Sozialraumorientierung. Darstellung von drei Forschungsmethoden unter Bezugnahme auf das Handlungsfeld der Kinder- und Jugendarbeit


Studienarbeit, 2017

20 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definitorische Eingrenzungen und Vorüberlegungen
2.1 Historisches Raumverständnis: Absoluter und Relativer Raum
2.2 Sozialraum
2.3 Lebenswelt(-orientierung)
2.4 Sozialraumorientierung

3. Sozialräumliche Lebensweltanalyse in der Kinder- und Jugendarbeit

4. Darstellung und Bewertung von drei Forschungsmethoden
4.1 Nadelmethode
4.2 Cliquenraster
4.3 Subjektive Landkarten

5. Resümee

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das Fachkonzept Sozialraumorientierung (SRO) entwickelte sich, insbesondere im vergangenen Jahrzehnt, zu einem überaus beliebten und gleichsam kontrovers diskutierten Ansatz der Sozialen Arbeit, dessen Etablierung auch mit den einhergehenden soziodemografischen Veränderungen innerhalb unserer gesellschaftlichen und familiären Strukturen erklärt werden kann. Daneben lässt sich dessen Popularität bisweilen auch durch die enorme Summe von Veröffentlichungen in Fachbüchern und Aufsätzen, als auch anhand der zahlreichen konzeptionellen Implementierungen in Leitbildorientierungen und diversen Weiterbildungsprogrammen erklären – so auch in der Kinder- und Jugendarbeit.

Grundlage einer sozialräumlichen Konzeptentwicklung in diesem Handlungsfeld ist es dabei, die Lebenswelten und Sozialräume der Kinder und Jugendlichen mit einzubeziehen. So geht es im Rahmen einer sozialräumlichen Jugendarbeit primär darum, „[…] die Lebensbedingungen und das Lebensgefühl von Kindern und Jugendlichen in ihren Sozialräumen, Stadtteilen, Lebenswelten zu analysieren, zu verstehen und daraus Konsequenzen für die Konzepte der Kinder- und Jugendarbeit bis auf die Ebene ganz konkreter Angebote und Projekte zu entwickeln.“ (Deinet, 2009, S .7).

Die Entwicklung der eben genannten Angebote und Projekte ist somit abhängig von der Durchführung einer qualitativen Sozialraumanalyse, welche sich anhand von sogenannten „Analyse- und Beteiligungsmethoden“ (ebd.) realisieren lässt. Diese Verfahren, welche auch häufig als Lebensweltanalyse bezeichnet werden, verfolgen zwei unterschiedliche Ziele. Zum einen dienen sie, speziell „[…] auf der qualitativen Ebene des Erlebens […]“ (ebd.) der Kinder und Jugendlichen, der Analyse von Orten, Sozialräumen und ihrem Verständnis, zum anderen sollen aber auch, getriggert durch ihren animativen Charakter, die Kinder und Jugendlichen als Experten ihrer Lebenswelt unmittelbar miteinbezogen werden: „[…] d.h. sie werden nicht nur abgefragt, sondern in den meisten Methoden und Projekten sind sie aktiv dabei und beteiligen sich mit der Artikulation ihrer Empfindungen, Bedürfnisse etc. an einer sozialräumlichen Entwicklung.“ (ebd.).

In der vorliegenden Studienarbeit werden wir uns vornehmlich mit der Darstellung von drei ausgewählten sozialräumlichen Forschungsmethoden beschäftigen und dabei sowohl deren Zweck und praktische Durchführung, als auch deren Eignung und Erkenntnistiefe für das sozialarbeiterische Handlungsfeld der Kinder- und Jugendarbeit beleuchten. Zuvor sollen jedoch einige Begriffsbestimmungen als theoretisches Fundament und thematische Verknüpfung dienen.

