Makroökonomische Analyse der Finanzkrise in Estland


Bachelorarbeit, 2017
29 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

SYMBOLVERZEICHNIS

1. EINLEITUNG

2. DIE THEORIE DER PHILLIPS-KURVE
2.1 DIE URSPRÜNGLICHE PHILLIPS-KURVE
2.2 DIE MODIFIZIERTE PHILLIPS-KURVE
2.3 DIE MONETARISTISCHE PHILLIPS-KURVE
2.4 DAS NEU-KEYNESIANISCHE MODELL

3. DIE SCHÄTZUNG
3.1 DATEN
3.2 GLEICHUNGEN

4. ERGEBNISSE DER SCHÄTZUNGEN
4.1 OUTPUT DER SCHÄTZUNGEN
4.2 ANALYSE DER ERGEBNISSE FÜR DIE URSPRÜNGLICHE PHILLIPS-KURVE
4.3 ANALYSE DER ERGEBNISSE FÜR DIE MODERNE PHILLIPS-KURVE

5. FAZIT UND RESÜMEE

6. LITERATURVERZEICHNIS

7. ANHANG

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Trade-off Nominallohnänderung-Arbeitslosigkeit

Abbildung 2: Die modifizierte Phillips-Kurve nach Samuelson und Solow

Abbildung 3: Die natürliche Arbeitslosenquote

Abbildung 4: Der kurzfristige Trade-off zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit

Abbildung 5: Arbeitslosigkeit und Inflation in Estland 1993-2007

Abbildung 6: Arbeitslosigkeit und Inflation in Estland 2007-2011

Abbildung 7: Arbeitslosigkeit und Inflation in Estland 2011-2017

Abbildung 8: Brent-Crude Preise pro Barrel 1993-2017

Abbildung 9: Ursprüngliche Phillips-Kurve Estland 2007-2011

Abbildung 10: Moderne Phillips-Kurve Estland 2007-2011

Abbildung 11: F-Test ursprüngliche Phillips-Kurve

Abbildung 12: F-Test moderne Phillips-Kurve

Abbildung 13: Ursprüngliche Phillips-Kurve Estland 1993-2007

Abbildung 14: Ursprüngliche Phillips-Kurve Estland 2011-2017

Abbildung 15: Moderne Phillips-Kurve Estland 1993-2007

Abbildung 16: Moderne Phillips-Kurve Estland 2011-2017

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieer Leseprobe nicht enthalten

Symbolverzeichnis

Abbildung in dieer Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Estland liegt an der nördlichen Ostseeküste und grenzt an Lettland und Russland. Die Unabhängigkeit von der Sowjetunion erlangte Estland 1991 und trat 2004 der europäischen Union bei. Mitglied der europäischen Währungsunion wurde Estland 2011. Zudem ist Estland Mitglied der UNO, des IWFs und der NATO. Estland ist mit etwa 1,3 Millionen Einwohner vergleichbar mit Mecklenburg-Vorpommern und mit einer Fläche von ca. 45.300 km² mit Niedersachsen vergleichbar. Estland ist eine kleine offene Volkswirtschaft. Die Entwicklung Estlands nach der Unabhängigkeit erfolgte zügig. 2009 waren ca. 92% der Betriebe in privatem Besitz. Die meisten ausländischen Direktinvestitionen kommen aus Schweden (25,1%) und Finnland (22,6%).[1] In der Hightech Branche ist Estland ein äußerst attraktiver Standort, da dort gut ausgebildete und mehrsprachige Arbeitskräfte zu finden sind. Die fünf größten Wirtschaftsbereiche, in Form von Anteilen des BIP‘s sind: Verarbeitendes Gewerbe 15,1%; Handel und Reparaturen 12,3%; Immobilien 10,4%; Transport und Lagerung 8,2% und Bauwirtschaft 6,3%. 2015 lag der durchschnittliche Bruttolohn bei 1.065 Euro.[2]

Die Finanzkrise traf Estland mit voller Wucht. Estland, Lettland und Litauen gehörten zuvor noch zu den Staaten mit den größten Wachstumsraten und einer boomenden Wirtschaft. Im Jahr 2009 sank die Wirtschaftsleistungen extrem. 14,3 Prozent sank das BIP. Den Höchstwert von 19,5 % der Arbeitslosigkeit erreichte Estland 2010. Bemerkenswert war allerdings, dass die Staatsverschuldung zwischen 2009 und 2011 trotz der Finanzkrise weiter sank. 2011 sank die Staatsverschuldung auf 6,1% des BIPs.

