Politische Willensbildung durch Massenmedien

Kritik an der Berichterstattung über die "Flüchtlingskrise" seit 2015


Hausarbeit, 2018
23 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Massenmedien als Instrument der politischen Willensbildung

3. Die Berichterstattung über die Flüchtlingspolitik 2015
3.1 Probleme durch das Web 2.0
3.2 Mangelnde Selektionsleistung
3.3 Willkommenskultur als moralisches Leitbild
3.4 Agendasetzung durch die politische Elite
3.5 Unterrepräsentation direkt Betroffener
3.6 Ausblenden kritischer Stimmen
3.7 Mangelnde Neutralität

4. Selbstreflexion und Wandel
4.1 Das Schlüsselereignis „Silvesternacht in Köln“
4.2 Zum Stand der Berichterstattung
4.3 Reflexive Stimmen

5. Entwicklung der öffentlichen Meinung

6. Resümee

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Seit 2014 vergeht kaum eine Woche, in der Pegida, die selbsternannten Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes, nicht in Dresden und andernorts auf die Straße gehen und unter anderem Parolen wie „Schluss mit der Staatspropaganda. GEZ abschaffen“ und „Lügenpresse“ skandieren (Reimann u. Hebel 2014). Auch die rechtspopulistische AfD (Alternative für Deutschland) gewinnt seit geraumer Zeit stetig an Zustimmung und hat ihrerseits ein geradezu paradoxes Verhältnis zur Presse. Obwohl der Partei allem Anschein nach viel daran liegt, „möglichst oft in den Nachrichten vorzukommen“ (Weissenburger 2018), hat sie nicht nur einmal einzelnen Pressevertretern oder gar der kompletten Medienlandschaft den Zutritt zu ihren Parteitagen verwehrt.

Doch sind es nicht nur Protestbewegungen wie Pegida oder die AfD, die den Massenmedien skeptisch gegenüberstehen. Spätestens seit dem Einsetzen der großen Flüchtlingsbewegungen im Jahre 2015 ist eine Diskussion um die Vertrauenswürdigkeit von Massenmedien in der Mitte der Gesellschaft angekommen. So kam die seitens der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Auftrag gegebene Allensbach-Umfrage unter anderem zu dem Ergebnis, dass „39 Prozent der erwachsenen Bevölkerung finden, an dem von Pegida propagierten Vorwurf der ‚Lügenpresse‘ sei etwas dran“ (Köcher 2015), in Ostdeutschland sogar 44 Prozent.

Ins Visier der kritischen Betrachtungen geriet dabei maßgeblich die Berichterstattung über die Flüchtlingspolitik der Bundesrepublik. Hierbei wird bisweilen sogar „von einer ‚Medienkrise‘ oder einer ‚Glaubwürdigkeitskrise‘ der Medien“ (Alexander 2017, S. 189) infolge der so genannte „Flüchtlingskrise“ gesprochen. Neben dem misstrauischen Blick der Rezipienten auf die Berichterstattung veränderten zunehmend auch viele Medienvertreter ihre Einstellung zur medialen Darstellung der Flüchtlingspolitik. So gäbe es, laut dem Chefredakteur der Zeit, Giovanni di Lorenzo (2017), „einiges zu kritisieren“ und könne er angesichts der nicht sofortigen Recherchier- und Verifizierbarkeit einiger Geschehnisse um die „Grenzöffnung“ Angela Merkels „am 4. und 5. September 2015“ „die anfängliche Euphorie unter Journalisten [...] schwer [...] verstehen“.

Angesichts der elementaren Rolle der Massenmedien in unserer demokratisch verfassten Gesellschaft als „wichtigste Informationsquelle der Menschen“ (Baumann et al. 2011) soll in dieser Arbeit der Frage nachgegangen werden, wie sich die Berichterstattung über die Flüchtlingspolitik seit 2015 entwickelt und inwieweit die etwaig auftretende Kritik an selbiger den Journalismus beeinflusst hat.

Zur theoretischen Verortung der Massenmedien wird hierzu zunächst die Rolle dieser in einer freiheitlich demokratischen Grundordnung herausgestellt. Zudem soll kurz auf die Medienkonsumgewohnheiten der deutschen Bevölkerung eingegangen werden, um den Stellenwert einzelner Medienformate einordnen zu können.

In einem weiteren Schritt soll nun die Art und Weise der Berichterstattung über die „Flüchtlingskrise“ nachgezeichnet werden. Eine 2017 veröffentliche, gleichwohl umstrittene Studie der Otto Brenner Stiftung kann hier als Grundlage für den Charakter der Berichterstattung zwischen 2015 und Anfang 2016 dienen und diskutiert werden.

