,,Das ‘‘große Monster‘‘ trifft auf Florida‘‘ schrieb die Tagesschau am 11. September 2017. Wieder einmal bildete sich ein Hurrikan mit enormer Kraft und zog in Richtung Amerika. Mittlerweile sind Hurrikans keine Seltenheit mehr. Jedes Jahr entstehen die tropischen Wirbelstürme, die gefühlt ungebremst über Land und Meer hinwegziehen und dabei unzählige Schäden anrichten. Die Frage, die man sich stellt, ist, ob der Mensch mit seiner Gier nach Reichtum und seiner nicht möglichen Betrachtung der Folgen Schuld an der steigenden Intensität hat, und wenn dem so ist, was er dagegen machen kann, damit es nicht jedes Jahr heißt ,,viele Tote durch extremen Hurrikan‘‘.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Einleitung
- 2. Was ist ein Hurrikan?
- 2.1. Allgemeine Bildung von Hurrikanen
- 2.2. Bildung Irmas
- 2.3. Verlauf Irmas
- 3. Auffälliger Anstieg
- 3.1. Zusammenhang Klimawandel und Hurrikan-Aktivität
- 3.2. Anthropogener Klimawandel oder natürliches Ereignis?
- 4. Mögliche Veränderungen
- 4.1. Politische Veränderungen
- 4.2. Persönliche Veränderungen
- 5. Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Facharbeit befasst sich mit dem Thema der steigenden Intensität von Hurrikanen und untersucht, ob diese Entwicklung auf den anthropogenen Klimawandel zurückzuführen ist. Die Arbeit analysiert am Beispiel des Hurrikans Irma die Entstehung, den Verlauf und die Auswirkungen von Hurrikanen und untersucht den möglichen Zusammenhang zwischen Klimawandel und Hurrikanaktivität.
- Die Entstehung und Entwicklung von Hurrikanen
- Die Eigenschaften und der Verlauf des Hurrikans Irma
- Der auffällige Anstieg der Intensität von Hurrikanen in den letzten Jahren
- Der Zusammenhang zwischen Klimawandel und Hurrikanaktivität
- Mögliche Veränderungen aufgrund der steigenden Intensität von Hurrikanen
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt die Fragestellung der Facharbeit vor und beleuchtet die Relevanz des Themas im Kontext der jüngsten Hurrikanaktivität. Kapitel 2 erklärt zunächst, was ein Hurrikan ist und erläutert die allgemeinen Bildungsprozesse von Hurrikanen. Im Anschluss daran wird die Bildung und der Verlauf des Hurrikans Irma im Jahr 2017 beschrieben. Kapitel 3 befasst sich mit dem auffälligen Anstieg der Intensität von Hurrikanen und untersucht die möglichen Zusammenhänge mit dem Klimawandel.
Schlüsselwörter
Hurrikan, tropischer Wirbelsturm, Irma, Klimawandel, anthropogener Klimawandel, Intensität, Entstehung, Verlauf, Auswirkungen, Schäden, politische Veränderungen, persönliche Veränderungen, natürliche Ereignisse, Wetterextreme.
Häufig gestellte Fragen
Sind Hurrikans wie „Irma“ vom Menschen verursacht?
Die Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen dem anthropogenen Klimawandel und der steigenden Intensität von Hurrikanen, wobei natürliche Zyklen ebenfalls eine Rolle spielen.
Wie entstehen Hurrikans allgemein?
Tropische Wirbelstürme bilden sich über warmem Meerwasser (mind. 26,5 °C) durch Verdunstung und aufsteigende feuchte Luftmassen, die durch die Corioliskraft in Rotation versetzt werden.
Welche Schäden richtete der Hurrikan Irma an?
Irma zog 2017 mit enormer Kraft über die Karibik und Florida hinweg, verursachte unzählige Zerstörungen an der Infrastruktur und forderte viele Todesopfer.
Welchen Einfluss hat der Klimawandel auf die Intensität?
Ein wärmeres Meer liefert mehr Energie für die Stürme, was dazu führt, dass Hurrikans zwar nicht unbedingt häufiger, aber dafür intensiver und zerstörerischer werden.
Was kann gegen die steigende Intensität getan werden?
Die Arbeit diskutiert politische Veränderungen zum Klimaschutz sowie persönliche Verhaltensänderungen, um die globale Erwärmung zu begrenzen.
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- Patrick Meyer (Author), 2018, Steigende Intensität von Hurrikans. Vom Menschen verursacht, oder natürlicher Wandel anhand Irmas, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/452230