Das Kino vor 1930. Beginn einer homogenen Massenkultur?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017
22 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das frühe Kino
2.1 Verfügbarkeit zwischen Stadt und Land
2.2 Gezeigte Inhalte: Kino der Attraktionen
2.3 Das Publikum und seine Rezeptionsweise

3 Kino in den Zwanziger Jahren
3.1 Verfügbarkeit zwischen Stadt und Land
3.2 Gezeigte Inhalte: Kino der narrativen Integration
3.3 Das Publikum und seine Rezeptionsweise

4 Veränderungen durch den Tonfilm

5 Schluss

6 Quellenverzeichnis

7 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Das Kino gilt seit seinem Bestehen als einer der Orte der Moderne. Weitere Orte, die im gleichnamigen Sammelband der Historiker Alexa Geisthövel und Habbo Knoch genannt werden, sind beispielsweise das Tanzlokal, das Warenhaus und das Grandhotel. All diese Vergnügungsstätten sehen sie als typisch für die Moderne, sie entstanden in der Zeit von 1870 bis 1930 und wurden bereits von den Zeitgenossen als neuartig und fortschrittlich wahrgenommen1. Das Kino ist allerdings nicht nur ein Paradebeispiel für einen Ort der Moderne, sondern auch für eine weitere Entwicklung, die um die Jahrhundertwende begann: das Entstehen einer Massenkultur. Darunter versteht man eine Kultur, die sich zum Beispiel in Zeitungsromanen, in Kinofilmen und später auch dem Fernsehen ausdrückt. Sie unterscheidet sich dabei sowohl von der traditionellen Hochkultur als auch von der Volkskultur. Sie wird industriell-technisch produziert, zielt hauptsächlich auf die Unterhaltung der Konsumenten und erreicht eine große Zahl an Menschen, deshalb wird sie auch oft als kommerzielle Populärkultur bezeichnet. Als Hauptmotor für die Entstehung der Massenkultur gelten die Massenmedien wie das Kino und das Radio, die sich vor allem in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts entwickelten und ihre Breitenwirkung ausbauten2.

Mit dem Begriff der Massenkultur ist eine These verbunden, mit der ich mich im Folgenden auseinandersetzten möchte: Sie hätte eine „egalisierende Kraft“3 und dadurch eine demokratisierende Wirkung gehabt. Da sich ab 1900 die verschiedenen Schichten der deutschen Gesellschaft in Vergnügungsorten wie dem Kino trafen und dort auch den selben Film sahen, wären so die trennenden Klassengrenzen verwischt worden. Die sozialen und regionalen Unterschiede seien durch die sich angleichenden Konsumgewohnheiten nicht mehr so wichtig gewesen, was auch die Zusammenfassung der Deutschen in einer einheitlichen Volksgemeinschaft während der Nazi-Herrschaft erleichtert hätte4. Doch ist diese These für das Kino vor 1930 wirklich zutreffend? Trug der Aufstieg des Kinos zum Massenmedium tatsächlich dazu bei, dass in dieser Zeit eine homogenisierte, soziale und regionale Schranken nivellierende Massenkultur entstand? Diese Frage soll im Laufe meiner Arbeit beantwortet werden.

In der historischen Forschungsliteratur wurde das deutsche Kino vor 1930 hauptsächlich unter zwei Aspekten betrachtet: Einerseits findet man viel Literatur über die Filme vor allem der 1920er Jahre und ihren ästhetischen und künstlerischen Gehalt5, andererseits wurde anhand von lokalen Studien untersucht, wie sich Kinos in einzelnen Städten organisierten und verteilten6. Relativ wenig beachtet hat man jedoch, in welcher Weise die Filme rezipiert wurden, also beispielsweise wie sich die Kinos innerhalb einer Stadt unterschieden und aus welchen Menschen sich das Publikum zusammensetze. Abhilfe geschaffen haben hier vor allem Karl Christian Führer und an diesen anschließend Corey Ross, die in ihren jeweiligen Veröffentlichungen zum Kino der Weimarer Republik auch die These der uniformierten Massenkultur in den Blick nehmen und ihr ausdrücklich widersprechen7. Über die regionalen Unterschiede in der Verteilung der Kinos in Deutschland haben vor allem Ursula Saeckel und Clemens Zimmermann geforscht8. Wichtig ist auch, welche Filme in den Kinos gezeigt wurden. Die Differenz hierin zwischen dem frühen Kino vor dem ersten Weltkrieg und dem Kino der 1920er Jahre betonen insbesondere Corinna Müller und Andrea Haller9.

