Konzeptionelle Entwicklung der Sozialen Arbeit

Über einen Tagestreffpunkt für Wohnungslose in Hannover


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015

19 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Was braucht der Mensch?

2. Eckpunkte der Konzeptionen des Tagestreffs
2.1 Konzept von 1991
2.1.1 Zielgruppe
2.1.2 Rechtliche und institutionelle Grundlagen
2.1.3 Ziele und Maßnahmen
2.2 Konzept von 2006
2.2.1 Zielgruppe
2.2.2 Rechtliche und institutionelle Grundlagen
2.2.3 Ziele und Maßnahmen

3. 1991 bis 2006: Veränderungen der Konzeptionen

4. Bedürfnis- oder Ressourcenorientierung:
Wohin ging die Entwicklung?
4.1) Merkmale der Bedürfnisorientierung
4.2) Merkmale der Ressourcenorientierung

5. Mögliche Auswirkungen der Veränderungen

6. Fazit: Fortschrittlicher Rückschritt

7. Literaturverzeichnis

1.) Einleitung: Was braucht der Mensch?

Die Soziale Arbeit versteht sich als Arbeit an und für den Menschen als Individuum und als Teil seines Lebensraumes. Wenngleich eine Betrachtung des Menschen als Einzelwesen nur eine Teilbetrachtung sein kann, stellt sich in der Sozialen Arbeit stets die Frage, was der Mensch braucht. Hierbei sind sowohl das Individuum als auch das Sozialwesen gemeint. In der täglichen praktischen Sozialen Arbeit liegt der Fokus auf dem Einzelnen. Der Mensch als Klient der Sozialen Arbeit, der individuellen Hilfebedarf aufweist. Doch was braucht der Mensch und wie wird diesem „Brauchen“ mit der Sozialen Arbeit begegnet? Wie hat sich die Konzeption diesbezüglich in den vergangenen 25 Jahren verändert und welche Auswirkungen sind zu erkennen? Am Beispiel eines Tagestreffs für Wohnungslose in Hannover und der Betrachtung der Handlungskonzeptionen aus dem Jahr 1991 und dem Jahr 2006 wird zu untersuchen sein, ob und in welchem Maße sich die Soziale Arbeit als vorrangig bedürfnisorientiert oder weitergehend als politisch-ressourcenorientiert gestaltet. In Anlehnung an die Kernthesen von Martha C. Nussbaum und Ilse von Arlt werden die Konzepte verglichen, um aufzuzeigen, welche Entwicklung die konzeptionelle Ausrichtung der Sozialen Arbeit nimmt. Der Autor erachtet die politisch-ressourcenorientierte Ausrichtung in der Sozialen Arbeit als wesentlich weiter gefasst und umfassender, weil sie eher einen aktiven Subjektcharakter aufweist als die bedürfnisorientierte Richtung, die ihre Grenzen dadurch findet, eher zu reagieren als selbst zu agieren und somit einen wesentlich passiveren Objektcharakter hat. Daher wird die Frage, ob der Mensch mehr braucht als nur die Reaktion auf vorhandene Gegebenheiten und ob nicht vielmehr die Befähigung zum eigenen Handeln dem entspräche, was der Mensch braucht, die übergeordnete Idee dieser Untersuchung sein. Nach einer kurzen Vorstellung der betreffenden Einrichtung werden die Konzeptionen darauf untersucht, wie Zielgruppen jeweils angesprochen werden, wie die gesetzliche und organisatorische Struktur aufgebaut ist und welche Ziele durch welche Maßnahmen erreicht werden sollen. Es werden die Veränderungen der Konzeptionen von 1991 bis 2006 aufgezeigt und mögliche Folgen für die KlientInnen und Tätigen der Sozialen Arbeit erörtert und zur Leitfrage Stellung genommen.

