Geldwertstörungen und geldpolitische Instrumente

Erläuterung der volkswirtschaftlichen Phänomene Inflation, Stagflation und Deflation sowie mögliche Maßnahmen durch die Europäische Zentralbank


Projektarbeit, 2018

28 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Geldwertstörungen: Ursachen und Auswirkungen auf Volkswirtschaften
2.1. Inflation
2.2. Stagflation
2.3. Deflation

3. Geldpolitische Instrumente der EZB und deren Wirkungen
3.1. Mindestreserve
3.2. Offenmarktgeschäfte
3.3. Ständige Fazilitäten
3.4. Wirkungsketten geldpolitischer Instrumente

4. Mögliche Maßnahmen des Staates gegen drohende Störungen des Geldwertes

5. Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Geld begleitet Menschen im täglichen Leben. Doch was bezeichnet der Begriff „Geld“ eigentlich? Die Literatur und die allgemeine Auffassungsweise der Bevölkerung bieten auf diese Frage zahlreiche Antworten, welche die universelle Rolle des Geldes reflektiert. Als Geld wird ein Zahlungsmittel bezeichnet, das es dessen Inhabern erlaubt Geldschulden gegenüber dem Staat, Unternehmen und Haushalten zu begleichen.1 Menschen sagen „Bares ist Wahres“ und es scheint, als würde die Allgemeinheit Geld als Ausdruck von Münzen und Banknoten sehen. Jedoch sind circa 92 Prozent der Geldmenge nur digital vorhanden und spiegeln ein Verhältnis zwischen Schuld und Anspruch wieder. Ebenfalls gilt Geld als Treibmittel für den sozialen Fortschritt. Der amerikanische Autor Lewis H. Lapham bezeichnet Geld als „einen der Grundstoffe, mit denen die Menschheit die Architektur der Zivilisation errichtet.“.2 Geld ist somit nicht nur der Stoff mit dem Menschen ihrer Bedürfnisbefriedigung nachgehen, sondern auch Grundstein für ein zivilisiertes gesellschaftliches Leben. Fakt ist, dass sich die Bedeutung von Geld im Laufe der Jahrhunderte verändert hat und so wurde aus dem Warengeld, welches die Basis für die Tauschwirtschaft bildete, das Fiatgeld. Dabei handelt es sich um ein gesetzliches Zahlungsmittel, welches von Zentralbanken ausgegeben wird und nicht nur in physischer sondern auch in digitaler Form existiert.3 Geld fungiert heutzutage als Tausch- und Zahlungsmittel, Recheneinheit, Wertaufbewahrungs- und Wertübertragungsmittel. Vor allem die Funktion der Wertaufbewahrung verspricht, das Geld für eine gewisse Zeit in der Zukunft seinen Wert behält.4 Aber was geschieht, wenn sich der Wert des Geldes zu verändern droht?

Aufgrund dessen soll die Veränderung des Geldwertes die Basis dieser Projektarbeit darstellen.

Die zentrale Zielfrage der Arbeit ist: „Welche geldpolitischen Instrumente stehen der Europäischen Zentralbank zur Verfügung, um auf die verschiedenen Geldwertstörungen innerhalb einer Volkswirtschaft zu reagieren und welche Wirkungen bringen sowohl die Störungen des Geldwertes als auch die Maßnahmen des Entgegenwirkens mit sich?“.

Zu Beginn der Projektarbeit erfolgt eine Erläuterung der Geldwertstörungen Inflation, Stagflation und Deflation unter der Nutzung geeigneter Fachliteratur. Außerdem werden die Ursachen und Auswirkungen dieser Störungen auf Volkswirtschaften dargestellt. Da die Inflation in der Literatur mehr Beachtung findet, liegt der Fokus auf ihrer Präzision. Es folgt eine Erläuterung von Grundlagen zu der Wahl von Geldpolitischen Instrumenten durch die Europäische Zentralbank. Die klassischen Instrumente Mindestreserve, Offenmarktgeschäfte und Ständige Fazilitäten werden weiterhin in strukturierter Weise konkretisiert. Sondermaßnahmen, welche infolge der Finanzkrise genutzt wurden, werden dabei nicht berücksichtigt. Alle erläuterten Phänomene und Instrumente werden mit aktuellen Daten oder wirtschaftlichen Beispielen aus der Vergangenheit belegt. Eine kurze Auseinandersetzung mit möglichen Wirkungsketten infolge von Geldpolitik bildet einen direkten Zusammenhang zwischen Wirtschaftsgeschehen und den Entscheidungen des Finanzsektors. Daraufhin folgt ein kurzer Ausblick in mögliche staatliche Maßnahmen um Geldwertstörungen entgegen zu wirken, da das Hauptthema dieser Arbeit die Reaktionsmöglichkeiten durch die Europäische Zentralbank darstellt. Zuletzt folgt das Fazit, welches die Ergebnisse der Ausarbeitung im Hinblick auf die zentrale Fragestellung zusammenfasst und einen Einblick in die europäische Zinssituation ermöglicht.

