Guter König, böser König. Frühmittelalterliche Herrschaftstypen nach Gregor von Tours und ihre Bedeutung für die Konstruktion eines Herrscherbildes im 6. Jahrhundert


Hausarbeit, 2018
15 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Welt Gregor von Tours´ und seine „Zehn Bücher Geschichten“

3. Chlodwig als Gregors Königsideal

4. Die „sieben“ Sünden Chilperichs und die Tugendhaftigkeit Gunthchramns

5. Schlussbetrachtung

6. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Hast du, o König, deine Lust am Bürgerkriege, so kämpfe den Kampf, […] daß den Geist gelüste wider das Fleisch und die Gebrechen den Tugenden weichen und daß du frei deinem Haupte, das ist Christus, dienest, der du einst in Banden der Wurzel alles Übels gedient hattest.“ [1]

In dem Prolog des fünften Buches seiner Historien richtet sich Gregor von Tours direkt an die herrschenden, zerstrittenen Könige seiner Zeit und ermahnt diese zu mehr Eintracht und Bescheidenheit. Mehr noch: er hält ihnen das Idealbild eines Königs vor Augen.[2]

Es ist laut dem Historiker Martin Heinzelmann jedoch oft übersehen worden, dass Gregor, wie man dem obigen Zitat entnehmen kann, die Habgier eines einzelnen Königs „Hast du, o König, deine Lust am Bürgerkriege […]“ [3] für die Bürgerkriegssituation verantwortlich macht oder darauf reduziert.[4] Gierig, kriegslustig, gottlos - Chilperich I. von Neustrien ist für Gregor der Nero und Herodes seiner Zeit[5] und er beschreibt an ihm das Bild eines Königs, wie es nicht sein sollte.

Das Pendant zu dem bösen König Chilperich bildet dessen Halbbruder Gunthchramn von Burgund. Der vom Volk für einen Bischof des Herrn gehaltene,[6] gottesfürchtige und durch wundersame Krankenheilung für heilig erklärte König[7] wird durch die Beschreibung des Bischofs von Tours in der heutigen Forschung zum gregorischen Königsideal erhoben, so wie sein Vorfahre, der erste Frankenkönig Chlodwig I.

Wie beschreibt Gregor von Tours diese beiden Herrschaftstypen? Welche Kriterien sind für ihn maßgebend einen König als gut oder böse darzustellen? Und welche Bedeutung haben seine erschaffenen Herrscherbilder für die heutige Konstruktion eines Herrscherbildes im 6. Jahrhundert?

Die Geschichtsforschung hat sich in den vergangen Jahren besonders auf den Themengebieten der Gewalt, den Geschlechtsidentitäten, Ritualen oder Rechtssystemen im Frühmittelalter mit den von Gregor von Tours beschriebenen Königen auseinandergesetzt, da die Königsthematik scheinbar den einzigen Zugang zur Geschichte des 6. Jahrhunderts bietet. Der Blick der Historiker liegt dabei hauptsächlich auf dem König Chlodwig I. Chilperich und Gunthchramn spielen in der Forschung die Rolle des bösen und guten Königs und werden als Beispiele dafür genutzt. Lediglich der Historiker Martin Heinzelmann widmet ihnen in seiner Interpretation der „Zehn Bücher Geschichten“ eine etwas genauere Betrachtung und zeigt, da er jedem Buch eine eigene zugewiesene und abgeschlossene Thematik zuordnet, dass Gregor einen Großteil der zehn Bücher[8] über diese beiden Könige geschrieben hat.[9]

Die „Zehn Bücher Geschichten“ des Bischofs von Tours sind als einzige Quelle mit ihren zusammenhängenden Darstellungen der Taten der Könige, einerseits von unschätzbarem Wert, andererseits ist die zu betrachtende Perspektive der Vergangenheit dadurch sehr eingeschränkt. Nicht umsonst gilt das Herrscherbild, das Gregor durch seine Geschichtsschreibung von Chlodwig formte, in der Forschung als ausgesprochen einseitig.[10] „Clovis is Gregory´s Clovis, whether we like it or not; he is Gregory´s ´magnus et pugnator egregius´ [11] , […] the father of his dynasty.“ [12]

Die anfangs gestellten Fragen sollen nun im Folgenden bearbeitet und beantwortet werden. Zuerst wird dazu ein Blick auf die Welt des Bischofs Gregor von Tours und sein Hauptwerk, die „Zehn Bücher Geschichten“ geworfen, um seine Schreibintensionen nachvollziehen zu können und seine Gedankengänge und Ansichten zu erfahren. Dazu werden u.a. die Werke von Hans Jörg Hennecke, Hendrik Hess und Georg Scheibelreiter herangezogen. Mithilfe einer darauf folgenden Betrachtung des Frankenkönigs Chlodwig I., sollen die von Gregor bestimmten Bewertungskriterien für einen idealen Herrscher herausgefiltert werden. Dabei wird sich stark auf das Chlodwigbild von Gregor Neumann und Alheydis Plassmann gestützt. Dann werden die Könige Chilperich und Gunthchramn auf die Kriterien hin untersucht, mit ihnen verglichen und ihnen gegenüber gestellt. Sie werden also mit dem Chlodwigbild von Gregor gespiegelt. Daraus sollen sich dann wiederum Bilder eines guten und eines bösen Herrschers ergeben, die abschließend ihre Bedeutung für die Konstruktion eines Herrscherbilds im 6. Jahrhundert des Autors Gregor von Tours untermauern und ggf. neue Fragen bzgl. der Herrscherbilder aufwerfen. Die „Historiarium libri decem“ werden dieser Arbeit als Quelle zugrunde gelegt.

2. Die Welt Gregor von Tours´ und seine „Zehn Bücher Geschichten“

Gregor von Tours, im Jahr 573 n. Chr. zum Bischof von Tours ernannt, wurde am 30. November 538 oder 539 in der heutigen Gegend von Clermont-Ferrand (Auvergne, Frankreich) geboren. Er lebte demnach in der von europäischen Historikern definierten Zeit des Epochenwechsels und der geistigen Umwälzung[13] zwischen der Spätantike und dem frühen Mittelalter.[14] Zu dieser Zeit beherrschten verheerende Kriege unter den Königsbrüdern das fränkische Reich. „Es erhebt sich Vater gegen Sohn, Sohn gegen Vater, Bruder gegen Bruder, Verwandte gegen Verwandte.“ [15] Nach der, auf den Tod des Reichsgründers und ersten fränkischen König Chlodwigs I. gefolgten Reichsteilung kam es vielerorts, so auch in der Stadt Tours, immer wieder zu Raubzügen, Verwüstungen, Mordanschlägen und ständig wechselnden Herrschern. Gregor empfand die damalige Zeit als einen ständigen Kampf: „Von den Kämpfen der Könige mit den feindlichen Völkern, der Märtyrer mit den Heiden, der Kirchen mit den Ketzern gedenke ich zu schreiben […].“ [16] Diese allgegenwärtige, spürbare Unsicherheit löste in Gregor vermutlich ein Bedürfnis nach Sinnstiftung aus. Mit der konstituierten Ordnung in seiner Geschichtsschreibung suchte er nach Erklärungen wo sonst keine zu finden waren. Schon früh begann er für sich denkbare Ereignisse schriftlich festzuhalten.[17]

Gregor und seine Familie waren von vornehmer, gallo-römischer Herkunft. Sie stammten, was für Gregor eine große Auszeichnung für sein Geschlecht darstellte und die Standesqualität seiner Senatorenfamilie noch hervorhob[18] von Vettius Epagathus ab, der bei der Christenverfolgung 177 in Lyon als Märtyrer gestorben war.[19]

Um die Erziehung des jungen Gregors kümmerte sich, nach dem frühen Tod seines Vaters zunächst sein Onkel Gallus, der Bischof von Clermont war. Später tat dies sein Großonkel Nicetius, Bischof von Lyon.[20] In den senatorischen Familien Galliens übernahmen häufig hohe Kleriker, wenn sie den Familien zugehörten die Erziehung und Ausbildung der jungen Verwandten.[21]

