Stereotype und Vorurteile in Lutz Hübners "Ehrensache"


Bachelorarbeit, 2018

34 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Das Werk
2.1 Die Fabel
2.2 Der Autor
2.3 Aufführungshistorie

3. Das Werk im Kontext von Stereotyp, Vorurteil und Rassismus
3.1 Stereotyp
3.2 Vorurteil
3.3 Rassismus

4. Textuntersuchung des Dramas
4.1 Vorgehensweise
4.1.1 Stereotype über Türken in Deutschland
4.1.2 Figurencharakterisierung nach Manfred Pfister
4.2 Analyse des Textes
4.2.1 Türken pflegen eine intensive familiäre Bindung
4.2.2 Türkische Männer sind Machos
4.2.3 Türken lassen sich im Alltag vom Glauben leiten
4.2.4 Türken sind kriminell
4.2.5 Türkische Männer bewachen ihre Frauen
4.2.6 Türken sind Islamisten und Terroristen

5. Fazit und Schlussbemerkung

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Stereotype und Vorurteile können zu großen gesellschaftlichen Problemen führen. Vor allem wenn sie an ein breites Publikum gerichtet werden, kann es zu einer gnadenlosen Verallgemeinerung von Menschen kommen, was unbedingt vermie- den werden sollte. Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Ju- gendtheatertext Ehrensache von Lutz Hübner. Der Verfasser dieses Bühnenstücks thematisiert in seinem Drama das alltägliche Leben türkischer Jugendlicher in Deutschland, das von einem Spannungsverhältnis von Glauben und Tradition ei- nerseits und modernen Lebensstilen andererseits geprägt ist.1 Zu kritisieren ist, dass sich der Autor verschiedener Stereotype bedient, die mit großer Wahrschein- lichkeit dazu beitragen, dass es zu einer Verallgemeinerung von Menschen kom- men kann. Es stellt sich daher die Frage, welche stereotypen Bilder von Lutz Hübner für die Konzeption seines Werkes genutzt werden und welches Ausmaß sie hierbei annehmen. Diese Frage ist von großem Interesse, weil hierdurch zu- nächst belegt werden kann, dass der Autor in seinem Werk allgemein mit Stereo- typen arbeitet, aber auch dass diese Stereotype gezielt verwendet werden, um ei- nen bestimmten Effekt bei den Rezipienten zu erzielen.

Im ersten Teil dieser Arbeit wird die Fabel des Dramas vorgestellt. Des Weiteren werden Informationen zum Autor und zur Aufführungshistorie des Bühnenstücks gegeben. Darauf aufbauend, widmet sich der zweite Teil der terminologischen Klärung verschiedener Begriffe, die eng miteinander in Verbindung stehen. Es soll an dieser Stelle nicht nur aufgezeigt werden, dass Stereotype und Vorurteile von- einander zu unterscheiden sind, sondern auch, dass diese zwei Aspekte verheeren- de Folgen haben können. Im Hauptteil wird zunächst die Vorgehensweise für die Analyse erläutert. Mit Hilfe der sechs häufigsten Stereotype über in Deutschland lebende Türken und der Figurencharakterisierung von Manfred Pfister sollen dann die stereotypen Bilder des Dramas herausgefiltert werden. Mit einem Fazit und einer kurzen Schlussbemerkung werden dann die Ergebnisse der Arbeit resümiert.

2. Das Werk

Das Drama Ehrensache stammt von Lutz Hübner und ist im Jahre 2006 als Büh- nenstück veröffentlicht worden. Zuvor wurde das Stück im Jahre 2005 am Essener Schauspielhaus uraufgeführt.2 Das zeitgenössische Werk handelt von zwei Jungen und zwei Mädchen, welche sich verabreden, um einen kurzen Ausflug nach Köln zu unternehmen. Während dieser Reise entstehen verschiedene negative Spannun- gen zwischen den Jugendlichen, die am Ende zu einem Mord führen.

Lutz Hübner bezieht sich in Ehrensache auf einen Fall, der sich in der Realität in dieser Art und Weise tatsächlich zugetragen hat.3 Somit basiert seine Veröffentli- chung auf einer wahren Begebenheit. Weil weitere Figuren zusätzlich erfunden worden sind, wurde der Mordfall laut Hübner lediglich als „Rahmenhandlung“4 benutzt.5 Ob der Mordfall wirklich nur als Rahmenhandlung dient, kann man durch einen Vergleich der folgenden Kapitel (2.2 u. 2.3) feststellen.

Das Drama ist in verschiedene Ebenen unterteilt. Es gibt beispielsweise Gesprä- che zwischen Cem bzw. Sinan und dem Polizeipsychologen Kobert, die vor Be- ginn des Mordprozesses stattfinden. Des Weiteren gibt es die Erzählebene von Ulli, die vom Ablauf des Tages der Tat und von der gemeinsamen Vergangenheit mit Elena6 berichtet. Außerdem gibt es an verschiedenen Stellen des Stücks weitere Rückblenden.

