Die Bedeutung von Anlagestrategien für Alternative Assetklassen. Hedge Funds, Private Equity und Commodities


Bachelorarbeit, 2018

65 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

A. Einleitung

B. Einführung in die Thematik alternativer Assetklassen
I. Abgrenzung alternative Assetklassen
II. Definition Hedge Funds
III. Definition Private Equity
IV. Definition Commodities
V. Portfolio Optimierung

C. Die Bedeutung der Investition in Alternativen Assetklassen
I. Hedge Funds
1. Eigenschaften und Merkmale
2. Strategien
3. Einfluss im Portfoliokontext
II. Private Equity
1. Eigenschaften und Merkmale
2. Strategien
3. Einfluss im Portfoliokontext
III. Commodities
1. Eigenschaften und Merkmale
2. Strategien
3. Einfluss im Portfoliokontext

D. ,,Analyse’’ von Alternativen Assetklassen im Portfoliokontext

E. Fazit

Literaturverzeichnis VI

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabellenverzeichnis

Tab. 1 : Eigenerstellung konventionelle und alternative Assetklassen

Tab. 2.1: Eigenerstellung der Portfolio-Ergebnisse ohne Hedge Funds

Tab. 2.2: Eigenerstellung der Portfolio-Ergebnisse mit Hedge Funds I

Tab. 2.3: Eigenerstellung der Assetklassen-Ergebnisse I

Tab. 2.4: Eigenerstellung der Assetklassen-Ergebnisse II

Tab. 2.5: Eigenerstellung der Portfolio-Ergebnisse mit Hedge Funds II

Tab. 3.1: Eigenerstellung der Portfolio-Ergebnisse mit Private Equity I

Tab. 3.2: Eigenerstellung der Portfolio-Ergebnisse mit Private Equity II

Tab. 3.3: Eigenerstellung der Portfolio-Ergebnisse mit Private Equity III

Tab. 3.4: Eigenerstellung der Assetklassen-Ergebnisse

Tab. 3.5: Eigenerstellung der Portfolio-Ergebnisse mit Private Equity IV

Tab. 4 : Eigenerstellung der BCOM Anteile

Tab. 5.1: Eigenerstellung der Portfolio-Ergebnisse mit Commodities I

Tab. 5.2: Eigenerstellung der Portfolio-Ergebnisse mit Commodities II

Tab. 5.3: Eigenerstellung der verwendeten Assetklassen und Indexe

Tab. 5.4: Eigenerstellung der Portfolio-Ergebnisse mit Commodities III

Tab. 5.5: Eigenerstellung der Portfolio-Ergebnisse mit Commodities IV

Tab. 6.1: Eigenerstellung der verwendeten Assetklassen und Indexe

Tab. 6.2: Eigenerstellung der Assetklassen-Ergebnisse I

Tab. 6.3: Eigenerstellung der Assetklassen-Ergebnisse II

Tab. 6.4: Eigenerstellung der Portfolio-Ergebnisse I

Tab. 6.5: Eigenerstellung der Portfolio-Ergebnisse II

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1.1: Eigenerstellung der Rendite-Liquidität Ergebnisse

