Der Lyriker Stefan George im Kontext der Mittelalterrezeption


Referat (Ausarbeitung), 2018

21 Seiten, Note: 2,3

Anonym


Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Stefan George und sein Kreis- eine Annäherung

Stefan Georges Poesie - Charakteristika

Mittelalterrezeption

Das Mittelalter in den georgischen Werken

Die Gräber in Speier

Ein Resümee

Literaturverzeichnis

Einleitung

Diese Arbeit stellt die Ausarbeitung des Referats Stefan George - Die Spiegelungen einer Seele die vor ü bergehend in andere Zeiten geflohen ist dar, welches im Rahmen des Seminars Mittelalterrezeptionen gehalten wurden, dar. Die Konzeption folgt grundsätzlich der Referatsstruktur- an gegebener Stelle werden jedoch Ergänzungen vorgenommen, um die Verortung im Gesamtkontext Mittelalterrezeption zu gewährleisten. Zunächst wird die Person Stefan George und seine Kreis-Bildung vor- bzw. dargestellt. Seine charismatische und ambitionierte Persönlichkeit, die besonders durch die Gründung und Führerschaft einer elitären Gruppe mit der Programmatik einer Art von ästhetischen Absolutismus erfassbar ist, stehen in unmittelbarer Beziehung mit seinem poetischen Schaffen und finden so ihre Berechtigung im Rahmen dieser Arbeit. Die allgemeingültigen Charakteristika seiner wie Brecht es betitelte „originell[en]“1 Dichtung werden anschließend aufgezeigt, um auf diese bei der im Zentrum stehenden Analyse des Gedichts Die Gr ä ber in Speier zurückgreifen zu können. Die Thematik der Mittelalterrezeption und -imigation wird vorbereitend vorerst allgemein und darauffolgend spezifisch in Georges Werken dargestellt, um wiederum das Gedicht in diesem Zusammenhang kontextualisieren zu können. Nach der Gedichtsanalyse und Interpretation schließt diese Arbeit mit einem persönlichen, resümierenden Fazit.

Stefan George und sein Kreis- eine Annäherung

Stefan George wird 1868 in Büdesheim bei Bingen geboren, besucht das Gymnasium in Darmstadt und studiert später Romanistik, Philosophie und Kunstgeschichte in Berlin, München und Paris. Bereits als Schüler betätigt er sich als Herausgeber einer Zeitschrift Rosen und Disteln, in der ausdrücklich keine Artikel religiösen oder politischen Inhalts abgedruckt werden, was bereits die spätere georgesche Programmatik andeutet.2 In Paris lernt George den Lyriker Albert Saint-Paul kennen, der ihn Stéphane Mallarmé vorstellt. Mallarmé, einer der Begründer des französischen Symbolismus und der poésie pure, versteht den Dichter nicht nur als perfekten Meister der Sprache, sondern mehr noch als einen in die Mysterien eingeweihten Seher. Der Kontakt mit Mallarmé und anderen französischen Symbolisten leitet George zur elitären Kunstauffassung des l’art pour l’art hin, aus der er seine sakrale Auffassung von Kunst und Poesie entwickelt.

Die Begegnung mit dem Symbolismus führt George zu der Absicht, in Deutschland ähnlich wirksam zu werden wie Mallarmé und sein Kreis in Frankreich; die neue französische Dichtung wird ihm zum Vorbild seiner Poesie. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland versammelt er literarische Gefährten um sich - im Gegensatz zum späteren Kreis noch Gleichaltrige und Gleichberechtigte -, mit denen ihn die Idee verbindet, eine neue Kunst nach französischem Vorbild zu schaffen.

1891 kommt es zur ersten Begegnung zwischen George und Hofmannsthal, auf dessen - noch unter dem Pseudonym Loris veröffentlichte - Gedichte George aufmerksam geworden ist. George versucht, Hofmannsthal zum Freund zu gewinnen, dieser reagiert aber mit höflicher Zurückhaltung und wahrt Distanz. Nach vielen Auseinandersetzungen und Missverständnissen endet ihr Briefwechsel 1906 aber endgültig.

