Utrum deus sit. Eine Reflexion über die kosmologischen Gottesbeweise bei Thomas von Aquin


Wissenschaftliche Studie, 2018
16 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

I Einleitung

II Die kosmologischen Gottesbeweise und ihre Entwicklung bis zu Thomas
1 Aristoteles
2 Al-Kindi
3 Al-Ghazālī
4 Thomas von Aquin

III Verortung der Gottesbeweise in der Summa Theologiae

IV Die quinque viae
1 Der Weg aus der Bewegung
2 Der Weg aus der Wirkursache
3 Der Weg aus der Kontingenz
4 Der Weg aus den Seinsstufen
5 Der Weg aus der Lenkung der Dinge

V Kritische Betrachtung

VI Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

I Einleitung

Die Frage nach dem Dasein Gottes ist nach wie vor eine zentrale Frage in der menschlichen Existenz; eine Frage, die den Überlegungen vieler Denker im Lauf der Geschichte nicht entgehen konnte. Von der Antike über das Mittelalter bis in unsere Zeit wurden und werden immer noch viele Überlegungen zu diesem Thema angestellt. Es ist dennoch nicht mit Sicherheit endgültig die Frage gelöst worden, ob Gott ist oder nicht ist. Im Umfeld dieser Problematik um das Dasein Gottes, haben sich manche für die Nicht-Existenz Gottes ausgesprochen, gegenüber anderen, die Gott als real existierende Wirklichkeit verteidigen. Bei der Verteidigung der These über die Existenz Gottes wurde mit verschiedenen Mitteln argumentiert. Während die einen von der Erfahrung ausgegangen sind (sog. kosmologische Argumente), versuchten die anderen, Gott a priori zu beweisen (ontologische Gottesbeweise).

Thomas von Aquin (1225 – 1274), der wohl bedeutendste Vertreter der scholastischen Philosophie und Theologie untersuchte diese Frage ebenfalls. Auch er versuchte, mit philosophischen Argumenten die Existenz Gottes zu beweisen. Er optierte vor allem für die Argumente, die wir kosmologisch nennen können. Das heißt, ausgehend von den Erfahrungen beziehungsweise von den Wirkungen zur Ursache (a posteriori). Bevor Thomas sich Gedanken über das Wesen Gottes machte, stellte er sich zuallererst die Frage, ob es überhaupt einen Gott geben könne:[1] utrum deus sit.[2] Diese Frage soll in dieser Arbeit näher betrachtet werden. Also ist die Frage Utrum deus sit (ob Gott sei) das Thema dieser Beschäftigung. Es handelt sich dabei um eine Reflexion über die Gottesbeweise bei Thomas von Aquin. Der Schwerpunkt wird in den folgenden Seiten auf die Analyse der thomasischen „Fünf Wege“ gelegt werden. Davor aber wäre es sinnvoll, mithilfe einiger Autoren, einen kurzen Überblick über die geschichtliche Entwicklung der sogenannten kosmologischen Gottesbeweise, bis zu Thomas, zu geben. Daraufhin wird, zum besseren Verständnis, ein Punkt zur Verortung der thomasischen Beweise in der Summa Theologiae folgen. Zum Schluss wird der kritischen Betrachtung einige Zeilen gewidmet werden.

II Die kosmologischen Gottesbeweise und ihre Entwicklung bis zu Thomas

Kosmologische Gottesbeweise werden a posteriori postuliert. Das erklärt William L. Rowe folgendermaßen: „The argument are a posteriori in that they begin by reasoning about facts concerning our world that we know by means of experience.“[3] So haben sich viele Menschen im Lauf der Geschichte damit beschäftigt, ihre Natur zu beobachten und aus ihrer Erfahrung die notwendige Existenz eines übernatürlichen Wesens zu schließen, welches der Grund von allem sei. Wie diese sogenannten kosmologischen Argumente sich bis zu Thomas von Aquin entwickelt haben, soll mithilfe einiger gewählter Autoren genauer analysiert werden.

