Prekäre Lebensverhältnisse als Form der sozialen Ausgrenzung


Hausarbeit, 2017

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung
1.1. Problemstellung
1.2. Zielsetzung
1.3. Methodische Vorgehensweise

2.Theoretische Grundlagen
2.1. Prekarisierung
2.2. Ausschließung

3.Analyse der Ursachen und Auswirkungen prekärer Lebensverhältnisse
3.1. Soziales Umfeld
3.2. Bildung
3.3. Gesundheit
3.4. Arbeitsverhältnisse und Einkommen
3.5. Kriminalisierung

4.Schlussbetrachtung und Ausblick

LiteraturverzeichnisXVI

1. Einleitung

1.1. Problemstellung

Eine erhöhte Problemkonzentration ist bei zahlreichen Familien mit minderjährigen Kindern in ihren Lebensverhältnissen zu erkennen. Diese Lebenslagen werden als prekäre Lebenslagen bezeichnet. Neben Personen, deren Armut bekämpft wird (Sozialhilfeempfänger), gibt es weitere armutsnahe Bevölkerungsgruppen. Das sind beispielsweise Menschen, welche ihr Recht auf Unterstützung nicht ausnutzen oder aus nicht einkommen bedingten Gründen keine Ansprüche besitzen. Eine weitere Gruppe hat zwar ein höheres Einkommen als die Gruppe mit bekämpfter Armut jedoch mehr Probleme als die Durchschnittsgruppe.[1]

Einige Erfahrungen in Bezug auf unterschiedliche Lebensverhältnisse machte ich auch während meines Langzeitpraktikums neben der Fachhochschulreife in einem Kindergarten und im Freiwilligen Sozialen Jahr in einer Grundschule, wenn z.B. Grundkompetenzen wie Wahrnehmungsfähigkeit und Sprachverständnis von den Kindern gefordert wurden. Auch als Betreuer in einem Fußballcamp für Kinder und Jugendliche waren die verschiedenen Lebensumstände der Teilnehmer zu erkennen. Besonders deutlich wurden für mich die Zusammenhänge und Ausmaße jedoch erst nach Studienbeginn. Seitdem arbeite ich wieder in einem Kindergarten als Sozialassistent.

Die Armut tritt in verschiedenen Erscheinungsformen auf und wird unterschiedlich wahrgenommen.[2] Die Auffassung von Armut hängt von der Definition der jeweiligen Gesellschaft ab. Diese ist geprägt von der sozialen Stellung, Weltanschauung und Religion.[3] Viele Menschen in Deutschland haben eine Wohnung, Nahrung und auch Kleidung. Das verfügbare Geld reicht jedoch oftmals nicht für einen ganzen Monat. Zudem schildern die Betroffenen, dass sie ihren Kindern Schwimmbadbesuche, Kinotickets oder auch ein Bällchen Eis nicht bieten können.[4] Die Kinder nehmen aus Geldmangel nicht am Mittagessen im Kindergarten und auf Klassenfahrten in der Schule teil oder sie kommen morgens ohne Frühstück.[5] Diese Familien müssen aus finanziellen Gründen auf bestimmte Güter und Leistungen verzichten, die sich die große Mehrheit der Familien leisten kann. Aufgrund dessen fühlen sie und ihre Kinder sich von der Gesellschaft ausgeschlossen.[6]

1.2. Zielsetzung

Die Zielsetzung der vorliegenden Hausarbeit besteht in der Darstellung und Analyse der sozialen Ausschließung durch prekäre Lebensverhältnisse. Sie zeigt die verschiedenen Dimensionen von Ausschließung durch prekäre Lebensverhältnisse auf, die die Entwicklung von Betroffenen beeinträchtigen können. Dabei wird auf die Ursachen und Auswirkungen dieser prekären Lebenssituationen eingegangen. Die Grundlage der Untersuchung sind die verschiedenen Dimensionen wie das Lebensumfeld, der Wissensstand, das gesundheitliche Wohlbefinden, der Verdienst und der Arbeitsplatz sowie eine mögliche Kriminalisierung.