Den Plan, eine Zeitschrift für die neue Dichtung zu gründen, verwirklicht George 1892 mit dem Erscheinen des ersten Bandes der Bl ä tter f ü r die Kunst; “Der name dieser veröffentlichung sagt schon zum teil was sie soll: der kunst besonders der dichtung und dem schrifttum dienen, alles staatliche und gesellschaftliche ausscheidend.”3 Dieses Programm entspricht den Forderungen der französischen Symbolisten und schließt an seine Jugendzeitschrift Rosen und Disteln an. Die bis 1919 erscheinenden Bl ä tter f ü r die Kunst werden allerdings nicht als für den öffentlichen Buchhandel bestimmte Zeitschrift vertrieben, sondern als poetisches Forum für Freunde und Gleichgesinnte. Aus den Mitarbeitern der Zeitschrift entwickelt sich der ‚Kreis‘, der zunächst noch eine Gruppe von Gleichrangigen ist, bis George schließlich als ‚Meister‘ in den Mittelpunkt rückt. Eine besonders enge Freundschaft verbindet George ab dieser Zeit mit Karl Wolfskehl.4

1890 lernt George Ida Coblenz kennen, die einzige Frau, mit der ihn eine längere und sehr enge Freundschaft verbindet, die allerdings erheblichen Schwankungen unterliegen. Erst als Ida Coblenz 1895 zunächst einen Kaufmann heiratet und später eine Beziehung zu Richard Dehmel eingeht, kommt es zwischen ihr und George zum Bruch.

Etwa 1895 beginnt sich in Berlin (George hat nie einen festen Wohnort gehabt) ein neuer Kreis von Gefährten um den Dichter zu konstituieren. Im Haus des Malerehepaars Reinhard und Sabine Lepsius kommt es zu den ersten Lesungen Georges vor einem geladenen Publikum. Nach den Berichten der Anwesenden soll von der Erscheinung Georges etwas ‚Dämonisches‘ ausgegangen sein.5 Außerdem lernt George den Grafiker und Glasmaler Melchior Lechter kennen, dessen feierlicher Jugendstil fortan die georgeschen Gedichtbände kleidet. 6

Zu dieser Zeit beginnt sich George bereits vom l’art pour l’art seiner Pariser Anfänge zu entfernen; seine Bemühungen zielen nicht mehr nur auf eine neue Kunst, sondern auf ein neues Leben, zu dem die Kunst hinzuführen hat.

Nach dem Bruch Georges mit den Kosmikern (1903), einer Runde um Alfred Schuler und Ludwig Klages, die eine Lehre entwickelt haben, wonach die abendländische Geschichte von Beginn an eine Welt des Verfalls und Untergangs gewesen sei, die nur durch die Rückkehr zu den heidnisch-chthonischen Ursprüngen gerettet werden könne, werden vermehrt jüngere Männer in den Kreis um George aufgenommen, wodurch sich Georges dominierende Rolle festigt. 7 Die innere Hierarchie und der Gedanke der Führerschaft gewinnen fortan an Aktualität, Tendenzen in Georges Werk von Anfang an präsent war.8 Er begegnet zuerst in Gestalt der Auserwähltheit des Künstlers, aber früh auch im Sinne eines ‚sozialen Aristokratismus‘, der sich ästhetisch rechtfertigt; so entwarf der Künstler in Gedichten wie Irrende Schar oder Templer aus dem Siebenten Ring das Bild eines geistigen Ritterordens.9 Der sich ab 1905 in Berlin um George scharende Kreis kann als bewusste Nachbildung eines solchen Ordensmodells interpretiert werden.10 Bereits 1901 war in der fünften Folge der Bl ä tter f ü r die Kunst Stefan Georges Weihespiel Die Aufnahme in den Orden erschienen. Es ist ein Rollengedicht, in dem ein Jüngling in einer Klosterkirche den Großmeister und die Brüder um Aufnahme bittet. Sowohl Gundolfs Gefolgschaft und Jüngertum als auch Wolters’ Herrschaft und Dienst sind programmatische Texte, die als Beschreibungen der idealtypischen inneren Struktur des Kreises zu verstehen sind. Friedrich Gundolf erkennt in George als erster den “Meister”; aus einer Gruppe Gleichgesinnter und Gleichberechtigter wird so “eine nach Rangordnungen organisierte Gefolgschaft, wobei der Wert des Einzelnen sich aus seiner Nähe zum Meister bestimmt.”11 So stammt folgendes Zitat, welches das Beziehungsgefälle und das Faszinosum, was George auf seine Anhängerschaft ausgeübt zu haben muss, besonders gut widerspiegelt, auch von Grundolf selbst: „Wem der führer nur die sache vertritt der hat ihn nicht begriffen: wem er nur eine person ist der kann ihm nicht dienen. Wessen sehnsucht nach dem Ewigen in diesem sterblichen menschen und dem wort das er bringt erfüllt wird· wer in ihm gränzenlosen gehalt begränzte gestalt werden sieht und wem dieser meister unersetzbar ist der darf sich Jünger nennen.“ 12 George spricht seine ‚Jünger‘ mit ‚Kind‘ an und liebt es, unnachsichtig Weisungen und Zurechtweisungen zu geben; die Begeisterung der Jüngeren für George schafft um ihn eine “Aura der Unangreifbarkeit und Unvergleichbarkeit”.13

George strebt eine von ihm geführte Elite an, eine geistige Bewegung zur kulturellen Erneuerung Deutschlands; kulturpolitische Tendenzen ersetzen die vormals rein künstlerischen.

