"Das Karussell" von Rainer-Maria Rilke und "Todesfuge" von Paul Celan. Gedichtinterpretation und Vergleich


Hausarbeit, 2016

19 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Gedichterschließung und Interpretation
2.1 Thema, Inhalt
2.2 Äußere Form, Bauplan
2.3 Strukturierung des Textes
2.4 Interpretation: Inhalts- und Sinn-Analyse
2.5 Thema, Inhalt
2.6 Äußere Form, Bauplan
2.7 Strukturierung des Textes
2.8 Interpretation: Inhalts- und Sinn-Analyse

3. Vergleich der Gedichte

4. Schluss

5. Anhang
5.1 Das Karussell
5.2 Todesfuge
5.3 Literaturverzeichnis
5.3.1 Bücher
5.3.2 Internet

1. Einleitung

Die Literatur des 20 Jahrhunderts stellt nicht die Frage nach „WAS WIRD ERZÄHLT“, sondern „WIE WIRD ERZÄHLT“. Nicht die Literatur macht die Inhalte aus, sondern wie werden die Inhalte sprachlich gefasst. Alle Kunst ist Form. Kunst kann man nicht von Inhalten bestimmen, sondern sie bestimmt sich immer über die Art und Weise, wie für den Inhalt eine Form gefunden wird.

Der Symbolismus gilt als eine, im 19. Jahrhundert (um etwa 1890-1920) entstandene, literarische Richtung und gründet seine Wurzeln in den gesellschaftlichen Umwälzungen und historischen Ereignissen (Industrialisierung). Er bildet dahingegen den Gegensatz zum Materialismus oder auch dem Naturalismus, in dem er nicht die gesellschaftliche Wirklichkeit darstellt, sondern seine ästhetische oder mystische Kunstwelt schafft, die für ihn ebenso der „Realität“ entspricht. Die Dichter dieser Bewegung versuchten, das Schöne mithilfe der Sprache wiederzufinden und durch eine bewusste Verkomplizierung der Sprache, die Lyrik als ein Privileg für gebildete Bürger, bereitzustellen. Ein symbolistisches Gedicht umschreibt seinen Inhalt, schmückt das behandelnde Thema aus, verziert es, bevor es auf den Punkt kommt, wobei stets im Vordergrund das Symbol steht. Dabei entsteht eine Verbindung zwischen Dingen und Worten, um sich so dem Mittelpunkt des Gedichts zu nähern. Rainer Maria Rilkes Werk das Karussell soll hier nun analysiert und später mit Paul Celans Werk Todesfuge verglichen werden, welches der Epoche des klassischen Expressionismus zuzuschreiben ist, dieser Kunstform Rilke kein längeres Nachdenken widmet (vgl. Raddatz, 85). Der Schwerpunkt dieser Epoche gilt um die Zeit von 1905 bis 1923, sowohl im Kunst-, als auch im Schriftbereich. Geschichtlich historisch betrachtet befand sich Deutschland dabei in den Schrecken des ersten Weltkrieges und einer Wirtschaftskrise. Die Kunst dieser Zeit wird charakterisiert durch besondere Ausdruckskraft, intensive und kontrastreiche Farbgestaltung und besonders der Darstellung von Träumen und Sehnsüchten. Dieses Loslösen von alten Sehgewohnheiten und der Hinwendung zu neuem Denken spiegelt sich auch in der Lyrik wieder. Paul Celans Werk die Todesfuge, welches an dieser Stelle Gedicht analysiert und interpretiert und später mit Rainer-Maria Rilkes Wer das Karussell verglichen werden soll, entstand zwar erst nach den Schrecken des zweiten Weltkriegs, inhaltlich ist es jedoch dem klassischen Expressionismus zuzuordnen. Dabei soll vor allem die Charakteristik der beiden Epochen anhand sprachlicher als auch inhaltlicher Übereinstimmungen und Differenzen der Beispielgedichte herausgearbeitet, beziehungsweise aufgezeigt werden. Die dazu verwendeten Zitate aus den jeweiligen Gedichten, sind im Fließtext nur mit der Nummer des Verses in Klammern dahinter angegeben und beziehen sich immer auf die im Anhang beigefügten Gedichtausgaben und sollen daher nicht als Fußnoten angegeben werden.