Quellen zu finden, die explizit die These von der homogenen Massenkultur im Kino beschreiben oder widerlegen, ist relativ schwierig. Als Quellengrundlage verwende ich verschiedene Berichte von Zeitgenossen, die sich über das Kino vor 1930 geäußert haben. Einmal ist das Alfred Döblins Artikel Das Theater der kleinen Leute10 von 1909 und Egon Friedells Rede Prolog vor dem Film11 von 1912. Beide Texte betonen die Vielfalt der Spielstätten und der gezeigten Programme des frühen Kinos. Als Quelle für das Kino der Zwanziger Jahre verwende ich eine Filmkritik von Georg Herzberg12, in der er die Zersplitterung des Kinopublikums in verschiedene Schichten erklärt und eine kurze Broschüre des Deutschen Vereins für ländliche Wohlfahrts- und Heimatpflege namens Jedem Dorf sein Kino!, verfasst von Friedrich Lembke13.

Der Hauptteil meiner Arbeit ist in drei Punkte gegliedert. Konkret untersuche ich, inwieweit möglichst viele Menschen einen Zugang zum Kino hatten, ob sie dort auch den gleichen Film sahen, und wer genau in welche Kinos ging. Erst wenn diese drei Kriterien erfüllt sind (jeder kann in ein Kino gehen, jeder sieht dort den selben Film, die verschiedenen Schichten mischen sich im Publikum), dann sind laut meiner Definition die Voraussetzungen für die Entwicklung einer homogenen Massenkultur gegeben. In den ersten beiden Kapiteln des Hauptteils konzentriere ich mich also auf drei Aspekte: erstens die Verfügbarkeit der Kinos zwischen Stadt und Land, zweitens die gezeigten Inhalte, also das Filmprogramm und drittens die Zusammensetzung des Publikums und die Art und Weise der Filmrezeption. Diese Untersuchung ist zeitlich zweigeteilt: Zuerst wende ich mich dem frühen Kino zu, das ungefähr bis zum ersten Weltkrieg andauerte. Wichtigstes Merkmal dieser Zeit waren die noch sehr kurzen und abwechslungsreichen Filme. Ab 1912 spricht man von einer anderen Art des Kinos, in der längere Spielfilme dominierten, darüber geht das zweite Kapitel. Eine weitere Veränderung in der Kinolandschaft trat ab 1930 ein, als der Tonfilm den Stummfilm verdrängte, deshalb schildert das dritte Kapitel die Veränderungen, die damit einhergingen. Den Abschluss bildet eine Zusammenfassung meiner Ergebnisse.

2 Das frühe Kino

2.1 Verfügbarkeit zwischen Stadt und Land

Als Geburtsstunde des Kinos wird im Allgemeinen der Dezember 1895 angenommen, als die Gebrüder Lumière erstmals einen Film vor Publikum vorführten. Die ersten ortsfesten Kinos so wie heute entstanden jedoch erst ab 1906. In den zehn Jahren dazwischen wurde das Kino auf zwei unterschiedlichen Weisen verbreitet. Die eine Weise war eher großstädtisch geprägt: Kurze Filmvorführungen wurden in bereits vorhandenen Varietés gezeigt, als weitere Nummer unter anderen kuriosen Dingen. Das Publikum war hier sehr unterschiedlich, in den großen Varitetés eher bürgerlich und adlig, während es bei Filmvorführungen in den Biergärten kleinbürgerlich und proletarisch war.