Abb. 1.2: Eigenerstellung der Rendite-Risiko Ergebnisse

Abb. 2.1: Eigenerstellung der Wirkung von Korrelationen

Abb. 2.2: Eigenerstellung der Diversifikation und systematische Risiko

Abb. 2.3: Eigenerstellung der Verschiebung der Effizienzlinie

Abb. 3.1: Eigenerstellung des verwalteten Vermögen von Hedge Funds

Abb. 3.2: Eigenerstellung der Eröffnung und Schließung von Hedge Funds

Abb. 4 : Eigenerstellung der Hedge Funds Strategien

Abb. 5 : Eigenerstellung der Portfolio-Ergebnisse mit Hedge Funds

Abb. 6 : Eigenerstellung des Konstrukt eines Private Equity Funds

Abb. 7.1: Eigenerstellung der Private Equity Strategien

Abb. 7.2: Eigenerstellung der Einstufung der Strategien nach Rendite-Risiko

Abb. 8.1: Eigenerstellung der Portfolio Ergebnisse mit Private Equity I

Abb. 8.2: Eigenerstellung der Portfolio-Ergebnisse mit Private Equity II

Abb. 8.3: Eigenerstellung der Portfolio-Ergebnisse mit Private Equity III

Abb. 8.4: Eigenerstellung der Portfolio-Verteilungsgewichtung

Abb. 9.1: Eigenerstellung der Einordnung von Rohstoffen in Kategorien

Abb. 9.2: Eigenerstellung der Kursverläufe von Commodity-Indexe

Abb. 10.1: Eigenerstellung der Portfolio-Ergebnisse mit Commodities I

Abb. 10.2: Eigenerstellung der Portfolio-Ergebnisse mit Commodities II

Abb. 10.3: Eigenerstellung der Portfolio-Ergebnisse mit Commodities III

Abb. 10.4: Eigenerstellung der Assetklassen-Ergebnisse 1986-2013

Abb. 11.1: Eigenerstellung der Portfolio-Ergebnisse I

Abb. 11.2: Eigenerstellung der Portfolio-Ergebnisse II

A. Einleitung

,, Only invest in things you understand ’’, dieses bereits jahrzehntealte Zitat, äußerte der weltweit bekannte Großinvestor Warren Buffet. Das Zitat könnte das übliche traditionelle Verhalten von Anleger beschreiben, nur in nationale Wertpapiere und in Branchen zu investieren, die sie selbst kennen. Scheinbar werden aus Sicht der Anleger weniger bekannte Anlagen vermieden.

Doch eine aktuelle wissenschaftliche Arbeit zeigt eine andere Sichtweise über wenigere bekannte Anlagemöglichkeiten: ,, In recent years, important institutional investors [..] have shifted their asset allocation away from standard asset classes like stocks and bonds into alternative investments such as private equity and hedge funds. This suggests that their portfolio managers either believe that alter- natives earn high net abnormal returns or they provide diversification benefits ’’. Mit diesem aktuelleren Standpunkt leiteten Ang et al. (2018, S.1) ihre wis- senschaftliche Arbeit im Jahr 2018 ein. Dabei deuten sie auf die seit Jahren steigende, fundamentale Bedeutung und Attraktivität von alternativen Assetk- lassen im Portfolio von institutionellen Investoren hin, die für übliche Anleger weniger bekannt und nicht genutzt werden.

„ Die sofortige Verf ü gbarkeit ist f ü r viele Investoren sehr wichtig, obwohl sie damit viele gute Chancen vergeben ’’ , so äußerte sich Chef-Anlagestratege David Stubbs im Bericht des Handelsblatt vom 05.06.2018, über den Hauptgrund, warum alternative Anlagen aus Sicht von Investoren vermieden werden. Dabei spricht Stubbs die verpassten Chancen, in alternative Anlagen zu investieren, an. Demzufolge beschäftigt sich die folgende Arbeit mit den ,, Chancen ’ ’, wie alterna- tive Assetklassen die traditionelle Portfolio-Performance beeinflussen können.

Zunächst wird geprüft, ob alternative Assetklassen die Portfolio-Performance verbessern, wird eine Einführung in die Thematik durch die Abgrenzung von tra- ditionellen Assetklassen zu alternativen Assetklassen, dargestellt. Des Weiteren werden Definitionen der alternativen Assetklassen Hedge Funds, Private Equity und Commodities vorgestellt und Grundlagen zur Portfolio-Optimierung be- trachtet.

Nach der Einführung in die Thematik wird die Bedeutung der Investition in alter- nativen Assetklassen dargestellt. Hierbei wird das Verständnis der einzelnen alter- nativen Assetklassen nach spezifischen Eigenschaften und Merkmale weiterver- tieft. Danach werden mögliche Strategien der einzelnen alternativen Assetklassen erarbeitet. Infolgedessen wird im Weiteren Teil der wissenschaftliche Arbeit, Studien zusammengefasst, die, die Folge der Einführung von alternativen Assetklassen in Portfolios auf Performance Veränderungen feststellen. Abschließend wird das Ergebnis, aus den Untersuchungen in den vorherigen Kapiteln, durch eigene Portfolio Berechnungen belegt oder widerlegt. Die gewonnen Erkenntnisse führen dann zu Beantwortung der Frage, ob alternative Assetklassen zu Portfolio-Verbesserungen beitragen.

B. Einführung in die Thematik alternativer Assetklassen

I. Abgrenzung alternative Assetklassen

Um einen Einstieg in die Thematik zu ermöglichen, sollten die alternativen As- setklassen klassifiziert und abgegrenzt werden. Eine Assetklasse definiert nach Sharpe (1992) eine Sammelgruppe von Investitionsanlagen, die homogene Eigenschaften besitzen. Die alternativen Assetklassen umfassen eine breite Palette von Investitionsanlagen, diese werden in die wichtigsten Klassen nach Brown und Reilly (2008) u.a. in Hedge Funds, Private Equity und Commodities zusammengefasst. Die folgende Tabelle 1.1 zeigt Beispiele der Sammelgruppe von konventionellen- und alternativen Assetklassen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Eigenerstellung konventionelle und alternative Assetklassen (Quelle: In Anlehnung an Weber, T (1999) S. 17.)