2. Gedichterschließung und Interpretation

Das Karussell

2.1 Thema, Inhalt

Rainer Maria Rilkes Gedicht das Karussell erschien erstmals 1906 und wurde von ihm während seines Paris Aufenthaltes um 1905/6 verfasst1. Rilke war dabei besonders von dem Bildhauer Auguste Rodin angetan, über welchen er um 1902 im Laufe seines ersten Paris Aufenthaltes eine Monografie schrieb2 und dessen künstlerische Betrachtung der Welt ihn beeinflusste, beziehungsweise „dessen Kunst er bewundert[e] [als ein] für ihn […] göttlicher Funke, in Marmor gebannt“3. Das entstandene Gedicht stellt ein sogenanntes Dinggedicht dar, dessen Gedichttypus in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts deutlich ausgeprägt war und somit zur literarischen Richtung des Symbolismus einzuordnen ist, welche Rainer Maria Rilke in seinen Werken als eine Art Ding-Ästhetik4 häufiger aufgriff. Thematisch handelt das Gedicht von der Betrachtung eines Kinderkarussells im Pariser Jardin du Luxemburg. Im Verlauf des Gedichts durchlebt das lyrische Ich dabei eine Art Selbstreflexion und tritt hinter die Darstellung eines Gegenstandes zurück.

2.2 Äußere Form, Bauplan

Das Gedicht ist thematisch in vier Strophen untergliedert und besteht insgesamt aus 25 Versen. Acht Verse in der ersten Strophe, sechs Verse in der zweiten Strophe, vier Verse in der dritten Strophe und sieben Verse in der vierten Strophe. Es herrscht ein einheitliches Satzmodell, in dem die Sätze parataktisch gereiht sind, welcher durch Interpunktionen voneinander getrennt sind. Das Metrum des Gedichts ist überwiegend Jambus, was bedeutet, dass ein regelmäßiger Wechsel von unbetonter und betonter Silbe stattfindet. Dieses Metrum wird jedoch im Laufe des Gedichts an einigen Stellen durch Unregelmäßigkeiten, vor allem in der siebten Strophe, unterbrochen. Zahlreiche Anaphern wie „Zähne zeigt und Zunge“ (V.14) und Enjambements, wie in „und drüber ein kleines blaues Mädchen“ (V.10-11), erzeugen den Eindruck einer Drehbewegung, was in Punkt 2.4 Interpretation: Inhalts-und Sinnanalyse genauer erläutert werden soll. Darüber hinaus wird besonders häufig die Konjunktion „und“ wie in „und kreist und dreht sich nur und hat kein Ziel“ (V.22) verwendet, was wahrscheinlich ebenfalls auf die Kreisbewegung anspielt.

Es enthält kein einheitliches Reimschema, sondern ein Wechsel verschiedener Reimschemata. Zu Beginn überwiegend der umarmende Reim (V.1-4, 5-8, 16-19), anschließend der Kreuzreim (9-15), wobei der zehnte Vers einen Einschub darstellt, wieder der umarmende Reim (V.16-19) und zum Schluss sowohl der Kreuzreim (V.21-24), als auch der umarmende Reim (V.24-27). Dieses Vorhandensein der klassischen Reimschemata ist zugleich ein deutliches Merkmal auf die typische klassische Sicht des Gedichts. Ebenso findet sich ein Refrain „und dann und wann ein weißer Elefant“ (V.8, 15, 20), was wiederum ein unterstützendes Element für die sich drehende Bewegung und die immer wiederkehrenden Figuren darstellt.

Zusätzlich verwendet Rilke hier hauptsächlich schöne Assoziationen und gehäuft Farben, anhand derer er auf Charaktereigenschaften anspielt und die Symbolik der Figuren hervorheben.