Die andere Weise, auf die sich das frühe Kino verbreitete, erscheint uns heutzutage sehr fremd: Nicht die Menschen gingen ins Kino, sondern das Kino kam zu den Menschen. Das Wanderkino dieser Zeit reist von Ort zu Ort und führte als Teil eines Jahrmarktes oder ähnlichem sein Programm vor14. Dabei wurde das Kino bzw. die „lebendigen Bilder“, wie sie hauptsächlich genannt wurden, nicht als revolutionäre technische Neuerung angesehen, sondern vielmehr als Weiterentwicklung der Projektionskunst15. In den Jahren davor waren durchaus schon ähnliche Apparate vorhanden, die bewegte Bilder zeigten. Beispielsweise gab es in Osnabrück bereits seit 1893 ein Kaiserpanorama. Das war ein großer runder Guckkasten, in dem man 25 verschiedene, beleuchtete Bilder sehen konnte. Nach einer kurzen Zeitspanne drehten sich die Bilder von selbst weiter, sodass man nach einer kompletten Umdrehung „optische Zimmerreisen“ an die unterschiedlichsten Orte unternommen hatte16.

Das Wanderkino hatte ganz unterschiedliche Verbreitungsweisen. Allen gemeinsam ist jedoch, dass sie laut den neueren Forschungen einen sehr großen Kreis an Zuschauern anlockten und damit wichtiger für die Verbreitung des Kinos waren als die Varieté-Vorführungen in den Großstädten17. Eine mögliche Verbreitungsweise war das Jahrmarktskino, das in einer Schaustellerbude vorgeführt wurde und sich ungefähr ab 1900 als feste Institution neben anderen Attraktionen wie Büchsenwerfen oder Schiffschaukeln etablierte. Auf dem Osnabrücker Stadtmarkt trat im Jahre 1901 zum ersten Mal eine Bude in Erscheinung, die ein Kinematographen-Theater anbot und damit sehr erfolgreich war. Eine weitere Art des Wanderkinos war das Kino im Zirkus. Es gab sowohl Schausteller, die ähnlich wie die Varietés in den Großstädten den Kinematographen lediglich als Nummer unter anderen Nummern wie zum Beispiel Tierdressuren anpriesen, aber auch Zirkusse, die ausschließlich Kinovorführungen im Programm hatten. Diese Kino-Zirkuszelte waren teilweise mit über 2000 Sitzplätzen sehr groß, und nahmen damit in gewisser Weise bereits die riesigen Filmpaläste der 1920er Jahre voraus. Die Zeit des Zirkus-Kinos endete schon recht früh mit der Etablierung ortfester Kinos ab 1906, da nun der Kinematograph den Reiz der technischen Neuheit verlor und die großen Zelte unrentabel wurden. Die kleineren Kinobuden konnten sich jedoch noch länger halten und reisten bis zum Beginn des 1. Weltkriegs von Ort zu Ort18.

Aber nicht nur in größeren Städten wie Osnabrück, sondern auch auf dem Land verbreitete sich das Kino sehr schnell: In Eckernförde, einer Stadt in Schleswig-Holstein mit circa 6.000 Einwohnern um die Jahrhundertwende, gab es bereits 1897 eine Filmvorführung durch einen wandernden Schausteller. Ähnlich wie in den Großstädten wurde hier die vorhandene Infrastruktur genutzt, die Filmvorführungen fanden im Saal eines Hotels statt, deshalb wurden solche reisenden Kinounternehmer „Saalspieler“ genannt. Auch in dieser Kleinstadt, die wirtschaftlich durch den Fischfang geprägt und politisch eher konservativ eingestellt war, erregte das Kino eine große Aufmerksamkeit und regen Zuspruch, der bei den halbjährlichen Filmvorführungen der folgenden Jahre stets anhielt19.