Vergleichbare neuere Studien existieren hierzu nicht, sodass Veränderungen in der medialen Berichterstattung und entsprechende Reflexionsvorgänge der Journalisten im weiteren Verlauf vornehmlich entlang aktuellerer Medienbeiträge und Stellungnahmen der Journalisten selbst aufgezeigt werden können.

Im Zuge der Recherchen zu dieser Arbeit kontaktierte ich ferner stichprobenartig 13 verschiedene Nachrichtenanbieter über deren Internetpräsenzen: Die ARD, das ZDF, n-tv, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Süddeutsche Zeitung, die Bild -Zeitung, die taz, Focus Online, Spiegel Online, Zeit Online, WELT, stern und merkur. Wohl wissend, dass nicht jeder der angeschriebenen Unternehmen zu den seitens der oben genannten Studie untersuchten Printmedien (oder Onlineangeboten selbiger) zählt, bat ich sie um Stellungnahme zur Studie der Otto Brenner Stiftung und der Frage, ob und inwiefern die generelle Kritik an der Berichterstattung über die „Flüchtlingskrise“ ihre Arbeit beeinflusst hat. Neben zehn ausgebliebenen Antworten teilte mir ein WELT -Mitarbeiter per E-Mail mit, dass sie aufgrund einer universitären Überanfrage keine Zeit mehr für selbige erübrigen können, bot mir der Autor im Innenpolitik-Resort der SZ (Süddeutschen Zeitung) Bernd Kastner an, sich telefonisch meinen Fragen zu stellen und nahm sich der Chefredakteur des ZDF Elmar Theveßen in einem Brief meinen Fragen persönlich an. Die Äußerungen beider Pressevertreter fließen ergänzend in die Argumentation dieser Arbeit ein.

Schließlich wird in einem letzten Schritt noch einmal die öffentliche Meinung über die Massenmedien etwas detaillierter betrachtet. Zwar kann hier kein Zusammenhang zwischen öffentlicher Meinung und Medienwirkung erarbeitet werden, doch steht außer Frage, dass aufgrund der wichtigen Rolle der Medien in einer Demokratie weder die Massenmedien noch die öffentliche Meinung im luftleeren Raum bestehen, weshalb letztere zur Abrundung dieser Arbeit zumindest Erwähnung finden soll.

2. Die Massenmedien als Instrument der politischen Willensbildung

Wie eingangs bereits erwähnt, sind die Massenmedien die wichtigste Informationsquelle einer demokratischen Gesellschaft. Für Luhmann (1995, S. 9) bestimmen sie gar grundsätzlich unser Wissen „über unsere Gesellschaft, ja über die Welt, in der wir leben“. Haben die Menschen einmal die Schule verlassen, „sind Medien [ihre] wichtigste Quelle für lebenslanges Lernen und [...] politische Bildung“, sowohl was „den Aufbau staatliche[r] Institutionen“ betrifft als auch „persönliche Erfahrungen zu den tatsächlichen Abläufen politischer Entscheidungsprozesse“ (Baumann et al. 2011).

Entsprechend wird den Massenmedien in einer pluralistischen Gesellschaft „eine besondere Rolle zugeschrieben“ (Thomaß 2015, S. 617). Indem sie ein „Diskussionsforum“ schaffen, in dessen Umfeld eine pluralistische Willensbildung ermöglicht wird und somit den Bürgern ein „aufgeklärtes Mitentscheiden in Wahlen und Abstimmungen“ (Pfetsch u. Marcinkowski 2009, S. 11) gestatten, gewährleisten sie überhaupt erst die Funktionsfähigkeit einer Demokratie (Alexander 2017, S. 193).

Neben der Informations-, Meinungsbildungs- und Kontrollfunktion (Bundeszentrale für politische Bildung 2016) spielt vor allem die Integrationsfunktion der Massenmedien eine wichtige Rolle in einer derart multikulturellen Gesellschaft wie der unseren:

Gruppen unterschiedlichster Herkunftsländer, Sprachen und Lebenshintergründe [leben] oft isoliert nebeneinander her und [...] kennen einander kaum. Die Medien liefern Inhalte, die fast alle kennen (z. B. eine wichtige Fußball-Übertragung), und Themen, die alle betreffen (z. B. die kommende Bundestagswahl). Daraus leitet sich die Hoffnung ab, dass gemeinsame Medienthemen eine gemeinsame bundesdeutsche Identität fördern und zur Integration beitragen. (Baumann et al. 2011)

Dabei sind es zunächst die Journalisten selbst, die entscheiden „[o]b und wie über bestimmte Ereignisse oder Personen berichtet wird“ (ebd.). Folglich bestimmen sie innerhalb dieser Grenzen, „welche politischen und gesellschaftlichen Themen aktuell von Bedeutung sind (Medien-Agenda)“ und „welche Themen die Menschen wichtig finden (Agenda-Setting)“ (ebd.). Der nicht nur seitens Herrmann (2016, S. 11) unterstellten „Tendenz der Medien zur Skandalisierung und Dramatisierung“ folgend, waren selbige bereits dazu in der Lage, „demokratisch legitimierte Politiker aus dem Amt zu treiben und mithin den Wählerwillen zu konterkarieren“ (Pfetsch u. Marcinkowski 2009, S. 12).