2.) Tagestreffpunkt „Dach über´m Kopf (DüK) in Hannover

Der Tagestreffpunkt „DüK“ ist eine Einrichtung der Wohnungslosenhilfe der Zentralen Beratungsstelle in der Trägerschaft des Diakonischen Werkes. Der Tagestreff hat an fünf Tagen in der Woche von Montag bis Freitag für insgesamt 25 Stunden geöffnet und wird täglich von etwa 40 bis 60 BesucherInnen frequentiert.1

2.1) Konzept von 1991

2.1.1) Zielgruppe

Das Konzept von 1991 ist zugleich das Gründungskonzept der im gleichen Jahr eröffneten Einrichtung. Die Zielgruppe wird bezeichnet als „Personen, die ohne gesicherte Wohnung oder Unterkunft leben müssen, und die sich vorzugsweise in der Anonymität der Innenstadt Hannovers aufhalten“.2

Dieser Personenkreis setze sich zusammen aus wohnungslosen, alleinstehenden Frauen und Männern zusammen, die entweder auf der Straße leben würden oder in Unterkünften untergebracht seien sowie jungen Erwachsenen und ehemaligen Angehörigen des vorgenannten Personenkreises, wobei allen der bevorzugte Aufenthalt in Hannovers Innenstadt gemein sei. Diese etwa 200 bis 300 Personen weisen gemeinsame Merkmale auf, unter anderem, dass sie als „sozial Deklassierte in dauernder Armut“ leben und unter „totaler sozialer Chancenungleichheit“ leiden würden.3

2.1.2) Rechtliche und Institutionelle Grundlagen

Die rechtliche Grundlage bildet § 72 BSHG und der zugehörigen Durchführungsverordnung (DVO). Hier ist die „Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten“ geregelt.4 Bezüglich des bestehenden Angebotes wird bemängelt, dass eine Überforderung des Hilfesystems vorliege und die ambulante Hilfe mangels Personals nicht adäquat auf die Belange der KlientInnen eingehen könne. Dies würde eine Bevormundung der betroffenen Personen nach sich ziehen. Zudem läge in § 4 DVO zu § 72 BSHG die Problematik begründet, dass Notunterbringungen keine Übergangslosung mehr seien, sondern sich zur Dauerlösung entwickeln würden.5