2. Definitorische Eingrenzungen und Vorüberlegungen

Was unter dem Terminus „Raum“ zu verstehen ist und wie sich die gegenwärtig existierenden Raumvorstellungen historisch herausbildeten, soll im folgenden Kapitel einleitend erörtert werden. Daneben wird der Fokus auf weitere elementare Fachbegriffe – die des „Sozialraums“ und der „Lebenswelt“ – gelenkt, deren definitorische Ein- und Abgrenzung, im Kontext einer fachlichen Auseinandersetzung, eine wesentliche Prämisse darstellt. Darauf aufbauend soll die theoretische Darlegung der handlungsleitenden Prinzipien der Lebenswelt- und Sozialraumanalyse gleichermaßen als Ausgangsbasis wie auch fundierte Grundlage für sämtliche sich noch anschließende Ausführungen fungieren.

2.1 Historisches Raumverständnis: Absoluter und Relativer Raum

Die über zwei Jahrtausende andauernde prozesshafte Entwicklung der menschlichen Vorstellung von „Raum“ und der damit korrelierenden Raumkonzepte und Begriffsfassungen, ist auch noch heutzutage immer wieder Gegenstand eines fachlichen Diskurses. Dabei sollte es „[…] nahezu die gesamte (Begriffs-)Geschichte dauern […], bis ´Raum´ (auch) als ein sozial konstruierter entdeckt wurde bzw. gedacht werden konnte.“ (Günzel, 2005, S. 90).

Bereits in der Antike (ca. 400 v. Chr.) beschäftigten sich diverse westliche Philosophen mit den Charakteristika von „Raum“, indem sie zunächst auf der Basis von Naturbeobachtungen – beispielsweise wurden hierbei die Himmelskörper und deren Beziehungen zueinander betrachtet – und der spekulativen Schilderung der damit verbundenen Sinneseindrücke versuchten, weiterführende Erkenntnisse über „Raum“ zu gewinnen.

So bemühte sich beispielsweise Aristoteles (384-322 v. Chr.) – im Rahmen seiner „Kategorienlehre“ (Schroer, 2012, S. 31) – darum, die bereits existente jedoch eher banale Raumbestimmung seines Lehrers Platon (428-348 v. Chr.) zu konkretisieren. Während Platon, in seinem Versuch die Welt zu beschreiben, „Raum“ als eine Art Neutrum einführte und diesen „[…] als ausgeschlossenes Drittes zwischen Sein und Werden als das Worin“ (ebd., S. 32) entdeckte, versuchte Aristoteles in seiner Definition den „Ort“ vom „Raum“ abzugrenzen (vgl. ebd., S. 33). Dabei stellte er vielschichtige Theorien auf, nach denen der Ort unter anderem „[…] als Gestalt, […] als Materie, […] als Ausdehnung oder Abstand und […] als Grenze oder das Äußerste“ (ebd.) begriffen werden kann. Letztlich entschied er sich aber für letztgenannte Überlegung, nach der Orte von Körpern besetzt und durch diese verbunden werden können und in ihrer Summe – ähnlich eines gefüllten Gefäßes – den Raum ergeben (= euklidischer Behälterraum): „Der Ort selbst ist Teil des Raums, dessen Grenzen mit den Grenzen des ihn einnehmenden Körpers zusammenfallen.“ (ebd.).

Nachdem Aristoteles somit ein theoretisches Fundament für eine absolutistische Raumauffassung geschaffen hatte, stellte auch Isaac Newton (1643-1727) viele Jahrhunderte später – im Zeitalter des Absolutismus – Überlegungen zur Vorstellung eines absoluten Raumes an. Newton differenziert dabei – ähnlich wie schon vor ihm der französische Mathematiker und Philosoph René Descartes (1596-1650) – zwischen dem Ort als Segment des Raums und dem physikalischen Raum selbst, welcher sich wiederrum in absoluten und relativen Raum teilt (vgl. Kessl & Reutlinger, 2010, S. 22). Dieses Raumverständnis geht somit davon aus, dass „Raum“ – ähnlich einer Naturgegebenheit – unabhängig von den in ihm enthaltenen Körpern existent ist (vgl. ebd.): „Der absolute Raum, der aufgrund seiner Natur ohne Beziehung zu irgendetwas außer ihm existiert, bleibt sich immer gleich und unbeweglich.“ (Newton, 1687, zitiert nach Löw, 2001, S. 25).“ „Raum“ ist demnach ein autonomes und reales Ordnungssystem, welches in Form eines Behälters (Container) sowohl „ungefüllt“, als auch „gefüllt“ existiert und in dessen Konsequenz auf einem Dualismus mit den in ihm enthaltenen Körpern basiert (vgl. Kessl & Reutlinger, 2010, S. 22).