1.3. Methodische Vorgehensweise

Nach der in der Einleitung formulierten Problemstellung und Zielsetzung werden im zweiten Kapitel die grundlegenden Begriffe erläutert. Die Prekarisierung wird dort definiert und die soziale Ausschließung beschrieben.

Neben den Ursachen von prekären Lebensverhältnissen sind ein weiterer Schwerpunkt im dritten Kapitel die Folgen. Einzelne Aspekte sind dabei das soziale Umfeld, die Bildung und die Gesundheit. Daraufhin werden die Zusammenhänge von prekären Lebensverhältnissen und dem Einkommen sowie den Arbeitsverhältnissen analysiert. Abschließend erfolgt eine Untersuchung einer möglichen Kriminalisierung.

Eine Zusammenfassung der festgestellten Ergebnisse der vorherigen Kapitel erfolgt im vierten Kapitel in der Schlussbetrachtung. Infolgedessen können in einem kurzen Ausblick verschiedene Handlungsmöglichkeiten für die Soziale Arbeit im Umgang mit Menschen in prekären Lebensverhältnissen vorgestellt werden.

In der folgenden Arbeit wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit ausschließlich die männliche Form verwendet.

2. Theoretische Grundlagen

2.1. Prekarisierung

Prekär bedeutet etwas Unsicheres, Heikles oder auch Ungewisses. Wenn sich eine Person in einer prekären Situation befindet, ist diese von Ungewissheit und Instabilität gekennzeichnet. Es ist nicht erkennbar, wie sich diese Situation entwickelt und wie sie ausgehen wird.[7]

Prekarität stellt unter anderem inferiore Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen dar.[8] Die Arbeits- und Beschäftigungsverhältnisse bilden demnach in vielen Betrachtungen häufig die Grundlage für prekäre Lebenslagen.[9] Daneben ist Prekarität die Beschreibung eines prekären Zustandes. Prekarisierung hingegen bildet den Wandel und Prozess in eine prekäre Situation ab.[10] Der Begriff Prekarisierung wurde von dem französischen Soziologen Robert Castel im Jahre 1995 eingeführt.[11] Er definiert es als stetige Zunahme von Arbeitsplätzen mit zu geringem Einkommen, wodurch die Betroffenen sich keine Existenz aufbauen können.[12] Durch eine schwierige soziale Lage oder das soziale Umfeld sind insbesondere Menschen von diesen Prekarisierungsprozessen betroffen, welche kein gesichertes Arbeitsverhältnis haben. Ihre damit verbundenen sozialen Rechte und Sicherungen sind daher unsicher und aufhebbar.[13] Die Prekarisierung wird beeinflusst von der Gesellschaft und der Wirtschaft: Rahmen setzende Politik, betriebliche Strategien, soziale Lagen und deren Erwartungshorizonte sowie die eigenen unterschiedlichen Reaktionsweisen.[14]

Kriterien zur Beschreibung und Bewertung von Prekarität können das Einkommen, die Beschäftigungsstabilität und -fähigkeit sowie die Integration in die Systeme der sozialen Sicherung sein. Das Einkommen ist die Grundlage der materiellen Existenz. Eine Beschäftigungsstabilität beschreibt ein möglichst ununterbrochenes Beschäftigungsverhältnis. Sie gilt als Voraussetzung für die Teilhabe an den sozialen Sicherungssystemen und dem Leistungsniveau. Die Beschäftigungsfähigkeit bildet die Fähigkeit ab, ein Arbeitsverhältnis einzugehen, zu erhalten, wieder zu ersetzen oder sich an veränderte Anforderungen durch eine Weiterbildung anzupassen. Die Voraussetzung dazu sind genügend verfügbare Arbeitsplätze.[15]

Wenn ein Beschäftigungsverhältnis ein oder mehrere Kriterien des Normalarbeitsverhältnisses nicht erfüllt, wird von einer atypischen Beschäftigung gesprochen.[16] Die sogenannten atypischen Arbeitsverhältnisse gelten als Auslöser für die prekären Arbeitsbeziehungen.[17] Sie können nur bedingt dazu beitragen den eigenen Lebensunterhalt finanziell zu finanzieren.[18] Darunter fallen zum Beispiel Teilzeitarbeiten, geringfügige Beschäftigung in Form von Minijobs, befristete Beschäftigung, Leiharbeit und Ein-Euro-Jobs.[19]

Von der Prekarisierung betroffen sind in der Regel Erwerbstätige, die wegen der hohen Arbeitslosigkeit gezwungen sind, für einen geringen Stundenlohn zu arbeiten. Durch die niedrigen Löhne müssen sie teilweise an zwei oder mehr Arbeitsplätzen arbeiten, um zu überleben. Zudem sind inzwischen zweidrittel aller Neuanstellungen zeitlich befristet.[20] Zu den strukturellen Ursachen der Prekarisierung gehören daher unter anderem eine geringe Arbeitsplatzsicherheit, niedrige Löhne, Teilzeitbeschäftigungen, befristete Verträge sowie ein mangelnder Kündigungsschutz.[21] Besonders ist der Dienstleistungssektor (bezeichneter Bereich der Wirtschaft, der im Gegensatz zu den Bereichen Land- und Forstwirtschaft und produzierendes Gewerbe keine Sachgüter produziert, sondern Dienstleistungen bereitstellt) von der Prekarisierung betroffen, da es in diesem Bereich viele Arbeitnehmer ohne gewerkschaftlichen Schutz gibt.[22]

Prekäre Lebensverhältnisse durch die fehlende Einbindung in die Erwerbsarbeit haben jedoch auch über die Arbeitswelt hinausgehende Folgen. Sie können den sozialen Status des Betroffenen beeinflussen, lösen eventuell psychische Notlagen aus und erschüttern die soziale Integration. Zudem kann sie auch eine Gefährdung der Gesellschaft als Ganzes darstellen.[23]

2.2. Ausschließung

Erst in den letzten Jahren hat der Begriff der sozialen Ausschließung in der Armutspolitik der Europäischen Union an Popularität gewonnen.[24] Zudem ist die Angst vor der sozialen Ausschließung in der Gesellschaft in den letzten Jahren gewachsen.[25] Weitere ähnliche Begriffe sind „underclass“ (US-amerikanischer Ursprung) und „Exklusion“ (französischer Ursprung).[26]

Die soziale Ausschließung beschreibt einen hochgradigen und bleibenden Zustand der Diskriminierung, Unterversorgung oder Isolation. Die unterschiedlichen Arten und Abläufe können zu einem weitgehenden Ausschluss vom gesellschaftlichen Leben führen. Bei einer sozialen Ausschließung wird davon ausgegangen, dass jemand von einer Gruppenzugehörigkeit oder aus den gesellschaftlichen Zusammenhängen ausgeschlossen wird.[27] Dabei werden die Betroffenen oft in Kategorien eingeordnet. Dies nennt sich Stigmatisierung, welches zu weiteren Ausgrenzungen in der Gesellschaft führt.[28] Es handelt sich um einen Ablauf, in dem es sowohl Ausgegrenzte als auch Ausgrenzende gibt.[29] Zu Beginn wurden mit den Ausgeschlossenen Arbeitslose, Behinderte und Alleinerziehende umschrieben, welche trotz wachsender Wirtschaft und Sozialsystemen vom Arbeitsmarkt sowie Versorgungs- und Transferleistungen der sozialen Sicherungssystemen ausgeschlossen waren. Diese wurden um Jugendliche und Migranten erweitert.[30]

Soziale Ausschließung betrachtet somit unterschiedliche Arten der Ausschließung. Sie beinhaltet neben der Ausschließung am Arbeitsmarkt auch die Ausschließung in kultureller, sozialer und ökonomischer Form. Im Fokus stehen dabei neben der Dimension der materiellen Not auch die sozialen Probleme der Betroffenen.[31]

Armut kann sich in schlechten Einkommens- und Vermögensverhältnissen widerspiegeln. Dies bedeutet, dass beispielsweise kein Geld für bestimmte Güter oder Dienstleistungen vorhanden ist. Wenn ein Mangel an notwendigen oder an allgemein für unverzichtbar gehaltene Gegenstände oder Leistungen vorherrscht, kann dies einen Ansehensverlust in der Gesellschaft bedeuten. Zudem ist eine staatliche Unterstützung eine weiter mögliche Dimension der Armut. Daraus folgt der Verlust der Möglichkeit einer längerfristigen Lebensplanung, da eine Abhängigkeit besteht. Weitere Merkmale sind Mängel z.B. in der Wohnung, Haushaltsführung, Bildung oder Gesundheit. Diese Situation ist begleitet von einer Macht- und Einflusslosigkeit der Beteiligten sowie einer möglichen Missbilligung ihrer Lebensweise von der restlichen Gesellschaft.[32] Demnach kann sich die Armut in unterschiedlichen Weisen äußern. Neben den monetären Defiziten besteht für die Betroffenen z.B. nicht die Möglichkeit sich in das gesellschaftliche Leben einzubringen.[33]

3. Analyse der Ursachen und Auswirkungen prekärer Lebensverhältnisse

Eine Ausschließung von der Gesellschaft wirkt sich in unterschiedlichen Weisen aus. Diese Folgen werden in verschiedenen Dimensionen deutlich. Was für Auswirkungen entstehen für die Benachteiligten durch eine Ausschließung? Und was bedeutet es eigentlich ausgeschlossen zu werden? In diesem Kapitel werden einige unterschiedliche Dimensionen von Ausschließung durch prekäre Lebenslagen behandelt.

3.1. Soziales Umfeld

Unsichere Arbeitsverhältnisse werden teilweise durch Sozialtransfers aufgefangen. Trotzdem wird durch ein Verlust von Sicherheit und Garantien eine Verunsicherung bei vielen Menschen ausgelöst. Die prekären Arbeits- und Lebensverhältnisse stellen demzufolge nicht nur die soziale Absicherung, sondern auch die soziale Integration in Frage.[34] Das Umfeld der betroffenen Personen ist oftmals von Armut, Arbeitslosigkeit, Aggression und Perspektivlosigkeit beeinflusst. Diese Dimensionen hängen meistens mit dem geringen Bildungserfolg und mit der ständigen Konfrontation von Gewalt und Kriminalität zusammen.[35] Nicht jeder, der in schlechteren Verhältnissen aufwächst, wird sein Leben lang unter diesen Umständen leben. Das Risiko ist jedoch höher, als bei Personen aus abgesicherten Verhältnissen.[36] Es erfolgt eine soziale und räumliche Spaltung zwischen ökonomischen, sozialen und politischen Privilegierten, Menschen in unsicheren und instabilen Lebensverhältnissen sowie aus der Gesellschaft ausgeschlossenen Personen.[37] Dies hat zur Folge, dass die Ausgeschlossenen sich in einer eigenen Lebenswelt gruppieren. Sie verfügen nicht über Möglichkeiten andere Orte zu nutzen. Umso mehr greifen die Folgen der Ausgrenzung, welche eine weitere Ungleichheit und Benachteiligung erwirkt.[38] In den Großstädten kommt es seit einigen Jahren zu einer räumlichen Abgrenzung verschiedener Schichten, insbesondere bei den sozialschwachen Klassen. Es entstehen soziale Brennpunkte, vor allem in den Außenbezirken, in denen Randgruppen und finanzschwache Bürger ihren Lebensmittelpunkt haben.[39] Sozialschwache Familien haben ihren Lebensraum oft in zu kleinen Wohnungen, indem es keinen Rückzugsort für private Dinge gibt. Es kommt dadurch zu weiteren Einschränkungen.[40] Die sozial benachteiligten Stadtteile bestehen unter anderem aus einkommensschwachen Haushalten, Arbeitslosen und Personen mit Migrationshintergrund. Diese Gruppe begründet jedoch keinen Zusammenhalt, sondern stellt das Mittel zu Zweck dar. Sobald die Möglichkeit eines Auswegs besteht, wird dieser genutzt.[41]

[...]


[1] Vgl. Deutsches Jugendinstitut, 2004

[2] Vgl. Deutsches Jugendinstitut, 2004

[3] Vgl. Butterwegge, 2009, S. 12 f.

[4] Vgl. Deutsches Jugendinstitut, 2004

[5] Vgl. Butterwegge, 2009, S. 92

[6] Vgl. Deutsches Jugendinstitut, 2018

[7] Vgl. Busch / Ducki, 2010, S. 23

[8] Vgl. Keller / Seifert, 2013, S. 15

[9] Vgl. Freudenschuss, 2013, S. 40

[10] Vgl. Freudenschuss, 2013, S. 34 f.

[11] Vgl. Dörre, 2005, S. 8

[12] Vgl. Reiners, 2010, S. 9

[13] Vgl. Reiners, 2010, S. 9 f.

[14] Vgl. Behr, 2009, S. 171

[15] Vgl. Keller / Seifert, 2013, S. 18 - 21

[16] Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung, 2018

[17] Vgl. Reiners, 2010, S. 9

[18] Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung, 2018

[19] Vgl. Bellmann, 2009, S. 378

[20] Vgl. Lee, 2006, S. 19

[21] Vgl. Reiners, 2010, S. 9

[22] Vgl. Duden Wirtschaft von A bis Z, 2016

[23] Vgl. Reiners, 2010, S. 22 f.

[24] Vgl. Huster / Boeckh / Mogge-Grotjahn, 2008, S. 13 ff.

[25] Vgl. Butterwegge, 2009, S, 8

[26] Vgl. Huster / Boeckh / Mogge-Grotjahn, 2008, S. 13 ff.

[27] Vgl. Wagner, 2007, S. 842 f.

[28] Vgl. Gerull, 2011, S. 61

[29] Vgl. Gerull, 2011, S. 54

[30] Vgl. Anhorn, 2008, S. 33

[31] Vgl. Andreß, 2000, S. 35 ff.

[32] Vgl. Butterwegge, 2009, S. 17 f.

[33] Vgl. Butterwegge, 2009, S. 18

[34] Vgl. Reiners, 2010, S. 13

[35] Vgl. Fischer, 2010, S. 164

[36] Vgl. Gerull, 2011, S:177

[37] Vgl. Anhorn, 2008, S. 40

[38] Vgl. Friedrich, 1999, S. 282

[39] Vgl. Anhorn, 2008, S. 35

[40] Vgl. Breitfuss / Dangschat, 2001, S.123

[41] Vgl. Bunzendahl / Richter, 2008, S. 103 f.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Prekäre Lebensverhältnisse als Form der sozialen Ausgrenzung
Hochschule
Evangelische Hochschule Darmstadt, ehem. Evangelische Fachhochschule Darmstadt
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
23
Katalognummer
V452163
ISBN (eBook)
9783668852945
Sprache
Deutsch
Schlagworte
prekäre, lebensverhältnisse, form, ausgrenzung
Arbeit zitieren
Dennis Schitz (Autor), 2017, Prekäre Lebensverhältnisse als Form der sozialen Ausgrenzung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/452163

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