Entwicklungsmöglichkeiten der vorausgefüllten Steuererklärung


Hausarbeit, 2018

18 Seiten, Note: 2.0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Moderne Formen der Steuererklärung im Zeitalter der Digitalisierung

2 Theoretische Grundlagen der vorausgefüllten Steuererklärung

3 Entwicklungsmöglichkeiten und Bewertung der vorausgefüllten Steuererklärung
3.1 Ermittlung des Status quo anhand einer BCG-Matrix
3.2 Entwicklungsmöglichkeiten der vorausgefüllten Steuererklärung

4 Bedarf an weiterer Integration der vorausgefüllten Steuererklärung im Steuerbereich

Literaturverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Zusammenfassung der ermittelten Werte

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Elektronische Steuererklärungen (ELSTER) in Mio.

Abbildung 2: BCG-Matrix der vorausgefüllten Steuererklärung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Moderne Formen der Steuererklärung im Zeitalter der Digitalisierung

Eine fehlerfreie Steuererklärung ohne viel Aufwand klingt für viele Steuerpflichtige fast zu schön, um wahr zu sein. Für viele ist der klassische Weg der Abgabe einer Steuererklärung nämlich mit enormem Zeitaufwand verbunden, bevor das ausgefüllte Formular in den Briefkasten des Finanzamtes eingeworfen wird. Aus diesem Grund wird die Erstellung einer Steuererklärung von vielen Abgabenpflichtigen als Herausforderung angesehen. Um dem entgegenzuwirken, hat der Staat in der Vergangenheit etliche Versuche unternommen, das Steuersystem rational zu organisieren. Diese Bemühungen haben jedoch vorläufig wenig bewirkt.

Mit der vorausgefüllten Steuererklärung wurde nun eine weitere Maßnahme zur Abhilfe geschaffen. Diese Art der Steuererklärung stellt einen Belegabruf in elektronischer Form dar. Papierlos, einfach und schnell sind dabei die versprochenen Eigenschaften, die für die Attraktivität dieser Abgabevariante werben,[1] denn im Zuge der zunehmenden Anforderungen der Digitalisierung soll die Steuererklärung sowohl für die Bürger als auch für das Finanzamt unkompliziert und komfortabel gestaltet werden.

In diesen Kontext stellt sich die Frage, welche Erfolgsfaktoren damit geschaffen werden und welche weiteren Entwicklungsmöglichkeiten dieser Abgabeform künftig bestehen?

Um diese Frage beantworten zu können, wird zuerst auf die theoretische Grundlage der vorausgefüllten Steuererklärung eingegangen. Dabei wird der Status quo der Abgabeform anhand der BCG-Matrix im Steuersystem ermittelt. Im Anschluss erfolgt eine Bewertung der vorausgefüllten Steuererklärung, indem auf die Erfolgsfaktoren sowie Herausforderungen eingegangen wird. Aus dieser Perspektive werden die künftigen Entwicklungsmöglichkeiten einer vorausgefüllten Steuererklärung abgeleitet. Abgerundet wird die Arbeit durch das integrierte Potenzial der vorausgefüllten Steuererklärungen sowohl für die Steuerpflichtigen als auch für die Finanzbehörden.

2 Theoretische Grundlagen der vorausgefüllten Steuererklärung

Heutzutage gibt es auf dem Software-Markt eine große Auswahl an Hilfsprogrammen, die eine elektronische Abgabe der Steuererklärung weitgehend erleichtern. Diese unterscheiden sich lediglich in Komfort, Verständlichkeit und Interface.[2] Ein solches unterstützendes Steuer-Programm der bundesweiten Steuerverwaltung, ELSTER, wird im Folgenden näher betrachtet. Die Anwendungsgebiete umfassen Einkommensteuererklärungen, vorausgefüllte Steuererklärungen und Steueranmeldungen.

