Medizinische Heilmittel der Frühen Neuzeit unter Berücksichtigung der Berufsgruppe der Scharfrichter


Seminararbeit, 2018
18 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die medizinische Ausgangslage der Fruhen Neuzeit

3. Die Syphilis
3.1. Behandlungsarten der Syphilis

4. Heilpflanzen im 16. und 17. Jahrhundert
4.1. Die Medizin des Paracelsus

5. Der Theriak

6. Die Alraune

7. Henker als Heiler

8. Resumee

Literaturverzeichnis

Fur meine Eltern.

1. Einleitung

In kaum einem wissenschaftlichen Bereich gibt es so viele umfassende neue Erkenntnisse, wie im medizinischen - und zwar in alien Epochen. Laborversuche werden durchgefuhrt, Wirkstoffe erforscht, Arzneimittel werden entwickelt und schlieElich in Apotheken verkauft. Auch die historische Forschung ist interessiert an Krankheitsgeschichten und deren medikamentose Behandlungen. Jungere regionale Forschung aus dem Jahr 2015 beschreibt beispielsweise die Medizin am Hof der Salzburger Barockfursten mit ihren Leibarzten und tragt den bezeichnenden Titel ,,Krauterkunst und Knochensage“\ Bereits aus dem Jahr 1990, jedoch nicht weniger interessant ist Beckmann's „Alraun, BeifuE und andere Hexenkrauter“12, in dem die beiden Autoren ein Sammelsurium bekannter sowie unbekannter Heilmittel samt deren historische Hintergrunde untersuchen.

Diese Arbeit widmet sich zunachst der medizinischen Ausgangslage der Fruhen Neuzeit mit ihrer Vorgeschichte und den damaligen Kenntnissen, die in ihren Grundzugen angefuhrt werden. Obgleich die Monche des Klosters maEgeblich entscheidend zur Weitergabe, Archivierung oder Weiterentwicklung der medizinischen Kenntnisse beitrugen, liegen ihre Tatigkeiten dennoch nicht im Zentrum der behandelten Aspekte. Fokussiert werden die verschiedensten Heil- und Allheilmittel und ihre offiziellen und inoffiziellen Vertreiber des 16. und 17. Jahrhunderts. Da hinter diversen Arzneien immer Krankheiten stehen, die es zu behandeln gilt, werden diese ebenfalls erlautert. Im Grunde ist es eine einzige Krankheit, die die Fruhe Neuzeit im europaischen Raum beherrschte: Die Syphilis. Ihrer Ausbruchs- und Behandlungsgeschichte wird ein wesentlicher Teil der Arbeit sowie ein eigenes Kapitel gewidmet, bevor die wichtigsten Heilpflanzen dieser Zeit herausgearbeitet werden. Anknupfend daran darf der beruhmte Heilpraktiker und Philosoph Paracelsus nicht fehlen, der sich seinerzeit intensiv mit der Phytotherapie beschaftigte und dessen Wissen uber die Wirkung verschiedenster Pflanzen bis heute Nachwirkungen schafft. Zwei der zahlreichen Heilmittel der Fruhen Neuzeit werden gesondert erlautert, da sie regelrecht beispiellos genutzt wurden und fur somit sich stehen: Der Theriak und die Alraune. Letztere wird aufgrund ihrer Nahe zur Thematik des Todes in Verbindung mit dem darauffolgenden und letzten Kapitel gebracht: Dem Scharfrichter in seiner Funktion als Heiler.

Da aktuell die medizinische Versorgung mit all ihren analytischen und technischen Neuerungen auf einem ihrer Hohepunkte zu sein scheint, wird auf den folgenden Seiten unter anderem darauf geachtet, ob und wie damalige Arzneimittel in ihrer Form auch im Jahr 2018 angewendet werden. Dieser Wissensschatz uber die aktuellen und gangigen Therapiemoglichkeiten baut auf eine abgeschlossene Ausbildung im pharmazeutischen Bereich sowie auf Rucksprachen mit Fachpersonal auf.

2. Die medizinische Ausgangslage der Fruhen Neuzeit

Um die medizinische Ausgangslage der Fruhen Neuzeit beschreiben zu konnen, muss die hippokratische Medizin erklart werden - diese galt viele Jahrhunderte bis in die Fruhe Neuzeit. Dennoch darf der Eindruck einer medizinischen Gleichgultigkeit im Mittelalters nicht entstehen. SchlieElich wurde das medizinische Wissen bewahrt und weitergegeben, das im Folgenden kurz erlautert wird. Diese Aufgaben ubernahmen unter anderem Isidor von Sevilla oder Beda d. Hochwurden an bischoflichen Schulen im siebten und achten Jahrhundert.3

Hippokrates, der „Prototyp aller Arzte“4, lebte von 450 - 370 v. Chr. und konstruierte seine beruhmte Lehre von den vier Elementarqualitaten, auch „Humoralpathologie“ genannt: Demnach existiere das Kalte, das Warme, das Trockene und das Feuchte. Daraus ergeben sich die vier Kardinalsafte: Schleim (feucht und kalt), Blut (feucht und warm), schwarze Galle (trocken und kalt) und gelbe Galle (trocken und warm). Die Safte sind entscheidend bei der Zusammensetzung des Korpers: 1st das Verhaltnis dieser vier Safte gestort, kommt es zu Krankheiten.