Als Gegenentwurf zu Newtons Theorie des „Behälterraums“, vertritt Leibniz (1646-1716) das Konzept eines relationalen Ordnungsraums und schlägt sich hierbei auf die Seite des griechischen Naturforschers und Philosophen Theophrast (372-288 v. Chr.), welcher „Raum“ bereits als relationales Gefüge, als ein „System miteinander verbundener Beziehungen“ (Schroer, 2012, S. 34) beschrieben hatte: „Ich habe mehrfach betont, dass ich den Raum ebenso wie die Zeit für etwas rein Relatives halte; für eine Ordnung der Existenzen im Beisammen, wie die Zeit eine Ordnung des Nacheinanders ist.“ (Leibniz 1715/1716, zit. nach Löw 2001, S. 27). Seiner Vorstellung zufolge, sind also Raum und Zeit ordnende Strukturelemente, wobei sich der Raum aus der Struktur der relativen Lage der Körper zueinander ergibt. Somit sei auch die Verortung des Raums nicht immer gleich und hänge davon ab, „[…] von welchem Punkt aus man die räumliche Lage eines Körpers betrachtet […]“ (Kessl & Reutlinger, 2010, S. 23).

Wenngleich sich in der Vergangenheit diverse Philosophen und Mathematiker mit dem Verständnis von Raum auseinandersetzten, muss dennoch ergänzend angemerkt werden, dass sich erst seit etwa den 1990er Jahren wieder eine kontroverse Diskussion über Raum und Räumlichkeit erkennen lässt (vgl. ebd., S. 22). So bildeten sich zwar seit dem Aufklärungszeitalter zwei „konkurrierende Raumvorstellungen“ (ebd.) heraus, dennoch war für eine lange Zeit nur die oben beschriebene Vorstellung eines absoluten Raumes vorherrschend und akzeptiert. Im Übrigen wird auch heutzutage der darauf fußende Begriff des „Behälterraums“ noch verwendet (vgl. ebd., S. 23).

Insbesondere im 20. Jahrhundert erlangten jedoch die relativistischen Raumvorstellungen immer größeren Einfluss (vgl. ebd., S. 24). Hierfür verantwortlich zeigen sich primär die sich über die Jahre mehrenden Einwände diverser Fachleute, welche in ihren Theorien vielfach auf die oben beschriebene Abhängigkeitsstellung des Raumes – hinsichtlich seiner Konstruktion, Existenz und Bestimmung – zu seinen beteiligten Körpern hingewiesen haben (vgl. ebd.).