Direkte Aktionen in der Öffentlichkeit lehnt George zwar weiterhin ab, er schreibt jedoch: “Neuer Bildungsgrad (Kultur) entsteht indem ein oder mehrere urgeister ihren lebensrhythmus offenbaren der zuerst von der gemeinde dann von einer grösseren volksschicht angenommen wird.”14 Die häufige Verwendung des Wortes ‚deutsch‘ markiert eine Hinwendung zum nationalen; George beginnt die Sammlung Deutsche Dichtung herauszugeben und beschäftigt sich ausführlicher mit Nietzsche, Dante und Hölderlin. Er entwirft ein Bild vom Dichter als Seher und Künder; der Dichter will nicht mehr nur Meister der Worte sein, sondern Geheimniskundiger, Prophet: “[...] an die Stelle des Artisten tritt der Priester.”15 Der Soziologe Max Weber hat durch den Kontakt und die Studie des Kreises die Begriffe ‘Sekte‘ ‘charismatischen Führers‘ aus dem religiösen Kontext erhoben, sodass diese Beziehungsstrukturen zwischen George und seiner Anhängerschaft diesem soziologischem Modell entsprechen.16

Als zentrales Ereignis in Georges Leben gilt seine Begegnung mit dem vierzehnjährigen Max Kronberger (George nennt ihn Maximin), den er ab Januar 1903 regelmäßig besucht. Er spricht mit ihm über Kunst und Dichtung, nimmt ihn mit seinen Kreis und bemüht sich um seine Zuneigung. Der plötzliche Tod des Jungen (1904) trifft George schwer: “Ich war die ganze zeit zum arbeiten wie zum entschluss unfähig - [...] der geist tritt mit jeder woche in einen anderen kreis des leidens [...].”17 1906 veröffentlicht George Gedichte an Max Kronberger unter dem Titel “Maximin. Ein Gedenkbuch”, eine “Manifestation des Kult-Bildes, zu dem der Tote erhoben wird.”18 George schafft den Mythos ‚Maximin‘ als dem im Menschen erschienenen Gott; im Vorwort zum Maximin-Gedenkbuch schreibt er: “Das ganze getriebe unsrer gedanken und handlungen erfuhr eine verschiebung seitdem dieser wahrhaft Göttliche in unsre kreise getreten war. [...] Wir fühlten wie geringfügig alle streite der länder alle leiden der kasten werden vorm dämmerschauer der grossen erneuungstage: wie alle brennenden fragen der gesellschaften in wesenlose finsternis verblassen wenn nach jeder ewigkeit den irdischen sich ein erlöser offenbart.”19 Aus einem toten Jungen bildet George so den Gott Maximin - Schonauer schreibt dazu: “[...] die Krise, in der der mythische Dichter sich befindet, da er seinen Anspruch in der modernen, rational erhellten Welt auf kein göttliches Geheimnis mehr beziehen kann, soll überwunden werden mittels eines Kultus, der nur als Ausdruck dieser Krise begreiflich ist.”20

In Der siebente Ring (1907), in welchem auch das Gedicht Die Gr ä ber von Speyer zu finden ist, tritt George als Ankläger der Gegenwart und Künder der Zukunft auf, beides auch bezogen auf Maximin, das Erlebnis der Verleiblichung eines Gottes im Menschen. Sein Interesse gilt nicht mehr nur der Dichtung, sondern dem Kultur- und Geistesgeschichtlichen und Politischen; 1910 erscheint im Verlag der Bl ä tter f ü r die Kunst Das Jahrbuch f ü r die geistige Bewegung, das kulturpolitische Aufsätze beinhaltet: Die Autoren (aus dem George-Kreis) “wollen nicht die fülle des interessanten, reizvollen, aufregenden vermehren, sondern in der jugend das gefühl für die gefährdeten grundkräfte wachrufen: für ernst, würde und ehrfurcht.”21 George selbst beschwört in seinen Gedichten Gestalten der großen deutschen Vergangenheit - wofür das im Folgenden zu analysierende Gedicht Die Gr ä ber in Speier vorbildhaft steht - die Geschichte wird mythologisiert; er fühlt sich als “Führer des geheimen und besseren Deutschland [...] und Erzieher einer neuen Jugend”.22

Im Ersten Weltkrieg sieht er jedoch keinen Weg zur Durchsetzung dieses “neuen Reiches”, sondern versteht ihn als unwiderlegbares Zeichen für die Verderbtheit der Zeit; er nimmt an den kriegerischen Geschehnissen nur distanziert Anteil. Die Erneuerung der Welt muss nach der Auffassung aus dem inneren Deutschland kommen, von einigen wenigen Auserwählten.23

