Zwischen sanftem Naturwesen und Flintenweib - Zum Frauenbild der Rechten und dem Selbstverständnis rechtsextremer Frauen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005
41 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

A. Einleitung

B. Ausführung
I. Zum Frauenbild der Rechten
1. Traditionelles Rollenverständnis
2. Renees
3. Die Kameradin und Weggefährtin
4. Modernisierung des Frauenbildes?
II. Zum Selbstverständnis rechtsextremer Frauen
1. Ansätze mit einem polaren Geschlechterverständnis
2. Ansätze mit einem egalitären Geschlechterverständnis
III. Zwischen theoretischer Grundlegung und tatsächlicher Lebensgestaltung
1. Gespräch mit dem Brandenburger Verfassungsschutz
2. Gespräch mit dem Bildungsreferenten des APABIZ

C. Fazit und Ausblick

Anhang: Literaturangaben

A. Einleitung

Frauenklischee, Männerklischee, das fängt in der Familie an. Wenn ich arbeiten gehe und verdiene mehr als mein Mann und würde halt ein Kind bekommen, dann bleibt natürlich der Mann zu Hause, weil es einfach eine Existenzfrage auch ist."[1]

„Jede Frau kann bei uns machen, was sie will. Bei uns sind die meisten berufstätig, und ich studiere. (...) Ich möchte auch nicht, wenn ich mit meinem Studium fertig bin, (...) die Hausfrau spielen, die zu Hause am Herd steht und den ganzen Tag kocht. Ich werde danach selbstverständlich arbeiten gehen.“[2]

Junge, selbstbewusste Frauen mit modernen Lebensentwürfen – so lassen sich diese beiden Aussagen einordnen.

Das ist an und für sich nichts Ungewöhnliches in unserer Zeit. Interessant werden die Zitate aber, wenn man den rechtsextremen Hintergrund beider Frauen einbezieht.

Annett Moeck, NPD-Mitglied aus Schwedt, hat sich bundesweit als „Nationale Liedermacherin“ in der Szene einen Namen gemacht.

Die Betriebswirtschaftstudentin Sabine Münch, von der das zweite Zitat stammt, ist Mitglied der „Deutschen Liga für Volk und Heimat", einer NPD- nahen Organisation, in Köln.

Sowohl in den Medien als auch in den meisten Köpfen der Bürger existiert ein völlig anderes Bild von rechtsextremen Frauen.

Rechtsextremismus wird in der Öffentlichkeit meist als ein „männliches“ Phänomen wahrgenommen. Egal, ob es sich um Bilder von grölenden Skinheads oder des geschniegelten NPD-Abgeordneten handelt, die Akteure sind fast immer männlich.

Sofern Frauen überhaupt vorkommen, so meist als „Anhängsel“ der Männer. Beispielhaft für diese Sichtweise ist die Ausstrahlung der „Tatort- Folge „Odins Rache“ im Sommer 2004. Die Quintessenz: Liebe macht blind und wenn der Freund in der rechten Szene aktiv ist, nimmt die Partnerin das eben hin. Keinesfalls transportiert die Frau selbstständig die rechtsextreme Ideologie.

Das andere Extrem, welches hin und wieder Erwähnung findet, ist das Bild der rechten Schlägerin mit abrasierten Haaren und Skinhead-Outfit.

Wenngleich beide Frauentypen in der Szene zu finden sind, sind diese keinesfalls repräsentativ für den Großteil der rechtsextremen Frauen. Wer würde Annett Moeck ihre rechte Einstellung ansehen? Halblange blonde Haare, unauffälliger Kleidungsstil, allein erziehende Mutter – hinter dem Prototyp der netten Nachbarin verbirgt sich eine Aktivistin mit Sendungsbewusstsein.

In dieser Arbeit möchte ich deshalb der Frage nachgehen, welche Frauenbilder in der rechten Szene existieren, welches Selbstverständnis rechtsextreme Frauen heutzutage haben und wie ihre Lebensentwürfe aussehen.

Nur wenn man dieses Selbstverständnis moderner rechtsextremer Frauen erfasst, wird auch der Blick frei auf das, was sich zwischen dem bezopften BDM-Mädel und dem Renee- Girl bewegt.

Um den Kontext abzustecken, in welchem rechte Frauen ihr Selbstverständnis entwickeln, soll am Anfang der Ausführung das Frauenbild der Rechten untersucht werden, verbunden mit der Frage, ob und inwieweit dieses sich in den letzten Jahren verändert hat.