Die Behandlung von Hippokrates sah vor, diese (kranken) Safte entleeren zu mussen, wenn das Gleichgewicht gestort war. Demnach tatigten die Arzneimittel der Antike ihren Beitrag zur Darmentleerung, Forderung der monatlichen Blutung, SchweiEabsonderung, Nierentatigkeit oder zum Erbrechen. Im zweiten Jahrhundert n. Chr. baute der romische Arzt und Anatomiker Galenos von Pergamon diese Theorie weiter aus, die anschlieEend weitere 1500 Jahre praktisch unverandert ubernommen wurde und die europaische und arabische Medizin dominierte, bis zu dem Zeitpunkt, als sie von Paracelsus hinterfragt und aufgebrochen wurde.5Seine beispiellos innovativen Konzepte werden in Kapitel 4.1. naher erlautert.

Der zweite Aspekt in diesem Kapitel, der entscheidend fur die Ausgangslage der medizinischen Situation ist, besteht aus der klosterlichen Medizin, die nicht erst seit der Neuzeit beachtliche Spuren hinterlieE. Die Klostermedizin orientierte sich maEgeblich am Wissen der Spatantike und den Uberlieferungen der germanischen und keltischen Volkskunde, die trotz der Christianisierung gerne von der Bevolkerung angenommen wurde. Die nutzlichen Arzneipflanzen gediehen im klosterlichen Krautergarten. Der erste dieser Art befand sich im Kloster St. Gallen im neunten Jahrhundert. Er war trotz seines beachtlichen Umfangs erstaunlich gut sortiert. Die haufigsten Heilpflanzen dieses Gartens waren unter anderem Salbei, Raute, Bockshorn, Kummel, Rosmarin und Minze. Im Laufe der Jahre spezialisierten sich manche Kloster auf den Anbau weniger Heilpflanzen, wie zum Beispiel die Benediktiner zu Wurzburg auf die SuEholzwurzel. Das Wissen um die Heilpflanzen wurde sorgfaltig gesammelt, niedergeschrieben und somit uberliefert. Das alteste Arzneibuch stammt dem Kloster Lorsch aus dem ausgehenden achten Jahrhundert.6

Erwahnenswerte medizinische Wendungen der Fruhen Neuzeit, die allerdings nicht im deutschsprachigen Raum stattfanden, brachten der englische Praktiker Thomas Sydenham (1624 - 1689), den man auch ,,den englischen Hippokrates“ nannte oder der Franzose Francois Joseph Vicor Broussais (1772 - 1838), der bis heute vor allem fur seine Fieber- und Blutegeltherapien bekannt ist.7

3. Die Syphilis

Die Symptome der Syphilis, an der auch der beruhmte Humanist Ulrich von Hutten neun Jahre lang zu leiden hatte, umfassten im Wesentlichen sichtbare Geschwulste, Beulen, Hautveranderungen und variierend starke Schmerzen.8

Das erstmalige Auftreten der infektiosen Krankheit ist nicht eindeutig belegt. Passend zur wohl allgemeinen gesellschaftlichen Meinung ist in der Augsburger Chronik durch den Chroniker Hector Mulich zu lesen, dass die Krankheit ihren Ursprung in Frankreich habe und sie als eine Art der Bestrafung Gottes anzusehen sei.9Andere, die diese Theorie vertraten, glaubten an ein konkretes Ereignis des Ausbruchs: Die Invasion der italienischen Halbinsel durch die Truppen des franzosischen Konigs Karl VIII. im Jahre 1494. Als die Soldner nach den Kriegshandlungen heimkehrten, verschleppten sie angeblich die Krankheit in ganz Europa, die fortan „Franzosenkrankheit“ oder „Franzosenpocken“10genannt wurde.

3.1. Behandlungsarten der Syphilis

Neben drei Franzosenhospitalern wurde im Jahr 1495 direkt nach Ausbruch der Krankheit im deutschsprachigem Raum ein stadtisches Blatternhaus in Augsburg errichtet.