2. Geldwertstörungen: Ursachen und Auswirkungen auf Volkswirtschaften

Das magische Viereck bildet die Ziele der Wirtschaftspolitik ab. Ein Ziel des magischen Vierecks stellt die Preisniveaustabilität dar. Alle bereits in der Einleitung dieser Arbeit erwähnten Funktionen des Geldes sind abhängig von dem Preisniveau. Die Kaufkraft des Geldes und die Preise für Güter stehen in einem wechselseitigen Verhältnis. Der Wert des Geldes bestimmt sich durch die Gütermenge, welche man für eine bestimmte Geldmenge erwerben kann. Daher kann bei einem niedrigen Preisniveau eine höhere Gütermenge erworben werden und bei einem hohen Preisniveau eine niedrigere Gütermenge. Auch das Sparverhalten wird durch die Kaufkraft des Geldes beeinflusst. So führt eine Geldentwertung zu einer sinkenden Sparneigung, insofern kein Ausgleich durch Zinsen erfolgt.5 Als Indikator für die Stabilität des Preisniveaus wird in Europa der Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) genutzt. Dieser sollte kleiner aber nahe zwei Prozent liegen. Um diesen Index zu berechnen werden die Preise eines Warenkorbes des Basisjahres mit dem Wert der Güter eines Berichtsjahres unter Nutzung der Laspeyres-Methode verglichen. Die prozentuale Änderung des Preisindexwertes stellt den Verbraucherpreisindex (Inflationsrate) dar.6 Die Preisniveaustabilität gilt als vorrangiges Ziel der Geldpolitik des Eurosystems, da eine konstante Stabilität der Kaufkraft des Geldes das Vertrauen der Bevölkerung erhält.7

Im Folgenden sollen die drei möglichen Geldwertstörungen Inflation, Stagflation und Deflation sowie deren Ursachen und Folgen erläutert werden.

2.1. Inflation

Bei der Inflation handelt es sich um ein volkswirtschaftliches Phänomen, bei dem die Geldmenge stärker wächst beziehungsweise weniger stark sinkt als die Menge der produzierten Güter. Es kommt zu einer realen Abwertung des Geldes und einem damit einhergehenden Anstieg des Preisniveaus.8

Eine Inflation lässt sich nach Höhe des Anstieges des Preisniveaus und der Zeitdauer unterscheiden.

Bei einer schleichenden Inflation spricht man von Preissteigerungen für Güter innerhalb eines Jahres von unter fünf Prozent.9 Eine Hyperinflation hingegen bezeichnet einen sehr schnellen Anstieg der Preise, welcher bei über 50 Prozent innerhalb eines Monats liegt.

Inflationen lassen sich je nach Zeitdauer in einmalige, vorübergehende oder chronische Prozesse unterscheiden.

Eine einmalige Inflation entsteht aufgrund einer bestimmten Ursache. Ein Beispiel hierfür ist das Auftreten von Missernten. Es kommt zu einer kurzfristigen Steigerung des Preisniveaus, diese Steigerung verschwindet nach dem Wegfall der Ursache und es findet eine Normalisierung der Preise statt.

Vorübergehende Inflationen verzeichnen abwechselnd auftretende Phasen mit hohen und niedrigen Preisniveaus. Betrachtet man jedoch den Gesamtzeitraum, so bleibt die Kaufkraft des Geldes über lange Zeit stabil. Ein historisches Beispiel liefert die Zeit des Goldstandards. Notenbanken deckten in dieser Zeit das ausgegebene Bargeld durch Goldbestände ab.10 Dieses Bankenprinzip wurde in Deutschland jedoch zu Kriegsbeginn im August 1914 durch die Abkopplung der Mark vom Goldstandard aufgehoben.11

Chronische Inflationen beschreiben einen stetigen Anstieg des Preisniveaus über einen langen Zeitraum hinweg. Diese Entwicklung ist vor allem in den westlichen Industrieländern zu beobachten, besonders Japan gilt seit 1998 als Paradebeispiel für dieses Phänomen.

Als Basis für die Entstehung von Inflationen gilt die Erhöhung der Geldmenge, das heißt, dass sich zu viel Geld im Umlauf befindet.12 Zu einer Erhöhung der Geldmenge kann es durch Nationalbanken kommen, indem die Geldmenge durch Bar- und Giralgeld aufgestockt wird oder durch deutlich verringertes Sparpotential der privaten Haushalte, beispielsweise ausgelöst durch niedrige Zinsen.13 Eine Ausweitung des Geldangebotes führt gleichzeitig zu einer Ausweitung der Geldmenge und damit zu einem sinkenden Geldwert beziehungsweise einer Erhöhung des Preisniveaus. Theoretisch kann die Erhöhung der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes den gleichen Effekt hervorrufen, da mit „demselben“ Geld mehrere Güter gekauft werden. Jedoch wird die Umlaufgeschwindigkeit in der Realität als konstant betrachtet.

Durch die Erhöhung der Geldmenge kann eine Nachfrageinflation (demand-pull inflation) entstehen. Ausgelöst durch die Geldmengenexpansion übersteigt die monetäre Gesamtnachfrage das Güterangebot. Hauptsächlich entsteht die Nachfrageinflation durch eine Überbeanspruchung der Produktionsfaktoren in der Hochkonjunkturphase (gesamtwirtschaftlicher Boom). Als Nachfrager auftreten können:

- private Haushalte als Konsumnachfrager,
- Unternehmen als Investitionsnachfrager,
- der Staat und
- das Ausland.

Die Angebotsinflation entsteht bei Steigerung der Preise ohne das sich zuvor ein Nachfrageüberhang gebildet hat und ist abhängig vom aktuellen Auslastungsgrad der Produktion. Sie kann aufgrund eines Kostendrucks entstehen, welcher durch die Erhöhung von Produktionskosten zu Stande kommen kann. Beispiele für solche Produktionsfaktoren sind Rohstoffpreise, Steuern oder Löhne. Unternehmen legen die zusätzlich entstandenen Kosten auf die Konsumenten um und erhöhen somit die Preise für Güter. Ebenfalls kann die Angebotsinflation durch einen Gewinndruck entstehen und Betriebswirtschaften versuchen ihre Gewinnmarge durch Preissteigerungen zu erhöhen, diese Taktik kann auf polypolistischen Märkten aufgrund der Wettbewerbsintensität nicht verfolgt werden.14

Bei der Beurteilung der Folgen einer Inflation unterscheidet man zwischen einer erwarteten und einer unerwarteten Inflation.

Doch auch wenn eine Inflation vor ihrem Eintreten korrekt prognostiziert wurde, entsteht keine Neutralität in ihren Folgen. Bargeld verliert an Wert und Unternehmen werden ihre Bestände verringern, doch es ist in der Realität noch nicht möglich, vollständig auf Bargeld zu verzichten. Die Anpassung an die Inflation verursacht außerdem zusätzliche Kosten durch Informations- und Transaktionsprozesse bei der Festlegung neuer Nominalpreise. Da das Nominaleinkommen als Grundlage für den Grenzsteuersatz dient, steigt auch dieser Posten gleichzeitig an. Die wachsenden Steuern haben zusätzlich negative Auswirkungen auf Arbeitswille, Spar- und Investitionstätigkeiten.

In der Realität tritt jedoch häufiger eine unerwartete Inflation ein. Es ergeben sich mögliche Folgen durch:

- Verzerrungen im Preisgefüge. Inflationen beschädigen die Signalfunktion des Preises und hemmen die gesamtwirtschaftliche Produktivität, wodurch sich langfristige Einbußen in Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Einkommen ergeben.
- Hemmungen der Spar- und Investitionsfähigkeit. Haushalte nutzen ihr Einkommen für den Konsum statt für die Bildung von Spareinlagen und für Unternehmen werden eher kurzfristige Investitionen attraktiv. Das Wirtschaftswachstum sinkt.
- den Verlust der internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Zwar soll langfristig die Abwertung der eigenen Währung zu der Wiederankurbelung der Wettbewerbsfähigkeit führen, doch es entsteht ein kurzfristiger Verlust der Wettbewerbsfähigkeit durch Rigiditäten.

Als „Verlierer“ der Inflation bezeichnet man hauptsächlich Arbeitnehmer niedriger und mittlerer Einkommensklassen, Bezieher von Transfereinkommen und Gläubiger. Da Einkommen und Transfereinkommen auch durch eine nachträgliche Erhöhung der Nominaleinkommen Verluste mit sich bringen und Gläubiger Geld verlieren können durch die nachträgliche Anpassung der Nominalentwertung durch die Inflation. „Gewinner“ der Inflation sind der Staat und Schuldner. Der Staat gewinnt an Steuereinnahmen und profitiert als Arbeitgeber im öffentlichen Dienst durch die zeitverzögerte Anpassung von Einkommen sowie Transfereinkommen. Schuldner können Anteile ihrer Schulden verlieren.15

