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Herausforderungen und Potenziale der Industrie 4.0 für die Produktion und die innerbetriebliche Logistik

Titel: Herausforderungen und Potenziale der Industrie 4.0 für die Produktion und die innerbetriebliche Logistik

Bachelorarbeit , 2018 , 81 Seiten , Note: 2,7

Autor:in: Marcel Dang Van (Autor:in)

BWL - Industriebetriebslehre
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Um das Bundesprojekt I4.0 zu realisieren, bedarf es großer Investitionstätigkeiten seitens der Bundesregierung als auch von den Unternehmen selbst um mit dem globalen Wettbewerb Schritt zu halten. Doch im Gegensatz dazu, können bis heute keine, auf Fakten basierende, Aussagen in Bezug auf die Wirtschaftlichkeitsrechnung getroffen werden. Aufgrund des demografischen Wandels sowie fehlender Qualifikationen und IT-Kompetenzen der Mitarbeiter liegt seit geraumer Zeit eine anwachsende Fachkräfteproblematik vor. Da die Mitarbeiter von Morgen der Schlüssel zur Umsetzung von I4.0 sind, besteht hier dringender Handlungsbedarf. Ebenso stellen die derzeit noch fehlenden Standards, Konzepte und Geschäftsmodelle eine große Hürde zur erfolgreichen Umsetzung von I4.0 dar. Aus der rechtlichen Perspektive sind die Aspekte im Bereich des Datenschutzes, des Dateneigentums und der Datensicherheit aktuell nur bedingt klar geregelt. Im Bereich der IT-Sicherheit liegt ebenfalls noch eine unklare Situation vor, wie diese in der Welt der I4.0 gesichert werden soll.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zentrale Fragestellung und Ziel der Arbeit

1.3 Methodische Vorgehensweise

1.4 Aufbau der Arbeit

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Industrie 4.0

2.1.1 Historischer Hintergrund

2.1.2 Begriffsabgrenzung und Definition Industrie 4.0

2.1.3 Schwerpunkttechnologien

2.1.4 Analyse des aktuellen Forschungsstandes

2.2 Produktion

2.2.1 Begriffsabgrenzung und Definition

2.2.2 Produktionsfaktoren

2.2.3 Produktions- und Kostentheorie

2.2.4 Produktionsplanung und -steuerung

2.3 Innerbetriebliche Logistik

2.3.1 Begriffsabgrenzung und Definition

2.3.2 Handlungsfelder

2.4 Kapitelzusammenfassung

3. Methodische Vorgehensweise

3.1 Recherche der Untersuchungsfelder

3.2 Bestimmung des Ausgangsmaterials

3.3 Kategorienbildung

3.4 Durchführung der Dokumentenanalyse

4. Darstellung und Interpretation der Ergebnisse

4.1 Ergebnisse zu den Herausforderungen von Industrie 4.0

4.1.1 Allgemeine Herausforderungen

4.1.2 Herausforderungen aus Sicht der Produktion

4.1.3 Herausforderungen aus Sicht der innerbetrieblichen Logistik

4.2 Ergebnisse zu den Potenzialen von Industrie 4.0

4.2.1 Allgemeine Potenziale

4.2.2 Potenziale aus Sicht der Produktion

4.2.3 Potenziale aus Sicht der innerbetrieblichen Logistik

4.3 Kapitelzusammenfassung

5. Schlussbetrachtung

5.1 Zusammenfassung

5.2 Fazit

Zielsetzung und Themen

Diese Bachelor-Thesis analysiert die spezifischen Herausforderungen und Potenziale, die sich durch die Initiative Industrie 4.0 für die Unternehmensbereiche Produktion und innerbetriebliche Logistik ergeben. Ziel der Arbeit ist es, auf Basis einer qualitativen Dokumentenanalyse einen strukturierten Überblick über den aktuellen Forschungsstand und die praktischen Implikationen für produzierende Unternehmen zu geben.

  • Grundlagen der Industrie 4.0 und technologische Basis (CPS, Cloud Computing, IoT).
  • Identifikation allgemeiner Herausforderungen wie Investitionsbedarf, Fachkräftemangel und IT-Sicherheit.
  • Analyse der spezifischen Auswirkungen auf Produktionsprozesse und innerbetriebliche Logistik.
  • Evaluierung der Erfolgspotenziale hinsichtlich Effizienzsteigerung und Kostenreduktion.
  • Methodische Vorgehensweise durch qualitative Dokumentenanalyse.

Auszug aus dem Buch

Cyber-physische Systeme (CPS)

Cyber-physische Systeme sind die Grundvoraussetzung für die Umsetzung von I4.0. Dabei handelt es sich z. B. um Geräte, Objekte und Produktionsanlagen, die eingebettete Systeme enthalten und via Internet kommunikationsfähig sind und Internetdienste nutzen. Mit adäquater Sensorik sind diese Embedded Systems fähig ihre Umwelt und deren Daten zu erfassen. Diese werden dann mithilfe von bereits weltweit verfügbaren Daten ausgewertet und gespeichert. CPS sind auch mit der Unterstützung von Aktoren in der Lage, auf die physische Welt so Einfluss zu nehmen, dass auf ungeplante Ereignisse wie ein Maschinenausfall reagiert werden kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die Thematik der vierten industriellen Revolution und Formulierung der zentralen Forschungsfrage.

2. Theoretische Grundlagen: Erläuterung der Begriffe Industrie 4.0, Produktion und Logistik sowie Darstellung wichtiger Technologien.

3. Methodische Vorgehensweise: Beschreibung der angewandten qualitativen Dokumentenanalyse und des Kategoriensystems.

4. Darstellung und Interpretation der Ergebnisse: Detaillierte Analyse der identifizierten Herausforderungen und Potenziale.

5. Schlussbetrachtung: Zusammenfassende Reflexion der Ergebnisse und Fazit zur Zukunft von Industrie 4.0.

Schlüsselwörter

Industrie 4.0, I4.0, Produktion, Innerbetriebliche Logistik, Cyber-physische Systeme, CPS, Smart Factory, Internet der Dinge, Cloud Computing, Ressourceneffizienz, Fachkräftemangel, IT-Sicherheit, Digitalisierung, Wertschöpfungskette, Dokumentenanalyse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Auswirkungen der vierten industriellen Revolution (Industrie 4.0) auf die Unternehmensbereiche Produktion und innerbetriebliche Logistik.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf den technologischen Grundlagen von Industrie 4.0, den daraus resultierenden Herausforderungen für Unternehmen sowie den identifizierbaren Potenzialen in Produktion und Logistik.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Beantwortung der Frage, welche konkreten Herausforderungen und Potenziale sich durch Industrie 4.0 für Produktion und Logistik ergeben.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine qualitative Dokumentenanalyse angewandt, die auf einer hermeneutischen und deduktiven Auswertung von Fachliteratur und Studien basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der allgemeinen sowie bereichsspezifischen Herausforderungen und analysiert im Anschluss die Potenziale in Produktion und Logistik.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Industrie 4.0, CPS, Digitalisierung, Ressourceneffizienz, Smart Factory und Wertschöpfungsnetzwerke.

Warum stellt der Fachkräftemangel eine Hürde für Industrie 4.0 dar?

Industrie 4.0 erfordert spezialisierte IT-Kompetenzen und MINT-Qualifikationen, die aktuell auf dem Arbeitsmarkt nur begrenzt verfügbar sind, was die Implementierung verlangsamt.

Welche Rolle spielt die IT-Sicherheit in diesem Kontext?

Da die Vernetzung aller Komponenten zunimmt, steigt die Anfälligkeit für Cyber-Angriffe und Datenmissbrauch, was den Schutz von Systemen und Daten zu einer kritischen Anforderung macht.

Ende der Leseprobe aus 81 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Herausforderungen und Potenziale der Industrie 4.0 für die Produktion und die innerbetriebliche Logistik
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
2,7
Autor
Marcel Dang Van (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
81
Katalognummer
V451333
ISBN (eBook)
9783668843882
ISBN (Buch)
9783668843899
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Industrie 4.0 Produktion innerbetriebliche Logistik
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Marcel Dang Van (Autor:in), 2018, Herausforderungen und Potenziale der Industrie 4.0 für die Produktion und die innerbetriebliche Logistik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/451333
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Leseprobe aus  81  Seiten
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