Eine Analyse des zunächst wenig beachteten aber zeitgeschichtlich durchaus symptomatischen Stückes, aus sozialwissenschaftlicher oder wenn man so will politischer Perspektive. Aber wie soll man Tucholskys Satiren auch sonst lesen? Die Analyse selbst ist formalistisch, theaterwissenschaftlich orientiert und bietet einen detaillierten Einblick in das Stück, seinen politisch-gesellschaftlichen Hintergrund (die Weimarer Republik auf ihrem Scheiternshöhepunkt) und dessen dramaturgische Umsetzung.
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- Dipl.-Pol. Thomas Reidel (Autor:in), 2001, Zu: Kurt Tucholsky - Die Zeit schreit nach Satire, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/4482
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