2.3 Strukturierung des Textes

Die Strophenform ist geschlossen und jede Strophe beinhaltet ein anderes Thema, worauf in Punkt 2.4 Interpretation: Inhalts und Sinnanalyse noch genauer eingegangen werden soll. Das Gedicht ist komplett in Präsens geschrieben, was den Eindruck der augenblicklichen Betrachtung suggeriert. In der ersten Strophe werden besonders die Tiere und ihre Eigenschaften anhand verschiedener Umschreibungen, benannt. Darunter ein „Bestand von bunten Pferden“ (V.3), ein „böser roter Löwe“ (V.7) und ein „weißer Elefant“ (V.8). In der zweiten Strophe geht das lyrische Ich mehr und mehr auf die Personen (bzw. die Kinder), die mit dem Karussell fahren, ein. Exemplarisch nennt es dabei ein „kleines blaues Mädchen“ (V.11) und einen Jungen, in „reitet weiß ein Junge“ (V.12). In Strophe drei bemerkt man nun zunehmend, dass sich das Karussell schneller dreht, was typisch für ein Karussell ist. Dies wird durch die verkürzte Anzahl der Verse in dieser Strophe zusätzlich unterstützt. Auch beschreibt das lyrische Ich hier vor allem die Wirkung des Karussells auf schon ältere Mädchen, in dem es heißt „auch Mädchen, helle, diesem Pferdesprunge fast schon entwachsen“ (V.16-17). In der letzten Strophe schließlich wird die hohe Endgeschwindigkeit des Karussells unter anderem durch viele einsilbige Wörter zum Ausdruck gebracht. Diese Wörter verleiten dazu, die ersten Verse der siebten Strophe sehr schnell zu lesen. Auch das Gefühl, dass der Höhepunkt der Karussellfahrt oder eher, dass der Höhepunkt der Geschwindigkeit, erreicht ist, wird dadurch vermittelt. In den letzten drei Versen dieser Strophe werden die Gefühle der fahrenden Kinder noch einmal deutlich beschrieben und die Ungläubigkeit des Autors über so viel kindliche Freude wird im letzten Vers deutlich, an welchem auch die Selbstreflexion des lyrischen Ichs erfolgt.

2.4 Interpretation: Inhalts- und Sinn-Analyse

Das Gedicht beginnt in der ersten Strophe mit der Formulierung „Mit einem Dach und seinem Schatten“ (V.1). Diese Formulierung weist schon darauf hin, dass es sich bei dem betrachteten Gegenstand um ein Ding handeln muss, da nur feste Körper einen Schatten besitzen. Auch die Verwendung des Possessivpronomens seinem verweist auf diesen Umstand und personifiziert an dieser Stelle das Betrachten. Wie bereits genannt, wird hier durch die Verwendung nicht nur eines sondern gleich zweier Enjambements der Lesefluss beeinflusst, was darauf zurückzuführen ist, dass auch inhaltlich in den ersten drei Versen eine Bewegung abläuft, was zusätzlich durch die folgende Verwendung des Adjektivs „dreht“ (V.1) verdeutlicht wird. Sollte der Titel des Gedichts bis dahin unbekannt gewesen sein, so bekommt man eine Idee, was das lyrische Ich wohl betrachtet. Man möchte die ersten drei Zeilen nicht als Einzelne, sondern als Ganzes wahrnehmen. Das äußere des hier betrachteten Karussells wird in der kompletten ersten Strophe erläutert. Ebenso werden schon die Tiere benannt, die im Karussell auftauchen, indem es heißt „der Bestand von bunten Pferden“ (V.2-3). In diesem Fall könnte die Umschreibung „bunt“ für wild stehen, oder auch auf die träumerische Sicht von jungen Kindern anspielen. Das lyrische Ich stellt das Karussell als Dingsymbol für „aus dem Land, das lange zögert, ehe es untergeht“ (V.3-4). Mit diesem „Land“ beschreibt es die Kindheit, die einerseits zwangsläufig irgendwann vergehen wird, doch trotzdem noch lange in den Menschen weiterlebt, ehe sie ganz verschwindet und andererseits, von vielen so lange festgehalten wird wie möglich, um die unschuldige Denkweise der Kindheit und auch die Verantwortungen des Erwachsenseins noch eine Weile hinauszuzögern. Zusätzlich werden in der ersten Strophe genau beobachtete bzw. beschriebene Details, wie „Mut in ihren Mienen“ (V.6), beschrieben, welche nur dann erkannt werden können, wenn sich das Karussell langsam dreht oder gar noch stillsteht, was zu Beginn einer Fahrt der Fall ist. Zum Schluss der Strophe werden die Tiere des Karussells anhand von Farben, Charaktereigenschaften zugeschrieben, wie „böser roter Löwe“ (V.7). Rot gilt zwar symbolisch für die Farbe der Liebe, allerdings auch für Gefahr. In diesem Fall steht die Farbe wahrscheinlich für etwas wie Kraft und Machtvoll, was im Gegensatz zum „weißen Elefant“(V.8) steht, der im Refrain-artigen letzten Vers der Strophe genannt wird. Hier ist das weiß des Elefanten, wie auch traditionell, symbolisch für Reinheit und Ruhe zu deuten.

