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Einführung des Rollbretts. Inklusion im Schulsport

Titel: Einführung des Rollbretts. Inklusion im Schulsport

Unterrichtsentwurf , 2018 , 21 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Rick Stockrahm (Autor:in)

Didaktik - Sport, Sportpädagogik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

„Fahren, Rollen, Gleiten“ bietet Möglichkeiten, sich mit verschiedenen Geräten passiv und aktiv zu bewegen. Vor allem findet hier eine Bewegungsgestaltung in natürlichen oder naturnahen Bewegungsräumen statt. Erlernte Bewegungen können sehr gut außerhalb des Unterrichts in der Freizeit umgesetzt werden.

Im Vordergrund steht die Beanspruchung der vestibulären und koordinativen Fähigkeiten der SuS. Geschwindigkeiten und Gleichgewicht müssen an die jeweilige Umgebungssituation angepasst und Gefahren sowie sich verändernde Umgebungssituationen antizipiert werden. Das Bewegungsfeld beinhaltet das Kennenlernen von Verkehrsregeln und dem sicheren Verhalten im öffentlichen Raum.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Stundenthema und Einordnung der Lehrprobe in eine Lehrreihe

1.1 Thema und Ziel der Lehrreihe

1.2 Thema und Ziel der Lehrprobe

1.3 Themen der vorausgegangenen/folgenden Übungsstunden

1.4 Funktion der Lehrprobe in der Lehrreihe

2. Voraussetzungen für die Lehrprobe

2.1 Institutionelle Voraussetzungen

2.2 Voraussetzungen der Lerngruppe

3. Konkretisierung des Lernziels

3.1 Hauptziel

3.2 Teilziel

3.3 Kompetenzschwerpunkt

3.4 Bewegungsfeld

3.5 pädagogische Perspektiven

4. Sachanalyse

5. Begründete Entscheidungen über Methoden und Medien

6. Literatur

7. Anhang

8. Verlaufsplan

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, das Bewegungskönnen von Schülerinnen und Schülern auf dem Rollbrett zu erweitern und zu vertiefen. Dabei steht die spielerische Erprobung verschiedener Bewegungsformen unter Einhaltung von Sicherheitsregeln im Vordergrund, um sowohl koordinative Fähigkeiten als auch soziale Kompetenzen zu fördern.

  • Einführung und sicherer Umgang mit dem Rollbrett
  • Entwicklung von Bewegungsabläufen an verschiedenen Stationen
  • Förderung von Kooperationsbereitschaft und Selbstständigkeit
  • Kognitive und motorische Schulung des Gleichgewichtssinns
  • Erwerb eines „Rollbrettführerscheins“ zur Motivation und Lernerfolgskontrolle

Auszug aus dem Buch

3.4 Bewegungsfeld

„Fahren, Rollen, Gleiten“ bietet Möglichkeiten, sich mit verschiedenen Geräten passiv und aktiv zu bewegen. Vor allem findet hier eine Bewegungsgestaltung in natürlichen oder naturnahen Bewegungsräumen statt. Erlernte Bewegungen können sehr gut außerhalb des Unterrichts in der Freizeit umgesetzt werden. Im Vordergrund steht die Beanspruchung der vestibulären und koordinativen Fähigkeiten der SuS. Geschwindigkeiten und Gleichgewicht müssen an die jeweilige Umgebungssituation angepasst und Gefahren sowie sich verändernde Umgebungssituationen antizipiert werden. Das Bewegungsfeld beinhaltet das Kennenlernen von Verkehrsregeln und dem sicheren Verhalten im öffentlichen Raum.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Stundenthema und Einordnung der Lehrprobe in eine Lehrreihe: Dieses Kapitel definiert das Thema, die Lernziele der gesamten Reihe sowie die spezifischen Ziele der einzelnen Lehrprobe und bettet diese in den zeitlichen Verlauf ein.

2. Voraussetzungen für die Lehrprobe: Hier werden die organisatorischen Rahmenbedingungen, wie benötigte Materialien und Räumlichkeiten, sowie die Anforderungen an die Lerngruppe dargelegt.

