Aus den Anfängen der digitalen Literatur: Susanne Berkenhegers ZEIT FÜR DIE BOMBE


Hausarbeit, 2005
31 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einführung in die Thematik
1.1. Die Entstehung eines jungen Genres
1.2. Relevante Begriffe für diese Arbeit

2. Zeit für die Bombe
2.1. Entstehung
2.2. Inhalt
2.3. Aufbau
2.3.1. Technische Struktur
2.3.2. Textstruktur
2.3.3. Zusammenfassung des Aufbaus

3. Ein Hypertextpuzzle

4. Quellenverzeichnis
4.1. Primärliteratur
4.2. Sekundärliteratur
4.3. Literatur im Internet

5. Anhang
5.1. Liter@tur
5.2. Interview mit Susanne Berkenheger

1. Einführung in die Thematik

1.1 Die Entstehung eines jungen Genres

Mit neuen Medien entstehen auch neue Genres. Der Computer hat im Bereich der Literatur nicht bloß die Schreibmaschine abgelöst, sondern verbindet vielmehr die Medien Text, Bild, Film und Sound miteinander. Wo können derlei Vermischungen verortet werden?

Eine dieser Vermischungen behandelt diese Arbeit. Das Werk ZEIT FÜR DIE BOMBE von Susanne Berkenheger verbindet lediglich die Erzählung einer Geschichte mit dem Medium Computer. Hierin wurde oder wird die Erzählung also nie zu Papier gebracht wie durch die Schreibmaschine, sondern ist dazu gedacht, ausschließlich auf dem Computer gelesen zu werden. Inwieweit der Computer tatsächlich Voraussetzung für das Funktionieren dieser Geschichte ist, soll die Arbeit klären.

Dazu wird zunächst nach einer kurzen Begriffserklärung im folgenden Kapitel im zweiten Teil das Werk mit seiner Entstehung sowie seinem Inhalt vorgestellt und anschließend seine Oberfläche analysiert. Dazu wird erst die technische, danach die inhaltliche Aufmachung erklärt. Eine Interpretation findet nicht statt.

Im dritten Teil sollen entstandene Fragen beantwortet, eine Gesamtbilanz gezogen und dadurch ein Urteil über seinen „digital-literarischen“ Charakter gefällt werden.

1.2 Relevante Begriffe für diese Arbeit

Nachstehend nenne ich zunächst Arbeitsdefinitionen, indem ich bekannte Begriffe und Definitionen kopiere, eingrenze oder im Verhältnis zu einem bisherigen Verständnis abwandle. Damit soll ein gewisses Grund- und Einverständnis geschaffen werden.

Für Ortmann[1] dient digitale Literatur als Dachbegriff für Literatur im Netz, Netz-Literatur und Computer-Literatur. Unter letztere Form fallen auch die Hyperfictions bzw. Hyperfiktionen.

Hyperfiktion bezeichnet „fiktionale Texte, die in Hypertext (…) gespeichert sind“[2], ergo „die literarische Ausformung eines elektronischen Textes mit Verbindungen [innerhalb eines abgeschlossenen Netzes, ND] , die den multiplen Zugang zu Informationen ermöglichen.“[3]

In der Botanik bezeichnet der Begriff Rhizom „ein meist unterirdisch oder dicht über dem Boden wachsendes Sprossachsensystem“[4] und findet im Bereich des Hypertexts als analoge Übertragung seine metaphorische Bezeichnung einer spezifischen Netzstruktur[5].

Das Textkorpus bezeichnet in dieser Arbeit die „vollständige Sammlung von (…) schriftlichen sprachlichen Äußerungen“[6] innerhalb des gesamten Hypertexts ZEIT FÜR DIE BOMBE „zum Zwecke sprachwissenschaftlicher Analyse“[7]. Dies bedeutet eine Ungebundenheit zum Verständnis des Textkorpus’ in Suter 2000[8].

