Über die Vermittlung von Popmusik im Schulunterricht

Ein musikwissenschaftlicher Blick auf den Song "Careful with that Axe, Eugene" von Pink Floyd


Hausarbeit, 2015
15 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Pink Floyd
1.1. Geschichte
1.2. Einflüsse
1.3. Stil

2. „Ummagumma“
2.1. Das Album
2.2. Rezeption

3. Analyse: „Careful With That Axe, Eugene“
3.1. Form
3.2. Harmonik und Melodik
3.3. Rhythmus
3.4. Sound und Instrumentierung
3.5. Assoziationen, Auffälligkeiten und Besonderheiten
3.6. Entwicklung

4. Gedanken zur Vermittlung im Unterricht

5. Fazit

6. Quellenverzeichnis
6.1. Literaturverzeichnis
6.2. Musik und Video
6.3. Internetquelle

Vorwort

Kaum ein anderes Schulfach bietet so viele Vorteile wie der Musikunterricht. Es ist das einzige Fach, bei dem die Unterrichtsinhalte selbst erklingen und somit akustisch erfahrbar gemacht werden können. Weiterhin können Schülerinnen und Schüler (SuS)[1] selbst tätig werden, wie z.B. beim Singen. Leider hat der Musikunterricht keine große Wertschätzung in der Gesellschaft, da die Schulnote 4 im Fach Mathematik für die meisten Eltern viel schlimmer ist, als dieselbe Note in Musik. Auch die Popularmusik hat innerhalb des Schulfaches einen schweren Stand, denn viele Lehrende trauen sich nicht, diesen Musikstil zu unterrichten. Die Gründe dafür sind oft die eigene Unkenntnis über die vielen verschiedenen Stile und ein Mangel an Erfahrung, was auch daran liegen könnte, dass es über das Thema Popmusik noch nicht so viele bewährte Unterrichtsmaterialien gibt. Doch gerade bei diesem Thema bieten sich den Lehrern große Chancen, da die SuS zumeist eine große Offenheit und Neugier mitbringen. Daher sollten die Musiklehrer die Möglichkeiten nicht ungenutzt lassen und die Motivation der Schüler für ihren Unterricht nutzen. Die Gründe für diese Motivation liegen beispielsweise in der Nähe zu dieser Musik, gerade weil ein Großteil der Schüler vor allem Popularmusik hört. Deshalb ist das Thema aktuell wie nie! Im Seminar haben wir über die Geschichte der Popularmusik gesprochen, sowie den Versuch unternommen, diese zeitlich zu fixieren. Dass die Übergänge der verschiedenen Stile dabei auch immer fließend ist und zum Teil nicht ganz genau markiert werden kann, ist eine der Schwierigkeiten beim Unterrichten. Umso wichtiger ist es, klare Definitionen vorzunehmen, auch wenn es bei neueren Kreationen von Musikstilen noch keine gibt. Der Lehrer sollte dabei keine Scheu haben, selbst eigene Definitionen aufzustellen, um damit Stile voneinander abzugrenzen. In dieser Arbeit soll es um einen Song der britischen Band Pink Floyd gehen. Ein geschichtlicher Überblick zur Entwicklung der Band dient als Überleitung zu ihrem Album Ummagumma. Dabei liegt der Fokus auf der Analyse des Songs „Careful with that Axe, Eugene“. Anschließend werden noch einige Gedanken zur Vermittlung von Popularmusik vorgestellt. Am Beispiel von Pink Floyd wird exemplarisch gezeigt, wie das Album Ummagumma in den Kontext des „klassischen“ Musikunterrichts eingebettet werden kann. Diese Band ist hierfür bestens geeignet, da ihre Musik auch nach mehrmaligem Hören noch interessant ist und man die Band als die Erfinder der modernen Bühnenshow bezeichnen kann, da sie mit der Kombination von Musik, Licht und Bildern ein komplexes Gesamtkunstwerk schufen.