3. Konkretisierung des Lernziels: Dieser Abschnitt präzisiert das übergeordnete Hauptziel, die Teilziele sowie die pädagogischen Perspektiven und den Kompetenzschwerpunkt der Stunde.

4. Sachanalyse: Hier werden die inhaltlichen Abläufe der Stunde von der Einwärmung bis zum Abschluss theoretisch strukturiert und begründet.

5. Begründete Entscheidungen über Methoden und Medien: Dieser Teil reflektiert die methodische Gestaltung der Unterrichtseinheit basierend auf dem TREE-Modell und erklärt die Auswahl der Sicherheitsvorkehrungen und Übungsformen.

6. Literatur: Verzeichnis der verwendeten wissenschaftlichen Quellen und didaktischen Hilfsmittel.

7. Anhang: Enthält ergänzende Erläuterungen zum verwendeten TREE-Modell sowie praktische Dokumente wie Stationskarten und den Rollbrett-Führerschein.

8. Verlaufsplan: Eine tabellarische Übersicht der zeitlichen Struktur, der Lernphasen, didaktischen Kommentare und der organisatorischen Umsetzung.

Schlüsselwörter

Rollbrett, Schulsport, Inklusion, Bewegungserfahrungen, Verkehrserziehung, Gleichgewicht, Koordination, Bewegungsfeld, TREE-Modell, Sportunterricht, Sicherheitsregeln, motorische Entwicklung, Kooperation, Bewegungsstationen, Lehrprobe.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Konzeption und Durchführung einer Sportstunde zum Thema „Rollbrettfahren“, die den Fokus auf motorische, kognitive und sozial-affektive Lernziele legt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Lehrprobe?

Zentral sind die Einführung in das Rollbrettfahren, die Sicherheit im Umgang mit rollenden Geräten, die Förderung der Koordination sowie die Erarbeitung eines „Rollbrettführerscheins“.

Was ist das primäre Ziel der Unterrichtseinheit?

Das Hauptziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler ihr Bewegungskönnen auf dem Rollbrett erweitern, vertiefen und sicher im Raum anwenden lernen.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Differenzierung verwendet?

Zur Berücksichtigung heterogener Lerngruppen wird das TREE-Modell (Teaching, Rules, Environment, Equipment) eingesetzt, um allen SuS eine aktive Teilnahme zu ermöglichen.

Was wird im Hauptteil der Stunde behandelt?

Der Hauptteil besteht aus dem Absolvieren von vier verschiedenen Stationen, an denen die SuS eigenständig oder in Partnerarbeit ihre Fähigkeiten in den Bereichen Geschwindigkeit, Bremsen, Slalom, Tunnelfahrt und Rückwärtsfahren erproben.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Begriffe sind Rollbrett, Inklusion, Bewegungskoordination, Verkehrserziehung im Sport und Kompetenzorientierung.

Wie wird sichergestellt, dass Schüler mit Beeinträchtigungen teilnehmen können?

Durch das TREE-Modell werden Regeln und Material so angepasst, dass auch SuS mit Bewegungseinschränkungen durch Hilfestellung von Mitschülern oder vereinfachte Aufgaben partizipieren können.

Welche Funktion hat der „Rollbrettführerschein“?

Der Führerschein dient als motivierendes Element und zur Reflexion des Gelernten, indem die SuS ihre Fortschritte an den Stationen paarweise gegenseitig bestätigen.

Warum wird zu Beginn der Stunde ein Regelkatalog erstellt?

Dies dient der Gefahrenminimierung und der Reduzierung von Zeitverlust durch spätere Diskussionen über Verhaltensweisen im Umgang mit dem Sportgerät.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Einführung des Rollbretts. Inklusion im Schulsport
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Note
1,7
Autor
Rick Stockrahm (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
21
Katalognummer
V450858
ISBN (eBook)
9783668854550
ISBN (Buch)
9783668854567
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sportunterricht Rollbrett Inklusion
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Rick Stockrahm (Autor:in), 2018, Einführung des Rollbretts. Inklusion im Schulsport, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/450858
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Leseprobe aus  21  Seiten
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