Große Einsparungen im öffentlichen Dienst verhinderten, dass die Haushalte zusammenbrachen. Die Regierung ist für ihre Liberalität bekannt und hat somit einen großen Handlungsspielraum. Die Gehälter wurden bis zu 20 % gekürzt und Personal abgebaut.[3] Durch diese konsequente Politik und einer kurzen Zeit unter dem EU- Rettungsschirm, erholte sich Estland wieder prächtig von der Finanzkrise. Estland gilt als Vorbild in der Krisenbewältigung.

Diese Krise gilt es in dieser Arbeit genauer zu analysieren. Dies erfolgt durch die Modellierung und Analyse von Phillips-Kurven. Die Phillips-Kurve ist fester Bestandteil der Makroökonomie. Zum Stellenwert der Phillips-Kurve in der Makroökonomie sagte Mankiw:

„The trade-off is inexorable because it is impossible to make sense of the business cycle, and in particular the short-run effects of monetary policy, unless we admit the existence of a trade-off between inflation and unemployment.”[4]

Banken und Institutionen nutzen die Phillips-Kurve als Instrument zur Preisanalyse und Inflationsprognose. Über die Jahre hinweg entwickelten sich unterschiedliche Modelle der Phillips-Kurve. Diese werden in dieser Arbeit dargestellt und diskutiert.

Ziel dieser Arbeit ist es, die verschiedenen Phillips-Kurven Modelle unter die Lupe zu nehmen und schließlich diese für die Zeit während der Finanzkrise zu modellieren und zu analysieren.

Im ersten Teil dieser Arbeit stelle ich vor, wie sich die verschiedenen Arten der Phillips- Kurve über die Zeit entwickelt haben. Ich fange mit der ursprünglichen Form von A. W. Phillips an. Anschließend fahre ich mit Veränderungen von Samuelson und Solow fort und komme schließlich zu Friedmans Sichtweisen. Am Ende dieses Kapitels stelle ich die Neu-Keynesianische Form der Phillips-Kurve vor, die aktuell ihre Verwendung findet.

Im zweiten Teil geht es um die Schätzung der Phillips-Kurven. Zunächst stelle ich meine erhobenen Daten vor. Anschließend entscheide ich welche Phillips-Kurve ich nun schätzen werde und stelle die nötigen Gleichungen auf. Die Schätzungen erfolgen mit STATA.

Im dritten Kapitel stelle ich die Ergebnisse der Schätzungen vor und erkläre die Outputs deskriptiv. Danach analysiere ich meine Schätzungen. Diese Analyse erfolgt zum einen im Hinblick auf die statistische Signifikanz, als auch auf die ökonomische Relevanz, d.h. absolute Größe der Koeffizienten.

2. Die Theorie der Phillips-Kurve

2.1 Die ursprüngliche Phillips-Kurve

Der Ursprung der Phillips-Kurve ist auf den britischen Ökonomen A. W. Phillips zurückzuführen. Dieser stellte die Beziehung zwischen der Änderung des Nominallohns und der Arbeitslosigkeit für den Zeitraum 1861-1957 in Großbritannien in einem Diagramm dar[5]. Diesem Diagramm (Abb. 1) ist zu entnehmen, dass je stärker die Nominallöhne steigen, desto geringer die Arbeitslosigkeit ist. Es herrscht also ein negativer Zusammenhang. Zudem hat die Phillips-Kurve eine hyperbolische Form und einen Abszissenabschnitt bei 6. Dies bedeutet, dass bei einer Arbeitslosigkeit von 6% die Nominallöhne aufgrund der Änderungsrate stabil sind. Richard G. Lipsey unterstützte diesen Zusammenhang.[6]

Abbildung 1: Trade-off Nominallohn ä nderung-Arbeitslosigkeit

Abbildung in dieer Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Phillips, A. W. (1958), The Relation between Unemployment and the Rate of Change of Money Wages in the United Kingdom, 1886-1957

Die zentrale Aussage ist, dass es eine langfristige Stabilität des Zusammenhangs von Lohnänderung und Arbeitslosigkeit gibt.