Die Elster-Plattform funktioniert wie ein elektronisches und persönliches Finanzamt, welches alle erforderlichen Formulare und Daten zum Ausfüllen bietet, ohne diese ausdrucken und auf dem postalischen Weg bei den Finanzbehörden einreichen zu müssen. Im folgenden Verlauf der Hausarbeit wird ausschließlich auf das ElsterOnline-Programm eingegangen. Um das Angebot von ElsterOnline nutzen zu können und einen Zugriff auf die Formulare zu haben, müssen die Personen erst freigeschaltet werden. Für die Freischaltung werden ein Sicherheitscode und eine Steuernummer benötigt. Diese Formulare werden vom Finanzamt per Post zugesendet. Nach einer erfolgreichen Registrierung besteht die Möglichkeit, zwischen drei Programmen zu wählen: Elster Basis, Elster Spezial und Elster Plus. ElsterOnline ist eine kostenlose Basis-Version, bei der man stets denselben Computer für den Zugriff benutzen muss. Die Ursache hierfür liegt darin, dass nach der kostenlosen Registrierung ein persönliches Sicherheitszertifikat zur Authentifizierung erstellt wird. In Kombination mit einer PIN kann man sich mit Hilfe dieser Zertifikatsdatei jederzeit im Privatkonto von Elster einloggen und die Steuererklärung online fertigstellen. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, sich von einem anderen PC im System anzumelden. In diesem Fall muss das Zertifikat per USB-Stick auf den anderen Computer gezogen werden.[3]

Über ElsterOnline können sich sowohl Arbeitnehmer als auch Steuerberater, Lohnsteuerhilfen und Unternehmensstellvertreter registrieren. Darüber hinaus erhalten Benutzer von ElsterOnline Auskünfte ihrer elektronischen Lohnsteuerkarte und haben außerdem auch Zugang auf das eigene Steuerkonto. Dafür müssen alle persönlichen Daten online einmal eingefügt und hinterlegt werden. Diese Daten können auch im darauf folgenden Jahr automatisch übernommen werden.[4]

Die vorausgefüllte Steuererklärung ist ein kostenloses Serviceangebot der Steuerverwaltung, welches die Erstellung einer Einkommensteuererklärung simplifiziert. Der Nutzer kann die für die vorausgefüllte Erklärung relevanten Daten elektronisch abrufen und per Klick übernehmen.[5]

Die elektronischen Daten und Belege, die von Elster bereitgestellt werden, umfassen die vom Arbeitgeber übermittelten Lohnsteuerbescheinigungen, Lohnersatzleistungen, zum Beispiel Eltern-, Kranken- und Arbeitslosgeld, Rentenleistungen sowie die Vorsorgeaufwendungen, zum Beispiel Riester- oder Rürup-Verträge.[6]

Laut BitKom hat die Anzahl der elektronisch eingereichten Einkommensteuererklärungen im Jahr 2017 einen neuen Rekord erreicht. Diese Zahl hat sich seit 2012 fast verdoppelt und betrug im Jahr 2017 22 Millionen online eingereichter Steuererklärungen.[7]

Die folgende Grafik verdeutlicht den zunehmenden Übergang hin zur elektronischen Steuererklärung, welche mittlerweile immer häufiger angewandt wird.

Abbildung 1: Elektronische Steuererklärungen (ELSTER) in Mio.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Kriesel, T., 22 Millionen Bürger machen Steuererklärung im Internet, https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/22-Millionen-Buerger-machen-Steuererklaerung-im-Internet.html (22.05.2018)

Im gewerblichen Sektor nimmt das Finanzamt die Steuererklärung inzwischen nur noch in elektronischer Form an. Eine in Papierform eingereichte Steuererklärung von Unternehmen wird mittlerweile nicht mehr akzeptiert. An die erforderliche Abgabeform der Steuererklärung haben sich die Unternehmen zu halten, ansonsten drohen Verspätungszuschläge.[8]

Im Gegensatz dazu ist den Steuerpflichtigen im privaten Bereich noch ein Spielraum gestattet. Auffällig ist mittlerweile, dass die bereits eingereichte Steuererklärung anhand eines Onlineformulars sich zur gewohnten Methode entwickelt.[9]

3 Entwicklungsmöglichkeiten und Bewertung der vorausgefüllten Steuererklärung

Im folgenden Kapitel werden künftige Entwicklungsmöglichkeiten der vorausgefüllten Steuererklärung anhand einer Portfolio-Analyse der Boston Consulting Group dargestellt. Für die Berechnungen und Aufstellung einer BCG-Matrix werden einige Annahmen unterstellt. Mit Hilfe dieser BCG-Matrix wird ein beispielhafter Status quo ermittelt, der folglich eine Ableitung zukünftiger Entwicklungen ermöglicht.

3.1 Ermittlung des Status quo anhand einer BCG-Matrix

Um die Tendenz der künftigen Entwicklung der vorausgefüllten Steuererklärung deuten zu können, werden Chancen und Risiken des Umfeldes mit den Stärken und Schwächen des Serviceangebots auf der Wirtschafts- und Gesellschaftsebene analysiert.

