Sexualität im Alter / Altenheim


Hausarbeit, 2005
34 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

Problemstellung

1. Geschichtliche Aspekte der Thematik
1.1 Geschichtlicher Abriss der Entstehung der Heime

2. Definition Sexualität
2.1 Sexuelle Bedürfnisse
2.2 Sexuelles Verlangen/Libido
2.3 Kommunikation
2.4 Zärtlichkeit

3. Einstellungen zur Sexualität und Auswirkungen

4. Gesellschaft
4.1 Die frühere gesellschaftliche Einstellung zur Sexualität
4.2 Kulturhistorische Tabus
4.3 Gesellschaftliche Tabus
4.4 Die heutige Einstellung zur Sexualität als Ergebnis der letzten 45 Jahre
4.5 Sexualmythen im Alter

5. Sexualität im Alter
5.1 Geschlechtsspezifische Unterschiede
5.2 Was bedeutet das
5.3 Empirische Untersuchungen
5.4 Bevorzugte Formen der Sexualität im Alter
5.5 Tabuisierung

6. Sexualität in Heimen
6.1 Sexualität der Bewohner/Innen
6.2 Pflegefachkräfte und Sexualität
6.3 Sexualität an demenz Erkrankter

7. Zukunft – Aussichten
7.1 Demographische Entwicklung
7.2 Qualitätsmanagement im Pflegebereich Unternehmensphilosophie, Kundenzufriedenheit
7.3 Forderungen

8. Literaturverzeichnis

9. Erklärung

Problemstellung

Ich arbeite seit 11 Jahren als Heilpädagogin im Sozialen Dienst in einem Seniorenpflegeheim bei einem konfessionellen Trägerverein.

In all den Jahren ist niemals bei Teamgesprächen oder Dienstleitersitzungen intensiv über den Umgang mit Sexualität älterer pflegebedürftiger Menschen im Pflegeheim gesprochen worden oder ein Leitfaden zu dieser Thematik entstanden.

„Niemand wird daran zweifeln, dass alte Menschen noch Bedürfnisse haben: Essen, Trinken, Schlafen ... - aber Sex? Gibt es bei älteren Menschen ein Verlangen nach Lust und Liebe oder endet Sexualität mit dem Alter?“.[1]

Der Bewohner, der in einer stationären Einrichtung lebt, muss ständig damit rechnen, gestört zu werden, das heißt: dass entweder das Pflegepersonal ( bedingt durch den Pflegealltag wird leider viel zu oft das Anklopfen vergessen ), unangemeldeter Besuch oder andere Mitbewohner in seine Wohnung kommen.

Zahlreiche Untersuchungen belegen die Existenz von Alterssexualität.

Wenn dies so ist, dann dürfte auch Sexualität in Heimen eine Rolle spielen.

Es ist anzunehmen, dass sie heimlich und mit Ängsten behaftet gelebt oder eben auch unterdrückt wird.

Ein weiteres Problem ergibt sich aus dem Zusammenleben der Paare in Seniorenpflegeheimen.

Verheiratete dürfen mittlerweile in einem Doppelzimmer leben, wogegen noch nicht verheiratete Paare oft räumlich getrennt leben müssen.

In den heutigen Pflegeeinrichtungen leben vorwiegend 80 Prozent Frauen und 20 Prozent Männer.

Die Zahl pflegebedürftiger Menschen in stationären Einrichtungen nimmt aufgrund der demographischen Entwicklung in den nächsten Jahren rapide zu. Schon jetzt sprießen die stationären Altenpflegeeinrichtungen wie `Pilze aus dem Boden´.

In diesem Zusammenhang wird auch die Qualität der Einrichtungen mehr und mehr in den Vordergrund rücken. Im Qualitätsmanagement versteht man unter Qualität vor allem Kundenzufriedenheit bzw. die Fähigkeit, Kundenerwartungen zu erfüllen oder gar zu übertreffen,(vgl. die Norm DIN EN ISO 9001-2000:12).[2]

Es ist zu erwarten, dass die oben skizzierte Thematik auch als eine Facette der Qualität wichtiger werden wird, gerade auch unter den Bedingungen zunehmender Konkurrenz.