2.2 Die modifizierte Phillips-Kurve

Paul A. Samuelson und Robert M. Solow modifizierten die ursprüngliche PhillipsKurve, indem sie die Beziehung zwischen der Änderung des Preisniveaus und der Arbeitslosenquote darstellten.[7]

Diese Version der Phillips-Kurve weißt ähnliche Charakteristika auf. Sie hat eine negative Steigung, eine nichtlineare Form und einen Abszissenabschnitt bei ca. 5,5 % (Abb. 2).

Abbildung 2: Die modifizierte Phillips-Kurve nach Samuelson und Solow

Abbildung in dieer Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Samuelson, P.A., R.M. Solow (1960) Analytical Aspects of Anti-Inflation Policy; American Economic Review 50, S. 192

Die Preisniveauveränderungen erklären Samuelson und Solow durch Nominallohnerhöhungen, die durch eine Erhöhung der Produktivität entstehen. Diese wirken sich auf die Güterpreise aus und erhöhen das Preisniveau. Dieser Kurve ist zu entnehmen, dass die Änderungsrate des Preisniveaus von der Lohnentwicklung abhängt. Es gilt:

Abbildung in dieer Leseprobe nicht enthalten

Bei einer Inflation von 0 %, entspricht der Anstieg der Nominallöhne dem Produktivitätswachstum. Um eine Nullinflation anzusteuern nehmen Samuelson und Solow an, dass das jährliche Produktionswachstum 2,5 % und die Arbeitslosigkeit etwa 5,5 % betragen muss.[8]

Diese Erkenntnis hatte Folgen für die Politik. Es schien als ob es möglich sei aus einer Kombination von Inflation und Arbeitslosigkeit zu wählen. So sagte im Jahr 1972 der damalige Finanzminister Helmut Schmidt, dass 5 Prozent Inflation eher zu ertragen sind als 5 Prozent mehr Arbeitslosigkeit.[9]

Der Zusammenbruch der bisherigen Phillips-Kurven geschah in den 1970er. Zwischen 1970-2015 war nun keine offensichtliche Beziehung mehr erkennbar. In den meisten OECD-Staaten gab es nun eine hohe Inflation, sowie auch eine hohe Arbeitslosigkeit.[10] Doch wieso brach diese Beziehung plötzlich zusammen? Hierfür sprechen hauptsächlich zwei Gründe:

Der Ölpreisschock in den 1970er führte zu einem starken Anstieg der Ölpreise. Dies führte zu einer relativen Erhöhung der Preise gegenüber den Löhnen. Dieser Anstieg führt im AS-AD Modell zu einer Verschiebung der AS Kurve nach oben. So entsteht ein höherer Preis bei geringerem Produktionsniveau. Wenn sich die Phillips-Kurve zu jeder Zeit verschieben kann, so wird sie ein unbrauchbares Instrument.[11] Der zweite Grund ist, dass Anfang der 1970er die Inflationsrate persistent wurde. Im Zeitpunkt der Messungen von Phillips, Samuelson und Solow schwankte die Inflation um einen Wert π*.[12] Diese Inflation ist nicht persistent. Persistent bedeutet, dass die heutige Inflation keinen Aufschluss über die Inflation der nächsten Periode gibt und es für Arbeitnehmer und Arbeitgeber plausibel ist, die Inflationsrate zu vernachlässigen. Daher ist es sinnvoll bei der Lohnsetzung von einer zukünftigen Inflation von ungefähr π* auszugehen.[13]

Die Erwartungsbildung der Lohnsetzer veränderte sich. Man ging nunmehr nicht mehr von konstanten Inflationsraten aus. Dies beeinflusste die Beziehung zwischen Arbeitslosigkeit und Inflation.

Folgende Gleichung verdeutlicht dieses:

Abbildung in dieer Leseprobe nicht enthalten

Der Parameter θ gibt an, wie stark die vorherige Inflationsrate bei der Erwartung der künftigen berücksichtigt wird. Im Zeitraum von Phillips, Samuelson und Solow lag dieser Wert um 0. Dies bedeutet, es gilt:. Die Inflation zeigte also keine Persistenz. Liegt allerdings Persistenz bei der Inflationsrate wie in den 1970ern vor, so liegt der Wert für θ bei nahe 1. Also gehen die Lohnsetzer davon aus, dass die erwartete Inflation gleich der vergangenen ist.[14]

2.3 Die monetaristische Phillips-Kurve

Milton Friedman und Edmund Phelps stellten Ende der 1960er den Trade-off zwischen Arbeitslosigkeit und Inflation infrage. Dieser Trade-off könne nur existieren, wenn die Lohnsetzer die Inflation dauerhaft unterschätzen würden. Da dies unrealistisch sei, würde dieser Trade-off verschwinden. Hauptargumentation ist die natürliche Arbeitslosenquote. Diese beschreibt Friedman folgendermaßen:

„, is the level that would be ground out by the Walrasian system of general equilibrium equations, provided there is imbedded in them the actual structural characteristics of the labor and commodity markets, including market imperfections, stochastic variability in demands and supplies, the cost of gathering information about job vacancies and labor avail- abilities, the costs of mobility, and so on“ (Milton Friedman The Role of Monetary Policy, 1968, Seite 8)

Der Grund dafür seien laut Friedman „Geldillusionen“. Die negative Steigung setzt eine solche Geldillusion auf der Arbeitnehmerseite voraus. Dies bedeutet, dass die Arbeitnehmer ihr Angebot und ihre Lohnforderungen nach dem erwarteten Preisniveau richten. Sieht man dieses erwartete Preisniveau als exogen an, so hängt das Arbeitsangebot vom Nominallohn ab.[15]

Diese exogenen Preisniveauänderungen erklären den negativen Verlauf der Phillips- Kurve. Ohne diese wäre die langfristige Existenz der modifizierten Phillips-Kurve kaum erklärbar.[16] Friedman und Phelps fanden die Annahme der exogenen Erwartungen nicht realistisch. Sie waren der Meinung, dass davon auszugehen ist, dass die Arbeitnehmer mit der Zeit aus Inflationserwartungen lernen. Sie gehen von adaptiven Erwartungen aus. Diese richten sich nach der Inflation der Vorperiode. Die Arbeitnehmer passen also ihre Erwartungen an die tatsächliche Inflationsrate an und fordern dementsprechende Lohnanpassungen. Daher besteht kein langfristiger, sondern lediglich ein kurzfristiger Trade-off zwischen Arbeitslosigkeit und Inflationsrate. Die Phillips-Kurve verläuft senkrecht.[17]

auf Möchte man durch expansive Fiskalpolitik die Arbeitslosigkeit von verringern, muss man die nominale Nachfrage erhöhen (Abb. 3). Die Unternehmen versuchen nun, den Output zu erhöhen und die Nachfrage nach Arbeit durch höhere Löhne zu vergrößern.[18]

Abbildung 3: Die nat ü rliche Arbeitslosenquote

Abbildung in dieer Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Ralph Anderegg, Grundz ü ge der Geldtheorie und Geldpolitik, Seite 226

Wenn die Produktivität nicht erhöht wird und die Preise im Umfang der Lohnveränderungen erhöht werden, würde man sich von a nach b bewegen und die Inflation würde auf wachsen. Ist das Arbeitsangebot eine Funktion der realen Löhne, so sinkt das Arbeitsangebot aufgrund der Preiserhöhungen am Gütermarkt , weil die Arbeitnehmer die stabilen Löhne bemerken. Dieser Ablauf wiederholt sich mehrere Male. So entsteht eine langfristige Phillips-Kurve auf dem . Sie ist vertikal.[19] Niveau von Damit die Arbeitslosigkeit unter sinkt, sind immer wieder externe Einflüsse bezeichnet man als die natürliche Arbeitslosenquote, auch NAIRU notwendig.(„non-accelerating inflationary rate of unemployment“) genannt. Die bis zu ihrem Zeitpunkt bekannte Phillips-Kurve sehen Friedman und Phelps als eine kurzfristige an. Friedman und Phelps erkannten also eine kurzfristige Wirksamkeit der expansiven Geld- oder Fiskalpolitik. Langfristig kehrt die Arbeitslosigkeit wieder auf ihr natürliches Niveau zurück. Ein Gegenargument, dass auch kurzfristige Entwicklungen langfristige Wirkungen haben, bezeichnet man als Hysteresis Hypothese.[20] Ein Beispiel: Empirische Studien belegen deutlich, dass Langzeitarbeitslose mit zunehmender Zeit, es immer schwieriger haben Arbeit zu finden.[21] Rezessionen haben also Einflüsse auf die Langzeitarbeitslosigkeit. Während die monetaristische Phillips-Kurve Informationsasymmetrie unterstellt, herrscht bei der neo-klassischen Version Informationssymmetrie. Es wird davon ausgegangen, dass die Wirtschaftssubjekte zu jeder Zeit alle verfügbaren Informationen nutzen, um Erwartungen zu erstellen und es herrscht eine ständige Markträumung. Man geht also von kurzfristigen rationalen Erwartungen aus.[22] Diese implizieren, dass es keine Erwartungsirrtümer gibt. Zur Folge hat dies eine bereits senkrechte kurzfristige Phillips-Kurve.

