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Strategische Möglichkeiten von E-Business für Tourismusorganisationen

Titre: Strategische Möglichkeiten von E-Business für Tourismusorganisationen

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2005 , 41 Pages , Note: 1.7

Autor:in: Alexander Thron (Auteur)

Tourisme - Divers
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Résumé Extrait Résumé des informations

Der Begriff „E-Business“ ist in den letzten Jahren immer mehr zum „In-Begriff“ in sämtlichen Bereichen der Geschäftswelt geworden und gehört in Unternehmen, die etwas auf sich halten, mittlerweile zur Selbstverständlichkeit. Auch im Tourismus hat dieser Trend Einzug gehalten und inzwischen findet man heute fast jede Region und jeden Ort mit einer eigenen Präsenz im Internet. Im Jahr 2001 gab der Deutsche Fremdenverkehrsverband DTV die Zahl der Fremdenverkehrsorte mit 2.400 an, wobei sich deutschlandweit insgesamt etwa 6.000 Orte um Touristen bemühen. Angesichts dieser beiden Entwicklungen, Zunahme des E-Business und eine große Anzahl von um Tourismus bemühter Orten, stellt sich die Frage nach der strategischen Bedeutung, die E-Business konkret für diese Branche hat. Was beinhaltet der Begriff „E-Business“ überhaupt, in wie fern stellt das E-Business einen Erfolgsfaktor im Wettbewerb dar und welche Vorteile bzw. Nachteile ergeben sich daraus im Vergleich zur herkömmlichen Geschäftsstrategie?

Ziel dieser Hausarbeit ist es, Antworten auf diese Fragen zu finden. Dabei stehen Tourismusorganisationen auf Ortsebene im Mittelpunkt der Untersuchungen. Nach einer Erläuterung des E-Business an sich und dem Aufbau sowie den Funktionen von Tourismusorganisationen folgt in Kapitel 3 der Schwerpunkt dieser Arbeit, es werden die strategischen Möglichkeiten und Vorteile für Tourismusorganisationen auf Ortsebene durch E-Business im Detail untersucht. Da die vorliegende Arbeit jedoch kein vorbehaltloses Plädoyer für das E-Business sein soll, folgt eine kritische Auseinandersetzung mit den Risiken und möglichen Nachteilen in Kapitel fünf. An den Hauptteil schließt sich in Kapitel 6 ein Best Practice Beispiel einer mit E-Business operierenden Tourismusorganisation auf Ortsebene an. Hier wurde der Gewinner des „de.stination 2003“-Wettbewerbs der DTV, die Stadt Oberstdorf, zum E-Business befragt und die Aussagen kritisch bewertet. Zum Ende der Hausarbeit ziehen die Autoren ein Fazit aus den gewonnenen Erkenntnissen und wagen einen Ausblick in die Zukunft des E-Business.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. E-Business: Sich regen bringt Segen

1.1 Philosophie des E-Business: E-Business als umfassender strategischer Managementansatz

1.2 E-Business als wettbewerbsorientiertes Informationsmanagement

1.3 E-Business als koordinative Managementfunktion

2. Funktion und Aufbau von Tourismusorganisationen auf Ortsebene

2.1 Einordnung der Tourismusorganisation

2.2 Die Erfolgsfaktoren einer Tourismusorganisation

2.3 Die Wertkette einer Tourismusorganisation

3. Strategische Möglichkeiten und Vorteile für Tourismusorganisationen auf Ortsebene durch E-Business

3.1 Geänderte Umstände und Anforderungen an Tourismusorganisationen

3.2 Effizienzsteigerung im Geschäftsprozess-Management

3.3 Effektivitätssteigerung im Marktprozess-Management – das Marketing

3.3.1 Internetgestützte Marktforschung als Voraussetzung eines Marketingkozepts

3.3.2 Internetgestütztes operatives Marketing

3.3.2.1 Produktpolitik

3.3.2.2 Preispolitik

3.3.2.3 Kommunikationspolitik

3.3.2.4 Distributionspolitik

3.3.3 Kundenbindung

4. Mögliche Risiken

5. Best-Practice-Beispiel Oberstdorf

5.1 Der Gewinner des DTV-Wettbewerb „de.stination 2003“

5.2 Schriftliche Befragung zum Thema E-Business

5.3 Kritische Einschätzung der Befragungsergebnisse

6. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die strategische Bedeutung des E-Business für Tourismusorganisationen auf Ortsebene. Ziel ist es, den Begriff E-Business zu definieren, dessen Funktion als Erfolgsfaktor im Wettbewerb zu analysieren und die daraus resultierenden Chancen sowie Risiken gegenüber herkömmlichen Geschäftsstrategien kritisch zu beleuchten.

  • Grundlagen des E-Business und dessen Bedeutung als strategischer Managementansatz.
  • Struktur und Erfolgsfaktoren von Tourismusorganisationen auf Ortsebene.
  • Analyse der Effizienz- und Effektivitätssteigerung durch E-Business im Tourismus.
  • Kritische Auseinandersetzung mit Risiken und Implementierungsproblematiken.
  • Best-Practice-Beispiel der Stadt Oberstdorf zur Anwendung von E-Business-Lösungen.

Auszug aus dem Buch

1.2 E-Business als wettbewerbsorientiertes Informationsmanagement

Wie in 1.1 erwähnt, sind die veränderten Wettbewerbsbedingungen durch das E-Business nicht in der Kommunikationstechnologie an sich begründet, sondern liegen „in der durch sie verbesserten Suche, Verarbeitung und Verbreitung von Informationen“. Die Wichtigkeit der Ressource Information erklärt sich nicht nur aus einem gewinnbringenden Einsatz in Transaktionsprozessen, sondern wird mittlerweile in der Literatur neben Arbeit, Boden und Kapital, quasi als „Rohstoff“ des wirtschaftlichen Handelns, als klassischer Produktionsfaktor angesehen. Hieraus ergibt sich, dass „nur derjenige (am zukünftigen Wettbewerb, Anm. d. Verf.) mithalten kann, der Informationen effizient sammelt, verteilt, speichert, auswertet und auf dieser Basis Entscheidungen trifft“.

Die Begründung, Informationsvorsprünge als Wettbewerbsvorsprünge zu interpretieren und diesen eine werttreibende Funktion im Wettbewerbsprozess zuzuschreiben, liegt in der Tatsache, dass jeder Entscheidungsprozess vor dem Hintergrund entsprechender Informationsentscheidungen vollzogen wird. Diese bilden wiederum die Grundlage für Handlungsentscheidungen, von denen potentielle Verbesserungen ausgehen und hierbei eigenständige wertschaffende Zwischenergebnisse bewirken können.

Welche Ansatzpunkte für Wettbewerbsvorteile ergeben sich nun hieraus vor dem Hintergrund der unternehmerischen Leistungserstellung und seiner Vermarktung? Die wertschaffende Funktion der durch informationstechnische Systeme abgeleiteten Informationen kann anhand der Zuordnung der Vorteilspositionen der Effizienz und der Effektivität zu den drei fundamentalen Größen der betriebswirtschaftlichen Leistungserstellung (Potential, Prozess und Ergebnis) aufgezeigt werden. Somit ergibt sich folgender, graphisch dargestellter Zusammenhang (siehe Abb.1).

Zusammenfassung der Kapitel

1. E-Business: Sich regen bringt Segen: Dieses Kapitel definiert E-Business als umfassenden strategischen Managementansatz und beleuchtet dessen Rolle als wettbewerbsorientiertes Informationsmanagement.

2. Funktion und Aufbau von Tourismusorganisationen auf Ortsebene: Hier werden die organisatorischen Grundlagen von Tourismusorganisationen, deren Erfolgsfaktoren und die Anwendung der Wertkette erläutert.

3. Strategische Möglichkeiten und Vorteile für Tourismusorganisationen auf Ortsebene durch E-Business: Der Schwerpunkt liegt auf der Darstellung, wie E-Business Geschäftsprozesse effizienter gestaltet und das Marktprozess-Management durch gezieltes Marketing und Kundenbindung verbessert.

4. Mögliche Risiken: Dieses Kapitel setzt sich kritisch mit den Herausforderungen auseinander, insbesondere den hohen Implementierungskosten und der Integrationsproblematik für kleinere Tourismusorganisationen.

5. Best-Practice-Beispiel Oberstdorf: Das Beispiel der Stadt Oberstdorf dient als Fallstudie für eine erfolgreiche E-Business-Strategie, inklusive einer kritischen Befragung der Ergebnisse.

6. Fazit und Ausblick: Das abschließende Kapitel fasst die Erkenntnisse zusammen und wagt einen Ausblick auf die zukünftige Bedeutung des E-Business in Tourismusorganisationen.

Schlüsselwörter

E-Business, Tourismusorganisationen, Destinationsmanagement, Wettbewerbsvorteile, Informationsmanagement, Marketing, Kundenbindung, Wertkette, Oberstdorf, Online-Strategie, Geschäftsprozess-Management, Marktprozess-Management, Supply-Chain-Management, Internet, Effektivität.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die strategischen Potenziale von E-Business für Tourismusorganisationen auf der Ebene einzelner Orte.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Felder umfassen E-Business-Grundlagen, die spezifische Struktur von Tourismusorganisationen sowie die Anwendung von Internet-Technologien in Marketing, Vertrieb und Kundenbindung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie E-Business als strategischer Managementansatz genutzt werden kann, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen, und dabei auch die damit verbundenen Risiken kritisch zu hinterfragen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung durch Literaturanalyse und einer fallstudienbasierten Untersuchung am Beispiel des Gewinners des DTV-Wettbewerbs „de.stination 2003“, der Gemeinde Oberstdorf.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden die Möglichkeiten der Effizienz- und Effektivitätssteigerung durch E-Business in den Bereichen Geschäftsprozess-, Marktprozess- und Supply-Chain-Management detailliert analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie E-Business, Destinationsmanagement, Wettbewerbsvorteile, Internetmarketing und Kundenbindung im touristischen Kontext.

Warum ist das Beispiel Oberstdorf für die Untersuchung relevant?

Oberstdorf gilt als Vorbild für eine erfolgreiche Internetpräsenz im Tourismus und bietet durch den DTV-Wettbewerb eine greifbare Grundlage, um Praxis und Theorie der E-Business-Umsetzung zu vergleichen.

Welche Risiken stehen der Einführung von E-Business entgegen?

Die Arbeit identifiziert insbesondere massive Anfangsinvestitionen, hohe laufende Kosten für Pflege und Personal sowie Implementierungsprobleme aufgrund unklarer interner Organisationsstrukturen als wesentliche Risiken.

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Résumé des informations

Titre
Strategische Möglichkeiten von E-Business für Tourismusorganisationen
Université
University of Trier
Note
1.7
Auteur
Alexander Thron (Auteur)
Année de publication
2005
Pages
41
N° de catalogue
V44798
ISBN (ebook)
9783638423267
ISBN (Livre)
9783638718011
Langue
allemand
mots-clé
Strategische Möglichkeiten E-Business Tourismusorganisationen
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Alexander Thron (Auteur), 2005, Strategische Möglichkeiten von E-Business für Tourismusorganisationen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/44798
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Extrait de  41  pages
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