Demografischer Wandel und die damit verbundenen Auswirkungen auf deutsche Unternehmen


Projektarbeit, 2017
30 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Demografischer Wandel
2.1 Begriffserklärung
2.2 Faktoren des demografischen Wandels in Deutschland
2.2.1 Geburtenrate
2.2.2 Altersstruktur
2.2.3 Zuwanderung und Abwanderung
2.3 Demografische Entwicklung im internationalen Vergleich
2.4 Erwerbstätige

3 Herausforderungen für Unternehmen
3.1 Fachkräftemangel
3.1.1 Inländisches Fachkräftepotenzial
3.1.2 ausländisches Fachkräftepotenzial
3.2 Weiterbildungsbedarf
3.3 Alterung der Belegschaft
3.4 Verlust von betriebsinternen Wissen

4 Lösungsansätze für Unternehmen
4.1 Anwerbung von Auszubildenden
4.2 Anwerbung von Hochschulabsolventen
4.3 Förderung älterer Mitarbeiter
4.4 Attraktivität des Unternehmens
4.5 Weiterbildungsangebote
4.6 Work Life Balance

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Internet Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Bevölkerungsentwicklung Deutschland 1960 - 2050

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieer Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Die Bevölkerungsstruktur in der Bundesreplik Deutschland hat sich im letzten Jahrhun- dert verändert und wird sich auch im nächsten Jahrhundert weiter verändern. Dies ver- ändert nicht nur uns Menschen sondern auch alles was um uns herum passiert. Der De- mografische Wandel gestaltet nicht nur die Anzahl der Bevölkerung um, sondern auch unsere Gesellschaft und die Kultur in der wir leben. Natürlich machen diese Umstellun- gen auch vor der deutschen Wirtschaft und den damit betroffenen Unternehmen nicht halt. Dabei spielt es eine untergeordnete Rolle wie viele Beschäftigte ein Betrieb hat, denn von den Auswirkungen des demografischen Wandels sind alle Beteiligten betrof- fen. Die vorliegende Projektarbeit beschäftigt sich genau mit diesem Thema. Wie gehen deutsche Unternehmen mit diesen Veränderungen um, und was müssen sie tun um Ge- winner und keine Verlierer des demografischen Wandels zu werden. Im ersten Teil der Arbeit wird beschrieben werden was unter dem Begriff demografischer Wandel über- haupt zu verstehen ist, welche Faktoren den demografischen Wandel prägen und wie es um die Demografie in anderen Regionen der Welt bestellt ist. Dabei werden Statistiken und Schätzungen verschiedener Institute zu Rate gezogen. Im zweiten Teil der Arbeit wird erläutert werden welche Herausforderungen und Probleme auf verschiedene Bran- chen und Unternehmen zukommen, mit welchen Auswirkungen sie schon konfrontiert sind und wie sie damit umgehen. Sei es nun der drohende Mangel an Fachkräften, die Überalterung der Arbeitnehmer oder die fehlenden oder falschen Angebote an Weiter- und Fortbildungen für Erwerbstätige. Untermauert wird dies wieder von Statistiken, Zeitungsartikeln und Fachliteratur der letzten Jahre. Den letzten Teil der Arbeit bildet ab, welche Problemlösungsstrategien ein Unternehmen anwenden sollte in Hinblick auf Personalmanagement, die Akquisition hochqualifizierter und junger Menschen so wie die langfristige Bindung von Arbeitskräften. Desweiterem wie man mit Arbeitnehmern unterschiedlichen Alters, Geschlecht und Kultur verfahren sollte um optimale Voraus- setzungen und Bedingungen für das bestehende oder künftige Personal zu schaffen, da- mit ein Unternehmen attraktiv für potenzielle Arbeitnehmer ist und erfolgreich am Markt bestehen kann.

2 Demografischer Wandel

2.1 Begriffserklärung

Der Begriff des demografischen Wandels kommt ursprünglich aus dem griechischen und setzt sich aus zwei Worten zusammen. ,,Demos‘‘ bedeutet übersetzt Volk und ,,Graphe‘‘ bedeutet Schrift oder Beschreibung.1 Die Demografie dokumentiert also wie sich die Bevölkerungsstruktur des jeweiligen Landes oder der Region verändert.

