letzter Wille is analyzed and interpreted in terms of the structure and the content. The third chapter constitutes the analysis of the eighth dithyramb Ruhm und Ewigkeit. The fourth chapter contains the conclusion.

KAPITEL 1 EINLEITUNG

Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844-1900) war ein klassischer Philologe von Beruf. Mit der Zeit verfasste er auch literarische Texte. Seine ersten literarischen Versuche waren Gedichte. In Also sprach Zarathustra wird das Gedicht „Oh Mensch! Gieb Acht!“ in verschiedenen Kontexten erwähnt. Sein letztes literarisches Werk ist ein Gedichtzyklus, den er Dionysos- Dithyramben nannte.

1.1 Dionysos-Dithyramben

Dionysos-Dithyramben sind eine Sammlung von neun Gedichten, die in der zyklischen Komposition geschrieben sind. Sie wurden in den ersten zwei Tagen des Jahres 1889 niedergeschrieben. Der Dithyrambos ist die Form der antiken Chorlyrik, die später auch als die Gattung der europäischen Lyrik entwickelte. Der Dithyrambos der griechischen Antike war eine hymnische und in festen Strophenformen gefasste Anrufung des Gottes ‚Dionysos‘. Seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. wurden die Kultlieder auf andere Götter und Heroen musikalisch vorgetragen. Später entwickelte sich die antike Gedichtform, die durch Auflösung der strophischen Gliederung und Verselbständigung der musikalischen Komponente gekennzeichnet wird. Nietzsche hat diese antike Form der Dichtung gerne verwendet:

“The first of the „books“ to be published without his editorial corrections was actually a collection of nine poems, entitled Dionysian Dithyrambs, which Nietzsche has gathered together during the last few months of 1888. One of them, Last Will (Letzter Wille), had originally been composed in 1883 while three others− Only a Fool! Only a Poet (Nur Narr! Nur Dichter!), Beneath the Daughters of the Desert. The Desert grows: Woe to Him Who Harbors Desert … (Unter Töchtern der Wüste. Die Wüste wächst: weh dem, der Wüsten bringt...) and Ariadne ’ s Lament (Klage der Arinade) − date from 1885 and had appeared in the privately printed Zarathustra IV without the revised endings.”1

In den Dithyramben Nietzsches herrscht ein intensiv deklamatorisches Pathos vor:

„Alle Gedichte sind Rollengesänge des >>höheren Menschen.<< in denen das poetische Subjekt sich in der >>Masken Vielfältigkeit<< und >>Mehrdeutigkeit<< spiegelt (...) Die Sprache der Dionysos-Dithyramben ist am ehesten von der gleichnishaften Redeform des Zarathustra her zu erfassen, dessen hermetische Symbolik sich hier noch weiter verdichtet.“2

Es wird höhe angestrengte Sprache in freirythmischen Reihen und frei geordnete Sequenzen angewendet. Die Grundformen der Dithyramben varierren stärker in frei rythmischen Gedichten.

Dithyramben Dichtungen waren zum Anlass der Feier des Dionysos. In den Liedern der Dithyramben ist der Mensch der Held. Der Held feiert selbst seine ewige Macht, die auch nach seinem Tod gefeiert wird. Der Dithyramben Nietzsches überschreitet die Grenzen des antiken Dithyrambos-Stils, da der Dithyrambos in der antiken Zeit die festen Strophenformen hatten.3 Er ist in der freirythmischen Form geschrieben und trägt höhe Metaphern und Bilder.

