Social Media Plattformen und Instrumente

Social Media für Existenzgründer und Beispiele für Social Network, Social Recruiting, Blogs, Video-. und Photo-Sharing Plattformen


Hausarbeit, 2015

24 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. SOCIAL MEDIA UND UNTERNEHMEN
2.1 Was ist Social Media?
2.2 Rundengewinnung und Marketing vor Web 2.0
2.3 Social Media zum Networtking und Rundengewinnung
2.4 Einfluss von Social Media und Influencer
2.3 Social Media für Startups
2.3.1 Reichweite der Plattformen
2.3.2 Zur Verfügung stehendes Budget
2.3.3 Bekanntheit durch ?Freunde“
2.3.4 Werbung wie ein Lauffeuer
2.3.3 Social Media - zu beachten
2.6 Social Media und Startups?

3. SOZIALE NETZWERRE
3.1 Social Networking - Das soziale Mit- und Untereinander
3.1.1 Facebook - private und geschäftliche Community
3.1.1.1 Allgemeines
3.1.1.2 Nutzung von Facebook
3.1.1.3 Die Produktseite bei Facebook
3.1.2 MySpace - Für Musiker, Rünstler und Musikliebhaber
3.1.2.1 Allgemeines
3.1.2.2 Nutzung von MySpac
3.1.2.3 Werben bei MySpace
3.2 Social Recruiting - Online Be- und Abwerbung
3.2.1 Linkedln - der Amerikaner mit beruflichen Rontakten
3.2.1.1 Allgemeines
3.2.1.2 Nutzung von Linkedln
3.2.1.3 Werbemedium Linkedln
3.2.2 XING - der Deutsche mit beruflichen Rontakten
3.2.2.1 Allgemeines
3.2.2.2 Aufbau und Nutzung von XING
3.2.2.3 Werbemedium XING
3-3 Social Entertainment - durch Texte, Videos und Bilder
3.3.1 Blogs
3.3.1.1 WordPress
3.3.1.2 Blogger
3.3.2 Video-Sharing - Jederman wird zum Entertainer
3.3.2.1 YouTube
3.3.2.2 MyVideo
3.3.3 Photo-Sharing - Bilder die das Leben zeigen
3.3.3.1 Instagram
3.3.3.2 Pinterest

4. FAZIT

LITERATURVERZEICHNIS

INTERNETQUELLEN

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

GLOSSAR

1 EINLEITUNG

Viele Firmen haben das Social Media für sich entdeckt um über die Rom- munikation Rundenbeziehungen herzustellen oder zu pflegen. Es gibt viele Möglichkeiten das Web 2.0 in der Geschäftswelt einzusetzen. Entwe­der zusätzlich zur herkömmlichen Werbeform oder anstelle davon. Nicht nur bereits bestehende Unternehmen sondern auch Startups können online auf ihr Unternehmen aufmerksam machen, wie und einige dieser Plattformen, zeigt diese Arbeit auf.

2 SOCIAL MEDIA UND UNTERNEHMEN

2.1 Was ist Social Media?

Social Media wird in der Literatur nicht einheitlich definiert. Social Media ist ein Instrument, mit dem die User miteinander kommunizieren, in ei­ner Beziehung miteinander Stehen, Bilder, Videos, Texte etc. miteinander austauschen oder zur Verfügung stellen.

Jeder User ist Sender, Empfänger, und Hersteller von zur Verfügung ge­stellten Contents. Das heißt die kommunikation ist interaktiv und nicht mehr nur einseitig, wie früher als die Unternehmen die Werbung an den Runden gerichtet haben, sondern heute erfolgt die Werbung auf Gegen­seitigkeit und in ständigem Austausch miteinander (ob nun Unternehmen an Runde, Runde an Runde, Unternehmen an Unternehmen oder Runde an Unternehmen).

Tamar Weinberg definiert Social Media wie folgt: ?Der Begriff Social Me­dia Steht für den Austausch von Information, Erfahrungen und Sichtwei­sen mithilfe von Community-Websites...“1

Um an diesen Plattformen teilzunehmen ist meist eine Anmeldung vom User mit einem Profil auf der Plattform nötig. Einige Plattformen aller­dings setzen dies nicht voraus, z. B. bei einem Blogbeitrag, Bewertung auf einem Verbraucherportal, etc.

Die Zahl der verschiedenen Social Medias ist hoch, diese Arbeit be­schränkt sich auf die kurze Beleuchtung der Social Networks (Kapitel 5.1), Social Recruiting Plattformen (Rapitel 5.2), Blogs (Rapitel 5.5.1), Vi­deo- (Rapitel 5.5.2) und Photo-Sharing (Rapitel 5.5.5) Plattformen, wobei hier nur ein paar Beispiele beschrieben werden.