2.2 Faktoren des demografischen Wandels in Deutschland

Wie sich die Bevölkerungsstruktur in Deutschland entwickelt hängt von sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Parametern ab. Es gibt drei maßgebliche Faktoren für die demografische Entwicklung eines Landes. Fertilität, Altersstruktur und Migration. Aus dem Zusammenspiel dieser Faktoren lassen sich Trends ablesen und auf weitere demografische Entwicklungen schließen.

2.2.1 Geburtenrate

Die erste Messzahl bildet die Fertilität also die Geburtenrate. Sie ist einer der wichtigs- ten Indikatoren des Demografischen Wandels in Deutschland. Zahlen des statistischen Bundesamts zeigen, dass die Bevölkerung seit dem Jahr 1950 einen Zuwachs von 68 Mio. auf 82 Mio. Menschen verzeichnet.2 Dieser Trend wird sich aber umkehren. Der Grund dafür ist, dass immer weniger Kinder geboren werden.3 Das Niveau der Geburten zeigt in der Bundesrepublik Deutschland langfristig eine rückläufige Entwicklung. Das Jahr 1964 war mit etwa 1,4 Mio. Geburten das geburtenreichste, in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, seit dem Ende des zweiten Weltkriegs. Im Vergleich dazu wurden im Jahr 2012 in Deutschland nur noch 673.500 Kinder geboren. Hinzu kommt noch, dass seit Anfang der 1970er Jahre mehr Menschen sterben als neu geboren wer- den.4 Prognosen gehen davon aus, dass die Geburtenrate an Kindern weiter zurück ge- hen wird, weil die Anzahl der Frauen die gebärfähig sind auch weiter schrumpft, selbst wenn die pro Kopf Geburtenrate mit etwa 1,4 Geburten pro Kopf stabil bleibt.5

Die Gründe warum immer weniger Kinder in Deutschland geboren werden sind vielfäl- tiger Natur. In den letzten 60 Jahren hat unsere Gesellschaft einen Wertewandel erlebt. Die klassische Rollenverteilung und die gesellschaftliche Norm eine Familie mit mehre- ren Kindern zu gründen ist nicht mehr gegeben. Daher verzichten viele Paare darauf Kinder zu bekommen. Diese Situation ist vor allem für junge Frauen ein Problem. Frau- en investieren im Gegensatz zu früher mehr Zeit und Aufwand in ihre Ausbildung. Ent- gegen steht aber weiterhin der Wunsch eine Familie zu gründen. Diese beiden Aspekte in Einklang zu bringen stellt eine große Herausforderung dar und das Zeitfenster ein Kind zu bekommen wird durch diese Umstände immer kleiner. Der Umstand durch eine Schwangerschaft und die Geburt eines Kindes unterbrochen zu werden bestärkt viele Frauen sich für ihre Karriere anstatt für eigene Kinder zu entscheiden. In früheren Zei- ten hat man Kinder bekommen ohne sich Gedanken um die sozialen und wirtschaftli- chen Verhältnisse zu machen. Heutzutage machen sich die Menschen in Deutschland viel mehr Gedanken, ob die Geburt eines Kindes überhaupt wirtschaftlich realisierbar ist. Sind die finanziellen Rahmenbedingen einem Kind alles bieten zu können nicht ge- geben wird in den meisten Fällen darauf verzichtet ein Kind zu bekommen. Dies resul- tiert aus der immer größeren Wertschätzung die Kinder in der heutigen Gesellschaft bei gemessen wird.6 Aus diesen Tendenzen lässt sich schließen, dass die deutsche Bevölke- rungszahl bis zum Jahr 2050 auf 75 Mio. Menschen zurückgehen wird.7