2.2 Sozialraum

Die Verwendung des Begriffs „Sozialraum“ suggeriert bereits, dass die eben erfolgte Differenzierung des Terminus „Raum“ – insbesondere im Kontext der sozialen Arbeit – ergänzungsbedürftig ist. Nach Auffassung von Deinet bezieht sich der Begriff des Sozialraums „[…] auf einen sozialdemografischen abgrenzbaren Lebensraum – einen Stadtteil, ein Viertel, ein Dorf, einen Lebensraum von Menschen, der durch strukturelle oder soziale Merkmale abgrenzbar ist.“ (1999, S. 31). Ferner warnen Kessl und Reutlinger (vgl. 2010, S. 25) davor, „Sozialraum“ rein auf eine geografische Einheit – zum Beispiel ein Gebäude oder Stadtteil – zu reduzieren und geben zu verstehen, dass dieser vielmehr als das Ergebnis menschlichen Handelns aufgefasst werden sollte (vgl. ebd.). Demnach liegt der Fokus einer Sozialraumperspektive auch mehr auf den von „[…] Menschen konstituierten Räumen der Beziehungen, der Interaktionen und der sozialen Verhältnisse.“ (ebd.). Insofern definiere sich der Sozialraum mehrheitlich über die Individuen und ihre auf personeller Ebene vorzufindende Sozialstruktur (vgl. ebd.). Daran anlehnend betont Hinte sehr passend, dass es „so viele Sozialräume wie Individuen“ (2011, S. 30) gibt und der soziale Raum – in dessen Konsequenz – einen zentralen Fokus für die soziale Arbeit und demnach auch für die Kinder- und Jugendarbeit darstellt. Diese Schnittmenge eröffnet sich nicht zuletzt auch daraus, dass der Sozialraum, auf der Ebene der Steuerungsgröße, ebenso durch institutionelle Einrichtungen definiert wird, „[…] die bezogen auf ein Wohngebiet Personal und Geldströme konzentrieren.“ (ebd., S. 32).

Darüber hinaus lassen sich bei Individuen auch oftmals Überschneidungen ihrer sozialräumlichen Perspektive beobachten, aus denen in der Folge Gruppen entstehen, welche ihren Sozialraum wiederrum eigenständig definieren und hierdurch weitere Schnittmengen transparent machen (vgl. ebd., S. 31-32).

Abschließend lässt sich somit festhalten, dass keine allgemein gültige Definition für Sozialraum existiert, da dieser von jedem Individuum selbst konstruiert und bestimmt, aber auch von Institutionen getragen wird. Gerade aus diesem Grund steht der Sozialraum auch in enger Korrelation mit den Begriffen der subjektiv erfahrenen Lebenswelt und der damit einhergehenden Lebensweltorientierung, welche im Folgenden erläutern werden sollen.

2.3 Lebenswelt(-orientierung)

Die Begriffe der Lebenswelt und Lebensweltorientierung wurden ursprünglich Ende der 1970er Jahre von Hans Thiersch, einem seit 2002 emeritierten Professor für Erziehungswissenschaften und Sozialpädagogik der Universität Tübingen, geprägt.

Schmidt-Grunert bezeichnet die Lebenswelt als den „[…] Inbegriff der Wirklichkeit, die erlebt, erfahren und erlitten wird.“ (2001, S. 65). Dieses subjektive Erleben grenzt sich insofern von dem Begriff des Sozialraums ab, als dass es lediglich als ein Fragment der sozialräumlichen Perspektive verstanden werden kann und von breitgefächerten Parametern beeinflusst und bestimmt wird. Hierzu zählen mitunter traditionelle Werte, Normen und rahmengebende Gesetze, welche als gesellschaftlich geprägte Determinanten wesentlich auf die individuellen Lebensbedingungen einwirken (vgl. Thiersch, 2006, S. 26). Auch Schwierigkeiten in spezifischen Lebenssituationen und damit verknüpfte Bewältigungsstrategien, die beispielsweise in einem institutionellen Rahmen (z. B. Familie, Arbeit, Schule) entstehen können, stellen weitere Faktoren dar, die auf die subjektive Lebenswelt bedeutenden Einfluss nehmen (vgl. ebd.).

Das sozialarbeiterische Konzept der Lebensweltorientierung ist dabei Ausdruck der Bemühungen, die Aufgaben der Sozialen Arbeit an die individuellen Lebenswelten ihrer Klienten anzupassen:

„Im Kern meint Lebensweltorientierung als Konzept der Sozialen Arbeit, dass Probleme der Sozialen Arbeit verstanden werden müssen von den heutigen, konkreten Bewältigungsaufgaben, wie sich Menschen in ihrer Lebenswelt den Ressourcen und den Problemen dieser Lebenswelt stellen. Lebensweltorientierung also meint die radikale Bestimmung der Aufgaben und Dienstleistungsangebote der Sozialen Arbeit von den AdressatInnen, von ihren Erfahrungen, von ihrem Verständnis, von den Stärken und Belastungen in der Lebenswelt her.“ (Thiersch, 1992, S. 18, zitiert nach Jordan, 2001, S. 11).