Passend definiert Nestvold Hypertext als „elektronische[n] Text, der durch Verzeichnisse oder Verbindungen (links) zwischen einzelnen Wörtern und weiterführenden Abschnitten den nicht-linearen Zugang zu Informationen ermöglicht.“[9] So hat ein Leser die Möglichkeit, „verschiedenen Gewebefäden zu folgen, bzw. neue Fäden zu spinnen“[10], wobei es „nicht möglich [ist] , einen umfassenden Hypertext vollständig zu lesen.“[11]

2. ZEIT FÜR DIE BOMBE

2.1 Entstehung

Susanne Berkenheger schrieb ihr Werk für den Internet-Literaturwettbewerb 1997[12] – vorrangig jedoch als Werbemaßnahme für ihre Homepage[13] –, an dem auch zahlreiche andere Autoren teilnahmen, unter anderem Peter Berlich. Die Werke durften in diesem Wettbewerb nicht größer als 100 kB sein, wovon die Autorin, nachdem sie „frei drauf los geschrieben“[14] hatte, erst später erfuhr und ihr Werk drastisch kürzen musste: Obwohl es erst zu drei Vierteln fertig war, benötigte es schon 190 kB Speicherplatz[15]. Wie Berkenheger selbst sagte, habe „die Raffung [vielleicht] gut getan“[16], obwohl sie geplant hatte, die Langversion nach dem Wettbewerb fertig zu stellen, was sie nicht tat. ZEIT FÜR DIE BOMBE wurde zusammen mit Berlichs CORE preisgekrönt.

2.2 Inhalt

ZEIT FÜR DIE BOMBE handelt von einer Frau, die in Moskau eine Bombe abliefern soll. Die Protagonistin Veronika erreicht die Stadt per Zug, um Vladimir zu besuchen. In ihrem Koffer trägt sie die Bombe bei sich, um die von Vladimir bezeichnete „russische Seele“ zu retten. Doch sofort nach der Ankunft nimmt ihr der aufdringliche Iwan den Koffer ab. Veronika rennt einfach fort zu Vladimir, der sie abholen sollte, jedoch derweil Geschlechtsverkehr mit Blondie hat. Kurz darauf trifft Veronika bei ihm ein und auch sie beide schlafen miteinander. Weil Vladimir die Bombe sehen will, bemerkt Veronika, dass sie den Koffer einfach vergessen hat und hastet davon, um ihn zu suchen. Mit dem ist Iwan unterwegs und wird indes in eine Irrenanstalt eingeliefert, wo er den Koffer öffnet und die Bombe aktiviert. Ein Wärter verhilft ihm zur Flucht. So kann Iwan sich auf die Suche nach Veronika machen, damit sie die Bombe deaktiviert.

Veronika kehrt nach vergeblicher Suche in den Straßen Moskaus ohne Koffer zu Vladimir zurück, der sie wütend fortschickt. Verletzt fährt sie zum Bahnhof, um mit dem nächsten Zug nach Hause zu reisen. Ein letztes Mal streckt sie den Kopf aus dem Fenster des Zugabteils, woraufhin sie Iwan sieht und ihm zuruft. Zu ihr eilend explodiert die Bombe und reißt ihn, Veronika und 32 andere Menschen in den Tod.

2.3 Aufbau

Der Aufbau des Hypertexts gliedert sich in eine technische und eine textuelle Struktur, die beide in den folgenden Kapiteln erklärt werden sollen. Dabei wird zunächst die technische Ebene beleuchtet, da sie die Voraussetzungen für die textuelle schafft[17]. Sie ist dort zu verorten, wo Ergebnisse unabhängig des Inhalts erarbeitet werden können und weist gegenüber traditioneller Buchliteratur kennzeichnende Besonderheiten auf.

Voraussetzungen für die textuelle Ebene schafft die technische Gestaltung deshalb, weil sie den Inhalt beschränkt oder Raum gibt, und sie ist Bedingung und Maßgabe für die Kategorisierung von Text als digitale Literatur. So wird etwa das literarische Werk ZEIT FÜR DIE BOMBE nach Ortmann 2001 als Computerliteratur und folglich als Hyperfiction klassifiziert[18] ; das nur möglich ist, wenn man das technische Gerüst kennt.

Die textuelle Form ist also abhängig. Was die Technik dem Text ermöglicht und welche Eigenschaften letzterer abseits der Technik aufweist, wird in Kapitel 2.3.2 beschrieben. Der Inhalt ist dabei ausschlaggebend; ob er losgelöst von seiner Klassifizierung betrachtet werden kann, soll das Ergebnis zeigen.

