Die Operationalisierung von parasozialer Interaktion. Ein Vergleich zweier Studien.


Seminararbeit, 2000
22 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Konzept der parasozialen Interaktion
2.1 Medienspezifische Angebotsweisen
2.2 Die Rolle der Medienakteure
2.3 Die Rolle der Rezipienten
2.4 Unterschiede zwischen parasozialer Interaktion und Face-to-Face Kommunikation
2.5 Von parasozialen Interaktionen zu parasozialen Beziehungen

3. Die Operationalisierung der parasozialen Interaktion
3.1 Nordlund, Jan-Erik: Media Interaction (1978)
3.1.1 Konzept der „media interaction“
3.1.2 Modell und Hypothesen
3.1.3 Methoden
3.1.4 Ergebnisse
3.2 Rubin, Alan M./Elizabeth M. Perse/Robert A. Powell: Loneliness, parasocial interaction, and local television news viewing (1985)
3.2.1 Theoretisches Konzept
3.2.2 Hypothesen und Modell
3.2.3 Methoden
3.2.4 Ergebnisse
3.3 Vergleich

4. Fazit

1. Einleitung

Der Begriff parasoziale Interaktion ist vor allem aus Studien im Uses and Gratifications Ansatz bekannt. Dort wird parasoziale Interaktion jedoch nur als eine mögliche Gratifi- kation bzw. funktionale Alternative betrachtet, und nicht als eigenständige Aktivität der Rezipienten. Die Zahl der empirischen Studien, die parasoziale Interaktion an sich un- tersuchen, ist relativ gering, so dass auch die Operationalisierung des Phänomens noch nicht ausgereift ist1. Deshalb scheint es interessant, die Vorteile und Defizite der bishe- rigen empirischen Umsetzungen durch einen Vergleich zweier bedeutender Arbeiten herauszustellen. Eine der ersten Studien, die parasoziale Interaktion nicht nur als Grati- fikation oder Motiv betrachteten, ist die Arbeit von Nordlund2 zur sogenannten „media interaction“3. Die am häufigsten verwendete Skala zur Erfassung von parasozialer Inter- aktion wurde 1985 von Rubin et al.4 ausgearbeitet5, so dass sich diese beiden Studien gut für einen Vergleich eignen.

2. Das Konzept der parasozialen Interaktion

Der Begriff der parasozialen Interaktion stammt von den Soziologen Horton und Wohl, die 1956 in dem Essay „Masscommunication and parasocial Interaction: Observations on Intimacy at a distance“6 versuchten, dieses Phänomen zu definieren und zu erklären. Nach Horton und Wohl ist parasoziale Interaktion ein interpersonales Geschehen zwi- schen abgebildeten Personen, also den Medienakteuren, und den Zuschauern, im Sinne eines gegenseitigen Aufeinander-Bezugnehmens7.

2.1 Medienspezifische Angebotsweisen

Horton und Wohl bezogen sich ausdrücklich auf die Medien Radio, Fernsehen und Film8, später wurde ihr Konzept jedoch hauptsächlich mit dem Medium Fernsehen in Verbindung gebracht9. Eine wichtige Voraussetzung für parasoziale Interaktion ist, dass die neuen Medien die Illusion eines Face-to-Face Kontakts mit den Fernsehakteuren vermitteln10. Eine Besonderheit von Hörfunk und Fernsehen ist, dass sie – im Gegensatz zu Theater und Film – nicht nur fiktive Welten erschaffen, sondern auch die Wirklich- keit präsentieren11. Insbesondere das audio-visuelle Fernsehen, das auch Mimik und Gestik, wichtige Bestandteile der realen sozialen Kommunikation, zeigen kann, bietet ein sehr wirklichkeitsnahes Abbild der Realität12. Durch technische Mittel kann diese Realitätsnähe und der Eindruck eines unmittelbaren Kontakts zu den Fernsehakteuren noch verstärkt werden. So besteht zum Beispiel die Möglichkeit, die Kamera durch eine spezielle Kameraführung zu „Augen des Zuschauers“ zu machen, und den Zuschauer dadurch noch stärker in das Programm zu integrieren13. Auch Nahaufnahmen der Ak- teure können dazu führen, dass die Zuschauer näher am Geschehen sind, so dass die Illusion eines Face-to-Face Kontakts zusätzlich forciert wird14. Speziell das Fernsehen ist also hervorragend geeignet, parasoziale Interaktion hervorzubringen und zu erhalten.