Danach gehe ich auf das Selbstverständnis der Frauen in der rechten Szene ein: Gleichberechtigung, Frauen und Mutterschaft, Frauen und Beruf und Frauen und Politik sind dabei zentrale Themenfelder.

Nach diesen theoretischen Positionierungen rechtsextremer Frauen erscheint es natürlich interessant, inwieweit diese Denkansätze sich von den tatsächlichen Lebensentwürfen der Frauen unterscheiden.

Wie verhalten sich die Frauen in der Szene tatsächlich und wie gehen sie mit Widersprüchen um?

Diese Fragen waren Gegenstand zweier Gespräche, die mit Mitarbeitern des Brandenburger Verfassungsschutzes und dem Bildungsreferenten des APABIZ Berlin geführt wurden und den Rahmen dieses Kapitels bilden sollen.

Abschließen sollen die Arbeit einige weiterführenden Gedanken, ob und wenn, wie sich die Szene durch ein vielseitigeres Frauenbild verändert hat und welche Schlussfolgerungen sich daraus ziehen lassen.

B. Ausführung

I. Zum Frauenbild der Rechten

Im Allgemeinen wird die rechte Szene als ziemlich „machohaft“ und frauenfeindlich beschrieben. Doch diese Interpretation alleine greift zu kurz und klammert Entwicklungen aus, die in den vergangenen Jahren stattgefunden haben. Auch die rechte Szene hat wohl erkannt, dass ein zu steifes Beharren auf einem eng gefassten Frauenbild (entweder als Heimchen am Herd oder aber als williges Sexobjekt) der Realität nicht mehr gerecht werden kann und den Ansprüchen „moderner“ Frauen nicht mehr genügt. Insofern hat sich die Szene auch modernen Lebensentwürfen für Frauen etwas mehr geöffnet. Die Frage ist, ob hier tatsächliche eine grundlegende Veränderung und ein Umdenken stattgefunden hat oder ob das Frauenbild nur oberflächlich und notwendigerweise an zeitgemäße Entwicklungen angepasst wurde, ohne dass die Grundannahmen sich wesentlich geändert hätten.

Ein einheitliches Frauenbild ist auch in der rechten Szene nicht zu finden – im Gegenteil, die verschiedenen Aussagen zu Frauen erscheinen oftmals geradezu widersprüchlich. Um den Ausführungen eine übersichtliche Struktur zu geben, sollen hier drei „Hauptströmungen“ herausgearbeitet werden, die sich ausmachen lassen: Die Frau als Mutter und Hausfrau, die Frau als Sexobjekt und die Frau als Kameradin.

Gleichzeitig wird die oben gestellte Frage aufgegriffen, was sich geändert hat und wie die „Modernisierung“ des Frauenbildes in der Rechten zu bewerten ist.

1. Das traditionelle Frauenbild: Vom „sanften Naturwesen“ und Mutter des Volkes

„Ganz offensichtlich ist die Frau in erster Linie Naturwesen: Ihre eigentliche Aufgabe für die Gemeinschaft ist und bleibt Geburt und Aufzucht von Kindern, und da mindestens drei Kinder pro Familie zur Volkserhaltung überlebensnotwendig sind, und das Kind die Mutter zur gesunden Lebenserhaltung in den ersten sechs Lebensjahren dringend braucht, ist der Lebensmittelpunkt der Frau die Familie. (...) Die Männer hingegen, die ja durch ihre rein biologischen Aufgaben nicht entfernt vergleichbar beansprucht und gefordert werden, sind eher Kultur- als Naturwesen – ihre natürliche Aufgabe liegt im Aufbau und in der Ausgestaltung der kulturellen Gemeinschaften! Grob schematisch und als Anhaltspunkt kann man das so ausdrücken: Unsere Frauenbewegung wird von Frauen für Frauen geführt mit dem Ziel des Aufbaus einer gesunden Volksgemeinschaft. Unsere männliche Front wird von Männern für Männer geführt mit dem Ziel der Schaffung eines Staates, der der Volksgemeinschaft die machtpolitischen Instrumente zur Selbstbehauptung und Entfaltung in die Hände gibt(…)Statt Gleichberechtigung und Emanzipation fordern wir von unseren Frauen Dienst an der Volksgemeinschaft und Selbstverwirklichung des weiblichen Wesens."(Michael Kühnen 1985)[3]

Die Worte von Michael Kühnen lassen an Klarheit nichts vermissen: Ganz eindeutig werden hier die Rollen der Geschlechter festgeschrieben, abgeleitet von der kruden Vorstellung, diese seien praktisch von Natur aus vorgegeben – die Frau als Natur-, der Mann als Kulturwesen.