2.3.1 Technische Struktur

Die Technik soll hier nur in ihrer strukturellen Form behandelt werden, nicht in ihrem gesamten Handwerk und nur insoweit, wie es notwendig ist, um das Werk ZEIT FÜR DIE BOMBE als literarisches zu erkennen, zu verstehen und zu analysieren.

Die 132 Links[19], die die 102 HTML-Seiten[20] im Hypertext miteinander verbinden, unterteilen sich in zwei Arten[21]. Einerseits in „für Hypertext grundlegende(n) und von Lesern zu aktivierende(n) <A>-Links“[22], andererseits in „zeitlich vorherbestimmte(n) Abläufe(n), die über ein <META>-Tag gesteuert den Browser eine weitere Seite laden lassen.“[23]

Die <A>-Links verweisen entweder auf einen Textabschnitt innerhalb des aktuellen Browserfensters, damit der Leser nicht nach unten scrollen muss[24], oder sie öffnen einen gänzlich neuen Inhalt. Gekennzeichnet sind sie typischerweise durch Unterstreichung und eventuell eine farbliche Hervorhebung[25].

Links, die auf einen Textabschnitt im selben Browserfenster verweisen, werden ausnahmslos mit „vvv“[26] benannt und befinden sich in unmittelbarer Nähe des Textabschnitts[27] ; jene, die neue Inhalte aufrufen, sind zumeist verlinkte Worte innerhalb der Narration oder heißen „>>>“[28]. In keinem HTML-Dokument erscheinen mehr als zwei dieser „internen Default-Links, die innerhalb der Datei zum nächsten Textabschnitt führen“[29], und maximal vier, die zu einem externen Text abspringen[30].

Die automatische Verlinkung bringt, im Gegensatz zu den oben genannten Links, in allen Fällen einen neuen Inhalt hervor. Ein Textabschnitt, der über eine solche Verlinkung durch <META>-Tags automatisch abläuft, in der sich also HTML-Seiten in vorgegebenen Zeitintervallen ablösen[31], wird als transient bezeichnet[32]. Dies ist vergleichbar mit einem Film, bei dem der Zuschauer ebenfalls keine Macht hat, die Handlung erst auf seinen Befehl fortführen zu lassen; auch vergleichbar mit Hypertextwerken wie HEGIRASCOPE[33] und stellenweise DIE AALESKORTE DER ÖLIG[34]. Die Möglichkeit und der Zwang zum Aktivieren eines Links seitens des Lesers stellt somit eine intransiente Passage dar, also Texte, „bei denen von selbst nichts läuft“[35] und der Leser „eine Handlung vornehmen muss“[36].

Sämtliche HTML-Dokumente sind in die Geschichte ZEIT FÜR DIE BOMBE eingebunden, es gibt demnach keine blinden Seiten, auf die also keine andere verweist. Jedoch „sind die Verknüpfungen der Texteinheiten [sei es eine HTML-Datei oder ein Textabschnitt innerhalb einer Datei, der Autor ND] nicht kartografiert“[37]. „Einzig über das technische Mittel der Angabe der Ziel-URL eines Links durch den Browser“[38] in der Statusleiste kann das Zieldokument vorausgesehen werden. Somit gibt es keine Metaebene, die den Bauplan des Hypertexts und seinen Umfang sichtbar machte.

Im Hypertext können seine Einzelteile beliebig oft miteinander verlinkt werden.[39] Innerhalb von ZEIT FÜR DIE BOMBE finden sich seiner internen Verlinkung entsprechend folgende „Mikrostrukturen“[40]:

a) Knoten

Dieser Begriff beschreibt HTML-Seiten, „die sich durch eine hohe Anzahl von auf sie zielende und von ihnen ausgehende Links auszeichnen.“[41] Beispielhaft bei Berkenheger[42] sind hierfür 84Dollar und 98Dollar[43], erstere mit vier eingehenden und drei ausgehenden, letztere mit sechs eingehenden und zwei ausgehenden Links[44]. Dies lässt vermuten, dass auf textstruktureller Ebene die Inhalte dieser Seiten „,Knotenpunkte’ darstellen und als solche thematisch eine größere Indeterminiertheit besitzen als geringer verlinkte Seiten.“[45] Diese Annahme wird von Kampusmann untermauert durch die „kurzzyklische Bezugnahme beider Seiten aufeinander“[46]. Knoten sind demnach „Kummulationspunkte“[47], die „mögliche Varianten bündeln“[48].