2.2 Kundengewinnung und Marketing vor Web 2.0

Bevor man sich Online informieren, austauschen und anregen konnte bestand die Möglichkeit zur Informationsgewinnung über ein Produkt/ Unternehmen darin, verschiedene Werbemittel wie Prospekte, Flyer, Webseiten, TV- und Radio-Spots, etc. sich anzusehen und dadurch ein Bild zu machen. Dies war eine sehr einseitige Informationsgewinnung, da nur die Information weitergegeben wurde, welche das Produkt/Unternehmen in einem guten Licht da Stehen lassen hat.

David Meerman Scott sieht es so, dass es vor dem Web nur zwei Optionen gab den Bekanntheitsgrad eines Unternehmens zu steigern: Teure Wer­bung oder journalistische Berichte in den Medien.2

Das Problem der herkömmlichen Werbemethoden besteht darin, dass die gezielte Ansprache von Runden mit individualisierter Botschaft sehr schwierig ist.3 Werbung für die breite Masse wird weiterhin den Runden erreichen, z. B. Bierwerbespot in der Halbzeit einer Fußball Weltmeister­schaft. Allerdings erreicht man eine spezielle Zielgruppe über das Web gezielter und besser, und das mit einem geringeren Werbebudgetauf­wand. Denn hier hat man die Möglichkeit über Blogs, Foren und Plattfor­men die sich auf ein bestimmtes Thema beziehen, die gewünschte Ziel­gruppe zu erreichen, z. B. auf XING oder Linkedln eine Werbung für das Unternehmen Stepstone zu schalten.

2.3 Social Media zum Networtking und Kundengewinnung

?Social Media ist im Alltag ... angekommen. Die Nutzer teilen Inhalte, be­werten Produkte, diskutieren über Themen und Unternehmen und integ­rieren Social Media ganz selbstverständlich in ihren Alltag. Aufgrund der stetig steigenden Verbreitung von mobilen Endgeräten passiert dies im­mer und überall.“4 Diese Aussage von Aßmann und Röbbeln zeigt inwie­weit wir Social Media in unser alltägliches Leben miteinbezogen haben und wie normal es mittlerweile ist, das Social Media zu unserem Alltag gehört. Wir sind immer und überall erreichbar, online und aktiv, sei es mit dem Tablet, Smartphone, TV oder Computer.

?Noch nie war es so einfach zu Runden, Stakeholdern und auch zu mögli­chen Arbeitnehmern Rontakt aufzubauen.“5 ) sind sich Aßmann und Röb- bein sicher.

Laut einer Umfrage nutzten 52% der deutschen Unternehmen erfolgreich in 2011 soziale Netzwerke für die Rundengewinnung.6 ) Und die meist ge­nutzte Social Media Plattformen mit 86% waren dabei die Sozialen Netz­werke (Facebook, MySpace, Tivitter, Google+, etc.).7

Auch die Mediennutzung ist von Bedeutung. Die ARD und ZDF Studie vom 26.10.2014 zeigt die Einteilung des Tages, der sich gerundet in 41% Freizeit, 50% Arbeit und 50% Regeneration aufteilt. Was bedeutet, dass die Mediennutzung deutlich vor schlafen und arbeiten liegt.8 )

Laut der ard-zdf-onlinestudie.de teilt sich die durchschnittliche Nutzungs­dauer (der Altersgruppen von 14 bis über 50 Jahre, Montag bis Sonntag) der Medien 2015 wie folgt auf:9

Abbildung in dieser leseprobe nicht enthalten

Abb. 2 Durchschnittliche Nutzungsdauer der Medien 2013, eigene Darstellung

Wie wichtig Social Media als Werbeplattform für die Unternehmen ge­worden ist, zeigt die Crossmedia-Kampagne von Maggi Ende 2012. Zu den Crossmedia Instrumenten gehörten Videos, TV-Spots, Print- und Facebook-Anzeigen. Mithilfe des GfK ermittelte das Unternehmen Nestlé die Wirkung der Kampagne. Dabei kam heraus, dass 19% der Umsätze über Facebook kamen, wobei hierfür gerade mal 8% des Gesamtbudgets der Kampagne ausgegeben wurden.10

Bevor man beginnt das eigene Unternehmen mit Social Media zu ver­markten, ist es wichtig die Ziele und eine genaue Strategie zu definieren. Unter anderem sollten folgende Punkte vorher geklärt werden:

- Welche Ziele verfolgt das Unternehmen?
- Wer ist im Unternehmen zuständig für Social Media?
- Welche Zielgruppe soll erreicht werden?
- Über welchen Zeitraum soll die Kampagne geschaltet werden?
- Welches Budget Steht zur Verfügung?
- Welche Plattformen kommen in Frage?
- etc.