Gregor war bestrebt das Wirken Gottes in der Welt zu beweisen, sein Ziel war die Klerikalisierung der Gesellschaft. Diese moralisch führende Aufgabe kam den Bischöfen zu, die politische übernahmen die Könige. So war für Gregor die Beziehung zwischen Königen und Bischöfen von entscheidender Bedeutung und wurde zu einem Handlungsmittelpunkt seiner „Zehn Bücher Geschichten“.[22] Aufgrund dessen widmete sich Gregor hauptsächlich den Königen und unterstellte seine Bücher einer übergeordneten Königsthematik. Seinen Blick konzentrierte er auf die merowingische Königsfamilie und das unmittelbare Umfeld des königlichen Hofes.[23] Da er die Könige für die Bürgerkriege im Reich verantwortlich machte, bedurften die geführten Kriege und ihre Auswirkungen sinnenhafter Erklärungen. Himmelszeichen, Naturkatastrophen, Hungersnöte oder Seuchen, jede Erscheinung verstand der Bischof von Tours als göttliches Eingreifen und meist standen sie im direkten Zusammenhang mit der königlichen Familie.[24] „Damals sah man auch, daß ein Stern in die Scheibe des Mondes […] hineintrat. Ich glaube, daß diese Zeichen den Tod des Königs ankündigten.“ [25]

Als Bischof oblagen Gregor jedoch nicht nur die sakralen Funktionen und geistlichen Pflichten, er übernahm auch die Vertretung der Bürgerschaft gegenüber dem König, galt also als politischer Repräsentant seiner Diözese.[26] Oft wurden Bischöfe als städtischeSchutzherren gegenüber ungerechter Steuern erwähnt. „Der milde Bischof, der Vater seines Volks, der Hirt seiner Herde, steht dem finsteren König gegenüber.“ [27]

Trotz dem geschichtswissenschaftlichen Vorwurf, Gregor würde die Wirklichkeit und auch die Herrscherbilder in seinem Sinne verändert haben, ist das Geschichtswerk Gregor von Tours´ bis heute in der Forschung als einzige und „lohnenswerte Quelle für nahezu alle […] Fragen an die damalige Epoche“[28] zu betrachten.[29] Geschrieben hat Gregor seine „Zehn Bücher Geschichten“ für die ihm folgenden Bischöfe von Tours und so bittet er sie am Ende seines Werkes:

Und obgleich ich diese Bücher in etwas bäurischem Stil geschrieben habe, beschwöre ich doch alle Bischöfe des Herrn […]: so wenig möget ihr beschämt aus dem jüngsten Gericht hervorgehen und mit dem Teufel verdammt sein, wie ihr niemals diese Bücher vernichten oder umschreiben möget, […] sondern so, wie sie von uns hinterlassen sind, sollen sie unversehrt und unverkürzt bei euch bleiben!“ [30]

Sein Tod wurde auf den 17. November 594 datiert. Wahrscheinlich starb Gregor in Tours.[31]

3. Chlodwig als Gregors Königsideal

Der erste Frankenkönig Chlodwig I. gilt in der Forschung als Gregors Idealbild von einem guten König. Es haben sich zwar bereits zahlreiche Untersuchungen mit dem Chlodwigbild Gregor von Tours´ beschäftigt und es ist immer wieder bemerkt und kritisiert worden, dass es einseitig ist und eher nicht der Wirklichkeit entspricht,[32] für den anstehenden Vergleich der Könige Gunthchramn und Chilperich und der Herausbildung der dazu nötigen Vergleichskategorien erscheint eine kurze Betrachtung Chlodwigs jedoch sinnvoll.

Chlodwig wird als das von Gregor erschaffene Ideal eines Königs betitelt, was dem Mangel an anderweitig vorhandenen Überlieferungen aus dieser Zeit zu schulden ist. So bilden die „Historium libri decem/Zehn Bücher Geschichten“ des Bischofs Gregor von Tours die Hauptquelle zur Konstruktion eines Herrscherbilds im 6. Jahrhundert.[33]

Magnus et pugnator egregius […]“.[34] In diesem Aufsatz beschreibt der Historiker Gregor Neumann Chlodwig I. als „gläubig, erfolgreich in Kriegen, bescheiden“[35] und setzt ihn damit als Gregors „Maßstab für ein gottgefälliges, gutes Königtum“[36] ein. Diese idealisierte Darstellung des ersten Frankenkönigs entspricht laut Neumann Gregors allgemeinem Konzept von einem guten König. Weiter nimmt er auf den Friedenswillen eines Königs Bezug. Frieden stand dem Bischof von Tours über dem Krieg und „ein guter König war immer auch ein friedliebender König, der Krieg nur bei dringender Notwendigkeit und nur gegen Nichtkatholiken führte“[37].

Käthe Sonnleitner geht in ihrer Chlodwigbeschreibung noch einen Schritt weiter, indem sie anführt, dass Chlodwig von Gregor „sogar im biblischen Ton beschrieben“[38] wird. Durch die Gnade Gottes würden durch seinen bloßen Anblick ganze Mauern in sich zusammenfallen.[39]

Oftmals erfuhr der Frankenkönig göttliche Hilfe, besonders hervorzuheben ist dabei der Weg zur Schlacht gegen die Westgoten: Chlodwig ehrt den heiligen Martin von Tours und seine Gesandten erhalten ein Vorzeichen des Sieges.[40] Eine Hirschkuh zeigt Chlodwig den Weg über eine unbezwingbare Furt.[41] Ein himmlisches Licht der Kirche weist den Franken den Weg zu ihren Gegnern.[42] Das göttliche Eingreifen in den Lauf der Geschichte machte diesen fränkischen Herrscher für Gregor und seine Anhänger zu einem rechtmäßigen, von Gott auserwählten König.[43]

[...]


[1] Gregor von Tours: Historiarium libri decem/Zehn Bücher Geschichten, hg. v. Rudolf Buchner, 2 Bde., (FSGA), 7. Aufl., Darmstadt 1990, Vorwort V, S. 277/279.

[2] s. Becher, Matthias: Chlodwig I. Der Aufstieg der Merowinger und das Ende des antiken Welt, München 2011, S. 14f.

[3] Ebd., S. 279.

[4] vgl. Heinzelmann, Martin: Gregor von Tours „Zehn Bücher Geschichte“. Historiographie und Gesellschaftskonzept im 6. Jahrhundert, Darmstadt 1994, S. 42.

[5] vgl. Gregor: His. VI, c 46, 83.

[6] vgl. Gregor: His. IX, c 21, 271.

[7] vgl. Sonnleitner, Käthe: Geschlechtsidentitäten und Gewalt im Frühmittelalter. Am Beispiel der Geschichtsschreibung Gregor von Tours, in: Krieg: Geschlecht und Gewalt, hg. v. Bernd Hey, Graz 1999, S. 96-119, hier S. 105.

[8] Die Bücher V und VI widmen sich Chilperich, die Bücher VII, VIII u. IX bilden die Gunthchramn Trilogie.

[9] vgl. Heinzelmann: Gregor von Tours „Zehn Bücher Geschichte“, S. 42ff.

[10] vgl. Becher, Matthias: Chlodwig I., S. 14.

[11] Übersetzung: Auserlesener und bedeutender Kämpfer.

[12] Ebd., zitiert nach John Michael Wallace-Hadrill: The long-haired Kings, S. 163f.

[13] vgl. Hennecke, Hans Jörg: Das Ordnen der Wirklichkeit. Gregor von Tours und seine Geschichtsschreibung, in: Chlodwig und die „Schlacht bei Zülpich“. Geschichte und Mythos 496-1996. Begleitbuch zur Ausstellung in Zülpich, 30.08.-26.10.1996, hg. v. Dieter Geuenich, Euskirchen 1996, S. 76-80, hier S. 80.

[14] Diesen Epochenübergang prägten im gallisch-germanischen Raum besonders die Merowinger, das älteste Königsgeschlecht der Franken. Deshalb wird dieser historische Zeitraum des Überganges auch „Merowingerzeit“ genannt.

[15] s. Gregor: His. V, Vorwort, 277.

[16] s. Gregor: His. I, Vorwort, 7.

[17] vgl. Hess, Hendrik: „Es erhebt sich Vater gegen Sohn, Sohn gegen Vater, Bruder gegen Bruder, Verwandte gegen Verwandte“. Kontingenz, Herrschaft und Genealogie in den `Libri historiarium decem`des Gregor von Tours, in: Das Mittelalter. Perspektiven mediävistischer Forschung: Zeitschrift des Mediävistenverbandes, Berlin 1996, S. 80-95, hier S. 84ff.

[18] vgl. Scheibelreiter, Georg: Der Bischof in merowingischer Zeit, Wien/Köln/Graz 1983, S. 24.

[19] s. Heinzelmann: Gregor von Tours „Zehn Bücher Geschichte“, S. 12.

[20] s. `G. v. Tours` in: Lexikon des Mittelalters, Band 4 (1989), Spalte 1679-1682.

[21] s. Scheibelreiter: Der Bischof in merowingischer Zeit, S.54.

[22] vgl. Sonnleitner: Geschlechtsidentitäten und Gewalt im Frühmittelalter, S. 99.

[23] vgl. Henne>

[24] vgl. Hess: Kontingenz, Herrschaft und Genealogie in den `Libri historiarium decem`des Gregor von Tours, S. 86.

[25] s. Gregor: His. IV, c 9, 205.

[26] vgl. Henne>

[27] s. Scheibelreiter: Der Bischof in merowingischer Zeit, S. 179.

[28] s. Goetz, Hans-Werner: Spielregeln, politische Rituale und symbolische Kommunikation in der Merowingerzeit. Das Beispiel Gregor von Tours, in: Spielregeln der Mächtigen. Mittelalterliche Politik zwischen Gewohnheit und Konvention, hg. v. Claudia Garnier und Hermann Kamp, Darmstadt 2010, S. 33-39, hier S. 36.

[29] s. Neumann, Gregor: Magnus et pugnator egregius. Das Chlodwigbild von Gregor von Tours, in: Chlodwig und die „Schlacht bei Zülpich“. Geschichte und Mythos 496-1996. Begleitbuch zur Ausstellung in Zülpich, 30.08.-26.10.1996, hg. v. Dieter Geuenich, Euskirchen 1996, S. 81-86, hier S. 81.

[30] s. Gregor: His. X, c 31, 415.

[31] s. `G. v. Tours`, in: Lexikon des Mittelalters, Band 4 (1989), Spalte 1679-1682.

[32] s. Plassmann, Alheydis: Origo Gentis. Identitäts- und Legitimitätsstiftung in früh- und hochmittelalterlichen Herkunftserzählungen, Berlin 2006, S. 116-145, hier S. 132.

[33] vgl. Henne>

[34] Neumann: Das Chlodwigbild von Gregor von Tours, S. 81.

[35] Ebd.

[36] Ebd.

[37] Ebd., S. 83.

[38] s. Sonnleitner: Geschlechtsidentitäten und Gewalt im Frühmittelalter, S. 104.

[39] vgl. His. II, c 37, 135.

[40] vgl. His. II, c 37, 131.

[41] Ebd.

[42] Ebd.

[43] vgl. Plassmann: Origo Gentis, S. 134f.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Guter König, böser König. Frühmittelalterliche Herrschaftstypen nach Gregor von Tours und ihre Bedeutung für die Konstruktion eines Herrscherbildes im 6. Jahrhundert
Hochschule
Universität Bremen
Veranstaltung
Proseminar - Kämpfe der Heiligen und Asketen
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
15
Katalognummer
V449027
ISBN (eBook)
9783668847507
ISBN (Buch)
9783668847514
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gregor von Tours, König, Frühmittelalter, Herrscher
Arbeit zitieren
Wiebke Schwind (Autor), 2018, Guter König, böser König. Frühmittelalterliche Herrschaftstypen nach Gregor von Tours und ihre Bedeutung für die Konstruktion eines Herrscherbildes im 6. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/449027

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