1. Pink Floyd

1.1. Geschichte

Roger Keith Barrett, dessen Spitzname Syd ist, wird am 6. Januar 1946 in Cambridge geboren. Da sein Vater ein großer Musikliebhaber ist und die Familie ein Klavier besitzt, gewinnt er im Alter von sieben Jahren einen Klavierwettbewerb der Cambridge Guildhall. In der Schule tut sich Syd besonders schwer, außer im Fach Kunst. Schon früh interessiert er sich für Texte und gewinnt Lyrikwettbewerbe. Als er vierzehn ist, beginnt er das Gitarrenspielen. Syds Persönlichkeit ändert sich stark, als sein Vater am 11. Dezember 1961 überraschend an Krebs stirbt. In Cambridge wächst auch Roger Waters auf und lernt Syd bei gemeinsamen Aktivitäten, wie z.B. Partys, Musik hören und Bandproben kennen. Beide sind stark vom Verlust des Vaters geprägt, da Roger im Alter von fünf Monaten seinen Vater im 2. Weltkrieg verliert. Diese Lebensumstände der beiden verbindet sie später und beeinflussen auch das musikalische und künstlerische Schaffen. Im September 1962 beginnt Syd ein Kunststudium am Cambridge College of Arts and Technology und lernt dort David Gilmour kennen. Gemeinsam nutzen sie die Pausen zum Gitarrenspielen und geben vereinzelt Straßenkonzerte. Auch Roger beginnt mit dem Architekturstudium in London, der Heimatstadt des späteren Schlagzeugers. Dort lernt er 1963 seine späteren Bandkollegen Nick Mason und Rick Wright kennen, die auch Architektur studieren. Diese drei gründen wenig später eine Rhythm & Blues Band und nennen sich „The Abdabs“. Roger an der Laedgitarre, Rick an der Rhythmusgitarre und Nick am Schlagzeug.

Syd sagt über seinen Bandeinstieg: ״Eines Tages lernte ich einen Typen namens Roger Waters kennen, der vorschlug, wir sollten eine Band gründen, sobald ich die Kunsthochschule in London besuchen würde. Das habe ich gemacht, und ich stieg bei den Abdabs ein.“2 Im Herbst 1964 zieht Syd nach London, wird zum Sänger und Gitarristen und versetzt Roger an den Bass. Er gibt der Band den Namen The Pink Floyd Sound, der später auf Pink Floyd verkürzt wird. Der Name bezieht sich auf die Vornamen seiner beiden Lieblings-Bluesmusiker Pink Anderson und Floyd Council. Vermehrt treten Pink Floyd als Vorband auf und werden im Londoner Underground immer angesagter. Peter Jenner wird ihr erster Manager und gemeinsam engagieren sie sich für das neue Underground-Szenenmagazin „IT“. Mit Songs wie z.B. „Interstellar Overdrive“ werden Pink Floyd die neuen Londoner Trendsetter und begeistern durch ihre aufwendigen Live- Auftritte mit Licht- und Diashow, die auf ihre experimentelle Musik abgestimmt ist. Am 1. Februar 1967 geben die Musiker ihre akademischen Berufe auf, um nun offiziell als „Profi­Musiker“ zu arbeiten. In dieser Phase ist für sie das wichtigste Ziel, eine Platte auf den Markt zu bringen, um sich als Band zu etablieren. Ihre erste Single „Arnold Layne“ erscheint am 10. März 1967. Der anfängliche Ruhm der aufsteigenden Band wird nicht von allen Mitgliedern gut verkraftet. Vor allem Syd Barrett leidet stark an seinem Drogenkonsum und psychischen Erkrankungen. Im April 1968 muss er die Band verlassen und Roger Waters übernimmt danach die Führungsrolle innerhalb der Band. Er ist von nun an der neue „Chef“ und treibt die Band musikalisch und organisatorisch weiter voran.

Mit der „klassischen“ Besetzung, Roger Waters (Bass und Gesang), Nick Mason (Schlagzeug), Richard Wright am Keyboard und David Gilmour (Gitarre und Gesang), werden Pink Floyd weltberühmt und nehmen ihre bekanntesten Alben wie beispielsweise ״Dark Side of the Moon“ und ״The Wall“ auf. Die ,Könige des Undergrounds’ feiern im Jahr 1969 mit dem neuen Album ״Ummagumma“ einen musikalischen Höhepunkt und ihnen gelingt der Durchbruch.

1.2. Einflüsse

Roger Waters hört in seiner Jugend vor allem Musik von Blueslegenden wie Leadbelly, Billie Holiday und Bessie Smith.

Im Gegensatz zu anderen Bands wie z.B. ״Yes“, ״The Byrds“ und ״Jefferson Airplane" ist die Musik von Pink Floyd daher immer viel stärker am Blues orientiert, der mit Sicherheit den größten Einfluss ausübt. Gerade in England orientiert man sich vor allem auch an der Gitarrenlegende Eric Clapton, der vor allem Blues (Bluesrock) spielt.

Syd Barrett, dem im Gegensatz zu Waters die Texte viel wichtiger als die Musik sind, wird in seiner Jugend vor allem durch Bob Dylan geprägt.

Zu den Bands, die Pink Floyd prägen gehören in erster Linie die Beatles (die erste ״richtige“ britische Popband) und King Crimson (wichtigster Vertreter des Progressive Rock), die Pink Floyd vor allem in ihrer ״progressiven Phase“ stark inspirierten.

Einen großen Einfluss übt auch die Musik des britischen Improvisations-Ensembles AMM auf Pink Floyd aus. Vor allem die langen instrumental-improvisatorischen Teile, die in vielen Songs wichtige Bestandteile sind, gehen darauf zurück.

Ein weiterer wichtiger Einfluss auf die Gestaltung der eigenen Kompositionen ist die Tatsache, dass fast alle Bandmitglieder Architektur studieren. Dieser Aspekt ist nicht

unwichtig, denn gerade die architektonisch angelegten Songs mit ihren großflächigen Strukturen zeigen, dass die Art des Denken im Architekturstudium maßgeblich das Komponieren beeinflusst.

Auch die allgemeine Hippie-Bewegung dieser Zeit färbt zum Teil auf den Stil und das Erscheinungsbild der Band ab. Weitere Einflüsse kommen aus Jazz, Klassik und Neuer Musik.

1.3. Stil

Die Band Pink Floyd wird meistens dem Psychedelic Rock zugeordnet. Auch der Begriff Progressive Rock fällt häufig. Weitere Stilbegriffe sind in diesem Zusammenhang auch Artrock, Space Rock und Londoner Underground.

Ihr Stil lässt sich aufgrund der verschiedenen Einflüsse und individuellen Merkmale jedes Bandmitglieds als sehr vielseitig beschreiben.

1968 beginnt eine progressive Schaffensphase der Band, in der sie sich neu orientieren und weiterentwickeln. Diese Phase umfasst die drei Alben „Ummagumma“ (1969), „Atom Heart Mother“ (1970) und „Meddle“ (1971). David Gilmour über die Zeit der „Progressiven Phase“ von Pink Floyd:

״It was a genuine attempt to find a new way forward beyond the diktat of the three minute pop song. “[3]

Pink Floyd will sich abheben von den normalen Popsongs, die nicht länger als drei bis vier Minuten gehen, da sie auf das Radio zugeschnitten sind.

Die Weiterentwicklung des Stils ist eine Art Symbiose aus all den Einflüssen und verschiedenen Stilen, aus den sie etwas Neues und Eigenes schaffen.

2. ״Ummagumma“

2.1. Das Album

Anfang 1969 beginnt die Band mit der Arbeit an ihrem dritten Album. Das Doppelalbum, welches Ende Oktober 1969 erscheint, ist das vierte Album der Band, nur drei Monate zuvor hat Pink Floyd den Soundtrack zu dem Film „More“ veröffentlicht. Dieses Filmmusik­Projekt ist das erste ohne Syd Barrett. Das Album ״Ummagumma“ erscheint in einer Zeit, in der sich die Band neu orientieren muss und sich dadurch in einer Experimentierphase befindet. Dieser Neuordnung geht eine Richtungssuche und Identitätskrise voraus, da der bisherige kreative Kopf und Songwriter der Band Syd Barrett die Band verlassen musste. Das Doppelalbum besteht aus einer Liveplatte und einer Studioplatte. Die erste Seite enthält hervorragende Livemitschnitte, die teilweise Songs beinhalten, die noch von Syd Barrett geschrieben werden. Die Livemitschnitte stammen von zwei Konzerten der Universitätstournee aus dem Juni 1969. Das Bild auf dem Cover des Albums ist ein Kunstwerk. Mit der originellen Idee der Mise en abyme, auf dem Bild ein Bild der Band zu sehen, auf welchem man das Bild der Band sieht und so weiter, kommt gut bei den Leuten an. Im Booklet kann man ein weiteres interessantes Bild finden, auf dem das gesamte ausgebreitete Material und Equipment der Band zu sehen ist.

2.2. Rezeption

Besonders in Amerika wird das Album sehr häufig von den Rocksendern gespielt und von den Fans geliebt. Der Grund hierfür ist vor allem die Qualität und der legendäre Ruf der Livekonzerte der Band. Aber auch die Tatsache, dass das Album neunzehn Jahre lang das einzige offizielle Live-Album bleibt, führt dazu, dass dieses Album zu einem Klassiker der Rockmusik wird. Die Beliebtheit bei den Fans wird auch gut in zwei Rezensionen sichtbar, die man im Internet finden kann:

״Ummagumma hat durch Originalität und Mut zum Ungewöhnlichen unzählige Hörer staunen lassen und ebenso viele Musiker zum Experimentieren angeregt.

Das Aufnahmestudio wurde hier zum fünften Bandmitglied und wer daraufhin glaubt, diese Band hatte konzertmäßig nichts zu bieten, wird durch die Konzertplatte von „Ummagumma“ eines Besseren belehrt.“[4]

״Live phantastisch, im Studio reichlich bemüht artifiziell - und doch mit dem gewissen Etwas, das diese Band auch im Studioteil von „Ummagumma“ Pink Floyd sein lässt.“[5]

Die Tatsache, dass das Album in den Meinungen polarisiert, wird in einer Aussage von Roger Waters deutlich, die er rückblickend über das Album äußert: „It would have been a better album if we’d gone away, done the things, come back, together. I don’t think it’s good to work in total isolation.“[6]

3. Analyse: ״Careful With That Axe, Eugene“

Die von mir verfasste Analyse bezieht sich auf die Live-Aufnahme des Songs vom Dezember 1969. Es erschien jedoch schon im Dezember 1968 eine Studioversion, damals noch als Single. Allerdings entwickelte sich gerade die Liveversion von ״Eugene“ zu einem weiteren, langjährigen Konzerthit und ist auch viel bekannter als die Studioversion. Sicherlich liegt dies daran, dass der Live-Mitschnitt um einiges länger ist und auch insgesamt durch die groß angelegte Form viel mehr Druck entwickelt. Auch die improvisatorische Freiheit ist in einer Live-Situation natürlich viel größer, wodurch das Stück auch viel lebendiger wirkt. Das Stück besteht laut David Gilmour ״im Grunde aus einem Akkord, auf dem wir strukturell und atmosphärisch aufgebaut haben... Hauptsächlich war es eine Frage der Dynamik.“7 Um die Struktur und den Aufbau des Songs besser verfolgen zu können, zeigt die Auflistung wichtige Stellen im Stück mit Zeitangaben, die sich auf die Aufnahme der CD beziehen. Die Auflistung zeigt meine Unterteilung in verschiedenen Abschnitte, die durch Großbuchstaben gekennzeichnet sind. Der immerhin fast neun Minuten lange Song wird dadurch übersichtlicher und beim Hören gelingt eine bessere Orientierung. Bei der formalen Einteilung in Abschnitte ist es sinnvoll, vom Großen zum Kleinen zu arbeiten. Das gibt uns einen ersten groben Überblick.

Das Stück lässt sich zunächst in zwei große Formteile gliedern:

Abbildung in dieer Leseprobe nicht enthalten

3.1. Form

Das Stück ״Careful with That Axe, Eugene“ entzieht sich bekannten Songstrukturen und lässt sich daher weder der bekannten Bluesform zuordnen, noch der Songform. Aber auch häufige Formteile wie z.B. einen Refrain gibt es bei diesem Song nicht. Geht man vom Großen zum Kleinen, dann lässt sich der Song zunächst in zwei große Formteile gliedern. Teil A vor dem Schrei und Teil B nach dem Schrei.

Bereits im Intro von „Careful with that Axe, Eugene“ wird wie in vielen Popsongs Spannung erzeugt und die grundlegende Stimmung des Liedes angedeutet. Besonders der in konstanten Vierteln gespielte prägnante Bass fällt zu Beginn des Songs auf. Das Ende des Intro wird mit dem prägnanten b9 - Vorschlag der Farfisa - Orgel markiert. Dies deutet zunächst auf einen phrygischen Modus, der aber in den folgenden Takten nicht bestätigt wird.

Von einer Strophe kann in diesem Song nicht gesprochen werden, da es keinen Text gibt, aber auch keinen in Strophen wiederkehrenden intstrumentalen Teil. Der Höhepunkt (Klimax) im Formteil D wird durch den markerschütternden Schrei erreicht. Die ganze Spannung, die sich bis dorthin aufgebaut hat, entlädt sich in diesem Schrei. Nach diesem emotionalen Ausbruch geht das Stück dynamisch langsam zurück und endet durch ein groß angelegtes Diminuendo mit gleichzeitigem Ritardando. Letztes hörbares musikalisches Ereignis ist der Beckenschlag, mit dem der ganze Klang verklingt. Im Formteil G gibt es um die Minute 6.18’ eine Art Reprise und bei 6:45’ stellt sich eine Reminiszenz ein, da an dieser Stelle die Anfangsatmosphäre wieder erreicht wird.

[...]


[1] Hinweis: Im Folgenden wird die Abkürzung SuS für Schülerinnen und Schüler verwendet.

[2]

[3] Barry Miles, Seite 65

[4] Film: The early Pink Floyd - a review and critique

[5] Siggy Zielinski auf babyblaue-seiten.de

[6] Christian Rode auf babyblaue-seiten.de

[7] Film: The early Pink Floyd - a review and critique

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Über die Vermittlung von Popmusik im Schulunterricht
Untertitel
Ein musikwissenschaftlicher Blick auf den Song "Careful with that Axe, Eugene" von Pink Floyd
Hochschule
Hochschule für Musik Karlsruhe
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
15
Katalognummer
V448738
ISBN (eBook)
9783668849334
ISBN (Buch)
9783668849341
Sprache
Deutsch
Schlagworte
über, vermittlung, popmusik, schulunterricht, blick, song, careful, eugene, pink, floyd
Arbeit zitieren
Ludger Donath (Autor), 2015, Über die Vermittlung von Popmusik im Schulunterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/448738

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