„Die Sprache der Dionysos-Dithyramben ist am ehesten von der gleichnishaften Redeform des Zarathustra her zu erfassen, dessen hermetische Symbolik sich hier noch weiter verdichtet. Nietzsche bedient sich nahezu ausschließlich >>selbsterworbener Zeichen<<, die auf die lyrische Sprache der Folgezeit starke eingewirkt haben.“4

„Die neuzeitliche Dithyrambe, in Deutschland fast ausschließlich in der Literatur des 18. Jahrhunderts anzutreffen, ist nicht klar zu unterscheiden von verwandten Form der Lyrik. Mit der hohen Ode teilt sie die stilistische Kühnheit, mit der Hymne die metrische Freiheit. Beides sowie die meist gewahrte thematische Bindung an Bacchus/ Dionysos verbindet sie mit dem antiken Dithyrambos, einer nur in Fregmenten überlieferten Form der Chorlyrik, anders als der antike Dithyrambos ist jedoch seine gelehrte Wiederaufnahme, die neuzeitliche Dithyrambe, nicht zu öffentlichen Aufführung durch einen Chor in kultischem Zusammenberg bestimmt.“5

Die Dithyramben sind von Nietzsche als die Lieder Zarathustras gedacht. Sie sind die Gesänge, die in ihren zyklisischen Positionen unterschiedliche Themen verfassen. Der Dithyrambus ist je nach den Nummern und eigenen Zusammenhänge geteilt. Die Lieder Zarathustras wurden später als Dithyramben des Dionysos genannt, aber der Name

Zarathustra kommt in vielen Dithyramben z.B. Ruhm und Ewigkeit und Von der Armut des Reichsten vor. In Dionysos-Dithyramben singt Zarathustra nicht die Gesänge, sondern diese Gesänge werden von dem lyrischen Ich gesungen, der als der Zeuge der Zeit spricht. In der dritten Dithyrambe Letzter Wille wird der Tod des Heldes gefeiert. Sein Tod dient als eine Inspiration für das lyrische Ich. In der achten Dithyrmabe herrscht eine andere Stimme, die in den weiteren Kapiteln ausführlich behandelt wird.

1.2 Zyklus

Zyklus ist eine Gruppe von Gedichten, Dramen und Erzähltexten, die thematisch aufeinander bezogen sind. Er kann als einen Kreislauf bezeichnet werden, der weder einen Anfang noch eine Ende hat. Zyklus findet man nicht nur in der Literatur, sondern auch in Musik und Malarei. In der deutschen Literatur wird Zyklus als die Sammlung von Gedichten oder Erzählungen gekennzeichnet.

„...die über eine zufällige oder noch rein äußerlichen Gesichtpunkten zusammengestellte Folge hinaus einen formalen, thematischen und/ oder atmosphärisschen Zusammenhang erkennen lässt“6

Im engeren Sinn spricht man von Zyklus nur dann, wenn bestimmte strukturelle Bedingungen erfüllt sind. Die Werke drehen sich um ein Grundmotiv. Am Ende erreicht der Zyklus ein höheres Motiv, der nicht am Anfang zu erhalten war. Der Zyklus hat selbe stilistische Elemente: übergreifende narrative und dialogische Formen, Spielungen, Wiederholungen und Abwandlungen von Motiven und Bildern, Leitworten usw.7 Hauptsächlich verbindet er sich mit der Lyrik.

Der Begriff Zyklus hat seine Herkunft in der grieschichen Mythologie. Er bedeutet Kries, Kreislauf, Ring. Dieser Begriff ist eine geometrische Metapher:

„Diese geometrische Metapher des Kreises schlißt ein: a) einen Mittelpunkt des Kreises; b) die gleiche Entfernung aller Punkte auf der Kreislinie von diesem Mittelpunkt, also ihre gleiche Bezogenheit auf ihn; c) daß der bei einem bestimmten Punkt einsetzende Verlauf der Kreislinie zu diesem Punkt wieder zurückführt: daß sich der Kreis also schließt (und abschließt).“8

Der Kreislauf hat eine geometrische Struktur, die metaphorisch eine Bedeutung trägt. Die geometrische Metaphorik deutet die Ordnung von Zentrum und allen Elementen hin. Der Anfang soll auf das Ende beziehen. Deswegen wird er als Zyklus genannt. Im Fall von Dionysos-Dithyramben kann es gesagt werden, dass bestimmte Motive sich in allen Dithyramben des Zyklus wiederholen. Das Motiv von Schicksal und Amor fati zum Beispiel wiederholt sich in den dritten und achten Dithyramben:

„auf seinem Schicksal ein Schicksal stehend,“9

„sich ewig nur an der Notwendigkeit.