Grundsätzlich zeichnen sich die Eigenschaften der alternativen Assetklassen nach Weber (1999) dadurch aus, dass spezifische Marktsegmente (z.B. Öl- und Gas- markt) gewählt werden. Außerdem besitzen alternative Assetklassen nach Weber (1999) das Kriterium einer geringen Liquidität. Geringe Liquidität beschreibt nach Stark (2010) den Grad der Tauschbarkeit einer Anlage in Geld. Die Folge ist, dass die Anlage in alternativen Assetklassen nach Spremann (2008), aufgrund der niedrigeren Liquidität, eine höhere Rendite erwartet. Die nachfolgende Abbildung 1.1 zeigt die durchschnittliche Rendite, verschiedener Assetklassen im Zeitraum 1990-2009 unter Liquidität Schätzungen Ilmanen (2011).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1.1: Eigenerstellung der Rendite-Liquidität Ergebnisse (Quelle: in Anlehnung an Ilmanen (2011), S. 27.)

Die Abbildung 1.1 beschreibt nach Ilmanen (2011), dass die alternativen Assetklassen sich von konventionellen Assetklassen durch eine höhere Rendite und niedrigere Liquidität abgrenzen. Die weitere Abbildung 1.2 zeichnet die durchschnittliche Anlagerendite, verschiedener Assetklassen im Zeitraum 1990-2009 hinsichtlich ihres durchschnittlichen Risikos auf.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1.2: Eigenerstellung der Rendite-Risiko Ergebnisse (Quelle: in Anlehnung an Ilmanen (2011), S. 27.)

Die Abbildung 1.2 erklärt, dass die alternativen Assetklassen sich nach Ilmanen (2011) abgrenzen durch ein höheres Risiko im Vergleich zu den konventionellen Assetklassen der Bankeinlage oder US-Anleihen. Alternative Assetklassen sind bekannt dafür, dass die Investition in alternativen Anlagen nach Baker und Filbeck (2013) im Vergleich zu Aktien und Anleihen relativ hohe Kauf- und Verkaufs- kosten verursachen. Bei der Bewertung, zu Bestimmung des Marktwertes einer Anlage, kommt es zu Schwierigkeiten, da wenige geeignete und komplexe Ver- gleichswerte existieren. Somit sind alternative Assetklassen für die Allgemeinheit nicht verfügbar oder ungeeignet, da jede Investition mit einer sorgfältigen Prüfung verbunden ist. Tendenziell steigen die Preise solcher Anlagen mit der Inflation, dennoch besteht die Gefahr nach Adams (1989), dass sie stark fallen, wenn eine alternative Assetklasse aus dem Trend kommt. Zu erwähnen ist, dass die Investi- tion in alternativen Anlagen nach Terhaar et al. (2003) in traditionellen Portfolios hauptsächlich zur Minimierung der Volatilität oder des Gesamtrisikos beitragen sollte. Denn laut Sharpe et al. (1999) eignet sich die Aufnahme solcher Anlagen zur Diversifikation von Portfolios, um langfristig die Rendite, zu sichern.

II. Definition Hedge Funds

Nach dem Einstieg durch die Abgrenzung von alternativen Assetklassen werden einige Definitionen der Assetklasse Hedge Funds aufgezählt. Laut Weber (1999) existieren eine Vielzahl von Definitionen, die unterschiedliche Eigenschaften in dem Vordergrund stellen. Der Begriff ,,Hedge Funds’’ kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt ,,Absicherung’’. Ein Fonds erklärt Büschgen (2012), wird als Bündelung der Gelder von Investoren um Vermögenswerte zu erwerben definiert. Laut Grünbichler et al. (2001) hat ein Hedge Funds weniger mit einem Fonds der Absicherung zu tun. Sie fassen diesen Begriff als eine Sammlung hochriskanter Anlagestrategien zusammen. Lo (2001) definiert den Hedge Funds als Sammelbegriff für heterogene Investmentgesellschaften, wobei keine klare Abgrenzung zwischen den Investmentgesellschaften vorliegt. Außerdem definiert Kaiser (2009) einen Hedge Funds begrifflich als eine Sammlung von gering reg- uliertern Finanzprodukten, die teilweise aus Fremdkapital finanziert werden, um den Mehrwert der Investoren zu erhöhen. Geschuldet dem Umstand, dass in Hedge Funds Fremdkapital aufgenommen wird, definiert Tran (2006) einen Hedge Funds bestehend aus komplizierte Handelsstrategien, die von Finanzinge- nieuren und Mathematiker, berechnet werden müssen. In seinem Buch bezeichnet Belmont (2011) den Hedge Funds als Portfolio, aus verschiedenen Wertpapieren, deren zukünftiger Wert aufgrund des Anlagerisikos unsicher ist. Laut Brouwer (2011) werden Hedge Funds als unregulierte institutionelle Einheiten definiert, die mit allen Mitteln versuchen, viel Geld zu verdienen. Abschließend definiert die President’s Working Group (1999) den Begriff Hedge Funds, als zusammen- gelegte Investitionen von Investoren, die privat organisiert geworden sind und von professionellen Managern verwaltet werden, wobei die Öffentlichkeit aus- geschlossen ist.