Das Blatternhaus war fur die armere Bevolkerungsschicht gedacht, die sich eine hausliche Behandlung nicht leisten konnte und stand demnach auch im Armenviertel der Stadt. Die Aufnahme war grundsatzlich an das Burgerrecht gebunden. Aus einem Stadtplan aus 1550 geht hervor, dass es sich um ein einfaches, zweistockiges Gebaude mit Satteldach handelte. Die Kranken wurden nach Geschlechtern getrennt behandelt. Die „Curmagd“ war fur die Pflege der Kranken verantwortlich. Der Wundarzt hatte ein „Salbstubel“, das er zum Herstellung von auEerlichen Arzneien nutzte. AuEerdem befanden sich zwei weitere Raume im ErdgeschoE, in denen Kranke behandelt wurden, die separiert werden mussten und eine Sonderbehandlung erhielten.11

Das Guajakholz

In Franzosenhospitalern wurden Kranke seit 1522 stets zuerst mit der Guajakholz-Therapie behandelt, da diese am ungefahrlichsten und wirksamsten galt. Guajak zum ,,holtz legen“12wurde zudem auch als etwas von Gott gegebenes angesehen, weil es genau zur Zeit des Krankheitsausbruchs in Amerika entdeckt wurde. Die Hospitaler bezogen das Holz von stadtischen Apotheken.

Das Guajakholz musste fur die Behandlung in kleine Stucke gehobelt werden, um die Wirkstoffe immer frisch freizusetzen. Demnach war eine lange Lagerung (mehr als zwei Monate) mit Gefahr des Austrocknens des Holzes der Wirkung abtraglich.

Leider sind keine Rezepte zur Herstellung des Guajaktranks bekannt. Allerdings waren in allen Einrichtungen eigene „Holzsieder“13zur Krankenbehandlung angestellt, die das Holzwasser fur die Kranken nach Anweisungen des Arztes produzierten. Der Trank wurde den Kranken zweimal am Tag verabreicht. Danach mussten die Patienten etwa eine Stunde lang schwitzen. Da in dieser Zeit die Patienten keinesfalls mit kalter Luft in Beruhrung kommen durften, wurden sie mit Daunendecken oder Pelzuberwurfen bedeckt. Nach dem Schwitzen wurden sie mit Leinentuchern abgetrocknet und frische Nachthemden angezogen.

Guajakholz unterlag einem Wandel wahrend der Zeit der Syphilistherapie: So wurde es zu Beginn des 16. Jahrhunderts noch als innovative Therapie angesehen und teilweise zu vollig uberzogenen Preisen verkauft, zu Beginn des 17. Jahrhunderts galt es bereits als Armenarzneimittel.14

Heute wird Guajakholz vorwiegend zu Raucherzwecken genutzt. Die Verwendung als Gichtmittel gilt als exotisch und findet nur in wenigen Ausnahmefallen im Kontext der Alternativmedizin, deren Anhanger sich eher gegen synthetisch hergestellte Arzneien aussprechen, statt.

Quecksilber

Schon im 16. Jahrhundert wurden Quecksilbertherapien als gefahrlich eingestuft und demnach erst verwendet, wenn das Guajakholz keine Wirkung zeigte und/oder die Kranken aufgrund des fortgeschrittenen Krankheitsverlaufs nicht darauf ansprachen. Es gab drei Arten von Darreichungsformen: eine Salbe, eine Sublimatlosung („gelbes Wasser“ oder „Lemwasser“15) und Rauch. Die Salbe beinhaltete neben dem Hauptwirkstoff Mercurium Principatum eine Mischung aus Wachs, Terpentin und verschiedenen Olen, Fetten und Krautern. Diese Zutaten sollten dem Quecksilber seine Giftigkeit nehmen. Die Sublimatlosung wurde ebenfalls aufterlich angewendet und stellt eine etwas sanftere Form der Salbe dar. Auch sie wurde mit dem Pinsel auf die Wunden aufgetragen. Dagegen war die Behandlung des Rauchs als stark einzustufen und wurde nur bei hoffnungslosen Fallen angewendet. Diese Art der Behandlung, bei der die Patienten „in den Rauch schickte“, wurde in den zuvor erwahnten Raumen fur Sonderbehandlungen der Institutionen durchgefuhrt. Dieser Rauch war eine Mischung aus verschiedenen Krautern wie Myhrre, Weihrauch und getrockneten Muskatbluten. Nachdem die Kranken vollig entkleidet waren, wurde die Tur ihrer Stube fest verschlossen und die Dampfe fur einige Minuten inhaliert.16

Aus Kostengrunden wurden die Kranken aus den Hospitalern so schnell wie moglich entlassen. Nach den Behandlungen sollten sie sich einige Tage aufterhalb der Institutionen aufhalten und versuchen, kleinere Arbeiten des alltaglichen Lebens zu ubernehmen. Wenn diese keine Probleme mehr verursachten, waren sie geheilt und die Behandlung war abgeschlossen.17