Schild der Notwendigkeit!

Höchstes Gestirn des Seins! —das kein Wunsch erreicht, —das kein Nein befleckt, ewiges Ja des Seins, ewig bin ich dein Ja:

denn ich liebe dich, o Ewigkeit! —“10

Im Zyklus wird auch das Motiv „Für-sich-sein“ hervorgerufen, das heißt, es steht als Subjekt in sich selbst. Der Mittelpunkt des Zyklus hat einen Zusammenhang mit anderen Elementen des Zyklus. Diese Stellungannahme begünstigt die Fragmentarisierung des Bezugs zwischen Elementen:

„‘[J]edes echte Kunstwerk‘ hat darum einen es selbst und insofern auch seine Betrachtung organisierenden Mittelpunkt, ‚einen solchen Punkt in sich, wodurch alle seine Teile und ihre Stellungen gegeneinander notwendig werden.“11

Nach Erich Meuthen verwirklicht der Zyklus die Sprachgebärde, die mit dem ästhetischen Problem des Zyklus verknüpft,12 das heißt, dass der Dichter in dem Mittelpunkt steht und der

Zyklus als Körperliches die Sprache Dichters ausdrückt. Der Zyklus hat eine lange

Geschichte und das Phänomen „ästhetischer Zyklen“ gibt es schon vor dem 18. Jahrhundert. Wenn man ein Kunstwerk verstehen will, braucht man die gemeinsame mythische Kompetenz. Die mythische Geschichte, die man in dem sozialen Kreis gemeinsam teilt, wirkt gleich wie einen Zyklus.

„es wiederholt die gemeinschaftliche und Gemeinschaft stiftende mythische Geschichte. So wie der mythische Kreis von Geschichten durch den sozialen Kreis hervorgebracht wird und wie dieser seine einzelnen Elemente zugleich immer neu begründet“13

In dem Zyklus wiederholt sich die mythische Struktur, die mit der ästhetischen Struktur zusammensetzt. Der Zyklus kann mit der sozialen Ordnung bezogen werden, da bei Kreisen den sozialen Zusammenhang durch soziale Praxis hergestellt wird, das heißt, ein Gedicht steht in dem Zyklus nicht allein. Es hat nicht nur ein gewisses Verhältnis mit anderen Gedichten, sondern auch in eigenen Formen hat sie die zyklische Natur:

„In Georges „gemeinschaftsbildende[m] Prinzip der cyklischen Form“, so marx Kommerell, werden die einzelnen Gedichte in einen gegliederten Zusammenhang gebracht. Ernst Morwitz‘ Kommentare zum Werk Georges weisen detaliert nach, wie - z.B. durch welche (heiligen) Zahlen - die Zyklen gegliedert sind (Zahl der Verse, der Strophen, der Gedichte). Der Gedicht-Zyklus Der siebente Ring von 1907 trägt den Gedanken des Kreises schon im Titel “14

Der Begriff „Zyklus“ findet man auch in Musik und Bildendekunst. In dem Musikzyklus spielt der Grundtext eine wichtige Rolle, da hier das semantische Problem wesentlich ist.15 Ein lyrischer Zyklus besteht aus mehreren Gedichten, in denen die Verse und die Strukturen sich wiederholen. Die Wiederholungen erreichen den semantischen Sinn und dadurch wird den Sinn erzeugt:

„Wenn man z.B. an Brentanos berühmtes Gedicht Der Spinnerin Nachtlied denkt oder an Storms Hyazinthen, deren Suggestion in Wiederholungen bis zum abschließenden Kehrvers liegt, der die insistierende Wiederholung in sich selbst trägt („immer, immer“; Assonanzen; Wiederholung der syntaktischen Struktur: „Ich habe immer... - ich möchte schlafen...): „ I ch habe i mmer, i mmer dein gedacht; / i ch möchte schl a fen, a ber d u m u ßt t a nzen“. Zugleich evoziert der vers im Motiv des Tanzes semantisch die kreisende Wiederholung, die er ästhetisch vollzieht.“16

Der Zyklus von epischen Werken und Dramen ist nicht einfach vorstellbar, da ein einzelner Text ausführlich und detaliert geschrieben ist. Wenn es über Dramen gesprochen wird, folgen sie der Richtung der Progression, die zu einem erkennbaren Abschluß kommt und eine mythische Geschichte gewährleistet.17 Wie gesagt, der lyrische Zyklus hat einen Mittelpunkt des zentrales Motivs. Joachim Müller legt Wert über die Bezogenheit mit dem zentralen Motiv.18

Der Zyklus wirkt wie eine Abfolge der Gedichte. Es wirkt wie eine Figur der Spirale, die der Zyklus auf einer höheren Ebene nimmt.19 In dem Zyklus gibt es eine gewisse Kohärenz von Einzeltext und Gesamttext, die aus der Verbindung von Motiven und Themen entsteht.20 Das zyklische Erzählen stellt nicht nur die Abfolge der Erzählungen dar, sondern auch die zyklische Natur des Erzählers.21 In dem novellistischen Zyklus wird das Perspektiv der biologischen Rhythmen hingwiesen:

„...Rhythmisierung und Strukturierung des sozialen Lebens durch Zyklen, die periodisch wiederkehren und eine regelmäßige Verlaufstruktur haben.“22

In der zyklischen Komposition ist der Zusammenhag zwischen Einzeltexten wichtig, das heißt, wenn ein Einzeltext mit anderen Text in Opposition zu stehen scheint, sollen die Texte dennoch einen Zusammenhang zeigen. Der Zyklus hat auch eine Verlaufstruktur, die von Ritualen geprägt ist. Das Ritual steht als die Ordnung der Abfolge in dem Zyklus. Es hilft den Anfang mit dem Ende zu beziehen, das unter einem gemeinsamen Thema geschafft wird.23

1.3 Apollinisch - Dionysisch

Apollinisch und Dionysisch sind die zwei Kunsttriebe, die nach den griechischen Göttern benannt werden. Apollon ist in der griechischen Mythologie der Gott des Lichts, Heilung und Besonnenheit und Dionysos ist der Gott des Weines, der Trunkenheit, Furchtbarkeit und Ekstase. Apollinisch ist der Vorstellung der schönen Kunstform z.B der bildende Kunst und Poesie.

„Aus Nietzsches eigener Sicht ist mit dem Begriff apollinisch verbunden: der Drang zum vollkommeneren Für-sich-sein, zur Individualität, zu Allem, was vereinfacht, heraushebt, stark, deutlich, unzweideutig, typisch macht.“24

Dionysisch ist das Symbol des kreativen Schaffens, das fließend, unendlich, berauschend und chaotisch ist. Als ein Kunsttrieb erfordert Dionysisch hochzuleben. Dionysos steht für den Willen in der >>ewigen Fülle seiner Lust<<25, das heißt, das Leben trotz aller Leiden erneut gelebt werden muss. Außer der ästhetischen Anschauung von Apollinisch und Dionysisch steht Dionysisch nach Nietzsche dem Christentum gegenüber, da es das Prinzip von der Lebensbejahung betimmt, was Nietzsche in seinen Werken anhand seines philosophischen Denkens liefert:

„Um der Vernunft eine neue Gestalt zu geben, vereinigt Nietzsche dieselbe mit dem Prinzip des Dionysischen, indem das philosophische Denken und künstlerische Produktion in Nietzsches späteren, gereifter Charakteristik nur zwei verschiedene Gestalten ein und derselben >>dionysischen Vernunft<< sind.“26

Der apollinische Traum ist ein psychologisches Phänomen, der die Helle und der schöne Schein darstellt.