Im Folgenden wird nun die Fabel des Dramas kurz zusammengefasst. Nachdem anschließend der Autor vorgestellt wird, werden Überlegungen zu seinen Intentio- nen getroffen. Zusätzlich wird auf die Aufführungshistorie des Dramas näher ein- gegangen.

2.1 Die Fabel

Der Polizeipsychologe Kobert soll ein Gutachten schreiben, das dem Gericht hel- fen soll eine Entscheidung in einem Mordprozess zu fällen. In mehreren Gesprä- chen konfrontiert er den 19-jährigen Cem mit dem Vorwurf des Mordes an einem jungen Mädchen namens Elena. Außerdem soll er ein weiteres Mädchen namens Ulli schwer verletzt haben. Sinan ist ein Freund von Cem und wird ebenfalls von Kobert befragt, da er zum Tatzeitpunkt anwesend war und darüber hinaus sogar an der Tat beteiligt gewesen ist.

Elena und Cem lernen sich im Club kennen. Cem erzählt ihr, dass er am darauf- folgenden Tag mit seinem Freund Sinan nach Köln fahren möchte und in seinem Auto noch zwei freie Plätze zur Verfügung stehen. Er fragt Elena, ob sie und ihre Freundin mitkommen möchten, doch Elena möchte darüber erst noch nachdenken. Eigentlich will sie nicht mit, doch weil sie an diesem Abend zu spät nach Hause kommt und aus diesem Grund Ärger bekommt, entscheidet sie sich schließlich doch dazu mitzufahren. Am nächsten Tag warten Cem und Sinan auf die jungen Mädchen, die letztlich verspätet eintreffen. Die beiden Jungen sprechen zuvor un- tereinander ab, dass Cem sich bei Elena einschmeicheln will und Sinan wiederum Ulli für sich gewinnen möchte. In Köln angekommen fahren die vier Jugendlichen gemeinsam zur Kirmes, obwohl Elena und Ulli ursprünglich ihr eigenes Programm geplant haben. An einer Schießbude versuchen Cem und Sinan ein Stofftier für die beiden Mädchen zu gewinnen. Weil Sinan es schafft, drei einwandfreie Treffer zu landen, gewinnt er einen „Plüschteddy“7 für Ulli. Cem trifft allerdings daneben und fühlt sich dadurch von den anderen verspottet.

Anschließend gehen sie alle zusammen einkaufen. In einem Bekleidungsgeschäft probiert Elena ein Kleid an, das sie schließlich stiehlt. Daraufhin fordert sie von Cem und Sinan, dass sie auch etwas stehlen sollen. Sinan findet diese Idee gut und willigt deswegen sofort ein. Diese Situation macht Cem jedoch sehr wütend, da er glaubt, dass Sinan sich zum „Idioten für die Weiber“8 macht und er beide Mäd- chen für sich gewinnen möchte. In einem Streit mit Sinan behauptet Cem an- schließend, dass er Elena bereits am Vorabend verführt hat. Daraufhin gehen sie alle zusammen ins Kino, doch Elena und Cem verlassen nach einem kurzen Ge- spräch den Kinosaal. In einer Diskussion mit Cem behauptet Elena, dass der Sex am Vorabend ein „Versehen“9 war. Außerdem versucht sie ihm zu verdeutlichen, dass sie keinen weiteren Geschlechtsverkehr mit ihm haben möchte. Das verärgert Cem so sehr, dass er sie schließlich mit einem Geldangebot umstimmen möchte. Elena lässt sich davon allerdings nicht überzeugen und bleibt weiterhin hartnä- ckig.

Als sie zurückkommen sind beide „richtig derbe drauf“10, wodurch sich die Stim- mung bei allen Anwesenden verschlechtert. Auf dem Heimweg halten die Jugend- lichen an einer Tankstelle, wo die Situation schließlich eskaliert. Cem fordert die beiden Mädchen dazu auf das Auto zu verlassen, weil er „keinen Dreck im Auto“11 haben möchte. Elena wehrt sich jedoch dagegen, weil sie sich von Cem schlecht behandelt fühlt. Anschließend sagt Elena etwas auf Türkisch, was Cem sofort zum Schweigen bringt. Sie behauptet, dass sie von Cem schwanger sein könnte und dass er deswegen - wenn sich die Schwangerschaft bestätigt - eine „Hure“12 heiraten müsse. Diese Behauptungen bedrücken Cem so sehr, dass er sich dazu entscheidet Elena mit einem Messer umzubringen. Außerdem stechen Cem und Sinan auf die am Boden liegende Ulli ein, weil sie eine Augenzeugin ist und Cem verraten könnte. Sie verschwinden anschließend, ohne zur Kenntnis zu nehmen, dass Ulli diesen Mordversuch überleben wird.

2.2 Der Autor

Lutz Hübner ist ein deutscher Dramatiker, Schauspieler, Schriftsteller und Regis- seur.13 Er wurde 1964 in Heilbronn geboren.14 Hübner studierte Germanistik, Phi- losophie und Soziologie an der Universität Münster und absolvierte anschließend eine Ausbildung zum Schauspieler an der Hochschule des Saarlandes für Musik und Theater in Saarbrücken.15 Bis 1996 arbeitete Hübner als Schauspieler und Regisseur in Neuss und Magdeburg. Seit 1996 ist er als freiberuflicher Schriftstel- ler und Regisseur in Berlin tätig, wo er derzeit auch mit seiner kleinen Familie lebt.16 Lutz Hübner erhielt viele verschiedene Preise, zumal er einer der meistge- spielten zeitgenössischen Bühnenautoren ist. Unter anderem wurde ihm im Jahre 1998 für das Jugendtheaterstück Herz eines Boxers der Deutsche Jugendtheater- preis verliehen.17 Im Jahre 2005 wurde er zum Berliner Theatertreffen eingeladen, weil sein Stück Hotel Paraiso als sehr gelungen eingestuft wurde.18 Außerdem gehörte Hübner im Jahre 2015 der Jury des Berliner Theatertreffens an. Frau M ü l- ler muss weg ist eines der erfolgreichsten Stücke von Hübner, das sogar den Weg in die deutschen Kinos gefunden hat. Des Weiteren erhält er seine Aufträge von den renommiertesten deutschen Theaterhäusern.19 Zudem ist zu erwähnen, dass die Arbeit von Hübner auch international gewürdigt wird. Viele seiner Stücke wurden in verschiedene Sprachen übersetzt und werden nun weltweit gespielt.20

Die Aussageabsicht von Hübner in seinem Stück Ehrensache ist nicht deutlich genug. Dennoch lässt sich vermuten, dass er mit der Wortwahl der Figuren, aber auch mit den Charaktereigenschaften, die den Figuren zugeschrieben werden, be- wusst provozieren möchte. Nachweisen lässt sich diese Vermutung auch mit den Themen, die von Hübner aufgegriffen werden, weil diese nämlich in der deut- schen Gesellschaft seit mehreren Jahren intensiv diskutiert werden (z.B. die Ehre von männlichen Personen mit türkischem Migrationshintergrund oder den Ehren- mord und die Gewaltbereitschaft von männlichen Personen mit türkischem Migra- tionshintergrund). Es ist aber auch durchaus möglich, dass Hübner mit diesem Stück an die Gesellschaft appellieren möchte. Möglicherweise soll mit Ehrensa- che aufgezeigt werden, dass ein überkommenes Weltbild - wie beispielsweise das von Cem - nicht mehr zeitgemäß ist. Gleichzeitig ist aber zu kritisieren, dass Hübner hierfür verschiedene Stereotype nutzt, die zur Spaltung einer Gesellschaft maßgeblich beitragen.

2.3 Aufführungshistorie

Das Bühnenstück basiert auf dem „Hagener Mädchenmord“21 vom 31.05.2004.22 Mit 30 Messerstichen wurde die damals 14-jährige Filis R. von dem 20-jährigen Baris G. auf einem Parkplatz in Hagen getötet.23 Außerdem wurde ein weiteres Mädchen, das ebenfalls mit Filis am Tatort anwesend war, mit 14 Messerstichen lebensgefährlich verletzt.24 Ein weiterer 17-jähriger Jugendlicher galt neben Baris G. nicht minder als tatverdächtig.25 Obwohl sich die Jugendlichen erst kurze Zeit vorher kennengelernt haben, sollen Filis R. und Baris G. bereits ungeschützten Geschlechtsverkehr vollzogen haben.26 Am Tattag soll es anschließend zu einem heftigen Streit zwischen den beiden Personen gekommen sein, in dem das junge Mädchen behauptete, möglicherweise von Baris G. schwanger geworden zu sein.27 Da er offensichtlich um seine Ehre fürchten musste, soll diese Aussage den jungen Mann dazu getrieben haben, das Opfer mit 30 Messerstichen zu ermorden.28

Lutz Hübner hat mit dem Hagener M ä dchenmord eine Basis für sein Drama ge- funden. Auch wenn Hübner der Meinung ist, dass er diese Tat nur als Rahmen- handlung für sein Bühnenstück benutzt29, steht fest, dass es an vielen Stellen des Dramas konkrete Parallelen zum Mord gibt. Trotzdem gibt es auch minimale Ab- weichungen, denn die realen Namen wurden beispielsweise nicht übernommen. Auch das Alter der Jugendlichen - im Vergleich zum Alter der Figuren des Büh- nenstücks - stimmt nicht exakt überein. Obwohl Hübner die realen Namen nicht übernommen hat, glaubte die Mutter des getöteten Mädchens, dass das „postmor- tale Persönlichkeitsrecht“30 ihrer Tochter durch das Theaterstück Ehrensache trotzdem verletzt wird. Weil es eine große Wiedererkennbarkeit ihrer Tochter in der Figur Elena geben soll und Elena im Bühnenstück offenkundig negative Cha- raktereigenschaften (billig, ordinär, nuttig) zugeschrieben werden, klagte die Mut- ter vor Gericht.31 Sie glaubte, dass Hübner mit einer gleichgültigen Herangehens- weise das frühreife Sexualleben und die abenteuerliche Einstellung des minder- jährigen Mädchens auf die Figur Elena übertragen hat und dass diese Gegebenheit negativ von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. 2006 wurde dann das Büh- nenstück vom Oberlandesgericht in Hamm verboten.32 Jedoch wurde dieses Ver- bot im Jahre 2007 durch das Bundesverfassungsgericht wieder aufgehoben, da Theaterstücke bzw. literarische Werke in erster Linie als Fiktion angesehen wer- den sollten.33

3. Das Werk im Kontext von Stereotyp, Vorurteil und Rassismus

Im Folgenden werden die Begriffe Stereotyp, Vorurteil und Rassismus definiert und eingeordnet. Die wechselseitige Beziehung der Begriffe soll hierbei heraus- gearbeitet werden, weil diese von besonderer Bedeutung ist.

[...]


1 Vgl. Möller (2007): S. 29.

2 Vgl. Goethe Institut (o.D.): Lutz Hübner. URL http://www.goethe.de/kue/the/nds/nds/aut/hub/ deindex.htm (abgerufen am 21.07.2018).

3 Vgl. Wille (2008): Vorbilder hat man immer. URL https://www.der-theaterverlag.de/theater-heu- te/archiv/artikel/lutz-huebners-ehrensache-bundesverfassungsgericht/ (abgerufen am 22.07.2018).

4 Vgl. ebd.

5 Vgl. ebd.

6 Im Personenverzeichnis (Dramatis personae) wird der Name Elena mit einem “ l “ aufgeführt. Im Drama selbst wird Elena mit “ ll “ geschrieben. Um die Einheitlichkeit dieser Arbeit zu wahren, lege ich mich für den weiteren Verlauf auf die erste Variante fest.

7 Hübner (2006): 12. Szene, S. 27.

8 Ebd., 21. Szene, S. 43.

9 Ebd., 24. Szene, S. 48.

10 Ebd., 22. Szene, S. 45.

11 Ebd., 25. Szene, S. 50.

12 Ebd., 25. Szene, S. 51.

13 Vgl. Hartmann und Stauffacher (2018): Vita. URL https://www.hsverlag.com/autoren/detail/a44 (abgerufen am 25.07.2018).

14 Vgl. ebd.

15 Vgl. ebd.

16 Vgl. ebd.

17 Vgl. ebd.

18 Vgl. ebd.

19 Vgl. ebd.

20 Vgl. ebd.

21 Karner-Herbrich (2017): S. 168.

22 Vgl. ebd., S. 168.

23 Vgl. ebd.

24 Vgl. o.A (2004): Tatverdächtige gestehen brutalen Mord an 14-jährigem Mädchen. URL http:// www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/verbrechen-tatverdaechtige-gestehen-brutalen- mord-an-14jaehrigem-maedchen-1156464.html (abgerufen am 28.07.2018).

25 Vgl. ebd.

26 Vgl. Karner-Herbrich (2017): S. 168.

27 Vgl. ebd.

28 Vgl. ebd.

29 s. Kap. 2.

30 Karner-Herbrich (2017): S. 168.

31 Vgl. ebd., S. 186 ff.

32 Vgl. ebd.

33 Vgl. Bundesverfassungsgericht (2007): Beschluss 1. Kammer des Ersten Senats vom 19. De- zember 2007 - 1 BvR 1533/07 - Rn. (1-18). URL https://www.bundesverfassungsgericht.de/ SharedDocs/Entscheidungen/DE/2007/12/rk20071219_1bvr153307.html (abgerufen am 30.07.2018).

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Stereotype und Vorurteile in Lutz Hübners "Ehrensache"
Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung)  (Institut für deutsche Sprache und Literatur)
Note
2,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
34
Katalognummer
V450871
ISBN (eBook)
9783668844315
ISBN (Buch)
9783668844322
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Theater Jugendtheater Jugendtheatertext Drama Stereotype Vorurteile
Arbeit zitieren
Mahmud Tunc (Autor), 2018, Stereotype und Vorurteile in Lutz Hübners "Ehrensache", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/450871

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