b) Ketten

Es finden sich Texträume wieder, wie sie in der buchförmigen Literatur vorherrschen. Texträume, also Abschnitte, die eine „lineare Abfolge darstellen.“[49] Sie sind unterschiedlich lang und die erste Kette, eine transiente, leitet die Geschichte ein: Index.htm – Los.htm – 5.htm – 4.htm – 3.htm – 2.htm – 85Dollar[50]. Doch Ketten zeichnen sich nicht durch Transienz aus, sondern durch ihre Linearität. Insofern hat diese Kette noch kein Ende, lediglich ihre Transienz: 85Dollar – 12Dollar – 94Dollar[51]. Eine weitere intransiente Kette findet der Leser bei 51Dollar – 69Dollar – 1Dollar – 63Dollar – 77Dollar – 7Dollar – 94Dollar[52]. Durch die Etablierung „größere[r] narrative[r] Einheiten“[53] fördern diese Ketten semantische Stabilität.[54]

c) Parallelen

Dieses Strukturelement bezeichnet „Ketten von Links, die dieselben Ausgangs- und Zielpunkte haben.“[55] Das heißt, solange der Leser keine Gelegenheit bekommt zum Ausgangspunkt zurückzukehren – abgesehen von der Metaebene der Browserbefehle –, nimmt er die anderen parallelen Stränge nicht wahr[56]. Exemplarisch hierfür sind nach Kamphusmann die drei Stränge, die von 84Dollar ausgehen und alle bei 91Dollar enden.

2.3.2 Textstruktur

Die Strukturtypologie des Textkorpus’[57] von ZEIT FÜR DIE BOMBE zeigt nach Suter 2000 ein rhizomatisches Modell auf. „In einem ,Hypertext-Rhizom’ sind die Pfade ein- und beidseitig begehbar wie in einem Labyrinth“[58], allerdings ist der Anfang von ZEIT FÜR DIE BOMBE, entgegen Suters Aussage über rhizomatische Hypertexte[59], unverkennbar zu bestimmen: Index.htm. An dieser Stelle scheint es notwendig, neben der Startseite sogar die Folgeseiten als rhizom-untypisch zu enthüllen: Los.htm, 5.htm, 4.htm, 3.htm, 2.htm, 85Dollar, 12Dollar und 94Dollar.

Ferner ist das Ende von Berkenhegers Hypertext in der Tat nicht vorhanden, wodurch diese Eigenschaft von ZEIT FÜR DIE BOMBE für [sic] ein Hypertext-Rhizom nach Suter 2000 spricht.

In Wirklichkeit zeigt sich, dass ZEIT FÜR DIE BOMBE weder ein reines Rhizom noch eine absolute Form des Labyrinths ist. Denn das Werk scheint sich dem Leser vorwiegend als Rhizom zu präsentieren, allerdings zeigen sich erstens die bezeichnenden Eigenschaften erst im Verlauf der Geschichte, nämlich nach neun HTML-Seiten auf 94Dollar; zweitens zeigt das folgende Strukturmodell, dass ZEIT FÜR DIE BOMBE einen rhizomatischen Kern hat, das Ende jedoch eher dem eines einfachen Labyrinths[60] oder einer komplexen Labyrinth Tour[61] entspricht; und drittens bewegt sich der Leser in der Geschichte nahezu ausnahmslos vorwärts. Deutlich wird dies durch grafische Strukturmodell von Kamphusmann:

[...]


[1] Vgl. Ortmann, Sabrina: netz literatur projekt; Berlin, 2001; S. 48

[2] Suter 2000, S. 27

[3] Ebd.

[4] http://de.wikipedia.org/wiki/Rhizom

[5] Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Rhizom_%28Hypertext%29

[6] http://de.wikipedia.org/wiki/Korpus

[7] Ebd.

[8] Vgl. Suter 2000, S. 69f

[9] Nestvold, Ruth 1996 in Suter 2000, S. 27

[10] Suter 2000, S. 27

[11] Ebd.

[12] Ausgeschrieben durch die ZEIT

[13] Vgl. Simanowski 2000: Interview mit Susanne Berkenheger. Zu finden im Anhang S. 23

[14] Ebd.

[15] Vgl. ebd.