2.2.2 Altersstruktur

Ein weiterer maßgeblicher Richtwert für den demografischen Wandel in Deutschland ist die Veränderung der Altersstruktur. Schaut man sich die deutsche Bevölkerungsstruk- tur der letzten einhundert Jahre an haben sich aufgrund sozialer, politischer und wirt- schaftlicher Einflüsse signifikante Veränderungen ergeben. Mit Ausblick auf die Zu- kunft wird in der Alterssegmentierung eine weitere Veränderung stattfinden. Schaut man sich die deutsche Bevölkerungsstruktur um das Jahr 1910 an, so erkennt man eine Pyramidenform. Sie setzt sich aus vielen Kindern und jungen Erwachsenen, sowie we- nig alten Menschen zusammen. Vierzig Jahre später haben die Weltwirtschaftskrise sowie 2 Weltkriege deutliche Dellen in der Pyramide hinterlassen. Im Jahr 2013 lässt sich deutlich die Generation der Geburtenreichsten Jahrgängen aus den 1960er Jahren erkennen und die Bevölkerungspyramide, welche nun schon lange keine Pyramide mehr ist, hat einen Bauch bekommen. Ein Ausblick auf das Jahr 2060 zeigt auf, dass sich die einstige Pyramide, bedingt durch die immer geringer werdenden Geburten, leicht umgedreht hat. Es wird zu diesem Zeitpunkt der Geschichte immer weniger junge Erwachsene und Kinder geben. Die Mehrzahl der Erwachsenen wird über 50 Jahre alt sein.8 Die Gründe warum die Lebenserwartung, der Deutschen immer höher ist, liegt zum einen daran, dass sich die Lebensumstände immer mehr verbessern und zum anderen dass der medizinische Fortschritt immer weiter voran schreitet.9

Abbildung 1: Bevölkerungsentwicklung Deutschland 1960 - 2050

Abbildung in dieer Leseprobe nicht enthalten

Quelle: http://www.kas.de/upload/bilder/LSM/81.jpg Zugriff am 13.06.2017

2.2.3 Zuwanderung und Abwanderung

Der demografische Wandel in Deutschland wird aber nicht nur allein von der deutschen Bevölkerung geprägt. Ein weiterer Faktor ist die Zuwanderung oder auch Abwanderung die Deutschland sozial und kulturell beeinflusst. Der momentane Ausländeranteil in Deutschland liegt bei 9,72%.10 Der Anteil mit dem Menschen mit Migrationshintergrund liegt sogar bei 21,03%.11 Die demografische Entwicklung in Deutschland wird also auch stark von Menschen bestimmt deren Wurzeln nicht in Deutschland liegen, aber am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.

Ob eine Wanderungsbilanz positiv oder negativ ist, hängt davon ab wie sich die jeweili- gen Lebensumstände in den Herkunftsländern der potenziellen Migranten gestalten und wie die Lage im potenziellen Einwanderungsland ist. Faktoren wie die wirtschaftliche und politische Situation in den jeweiligen Ländern ist entscheidet, ob ein Staat ein Ein- wanderungs- oder ein Auswanderungsland ist. Wenn man die Wanderungsbilanz der letzten 70 Jahre ansieht, fällt auf dass die Wanderungsbilanz der Bundesrepublik Deutschland positiv ausfällt. Es wandern mehr Menschen nach Deutschland ein als aus. Die jährliche Zuwanderungsbilanz beläuft sich zwischen 142.000 und 186.000 Men- schen. Der Grund warum der Wanderungssaldo in Deutschland positiv ist, liegt an der im Vergleich zu anderen Nationen guten wirtschaftlicher Lage seit Beginn der 1950er Jahre. Im Zuge dieser positiven wirtschaftlichen Entwicklung gab es in den letzten 70 Jahren verschiedene Wellen von Zuwanderung nach Deutschland. Es wird in Deutsch- land hauptsächlich zwischen zwei Arten von Zuwanderung unterschieden. In der Bun- desrepublik gab es einige Wellen von Arbeitsmigration. Diese fanden in den in den 1950er und 1960er Jahren statt.12 Weitere Wellen von Arbeitsmigration gab es im Zuge der Erweiterung der europäischen Union und die Aufnahme der Osteuropäischen Staa- ten. Es ist nun einfacher, für Menschen aus diesem Teil von Europa, sich innerhalb von Europa zu bewegen und zu arbeiten.13 Der zweite Block von Zuwanderung ergibt sich durch Menschen die aus instabilen Regionen in der Welt fliehen und in Deutschland Schutz suchen. Die Ursachen der Migration von Asylsuchenden sind zum einen die durch die Einwanderungen aus dem ehemaligen jugoslawischen Ländern in Folge des Konflikts zwischen den Balkanstaaten zu Anfang der 1990er Jahre bedingt.14 Zum ande- ren ist aufgrund der momentanen politischen Situation im Nahen Osten, insbesondere in Syrien ist die Zahl der Zuwanderungen nach Deutschland wieder deutlich gestiegen.15 Wie sich dieser Trend entwickeln wird ist im Gegensatz zu anderen demografischen Entwicklungen schwerer zu prognostizieren, da der Wanderungssaldo eine höhere Komplexität birgt als andere demografische Faktoren.

2.3 Demografische Entwicklung im internationalen Vergleich

Betrachtet man die demografische Entwicklung in anderen europäischen Staaten oder auch in restlichen Teilen der Welt, lassen sich klare Unterschiede auf den jeweiligen Kontinenten und auch Ländern erkennen. Die durchschnittliche Geburtenrate in der europäischen Union liegt bei 1,58 Kindern pro Frau.16 Mit einer 1,47 Kinder pro Frau liegt Deutschland unter dem Durchschnitt. Blickt man weiter in die Welt hinaus und vergleicht die Fertilitätsraten in Europa mit afrikanischen Ländern werden dort durch- schnittlich drei- bis viermal mehr Kinder geboren als in Europa.17 Auch die Lebenser- wartung variiert stark je nach Nation. Während in den Industrienationen die Lebenser- wartung bei Männern bei 76 Jahren und Frauen bei 82 Jahren liegt, so liegt die Lebens- erwartung in den Ländern der Dritten Welt und den weniger entwickelten Länder nied- riger. In diesen Ländern liegt die durchschnittliche Lebenserwartung bei Frauen zwi- schen 64 und 72 Jahren und bei Männern zwischen 61 und 68 Jahren.18 Die Tatsache, dass in Deutschland die Zahl der Menschen zurückgeht bedeutet nicht automatisch dass die Bevölkerung in anderen Teilen der Welt auch steigt oder sogar sinkt. Die einzelnen Länder sind immer separat zu betrachten. Laut einer Studie der vereinten Nationen wird sich die Zahl der Menschen die auf der Erde leben von 6,93 Mrd. im Jahr 2010 erst im Jahr 2050 auf 9,73 Mrd. erhöhen und bis ins Jahr 2100 auf 11,21 Mrd. steigen.19 Auch der kontinentale Vergleich zeigt das im Laufe diese Jahrhunderts Europa der einzige Kontinent ist in dem die Bevölkerungszahl schrumpfen wird. Alle anderen Kontinente werden ihre Einwohnerzahlen erhöhen20

2.4 Erwerbstätige

Der demografische Wandel in Deutschland und die damit verbundene Veränderung der Bevölkerungsstruktur haben direkte Auswirkungen auf die Zahl und das Alter der er- werbstätigen Bevölkerung. Die momentane Zahl der erwerbstätigen Menschen in Deutschland liegt bei knapp 44 Mio.21 Durch die niedrigeren Geburtenraten wird es zukünftig immer weniger Arbeitnehmer geben. Prognosen gehen davon aus, dass es im Jahr 2030 wahrscheinlich 4,7 Mio. weniger erwerbstätige Personen im erwerbsfähigen Alter zwischen 15 und 74 Jahren, geben wird.22 Die Altersstruktur der Arbeitnehmer lässt sich in 3 Segmente aufteilen. Im ersten Segment befinden sich die Arbeitnehmer im Alter zwischen 15 und 30 Jahren. Ihr Anteil betrug im Jahr 1950 noch 29%. Progno- sen gehen davon aus, dass sich dieser Anteil, bis zum Jahr 2060, um 9% zurückgehen wird. Den zweiten Teil bilden die Erwerbstätigen zwischen 30 und 55 Jahren. Im Jahr 1950 lag Ihr Anteil noch bei rund 48%. Bis zum Jahr 2060 wird sich auch ihre Sparte um 5% verringern. Das dritte Segment bilden die Arbeitnehmer zwischen 50 und 74 Jahren. Ihr Anteil ist der einzige der nach Schätzungen von 24% im Jahr 1950 auf 37% im Jahr 2060 steigen wird.23 Aus diesen Entwicklungen ergibt sich, dass der durch- schnittliche deutsche Arbeitnehmer immer älter wird und immer weniger junge und heranwachsende Menschen nachrücken, um den Bedarf an Personal, der von den Unter- nehmen verlangt wird, zu befriedigen.24

[...]


1 Vgl. Müller, Handbuch der Demographie 1, 2013, S.5

2 Vgl. Statistisches Bundesamt, Statistisches Jahrbuch, 2016, S.26

3 Vgl. Prezewowsky, Demografischer Wandel und Personalmanagement, 2007, S.20

4 Vgl. Statistisches Bundesamt, Statistisches Jahrbuch, 2016 S.34

5 Vgl. Statistisches Bundesamt, Geburtentrends und Familiensituation in Deutschland, 2013, S.11

6 Vgl. Walla, Eggen, Lipinski, Der demographische Wandel, 2006, S.90 ff.

7 Vgl. Prezewowsky, Demografischer Wandel und Personalmanagement, 2007, S.21

8 Vgl. Statistisches Bundesamt, Bevölkerung Deutschland bis 2060, 2015, S. 18

9 Vgl. Schirmer, Demografie Exzellenz, 2016, S. 2

10 Vgl. Statistisches Bundesamt, Ausländische Bevölkerung, 2016, S. 27

11 Vgl.https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1236/umfrage/migrationshintergrund-der-bevoelkerung- in-deutschland/ abgerufen am 24.04.2017

12 Vgl. Statistisches Bundesamt, Bevölkerung Deutschland bis 2060, 2015, S. 37

13 Vgl. http://ec.europa.eu/social/main.jsp?catId=457&langId=de Zugriff am 22.04.2017

14 Vgl. Statistisches Bundesamt, Bevölkerung Deutschland bis 2060, 2015, S. 38

15 Vgl. Statistisches Bundesamt, Wanderungen 2015, 2017, S. 70 ff.

16 Vgl.http://ec.europa.eu/eurostat/tgm/table.do?tab=table&init=1&language=de&pcode=tsdde220&plugin =1 abgerufen am abgerufen am 25.04.2017

17 Vgl. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1725/umfrage/fruchtbarkeitsraten-in-ausgewaehlten- laendern/ abgerufen am abgerufen am 25.04.2017

18 Vgl.http://weltbevoelkerung.de/fileadmin/content/PDF/Datenreport_2015_Stiftung_Weltbevoelkerung.p df abgerufen am abgerufen am 25.04.2017

19 Vgl.https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1717/umfrage/prognose-zur-entwicklung-der- weltbevoelkerung/ Abgerufen am 27.04.2017

20 Vgl. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/184686/umfrage/weltbevoelkerung-nach-kontinenten/ abgerufen am 27.04.2017

21 Vgl.https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Arbeitsmarkt/Erwerbstaetige/StandEntwickl ungErwerbstaetigkeit2010411157004.pdf?__blob=publicationFile abgerufen am 27.04.2017

22 Vgl. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Arbeitsmarktprognose 2030, 2013, S.12

23 Vgl.https://www.demografieportal.de/SharedDocs/Informieren/DE/ZahlenFakten/Erwerbsbevoelkerung _Altersgruppen.html abgerufen am 27.04.2017

24 Vgl. Brandenburg, Domschke, Die Zukunft sieht alt aus, 2007, S 44.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Demografischer Wandel und die damit verbundenen Auswirkungen auf deutsche Unternehmen
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule
Veranstaltung
Projektarbeit
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
30
Katalognummer
V451214
ISBN (eBook)
9783668845053
ISBN (Buch)
9783668845060
Sprache
Deutsch
Schlagworte
demografischer, wandel, auswirkungen, unternehmen
Arbeit zitieren
Kevin Günther (Autor), 2017, Demografischer Wandel und die damit verbundenen Auswirkungen auf deutsche Unternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/451214

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