In dieser ersten Phase der Kinoentwicklung trifft also keineswegs die übliche Annahme zu, dass das Kino seit seinem Bestehen ein hauptsächlich urbanes Phänomen gewesen ist. Die Kleinstädte und Dörfer auf dem Land waren durch die verschiedenen Arten des Wanderkinos sehr gut versorgt mit Filmvorführungen, wie vor allem Andrea Haller ausdrücklich betont20. In der zweiten Phase des frühen Kinos, die laut Corinna Müller ungefähr von 1906 bis 1911 andauerte, entstanden nun langsam ortsfeste Kinos21. Möglich machte dies eine gesteigerte Produktion der Filme: Die Kinos konnten ihr Programm jetzt öfter wechseln und wurden dadurch nicht mehr gezwungen, mit dem selben Programm von Ort zu Ort zur reisen. Die ersten sesshaften Kinos wurden sehr oft in Läden eingerichtet, die man durch geringe Umbauten zum Kino umfunktioniert hatte. Diese Ladenkinos etablierten sich tatsächlich zuerst in den großen Städten, in Osnabrück gab es beispielsweise 1907 bereits zwei konkurrierende Ladenkinos22. Auf dem Land war diese Entwicklung zeitlich verzögert, in Eckernförde gab es erst ab Dezember 1911 ein ortsfestes Kino. Jedoch hatten davor bereits in regelmäßigen Abständen verschiedene Wanderkinos in der Stadt gastiert23.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass das frühe Kino das Kriterium der Verfügbarkeit zwischen Stadt und Land gut erfüllt. Zwar etablierten sich in den Kleinstädten und Dörfern die ortsfesten Kinos erst später als in den Metropolen, doch wurde dieser Nachteil durch die Wanderkinos wieder ausgeglichen. Eine Massenkultur, in der regionale Unterschiede im Freizeitverhalten durch den überregionalen Kinokonsum ersetzt wurden, hätte also in dieser Zeit durchaus entstehen können.

[...]


1 Vgl. Alexa Geisthövel / Habbo Knoch (Hg.): Orte der Moderne. Erfahrungswelten des 19. und 20. Jahrhunderts. Frankfurt am Main 2005.

2 Vgl. Adelheid von Saldern: Massenfreizeitkultur im Visier. Ein Beitrag zu den Deutungs- und Einwirkungsversuchen während der Weimarer Republik. In: AfS 33 (1993), S. 21-58, hier S. 22.

3 Kaspar Maase: Grenzenloses Vergnügen. Der Aufstieg der Massenkultur 1850-1970. Frankfurt am Main 1997, S. 24.

4 So argumentieren beispielsweise: Maase: Grenzenloses Vergnügen, S. 24f; Klaus Werne>

5 Vgl.zum Beispiel: Anton Kaes: Film in der Weimarer Republik. Motor der Moderne. In: Ders., Wolfgang Jacobsen, Hans Helmut Prinzler (Hrsg.): Geschichte des deutschen Films. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart 2004, S. 39-98.

6 Vgl. Dieter-Helmuth Warstat: Frühes Kino der Kleinstadt. Berlin 1982; Anne Paech: Kino zwischen Stadt und Land. Geschichte des Kinos in der Provinz: Osnabrück. Marburg 1985.

7 Karl Christian Führer: Auf dem Weg zur „Massenkultur“? Kino und Rundfunk in der Weimarer Republik. In: Historische Zeitschrift 262 (1996), S. 739-781; Corey Ross: Mass Culture and Divided Audiences: Cinema and Social Change in Inter-war Germany. In: Past&Present 193 (Nov. 2006), S. 157-195; Ders.: Media and the Making of Modern Germany. Mass Communications, Society, and Politics from the Empire to the Third Reich. Oxford 2008.