III. Definition Private Equity

Nach der Definition von Hedge Funds werden anschließend die Definitionen des Private Equity erarbeitet. ,,Private’’ stammt aus dem Englischen und wird als ,,nicht öffentlich’’ übersetzt. Insgesamt definiert Büschgen (2012) den Begriff Private Equity im Lexikon als außerbörslicher, nicht öffentlichen Unternehmens- beteiligungen für Unternehmen, die keinem speziellen Aufsichtsrecht unterliegen. Im Gegensatz zum Begriff ,,Private Equity’’ steht nach Stadler (2000) der Begriff ,,Going Public’’ und damit die Kapitalbeschaffung über der Börse. Gemäß Cyril (2010) definiert sich Private Equity als nicht reguliertes und nicht börsen- notiertes Eigenkapital. Meyer (2014) bezeichnet in seinem Buch Private Equity als Besitz einer Aktie eines Unternehmens, die nicht börsengehandelt ist. Nach Lerner et al. (2009) wird Private Equity festgelegt als Organisation, die sich auf Wachstums- und Start-up Finanzierungen konzentriert. Von Fenn et al. (1997) wird Private Equity bezeichnet, als die Investition, einen großen Unternehmensan- teil zu übernehmen, damit eine aktive Rolle bei der Kontrolle und Beratung von Unternehmen gespielt werden kann. Zum einen definiert Andersen (2015) Private Equity als die Investition in nicht börsennotierten Unternehmen, um im Gegenzug Aktien zu erhalten. Zum anderen, gemäß der europäischen Terminologie, dass die Investition der Private Equity Gesellschaft durchgeführt werden, um Un- ternehmen in ihrer Entwicklung zu finanzieren. Abschließend definiert Gräfer et al. (2014), das Private Equity als echtes Beteiligungskapital gilt. Dieses Beteili- gungskapital wird in Form eines Fonds von institutionellen Investoren gebündelt und in attraktive Investitionen investiert.

IV. Definition Commodities

Im Folgenden wird nach der Definition von Hedge Funds, die Definition der Commodities aus verschiedenen Quellen erarbeitet. ,,Commodities’’ kommt aus dem Englischen und wird ins Deutsche als ,,Rohstoffe, Waren’’ übersetzt. Im Lexikon werden nach Büschgen (2012) Commodities als börsengehandelte Waren oder Produkte bezeichnet. Als Waren gelten nach Rudolph und Schäfer (2010) die Erzeugnisse der Land-, Forst-, und Fischwirtschaft sowie Mineralien. Nach Baker und Filbeck (2013) werden Commodities als echte Vermögenswerte, die Ver- brauchsgüter sind, definiert. Nach Solnik und McLeavey (2003), werden Com- modities als komplexe alternative Assetklasse definiert, die eine weitere An- lagemöglichkeit neben Wertpapieren von Unternehmen ermöglicht. In ihrem Buch erklären Jacob und Pettit (1984) Commodities als ein Gut, deren Wert eine wichtige Rolle am Termingeschäft einnimmt. Ein Termingeschäft wird nach Robinson (1990) als Zeitgeschäfte von Wertpapieren oder Waren bezeichnet, bei dem das Datum des Abschlusses (die Lieferung) und der Tag der Erfüllung (die Bezahlung) sich unterscheiden. Laut Definition von Branch (1976) wird Com- modities in der Anlageterminologie als ein Artikel bezeichnet, der an einer Warenbörse gehandelt werden kann. Board of Trade Chicago (1989) bezeichnet Commodities als ein Produkt oder Handelsartikel, der u.a. in komplexen Anlage- instrumenten seine Verwendung findet. Nach Fabozzi et al. (2008) werden Com- modities definiert als reale Vermögenswerte mit intrinsischen Wert, deren Angebot in einigen Perioden begrenzt ist.

