Viele Firmen haben das Social Media für sich entdeckt um über die Kommunikation Kundenbeziehungen herzustellen oder zu pflegen. Es gibt viele Möglichkeiten das Web 2.0 in der Geschäftswelt einzusetzen. Entweder zusätzlich zur herkömmlichen Werbeform oder anstelle davon. Nicht nur bereits bestehende Unternehmen sondern auch Startups können online auf ihr Unternehmen aufmerksam machen, wie und einige dieser Plattformen, zeigt diese Arbeit auf.
Inhaltsverzeichnis
1. EINLEITUNG
2. SOCIAL MEDIA UND UNTERNEHMEN
2.1 Was ist Social Media?
2.2 Kundengewinnung und Marketing vor Web 2.0
2.3 Social Media zum Networtking und Kundengewinnung
2.4 Einfluss von Social Media und Influencer
2.5 Social Media für Startups
2.5.1 Reichweite der Plattformen
2.5.2 Zur Verfügung stehendes Budget
2.5.3 Bekanntheit durch „Freunde“
2.5.4 Werbung wie ein Lauffeuer
2.5.5 Social Media - zu beachten
2.6 Social Media und Startups?
3. SOZIALE NETZWERKE
3.1 Social Networking - Das soziale Mit- und Untereinander
3.1.1 Facebook – private und geschäftliche Community
3.1.1.1 Allgemeines
3.1.1.2 Nutzung von Facebook
3.1.1.3 Die Produktseite bei Facebook
3.1.2 MySpace – Für Musiker, Künstler und Musikliebhaber
3.1.2.1 Allgemeines
3.1.2.2 Nutzung von MySpac
3.1.2.3 Werben bei MySpace
3.2 Social Recruiting - Online Be- und Abwerbung
3.2.1 LinkedIn – der Amerikaner mit beruflichen Kontakten
3.2.1.1 Allgemeines
3.2.1.2 Nutzung von LinkedIn
3.2.1.3 Werbemedium LinkedIn
3.2.2 XING – der Deutsche mit beruflichen Kontakten
3.2.2.1 Allgemeines
3.2.2.2 Aufbau und Nutzung von XING
3.2.2.3 Werbemedium XING
3.3 Social Entertainment - durch Texte, Videos und Bilder
3.3.1 Blogs
3.3.1.1 WordPress
3.3.1.2 Blogger
3.3.2 Video-Sharing – Jederman wird zum Entertainer
3.3.2.1 YouTube
3.3.2.2 MyVideo
3.3.3 Photo-Sharing – Bilder die das Leben zeigen
3.3.3.1 Instagram
3.3.3.2 Pinterest
4. FAZIT
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung von Social-Media-Plattformen und Instrumenten für Existenzgründer. Dabei wird analysiert, wie Startups durch zielgerichteten Einsatz dieser digitalen Kanäle ihre Markenbekanntheit steigern, Kunden gewinnen und nachhaltige Geschäftsbeziehungen aufbauen können.
- Grundlagen und Definition von Social Media in der Unternehmenskommunikation
- Vorteile von Social Media gegenüber klassischen Werbemethoden für Startups
- Analyse spezifischer Plattformen: Soziale Netzwerke (Facebook, MySpace)
- Social Recruiting zur Personalakquise (LinkedIn, XING)
- Social Entertainment als Instrument zur Kundenbindung (Blogs, Video- und Photo-Sharing)
Auszug aus dem Buch
2.1 Was ist Social Media?
Social Media wird in der Literatur nicht einheitlich definiert. Social Media ist ein Instrument, mit dem die User miteinander kommunizieren, in einer Beziehung miteinander stehen, Bilder, Videos, Texte etc. miteinander austauschen oder zur Verfügung stellen.
Jeder User ist Sender, Empfänger, und Hersteller von zur Verfügung gestellten Contents. Das heißt die Kommunikation ist interaktiv und nicht mehr nur einseitig, wie früher als die Unternehmen die Werbung an den Kunden gerichtet haben, sondern heute erfolgt die Werbung auf Gegenseitigkeit und in ständigem Austausch miteinander (ob nun Unternehmen an Kunde, Kunde an Kunde, Unternehmen an Unternehmen oder Kunde an Unternehmen).