Sexualität in Altenheimen als Teil der Sexualität im Alter ist bis heute gesellschaftlich weitgehend tabuisiert. Diese Arbeit möchte einen Überblick geben über wichtige Ergebnisse der Forschung, über die Rahmenbedingungen der Altersexualität insbesondere in Heimen und sie möchte einige Forderungen aufstellen, die ein besseres menschenwürdiges Selbstverständnis in Heimen unter Einbeziehung der Sexualität erst möglich machen.

1. Geschichtliche Aspekte der Thematik

„Richard Freiherr von Krafft- Ebing (geb.1840 in Mannheim; gest. 1902 in Graz ) war ein deutsch- österreichischer Psychiater und Gerichtsmediziner.“[3]

Er schrieb 1886 das Standardlehrbuch der Sexualpathologie ( Psychopathia sexualis ), „der ganze Mann oder ganze Frau sind im männlichen oder weiblichen Körper von Anfang an angelegt und drängen auf Entfaltung. Dem Mann zieht´ s zur Frau und umgekehrt.“[4]

Die ersten sexual - wissenschaftlichen Ergebnisse wurden um 1880 Richard von Krafft- Ebing niedergeschrieben. Ungefähr um 1900 entstand nach und nach die Sexualforschung, die sich auch auf Siegmund Freud ( Psychoanalytiker ) stützte.

Die Sexualforschung, deren Ursprünge in Deutschland liegen, befasst sich mit der menschlichen Sexualität und versucht, sexuelle Verhaltensmuster zu analysieren und zu erklären.

1950 wurde auf Initiative von Hans Giese die Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung ( DGfS ) gegründet. Sie ist nicht nur die älteste, sondern auch die größte deutsche Fachgesellschaft für Sexualwissenschaft. Seit ihren Anfängen kommen die Mitglieder der DGfS aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen. Die interdisziplinäre Ausrichtung der DGfS zeigt sich auch an den Fachrichtungen ihrer gegenwärtigen Mitglieder, die als ÄrztInnen, PsychologInnen, PsychoanalytikerInnen, SoziologInnen, JuristInnen und KulturwissenschaftlerInnen in unterschiedlichen universitären und außeruniversitären Instutitionen tätig sind. Ziel der Gesellschaft ist es, die Sexualwissenschaft in Forschung, Lehre und Praxis zu fördern.

Sie hat durch Forschungsergebnisse, Gutachten und öffentliche Stellungnahmen die Gesellschaft in Deutschland in Bezug auf diese Thematik maßgeblich beeinflusst. Durch ihre Publikationen haben sie sexual - wissenschaftliche Themen national und international vorangetrieben unter anderem waren es Forschungsthemen wie,

- Theorie und Geschichte der Sexualität ,
- Frauen und Geschlechterforschung ,
- Klinische Forschungen.[5]

1.1. Geschichtlicher Abriss der Entstehung der Heime

„Im ersten Jahrtausend entstanden im Gedanken tätiger Nächstenliebe

( Diakonie ) die ersten Gebäude zur Aufnahme von Fremden und hilfsbedürftigen Menschen. Alte, Mittellose, Kranke, Sterbende, Obdachlose und geistig Behinderte wurden in Armen- und Siechenhäuser untergebracht.“[6]

Diese Häuser waren zunächst Klöster und christlichen Orden angeschlossen. Unterkunft und Pflege waren (fast) umsonst. Wer gesundheitlich konnte, musste einen Beitrag in Form von Arbeit dazutun.

Wer wirtschaftlich gut dastand, konnte sich ärztliche Behandlung sowie Pflege zu Hause leisten.

Es kamen nach und nach Versorgungshäuser hinzu, in denen wohlhabende ältere Menschen „durch den Kauf von sogenannten Pfründen sich einen Pflegeplatz und eine entsprechende Versorgung sichern konnten.“[7]

Die Bevölkerungszahl nahm im späten Mittelalter zu. Immer häufiger kam es zu Infektionserkrankungen.

„Im 16. – 18. Jahrhundert kam es deswegen zur Gründung und Übernahme von Spitälern durch die Städte.“[8]

Da die Pflegeverhältnisse kaum zu bewältigen waren, „entstanden die Pflegeorden ( Malteser-- , Johanniter- , Heilig-Geist- , Franziskanerorden ), die auch heute noch als Organisationsformen der Altenfürsorge zu finden sind.“[9]

Im Verlauf der Industrialisierung wurden die offenen Armenpflegehäuser mit der Massenarmut immer mehr überfordert.

Die Menschen wurden mit ihren verschiedenen Gebrechen entweder in Krankenhäusern zur Gesundung untergebracht oder „Irre“ in Irrenanstalten, Alte und Sieche in Pflegehäuser.

Erst ab1883 bildeten sich die Wohlfahrtsverbände und die Sozialversicherung wurde aufgebaut- und zwar auch als Reaktion auf die politische Situation und auf die Entstehung der Gewerkschaftsbewegung.

Zu beachten ist auch, dass es im Zuge der Industrialisierung zu einer Umwandlung der Familienstrukturen kam: die Transformation der Großfamilie in viel kleinere Familienverbände. Zusammen mit der Trennung von Arbeitsplatz und Wohnung führte dies dazu, dass eine familiäre Fürsorge und Pflege immer schwieriger wurde.

Nach und nach entstanden dann die ersten reinen Alters - und Pflegeheime.

Ab 1906 waren die Ärzte die einzigen Ausbilder für das Krankenpflegepersonal.

Bis 1960 waren viele Altenheime noch Siechenhäuser und erst zu diesem Zeitpunkt gab es die erste eigenständige Altenpflegeausbildung mit dem Selbstverständnis des alten Menschen in seiner Gesamtheit.

1975 trat das Heimgesetz in Kraft, 1995 wurde die Pflegeversicherung in Deutschland etabliert.

2. Definition Sexualität

Das Wort Sexualität „kommt aus dem Lateinischen und heißt: die Geschlechtlichkeit, das Geschlechtsleben“.[10]

Im psychischen Sinne ist sie „alles Verhalten und Erleben, das mit dem in der Pubertät einsetzenden Geschlechtstrieb im Zusammenhang steht.“[11]

Da die Begrifflichkeit Sexualität keine einheitliche Erklärung im Lexikon findet, wird es deutlich, dass Sie immer etwas mit einem selbst und mit den anderen als zwischenmenschliche Beziehung zu tun hat.

`Schmidt ( 1988 ) betrachtet Sexualität nicht als isoliertes Phänomen im Menschen, sondern als Teil seiner Persönlichkeit. Drei wichtige Bereiche seien zu beachten:

1. Die Bedürfnisgeschichte bzw. –erfahrung, die zusammenhängt mit dem ,wie der Mensch in seinen frühkindlichen Erfahrungen beeinflusst wurde; bezüglich der Konfrontationen mit der Umwelt.

Bedürfniserfüllende Erfahrung können eine zuversichtliche Einstellung zur Sexualität fördern.

2. Die Beziehungsgeschichte bzw. –erfahrungen, die von den ersten Bezugspersonen in Bezug zu sexuellem Beziehungen beeinflusst werden können.

Denn Sexualität vollzieht sich real oder in Fantasien zu anderen Menschen. Je nach positiven oder negativen Erfahrungen können das Sich-Einlassen auf engere Beziehungen erschweren oder erleichtern.

3. Geschlechtsgeschichte. Denn Sexualität erlebt man als männlich oder weiblich; und hier finden dann die geschlechtsspezifischen Rollenerwartungen statt. Der Erwerb einer stabilen Geschlechtsidentität ist Vorraussetzung, um Sexualität leben zu können.´[12]

„ Nach der Weltgesundheitsorganisation ( WHO ) ist sexuelle Gesundheit Integration der körperlichen, emotionalen, intellektuellen und sozialen Aspekte sexuellen Seins. Das heißt: sexuelle Gesundheit bereichert und stärkt die Persönlichkeit, die Kommunikation und Liebe.“[13]

Der Begriff Sexualität im Alter hat sich in den letzten 10 Jahren verändert.

In der Pflege findet sich die Sexualität in „sich als Mann oder Frau fühlen und verhalten“ in den

- AEDL´s ( Aktivitäten und existentielle Erfahrungen des

Lebens, Krohwinkel ) in den

- LA ´s ( Lebensaktivitäten, Roper, Tierny ) und in den
- ATL ( Aktivitäten des täglichen Lebens, Sr. L. Juchli ).

Sexualität ist ein bedeutender Lebensbereich, der weit über die Fortpflanzungsfähigkeit hinausgeht. Dies gilt auch für die Sexualität im höheren Lebensalter.[14]

2.1 Sexuelle Bedürfnisse

Es gibt kaum etwas anderes in unserem Leben, das wichtiger erscheint als die Liebe.

Sexualität nur allein als Geschlechtstrieb zu sehen, wäre zu gering.

Sie beinhaltet Liebe und auch Sehnsucht.

Und gerade diese Sehnsucht gewinnt für ältere Menschen immer mehr an Bedeutung.

Es ist die Sehnsucht nach Wärme, nach menschlicher Nähe, nach jemande(n) der mich in seine Arme nimmt und mir sagt, ich spüre dich gerne.

Es ist die Sehnsucht nach Würde die zum Menschen, um erfahren zu können, dass ich noch etwas bedeute,- ein wichtiger Aspekt gerade im zunehmendem Alter ist.

Es ist die Sehnsucht nach partnerschaftlich, kameradschaftlichem Füreinander, im Sinne von Geborgenheit bekommt sie eine große Bedeutung und beugt Einsamkeit vor.

Es ist die Sehnsucht nach Gefühlen wie Wohlbefinden oder Liebe, die immer mehr in den Vordergrund rückt.

Natürlich sehnt sich jeder Mensch nach Anerkennung, nach jemanden der mich bestätigt im Sinne von ich hab dich gern, mag dich so, wie du bist!

Eine/n Freund/in zu haben, mit der/dem ich reden kann, über meine Wünsche und Sehnsüchte.[15]

2.2 Sexuelles Verlangen/Libido

Die Libido, das Lustgefühl ist im engeren Sinne auch das Verlangen nach Lustgewinn durch sexuelle Beziehungen. Sie ist ein Grundbedürfnis des Menschen und tief verwurzelt in den Empfindungen.

Sie ist ein wesentlicher Anteil des Lustgewinns und des Selbstwertgefühls, die der Mensch in der Regel zur Person des anderen Geschlechts findet.[16]

Bei der Frau kann die Libido sinken, wenn sie das Empfinden hat, nicht mehr attraktiv zu sein, sei es durch Partnermangel oder wenn sie vom Partner keine Bestätigung bekommt.

Die Erziehung kann auch dazu beitragen, dass bei der Frau das Lustempfinden nachlässt, wenn sie lustfeindlich erzogen wurde wie z.B.: mit entsprechenden Verboten.

Ebenso können negative sexuelle Lebenserfahrungen wie Vergewaltigung oder vom Ehepartner geforderte oder gar erzwungene, jedoch nicht als lustvoll erlebte Sexualpraktiken zum Libidoverlust führen.

Natürlich spielen auch gesundheitliche Probleme eine große Rolle.

Bei Männern kann die Libido sinken, wenn sie Angst vorm Versagen haben, d.h. wenn sie sich selber unter Druck setzen, um unbedingt ihre Manneskraft zu beweisen und es dann nicht bis zum Orgasmus schaffen.

Impotenz sowie Sterilität können die Libido sinken lassen.

Ebenso kann eine erektile Dysfunktion dazu beitragen, dass die Libido herabsinkt.

Kränkungen, in Form von verbalen Verletzungen von der Partnerin können beim Mann auch zur Senkung der Libido führen.

Natürlich können auch vielfältige andere gesundheitliche Probleme wie z.B. Diabetis eine große Rolle spielen.[17]

2.3 Kommunikation

Kommunikation lässt Begegnungen stattfinden: Sie kann viele Formen haben, in Sprache, in Gesten und Blicken, gesungen - oder auch in schriftlicher Form.

Die nonverbale Kommunikation ist oft unbewusst, das eigene Empfinden drückt sich in Gesten (Körperhaltung), Mimik des Gesichtsausdruck, Blickkontakt sowie Berührungen (Taktil) aus.

Durch Kommunikation werden Informationen ausgetauscht wie Emotionalität, Sinnlichkeit, Zärtlichkeit, Leiblichkeit, Intimität und Scham.

Kommunikation äußert sich in der intimen Kommunikation, in der sexuellen Begegnung, in Form von positive Gefühle füreinander.