1 Aristoteles

Bereits bei Platon finden sich erste Ausführungen zum kosmologischen Gottesbeweis, zentral für dessen Entwicklung war jedoch Aristoteles (384 – 322 v. Chr.).[4] Der aus Stageira stammende Philosoph vertrat die These der notwendigen Existenz von „Gott als der unbewegte Beweger.“[5] Wie kam er auf diese These? In seinem Kontakt mit der Welt merkte Aristoteles, dass es überall im Kosmos Bewegungen gibt und fragte sich, was der Grund dafür sein könne. Mit dieser Fragestellung begann er seine Überlegungen.

Durch die Tatsache, dass die Dinge entstehen und vergehen[6] stellte Aristoteles fest, dass es in der Welt Bewegungen gibt. Alles aber was sich bewegt, werde von etwas anderem bewegt, das selbst in Bewegung sei oder nicht. Wenn es in Bewegung sei, dann werde es entweder durch sich selbst oder von etwas anderem bewegt. Aufgrund der Unmöglichkeit der Selbstbewegung könne es nur von etwas anderem bewegt werden, das selbst von einem anderen bewegt werde. Es sei aber unmöglich, dass die Kette der Bewegten ad infinitum gehe. Denn das Infinitum würde das Bewegungsprinzip der Welt auflösen. Das aber wäre kontradiktorisch, da es Bewegungen in der Welt gebe. Folglich müsse es am Anfang der Kette der Bewegten und bewegten Beweger einen unbewegten Beweger geben, der der Grund aller Bewegungen sei.[7]

Außerdem muss, aufgrund der Ewigkeit der Welt im aristotelischen Verständnis, der unbewegte Beweger selbst ewig sein. Denn nur eine ewige und wirkliche Substanz sei fähig, etwas Ewiges in Bewegung zu setzen.[8] Nach diesen Überlegungen, kam Aristoteles zum Entschluss, dass der ewige unbewegte Beweger nur Gott sein könne: „Also tun wir besser, das Erste <Gott> anzunehmen“.[9]

2 Al-Kindi

Al-Kindi (801 – 873) ist bekannt als der erste islamische Philosoph. Er war der Meinung, dass sowohl die Philosophie als auch die Offenbarung zur gleichen Wahrheit führen, jedoch durch unterschiedliche Wege.[10] So versuchte er mit der Rationalität, diese Wahrheit zu finden. Im Anschluss an Johannes Philoponos, von dem er teilweise beeinflusst wurde,[11] widersprach Al-Kindi der von Aristoteles vertretenen These der Ewigkeit der Welt. Die Existenz Gottes zu beweisen bestehe in erster Linie darin zu zeigen, dass die Welt geschaffen wurde. Für die Gottesbeweise ist in der Philosophie Al-Kindis das Argument der Erschaffung der Welt das Wichtigste.[12] Aus diesem Grund versuchte der islamische Philosoph zunächst, die Erschaffung der Welt zu beweisen und daraus die Existenz Gottes zu schließen. Seine Argumentation lautete wie folgt:

Im Kontakt mit seiner Umwelt stellte er fest, dass es einige selbstverständliche Prinzipien gebe, und diese endlich sein müssten. Denn kein Unendliches könne real existieren: „That wich has infinity exists only in potentiality, whereas in actuality it is impossible for something to have infinity“.[13] Das ein Unendliches nicht wirklich existieren könne, führte zur Annahme einer endlichen existierenden Welt mit allem, was sie enthalte. Endlich zu sein aber heißt, zeitlich begrenzt zu sein. So hätten die Zeit sowie die mit ihr verbundenen Körper und Bewegungen einen Anfang.[14] Folgt man dieser Annahmen der Existenzunmöglichkeit eines unendlichen Körpers im Akt und der Endlichkeit der Zeit, scheint es plausibel, dass die Welt einen Anfang hat. Sie muss demnach geschaffen sein. Denn die Welt, sowie die verschiedenen Dinge in ihr, können nicht selbst die Ursache ihres Daseins sein. Sie müssen von etwas anderem geschaffen sein. Folglich ist das wahre „Eine“ die Ursache der Welt und der in ihr enthaltenen Vielfalt. Al-Kindi selbst sagt dazu: „Das wahre Eine ist der Erste, der Schöpfer, der alles Geschaffene erhält, wobei sich nichts seinem Zugriff und seiner Macht entziehen kann, außer indem es verschwindet und vergeht.“[15] Unter diesem wahren „Einen“ kann man nur Gott verstehen.[16]