8 Ursula Saekel: Der US-Film in der Weimarer Republik – ein Medium der „Amerikanisierung“? Deutsche Filmwirtschaft, Kulturpolitik und mediale Globalisierung im Fokus transatlantischer Interessen. Paderborn 2008; Clemens Zimmermann: Städtische Medien auf dem Land. Zeitung und Kino von 1900 bis zu den 1930er Jahren. In: Ders./Jürgen Reulecke (Hg.): Die Stadt als Moloch? Das Land als Kraftquell? Wahrnehmungen und Wirkungen der Großstädte um 1900. Basel/Boston/Berlin 1999, S. 141-164.

9 Corinna Müller: Vom Stummfilm zum Tonfilm. München 2003; Andrea Haller: Frühes Kino zwischen Stadt und Land. Einige Überlegungen zum Verhältnis von Kinoprogramm, Kinopublikum und moderner Stadterfahrung vor 1914. In: Tobias Becker u.a. (Hg.): Die tausend Freuden der Metropole. Vergnügungskultur um 1900. Bielefeld 2011, S. 227-256.

10 Alfred Döblin: Das Theater der kleinen Leute. In: Das Theater 1, H. 8 (Dez. 1909), S. 191-192. Abgedruckt in: Anton Kaes (Hg.): Kino-Debatte. Texte zum Verhältnis von Literatur und Film, 1909-1929. Tübingen 1978, S. 37f.

11 Egon Friedell: Prolog vor dem Film. In: Blätter des Deutschen Theaters 2 (1912), S. 509-511. Abgedruckt in: Anton Kaes (Hg.): Kino-Debatte. Texte zum Verhältnis von Literatur und Film, 1909-1929. Tübingen 1978, S. 42-47.

12 Georg Herzberg: Mädchen am Kreuz. In: Film-Kurier, Berlin, Nr. 203, 27.08.1929. Abgedruckt in: Gero Gandert (Hg.): Der Film der Weimarer Republik 1929. Ein Handbuch der zeitgenössischen Kritik. Berlin 1993, S. 402-403.

13 Friedrich Lembke: Jedem Dorf sein Kino. Berlin 1930.

14 Vgl. Haller: Frühes Kino, S. 232f.

15 Vgl. Petzold: Kaiser und Kino, S. 54f.

16 Vgl. Paech: Kino zwischen Stadt und Land, S. 11f.

17 Vgl. Petzold: Kaiser und Kino, S. 58; Haller: Frühes Kino, S. 234.

18 Vgl. Paech: Kino zwischen Stadt und Land, S. 17-22.

19 Vgl. Warstat: Frühes Kino, S. 21f.

20 Vgl. Haller: Frühes Kino, S. 234.

21 Vgl. Müller: Vom Stummfilm zum Tonfilm, S. 108. Müller teilt die Kinoentwicklung in vier Phasen ein, gemessen an der Filmlänge: eine erste Phase von 1985 bis 1906, Filmdauer eine Minute, eine zweite Phase von 1906 bis 1911, Dauer der Filme zwischen drei und zehn Minuten, eine dritte Phase von 1911 bis 1918, nun wurden bereits einstündige Filme gemischt mit Kurzfilmen davor gezeigt, und schließlich eine vierte Phase ab 1918, Dauer der Filme zwischen zwei und drei Stunden, ganz ähnlich wie heute.

22 Vgl. Paech: Kino zwischen Stadt und Land, S. 25-27.

23 Vgl. Warstat: Frühes Kino, S. 44.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Das Kino vor 1930. Beginn einer homogenen Massenkultur?
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
22
Katalognummer
V450734
ISBN (eBook)
9783668840478
ISBN (Buch)
9783668840485
Sprache
Deutsch
Schlagworte
beginn, massenkultur, Populärkultur, Film, Weimarer Republik, Kino, Deutsches Reich, Stadt und Land
Arbeit zitieren
Katharina Wohlfart (Autor), 2017, Das Kino vor 1930. Beginn einer homogenen Massenkultur?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/450734

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