2.1.3) Ziele und Maßnahmen

Als Funktion der ambulanten Hilfe benennt die Konzeption von 1991 die „Selbstbestimmung und Teilhabe der Klienten […], das Hilfesystem als solches [darf] nicht Fremdbestimmung und Unterdrückung erzeug[en]“.6 Da materielle Hilfe und Beratung miteinander verbunden seien, bestünde die Gefahr der Bevormundung der KlientInnen, wird der Tagestreffpunkt als nichtstaatliches Zusatzangebot verstanden. Hier wird nach folgenden Grundsätzen gearbeitet: Zunächst sei die Deckung von Grundbedürfnissen zu bewerkstelligen, was sowohl Hilfe bei der Wohnraumbeschaffung als auch bei der Wiederherstellung der Menschenwürde bedeutet und in die Integration der KlientInnen mündet. „Die Hilfeangebote müssen immer wieder daraufhin überprüft werden, ob sie aus dem gesellschaftlichen Leben ausschließen oder eine Integration fördern“;7 es soll so der Bildung einer Parallelgesellschaft entgegen gewirkt werden. Wünschenswert sei ein „Netzwerk mehrerer Tagestreffpunkte dezentral in den Stadtteilen (seit ca. 1987 in Hannover geplant)“.8 Die Soziale Arbeit solle dort sein, wo die Menschen und ihre Problemlagen sind. Ein wesentlicher Punkt ist das in der Konzeption angesprochene sozialpolitische Mandat. Es müssen die Betroffenen unterstützt werden. Sich selbst für ihre Belange einzusetzen und sich entsprechend zu organisieren und zu solidarisieren. Zudem seien Sozial Arbeitende aufgefordert, sich in den entsprechenden Gremien zu engagieren, um als Mittler für die KlientInnen tätig zu sein. Es solle eine „konsequente Öffentlichkeitsarbeit und politische Vertretung eingefordert werden“. Abschließend wird das Prinzip der Partizipation benannt, laut welchem mit den Betroffenen und nicht für die Betroffenen gearbeitet werden solle.9 Zur Erreichung dieser Ziele sei es erforderlich, die Anonymität der Betroffenen ebenso zu beachten wie deren Freiwilligkeit bei der Inanspruchnahme von Hilfeangeboten. Die Einrichtung könne durch die Besucher so genutzt werden, wie diese es wünschen. Eine Intervention seitens der Mitarbeiter erfolge erst, „wenn dadurch die Funktion der Einrichtung an sich gefährdet würde“.10 Nur dadurch könne der gewünschten Eigeninitiative der Besucher Vorschub geleistet werden, sich selbst um ihre Belange innerhalb der Einrichtung zu kümmern. Sachleistungen dürfen nicht dazu führen, dass die KlientInnen darauf verfallen, auf Hilfe und Angebote zu warten.11 Kontinuität soll dadurch gewährleistet sein, dass der Tagestreffpunkt gleich- und regelmäßig geöffnet ist, die angebotenen Hilfen sollen in ihrer Durchschaubarkeit nachvollziehbar für die KlientInnen sein und das Hilfeprofil der Einrichtung kennzeichnen. Hausregeln sollen nur mögliche Gefährdungspotentiale