Ziele von Unternehmen mit Social Media:11 )

- Steigerung der Markenbekanntheit (Brand Awareness)
- Vom Wissen der Gemeinschaft profitieren (Innovation Management)
- Rundenzufriedenheit steigern
- Qualität der Bewerber für die Personalrekrutierung steigern (Employer Branding)
- Verkauf (Sales)
- Erhöhung des Traffics auf der Website
- Verbessertes Suchmaschinenranking
- Versorgung der Runden mit Echtzeit-Information
- Steigerung der kommunikation mit Runden
- etc.

2.4 Einfluss von Social Media und Influencer

Der Digital Influence von Social Media Plattformen reicht vom Aufbau ei­nes Markenvertrauens über die Steuerung der Raufentscheidung hin zur Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen.

Facebook wird laut einer Studie von tobesocial von den Vermarktern mit 91% am meisten verwendet, gefolgt von Tiuitter (85%), YouTube (75%), Pinterest (41%), Linkedln (55%), Blogs (52%), Instagram (29%) und Google+ (26%).12

Den Rauf letztendlich beeinflussen am meisten laut dieser Studie aber letzten dl ich mit 56% die Handelsseiten. Ab Platz drei finden sich erstmals Social Media Plattformen, Blogs mit 51,2% und auf Platz vier Facebook mit 50,8%.

Aber auch die Influencer beeinflussen die User. Influencer sind Personen des Öffentlichen Lebens (Promis, Politiker, Sänger, Bands, etc.) die durch ihren Öffentlichen und populären Status einen hohen Einfluss auf die Raufentscheidungen der Runden haben. Diese Personen sind im Social Media vertreten, allein schon aus dem Grund sich selbst zu vermarkten. Unternehmen können in Rooperation, durch Werbeverträge oder auf Grund von aktuellen Anlässen, sich mit diesen Personen verbinden und sich gegenseitig Aufmerksamkeit geben und vom jeweiligen Öffentlich­keitsstatus des Gegenübers Vorteile für die eigene Sache gewinnen. Wie z. B. die Firma Pepsi, die jedes Jahr zum Super Bowl in Amerika einen topaktuellen Sänger als Werbepartner verpflichtet um somit die Aufmerk­samkeit der Runden auf die Marke zu lenken.

2.5 Social Media für Startups

Reichweite, Rundengewinnung oder Nutzungsdauer haben wir bisher be­rücksichtigt, aber was bringt das Social Media für Startups, die am Markt noch nicht bekannt oder etabliert sind. Hier ein paar Punkte dazu.

2.5.1 Reichweite der Plattformen

Der erste Punkt der für Social Media Werbung für Startups spricht, ist die Reichweite der verschiedenen Plattformen.

Laut einer Umfrage von Nico Rirch besitzen 92,5% einen Account bei Facebook, 75,51% bei Tiuitter und auf Platz drei liegt Google+ mit 69,47%. Danach folgen XING, YouTube, Linkedln, Pinterest, Instagram und weite- re.13

2.5.2 Zur Verfügung stehendes Budget

Der zweite Punkt, der für Social Media Werbung spricht, sind die Rosten. Eine Anzeige im Print, TV oder Hörfunk ist weit teurer als Online.

Eine Anzeige in einer Publikumszeitschrift (hier Beispiel STERN) kann um die 58.000 Euro kosten.14 Ein 50 Sekunden Werbespot kostet beim Radiosender SFTR3 2.610 Euro.15 Ein 50-sekündiger Werbespot bei ProSieben kostet hingegen 545.200 Euro.16 ) Bei Google AdWords belaufen sich die Rosten pro Rlick für Werbeanzeigen auf 4 Euro, bei YouTube auf ca. 10 Cent.17 Allerdings besteht auch die Option der kostenlosen Wer­bung, z. B. über eine eigene Facebook-Seite. Durch Rommentare oder ?Gefällt mir“ erfahren alle Freunde darüber und das kostenlos.

2.5.5 Bekanntheit durch ?Freunde“

Der dritte Punkt, der für Social Media Werbung spricht, ist das teilen, liken etc der User.

Was früher unter dem Begriff ?Mundpropaganda“ verstanden wurde ist heute der Inbegriff von liken, teilen, share, etc. Es gibt keine bessere Werbung, als Empfehlungen von einem Produkt/Unternehmen von einer Person an seine Bekannten, Freunde, Verwandte oder andere Personen, die sie kennen, gemacht werden. Frei nach dem Motto ?Wenn er damit zufrieden ist, funktioniert das Produkt/Unternehmen auch bei mir“. Auch negative Äußerungen sind hilfreich, denn ein Unternehmen kann diese Rritik annehmen und umsetzten und somit signalisiert es dem User: hier werde ich verstanden und auf meine Bedürfnisse geht man ein.

2.5.4 Werbung wie ein Lauffeuer

Der vierte Punkt, der für Social Media Werbung spricht, ist die Schnellig­keit der Verbreitung.

