Die Zweitsprache lustvoll entdecken durch Integration von Bewegung und Musik anhand des Kinderbuchs "Eine Woche voller Samstage" von Paul Maar


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014

26 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theorie
2.1 Theorien des Zweitspracherwerbs
2.2 Zusammenhang Sprachentwicklung und Bewegung
2.3 Zur Bedeutung der Musik im Spracherwerb

3. Praxis
3.1 Das Sams als Motivationsfigur im Deutschunterricht
3.2 Ideen zur Sprachförderung mit dem Sams
3.3 Bewegungsspiele zur Sprachförderung mit dem Sams
3.4 Musikideen für das Sams - Projekt
3.5 Das Sams - Spiel

4. Schlussbetrachtungen

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In Deutschland wachsen immer mehr Kinder zweisprachig auf und laut dem Mikrozensus von 2012 haben 35,4 % der unter 5-jährigen Kinder einen Migrationshintergrund. Das heißt, als angehender Deutschlehrer für die Grundschule wird man vermehrt zweisprachige Kinder unterrichten. Aus diesem Grund sollte man sich damit auseinandersetzen, wie man bei diesen Kindern den Zweitspracherwerb im Deutschen zu einer lustvollen Erfahrung machen und sie dafür begeistern kann.

Im Folgenden sollen Ideen für den Unterricht mithilfe des Kinderbuchs „Eine Woche voller Samstage“ von Paul Maar entwickelt werden. Hierbei steht das Sprachenlernen mit Bewegung und Musik für Deutsch als Zweitsprache im Vordergrund und Gründe für das Sams als Motivationsfigur im Deutschunterricht werden erörtert.

Zunächst sollen jedoch die wichtigsten Theorien zum Zweitspracherwerb beschrieben und diese in Bezug zu Bewegung und Musik gesetzt werden. Wie relevant sind Musik und Bewegung für den Zweitspracherwerb?

In der Schlussbetrachtung werden die Ideen zur Förderung des Zweitspracherwerbs mit Bewegung und Musik durch das Sams reflektiert und auf ihre Sinnhaftigkeit hinterfragt.

2. Theorie

2.1 Theorien des Zweitspracherwerbs

Die Kontrastivhypothese besagt, dass der Erwerb der Zweitsprache durch die Strukturen der bereits erlernten Sprache beeinflusst wird (vgl. Klein S. 37). Die Lerner der Zweitsprache greifen also auf ihr Vorwissen von der Erstsprache zurück. Ähnliche Elemente und Regeln wie in der Erstsprache tragen dazu bei, dass die Zweitsprache leichter erlernt wird (vgl. uni-muenster.de 2014). Dagegen bereiten unterschiedliche Regeln und Elemente Lernschwierigkeiten und führen zu Fehlern, auch Interferenzen genannt (vgl. ebd. 2014).

Die Identitätshypothese besagt, dass der Zweitspracherwerb ungefähr so wie der Erstspracherwerb verläuft. Die zweitsprachlichen Regeln und Elemente werden in der gleichen Reihenfolge erworben wie die erstsprachlichen – sie folgen den gleichen Gesetzmäßigkeiten (vgl. uni-muenster.de 2014). Somit sind Fehler beim Zweitspracherwerb durch die die Struktur der Zweitsprache bedingt und nicht durch die der Grundsprache (vgl. ebd. 2014). Je früher der Erwerb der Zweitsprache einsetzt, desto einfacher ist diese zu lernen (vgl. uni-bielefeld.de 2014). Fehler dienen dazu, um die Sprache besser zu beherrschen. Die Aussprache der Erstsprache wird meistens fehlerfrei beherrscht, während die Zweitsprache meistens nie akzentfrei beherrscht wird (vgl. Klein S. 36). Abschließend wird festgehalten, dass es zwischen dem Erst- und Zweitspracherwerb Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt (vgl. Klein S. 37).