V. Portfolio Optimierung

Nachfolgend werden Kriterien gennant, die beim Aufbau eines optimalen Portfo- lios, zu beachten sind. Zunächst sollte bei einer Portfolioauswahl nach Blackund Litterman (1991), der Portfoliomanager die Attraktivität der verschiedenen Ver- mögenswerte kennen, um aus ihnen ein Portfolio zu erstellen. Bei der Zusammen- stellung aus den Vermögenswerten soll die Gewichtung der Vermögenswerte entscheidener sein als die Auswahl nach einzelnen attraktiven Vermögenswerten. Entsprechend gab Markowitz, H. (1952) damals schon das Ziel vor, die Titel eines Portfolios so zu gewichten, dass die Minimierung eines Portfoliorisikos erreicht wird. Die erwartete Rendite des Portfolio E(R port) kann nach Elton et al. (2003) bezeichnet werden als die Summe der zu erwartenden Rendite, die aus den rela- tiven Anteilen, der durchschnittlichen Rendite der Vermögenswerte entsteht. Hier- für lässt sich nach Brown und Reilly (2008) die Formel aufstellen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

mit: E(R port) = Erwartete Rendite eines Portfolio

wi = Gewichtung eines Vermögenswertes i in einem Portfolio, in Prozent Ri = Die erwartete Rendite eines Vermögenswert i

Dennoch sollte neben der Rendite nicht nur das Risiko des Portfolios beachtet werden, sondern gleichzeitig nach Buraschi et al. (2010) die Korrelationen zwis- chen den Vermögenswerten, da es sonst zu fehlerhaften Portfolioentscheidungen kommt. Das Risiko eines Portfolios wird nach Elton et al. (2003) durch die Vari- anz oder Standardabweichung beschrieben. Die (Varianz) Standardabweichung eines Portfolios (σ2 port) σ port ist die Summe der (quadrierten) Abweichungen, die aus den relativen Anteilen, der durchschnittlichen Rendite der Vermögenswerte entsteht. Die Formel wird nach Brown und Reilly (2008) bezeichnet:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

mit: σ2 port = Varianz eines Portfolio

wi2 = q. Gewichtung eines Vermögenswertes i in einem Portfolio, in Prozent σ2i = Die Varianz der Rendite eines Vermögenswertes i in einem Portfolio Covij = Die Kovarianz zwischen den Renditen eines Vermögenswert i und j Die Formel der Covarianz lässt sich nach Brown und Reilly (2008) aufstellen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

mit: Covij = Die Kovarianz zwischen den Renditen eines Vermögenswert i und j

rij = Korrelationskoeffizient zwischen der Rendite eines Vermögenswert i und j σi = Die Standardabweichung der Rendite eines Vermögenswertes i Die Formel der Standardabweichung wird nach Brown und Reilly (2008) dargestellt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

mit: σ port = Standardabweichung eines Portfolio

Die Korrelation ergibt sich nach Levy und Sarnat (1984), durch die Berechnung historische Kursentwicklungen zweier Aktien. Die Korrelationen können zwis- chen -1 (negativ) und +1 (positiv) liegen und zeigen inwieweit zwei Aktien, in einer Richtung korrespondieren. Die Formel der Korrelation wird nach Brown und Reilly (2008) aufgestellt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Durch die Auswahl der Wertpapiere und deren gegenseitiger Korrelation, kann nach Dietrich und Krcmar (1999) das Portfoliorisiko beeinflusst werden. Außerdem kann durch eine eher negative Korrelation das Portfoliorisiko abgebaut werden, während eine positive Korrelation zwischen den Titel risikoverstärkend wirkt. Die anknüpfende Abbildung 2.1 zeigt mögliche Verläufe.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.1: Eigenerstellung der Wirkung von Korrelationen (Quelle: in Anlehnung an Levy und Sarnat (1984), S. 291.)

Die Abbildung 2.1 erklärt nach Levy und Sarnat (1984), das Titel, die umso näher an (-1) sind, zu größeren Diversifikationseffekten führen und das Risiko im Port- folio senken. Das Gesamtrisiko im Portfolio kann nicht eliminiert werden, jedoch das unsystematische Risiko kann nach Miller und Bromiley (1990) gesenkt wer- den. Das systematische Risiko ist das Marktrisiko und bleibt nach Lubatkin und Rogers (1989) bestehen. Die nächste Abbildung 2.2 beschreibt den Effekt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.2: Eigenerstellung der Diversifikation und systematische Risiko (Quelle: in Anlehnung an Elton, E.J. et al. (2003), S. 61.)

Die Abbildung 2.2 zeigt, dass mit der Anzahl der Titel das unsystematische Risiko diversifiziert werden kann, aber das systematische Risiko bestehen bleibt. Somit besteht in einem Portfolio die Chance, das Gesamtrisiko zu senken. Werden die aufgezählten Aspekte beachtet, kann nach Levy und Sarnat (1984) eine höhere Effizienzlinie gebildet werden, die durch die richtige Auswahl von Titel erfolgt. Auf der Effizienzlinie liegen die optimalsten erreichbare Portfolios. Die folgende Abbildung 2.3 erklärt die Verschiebung der Effizienzlinie eines Portfolios.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.3: Eigenerstellung der Verschiebung der Effizienzlinie (Quelle: in Anlehnung an Levy und Sarnat (1984), S. 293.)