„Der Begriff Social Media steht für den Austausch von Information, Erfahrungen und Sichtweisen mithilfe von Community-Websites...“
Um an diesen Plattformen teilzunehmen ist meist eine Anmeldung vom User mit einem Profil auf der Plattform nötig. Einige Plattformen allerdings setzen dies nicht voraus. Z. B. bei einem Blogbeitrag, Bewertung auf einem Verbraucherportal, etc.
Die Zahl der verschiedenen Social Medias ist hoch, diese Arbeit beschränkt sich auf die kurze Beleuchtung der Social Networks (Kapitel 3.1), Social Recruiting Plattformen (Kapitel 3.2), Blogs (Kapitel 3.3.1), Video- (Kapitel 3.3.2) und Photo-Sharing (Kapitel 3.3.3) Plattformen, wobei hier nur ein paar Beispiele beschrieben werden.
Zusammenfassung der Kapitel
1. EINLEITUNG: Einführung in die Relevanz von Social Media für moderne Unternehmen und Startups sowie Erläuterung des Aufbaus der Arbeit.
2. SOCIAL MEDIA UND UNTERNEHMEN: Betrachtung des Wandels der Unternehmenskommunikation und der spezifischen Vorteile, die Social Media für neu gegründete Unternehmen bietet.
3. SOZIALE NETZWERKE: Detaillierte Vorstellung verschiedener Plattformkategorien, darunter Networking-Seiten, Recruiting-Portale und Unterhaltungsplattformen mit Fokus auf deren betriebswirtschaftlichen Nutzen.
4. FAZIT: Zusammenfassende Handlungsempfehlung für Startups bezüglich einer zielgruppenorientierten und effizienten Strategie im Social Media Bereich.
Schlüsselwörter
Social Media, Startups, Web 2.0, Online-Marketing, Social Networking, Facebook, LinkedIn, XING, Blogs, Video-Sharing, Photo-Sharing, Kundenbindung, Reichweite, Markenbekanntheit, Influencer.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der vorliegenden Arbeit?
Die Arbeit befasst sich mit der strategischen Nutzung von Social Media Instrumenten durch Existenzgründer und Startups, um sich im Markt zu etablieren.
Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?
Die Schwerpunkte liegen auf der allgemeinen Bedeutung von Social Media, den Einsatzmöglichkeiten für Startups sowie einer Analyse verschiedener Plattformen für Networking, Recruiting und Entertainment.
Welches primäre Ziel verfolgt die Autorin?
Ziel ist es aufzuzeigen, wie Startups durch den gezielten Einsatz von Social Media Kanälen effektiv Reichweite generieren und ihre Zielgruppe ansprechen können.
Welche wissenschaftliche Methode wird angewendet?
Es handelt sich um eine strukturierte Literaturanalyse, die durch aktuelle Studien und praxisbezogene Beispiele aus der Social Media Landschaft ergänzt wird.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen des Social Media Marketings und eine detaillierte Beleuchtung konkreter Plattformen wie Facebook, LinkedIn, XING, YouTube und Instagram.
Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?
Begriffe wie Social-Media-Marketing, Startups, Netzwerke, Kundenakquise, digitale Kommunikation und Plattformstrategien fassen den Inhalt zusammen.
Worin liegt laut der Autorin der größte Vorteil von Social Media für Startups?
Der Vorteil liegt in der vergleichsweise kostengünstigen Ansprache einer exakten Zielgruppe und der Möglichkeit eines interaktiven Austauschs, der über klassische, einseitige Werbeformate weit hinausgeht.
Warum betont die Autorin die Auswahl der "richtigen" Plattformen?
Da Social Media zeitaufwendig ist, warnt die Autorin vor einer Überforderung durch zu viele Kanäle und empfiehlt eine gezielte Auswahl, die auf die jeweilige Zielgruppe und die Unternehmenskapazitäten abgestimmt ist.
- Quote paper
- Claudia Girrbach (Author), 2015, Social Media Plattformen und Instrumente, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/450718