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Die Welt der Römer. Die Wasserversorgung in Rom

Aquädukte und Thermen- Wasserversorgung und Badekultur im Römischen Reich

Titel: Die Welt der Römer. Die Wasserversorgung in Rom

Unterrichtsentwurf , 2017 , 10 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Lena Lindemann (Autor:in)

Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Thema der Unterrichtsstunde und des vorliegenden Unterrichtsentwurfs ist die Wasserversorgung im Antiken Rom.
Die Schülerinnen und Schüler lernen die Lebenswelt der Römer anhand der Wasserversorgung am Beispiel von Aquädukten und Thermen kennen. Zudem erkennen sie die Bedeutung der römischen Kultur für unsere heutige Lebenswelt und können einen Bezug zur Gegenwart ziehen.

Die vorliegende Stunde setzt sich aus zwei methodischen Komponenten zusammen: der Präsentation einer Phantasiereise und der kooperativen Methode des Partnerpuzzles. Um eine angemessene, ruhige Arbeitsatmosphäre herzustellen und die Schülerinnen und Schüler auf originelle Art und Weise in die Unterrichtsthematik einzuführen, wird mit dem Vorlesen einer Phantasiereise begonnen. Während des Vorlesens sitzen die Schülerinnen und Schüler somit bereits an Vierer-Tischen zusammen.

Dieser Einstieg dient zur Motivation und gleichzeitig zur Interessensweckung. Gezielt in dieser Jahrgangsstufe eignet sich eine Phantasiereise zur Disziplinierung und zur Bildung von Aufmerksamkeit. Wichtigstes Ziel dieser Einstiegsmethode ist die Aktivierung der Vorstellungskraft. Gerade bei den jungen Schülerinnen und Schülern haben Phantasiereisen eine beruhigende Wirkung und fördern den Stressabbau.

Nach dem initiierenden Einstieg, der durch einen visuellen Impuls auf dem Over-Head-Projektor begleitet wird, soll den Schülerinnen und Schülern durch einen genauen Ablauf der Stunde Prozess- und Zieltransparenz vermittelt werden. Hierzu dient ein Tafelbild mit genauer Zeitangabe zu den jeweiligen Erarbeitungsphasen des Partnerpuzzles. Die Schülerinnen und Schüler unterrichten sich bei der Methode des Partnerpuzzles wechselseitig.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Unterrichtseinheit

1.1 Thema der Unterrichtsreihe

1.2 Aufbau der Unterrichtsreihe

1.3 Kompetenzorientierte Lernzielschwerpunkte der Unterrichtsreihe

2. Thema und Lernzielschwerpunkte der Unterrichtsstunde

2.1 Thema der Unterrichtsstunde

2.2 Lernzielschwerpunkte der Unterrichtsstunde

3. Didaktische Schwerpunkte

3.1 Lernvoraussetzungen

3.2 Überlegungen zur Sache

3.3 Didaktische Überlegungen

3.4 Methodische Begründungen

4. Verlaufsplan

Zielsetzung & Themen

Ziel der Unterrichtseinheit ist es, den Schülerinnen und Schülern einen fundierten Überblick über die Lebenswelt der Römer zu vermitteln, wobei der Schwerpunkt auf der antiken Wasserversorgung und Badekultur liegt. Durch die Anwendung der kooperativen Lehrmethode des Partnerpuzzles sollen neben fachlichen Inhalten insbesondere die kommunikativen, sozialen und kooperativen Kompetenzen der Lernenden gefördert werden.

  • Vermittlung von Wissen über antike Aquädukte und Thermen
  • Etablierung kooperativer Lernformen (Partnerpuzzle)
  • Herstellung eines Gegenwartsbezugs zur Lebenswelt der Schüler
  • Förderung der Lesekompetenz durch konstruktive Erarbeitungsphasen

Auszug aus dem Buch

3.2 Überlegungen zur Sache

Die antike Wasserversorgung der Römer ist ein wichtiger Bestandteil der damaligen Lebenskultur. Sowohl Aquädukte als auch Thermen sind relevante Aspekte der römischen Kultur, die gerade im Geschichtsunterricht der Unterstufe einen sinnvollen Zusammenhang ergeben, wenn es um die Lebensweise und den Alltag der Menschen in der Antike geht.

Im Rom wurde mit dem Bau von Wasserleitungen bereits 312 v.Chr. durch Appius Claudius Caesar begonnen und man begann an der Via Praenestina. Gründe dafür waren die wachsende Bevölkerung und die damit ausbleibende Qualität der Wasserversorgung durch Flüsse und stadtnahe Quellen. Die Aquädukte der Römer gehören zu den bedeutendsten Bauwerken der Antike. Da das Wasser stetig weiterfließen musste, wurden sie so gebaut, dass sie ein stetiges leichtes Gefälle aufwiesen.

In Rom selbst wurden die imposantesten Aquädukte errichtet.

Seit Mitte des 2. Jahrhunderts v.Chr. ist der Bau von öffentlichen Bädern in Rom bekannt. Während des 1. Jahrhunderts n.Chr. erlangte das Baden in öffentlichen Bädern eine hohe Bedeutung als sozialer Mittelpunkt des Lebens und war ein fest zum Tagesablauf gehörendes Ritual. Die Thermen waren Orte der Kommunikation und der Freizeitgestaltung: hier traf man sich zum Sport, für Massagen und Schönheitspflege und selbst Unterricht wurde dort abgehalten. Die Thermen waren durch ein unterirdisches Netz von Leitungen mit erhitzter Luft und heißem Wasser beheizt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Unterrichtseinheit: Dieses Kapitel gibt einen strukturellen Überblick über die geplante Unterrichtsreihe zum Thema "Die Welt der Römer" und definiert die angestrebten Kompetenzen.

2. Thema und Lernzielschwerpunkte der Unterrichtsstunde: Hier wird der Fokus der spezifischen Unterrichtsstunde auf Aquädukte und Thermen gelegt sowie didaktische und methodische Lernziele formuliert.

3. Didaktische Schwerpunkte: Dieses Kapitel analysiert die Lernvoraussetzungen der heterogenen Lerngruppe, bietet eine fachwissenschaftliche Einordnung der Thematik und begründet die didaktisch-methodische Vorgehensweise.

4. Verlaufsplan: Dieser Abschnitt visualisiert den zeitlichen und inhaltlichen Ablauf der Unterrichtsstunde in tabellarischer Form, inklusive Sozialformen und Medieneinsatz.

Schlüsselwörter

Römer, Aquädukte, Thermen, Wasserversorgung, Badekultur, Partnerpuzzle, kooperatives Lernen, Geschichte, Unterstufe, Lebenswelt, Antike, Didaktik, Methodenkompetenz, soziale Kompetenz, Gegenwartsbezug

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit dokumentiert die Planung und didaktische Begründung einer Unterrichtsstunde für das Fach Geschichte in einer 6. Klasse der Realschule zum Thema "Die Welt der Römer".

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die antike Wasserversorgung durch Aquädukte und die Bedeutung der Thermen als soziales Zentrum der römischen Lebenskultur.

Was ist das primäre Ziel der Unterrichtsstunde?

Das Ziel ist, dass Schülerinnen und Schüler die Lebenswelt der Römer kennenlernen und Bezüge zur heutigen Kultur herstellen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird die kooperative Methode des Partnerpuzzles angewandt, um wechselseitiges Lehren und Lernen zu fördern.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die Analyse der Lerngruppe, eine fachliche Erläuterung der antiken Wasserversorgung, didaktische Begründungen und eine methodische Reflexion der Unterrichtsplanung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Römische Geschichte, kooperatives Lernen, Aquädukte, Thermen und methodische Unterrichtsplanung charakterisiert.

Warum wird eine Phantasiereise als Einstieg gewählt?

Die Phantasiereise dient der Motivation, der Bildung von Aufmerksamkeit und der Beruhigung der unruhigen Lerngruppe, um eine konstruktive Arbeitsatmosphäre zu schaffen.

Wie geht die Lehrkraft mit der Heterogenität der Klasse um?

Die Lehrkraft nutzt kooperative Methoden, um durch positive Abhängigkeit und klare Strukturierung alle Schülerinnen und Schüler einzubinden und zu motivieren.

Ende der Leseprobe aus 10 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Welt der Römer. Die Wasserversorgung in Rom
Untertitel
Aquädukte und Thermen- Wasserversorgung und Badekultur im Römischen Reich
Hochschule
Studienseminar für das Lehramt an Grund-, Haupt und Realschulen, Oldenburg
Note
1,0
Autor
Lena Lindemann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
10
Katalognummer
V446847
ISBN (eBook)
9783346428820
Sprache
Deutsch
Schlagworte
welt römer wasserversorgung aquädukte thermen- badekultur römischen reich
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Lena Lindemann (Autor:in), 2017, Die Welt der Römer. Die Wasserversorgung in Rom, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/446847
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  10  Seiten
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