Berücksichtigt man also, dass Massenmedien soziale Realität (re-)konstruieren (Sponholz 2018, S. 154), wird ersichtlich, wie entscheidend es für die soziale Realität des Rezipienten ist, welche journalistische Arbeit er regelmäßig konsumiert. Hierbei dürfen die „enorme[n] Qualitätsunterschiede im Mediensystem“ (Neidhardt 2007, S. 37) nicht übersehen werden.

Um die Mediennutzung hinsichtlich politischer Themensetzungen grob nachzuzeichnen, werden im Folgenden einige Statistiken herangezogen.

Selbstredend hat das Internet den medialen Markt stark verändert und wird dies voraussichtlich auch noch weiterhin tun (ebd., S. 39). Deutlich wird das anhand zweier Umfragen, die sowohl für den Zeitraum von 2009 bis 2013 (Statista 2018d) als auch zwischen 2013 und 2017 (siehe Abb. 1) einen deutlichen Anstieg der Internetnutzung als Informationsquelle auch für politische Themen offenlegen. Obgleich durch letztgenannte ersichtlich wird, dass die Zeitungsnutzung leicht zurückgegangen war, genossen Radio und Fernsehen 2017 nach wie vor denselben Stellenwert wie 2013 und hatten seit 2009 sogar noch an Rezipienten gewonnen (ebd.).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Bevölkerung in Deutschland nach persönlich genutzten Informationsquellen von 2013 bis 2017 (in Millionen)

(Statista 2018b, S. 18)

2018 veröffentlichte das WDR (Westdeutscher Rundfunk Köln) eine eher zielgerichtete Umfrage, die veranschaulicht, dass 36 Prozent der Befragten ihre Informationen über das politische Geschehen aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen bezogen, 22 Prozent aus der Tageszeitung und nur 17 Prozent aus dem Internet (infratest dimap 2018).

Eine für die Fachzeitschrift Media Perspektiven erhobene Studie zwischen 2015 und 2017 ergab, dass die Tagesschau der ARD unumstrittener Spitzenreiter hinsichtlich der Zuschauerzahlen von TV-Nachrichtensendungen war (Statista 2018b, S. 28). Ihre Reichweite hatte zwar immerzu fluktuiert, steigt aber seit 2012 wieder stetig an (Statista 2018a).

Im Internet führten 2017 „Online-Angebote von (Tages-) Zeitungen und Nachrichtenmagazine[n]“ die Statistik bei der Informationsbeschaffung zu politischen Themen an (Statista 2018b, S. 24). Die meistgelesene Nachrichtenwebsite war im Juli 2018 T-Online, gefolgt von Focus Online, Spiegel Online und Bild (ebd., S. 10).

Die Bild -Zeitung war es auch, die mit einer fast fünfmal größeren Verkaufszahl als die auf Platz zwei liegende Süddeutsche Zeitung die Rangliste der im zweiten Quartal 2018 in Deutschland verkauften überregionalen Tageszeitungen anführte (ebd., S. 8).

3. Die Berichterstattung über die Flüchtlingspolitik 2015

Egal, welches Medium ein Zuschauer, Leser oder Hörer nutzt, die Forderungen an den dem Medium zugrundeliegenden Journalismus sind immer dieselben: Objektiv soll er sein, neutral und ausgewogen (Restle 2018, S. 44). Doch besonders an der Berichterstattung über die Flüchtlingspolitik wird die Einhaltung dieser Grundsätze häufig kritisiert. Um der Frage nach der Legitimität dieser Kritik näherzukommen, soll im Folgenden eine Studie der Otto Brenner Stiftung vorgestellt und anhand direkter Resonanzen und weiterer Abwägungen diskutiert werden.