Die Abbildung 2.3 zeigt, dass durch die Aktie C die Verschiebung der Effizien- zlinie erfolgt und das Portfolio eine höhere Rendite bei geringeren Risiko erreicht.

C. Die Bedeutung der Investition in Alternativen Assetklassen

I. Hedge Funds

1. Eigenschaften und Merkmale

Nach verschiedenen Definitionen von Hedge Funds werden im weiteren nachfol- gend, die Eigenschaften und Merkmale von Hedge Funds aufgestellt. Hedge Funds sind nach Hafner und Brunner (2005) Kapital- oder Personenge- sellschaften. Das Investieren in Hedge Funds, erklärt Sharpe et al. (1999), ist sehr riskant, denn das Verhalten der Hedge Funds sind Synonyme für einen aggressi- ven, freilaufenden Investmentstil, der zu erhöhten Erfolgen und fatalen Verlusten führen kann. Außergewöhnlich sind bei Hedge Funds die Provisionsverdienste der Manager. Diese betragen nach Baker und Filbeck (2013) im Durchschnitt zwis- chen 10 und 20 Prozent der Rendite. Normale Investmentfonds zahlen den Man- agern im Vergleich durchschnittlich 1-2 Prozent Provision.

Des Weiteren gehen Experten der schweizerischen Großbank UBS im Bericht des Handelsblatts vom 09.01.2018 davon aus, dass der Geldfluss 2018 für Hedge Funds zunimmt. In der folgenden Abbildung 3.1 wird die Entwicklung des weltweit verwalteten Vermögen von Hedge Funds 2008-2017 dargestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3.1: Eigenerstellung des verwalteten Vermögen von Hedge Funds (Quelle: in Anlehnung an Barclay Hedge Funds Research (2018).)

Die Abbildung 3.1 präsentiert, dass es zu einem kontinuierlichen Zuwachs des verwalteten Vermögens weltweit von Hedge Funds gekommen ist. Nach Brouwer (2011) ist eine Eigenschaft von Hedge Funds, dass die Institutionen, die einen Hedge Funds verwalten, ihre Privatsphäre stark schützen können, da sie weitge- hend von Regulierungen, ausgenommen sind. Der Grund ist, das Hedge Funds nach Gitman, und Joehnk (2005), die Rechtsform der Limited Patnerships be- sitzen. Die Anleger sind Limited Partner und beteiligen sich wie Aktionäre an den Hedge Funds, dabei besitzen die Anleger bei dieser Rechtsform sehr eingeschränkte Kontroll- und Mitspracherechte. Hedge Funds nutzen nach Solnik und McLeavey (2003) das Konzept mit allen möglichen Strategien und ver- schiedenen Instrumente gegen den Markt zu spielen. Kaiser (2009) fasst die Eigenschaft zusammen, dass die Fonds-Manager mit ihrer Strategie hohe Risiken in Kauf nehmen, die zum Konkurs und damit zu Schließung des Fonds führen können. Die nachkommende Abbildung 3.2 demonstriert die Schließung von weltweiten Hedge Funds, dabei wird als Benchmark die Neugründung von weltweiten Helge Funds verwendet.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3.2: Eigenerstellung der Eröffnung und Schließung von Hedge Funds (Quelle: in Anlehnung an Businiss Insider (2016).)

Die Abbildung 3.2 zeigt, dass es in den Jahren 2000-2007 einen großen Zuwachs von Neugründungen im Vergleich zu Schließungen von Hedge Funds gab. Ab 2007 (siehe Abb. 3.2 Rote Linie) minimierte sich der Überschuss von Neugründungen drastisch, da es zu einer Zunahme der Schließung von Hedge Funds kam. Somit entwickelte sich ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Neugründungen und Schließungen. Als Folge zeichnet sich eine Zunahme der Konkurse von Hedge Funds ab und das sie risikoreicher geworden sind.

Hedge Funds besitzen nach Hirt und Block (2012) die Eigenschaft, dass deren Ak- tivitäten u.a. Leerverkäufe und das Halten von Call und Put Optionen sind. Wei- tere Merkmale sind, das Hedge Funds nach Cottier (1997) nicht nur verschiedene Anlagestrategien wählen, sondern zusätzlich in verschiedene Märkte und unter- schiedlicher Länder investieren. Darüber hinaus erwähnt Cottier (1997), dass die Anteilsrücknahme bei Hedge Funds mit langen Wartezeiten zum Standard gewor- den sind, denn Hedge Funds sind nach Stowell (2010) mit Lock-up Vereinbar- ungen und einer vierteljährlichen Auszahlungsbeschränkung eingeschränkt. Die Lock-up Vereinbarung führt dazu, dass die Anleger in den ersten Jahren ihre An- teile nicht verkaufen können. Hedge Funds haben sich nach Grünbichler et al. (2001) zu einem eigenständigen Markt entwickelt, trotzdem wird die Daten- bankerhebung aufgrund mangelnder Markttransparenz erschwert. Die Ursache ist Survivorship Bias und bedeutet, dass es nach Grünbichler et al. (2001) zur sy- stematischen Verzerrung der Datenbankergebnisse kommt, da die Bekanntgabe von Perfomance-Ergebnissen für Hedge Funds freiwillig erfolgen. Außerdem ste- hen Hedge Funds nach Athanassiou (2012) weniger Interessenkonflikten gegenüber, da sie weniger in Geschäftsbeziehungen zu Unternehmen stehen als andere Investmentfonds. Bei offenen Investmentfonds steckt nach Bodie et al. (2014) die gleiche Idee bei Hedge Funds, nämlich die Bündelung der Gelder in einem Fonds, um Vermögenswerte zu erwerben. Im Vergleich zu einem üblichen Investmentfonds besitzen nach Bodie et al. (2014) traditionelle Hedge Funds nicht mehr als 100 Investoren, die mindestens $250.000 investieren.

2. Strategien

Nach den Eigenschaften und Merkmalen werden die Strategien von Hedge Funds betrachtet, um einen Hedge Funds explizierter zu verstehen.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, die Hedge Funds Strategien nach Busack und Kaiser (2006) in Gruppen zu klassifizieren. Agrarwal und Naik (1999) un- terteilen die verschiedenen Hedge Funds Strategien in die Kategorieren Non-Di- rectional und Directional. Die directionale Kategorisierung gilt im Bericht des Handelsblatt vom 16.01.2004 als Strategie zu spekulieren, dass die Kurse von Vermögenswerten wie Aktien, Anleihen etc. in dieselbe Richtung laufen. Non-Di- rectionale Strategien werden genutzt, um Ungleichgewichte verschiedener Preise oder Kurse von Vermögenswerten auf unterschiedlichen Märkten auszunutzen. Nach Signer (2003) werden die Strategien in Relative-Value (Marktneutrale), Event Driven (Ereignisorientierte) und Opportonistic (Opportunistische) einge- ordnet. Anknüpfend zeichnet die Abbildung 4, wie die jeweiligen Strategien den Kategorieren untergeordnet werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Eigenerstellung der Hedge Funds Strategien (Quelle: in Anlehnung an Ineichen (2001), S. 61.)

Im weiteren wird auf die Strategien nach Signer (2003) eingegangen:

- Relative Value

Die Strategien der Kategorie Relative Value nutzen nach Brouwer (2011) Preisun- terschiede zwischen verschiedenen Anlageinstrumenten aus. Nach Bessler et al. (2005) sollen Preisdifferenzen prognostiziert werden, um im Zeitablauf Fehlbe- wertungen auszunutzen, bevor sich die wahren Marktpreise einpendeln. Relative Value Strategien lassen sich nach Garbaravicius und Dierick (2005) in Fixed In- come Arbitrage, Equity Market Neutral und Convertible Arbitrage unterscheiden.

I. Equity Market Neutral

Die Strategie Equity Market Neutral beschreibt nach Fabozzi (2009) das Halten von Long- und Short Positionen verschiedener Aktien, um das Marktrisiko zu neutralisieren. Dabei verdient der Anleger nach Bodie et al. (2014), durch das Ausnutzen von Bewertungsdifferenzen zwischen Aktien unterschiedlicher Märkte. II. Convertible Arbitrage

Nach Bessler et al. (2005) wird diese Strategie durch den Verkauf oder Kauf einer Wandelanleihe gekennzeichnet. Dabei wird gleichzeitig eine Long- oder Short Position der Aktie eingegangen, um Bewertungsfehler auszunutzen. Somit wird durch die Identifikation von unterbewerteten Wandelanleihen nach Hull (2015) versucht, daran zu verdienen.

III. Fixed Income Arbitrage

Die Strategie zeichnet sich dadurch nach Stowell (2010) aus, dass versucht wird, durch das Halten von Long- und Short Positionen, Fehlbewertungen an den Rentenmärkten auszunutzen. Deshalb werden Fehlbewertungen zwischen Anleihen mit ähnlichen Charakteristiken identifiziert, um nach Kaiser (2009) zu spekulieren, das Bewertungsunterschiede sich wieder verringern.

- Event Driven

Schneeweis (2006) bezeichnet eine Event Driven Strategie, um in speziellen Situationen von Unternehmen (z.B. bei Übernahmen oder Konkurs) eine Unterbewertung von Aktien und Anleihen der Unternehmen auszunutzen. Event Driven gilt nach Hudson (2014) als ereignisorientierte Strategie, die trotz Risiko durch Fachwissen zu Anlagechancen führen. Sie lassen sich nach Garbaravicius und Dierick (2005) in Risk Arbitrage und Distressed Securities unterteilen.

I. Risk Arbitrage

Risk Arbitrage, auch nach Mirabile (2013) als Merger Arbitrage bekannt, werden Wertpapiere eines Unternehmens gekauft, welches an einer Fusion oder Über- nahme beteiligt ist, ohne das sie vollzogen ist. Der Anleger spekuliert nach Orol (2008) auf Fehlbewertungen der Situation an den Kapitalmärkten, um durch die Zustande kommende Fusion einen höheren Aktienpreis zu erhalten. II. Distressed Securities

Angesichts Disstressed Securities, stehen nach Agarwal (2009) Unternehmen im Fokus, die sich in betrieblichen oder finanziellen Schwierigkeiten befinden. Dadurch bietet der Kauf von Wertpapiere bzw. Schulden der Unternehmen nach Wilson (2014) hohe Renditechancen, die durch das Spekulieren am zukünftigen Verlauf des Wertes eines Unternehmens partizipiert.

- Opportunustic

Die opportunistischen Strategien umfassen nach Fabozzi (2009) eine breite Möglichkeit in Finanz-, Rohstoff- und Zukunftsmärkte zu investieren. Es wird darauf spekuliert, die Märkte besser nach Bessler et al. (2005), als andere Markt- teilnehmer, zu prognostizieren. Denn nach Gregoriou (2008) liegt eine Situation der Informationsasymmetrie vor und unterteilt opportunistische Strategien in Emerging Markets, Global Macro, Equity Hedge und Short Selling.

I. Global Macro

Bei der Strategie Global Macro werden Marktprognosen nach Stefanini (2006) anhand der Analyse makroökonomischer Variablen (z.B. Bruttoinlandsprodukt oder Handelsbilanz) erstellt. Diese Analyse ist die Grundlage für einen Fonds Manager bei der Auswahl und Umsetzung der Strategie. Die Auswahlmöglichkeit umfasst eine Vielzahl von Märkten, doch ihr Hauptmerkmal liegt nach Lhabitant (2006) auf der Aufdeckung makroökonomischer Ungleichgewichte der Märkte und das erkennen von Trends, um davon zu profitieren.

II. Emerging Markets

Hinsichtlich der Emerging Markets Strategie wird sich gezielt nach Davies et al. (2009) auf wenig reife und aufstrebende Märkte in Schwellenländern konzentriert. Dabei existieren in diesen Ländern keine Optionen oder Futures, denn in einigen Ländern sind Leerverkäufe nicht erlaubt, somit weichen Manager nach Ackermann et al. (1999), in vielseitige Märkte aus.

III. Equity Hedge

Equity Hedge, auch als Long/Short Equity bekannt, kennzeichnet die Strategie nach Ackermann et al. (1999), dass gleichzeitig in Aktienmärkte eine Long und Short Position eingegangen wird. Dabei ist die Strategie risikoreicher als markt- neutrale Strategien, da ein komplettes Marktrisiko nicht ausgeschlossen wird. Um absolute Renditen zu erzielen, bietet es sich an, nach Connor und Woo (2004), zusätzliche Hebelwirkungen an unter- und überbewertete Wertpapiere zu nutzen. IV. Short Selling

In Bezug auf Short Selling kennzeichnet nach Liang (1999) den Verkauf eines Wertpapiers, dass nicht dem Verkäufer gehört, denn nach Amenc und Martellini (2002) wird darauf spekuliert, dass die Wiederbeschaffung des Wertpapiers zu einem späteren Zeitpunkt billiger ist, als der Verkaufspreis davor.

3. Einfluss im Portfoliokontext

In der Folge wird die Einführung von Hedge Funds in einem Portfolio untersucht. Laut Lerner et al. (2008) hielt die Yale Stiftung 2006 einen Großteil ihres Portfolios in Hedge Funds dabei kennzeichnen Hedge Funds eine effektive Diversifikation in Portfolios nach Lhabitant und Learned (2003) aus.

[...]

Ende der Leseprobe aus 65 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung von Anlagestrategien für Alternative Assetklassen. Hedge Funds, Private Equity und Commodities
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
65
Katalognummer
V445583
ISBN (eBook)
9783668827127
ISBN (Buch)
9783668827134
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bedeutung, anlagestrategien, alternative, assetklassen, hedge, funds, private, equity, commodities
Arbeit zitieren
Karim Döring (Autor), 2018, Die Bedeutung von Anlagestrategien für Alternative Assetklassen. Hedge Funds, Private Equity und Commodities, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/445583

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