Die Interlanguage -Hypothese nach Selinker besagt, dass der Lerner beim Erwerb einer zweiten Sprache ein spezifisches Sprachsystem herausbildet (vgl. uni-muenster.de 2014). Dies weist Parallelen mit den Erwerbsphasen der Erstsprache aus, aber es gibt auch spezielle Merkmale nur für Zweitsprachlerner (vgl. uni-bielefeld.de 2014). Die Phasen können nicht übersprungen werden und im Kopf wird allmählich eine Grammatik aufgebaut (vgl. ebd. 2014). Die Zweitsprache wird stufenweise gelernt wie z.B. von: „Ich gehen Sport“ bis zu „Ich gehe zum Sport“.

Die Monitor Theorie nach Krashen besagt, dass die Zweitsprache durch eine bewusste Kommunikation erworben wird (vgl. Klein S. 38). Sprache hat keine festen Entwicklungssequenzen. Lernen ist hier immer nur durch eine Kontrollinstanz (Monitor) möglich, die das erworbene Wissen lenkt (vgl. Klein S. 39).

2.2 Zusammenhang Sprachentwicklung und Bewegung

Als Ausgangspunkt ist die kommunikative Funktion von Bewegung wichtig (vgl. Kuhlenkamp S. 119). Die Kinder lernen, sich im Spiel mit ihren Partnern auszutauschen, abzusprechen und ihre Wünsche zu artikulieren (vgl. Kuhlenkamp S. 119).

Damit gesprochen werden kann, müssen viele Bewegungsabläufe unbewusst geplant und ausgeführt werden (vgl. mpi.nl 2014). Die Kontrolle der Sensomotorik der Sprache und die motorische Planung der Bewegung sind zum Sprechen unerlässlich (vgl. mpi.nl 2014). Außerdem werden beim Sprechen oft unbewusst sprachbegleitende Gesten, Mimiken oder Gebärden, wie das Artikulieren mit den Händen verwendet (vgl. mpi.nl 2014) Dadurch unterstützen wir das, was wir dem Gegenüber mitteilen möchten. Bewegung wird von Säuglingen verwendet, um Bedürfnisse anzuzeigen und Sprache später auch (vgl. kulturinstitut.org 2014). Durch die zunehmende Beherrschung von Sprache und Bewegung wird dem Kind der Weg in die Selbstständigkeit eröffnet (vgl. ebd. 2014). Das Kind setzt sich durch Bewegung mit einer Sache auseinander und verbalisiert dann seine Erkenntnisse durch Sprache (vgl. ebd. 2014). Vor allem durch das Spiel kann Sprache gefördert werden, weil Kinder hier ihre Bedürfnisse unbeschwert und frei anzeigen können und somit vielfältige Sprachanlässe geboten werden (vgl. ebd. 2014).

Bewegung ist auch vom Beginn an der Motor des Spracherwerbs (vgl. Zimmer S. 93). Sie ermöglicht dem Kind, mit seiner Umwelt verbal und non – verbal zu interagieren (vgl. ebd. S. 93). Bewegung hilft dabei, Sprache und Worte zu verstehen (Vgl. ebd. S. 94). Das Kind kann z.B. selbst ausprobieren oder beobachten, was es heißt, über einen Stock zu springen (vgl. ebd. S. 94). Kinder entdecken die nützliche Funktion der Sprache (vgl. ebd. S. 94). Sie können neben Bewegung auch durch Sprache auf die Umwelt bewusst durch Handlungen einwirken (vgl. ebd. S. 94). Soziale Kontakte werden geknüpft und Spiele realisiert (vgl. ebd. S. 94).

„Der spielerische Umgang mit und der unbefangene Gebrauch von Lauten, Silben, Wörtern unterstützt durch Bewegung macht Sprache am eigenen Körper erfahrbar (Rögener S. 122).“ Durch eine Rhythmisierung der Bewegung wie z.B. beim Seilspringen, kann auch die Sprache rhythmisiert werden und bekommt für die Kinder eine klare Struktur (vgl. ebd. S. 123).

Sprache und Bewegung als gemeinsame Komponente ermöglichen die Umwelt ganzheitlich zu erfahren (vgl. ebd. S. 103). Somit sollte es das Ziel einer bewegungsorientierten Sprachförderung sein, eine anregende, aktivitätsreiche und zum Handeln auffordernde Umwelt zu gestalten (vgl. ebd. S. 104). Durch das Mittel des Spiels sollen Anlässe geboten werden, welche dazu beitragen, dass das sprachliche, körpersprachliche und bewegungshandelnde Repertoire des Kindes erweitert wird (vgl. Rögener S. 104).

Bewegung in Aktivität kann Kinder dazu auffordern, sprachliche Handlungen auszuführen (vgl. Huckriede S. 130). Die spielerische Funktion von Bewegung beitet eine Vielzahl von sprachlichen Lernmöglichkeiten (vgl. ebd. S. 130). Neue Wörter, Sätze und Silben werden durch Bewegung spielerisch aufgefasst (vgl. ebd. S. 131). Hierauf soll im zweiten Teil eingegangen werden. Die Verbindung von Sprache und Bewegung schafft eine zunehmende Sprachkompetenz dadurch, dass Kinder Rollenspiele durchführen, Fantasiegeschichten erfinden, Bewegungslandschaften durchqueren, Kreis- und Singspiele erfahren und über Spielregeln kommunizieren (vgl. ebd. S. 131). Bewegung kann somit einen Impuls geben und als Moderator für den Spracherwerb dienen (vgl. ebd. S. 130/131).

Die Relevanz von Bewegung Speil für den Zweitspracherwerb ist enorm hoch: Hierdurch wird den Kindern mit Deutsch als Zweitsprache überhaupt erst ermöglicht, sich zunächst non - verbal mit den anderen Kindern zu verständigen (vgl. kulturinstitut.org 2014). Somit wird der Grundstein für einen sicheren Rahmen gelegt, indem Kinder sich auch schrittweise trauen, über Sprache ihre Wünsche zu artikulieren (vgl. ebd. 2014)

Nach Kuhlenkamp sollte sich eine Förderung von Sprache an den Prinzipien des Spracherwerbs orientieren (vgl. Kuhlenkamp S. 117). Die Zweitspracherwerbstheorie, wie z.B. die Identitätshypothese, verfolgt die Auffassung, dass Erst- und Zweitspracherwerb gleichermaßen verlaufen. Somit kann auch hier eine Förderung durch gemeinsame Bewegungshandlungen realisiert werden (vgl. ebd. S. 117). Auch nach psychomotorischer Förderung soll Sprache durch eine Spiel- und Handlungsorientierung realisiert werden (vgl. ebd. S. 118). Kinder erfahren Sprache als ein bedeutendes Mittel des Handelns und des Problemlösens innerhalb des bewegten Spiels (vgl. ebd. S. 118). So bietet der ritualisierte Anfangs- und Abschlusskreis in der Psychomotorik Sprachanlässe (vgl. ebd. S. 119). Es entstehen im Spiele viele non-verbale und verbale Kommunikationsanlässe (vgl. ebd. S. 119).

Deswegen sollen in einem zweiten Teil auch Ideen zur Förderung der Zweitsprache durch das Sams im Spiel entwickelt werden.

2.3 Zur Bedeutung der Musik im Spracherwerb

Musik und besonders das Singen von Liedern in der Grundschule kann dazu beitragen, dass die Schüler und besonders die Zweitsprachlerner einen unbeschwerten Zugang zu der deutschen Sprache finden. Die Prosodie (Sprachmelodie) der deutschen Sprache kann durch das Singen vermittelt, Rhythmus und Betonung können spielerisch gelernt werden (vgl. Rögener S. 123).