4. Heilpflanzen im 16. und 17. Jahrhundert

Manfred Pahwlos definiert den Begriff der Heilpflanzen wie folgt: „Heilpflanzen sind Pflanzen, die wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen ganz oder teilweise zu Heilzwecken herangezogen werden. Damit sind Heilpflanzen [...] von anderen Pflanzen abgegrenzt.“18

Anders als heute, wo Pflanzen und ihre Wirkstoffe aufs genaueste wissenschaftlich analysiert werden konnen, war man damals auf die mundliche Uberlieferung und den Erfahrungsschatz vergangener Generationen angewiesen. Allerdings existierten zur Zeit der Hexenmythen so viele Geschichten rund um die Pflanzenwelt, dass in spateren Zeiten vieles davon aus dem 17. Jahrhundert als Aberglauben angesehen wurde.19

Wie im nachsten Kapitel ersichtlich werden wird, standen die Wurzeln von Pflanzen tendenziell im Zentrum der Krauterkunde. Seit der Antike handelte man mit den kostbaren Pflanzenteilen aus Indien oder China und musste stets darauf achten, nicht Opfer von Falschungen zu werden. Obgleich eine starke Orientierung an der Antike in allen medizinischen Bereichen zu erkennen ist, gibt es dennoch Ausnahmen: Einige Fingerhutarten beispielsweise war in dieser Epoche noch nicht bekannt. Ihre Wirkung entdeckte man erst im 17. Jahrhundert.20

Die Erfindung des Buchdrucks war mafigeblich daran beteiligt, das Krauterwissen schneller und vor allem in grofien Umfang zu verbreiten. Die Bucher, die dabei im 16. Jahrhundert entstanden, wurden nicht selten Hebammen gewidmet.21

4.1. Die Medizin des Paracelsus:

Theophrastus Aureolus Bombastus von Hohenheim war aufierst vielschichtig: ohne Systematik forschte er in den Bereichen der Medizin, Naturwissenschaft, Philosophie, Theologie und Religionsphisosophie, immer verwurzelt mit der Tradition des Mittelalters und des Neuplatonismus.22Da in dieser Arbeit die medizinische Lage untersucht wird, liegt der Schwerpunkt in diesem Kapitel auf Paracelsus' Wirkung im botanischen und medizinischen

[...]


1 Christoph Brandhuber, Edith Tutsch-Bauer, Krauterkunst und Knochensage. Medizin am Hof der Salzburger Barockfursten, Salzburg/Wien 2015.

2 Dieter Beckmann, Barbara Beckmann, Alraun, BeifuE und andere Hexenkrauter. Alltagswissen vergangener Zeiten, Frankfurt/New York 1990.

3 Richard Toellner, Illustrierte Geschichte der Medizin, Bd. 2, Salzburg 1990, 865.

4 Gunther Stille, Krankheit und Arznei. Die Geschichte der Medikamente, Berlin/Heidelberg 1994, 5.

5 Vgl. ebd., 5-9.

6 Vgl. ebd., 51 - 53.

7 Ebd., 11.

8 Claudia Stein, Die Behandlung der Franzosenkrankheit in der Fruhen Neuzeit am Beispiel Augsburgs, Stuttgart 2003, 53.

9 Vgl. ebd., 11.

10 Ebd., 12.

11 Ebd.,15-18.

12 Ebd.,203.

13 Ebd.,207.

14 Vgl.ebd.,203-209.

15 Ebd.,209.

16 Vgl.ebd.,203-209.

17 Ebd.,237.

18 Mannfried Pahlow, Was sind Heilpflanzen? Wissenswertes uber unsere Heilkrauter, in: Amt der Salzburger Landesregierung, Hg., Die Heilpflanzen des Paracelsus, Salzburg 1993,11.

19 Vgl. Beckmann/BEckmann, Alraun, 33.

20 Ebd., 33-34.

21 Ebd., 37.

22 Sepp Domandl, Kopernikus - Luther - Paracelsus, Begrunder neuzeitlichen Denkens, in: Gerhart Harrer, Hg., Nachlese zum Jubilaumskongrefi 500 Jahre Paracelsus, Wien 1995, 14 - 15.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Medizinische Heilmittel der Frühen Neuzeit unter Berücksichtigung der Berufsgruppe der Scharfrichter
Hochschule
Universität Salzburg
Note
2,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V450823
ISBN (eBook)
9783668839403
ISBN (Buch)
9783668839410
Sprache
Deutsch
Schlagworte
medizinische, heilmittel, frühen, neuzeit, berücksichtigung, berufsgruppe, scharfrichter
Arbeit zitieren
Judith Zimmermann (Autor), 2018, Medizinische Heilmittel der Frühen Neuzeit unter Berücksichtigung der Berufsgruppe der Scharfrichter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/450823

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