2.4 Sozialraumorientierung

Die soeben beschriebene Orientierung der Sozialarbeit an der individuellen Lebenswelt seiner AdressatInnen, vermag gleichsam die Sozialraumorientierung zu charakterisieren, welche als handlungsleitendes Prinzip im Fachkonzept Sozialraumorientierung festgeschrieben ist. So zielt die Sozialraumorientierung auch „[…] auf die Veränderung bzw. Gestaltung sozialer Räume“ (Hinte, 2011, S. 30) ab, die es den Klienten – durch den Einbezug von deren Willen, Handlungsbereitschaft und Bedürfnissen – ermöglichen soll, auch unter schwierigen Lebensbedingungen zurechtzukommen. Die Aufgabe des Sozialarbeiters muss es dabei sein, sich eben dieser Differenzierung von Bedarf und Motivation des Klienten zu widmen und diese sowohl in einem sozialräumlichen, als auch lebensweltlichen und leistungsgesetzlichen Kontext zu berücksichtigen (vgl. Hinte, 2014, S. 14). Passend hierzu schreibt Hinte:

„Es geht also um den Willen und die Handlungsbereitschaft der Menschen und um den Versuch, zwischen verschiedenen Interessen zu vermitteln bzw. diejenigen Personengruppen zu organisieren, die nicht machtvoll genug sind, sich Bürokratie kompatibel zu organisieren. Großer Wert wird darauf gelegt, dass der Wille von Menschen sowohl bei der Quartiergestaltung Beachtung findet als auch als Grundlage dient bei der Gewährung sozialstaatlicher Leistungen.“ (ebd.).

Die praktische Umsetzung dieser sozialraumorientierten Arbeit soll dabei anhand von fünf Leitlinien erfolgen, die gleichermaßen als eine Orientierungshilfe für das methodische Handeln, wie auch als theoretisches Fundament des Fachkonzeptes Sozialraumorientierung fungieren (vgl. ebd., S. 15). Diese Prinzipien sollen an dieser Stelle ergänzend genannt werden:

- „Ausgangspunkt jeglicher Arbeit sind der Wille bzw. die Interessen der Menschen (in Abgrenzung zu Wünschen oder naiv definierten Bedarfen).
- Aktivierende Arbeit hat grundsätzlich Vorrang vor betreuender Tätigkeit.
- Bei der Gestaltung der Aktivitäten und Hilfen spielen personale und sozialräumliche Ressourcen eine wesentliche Rolle.
- Aktivitäten sind immer zielgruppen- und bereichsübergreifend angelegt.
- Vernetzung und Integration der verschiedenen sozialen Dienste sind Grundlage für funktionierende Einzelhilfen.“ (ebd.).

[...]

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Sozialraumorientierung. Darstellung von drei Forschungsmethoden unter Bezugnahme auf das Handlungsfeld der Kinder- und Jugendarbeit
Hochschule
Hochschule Mannheim  (Fakultät für Sozialwesen)
Veranstaltung
Sozialräumliches Arbeiten
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
20
Katalognummer
V451191
ISBN (eBook)
9783668844179
ISBN (Buch)
9783668844186
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sozialraum, Nadelmethode, Sozialraumorientierung, Sozialarbeit, Cliquenraster, Subjektive Landkarte
Arbeit zitieren
Hans-Joachim Frost (Autor:in), 2017, Sozialraumorientierung. Darstellung von drei Forschungsmethoden unter Bezugnahme auf das Handlungsfeld der Kinder- und Jugendarbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/451191

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