ausräumen und müssen ebenso nachvollziehbar sein.12 Zusammenfassend besteht die Zielsetzung der Einrichtung aus drei Bereichen. Zumindest im Rahmen des Tagestreffpunktes sollen die KlientInnen erkennen können, dass sie mit ihren Problemlagen nicht allein sind und dass sie einer Gruppe von Menschen angehören, die aus den unterschiedlichsten Gründen in eine Notlage geraten sind. Diese Gruppenerfahrung gilt es zu fördern, „durch Eigeninitiative und Mitgestaltungsmöglichkeiten soll der Menschenwürde und dem Selbstwertgefühl der Besucher/innen ein positiver Impuls gegeben werden“.13 Dieser Impuls wird auch unterstützt durch den zweiten Arbeitsbereich, der im Rahmen der sozialpolitischen Verantwortung der Mitarbeiter/Innen der Einrichtung auf die Veränderung der Ursachen hinzuwirken hat, während im dritten Arbeitsbereich die Sachleistungen bereitgestellt werden, auf die wohnungslose Menschen angewiesen sind.14 Sachleistungen sind in diesem Zusammenhang die Möglichkeit, Wäsche zu waschen und zu trocknen, eine Küche zu benutzen, Zugang zu Kommunikationsmitteln zu haben und das Hab und Gut sicher zu verwahren. Um soziale Kontakte zu knüpfen oder diese zu erhalten, sollen die Betroffenen in sicherer und menschenwürdiger Umgebung einen Rückzugsraum sowie Vertrauen und Anerkennung finden. Von den Mitarbeiter/Innen wird ein hohes Maß an Empathie verlangt, wöchentliche Hausversammlungen regeln das Miteinander.15 Als personenbezogene Hilfe wird Gruppenarbeit durch die Mitarbeiter/Innen angeregt und unterstützt, jedoch nur mit begleitendem Charakter, nicht mit anleitendem.16 Die Methode der kontinuierlichen Einzelfallhilfe (hier: Einzelfallberatung) wird konzeptionell nicht angeboten. Jedoch werden Informationen bereitgestellt, Erstberatungen durchgeführt um den Hilfebedarf zu klären und an andere Stellen weiter vermittelt, wobei die Mitarbeiter/Innen auf Wunsch den Klient/Innen begleitend und unterstützend zur Seite stehen.17 Lücken im Hilfesystem werden dokumentiert und diskutiert. „Die Betroffenen werden darin bestärkt, sich selbst sozialpolitisch zu engagieren“,18 die Mitarbeiter/Innen wirken auf kommunaler Ebene auf die Verbesserung der Situation der betroffenen Menschen hin.19 Zur Umsetzung dieser Zielvorgaben wird die Finanzierung durch die Kirche, die Glücksspirale, das Arbeitsamt, das Land Niedersachsen sowie die Stadt Hannover mit einem jeweiligen Anteil von 20% vorgenommen. Hierdurch werden 2,5 Stellen für Dipl.- SozialarbeiterInnen/-pädagogInnen finanziert.20 Die Konzeption schließt mit der Feststellung, dass sich alle Hilfeangebote an der Wiedereingliederung der Menschen zu orientieren habe und nicht nur dem Ausbau eines wachsenden Hilfesystems dienen solle.21

2.2) Konzept von 2006

2.2.1) Zielgruppe

Die Zielgruppe ergibt sich aus §§ 67 ff. SGB XII als „Personen, bei denen besondere Lebensverhältnisse mit sozialen Schwierigkeiten verbunden sind“,22 deren Schwierigkeiten gekennzeichnet sind durch Armut, Wohnungslosigkeit, Arbeitslosigkeit, Bildungsferne, Krankheiten und Suchtmittelabhängigkeiten, Mangel an Sozialkontakten, Ausgrenzung und Diskriminierung.23

2.2.2) Rechtliche und institutionelle Grundlagen

Die normative Grundlage ergibt sich aus §§ 67 ff. SBG XII sowie am Leitbild des Diakonischen Werkes. Der Tagestreffpunkt kooperiert mit weiteren Einrichtungen der ambulanten Hilfe Hannover wie zum Beispiel der sozialen Schuldnerberatung, der Mieterbetreuung und der Beratungsstelle Hagenstraße. Diese Einrichtungen sind, wie auch der Tagestreffpunkt, der Zentralen Beratungsstelle angegliedert.24

2.2.3) Ziele und Maßnahmen

In erster Linie sei eine Grundversorgung sicher zu stellen und für die BesucherInnen „einerseits Rückzugsräume schaffen und andererseits Kontakt, Kommunikation und Solidarität fördern“25 Unter anderem stünden Möglichkeiten zur persönlichen Hygiene, hauswirtschaftlicher Betätigung, Kommunikationsmittel, Bekleidung und Schließfächer zur Aufbewahrung persönlichen Eigentums zur Verfügung. Die BesucherInnen würden motiviert, diese Angebote in Anspruch zu nehmen.26 Als weiteres Ziel wird benannt, „soziale Beziehungen zu schaffen, zu fördern und aufrechtzuerhalten, um so eine Integration in die Gesellschaft zu erreichen.27 Beispielhaft werden Maßnahmen benannt, die sich durchweg auf die Einrichtung selbst oder das unmittelbare Umfeld konzentrieren, so unter anderem die Veranstaltung von Ausflügen und andere Gruppenaktivitäten und die Bereitstellung von Medien und Telekommunikationsmitteln.28 Konzeptionell wird die Erstberatung für Besucher angeboten, in welcher der etwaige Hilfebedarf mit den Betroffenen geklärt werden soll und über die nächsten helfenden Schritte beraten werden soll.29 „Die Arbeit im Tagestreffpunkt DüK sieht keinen kontinuierlichen Beratungsprozess und somit keine Einzelfallunterstützung über einen längeren Zeitraum vor“.30 Durch das Erstgespräch soll der individuelle Hilfebedarf festgestellt werden und eine Vermittlung an die entsprechende Stelle erfolgen. Auch sei Ziel, „den Menschen […] eine grundsätzliche Selbstsicherheit in Bezug auf die Wahrnehmung ihrer Bürgerrechte zu vermitteln“.31 Die materiellen und immateriellen Verluste, welche die Wohnungslosigkeit mit sich bringt, wird durch das Angebot im Tagestreff aufgegriffen. Die KlientInnen sollen in ihren persönlichen Kompetenzen gefördert werden, um diese zur Umsetzung ihrer Belange selbst nutzen zu können. Diese Hilfe zur Selbsthilfe setzt eine grundsätzlich „wertschätzende und annehmende Haltung gegenüber den Betroffenen“32 voraus. Bezahlbaren Wohnraum zu finden gestaltet sich nicht nur hintergründlich der finanziellen Lage der Betroffenen schwierig. So würde es an der Erreichbarkeit ebenso mangeln wie an der persönlichen Zuverlässigkeit. Es wird die Möglichkeit benannt, mit den Betroffenen Wohnungsanzeigen zu sichten oder selbst eine Annonce aufzugeben. Weiterhin können Betroffene an die soziale Wohnraumhilfe, die Stadt Hannover oder die Zentrale Beratungsstelle vermittelt werden.33 Zur Erlangung einer Tagesstruktur werden die BesucherInnen unterstützt, ihre Freizeit zu gestalten. Hierdurch soll der Zusammenhalt und das persönliche Selbstwertgefühl gesteigert werden. Innerhalb des Tagestreffpunktes sollen regelmäßige Ausflüge ebenso stattfinden wie Freizeitangebote kreativer Natur. Die Bereitstellung von Gegenständen zur Gestaltung der Freizeit, wie zum Beispiel Bücher, ein DVD-Player und eine Gitarre ergänzen das Angebot. Zusätzlich werden Veranstaltungsinformationen bereitgestellt.34 Durch die besonderen Lebensumstände der Betroffenen ist eine hohe Krisenanfälligkeit feststellbar. „Eine hohe Emotionalität und Versuche, Probleme mit körperlicher Gewalt oder Alkoholkonsum zu lösen, prägen dann häufig den Umgang mit Konflikten“.35 Hierzu werden die persönliche Präsenz und Ansprechbarkeit der MitarbeiterInnen des Tagestreffpunktes als Maßnahme ebenso benannt wie die Weitergabe von Informationen und die Vermittlung an Einrichtungen, Hilfen und Ärzte.36 Ziel einer jeden Intervention durch die MitarbeiterInnen ist es, „letztendlich eine höhere Stabilität und Zufriedenheit bei den Besucher/innen herzustellen“.37 Zur Umsetzung des Konzepts stehen drei Tätige der Sozialen Arbeit mit insgesamt 1,95 Stellen38 in unterschiedlichen Anteilen zur Verfügung. Zudem sind konzeptionell sowohl ein Zivildienstleistender als auch temporär eine 1-Euro-Kraft im Tagestreffpunkt eingesetzt.39 Die Finanzierung der Einrichtung und seiner MitarbeiterInnen erfolgt überwiegend durch die Stadt Hannover und das Land Niedersachsen sowie über eine Restfinanzierung durch den Einrichtungsträger.40

[...]


1 Vergl. Konzept des Tagestreffpunktes „DüK“, 2006, S. 1

2 Konzeption, 1991, S. 1, Z. 22-24

3 Vergl. Konzeption, 1991, S. 1, Z. 25-40

4 Vergl. Konzeption, 1991, S. 3, Abschn. 3.1., zur DVO s. http://behinderung.org/gesetze/bshg72.htm,

19.04.2015

5 Vergl. Konzeption, 1991, Abschn. 3.2

6 Gefährdetenhilfe 1/90, S. 26, zit. n. Konzeption, 1991, S. 4, Z. 19-23

7 Konzeption, 1991, S. 5, Z.18-21

8 Konzeption, 1991, S. 5, Z. 29-31

9 Vergl. Konzeption 1991, S. 5-6, Abschn. 4.1.4 u. 4.1.5.

10 Konzeption, 1991, S. 7, Z. 2-3

11 Vergl. Konzeption, 1991, S. 7 Abschn. c

12 Vergl. Konzeption, 1991, S. 7, Abschn. d. und e.

13 Konzeption, S. 8, Z. 12-14

14 Vergl. Konzeption, 1991, S. 8, Abschn. 4.3

15 Vergl. Konzeption, 1991, S. 8-9, Abschn. 4.4.1 und 4.4.2

16 Vergl. Konzeption, 1991, S. 10, Abschn. 4.4.3

17 Vergl. Konzeption, 1991, S. 10 Abschn. 4.4.4

18 Konzeption, 1991, S. 10, Z. 36, 37

19 Vergl. Konzeption, 1991, S. 11, Z. 2-8

20 Vergl. Konzeption 1991, S. 12, Abschn. 5.2

21 Vergl. Konzeption 1991, S. 13, Z. 25-28

22 Konzept des Tagestreffpunktes „DüK“, 2006, S. 1, Z. 32, 33

23 Vergl. Konzept des Tagestreffpunktes „Dük“, 2006, S. 1, 2, Abschn. 2

24 Vergl. Konzept des Tagestreffpunktes „DüK“, 2006, S. 2, Abschn. 3, zum Leitbild des Diakonischen Werkes s.

http://www.diakonisches-werk-hannover.de/ueber_uns/dw_leitbild.html, 19.04.2015

25 Konzept des Tagestreffpunktes „DüK“, 2006, S. 3, Z. 13, 14

26 Vergl. Konzept des Tagestreffpunktes „DüK“, 2006, S. 3, Abschn. 4.1

27 Konzept des Tagestreffpunktes „DüK“, 2006,, S. 3, 38, 39

28 Vergl. Konzept des Tagestreffpunktes „DüK“, 2006, S. 4, Z. 4-12

29 Vergl. Konzept des Tagestreffpunktes „DüK“, 2006, S. 4, Abschn. 4.3

30 Konzept des Tagestreffpunktes „DüK“, 2006, S. 4, Z. 34, 35

31 Konzept des Tagestreffpunktes „DüK“, 2006, S. 5, Z. 3-5

32 Konzept des Tagestreffpunktes „DüK“, 2006, S. 5, Z. 34

33 Vergl. Konzept des Tagestreffpunktes „DüK“, 2006, S. 6, Abschn. 4.6

34 Vergl. Konzept des Tagestreffpunktes „DüK“, 2006, S. 6, 7, Abschn. 4.7

35 Konzept des Tagestreffpunktes „DüK“, 2006, S. 7, Z. 7-9

36 Konzept des Tagestreffpunktes „DüK“, 2006, S. 7, Abschn. 4.8

37 Konzept des Tagestreffpunktes „DüK“, 2006, S. 7, Z. 12, 13

38 Auskunft des Dipl.-Sozialarbeiters/-Sozialpädagogen Jan Ulrich, Tagestreffpunkt DüK, März 2015

39 Vergl. Konzept des Tagestreffpunktes „DüK“, 2006, S. 2, Abschn. 3.2

40 Vergl. Konzept des Tagestreffpunktes „DüK“, 2006, S. 3, Abschn. 3.3

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Konzeptionelle Entwicklung der Sozialen Arbeit
Untertitel
Über einen Tagestreffpunkt für Wohnungslose in Hannover
Hochschule
Hochschule Hannover
Veranstaltung
Politik
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
19
Katalognummer
V452288
ISBN (eBook)
9783668888500
ISBN (Buch)
9783668888517
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ressource, Nussbaum, Marktliberalisierung, Kritik
Arbeit zitieren
Michael Stahl (Autor:in), 2015, Konzeptionelle Entwicklung der Sozialen Arbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/452288

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Konzeptionelle Entwicklung der Sozialen Arbeit



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden