Diskriminierung oder soziale Herkunftseffekte

Wie sind die schlechteren Übertrittsraten von Schüler/-innen mit Migrationshintergrund beim Übergang in die Sekundarstufe I zu erklären?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018

15 Seiten, Note: 1,3

Neema Li (Autor:in)


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theoretischer Hintergrund
2.1 Primäre, sekundäre und tertiäre Herkunftseffekte
2.2 Tastes for discrimination.
2.3 Statistische Diskriminierung
2.4 Expectation confirmation bias.

3 Empirische Studien
3.1 Becker & Beck (2012) – Herkfuntseffekte oder statistische Diskriminierung von Migranten in der Primarstufe?
3.2 Schneider (2011) – Die Bedeutung der sozialen Herkunft und des Migrationshintergrundes für Lehrerurteile am Beispiel der Grundschulempfehlung.
3.3 Sprietsma (2009) – Discrimination in Grading? Experimental Evidence from Primary School

4 Zusammenfassung und Diskussion

Literaturverzeichnis

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Diskriminierung oder soziale Herkunftseffekte
Untertitel
Wie sind die schlechteren Übertrittsraten von Schüler/-innen mit Migrationshintergrund beim Übergang in die Sekundarstufe I zu erklären?
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
15
Katalognummer
V449109
ISBN (eBook)
9783668835337
ISBN (Buch)
9783668835344
Sprache
Deutsch
Schlagworte
diskriminierung, herkunftseffekte, übertrittsraten, schüler/-innen, migrationshintergrund, übergang, sekundarstufe
Arbeit zitieren
Neema Li (Autor:in), 2018, Diskriminierung oder soziale Herkunftseffekte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/449109

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