[16] Ebd., S. 24

[17] Vgl. Kamphusmann 2002, S. 174

[18] Vgl. Ortmann, Sabrina: netz literatur projekt; Berlin, 2001; S. 48

[19] Vgl. Kamphusmann 2002, S. 178

[20] Vgl. Suter 2000, S. 111

[21] Vgl. ebd., S. 116

[22] Ebd. S. 117

[23] Ebd.

[24] Vgl. Simanowski 2000: Interview mit Susanne Berkenheger. Zu finden im Anhang S. 30

[25] Vgl. Berkenheger 1997

[26] Ebd.

[27] Etwa direkt hinter dem letzten Satz oder einen Zeilenbruch entfernt unterhalb eines Textabschnitts. Den Grund für diese Art von Links erklärt Berkenheger im Interview mit Roberto Simanowski: „Ich seh nicht gern scrollenden Text. Und ein etwas pingeliger Grund: Der Browser mit dem Scrollbalken ist das Gerät, der ,Film’ läuft aber drinnen innerhalb des Rahmens ab. Deshalb soll es dort auch weitergehen, und man soll dazu nicht am Gerät rumschalten müssen.“ (Simanowski 2000. Zu finden im Anhang S. 30)

[28] Berkenheger 1997

[29] Vgl. Simanowski 2000: Interview mit Susanne Berkenheger. Zu finden im Anhang S. 30

[30] Vgl. ebd.

[31] Vgl. Suter 2000, S. 134

[32] Vgl. ebd.

[33] Moulthrop, Stuart; o.O., 1997

[34] Kloetgen, Frank / Günther, Dirk; 1998, o.O.; in: Suter / Beat, Böhler, Michael: hyperfiction. Hyperliterarisches Lesebuch: Internet und Literatur mit CD-ROM, Frankfurt am Main, 1999.

[35] Suter 2000, S. 134

[36] Ebd.

[37] Ebd., S. 29

[38] Kamphusmann 2002, S. 120

[39] Vgl. u.a. Landow 1997 in Suter 2000, S. 26: “Hypertext […] denotes text composed of blocks of text […] and the electronic links that join them.” Nach dieser Definition darf von einer beliebigen Häufigkeit der Links ausgegangen werden.

[40] Kamphusmann 2002, S. 121

[41] Ebd.

[42] Berkenheger 1997; Die Dateiformate „.htm“ werden im Folgenden dieser Arbeit nur noch in Ausnahmefällen an die Namen der Dateien angehängt, in denen es mir notwendig erscheint, um Missverständnisse zu vermeiden.

[43] Siehe dazu Grafik 1, S. 10: 84Dollar und 98Dollar sind eingekreist.

[44] Vgl. Kamphusmann 2002, S. 121

[45] Ebd.

[46] Ebd.

[47] Ebd., S. 122

[48] Ebd.

[49] Ebd.

[50] Berkenheger 1997

[51] Ebd.

[52] Ebd.

[53] Kamphusmann 2002, S. 122

[54] Vgl. ebd.

[55] Ebd.

[56] Vgl. ebd., S. 121

[57] Zur Definition siehe Kapitel 1.2

[58] Suter 2000, S. 61; vgl. zu Labyrinth ebd. S. 60

[59] In Suter 2000, S. 61: „Anfang und Ende sind nicht mehr klar definierbar.“ Auf Seite 87 typologisiert sie dann ZEIT FÜR DIE BOMBE als Rhizom.

[60] Vgl. ebd., S. 60

[61] Ebd., S. 61

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Aus den Anfängen der digitalen Literatur: Susanne Berkenhegers ZEIT FÜR DIE BOMBE
Hochschule
Universität Lüneburg  (Angewandte Kulturwissenschaften)
Veranstaltung
Digitale Literatur
Note
1,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
31
Katalognummer
V44821
ISBN (eBook)
9783638423427
Dateigröße
2282 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Internetquellen sind als Anhang in dieser Arbeit enthalten (auf Wunsch des Prüfers), 10 Seiten
Schlagworte
Anfängen, Literatur, Susanne, Berkenhegers, ZEIT, BOMBE, Digitale
Arbeit zitieren
Nico Drimecker (Autor), 2005, Aus den Anfängen der digitalen Literatur: Susanne Berkenhegers ZEIT FÜR DIE BOMBE, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/44821

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