Ab 1920 häufen sich die Konflikte Georges mit seinen Freunden (George wird immer entschiedener in seinen Forderungen), er endet in Einsamkeit und Isolation; seine Mission als Rufer zu Bund und Staat ist gescheitert. 1930 äußert George gegenüber Freunden: “Was ich sehe kann ich Euch gar nicht alles sagen. Aber Ihr werdets alle noch erleben und ausbaden. Und es wird noch viel wüster kommen.”24 Nach Gesinnung und Haltung war es George nie möglich, sich mit dem Nationalsozialismus zu identifizieren;25 dennoch gilt George nach der Machtübernahme Hitlers für eine Weile an den Schulen und Universitäten als Vorzeigedichter. Erst nach seinem Tod wendet sich die nazistische Polemik gegen George; sein Schweigen auf alle Ehrungen dürfte endlich als Ablehnung verstanden worden sein. Im Herbst 1933 erkrankt George schwer, im Dezember stirbt er.

Stefan Georges Poesie - Charakteristika

„Strengstes maass ist zugleich höchste freiheit.“ 26 ; so einer der programmatischen Leitsprüche bzw. Merksprüche Georges aus und für die die Bl ä tter f ü r die Kunst. Sein Streben nach Schönheit und ästhetisch-vollendeter Form lässt sich allein schon an der äußerlichen Konzeption, also der Sprachlich- bzw. Schriftlichkeit seiner Werke nachweisen; die zudem ein absolutes Alleinstellungsmerkmal darstellt. So beschreibt Helmut Henne Georges Sprache, als „eine künstliche Eigensprache“, die „eine eigene Welt der »dinge« - kraft eigener Benennung und Ausdrucksstärke“ entwerfe.27 Der Dichter neutralisierte alle Unreinheiten und Dissonanzen. Ross hat herausgearbeitet, dass George „die Konsonantenfolge »tzt« als unsinnig [erachtete], weil sie letztlich nicht zu hören sei. Er schrieb » zulezt «, » jezt « und » erhizt « Archaische Wörter wie » Tucht « (von tüchtig) wurden reaktiviert, Suffixe eliminiert (»Schöne« statt Schönheit) und Wörter neu entdeckt (»Wal« statt Schlacht).“28. George verwendete wohl auch deshalb diese Archaismen, weil sie von der Sprache der Gegenwart so weit entfernt schienen, dass sie als Kunstwörter gelten konnten. „Ungebräuchliche, exotische, archaische Wörter und Wortformen (»umfahin«, »demant«, »bronnen«) verstärkten den erstrebten Eindruck des Seltenen und Exklusiven“29, so Ross.

[...]


1 Brecht; zit. n. Schonauer, 1992

2 Vgl. Schonauer, 1992, S. 12.

3 Zit.n.: Ebd., S. 36.

4 Vgl. ebd., S. 40ff.

5 Vgl. ebd., S. 62ff.

6 Vgl. ebd., S. 68.

7 Vgl. ebd., S. 75ff.

8 Vgl. Egyptien, 2012, S. 378

9 Ebd.

10 Ebd.

11 Schonauer, 1992, S. 92.

12 Grundolf; zit. n.:Egyptien, 2012, S. 379

13 Schonauer., S. 95.

14 George, zit. n.: Ebd., S. 98.

15 Ebd., S. 101.

16 Breuer, 2016, vgl. S. 1160

17 George zit.: Schonauer, 1992, S. 112.

18 Schonauer, 1992, S. 113.

19 George zit. n.: Ebd., S. 117.

20 Ebd., S. 118.

21 George zit. n.: Ebd., S. 127.

22 Ebd., S. 130.

23 Vgl. ebd., S. 146; 148ff.

24 George zit.n.: Ebd., S. 161.

25 Vgl. dazu: Ebd., S. 161f.; Winkler, Michael: Stefan George, S. 424f.

26 George zit. n. Roos, 2000, S. 17

27 Helmut, 2010, S. 64

28 Roos, 2000, S. 30

29 Roos, 2000, S. 29

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Der Lyriker Stefan George im Kontext der Mittelalterrezeption
Hochschule
Universität Osnabrück
Note
2,3
Jahr
2018
Seiten
21
Katalognummer
V450293
ISBN (eBook)
9783668844650
ISBN (Buch)
9783668844667
Sprache
Deutsch
Schlagworte
lyriker, stefan, george, kontext, mittelalterrezeption
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Der Lyriker Stefan George im Kontext der Mittelalterrezeption, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/450293

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