Tätigkeiten in Verbindung mit Musik können bei Kindern schnell einen körperlichen Aktionismus auslösen (vgl. ebd. S. 123). Es ist bewiesen, dass die für die Sprachentwicklung zuständigen Hirnregionen auch bei der Musikverarbeitung aktiviert werden (vgl. ebd. S. 123). Somit kann Musik auch den Zweitspracherwerb verstärken. Musizieren führt zu einer intrinsischen Lernmotivation und kann somit als Verstärker zum Sprachenlernen beitragen (vgl. ebd. S.123). Lernen wird durch Musik wesentlich nachhaltiger gestaltet und spricht auch die emotionale Ebene an (vgl. ebd. S. 124). Zuletzt wird auch der soziale Bereich aktiviert. Kinder treten über Musik mit anderen Kindern in Verbindung und können durch sie miteinander kommunizieren (vgl. ebd. S. 124). Somit wird auch hier das Sprachenlernen durch eine ungezwungene soziale Interaktion mit den Mitschülern verstärkt. Zweitsprachenlerner können von erstsprachigen Kindern Muster übernehmen: „Der Klang der Sprache, der Rhythmus der Sprache, die Sprachmelodie und der Wortschatz können durch Bewegungs- und Spiellieder vertrauter werden und damit spielerisch und implizit gelernt werden (Huckriede S. 130).“

Durch erfahrene Musikalität bereits im frühen Kindesalter wird es überhaupt erst ermöglicht, einen Zugang zur Sprache zu finden (vgl.Vahle S. 134). Außerdem wird ein Lied schrittweise durch Wiederholung in der Gruppe auswendig gelernt. So haben auch Zweitsprachenlerner die Möglichkeit, Sprache auf eine andere Art zu lernen. Darüber hinaus ist Singen eine Option, den Zweitspracherwerb früh im Kindesalter zu fördern.

3. Praxis

3.1 Das Sams als Motivationsfigur im Deutschunterricht

Das Sams trägt zur Lesemotivation von Kindern bei, da sie einen Bezug zu diesem Wesen herstellen können. Das Buch „Eine Woche voller Samstage“ zählt zum Genre der phantastisch – komischen Kinderliteratur, welche eine hohe Akzeptanz bei Kindern erfährt (vgl. Hahn S. 87). Das Sams kann als fantastische Kinderfigur mit menschlichen Zügen das kindliche Bedürfnis nach Identifikationsfiguren erfüllen (vgl. Kuplas S. 99). Zum anderen weist Hahn darauf hin, dass sie durch Gespräche mit Kindern herausgefunden hat, dass das Sams keineswegs eine Identifikationsfigur ist (vgl. Hahn S. 88). Das freche Wesen macht vielmehr einigen Kindern Angst, aber als Freund wird es gerne gesehen (vgl. ebd. S. 88).

Die verschiedenen Blickwinkel können vom Leser einfach nachvollzogen werden (vgl. ebd. S.88). Die Schüler können einen subjektiven Bezug zu der Geschichte herstellen, da Kindern vertraute Orte wie ein Kaufhaus, die Schule und ein Spielplatz geboten werden (vgl. ebd. S. 88). Mit diesen Orten verbinden sie auch eigene Sehnsüchte, Wünsche und Ängste (vgl. ebd. S. 88).

Darüber hinaus kann durch die wörtliche Rede, das Spiel mit Namen, den Gedichten und Liedern und der Verbalisierung von Bedürfnissen die Sensibilisierung für die Deutsche Sprache erreicht werden (vgl. ebd. S. 88).

Kinder können das Buch leicht verstehen und begreifen auch die Figuren (vgl. ebd. S. 88). Es ist auf sprachlicher Ebene kinderliterarisch geprägt (vgl. Kuplas S. 99). Paul Maar folgt im Aufbau dem Prinzip der Einfachheit, da die Wortwahl kindgemäß ist und Wortspiele und Reime die ganze Handlung durchziehen (vgl. ebd. S. 100). Außerdem ist das Buch klar und strukturiert aufgebaut, da jeder Wochentag ein Kapitel beschreibt (vgl. Hahn S. 88). Somit finden sich auch Zweitsprachenlerner in dem Buch gut zurecht und es können nachhaltige literarische Gespräche angeregt werden (vgl. ebd. S. 88/ 89). Kinder haben Spaß daran, die Reime nachzusprechen und können auch gut Rollenspiele nachstellen (vgl. ebd. S. 90).

Das Buch hat auch ein Motivationspotential für Zweitsprachenlerner, da das Sams neugierig macht auf neue und fremde Welten (vgl. ebd. S. 94). Es lohnt sich mithilfe, der neunen Sprache die neuen Welten zu erkunden und deswegen lassen Kinder sich auf die neue Sprache ein und wollen sich durch die erfahrene Neugierde in ihr bewegen (vgl. Hahn S. 94).

3.2 Ideen zur Sprachförderung mit dem Sams

Das Buch wird gemeinsam in der Klasse bewältigt, dadurch dass die Kapitel in der Klasse vorgelesen oder von einzelnen Kindern vorgestellt werden (vgl. ebd. S. 90). Besonders für Zweitsprachlerner eignet sich das Lernszenario mit jeweils einem Baustein zu einem Wochentag, wo einzelne Aufgaben ausgewählt werden können. (vgl. ebd. S. 92). Die Schüler befassen sich je nach Interesse und Kompetenz allein, mit einem Partner oder in der Gruppe mit einem Teilaspekt aus dem Buch (vgl. ebd. S. 91). Danach folgt im Sinne einer Stationsarbeit das Zusammenfügen und vorstellen der Ergebnisse im Forum (vgl. ebd. S. 91). Dadurch werden unterschiedliche Sozialformen das Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben in vielfältiger Weise angesprochen (vgl. ebd. S. 93).

Im Unterricht können Reime nachgesprochen und eigene erfunden, sowie Lieder gesungen werden. Außerdem besteht die Möglichkeit zu den Bildern eine oder Rollenspiele zu entwickeln. Darüber hinaus können Lieder und Reime geklatscht werden, was vor allem die phonologische Bewusstheit von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache schult. Die Kinder lernen im Buch viele wichtige Chunks kennen, wie: „ich will“, „ich wünsche“, „Ich bin das Sams“ oder „mein Name ist Taschenbier“.

Vor allem die Lieder und Reime im Buch bieten viele Möglichkeiten zum Sprachenlernen. Die Wochentage werden erlernt durch Eselsbrücken, welche immer wieder im Klassenverband aufgesagt werden können: „Am Sonntag Sonne, am Montag Mohn, am Dienstag Dienst, am Mittwoch Mitte der Woche, am Donnerstag Donner, am Freitag frei und am Samstag Sams.“

Adjektive werden gesteigert, Verben konjugiert, Präpositionen verstanden und Zahlen werden ausgesprochen. Darüber hinaus tauchen immer wieder Tiernamen und Menschennamen auf, die auch rückwärts ausgesprochen werden, was zusätzlich das Sprachverständnis von nicht Muttersprachlern schulen kann.

Abschließend sollen noch einige Möglichkeiten zur Sprachförderung aus dem Projekt „Sprich mit“ aufgezeigt werden (vgl. Kuplas S. 104).

Artikel können in Verbindung mit Personalpronomen geübt werden: „Herr Taschenbier ist ein Mann. Der Mann ist schüchtern. Er ist der Papa vom Sams.“

Präpositionen werden anhand von Bildergeschichten geübt: „Das Sams schläft im Arm.“ „Frau Rotkohl sitzt auf dem Schrank.“

Außerdem werden Komposita wie Rotkohl, Taschenbier, Mohn usw. erarbeitet. Die Kinder lernen das Prinzip des Reimens und üben sich im Entwickeln eigener Gedichte. Sie lernen den Unterscheid zwischen Präteritum und Präsens kennen, dadurch dass sie Geschichten nacherzählen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die Zweitsprache lustvoll entdecken durch Integration von Bewegung und Musik anhand des Kinderbuchs "Eine Woche voller Samstage" von Paul Maar
Hochschule
Universität zu Köln
Note
2,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
26
Katalognummer
V446810
ISBN (eBook)
9783668827325
ISBN (Buch)
9783668827332
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
zweitsprache, integration, bewegung, musik, kinderbuchs, eine, woche, samstage, paul, maar
Arbeit zitieren
Torben Tesche (Autor), 2014, Die Zweitsprache lustvoll entdecken durch Integration von Bewegung und Musik anhand des Kinderbuchs "Eine Woche voller Samstage" von Paul Maar, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/446810

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