Wie bereits ebenso schon erwähnt, dreht sich die Handlung der zweiten Strophe nun weniger um die Tiere, als um die Betrachtung der Personen, die mit dem Karussell fahren. Zwar wird in der ersten Strophe nun noch einmal ein Hirsch genannt, in dem es heißt „Sogar ein Hirsch ist da, ganz wie im Wald“ (V9), doch ist auffällig, dass hier der Hirsch nicht auch in einer bestimmten Farbe beschrieben wird. Dies lässt die Assoziation zu, dass das lyrische Ich die Farbe nicht mehr genau erkennen kann, da sich das Karussell mit der Zeit immer schneller dreht und der Hirsch schon vorbei ist, ehe das lyrische Ich die Farbe erkennen kann und sie daher, nur noch verschwommen wahrnehmen kann, oder auch, weil sich der Hirsch im inneren Kreis des Karussells befindet und im Schatten steht. Durch diesen Vergleich wird die Drehbewegung an dieser Stelle wieder sehr präsent. Wie schon im zweiten und dritten Vers der ersten Strophe findet sich auch hier wieder ein Enjambement. Diese Wiederholung spielt auf die gleichmäßige Bewegung des Karussells und zusätzlich die Drehbewegung an. Ein Indiz für die fortlaufend schnellere Drehung des Karussells bildet die folgende Formulierung „ein kleines blaues Mädchen aufgeschnallt“ (V.11). Früher war es stark verbreitet, dass Mädchen des Öfteren ein blaues Matrosenkleidchen trugen. Deshalb beschreibt die betrachtende Person das Mädchen mit der Farbe Blau, was in diesem Kontext nichts mit einer Charaktereigenschaft zu tun hat. Dergleichen tritt auch in der Formulierung „und auf dem Löwen reitet weiß ein Junge“ (V.12) auf. Die Farbe Weiß kann hier ebenso wie bei den Mädchen für die typische Matrosenkleidung stehen (welche bei Jungen weiß war) oder auch dafür, dass dem Jungen von der schnell gewordenen Fahrt bereits schlecht geworden ist. Die Strophe endet mit der Alliteration „dieweil der Löwe Zähne zeigt und Zunge“ (V.14) wodurch die Wirkung der Tiere auf die Kinder besonders verdeutlicht wird. Anschließend erfolgt wieder der Refrain „und dann und wann ein weißer Elefant“ (V.15), jedoch diesmal als eigenständige Zeile. Dies verweist wiederrum auf die Drehbewegung und gleichzeitig rahmt es die komplette Strophe ein. Somit steht jede Strophe für eine Runde des Karussells und deren Momentaufnahmen, mit dem Elefanten als eigenständiges Symbol für die Reinheit der Kindheit und auch als eigenständiges, wiederkehrendes Element.