2.2. Stagflation

Die Stagflation neologiert den konjunkturwirtschaftlichen Begriff Stagnation und die Inflation. Dies bedeutet, dass eine hohe Steigerung der Preisrate unausgelasteten Produktionskapazitäten, einem hohen Grad an Arbeitslosigkeit und einem niedrigen Wirtschaftswachstum gegenübersteht.16 Das Bruttoinlandsprodukt stagniert bei gleichzeitigem Auftreten einer Inflation. Die Stagflation hatte ihre ersten Erscheinungen während den sechziger Jahre in Großbritannien und während den siebziger Jahre infolge des Ölpreisschocks und ist bis heute deutlich weniger erforscht als Inflation und Deflation.17 Während der Ölkrise erhöhten die OPEC-Staaten den Preis für ein Fass Öl um das 2,5-fache bei gleichzeitiger Rezession. Man geht davon aus, dass eine Stagflation mindestens zwei Jahre aktiv auf eine Volkswirtschaft einwirkt.

Als theoretische Ursachen der Stagflation galten im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts angebotsseitige Determinanten wie Löhne, Rohstoffe, Produktivität und Ölpreise. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts stellten Barsky und Kilian die Theorie auf, dass es sich um ein monetäres und damit nachfrageorientiertes Phänomen handelt. Ihr dynamisches Modell besagt, dass durch die Ausweitung der Geldmenge ein Anstieg der Inflationsrate hervorgerufen wird. Sobald auf die steigende Inflationsrate eine konjunkturelle Rezession trifft, entsteht eine Stagflation. Diese Theorie wird am Beispiel der Ölkrise belegt, da die Geldmenge in diesen Jahren besonders stark ausgeweitet wurde. Man geht jedoch davon aus, dass sich bestimmte Größen, welche zu der Entstehung einer Stagflation führen, im Laufe der Zeit wandeln. Aktuell werden die Zinssätze als kritische Determinante als Ersatz für die Ölpreise betrachtet. Die Arbeitsproduktivität stellt dagegen einen beständigen Faktor dar. Allgemein ist festzustellen, dass im Falle einer Produktivitätssenkung die Gefahr einer künftigen Stagnation entsteht.

[...]


1 Vgl. Flassbeck, H./ Steinhardt, P. (2018): S. 227.

2 Vgl. Lotter, W. (2018): S. 43-48.

3 Vgl. Europäische Zentralbank (2017): https://www.ecb.europa.eu.

4 Vgl. Theiler, W. (2011): S. 51.

5 Vgl. Letzgus, O. (2017): S. 22-23.

6 Vgl. Theiler, W. (2012): S. 46-48.

7 Vgl. Deutsche Bundesbank (2017): S. 178.

8 Vgl. Vimentis (2011 b): https://www.vimentis.ch.

9 Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung (2016 c): https://www.bpb.de.

10 Vgl. Letzgus, O. (2017): S. 28-29.

11 Vgl. Taylor, F. (2013): S. 363.

12 Vgl. Letzgus, O. (2017): S. 31.

13 Vgl. Vimentis (2011 b): https://www.vimentis.ch.

14 Vgl. Letzgus, O. (2017): S. 31-39.

15 Vgl. Letzgus, O. (2017): S. 44-47.

16 Vgl. Wohltmann, H. (2018): https://www.wirtschaftslexikon.gabler.de.

17 Vgl. Detsch, R. (o.J.): https://www.cwp-online.de.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Geldwertstörungen und geldpolitische Instrumente
Untertitel
Erläuterung der volkswirtschaftlichen Phänomene Inflation, Stagflation und Deflation sowie mögliche Maßnahmen durch die Europäische Zentralbank
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
28
Katalognummer
V450061
ISBN (eBook)
9783668839168
ISBN (Buch)
9783668839175
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geldwertstörungen, Geldpolitische Instrumente, Inflation, Stagflation, Deflation, Europäische Zentralbank, Volkswirtschaft, Mindestreserve, Offenmarktgeschäfte, Ständige Fazilitäten, Staat, Wirkungsketten geldpolitischer Instrumente, Volkswirtschaftliche Phänomene, Ursachen und Auswirkungen auf Volkswirtschaften, Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Geldmengenaggregate, Euroraum, Euro, Geldmengendeflation, Preiseflation, Gründe Deflation, Gründe Inflation, Preisstabilität, TARGET2, Leitzins, Konjunktur, originäre Staatsaufgaben, Umverteilungspolitik, Stabilisierungspolitik, Hauptrefinanzierung, Spitzenrefinanzierungsfazilität, Einlagefazilität, Zinstender, Mengentender, Standardtender, Schnelltender, Feinsteuerungsoperationen, strukturelle Operationen, Sichteinlagen, Transmission, Minuszinsen, Niedrigzinsniveau, Zinswende
Arbeit zitieren
Antonia Frank (Autor), 2018, Geldwertstörungen und geldpolitische Instrumente, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/450061

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