Die BCG-Matrix stellt eine Portfolio-Analyse für das Unternehmensmanagement dar. In unserem vorliegenden Fall bezieht sich die Matrix auf die Finanzverwaltung. Bei der Analyse wird eines der Erfolgselemente ausgewählt, welches einen Vorteil erzielt und quantitativ erfasst werden kann. Dementsprechend ist diese Portfolio-Analyse ein quantitatives Ein-Faktor-System.[10]

Das wirtschaftliche Entwicklungspotential einer Geschäftseinheit (Produkt oder Dienstleistung) wird auf der Ordinate der Matrix angezeigt. Es bildet ein Produktlebenszykluskonzept durch die absehbare Wachstumsperspektive ab. Der unternehmerische Erfolgsfaktor wird auf der Abszisse dargestellt. Der Marktanteil des eigenen Produkts wird im Verhältnis zum Marktanteil des größten Konkurrenten betrachtet.[11]

Die Investitionsempfehlungen (Normstrategien) werden aus den Eigenschaften beider quantitativer Erfolgsfaktoren, dem relativen Marktanteil und dem zukünftigen Marktwachstum, und aus den vier Quadranten der Portfolio-Matrix hergeleitet.[12]

Die Question Marks, die sog. Nachwuchsprodukte oder Fragezeichen, stellen die neu entwickelten Produkte dar. Der Markt dieser Produkte ist durch ein Wachstumspotenzial und geringe Marktanteile gekennzeichnet. Entscheidend bei diesen Produkten ist, ob eine Investition sich lohnt, oder eine Stilllegung der Produktion erfolgen soll. Mögliche Empfehlungen für die Question Marks sind Selektions- und Penetrationsstrategien, durch die höhere Marktanteile erzielt werden können.[13]

Die sog. Stars sind die attraktivsten Produkte der Geschäftseinheiten, die eine führende Marktposition in einem Wachstumsmarkt einnehmen. Diese fordern hohe Investitionen sowie eine Abschöpfungsstrategie. Durch diese Strategie werden Deckungsbeiträge verbessert, ohne die Marktposition zu verlieren.[14]

Die Cashcows werden durch einen hohen relativen Anteil in einem sinkenden/stagnierenden Markt definiert. Die Reifephase ermöglicht einen hohen und nachhaltigen Free-Cash-Flow-Überschuss ohne weitere Investitionen.[15]

Die Poor Dogs, die sog. Auslaufprodukte, grenzen sich durch eine niedrige/negative Marktentwicklung sowie einen minimalen Marktanteil ab. In diesem Fall sollte bei einem Deckungsbeitrag von Null die Deinvestition abgewickelt werden.[16]

Um künftige Entwicklungsmöglichkeiten und Strategieempfehlungen der vorausgefüllten Steuererklärungen herleiten zu können, benötigt man den aktuellen Status quo. Für diese Berechnung werden zunächst das Marktwachstum und der relative Marktanteil errechnet.

Folgende Berechnung für die Marktwachstumsrate der vorausgefüllten Steuererklärungen wird aufgestellt: Laut einer Angabe von Ronald Kreb, einem Verfahrensmanager für amtliche Steuersoftware von ELSTER, haben im Jahr 2014 ca. 1.000.000 Teilnehmer das Serviceangebot zur vorausgefüllten Steuererklärung angenommen.[17] Das sind 6,2% der von den insgesamt 16,1 Mio. abgegebenen Steuererklärungen über das ELSTER-Programm.[18] Für den folgenden Verlauf der Analyse wird die Annahme getroffen, dass dieser Anteil von 6,2% für die Jahre 2015, 2016 sowie 2017 konstant bleibt. Die Ergebnisse werden wie folgt berechnet: Zuerst entnimmt man aus der Abbildung 1 die Anzahl der elektronischen Steuererklärungen über das ELSTER-Programm für die Jahre 2015, 2016 und 2017 (2015: 20 Mio., 2016: 21 Mio., 2017: 22,1 Mio.). Im weiteren Verlauf berechnet man für jedes dieser Jahre einen Anteil von 6,2%. Als Ergebnis erhält man 1.240.000 für das Jahr 2015, 1.302.000 für das Jahr 2016 sowie 1.370.200 für das Jahr 2017 vorausgefüllte Steuererklärungen. Die durchschnittliche Wachstumsrate für die betrachtete Zeitspanne beträgt demnach 11%.

