Die Anti-Comic-Bewegung der 1950er-Jahre in Deutschland. Eine "Moral Panic"?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

22 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitang

2. Der Comic-Markt in Deutschland - von den 1920er- bis in die 1940er-Jahre
2. 1 Die deutsche Comic-Landschaft bis zum Dritten Reich
2. 2 Comics in der Nachkriegszeit

3. Die Entwicklung der Anti-Comic-Kampagne: Comics in den 1950er-Jahren
3.1 Deutschlandweit
3. 2 International
3. 3 In der BRD
3. 4 In der DDR

4. Nationale und Internationale Akteure der Anti-Comic-Kampagne
4. 1 Internationale Akteure
4. 2 Deutschlandweit
4. 3 In der BRD
4. 4 In der DDR

5. Konzepte der Moral Panic und Media Panic
5. 1 Das Konzept der Moral Panic nach Cohen (1972/2011) und Ben-Yehuda (2009)
5. 2 Das Konzept der Media Panic nach Drotner (2006)

6. Welche Folge hatte die Ablehnung der Comics und ist diese als eine „Moral Panic“ zu definieren?

1. Einleitung

Bis zum „Manga-Boom“ um die 2000er-Wende dominierte in der Fachliteratur die These, Deutschland sei im Punkt Comic-Kultur ein „Entwicklungsland“ (Knigge, 1986, ร. 9; Holtz, 1980). Diese Aussage, welche sowohl auf Forschung, als auch den allgemeinen Absatzmarkt be­zogen war, suggeriert, dass grafische Erzählformen lange Zeit nur kleine Leserkreise erreichen konnten. Importcomics (Vgl. 3.1) galten besonders in den 1950er-Jahren offiziell als „oberfläch­lich“, „Schmöker“ und in der DDR als „westdeutsche Schund- und Schmutzliteratur“ (Müller, 2016, o. ร.). Obwohl die Jugendschützer der 1950er-Jahre auch Romanhefte als moralisch ver­werflich ansahen, lag das Hauptaugenmerk aufgrund des „Comic-Booms“ (Vgl. 3.1) auch in der BRD auf den neu in den Markt eingeführten Comic-Heften. Laut Drotner (2006) geht mit dem Erscheinen eines neuen Mediums häufig eine „Media Panic“ (Vgl. 5.2), welche eine Unterform der „Moral Panic“ (Vgl. 5.1) darstellt, einher. Während die Anti-Comic-Kampagne für die USA und Großbritannien bereits mehrfach als Moral Panic definiert wurde (Bowman, 2015; Drotner, 2006; Springhall, 1994), ist dies für den deutschen Raum bisher nicht erfolgt. Sollte es sich bei der Antipathie gegen die Comics (im Folgenden „Anti-Comic-Kampagne“ genannt) in den 1950er-Jahren um eine pandemische Panik handeln, ist eine Betrachtung des Buchmarktes und der gesellshaftlichen und politischen Gegebenheiten dieser Zeit relevant, da solche Paniken sich in Gesellschaften periodisch wiederholen (Vgl. 5.1). In der vorliegenden Hausarbeit wird daher das Thema „Schund- und Schmutz-Literatur: Comics in Deutschland der 1950er-Jahre“ fokus­siert. Dazu wird die Fragestellung wie folgt formuliert: „ Welche moralisch motivierten Faktoren und Akteure trugen dazu bei, das Bild der 'Schund- und Schmutzliteratur' bezüglich Comics in Deutschland zu etablieren und ist dieses Vorgehen als 'Moral Panic' zu definieren?“ Da Moral Panics nach verschiedenen Faktoren und nach methodischen Ansatz unterschiedlich definiert werden, sollen die geschichtlichen Hintergründe, die nationalen und internationalen Akteure so­wie deren mögliche Motivation betrachtet werden. Letztere unterschieden sich in der Anti-Co­mic-Kampagne nach Ost- und Westdeutschland und werden daher differenziert betrachtet. Zuvor erfolgt ein Überblick über die Entwicklung und Etablierung von Comics als Segmente der deut­schen Literaturlandschaft, um die Grundeinstellung gegenüber diesem Medium und historische Entwicklungen der Kampagne in Deutschland nachvollziehen zu können. Danach wird spezi­fisch auf die Entwicklung der Anti-Comic-Kampagne international, in der BRD und in der DDR eingegangen, ehe die jeweiligen Akteure einzeln betrachtet werden. Anschließend werden die Modelle der Moral Panic von Cohen (1972/2011) und Ben-Yehuda (2009) zu einer Analyse der existenten Sekundärliteratur über Comic-Literatur in Deutschland zu Zeiten der Kampagne her­an gezogen. Dabei wird zugleich untersucht, ob die Voraussetzungen gegeben sind, die Anti-Co- mic-Kampagne in Deutschland als Moral Panic zu definieren. Im Fazit werden diese Untersu­chungen zusammen gefasst, sowie die Auswirkungen der Kampagne betrachtet, um schlussend­lich zu definieren, worum es sich bei diesem Phänomen handelte.

2. Der Comic-Markt in Deutschland - von den 1920er- bis in die 1940er-Jahre

2.1 Die deutsche Comic-Landschaft bis zum Dritten Reich

Während „Bildergeschichten“, beispielsweise „Max und Moritz“ (Wilhelm Busch, 1865), in der Kaiserzeit als „kindgerechtes“ Medium akzeptiert und geschätzt wurden, galt die sich stilistisch und thematisch unterscheidende Buchform „Comic“ bis weit in die zweite Hälfte des letzten Jahrhunderts als minderwertige und auf wenig gebildete Rezipientlnnen ausgerichtete Lektüre (Platthaus, 2008). Im Gegensatz zu Italien, Frankreich oder Amerika war die Produktion eigener Comics in Deutschland von Anfang an spärlich (Holtz, 1980). Ab 1920 wurden Comics deut­scher Zeichner vereinzelt in Zeitschriften als Strips1 abgedruckt. Importcomics wie die US-Co- mic-Strips wurden von den deutschen Verlagen nur verhalten aufgenommen, da ihnen „ungezü­gelte Anarchie“ (Knigge, 2004a, ร. 19) zugeschrieben wurde. So adaptierten europäische Co­mic-Künstler zwar in den 1930er-Jahren sukzessiv die Sprechblase als bildsprachliches Mittel, stellten aber brave, als „sittlich“ konnotierte Figuren dar und fokussierten von Anfang an Kinder als Zielgruppe, indem unter Anderem gezielt in Jugendmagazinen und Werbebeilagen veröffent­licht wurde. Eine Vermittlung der „Werte des Bildungsbürgertums“ (Ebd.; Platthaus, 2008) wur­de angestrebt. Damit unterschieden sich die Bedeutung, die Form und die Inhalte der Comic-Li­teratur in Deutschland von Anfang an von der amerikanischer Comics.

Die „kulturelle Isolation während des Nationalsozialismus“ (Knigge, 2004a, ร. 30) sorgte dafür, dass auf dem fast völlig stagnierten deutschen Comic-Markt der 1930er-Jahre weiterhin keine Importcomics angeboten wurden (Ebd; Dolle-Weinkauff, 1990; Holtz, 1980). Während des NS­Regimes wurden Comics jedoch zur politischen und ideologischen Propaganda eingesetzt, wo­bei strenge Vorgaben und Zensur unerwünschter Inhalte existierten. Ab 1941 bis Kriegsende wurde aufgrund von Papierknappheit nicht weiter produziert (Auer, 2013).

2.2 Comics in der Nachkriegszeit

Auch in der Nachkriegszeit konnte aufgrund von materiellen Engpässen keine Comic-Kultur entstehen und diese blieben bestenfalls auf Kinder abzielende Beigaben in anderen Printmedien (Strzyz, 1999; Knigge, 1986).

In den USA kamen seit Mitte der 1940er-Jahre die „Crime-“ und „Horror-“, sowie „Romance- Comis“ (Springhall, 1994) auf, welche die verbreiteten Superhelden-Comics in ihrer Beliebtheit übertrafen und verstärkt auch von Erwachsenen gelesen wurden. Sie waren ein Versuch, Vergan­genes und gegenwärtiges Kriegsgeschehen zu verarbeiten (Ebd.; Knigge, 2004b) und bildeten den Stein des Anstoßes bei der amerikanischen Moral Panic bezüglich Comics (Vgl. 1 und 3.2). Ab 1947 wurden vorerst amerikanische Superhelden-, aber auch vereinzelt als „anstößig“ emp­fundene „Crime- und Horror-Comics“ in die westlichen Besatzungszonen Deutschlands impor­tiert, wo sie aufgrund kontextuell unverständlicher oder nicht vorhandener Übersetzungen an­fangs erfolglos blieben (Holtz, 1980).

3. Die Entwicklung der Anti-Comic-Kampagne: Comics in den 1950er-Jahren

3.1 Deutschlandweit

Das Comic-Heft (statt nur der Comic-Strip), häufig mit Fortsetzungsgeschichten und fantasti­schen Figuren, war aufgrund der nicht vorhandenen Importe und stilistischer Andersartigkeit der deutschen Bildgeschichten ein bisher weitestgehend unbekanntes Medium. Deutschlandweit standen besonders Pädagoglnnen und Kulturexpertinnen, in der DDR von Anfang an auch Funktionärlnnen dem Medium kritisch gegenüber, vor allem als die Nachfrage ab 1949 so groß wurde, dass ein Schwarzmarkt in der BRD boomte (Knigge, 2004a).

Bildtextuelle Literatur galt in Deutschland seit jeher als minderwertiges Medium, da diese ur­sprünglich als Informations- und Unterhaltungsmedium für Analphabeten fungierte, weswegen mit deren Rezeption ein geringer Bildungsstand assoziiert wurde. Es wurde befürchtet, der häu­fige Konsum der „anspruchslosen“ Comics führe zur „Abstumpfung des Intellekts, zu einer mentalen Regression“ (Auer, 2013, ร. 19) sowie zu einem Verlust der Lesefähigkeit. Es wurde befürchtet, dass die Jugend sich vom meritorischen Gut, dem „echten Buch“, abwenden würden, dass das Analphabetentum gefördert, die Fantasie abgetötet und aufgrund des Sammel Charakters der Hefte zu einer Suchtgefahr verleitet werden würde. Durch die Eindringlichkeit der Bilder wurde außerdem eine stärkere Medienwirkung vermutet (Auer, 2013; Knigge, 1986). Comics wurden laut dem Erziehungswissenschaftler Hoppe (1955) von Pädagoglnnen weitgehend als „epidemische Infektionskrankheit“ (ร. 381) begriffen, da sie im Verborgenen die moralische und „seelische Gesundheit der Jugend“ (Ebd.) bedrohen würden. Besonders aufgrund der weiten Verbreitung durch hohe Auflagen, des Austausche unter den jungen Leserinnen (Springhall, 1994) und geringer Preise wurden Comics als gefährlich angesehen. In Deutschland wurde an allen Comic-Genres Anstoß genommen, während in Amerika nur „Crime- und Horror-“Comics kritisch gesehen wurden (Holtz, 1980, Springhall, 1994), denn sowohl der westdeutsche Lehrer­verband „GEW“ (Vgl. 4.1), als auch DDR-Pädagoglnnen sahen auch die formale Buchform, die Stilistik der Comics als „literaturpädagogisches Gift“ (Jugendschriftenwarte, 1959 nach Chris­tiansen, 1978, ร. 13) für junge Leserinnen.

Daher wurden Comics in beiden deutschen Teilen als „Schund- und Schmutzliteratur“ bezeich­net. Dieser Begriff existiert in Deutschland seit der Gründerzeit (1866-1871) und bezeichnet ein verachtetes Marktsegment der Unterhaltungsliteratur (Jäger, 1988). Kulturkritiker sahen vor al­lem im frühen 20. Jahrhundert einen Werteverfall, da weder eine „bildende, erbauende noch eine belehrende Funktion“ (Ebd, ร. 168) bei dieser Literatur erfüllt wurde und sie somit als verro­hend galt. Es gab schon früh Versuche dem „Schund“ entgegenzuwirken, welche im Beschluss des „Gesetzes zur Bewahrung der Jugend vor Schund- und Schmutzschriften“ gipfelten. Dieses galt von 1926 bis 1935 und verbot die Werbung oder den Verkauf dieser Literatur an Personen unter 18 Jahre (Ebd; Barile, 2008). Deutschlands Kulturexpertinnen und Pädagoglnnen reagier­ten also schon vor der Anti-Comic-Kampagne empfindlich auf so konnotierte „Schundliteratur“ und hatten feste Vorstellungen von deren Definition.

Zwischen 1949 und 1955 kam es im Zuge der Entrüstung über die Inhalte, die Aufmachung und vermutete Medienwirkung der Import-Comics (Vgl. 3.3) und einiger Heftromane zur „Schmutz- und-Schund-Kampagne“, welche nach dem gleichnamigen Gesetz in der Weimarer Republik be­nannt war (Platthaus, 2008). Diese war die letzte offen geführte und gegen Literatur gerichtete deutsche Kampagne eines solchen Ausmaßes. Sie verlief in der BRD und der DDR jeweils un­terschiedlich. Während der Westen eine Kontrollinstanz in Form der BPjS (später BPjM) (Ebd.) einführte und Medien indizierte, kamen diese in der DDR gar nicht erst auf den Markt (Vgl. 3.4).

Dennoch initiieren Jugendämter und lokale Stadtbibliotheken ab 1954 sowohl in der BRD als auch in der DDR sogenannte „Schmökergrab-Aktionen“ (Knigge 1986, ร. 191; Peduto, o. J.; Holtz, 1980), in denen unerwünschte Literatur erfolgreich2 gegen als angemessen empfundene Kinder- oder Jugendliteratur getauscht und anschließend vernichtet wurde. Laut Endeward (2010) stand dabei „der Kampf gegen Comics im Vordergrund“ (ร. 4). Die Hefte wurden entwe­der vergraben oder in einigen Städten in zuweilen öffentlichen Comic-Verbrennungsaktionen den Flammen übergeben (Baumgärtner, 1971; Knigge, 1986). Die „Schmökergrab-Aktionen“ fanden ihren Ursprung in Amerika, wo Verbrennungen vereinzelt in Chicago und New York vor­genommen wurden (Beaty, 2005).

3. 2 International

Die Kritik an den Inhalten der Comics kam ursprünglich aus den USA, wo Comics ein weit ver­breitetes Massenmedium waren (Peduto, O.J.). Der in Kinder- und Erwachsenenliteratur geteilte US-Comic-Markt befand 1948 auf seinem ökonomischen Höhepunkt mit 80-100 Mio. verkauf­ter Exemplare wöchentlich (Knigge, 2004a). Das weltweite Medienecho auf Comic-Literatur war groß, wobei stets die angebliche inhaltliche und künstlerische Minderwertigkeit der Comics fokussiert wurde, welche sowohl somatisch-physische, als auch psychologische Schäden schädi­genden Charakter hätte. International veröffentlichten Tageszeitungen und Zeitschriften Artikel zum Thema der Schädlichkeit der Comics. Seit 1940 befürchteten amerikanische Medien, Ärz­tinnen und Pädagoglnnen, es würde eine ganze Generation durch den in Comics gezeigten „Sex und Mord abgestumpft“ (Knigge, 2004b, ร. 138) werden. „In einer Umfrage von 1954 glauben 70 % der Amerikaner tatsächlich, dass Comics der Grund für die in diesen Jahren stark anstei­gende Jugendkriminalität“ wären (Beaty 2005, ร. 123). Auch unterstellten Ärzte und Journalis­ten - น. A. ร. North in der „Chicago Daily News“ (18.05.1940) (nach Covrile, O.J) - dass durch die schlechte Bildqualität in Comics die Augen und das Nervensystem junger Leserinnen ange­griffen würden, was zu Farbenblindheit und einer Abwendung von „besseren“ (o.ร.) Geschich­ten führen würde, da sie nur noch an „Sex und Mord“ (o. ร.) gewöhnt und interessiert seien. North und andere Sprecher riefen Eltern und Lehrer mehrfach in Zeitungs- und Zeitschriftenarti­kel (Knigge, 1986; Covrile, o. J.) dazu auf, im Kollektiv gegen Comics vorzugehen.

Durch das Bemühen3 der amerikanischen Comicverlage wie DC konnte die Kritik bis 1954 ge­dämpft werden. Zwischen 1954 und 1955 wurden in verschiedenen US-Staaten Gesetze erlas­sen, die Comics verbieten und die Inhalte regulierten sollten. Durch den Berufsverbund „Comics Code Authority“ (CCA), welcher von den „Comics Magazine Association of America“4

[...]


1 Dabei handelt es sich um kurze Streifen bis hin zu Einseitem.

2 Laut Knigge (1986) ähnelten sich die Zaillen der eingetauschten Comics bei allen „Schmökergrab“-Aktionen in der BRD. Dabei wurden beispielsweise in der Stadt Hagen innerhalb einer Woche rund „17.000 Comics“ (ร. 191) gesammelt und vernichtet.

3 Seit den 1940er-Jahren gab DC eigene Forschungen unter Mithilfe von Psychiatern, Expertinnen für Kinderfür­sorge und wichtigen Personen der Öffentlichkeit in Auftrag, um die Hannlosigkeit der Comics zu beweisen (Co­ville, 0. J.)

4 Hierbei handelte es sich um eine durch Comic-Zeichner und -Verleger getragene Institution, die durch Selbst - Zensur und Gütesiegel-Vergabe die Verlage vor Angriffen der Jugendschützer und „legislativer Unterdrückung“ (Becker, 1959, ร. 244.) schützen sollte. Das Regelwerk besagte น. A., dass Symapthie für Verbrechern Detaildar­stellungen krimineller Handlungen, humoristische oder positive Darstellung von Scheidungen, Slangbegriffe,

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die Anti-Comic-Bewegung der 1950er-Jahre in Deutschland. Eine "Moral Panic"?
Hochschule
Universität Erfurt
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
22
Katalognummer
V449105
ISBN (eBook)
9783668833173
ISBN (Buch)
9783668833180
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Moral, Moralpanic, Comics, Mediengeschichte, horrorcomics, trivialliteratur, comicgeschichte, mediapanic, mediapanik, medienpanik, ddr comics, brd comics
Arbeit zitieren
Mareike Kochansky (Autor), 2017, Die Anti-Comic-Bewegung der 1950er-Jahre in Deutschland. Eine "Moral Panic"?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/449105

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