2.2 Die Rolle der Medienakteure

Horton und Wohl beziehen ihre Ausführungen vor allem auf non-fiktionale Shows, wie z.B. Spiel- oder Talkshows. Dabei legen sie besonders Wert auf die Rolle der Medien- akteure, also der Moderatoren, die sie als Personae bezeichnen. Nach Horton und Wohl sind diese Fernseh- oder Radioakteure meist typisch für das soziale Milieu, das im Fernsehen bzw. Radio präsentiert wird15. Das Bild, das die Rezipienten von einer Per- sona haben, wird zwar unter Umständen in der Vorstellung der Zuschauer ergänzt, da es nur bruchstückhaft ist, es basiert jedoch auf objektiver Beobachtung, ist also nicht fik- tiv, sondern zum großen Teil real16. Der Charakter einer Persona ist genau ausgearbeitet und verändert sich möglichst wenig, was ihr Verhalten für die Rezipienten vorhersehbar macht. Dadurch wird die Rezeption erleichtert, da den Zuschauern die Umstellung auf eventuelle neue bzw. unerwartete Charakterzüge erspart bleibt17. Außerdem tritt die Persona regelmäßig auf, und kann so ohne Schwierigkeiten in den Alltag der Rezipien- ten eingeplant werden18. Durch eine regelmäßige Interaktion über längere Zeit häufen sich schließlich gemeinsame „Erlebnisse“, die sich auf die aktuelle Interaktion auswir- ken können. Vor allem Anspielungen der Persona auf Ereignisse in früheren Sendun- gen, die nur für regelmäßige Zuschauer verständlich sind, geben den Rezipienten das Gefühl, die Persona besser zu kennen als andere Rezipienten, die diese Anspielungen nicht verstehen19. Solche Anspielungen auf frühere Sendungen sind eine von vielen Möglichkeiten für die Persona, einen Anschein von Intimität zu schaffen, was eine wichtige Voraussetzung für das Entstehen von parasozialer Interaktion ist20. Die ein- fachste Art, diese Illusion zu erzeugen, ist es, die Gestik und den Stil eines informellen Face-to-Face Gesprächs nachzuahmen21, und die Rezipienten direkt anzusprechen, z.B. bei der Begrüßung oder am Schluss der Sendung mit einem Hinweis auf das nächste

„Treffen“, also den Termin der nächsten Sendung22. Außerdem versucht eine Persona nach Möglichkeit, die Grenze zwischen ihr und dem Publikum zu verwischen, was un- ter anderem durch das Einbeziehen des Studiopublikums in den Ablauf der Show ge- schieht. Durch die direkte Interaktion mit dem Studiopublikum bricht der Moderator in gewisser Weise aus dem Rahmen der Show aus, indem er die Bühne verlässt und sich unter das Publikum mischt23. Eine weitere Möglichkeit, diese Grenze zu verwischen, besteht darin, die Mitarbeiter und Assistenten als gute Freunde zu behandeln, und so in die Show zu integrieren. Dadurch wird wieder die Illusion von Intimität verstärkt, da die

Zuschauer diese Vertrautheit innerhalb des Teams erweitern und auf sich selbst bezie- hen24. Insgesamt liegt es also zum großen Teil an der Persona, die Rezipienten einzube- ziehen, und eine parasoziale Interaktion überhaupt zu ermöglichen25.