Laut der Information des Statistischen Bundesamtes betrug die Anzahl der Einkommensteuerpflichtigen im Jahr 2013 ca. 39,5 Mio.[19] mit einer Wachstumsrate von 1,5%. Da derzeit keine statistischen Angaben zu den Steuerpflichtigen für das Jahr 2017 vorhanden sind, werden weitere Annahmen getroffen. Mit dem Hintergrund der gleichbleibenden Wachstumsrate für die Jahre 2013-2017 kann eine vorläufige beispielhafte Anzahl der Steuerpflichtigen für das Jahr 2017 vermutet werden. Als Endergebnis erhält man eine vorläufige Angabe von 41,9 Mio. Steuerpflichtiger für das Jahr 2017. Diese steht simultan für die Anzahl der gesamten Steuererklärungen in Deutschland.

Die Erfassung des relativen Marktanteils der vorausgefüllten Steuererklärungen erfolgt durch die Division der Anzahl vorausgefüllter Steuererklärungen und der Anzahl der gesamten Steuererklärungen:

Formel 1:

Quelle: Baum, H./Coenenberg, A./Günther, T., Strategisches Controlling, 2004, S. 186

Somit erhält man einen relativen Marktanteil von 3,3%. Eine Zusammenfassung der errechneten Werte kann der folgenden Tabelle entnommen werden.

Tabelle 1: Zusammenfassung der ermittelten Werte

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Unter Berücksichtigung der Trennlinien von 50% beim relativen Marktanteil bzw. von 1,5% bei dem durchschnittlichen zukünftigen Marktwachstum kann die in der Abbildung 2 dargestellte BCG-Matrix aufgestellt werden.

Abbildung 2: BCG-Matrix der vorausgefüllten Steuererklärung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Aus dieser Abbildung ist ersichtlich, dass die vorausgefüllte Steuererklärung sich im rechten, oberen Quadranten befindet, der die sog. Nachwuchsprodukte repräsentiert. Hier muss grundsätzlich die Entscheidung getroffen werden, ob das Produkt künftige Chancen auf eine erfolgreiche Marktteilnahme über den gesamten Produktlebenszyklus hat. Mögliche Entwicklungsmöglichkeiten der vorausgefüllten Steuererklärungen werden im weiteren Verlauf anhand einer Offensivstrategie dargestellt.

[...]


[1] Vgl. Toller, A., Vorausgefüllte Steuererklärung (23.05.2018).

[2] Vgl Hoyer, N., Smarte Helfer (23.05.2018).

[3] Vgl. Pospiech, J., Wo spare ich mehr Geld? (23.05.2018).

[4] Vgl. Pospiech, J., Wo spare ich mehr Geld? (23.05.2018).

[5] Vgl. Reuß, U., Die vorausgefüllte Steuererklärung (23.05.2018).

[6] Vgl. ElsterOnline-Finanzamt, Vorausgefüllte Steuererklärung (24.05.2018).

[7] Vgl. Kriesel, T., 22 Mio. Bürger (24.05.2018).

[8] Vgl. Kriesel, T., 22 Mio. Bürger (24.05.2018).

[9] Vgl. Kriesel, T., 22 Mio. Bürger (24.05.2018).

[10] Vgl. Baum, H./Coenenberg, A./Günther, T., Strategisches Controlling, 2004, S. 181.

[11] Vgl. Baum, H./Coenenberg, A./Günther, T., Strategisches Controlling, 2004, S. 181.

[12] Vgl. Baum, H./Coenenberg, A./Günther, T., Strategisches Controlling, 2004, S. 183.

[13] Vgl. Baum, H./Coenenberg, A./Günther, T., Strategisches Controlling, 2004, S. 183.

[14] Vgl. Baum, H./Coenenberg, A./Günther, T., Strategisches Controlling, 2004, S. 184.

[15] Vgl. Baum, H./Coenenberg, A./Günther, T., Strategisches Controlling, 2004, S. 184.

[16] Vgl. Baum, H./Coenenberg, A./Günther, T., Strategisches Controlling, 2004, S. 185.

[17] Vgl. o.V., In vier Schritten (25.05.2018).

[18] Vgl. Das Statistik-Portal, Anzahl elektronisch übermittelter Steuererklärungen (25.05.2018).

[19] Vgl. Statistisches Bundesamt, Lohn- und Einkommensteuer (25.05.2018).

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Entwicklungsmöglichkeiten der vorausgefüllten Steuererklärung
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Note
2.0
Autor
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V444510
ISBN (eBook)
9783668815506
ISBN (Buch)
9783668815513
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Weitere Entwicklungsmöglichkeiten der vorausgefüllten Steuererklärung
Arbeit zitieren
Daniyar Kulmurzayev (Autor:in), 2018, Entwicklungsmöglichkeiten der vorausgefüllten Steuererklärung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/444510

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