„the beautiful appearance of the worlds of dream, in whose creation every man is a consummate artist, is the precondition of all plastic art, even, as we shall see, of an important half of poetry. We take pleasure in the direct understanding of form, all shapes speaks to us, there is nothing indifferent or superfluous. And yet even in the most intense life of this dreamreality, the sense of its status as appearance still shimmers through:…“27

[...]


1. Schaberg, William H: The Nietzsche canon A publication history and bibliography, London, Chicago: The University of Chicago Press, 1995, S. 173.

2 Bompiani, Valentino in Kindler Literatur Lexikon Werke Chi-Dz, Bd. III, Zürich, München: Kindler, 1970, S. 2699.

3 Ebd, S. 2698.

4 Ebd, S. 2699.

5 Weimar, Klaus: Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft, Berlin, New York: Walter de Gruyter, 1997, S. 382.

6 Schweikle, Günther/ Schweikle, Irmgard: ‚Zyklus‘ in Metzler Lexikon Literatur: Begriffe und Definitionen, Stuttgart, Weimar: J.B Metzler, 2007, S. 844.

7 Ebd.

8 Braungart, Wolfgang, „Zur Poetik literarischer Zyklen: Mit Anmerkungen zur Lyrik Georg Trakls“, In: Károly Csúri (Hrsg.), Zyklische Kompositionsformen in Georg Trakls Dichtung, Tübingen: Niemeyer, 1996, S. 2.

9 Nietzsche, Friedrich: ‚Letzter Wille‘, in Götzen-Dämmerung, Ecco Homo, Gedichte, Bd. 77, Stuttgart: Alfred Kröner Velag, 1954, S. 538.

10 Nietzsche, Friedrich: ‚Ruhm und Ewigkeit‘, in ebd., S. 549.

11 Braungart, Wolfgang, „Zur Poetik literarischer Zyklen: Mit Anmerkungen zur Lyrik Georg Trakls“, In: Károly Csúri (Hrsg.), Zyklische Kompositionsformen in Georg Trakls Dichtung, Tübingen: Niemeyer, 1996, S. 2.

12 Ebd, S. 3.

13 Ebd, S. 4.

14 Ebd, S. 6.

15 Ebd, S. 7.

16 Ebd.

17 Ebd, S. 9.

18 Ebd.

19 Ebd.

20 Ebd, S. 11.

21 Ebd, S. 14.

22 Ebd, S. 15.

23 Ebd, S. 21.

24 Ottmann, Hennig: Nietzsche-Handbuch: Leben, Werk, Wirkung, Stuttgart, Weimar: J.B Metzler, 2000, S. 188.

25 Ebd.

26 Ebd.

27 Pearson, Keith Ansell/ Large, Duncan: ,The Birth of Tragedy‘ in The Nietzsche Reader, Oxford, Blackwell Publishing, 2006, S. 43.

Ende der Leseprobe aus 39 Seiten

Details

Titel
Die dionysischen Elemente in Nietzsches Gedichten "Dionysos-Dithyramben"
Hochschule
University of Delhi  (Department of Germanic and Romance Studies)
Note
A
Autor
Jahr
2013
Seiten
39
Katalognummer
V444250
ISBN (eBook)
9783668815063
ISBN (Buch)
9783668815070
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Der Autor dieser Arbeit ist kein Deutsch-Muttersprachler. Bitte haben Sie Verständnis für grammatikalische Fehler und Uneinheitlichkeiten im Ausdruck. The author of this text is not a native English speaker. Please excuse any grammatical errors and other inconsistencies.
Schlagworte
elemente, nietzsches, gedichten, dionysos-dithyramben
Arbeit zitieren
Suman Singh (Autor), 2013, Die dionysischen Elemente in Nietzsches Gedichten "Dionysos-Dithyramben", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/444250

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