Das Konzept der Persona, das sich, wie schon erwähnt, ausschließlich auf Moderatoren von non-fiktionalen Shows bezieht, wurde später von verschiedenen Autoren auch auf fiktionale Sendungen übertragen. Wulff bezeichnet das mediale Gegenüber in solchen Sendungen, in Abgrenzung zur Persona, als Paraperson26. Dabei geht er von einer Cha- raktersynthese zwischen der fiktiven Figur, also der Rolle, und der Person des jeweili- gen Schauspielers aus. Die Eigenschaften der Rolle werden also von den Rezipienten auf die Person des Schauspielers übertragen, und umgekehrt beeinflusst das Wissen der Rezipienten über den Schauspieler und dessen Image die Rezeption seiner Rolle27.

2.3 Die Rolle der Rezipienten

Das Angebot der Medien, speziell der Persona, eröffnet nun den Rezipienten die Mög- lichkeit, durch parasoziale Interaktion darauf zu reagieren. Damit dieses Angebot auch angenommen wird, muss vor allem die Voraussetzung erfüllt sein, dass der einzelne Zuschauer auch in der Lage ist, angemessen zu reagieren. Dazu sollte die Rolle, die implizit von der Persona gefordert wird, möglichst dem durchschnittlichen Zuschauer der jeweiligen Sendung entsprechen28. Die impliziten Rollenvorgaben entstehen vor allem aufgrund der Erfahrung, die der Zuschauer aus seinem Alltagsleben hat. Die Per- formance der Persona orientiert sich an typischen Rollen, z.B. in der Familie oder unter Freunden, und bleibt offen, so dass von den Rezipienten eine Antwort bzw. eine Reak- tion gefordert wird29. Trotz dieser Rollenvorgaben bleibt den Rezipienten ein großer Handlungsspielraum, da sie auf das Interaktionsangebot der Persona individuell reagie- ren können. Die Freiheit der Rezipienten besteht zum einen darin, dass sie das Kommu- nikationsangebot der Persona nicht annehmen müssen, bzw. eine begonnene parasoziale Interaktion jederzeit abbrechen können, da sie keine Verpflichtungen haben30. Zum an- deren haben die Zuschauer die Kontrolle über den Inhalt und das Ausmaß ihrer Reakti- on, da sie ihre eigene Identität wahren, und sich nicht mit einer oder mehreren beobach- teten Rollen identifizieren31. Die Möglichkeit, eine Rolle frei von Verpflichtungen und ohne die Gefahr von gesellschaftlichen Sanktionen übernehmen zu können, ist nach Horton und Wohl auch eine der Funktionen, die parasoziale Interaktion für Rezipienten hat32. Außerdem bietet parasoziale Interaktion die Gelegenheit, Rollen zu erfahren, die man im wirklichen Leben nicht oder noch nicht einnehmen kann. Eine weitere Funktion einer derartigen Rollenübernahme kann die Bestätigung in der eigenen Rolle, z.B. als guter Ehemann oder Angestellter, oder ein idealisiertes Durchspielen einer tatsächlich gelebten Rolle mit der Persona als „perfektem“ Gegenüber sein.33 Horton und Wohl verstehen diese Funktionen der parasozialen Interaktion ergänzend zum normalen sozia- len Leben, und nicht pathologisch. Obwohl sie parasoziale Interaktion insgesamt als normales Alltagshandeln auffassen, berücksichtigen Horton und Wohl jedoch die Mög- lichkeit von extremer parasozialer Interaktion. Vor allem, wenn parasoziale Interaktion einem Rezipienten als Ersatz für reale soziale Kommunikation dient, ist dies nach Hor- ton und Wohl nicht mehr im normalen Rahmen, sondern pathologisch34. Auch dieses Bedürfnis nach extremen persönlichen Beziehungen zu Medienakteuren wird jedoch teilweise von den Medien bedient, wie z.B. durch die Radiosendung „The Lonesome Gal“, bei der die Hörer direkt als Geliebte der Darstellerin angesprochen wurden35.

2.4 Unterschiede zwischen parasozialer Interaktion und Face-to-Face Kommunikation

Horton und Wohl verstehen parasoziale Interaktion als soziales Handeln der Zuschauer in bezug auf Medienakteure, das mit sozialem Handeln in realen Situationen vergleich- bar ist36. Allerdings fehlt in ihrer Arbeit eine genaue Definition des Begriffs der Interak- tion, der in der Soziologie als eine Beziehung zwischen mindestens zwei Personen, die sich gegenseitig wahrnehmen, sich aneinander orientieren und aufeinander reagieren, definiert ist37. Diese Definition bezieht sich eindeutig nur auf Face-to-Face Kommuni- kation und ist auf eine Interaktion zwischen Zuschauern und Medienakteuren nicht an- wendbar. Voraussetzung für einen Face-to-Face Kontakt sind also reale Zweiseitigkeit und unmittelbarer Blickkontakt. Bei realer sozialer Interaktion ist außerdem wichtig, dass sich die Gesprächspartner gegenseitig verstehen und aufeinander reagieren. Da- durch entsteht eine wechselseitige Interaktion, bei der jeder Gesprächspartner die eige- nen Handlungen an die wahrgenommenen Handlungen des anderen anpasst, und die neue und unerwartete Entwicklungen einbeziehen kann.38 Diese Wechselseitigkeit der Kommunikation ist bei der parasozialen Interaktion natürlich nicht gegeben, da die Me- dienakteure die Rezipienten nicht wahrnehmen und somit nicht wirklich auf sie reagie- ren können. Parasoziale Interaktion wird immer vom jeweiligen Medienakteur kontrol- liert, und es besteht keine Möglichkeit für eine wechselseitige Entwicklung der Kom- munikation. Allerdings hat die parasoziale Interaktion auch positive Eigenschaften, die reale Face-to-Face Kommunikation nicht bietet. So existieren z.B. kein Handlungsdruck und keine Verpflichtung für den Rezipienten, da sein Verhalten, also auch eventuelles Fehlverhalten, keine Auswirkungen auf die weitere Entwicklung der Interaktion hat.

Außerdem kann sich der Zuschauer jederzeit aus der Interaktion zurückziehen, ohne negative Folgen befürchten zu müssen.39

2.5 Von parasozialen Interaktionen zu parasozialen Bezie- hungen

Horton und Wohl betrachten parasoziale Interaktion analog zur realen sozialen Kom- munikation40 und auch Horton und Strauss, die 1957 das Konzept der parasozialen In- teraktion näher erläuterten41, kommen zu dem Schluss, dass parasoziale und orthosozia- le Interaktion eng zusammenhängen42. Aus dieser Annahme folgt, dass die Entwicklung von parasozialen Beziehungen auf regelmäßigen parasozialen Interaktionen basiert43, da auch soziale Beziehungen meist durch regelmäßige interpersonale Interaktion entstehen. Ebenso wie soziale Beziehungen unterliegen auch parasoziale Beziehungen einer stän- digen Entwicklung und Veränderung, die Gleich als einen Kreisprozess auffasst44. In diesem Prozess beeinflusst die parasoziale Interaktion, zusammen mit den äußeren Ge- gebenheiten der Rezeptionssituation, die Beschaffenheit der parasozialen Beziehung, diese verändert wieder die folgenden parasozialen Interaktionen usw. Die Entstehung von parasozialen Beziehungen wird vor allem durch das regelmäßige, zuverlässige Auftreten der Persona begünstigt, da sich eine Beziehung zu einer Medienperson erst im Lauf der Zeit entwickeln kann45.

[...]


1 Vgl. Gleich, Uli: Parasoziale Interaktionen und Beziehungen von Fernsehzuschauern mit Personen auf dem Bildschirm, Landau 1997, S.110.

2 Nordlund, Jan-Erik: Media Interaction, in: Communication Research, Jg. 5 (1978), S.150-175.

3 Vgl. Gleich 1997, S.94f.

4 Rubin, Alan M./Elizabeth M. Perse/Robert A. Powell: Loneliness, parasocial interaction, and local tele- vision news viewing, in: Human Communication Research, Jg. 12 (1985), S.155-180.

5 Vgl. Gleich 1997, S.99.

6 Horton, Donald/R. Richard Wohl: Mass communication and para-social interaction: Observations on intimacy at a distance, in: Psychiatry, Jg. 19 (1956), S.215-229. Die Jahres- und Seitenangaben im weite- ren Verlauf des Textes beziehen sich auf den Nachdruck des Artikels in Gumpert, Gary/R. Cathcart (Hrsg.): Inter / Media: Interpersonal communication in a media world, New York ²1982, S.188-211.

7 Vgl. Gleich 1997, S.45

8 Vgl. Horton/Wohl 1982, S.188.

9 Vgl. z.B. Gleich 1997, S.35ff.; Levy, Mark R.: Watching TV News as parasocial interaction, in: Journal of Broadcasting, Jg. 23 (1979), S.69-80; Houlberg, Rick: Local television news audience and the para- social interaction, in: Journal of Broadcasting, Jg. 28 (1984), S.423-429; Rubin et al. 1985

10 Vgl. Horton/Wohl 1982, S.188.

11 Vgl. ebd., S.189f.

12 Vgl. ebd., S.188f.

13 Vgl. ebd., S.193.

14 Vgl. Gleich 1997, S.39

15 Vgl. Horton/Wohl 1982, S.190.

16 Vgl. Horton/Wohl 1982, S.190.

17 Vgl. ebd., S.191.

18 Vgl. ebd., S.190.

19 Vgl. ebd., S.190f.

20 Vgl. ebd., S.190f.

21 Vgl. ebd., S.191f.

22 Vgl. Gleich 1997, S.36f.

23 Vgl. Horton/Wohl 1982, S.192.

24 Vgl. ebd., S.192.

25 Vgl. ebd., S.193.

26 Vgl. Wulff, Hans J.: Charaktersynthese und Paraperson. Das Rollenverhältnis der gespielten Fiktion, in: Vorderer, Peter (Hrsg.): Fernsehen als "Beziehungskiste". Parasoziale Beziehungen und Interaktionen mit TV-Personen, Opladen 1996, S.29-48, hier S.30f.

27 Vgl. ebd., S.31ff.

28 Vgl. Horton/Wohl 1982, S.196f.

29 Vgl. ebd., S.194.

30 Vgl. ebd., S.189.

31 Vgl. ebd., S.194.

32 Vgl. Horton/Wohl 1982, S.198.

33 Vgl. ebd., S.198f.

34 Vgl. ebd., S.200.

35 Vgl. ebd., S.200ff.

36 Vgl. ebd., S.188.

37 Vgl. Gleich 1997, S.46.

38 Vgl. Gleich 1997, S.48f.

39 Vgl. Horton/Wohl 1982, S.189.

40 Vgl. ebd., S.188.

41 Horton, Donald/Anselm Strauss: Interaction in audience-participation shows, in: The American Journal of Sociology, Jg. 62 (1957), S.579-587

42 Vgl. ebd., S.587.

43 Vgl. ebd., S.587.

44 Vgl. Gleich 1997, S.73f.

45 Vgl. Gleich 1997, S.76.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die Operationalisierung von parasozialer Interaktion. Ein Vergleich zweier Studien.
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Institut für Kommunikationswissenschaft)
Veranstaltung
Proseminar 2 bei Helena Bilandzic (M.A.)
Note
1,3
Autor
Jahr
2000
Seiten
22
Katalognummer
V451
ISBN (eBook)
9783638103244
Dateigröße
429 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Operationalisierung, Interaktion, Vergleich, Studien, Proseminar, Helena, Bilandzic
Arbeit zitieren
Alexandra Sirtl (Autor), 2000, Die Operationalisierung von parasozialer Interaktion. Ein Vergleich zweier Studien., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/451

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