Durch die, wie bereits unter 2.3 genannte, verkürze Anzahl der Verse der dritten Strophe wird die nun wirklich zunehmende Geschwindigkeit des Karussells vertextualisiert. Auch wird zunehmend auf die Wirkung des Karussells auf bereits schon ältere Mädchen eingegangen in dem es heißt „Und auf den Pferden kommen sie vorüber, auch Mädchen, helle, diesem Pferdesprunge fast schon entwachsen“ (V.16-18). An dieser Stelle findet sich wieder das Element des Enjambements, wie in den beiden Strophen zuvor. Hier tritt das Symbol der Kindheit und Jugend wieder stark hervor, da die Mädchen dieser kindlichen Sache „Fast schon entwachsen sind“, sich allerdings noch nicht davon lösen können. Dies wird durch die folgende Formulierung „schauen sie auf, irgendwohin, herüber-„ (V.19) unterstützt. Der Satz bleibt unvollständig. Man erfährt nicht wohin sie genau schauen. Die Ferne, die sie betrachten, kann wiederum zentral als Symbol für die Begrenztheit oder Vergänglichkeit der Kindheit stehen und die älteren Mädchen sind dabei weder in der Lage, sich ganz von ihrer Kindheit zu lösen, noch sich diesem „atemlosen blinden Spiel“ (V.27) vollständig hinzugeben. Die eigenständige Zeile 20 teilt durch das wiederkehrende Element des Refrains „Und dann und wann ein weißer Elefant“ mit, dass wieder eine Runde vergangen ist.

In der letzten Strophe erreicht das Karussell schließlich seine Endgeschwindigkeit, was wie schon genannt, durch viele einsilbige Wörter verdeutlicht wird. Da sich dies jedoch im Laufe der Strophe verändert und nicht bis zum Ende des Gedichts so weiterläuft, wird auf das Drosseln der Geschwindigkeit und somit, auf das Ende der Fahrt hingedeutet. Ähnlich verhält es sich mit der Formulierung „ein Rot, ein Grün, ein Grau vorbeigesendet, ein kleines kaum begonnenes Profil –„ (V.23-24). Vorbeigesendet ist ein Begriff, den es so eigentlich nicht gibt. Er soll so viel ausdrücken, dass etwas nicht dort ankommt, wo es eigentlich ankommen sollte. Der Gedankenstrich bedeutet in diesem Zusammenhang so viel wie, dass in dem Moment, in dem man anfängt Formen bzw. Farben wahrzunehmen, diese schon wieder vorbeigezogen sind. Das Unverständnis der betrachtenden Person, für die überschwängliche Freude an einer Karussellfahrt, wird in den letzten drei Versen des Gedichts zum Ausdruck gebracht, in dem es heißt „Und manchesmal ein lächeln, hergewendet, ein seliges, das blendet“(V.25-26) und „im Gegensatz zur kindlichen Freude, die nüchterne Sicht der Erwachsenen „und verschwendet an dieses atemlose blinde Spiel…“(V.26-27). Diese Diskrepanz zwischen kindlicher und erwachsener Sicht ist die Hauptthematik des Gedichts, welche schon unter 2.1 angesprochen wurde.

[...]


1 Vgl. Groddeck, Wolfram: Gedichte von Rainer-Maria Rilke, Stuttgart 1999, S. 53f.

2 Vgl. Raddatz, Fritz J.: Rainer Maria Rilke. Überzähliges Dasein. Eine Biographie, Zürich 2009, S. 66

3 Ebd., S. 71

4 Vgl. ebd., S. 64

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
"Das Karussell" von Rainer-Maria Rilke und "Todesfuge" von Paul Celan. Gedichtinterpretation und Vergleich
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
19
Katalognummer
V448190
ISBN (eBook)
9783668834910
ISBN (Buch)
9783668834927
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rainer Maria Rilke, Paul Celan, Das Karussell, Todesfuge
Arbeit zitieren
Christian Schmitt (Autor), 2016, "Das Karussell" von Rainer-Maria Rilke und "Todesfuge" von Paul Celan. Gedichtinterpretation und Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/448190

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: "Das Karussell" von Rainer-Maria Rilke und "Todesfuge" von Paul Celan. Gedichtinterpretation und Vergleich



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden