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Der Nationale Aktionsplan. Kann er die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung verbessern?

Title: Der Nationale Aktionsplan. Kann er die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung verbessern?

Textbook , 2019 , 77 Pages

Autor:in: Lukas Trampedach (Author)

Health - Miscellaneous
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Unter Gesundheitskompetenz versteht man die Fähigkeit, mit gesundheitsrelevanten Informationen angemessen umzugehen. Dazu gehört es auch, Symptome richtig zu beschreiben, einen Beipackzettel zu verstehen und ärztliche Anweisungen zu befolgen.

Über die Hälfte aller Deutschen weist jedoch nur eine unzureichende Gesundheitskompetenz auf und ist in der Folge bei schlechterer Gesundheit. Lukas Trampedach klärt deshalb, wie die Gesundheitskompetenz in Deutschland gefördert werden kann.

Dabei soll vor allem der Nationale Aktionsplan Gesundheitskompetenz von 2018 helfen. Er setzt sich unter anderem für einen verständlichen Austausch zwischen Ärzten und Patienten ein. Trampedach veranschaulicht, an welchen Punkten in Deutschland Handlungsbedarf besteht und welche Chancen der Aktionsplan bietet.

Aus dem Inhalt:
- Gesundheitskompetenz;
- Gesundheitsförderung;
- Gesundheitssystem;
- Prävention

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Hinführung zur Thematik

1.2 Zielformulierung und Forschungsfrage

1.3 Methodisches Vorgehen

2 Definition der Schlüsselbegriffe

2.1 Gesundheit Definition

2.2 Gesundheitskompetenz Definition

2.3 Gesundheitsförderung

2.4 Prävention

3 Aktueller Stand in Deutschland

3.1 Aktueller Stand der Gesundheitskompetenz in Deutschland

3.2 Aktueller Stand der Gesundheitsförderung in Deutschland

3.3 Patientenorientierung

3.4 Epidemiologie

3.5 Gesundheitsmarketing

3.6 Gesundheitskampagnen

4 Leitfaden zur Förderung der Gesundheitskompetenz

4.1 Der Nationale Aktionsplan Gesundheitskompetenz

4.2 Bedeutung der Gesundheitskompetenz im Ausland

4.3 Electronic Health und Informationsorientierung

5 Schlussbetrachtung

5.1 Zusammenfassung

5.2 Kritische Reflexion des Nationalen Aktionsplans Gesundheitskompetenz

5.3 Beantwortung der Forschungsfrage

5.4 Erfolgsfaktoren und Handlungsempfehlung

Zielsetzung & Themen

Die Bachelorarbeit untersucht, inwieweit der Nationale Aktionsplan Gesundheitskompetenz als Instrument zur Verbesserung der Gesundheitskompetenz in Deutschland geeignet ist, und analysiert hierfür den aktuellen Stand sowie relevante Einflussfaktoren wie Patientenorientierung und E-Health.

  • Analyse des aktuellen Stands der Gesundheitskompetenz in Deutschland anhand empirischer Studien.
  • Untersuchung des Konzepts der Gesundheitsförderung und relevanter Rahmenbedingungen.
  • Evaluation der Handlungsfelder und Empfehlungen des Nationalen Aktionsplans Gesundheitskompetenz.
  • Vergleich internationaler Strategien zur Gesundheitskompetenz als Orientierungshilfe.
  • Diskussion der Bedeutung von Digitalisierung und Patientenkommunikation für die Versorgungsqualität.

Auszug aus dem Buch

2.1 Gesundheit Definition

Die am weitesten verbreitete Definition von Gesundheit wurde Weltgesundheitsorganisation (WHO) geschaffen und beschreibt Gesundheit als einen Zustand des vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur allein durch das Fehlen von Krankheit und Gebrechen. „Health is a state of complete physical, mental and social well-being and not merely the absence of disease or infirmity.“ (WHO 1946, 1).

Diese Definition von Gesundheit ist sehr weitreichend, da sie sowohl die physische, die psychische, als auch die soziale Dimension umfasst. Das Ziel des völligen Wohlbefindens ist gültig für alle Menschen (vgl. Bandelow 2005, S. 184). Der Sozialwissenschaftlicher Klaus Hurrelmann beschreibt Gesundheit als einen Zustand des objektiven und subjektiven Befindens einer Person, der vorhanden ist, wenn die Person sich in den physischen, psychischen und sozialen Aspekten ihrer Entwicklung im Einklang befindet (vgl. Willig 2013a). Die Gesundheit ist ein nicht selbstverständliches Gleichgewicht von Risiko- und Schutzfaktoren. Gelingt das Gleichgewicht, kann dem Leben Sinn und Freude abgewonnen werden. Es ist eine bedeutet produktive Entfaltung der individuellen Fähigkeiten und Potenziale (vgl. Willig 2013b).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung stellt die Problematik der Gesundheitskompetenz dar, formuliert die Forschungsfrage bezüglich des Nationalen Aktionsplans und erläutert das methodische Vorgehen der Arbeit.

2 Definition der Schlüsselbegriffe: In diesem Kapitel werden grundlegende Termini wie Gesundheit, Gesundheitskompetenz, Gesundheitsförderung und Prävention definiert und theoretisch eingeordnet.

3 Aktueller Stand in Deutschland: Es wird der Status quo der Gesundheitskompetenz und Gesundheitsförderung in Deutschland analysiert, ergänzt durch Themen wie Patientenorientierung, Epidemiologie, Gesundheitsmarketing und Kampagnen.

4 Leitfaden zur Förderung der Gesundheitskompetenz: Dieses Kapitel erläutert den Nationalen Aktionsplan Gesundheitskompetenz, beleuchtet internationale Beispiele und thematisiert die Rolle von Electronic Health.

5 Schlussbetrachtung: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen, reflektiert den Aktionsplan kritisch, beantwortet die Forschungsfrage und leitet Handlungsempfehlungen ab.

Schlüsselwörter

Gesundheitskompetenz, Health Literacy, Nationaler Aktionsplan, Gesundheitsförderung, Prävention, Patientenorientierung, E-Health, Gesundheitsmarketing, Gesundheitskampagnen, Versorgung, Selbstbefähigung, Empowerment, Chronische Erkrankungen, Versorgungsqualität, Digitale Gesundheit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Bedeutung der Gesundheitskompetenz in Deutschland und bewertet, ob der Nationale Aktionsplan Gesundheitskompetenz eine geeignete Strategie zur Verbesserung dieses Kompetenzniveaus darstellt.

Welche Themenfelder stehen im Zentrum?

Zentrale Themen sind die Definition und Erfassung von Gesundheitskompetenz, Präventionsstrategien, die Rolle der Patientenorientierung im Arzt-Patienten-Kontakt, Gesundheitsmarketing sowie der Einsatz digitaler Technologien (E-Health).

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Die Forschungsfrage lautet: „Kann der Nationale Aktionsplan die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung verbessern?“

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, welche bestehende Studien (wie den Health Literacy Survey Germany) und gesundheitspolitische Konzepte kritisch aufbereitet und reflektiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst theoretische Grundlagen gelegt, gefolgt von einer Analyse des aktuellen Stands in Deutschland und der detaillierten Untersuchung des Nationalen Aktionsplans sowie internationaler Lösungsansätze.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Gesundheitskompetenz, Patientenorientierung, E-Health, Prävention und Empowerment charakterisiert.

Welchen Stellenwert nimmt das Thema E-Health ein?

E-Health wird als bedeutende Chance zur Informationsvermittlung und Optimierung der Versorgung eingestuft, wobei technische Hürden, Usability-Probleme und langsame Implementierungsprozesse kritisch betrachtet werden.

Was sind die wesentlichen Kritikpunkte am Nationalen Aktionsplan?

Die Kritik fokussiert sich auf die mangelnde Konkretisierung der Ziele, fehlende Priorisierungen der Handlungsfelder, unklare Finanzierungsstrukturen und das Fehlen verbindlicher Umsetzungszeiträume.

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Details

Title
Der Nationale Aktionsplan. Kann er die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung verbessern?
Author
Lukas Trampedach (Author)
Publication Year
2019
Pages
77
Catalog Number
V446401
ISBN (eBook)
9783956877315
ISBN (Book)
9783956877339
Language
German
Tags
Gesundheitsmarketing Prävention Gesundheitsförderung Patientenorientierung Epidemiologie Gesundheitskompetenz Gesundheitskampagnen Electronic-Health Gesundheitssystem Gesundheit Aktionsplan National Marketing 2019
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Lukas Trampedach (Author), 2019, Der Nationale Aktionsplan. Kann er die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung verbessern?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/446401
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