2.4 Das Neu-Keynesianische Modell

Die modernste Form der Phillips-Kurve ist die Neu-Keynesianische. Sie sagt aus, dass die Inflation von drei Größen abhängt[23]:

- erwartete Inflation
- Abweichung der Arbeitslosenquote von der natürlichen Arbeitslosenquote (zyklische Arbeitslosigkeit)
- Angebotsschocks

[...]


[1] Lang, Peter, Estland, Munzinger-Länder, online (2017)

[2] Lang, Peter, Estland, Munzinger-Länder, online (2017

[3] Bohle, Dorothee; Baltische Wege aus der Finanzkrise. Musterbeispiel für erfolgreiche Austeritätspolitik?, Bundeszentrale für politische Bildung, online (2017)

[4] Mankiw, N. G., The Inexorable and Mysterious Trade-off between Inflation and Unemployment, 2000, Seite 2 2

[5] Phillips, A.W. (1958) The Relation between Unemployment and the Rateb of Change of Money Wages in the United Kingdom, 1886-1957; Economica 25, S.283-299

[6] Lipsey, R. G. (1960) The Relation between Unemployment and the Rateb of Change of Money Wages in the United Kingdom, 1886-1957 - A Further Analysis; Economica 27, S. 1-37

[7] Samuelson, P.A. und R.M. Solow (1960) Analytical Aspects of Anti-Inflation Policy; American Economic Review 50, S.177-194

[8] Samuelson, P.A. und R.M. Solow (1960) Analytical Aspects of Anti-Inflation Policy; American Economic Review 50, S. 192

[9] Interview Süddeutsche Zeitung vom 28. Juli 1972 (Nr. 171), S. 8

[10] Vgl. Blanchard & Illing (2017) Makroökonomie, 7. aktualisierte und erweiterte Auflage, Seite 254

[11] Vgl. Felderer & Homburg, Makroökonomik und neue Makroökonomik, 9. Auflage, S. 244

[12] Vgl. Blanchard & Illing (2017) Makroökonomie, 7. aktualisierte und erweiterte Auflage, Seite 255

[13] Vgl. Blanchard & Illing (2017) Makroökonomie, 7. aktualisierte und erweiterte Auflage, Seite 255

[14] Vgl. Blanchard & Illing, Makroökonomie 7. aktualisierte und erweiterte Auflage, Seite 255

[15] Vgl. Felderer & Homburg, Makroökonomie und neue Makroökonomie, 9. Auflage, Seite 245

[16] Vgl. Felderer & Homburg, Makroökonomik und neue Makroökonomik 9. Auflage, Seite 245

[17] Vgl. Blanchard & Illing, Makroökonomie, 7. aktualisierte und erweiterte Auflage, Seite 257

[18] Vgl. Anderegg, Ralph, Grundzüge der Geldtheorie und Geldpolitik, Seite 226

[19] Vgl. Ralph Anderegg, Grundzüge der Geldtheorie und Geldpolitik, S. 226

[20] Vgl. N. Gregory Mankiw, Macroeconomics 8th edition, Seite 416

[21] Vgl. Oberholzer-Gee 2006

[22] Vgl. Felderer & Homburg, Makroökonomie und neue Makroökonomie, 9. Auflage, Seite 248

[23] Vgl. Mankiw N. G., Macroeconomics, eighth edition, Seite 404

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Makroökonomische Analyse der Finanzkrise in Estland
Hochschule
Philipps-Universität Marburg
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
29
Katalognummer
V447231
ISBN (eBook)
9783668848689
ISBN (Buch)
9783668848696
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Makroökonomie Phillipskurve Inflation Arbeitslosigkeit Friedman Keynes Volkswirtschaft Economics
Arbeit zitieren
Kevin Dittmann (Autor), 2017, Makroökonomische Analyse der Finanzkrise in Estland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/447231

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