Dementsprechend sind auch die Lebensbereiche von Mann und Frau klar gegeneinander abgegrenzt: Das Häusliche, Familiäre bleibt der Frau überlassen, wobei es Kühnen gleichermaßen als Pflicht der nationalen Frau ansieht, ihrem Volk mindestens drei Kinder zu gebären.

Der öffentliche Raum[4] dagegen ist Sache des Mannes.

Etwas diplomatischer verpackt formuliert die NPD in ihrem Parteiprogramm:

"Grundlage unseres Volkes ist die deutsche Familie.(…)

Die Leistung der Hausfrau und Mutter ist mit keiner Arbeitsleistung anderer Berufe zu vergleichen. Ihr gebührt ein nach Anzahl der Kinder gestaffeltes Hausfrauen- und Müttergehalt, das ihrer vielseitigen Tätigkeit und Verantwortung entspricht. Sie sollte nicht aus finanziellen Gründen außerhäuslich arbeiten müssen, da der Beruf in der Familie sie voll auslastet."[5]

Dieses eng am Nationalsozialismus orientierte Frauenbild ist wohl das bekannteste: Die Frau als Mutter und Hüterin ihres Volkes.

Die Bedeutung der „Mutter“ für das Volk kann dabei in rechten Programmatiken nicht oft genug betont werden: Sie soll das Überleben des Volkes sowohl in biologischer als auch kultureller Hinsicht garantieren, indem sie Kinder bekommt und diese im Sinne des völkischen Weltbildes erzieht.

Immer wieder wird in diesem Zusammenhang auch heute der Alptraum beschworen, das deutsche Volk stünde kurz vor dem Aussterben.

So bemerkt „Mark“ im Internetforum der Seite „Freier Widerstand“ unter der Überschrift „D eutsche Kinder braucht das Land“: „ Das Problem ist, dass immer weniger deutsche Frauen Kinder bekommen (…)Wenn nicht bald etwas passiert, wird es uns Deutsche sehr bald nicht mehr geben (…)

Die Keimzelle der Wiedergeburt Deutschlands ist die Familie(…)“[6]

Im völkischen Weltbild der Rechten ist die „deutsche Mutter“ demnach ein zentraler Bestandteil, sie hat innerhalb des vorrangigen Zieles des „Volkserhalt“ eine wichtige Aufgabe.

Der Grund, warum die Rolle der Mutter in vielen Programmatiken der Rechten dementsprechend betont und aufgewertet wird („ Die Leistung der Hausfrau und Mutter ist mit keiner Arbeitsleistung anderer Berufe zu vergleichen“[7] ) ist vor allem in diesem Kontext zu betrachten und nicht in dem Sinne, dass sich die (männlichen)Ideologen tatsächlich mit den Leistungen der Frau als Mutter auseinandersetzen.

2. Renees/Skingirls

In eine völlig andere Richtung geht ein Frauenbild, welches vor allen Dingen der subkulturellen Skinhead-Szene zugeordnet wird: Frauen kommen darin vor allem als Sexualobjekte vor, die allein zum „Spaß haben“ da sind, ansonsten aber keinerlei Rechte haben. Diesem offenen Sexismus und Männlichkeitswahn verleiht die Band „Radikahl“ in einem ihrer Songtexte Ausdruck: „ Weiber sind bei uns nichts wert, auch wenn man sie nicht gern entbehrt“[8].

Die Renee-Kultur gewann Anfang der neunziger Jahre zunehmend an Bedeutung. Das „klassische“ Renee grenzt sich schon von seinem Äußeren gegen andere Frauen ab: Typisch ist der rasierte Schädel mit einem Kranz aus langen Strähnen um das Gesicht herum. Die Kleidung orientiert sich an den männlichen Skinheads.

In Fanzines und Skingirl-Kalendern finden sich Aufnahmen halbnackter Renees.

In der extremsten Ausprägung wird sogar Vergewaltigung innerhalb der Szene nicht nur legitimiert, sondern gehört bei einigen Gruppen sogar zum Aufnahmeritual.

Auffallend ist, dass es angesichts solcher Zustände seitens der Skingirls nur in Einzelfällen zu Kritik oder Empörung kommt.

Eher wird der Konfliktstoff auf eine feindliche Außengruppe projiziert - beispielsweise werden oft ausländische Männer als Bedrohung für die deutsche Frau dargestellt.

Wenngleich dieses Frauenbild, da besonders spektakulär, in den Medien gerne transportiert wird, macht diese extreme Ausprägung nur einen Bruchteil in der rechten Szene aus. Im Kontext zum gesamten Spektrum rechtsextremer Frauen dürfte die „klassische“ Renee- Kultur mittlerweile sogar wieder an Bedeutung verloren haben.

Die Renee- und Skingirl-Kultur weist heutzutage jedenfalls keine einheitliche Ausprägung auf und viele Frauen, die sich selbst als Renees bezeichnen, lassen sich eher in der dritten Kategorie einordnen: Der Frau als Weggefährtin und Kameradin.

3. Die Frau als Kameradin und (politische) Weggefährtin

Die Frau als „Kameradin“ und politische Weggefährtin wird in der rechten Szene meist in politisch ausgerichteten rechten Publikationen thematisiert. In der Zeitschrift „Blood & Honour“ heißt es beispielsweise: „ Skingirls sind ein fester Bestandteil der Bewegung und sollten auch aktiv daran teilnehmen“[9]

Der Begriff bezieht sich also auf die ideologische Übereinstimmung in rechtsextremen Einstellungen.

Die „Kameradin“ ist die (politische) Weggefährtin, die dem Mann unterstützend zur Seite steht. Wie diese Unterstützung aussieht, kann dabei stark variieren: Sei es im Sinne der Hausfrau und Mutter, die dem Mann den Rücken freihält, als Freundin, als (gewalttätige) Kampfgefährtin oder als Aktivistin, die sich vor allem im organisatorischen Rahmen betätigt. Als politische Aktivistin (beispielsweise in Parteien)besetzt die Frau vorzugsweise die klassischen „Frauenthemen“ und trägt so dazu bei, Frauen besser in der Szene zu verankern.

Das Verwenden des weiblichen Pendants zum männlichen „Kameraden“ lässt jedoch keinesfalls den Rückschluss einer grundsätzlichen Gleichberechtigung zu.

Um als vollwertige „Kameradin“ akzeptiert zu werden,

muss die Frau in ihrem sozialen Umgang dem Bild des anständigen, nationalen Mädels entsprechen. Frauen, die aus dieser Rolle hinausfallen, in dem sie sich „in der Szene hochschlafen“ oder auf Treffen als „besoffene Mädels“ unangenehm auffallen, haben ihren Status als Kameradin schnell verspielt[10]. Derart strenge Verhaltenskodizes gelten für Männer in der Szene nicht. Gerade in der Skinhead-Subkultur werden sexuelle Ausschweifungen und Saufgelage im Gegenteil zu Männlichkeits-Ritualen hochstilisiert.

Nach Ansicht von Falco Schuhmann[11] ist davon auszugehen, dass von Frauen, die aktiv in der Szene mitwirken wollen, generell eine stärkere ideologische Festigung verlangt wird.

Zu dieser Annahme passt auch eine Erfahrung, die der Brandenburger Verfassungsschutz gemacht hat: Mitarbeiter des Verfassungsschutzes stellten fest, dass es tendenziell wesentlich schwieriger ist, Frauen als V-Leute zu gewinnen als Männer. Während man bei Männern oft mit dem Konkurrenztrieb arbeiten könne und sie neben finanziellen Anreizen auch durch Anerkennung und die Betonung ihrer Bedeutung ködern könne, seien Anwerbungsversuche bei Frauen meist erfolglos geblieben.[12]

Zusammengefasst zeigt sich, dass DAS Frauenbild in der Rechten nicht existiert. Dies sollte durch die Beschreibung verschiedener Strömungen und Ansichten verdeutlicht werden.

Gleichwohl ist davor zu warnen, die beschriebenen Frauenbilder als klar voneinander abgegrenzt zu verstehen.

Dies wird der Komplexität in der Realität nicht gerecht und würde ein verzerrtes Bild ergeben.

Die Einteilung in verschiedene „Kategorien“ ist dazu gedacht, einen Überblick zu geben, aber auch, um die Widersprüche aufzuzeigen, die es hinsichtlich des Frauenbildes in der rechten Szene gibt.

In der Realität finden sich in den meisten Fällen keine Aussagen zu Frauen, die sich eindeutig in eine der vorgestellten Kategorien einordnen lassen, vielmehr setzt sich das Bild aus Versatzstücken aller Ansätze zusammen – auch wenn das Ergebnis dann oft in sich widersprüchlich ist.

Auf der Grundlage der vorhergehenden Ausführungen gilt es nun die Frage näher zu beleuchten, welche Entwicklungstendenzen sich im Frauenbild der Rechten ausmachen lassen und ob man hierbei von einer Modernisierung des Frauenbildes hin zur Gleichberechtigung sprechen kann.

[...]


[1] Die NPD-Liedermacherin Annett Moeck, zitiert nach Fromm/Kernbach 2002, S 73

[2] Zitat aus dem Film „Kameradinnen“ von Rainer Fromm und Barbara Kernbach, Vox 1993

[3] zitiert nach Fromm/Kernbach: „Rechtsextremismus – ein Männerphänomen?
Frauen im organisierten Rechtsextremismus“

[4] Als „öffentlicher Raum“ ist hier die Abgrenzung zum Familiär-Privaten Bereich zu sehen; dazu gehört beispielsweise die politische Arbeit, aber auch Bereiche wie das Berufsleben

[5] NPD-Parteiprogramm, unter http://www.npd.de/npd_startseiten/programme.html

[6] unter www.freier-widerstand.net/forum, Rubrik Gesellschaft, Beitrag vom 19.2.2004

[7] siehe 5

[8] Bitzan, Renate/Hans, Beate (1994): Von rechten Kämpferinnen und braven Biederfrauen. Frauen und Rechtsextremismus - Ein Überblick, in: Cornelia Eichhorn, Sabine Grimm, Sabine (Hg.): Gender Killer. Texte zu Feminismus und Politik, Berlin / Amsterdam 1994, S. 93-113“, Artikel abrufbar unter www.nadir.org/nadir/archiv/Feminismus/GenderKiller/gender_9.html

[9] siehe Heß, Cornelia: „Geldjuden, Mädchenhändler, Zeckenschlampen; Zum Verhältnis von Sexismus und Antisemitismus im völkischen Weltbild“, in: Antifaschistisches Frauennetzwerk, Forschungswerk Frauen und Rechtsextremismus (Hrsg): „ Braune Schwestern? Feministische Analysen zu Frauen in der extremen Rechten“, Münster, 2005, S 103

[10] Zitiert nach „The New Dawn“, Nr. 1; vgl. Heß, Cornelia: „Geldjuden, Mädchenhändler, Zeckenschlampen; Zum Verhältnis von Sexismus und Antisemitismus im völkischen Weltbild“, in: Antifaschistisches Frauennetzwerk, Forschungswerk Frauen und Rechtsextremismus (Hrsg): „ Braune Schwestern? Feministische Analysen zu Frauen in der extremen Rechten“, Münster, 2005, S 104

[11] Falco Schuhmann ist Bildungsreferent im APABIZ Berlin und hat sich intensiv mit dem Thema „rechtsextreme Frauen“ beschäftigt; Insbesondere beobachtet er seit längerem die Mädelgruppe Tor. Im Rahmen dieser Arbeit wurde mit Herrn Schuhmann ein Gespräch geführt (siehe Kapitel III.2.)

[12] von dieser Erfahrung berichteten zwei Verfassungsschutzmitarbeiter in einem Gespräch (siehe auch Kapitel III.1)

Ende der Leseprobe aus 41 Seiten

Details

Titel
Zwischen sanftem Naturwesen und Flintenweib - Zum Frauenbild der Rechten und dem Selbstverständnis rechtsextremer Frauen
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Hauptseminar
Note
1,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
41
Katalognummer
V44923
ISBN (eBook)
9783638424257
Dateigröße
651 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, welche Frauenbilder in der rechten Szene existieren, welches Selbstverständnis rechtsextreme Frauen heutzutage haben und wie ihre Lebensentwürfe aussehen. Schriftart Courier
Schlagworte
Zwischen, Naturwesen, Flintenweib, Frauenbild, Rechten, Selbstverständnis, Frauen, Hauptseminar
Arbeit zitieren
Katrin Möbius (Autor), 2005, Zwischen sanftem Naturwesen und Flintenweib - Zum Frauenbild der Rechten und dem Selbstverständnis rechtsextremer Frauen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/44923

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