Bei der herkömmlichen Werbung bestand bisher nie die Möglichkeit, dass Werbung sich so schnell verbreitet wie über das Social Media. Innerhalb weniger Sekunden kann ein Beitrag geklickt und weiterverbreitet (Posts, Links, ?Gefällt mir“, etc.) werden. Außerdem bestand für ein Unterneh­men bisher nicht die Möglichkeit von einer auf die anderen Sekunde ein direktes Feedback vom Runde zu erhalten.

2.5.5 Social Media - zu beachten

Wenn man Social-Media im eigenen Unternehmen betreibt, kostet dies Zeit. Der Aufbau eigener Präsenzen ist zeitaufwendig und sollte nicht unterschätzt werden. Das Startup Unternehmen beliya ist auf vier Plattfor­men aktiv und benötig eine Gesamtzeit für alle Plattformen von ca. einem Tag und fünf Stunden.18 S) Was einem Arbeitsaufwand von 1 1/2 Arbeitsta­gen entspricht. Eine Alternative wäre diese Aufgaben komplett an eine Social Media Agentur abzugeben, dieser Service kostet dann wiederum. Hier gilt es dann abzuwägen, wie die finanziellen Mittel gegenüber der Zeit sind, die einem zur Verfügung Stehen.

Zu viele Plattformen können überfordern. Bei der Auswahl der Plattfor­men sollte man auf die Zielgruppe, verfügbaren Kapazitäten zum Aufbau und zur Pflege und auf die zur Verfügung stehenden Zeit achten. Wochen­lang nicht aktualisierte Plattformen schrecken die Kunden ab und signali- sieren Überforderung oder Inkompetenz des Unternehmens.

2.6 Social Media und Startups?

Aktives Social Media generiert Aufmerksamkeit und schafft Interesse. Ein ja für Unternehmen, die ihre Zielgruppe kennen und die entspechende Plattform dafür aussuchen. Allerdings findet nicht jedes Unternehmen seine exakte Zielgruppe. Eine Firma für Metallverarbeitung, die also nicht direkt Produkte für den Endkunde herstellt, muss hier nicht den Endkunde bewerben, sondern seine direkten Abnehmer. Nicht wie z. B. eine Firma die trendige Handtaschen herstellt und als Zielgruppe klar den Endkunde definieren kann.

Social Media generiert den direkten Kontakt und durch stetige Aktivität wachsen die Kontaktzahlen. Klar definierter Content auf den Plattformen und stetige Aktualisierung schafft Rundenbindung, ebenso der direkte Kontakt in Form von Referenzen oder Kommentaren. Im Vergleich zu den klassischen Medien sind die Social Media Anzeigenpreise weit günstiger und bieten somit auch Start ups Platz zum Werben.

[...]


1 Vgl. Weinberg, T.: 2010, Seite 1

2 Vgl. Meerman Scott, D.: 2014, Seite 43

3 Vgl. Meerman Scott, D.: 2014, Seite 45

4 Vgl. Aßmann, s., Röbbeln, s.: 2013, Seite 15

5 Vgl. Aßmann, s., Röbbeln, s.: 2013, Seite 15

6 Vgl. Statista (14.10.2014), http://de.statista.com

7 Vgl. Statista (16.10.2014), http://de.statista.com

8 Vgl. Spiegel (25.10.2014), http://www.spiegel.de

9 Vgl. ARD und ZDF (25.10.2014), http://www.ard-zdf-onlinestudie.de

10 Vgl. LeadDigital (18.10.2014), http://www.lead-digital.de

11 Vgl. Aßmann, s., Röbbeln, s.: 2013, Seite 35

12 Vgl. tobesocial (18.10.2014), http://www.tobesocial.de

13 Vgl. Rirch, N. (16.10.2014), http://www.socialmediastatistik.de

14 Vgl. Mediadatenverlag (16.10.2014), https://www.mediadaten-online.com

15 Vgl. Mediadatenverlag (18.10.2014), https://www.mediadaten-online.com

16 Vgl. Mediadatenverlag (18.10.2014), https://www.mediadaten-online.com

17 Vgl. LeadDigital (25.10.2014), http://www.lead-digital.de

18 Vgl. Kruse-Wiegand, M., Dr. Busse, A.: 2013, Seite 17

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Social Media Plattformen und Instrumente
Untertitel
Social Media für Existenzgründer und Beispiele für Social Network, Social Recruiting, Blogs, Video-. und Photo-Sharing Plattformen
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
24
Katalognummer
V450718
ISBN (eBook)
9783668854437
ISBN (Buch)
9783668854444
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Social Media, Existenzgründer, Social Network, Social Recruiting, Blogs, Video-. und Photo-Sharing Plattformen
Arbeit zitieren
Claudia Girrbach (Autor), 2015, Social Media Plattformen und Instrumente, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/450718

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