In der Studie „Die ‚Flüchtlingskrise‘ in den Medien. Tagesaktueller Journalismus zwischen Meinung und Information“ fragt Michael Haller (2017, S. 2) danach, ob die Medien zu jener Zeit neutral über die Ereignisse des Jahres 2015 und Anfang 2016 berichtet haben, der mediale Umgang mit der so genannten „Willkommenskultur“ angemessen war, die seiner Meinung nach „meinungsbetonten Formate“ zu einer einseitigen Abbildung des allgemeinen Meinungsbildes geführt haben und sowohl „regierungsnahe Stimmen“ als auch direkt Betroffene, „also Geflüchtete oder engagierte Freiwillige selbst“, gleichermaßen zu Wort kamen. Hierzu zog er „weit über 30.000 Medienberichte“ von „Printleitmedien wie FAZ, SZ, Welt und Bild, über achtzig verschiedene Lokal- und Regionalzeitungen sowie die reichweitestarken Onlinemedien focus.de, tagesschau.de und Spiegel Online “ heran (Haller 2017, S. 2).

Haller (ebd., S. 4) stellt bereits einleitend fest, dass nicht nur Pegida und die AfD der Meinung seien, dass Journalisten einseitig berichteten, Andersdenkende übergingen und unbequeme Tatsachen verschwiegen, dies werde auch seitens „der Mitte der liberal eingestellten Bevölkerung formuliert“. Zwar fragt er nach der Rechtmäßigkeit dieser Kritik, schiebt jedoch sogleich zwei Beispiele politischer Statements hinterher, die für die Angebrachtheit dieser Medienkritik sprechen, wodurch sich eine gewisse Voreingenommenheit andeutet.

3.1 Probleme durch das Web 2.0

Haller wendet sein Augenmerk zunächst auf das Web 2.0 und beschreibt die Probleme, die sich für die Medienwelt aus ihm ergäben. Gesellschaftlicher Diskurs werde aufgrund „unterschiedliche[r] Zielgruppen mit ihren Kommunikationsmustern“ (Haller 2017, S. 5) zunehmend erschwert, wodurch „[d]ie politische Öffentlichkeit [...] in Öffentlichkeitsinseln auseinanderzufallen“ (ebd.) scheint. Haller (ebd., S. 6) kritisiert die mangelnde Anpassungsfähigkeit des Informationsjournalismus „an die veränderten Kommunikationsverhältnisse“ – der Journalismus müsse „die verschiedenen Teilöffentlichkeiten interessiert wahrnehmen und über kommunikative Koppelungen beleben“.

Kneuer und Salzborn (2016), die sich in einem Aufsatz vertieft mit den digitalen Medien und ihrer Wirkung auf demokratische Prozesse beschäftigen, erkennen eine gewisse Ambivalenz im Web 2.0. Auf der einen Seite böte es einen direkten und ungefilterten „Zugang zu Informationen“, ermögliche es die Umsetzung von neuen „Vorstellungen deliberativer Demokratie“ und erwachse daraus „die Hoffnung auf neue Wege alternativer Partizipationsmöglichkeiten“ (ebd., S. 2–3). Andererseits bestünde die Gefahr der Absenkung des „Rationalitätsniveau[s] der politischen Debatten“ (ebd., S. 3). Es könne zu „einer Fragmentierung der Öffentlichkeit“ oder gar zu einer „Erosion des öffentlich orientierten Staatsbürgertums“ kommen (ebd.). Schließlich messen Kneuer und Salzborn (ebd., S. 12) Journalisten in ihrer Arbeit weitaus weniger Bedeutung bei als Haller, spielten sie doch in der Online-Welt eine ähnliche Rolle wie in der Offline-Welt. Wichtiger seien passende Online-Instrumente „in Bezug auf die jeweilige institutionelle Struktur und die politische Kultur einer Gesellschaft“ (ebd.).

Ohne Zweifel bleibt es die Aufgabe des Journalismus, sein Publikum zu erreichen, idealerweise auch innerhalb jener Kommunikationsräume, in denen sich „die abgekoppelten Gruppen“ aufhalten, um einen „übergreifende[n] Diskurse in Gang [zu] setzen bzw. [zu] halten“ und damit die Demokratie im Sinne der deliberativen Demokratietheorie zu stärken (Haller 2017, S. 6).

[...]

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Politische Willensbildung durch Massenmedien
Untertitel
Kritik an der Berichterstattung über die "Flüchtlingskrise" seit 2015
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg  (Institut für Politikwissenschaft und Soziologie)
Veranstaltung
Politische Willensbildung
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
23
Katalognummer
V451152
ISBN (eBook)
9783668846241
ISBN (Buch)
9783668846258
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Flucht, Flüchtlinge, Medien, Massenmedien, Flüchtlingspolitik, Flüchtlingskrise
Arbeit zitieren
Mandy Büttner (Autor), 2018, Politische Willensbildung durch Massenmedien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/451152

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