2.4 Zärtlichkeit

Zärtlichkeit ist auch eine tiefe Sehnsucht nach menschlicher Nähe, um im Körper das Angenommen-sein erleben zu können.

Sie ist ein starker Ausdruck der Sinnlichkeit, und Sinnlichkeit heißt nicht nur mit den fünf Sinnen oder nur sexuell triebhaft empfinden, sondern ganzheitliche Liebe erfahren.[18]

Mit der Zärtlichkeit, die der Mensch über die Haut erfährt, kann er spüren, aber auch selber weitergeben, was er oder der Partner fühlt. Das füreinander Dasein lässt den Menschen in Glücksmomente versetzen.

Ein Mensch ohne Hautkontakte, kann auf Dauer nicht überleben. Der Mensch vereinsamt und stirbt letztendlich an seelischer Verkümmerung.

„Zärtlichkeit ist eine Kommunikation der Liebe.“[19]

Durch Zärtlichkeiten können Leiden und Schmerzen gelindert werden. Zärtlichkeiten brauchen Zeit, um übermittelt zu werden, und gerade die geht oft im Pflegealltag durch betriebswirtschaftlich reglementierte Pflegearbeitsabläufe unter.

Zärtlichkeit ist auch ein Bestandteil der Sexualität, ohne sie würde die Sexualität nur zum bloßen Akt, zum Machtkampf bis zur Vergewaltigung.[20]

Sie ermöglicht Intimität in tiefer Begegnung bis zur sexuellen Vereinigung.

Ältere Männer und Frauen meiden Zärtlichkeiten, weil sie kein Recht auf Lust beanspruchen dürften, sie nicht über ihre Bedürfnisse sprechen oder eine falsch verstandene Rücksichtnahme leben.[21]

3. Einstellungen zur Sexualität und Auswirkungen

Sich selbst zu lieben ist gesund.[22]

Hierbei spielt die Körperpflege eine besondere Rolle; wer auf sein Äußeres etwas hält, seinen Körper annehmen kann, wie er ist, der macht sich halt schick.

„Sexuelle Aktivität verlängert das Leben.“[23]

Wer möchte sein Leben nicht verlängern und dabei noch eine befriedigende Sexualität genießen.

[...]


[1] Nübel G., Geschlechtslos im Alter?,Remlein K-H., Nübel G., (Hrsg.): Verlag Jakob van Hoddis 1999, S. 7

[2] vgl. http://www.deutsche-efqm.de/ 27.05.2005

[3] vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_von_Krafft-Ebing 19.07.2005

[4] vgl. http://www.siegessaeule.de/archiv/serie/serie11_99.htm 27.07.2005

[5] vgl. www.dgfs.infos/page2.htm 25.07.2005

[6] http://www.geroweb.de/krankenpflege/geschichte-der-pflege.html 17.05.2005

[7] ebenda

[8] ebenda

[9] ebenda

[10] Fremdwörter Duden, Buch und Zeit Verlagsgesellschaft mbH Köln, 2004

[11] Herder Lexikon, Psychologie, Herder Freiburg, Basel, Wien, 1975

[12] vgl. Kleinvers S., Sexualität und Pflege, Schlütersche, 2004, S. 16 und 17

[13] Grond E., Sexualität im Alter (K)ein Tabu in der Pflege, Brigitte Kunz Verlag, 2001, S. 34

[14] vgl. www.vitanet.de Dr. Karen Strehlow, Charité- Uni Berlin 26.05.2005

[15] vgl. Grond E., Sexualität im Alter ein ( K )ein Tabu in der Pflege, Brigitte Kunz, 2001, S.31

[16] vgl. www.v_laitenberger.de , Dr. med. Laitenberger, 2000, 26.05.2005

[17] vgl. Diekers C., Unterrichtseinheit, Psychologie, Sexualität im Alter, 2004

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Sexualität im Alter / Altenheim
Note
1,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
34
Katalognummer
V44834
ISBN (eBook)
9783638423526
ISBN (Buch)
9783656529972
Dateigröße
824 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sexualität, Alter, Altenheim
Arbeit zitieren
Susanna Simmerl (Autor), 2005, Sexualität im Alter / Altenheim, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/44834

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