3 Al-Ghazālī

Im Gegensatz zu Al-Kindi, dessen Kern der Argumentation die Endlichkeit der Zeit und der Welt war, entwickelte Al-Ghazālī (1058 – 1111) seine kosmologischen Beweise mit den von zeitlichen Phänomenen ausgehenden Argumenten.[17] Denn er hielt das Entstehen und Vergehen der Dinge in der Welt für selbstverständlich, was man aufgrund von Erfahrungen prüfen könne.[18] Als starker Vertreter des Kontingentarguments wollte der islamische Gelehrte – mit diesem Denken über das Entstehen und Vergehen der Dinge – den zeitlichen Anfang der Welt zeigen und dadurch die notwendige Existenz eines ewigen Wesens, der der Grund von allen sei.[19] Sein Syllogismus dazu lautete folgendermaßen:

1 Alles, was zu existieren anfängt, setzt einen Grund für seinen Ursprung voraus.
2 Die Welt fing an zu existieren: a - Es gibt zeitliche Phänomene in der Welt. b - Diese werden von anderen zeitlichen Phänomenen verursacht. c - Die Kette der zeitlichen Phänomene kann nicht ad infinitum gehen. c - Also die Kette der zeitlichen Phänomene muss einen Anfang gehabt haben.
3 Also die Welt hat einen Grund für ihren Ursprung: Den Schöpfer.[20]

4 Thomas von Aquin

Grundsätzlich kann man die thomasischen Gottesbeweise „kosmologisch“[21] nennen, weil sie von Erfahrungen her ausgehen (a posteriori). Als Kritiker der ontologischen Beweise war Thomas der Überzeugung, dass ein Gottesbeweis nicht a priori, sondern nur a posteriori geführt werden könne.[22] Denn die Frage nach dem Dasein und Wesen Gottes (Metaphysik) sei für uns Menschen an sich nicht bekannt. Deshalb müsse man durch das, was uns bekannt ist (per se notum) beweisen, dass Gott ist.[23]. Diese Herangehensweise aber, geht nicht auf ihn zurück. Wie es die oben vorgestellten Beispiele bezeugen, haben viele andere Theologen und Philosophen vor ihm die sogenannten kosmologischen Argumente gebraucht. Thomas griff sie auf, entfaltete und modifizierte sie, wie sie ihm am plausibelsten schienen.[24] Bevor aber die fünf Wege untersucht werden, ist es notwendig, den Kontext der Argumentation der quinque viae in der Summa zu verorten.

III Verortung der Gottesbeweise in der Summa Theologiae

Die Existenz Gottes zu beweisen muss Thomas von Aquin ein besonderes Anliegen gewesen sein, sodass er – durch die fünf Wege zu Gott – seine Überlegungen dazu in zwei von seinen Werken niederlegt: In der Summa contra gentiles (ScG I. 13) und in der Summa Theologiae (Sth I. 2, 3). Was diese Arbeit anbelangt, wird die Summa Theologiae Gegenstand der Reflexion sein. In diesem Werk gehörte die Frage des Gottes Daseins zu den zentralsten. Gleich im ersten Band wurde das Dasein und das Wesen Gottes behandelt, wobei die Argumentationen für seine Existenz in der zweiten Quaestio geführt wurden. Bevor sie hier untersucht werden, ist eine Einordnung der fünf Wege innerhalb der Summa zu empfehlen.

In der Quaestio 1 versuchte Thomas zu zeigen, dass die Philosophie unfähig sei, alles zu begreifen und kam zu der Auffassung, nach der es notwendig sei, dass es neben der Philosophie eine andere Wissenschaft gebe, durch die man Dinge verstehen könne, die über die menschliche Vernunft hinausgehen würden. Im Gegensatz zu den philosophischen Wissenschaften, die nur im Bereich menschlicher Vernunft blieben, beruhe die heilige Lehre (sacra doctrina) auf der göttlichen Offenbarung.[25] Das heißt, es gebe Dinge, die der Mensch nicht verstehen könne, ohne dass Gott sie ihm offenbare. Gott sei also derjenige, der offenbare, der die Vernunft transzendiert. Nun ist die Frage, ob das Dasein dieses Gottes selbstverständlich ist (per se notum). Die Antwort des Thomas lautet:

„Dico ergo quod haec propositio: Deus est, quantum in se est, per se nota est: quia praedicatum est idem cum subjecto; Deus enim est suum esse, ut infra patebit. Sed quia nos non scimus de Deo quid est, non est nobis per se nota. “[26]

Für uns Menschen sei es also nicht selbstverständlich (non est nobis per se nota), dass Gott ist.[27] Deshalb müsse es bewiesen werden, und zwar aus den Wirkungen (per effectum): „Sed indiget demonstari per ea quae sunt magis nota quoad nos, et minus nota quoad naturam, scilicet per effectus.“ [28] Aus den Wirkungen, weil sie uns schon bekannt seien, und nur dadurch sei ein Beweis Gottes möglich.[29] Auf diese Weise beginnt Thomas mit der Entfaltung der fünf Wege zu Gott. Erst nachdem er die Existenz Gottes gezeigt hatte, begann er, über das Wesen Gottes zu reflektieren. So lässt sich das Thema über das Wesen Gottes im ersten Band der Summa unter den Fragen 3 – 13 behandeln. Hier sind aber nur die quinque viae von besonderer Bedeutung.

IV Die quinque viae

Zur Frage, ob Gott existiert, schreibt Thomas: „respondeo dicendum quod Deum esse quinque viis probari potest.“ [30] Diese fünf Wege werden wir in den folgenden Abschnitten darstellen und erläutern. Außerdem sind die wörtlichen Beweisführungen, die hier nicht wiedergegeben werden, in der Summa I 2, 3 zu finden.

1 Der Weg aus der Bewegung

Unter den fünf Wegen ist für Thomas der Weg aus der Bewegung (ex parte motus) der erste und offenbarste oder nächstliegende (prima et manifestior). Denn im Vergleich zu den anderen stehe den Menschen diese prima via am nächsten. Während bei den anderen Beweisen mit komplexeren Verhältnissen argumentiert wird, gelten hier einfache Feststellungen (Veränderungen in unserer sichtbaren und tastbaren Natur) als Ausgangspunkt.[31] Die prima via des Thomas lässt sich in den folgenden Sätzen zusammenfassen: - Es sei kein Zweifel, dass es Bewegungen in der Welt gebe. – Alles aber, was in Bewegung sei, werde von einem anderen bewegt. – Und wenn der Beweger selbst bewegt sei, werde er von etwas anderen bewegt, und dieses andere wieder von einem anderen. – So ins Unendliche zu gehen sei aber unmöglich. Wir müssten zu einem ersten Beweger kommen, der bewegt, ohne bewegt zu werden. – Diesen unbewegten Beweger werde Gott genannt.[32]

[...]


[1] Vgl. Thomas von Aquin: Summa Theologica, deutsch-lateinische Ausgabe, hrsg. vom kath. Akademikerverband, 1. Bd., Salzburg, S. 42, abgekürzt: STh I, 2, 2.

[2] Ebb., STh I, 2, 3.

[3] William L. Rowe : The cosmological argument, Princeton / London 1975, S. 3 – 4.

[4] Vgl.: William Lane Craig: The cosmological argument from Plato to Leibniz, London / Basingstoke 1980, S. 20.

[5] Aristoteles: Metaphysik, Buch 12. 6. 1072a; Die ganze Argumentation zur Erörterung dieser These führt er in seinen Schriften zur Physik und zur Metaphysik aus.

[6] Das Entstehen und Vergehen der Dinge markieren ihre zeitlich Begrenztheit, was nicht mit der Bewegung verwechselt werden darf, die an sich ewig ist.

[7] Vgl. Aristoteles: Metaphisik, Buch 12. 6. 7.; Vgl.: William Lane Craig: The cosmological argument from Plato to Leibniz, S. 37 – 40.

[8] Vgl. Eugen Rolfes: Die Gottesbeweise bei Thomas von Aquin und Aristoteles, Limburg an der Lahn 1927, S. 93.

[9] Aristoteles : Metaphisik, Buch 12. 6. 1072a.

[10] Vgl. William Lane Craig: The Kalām cosmological argument, London / Basingstoke 1979, S. 19.

[11] Vgl. ebd., S. 22 – 23.

[12] Vgl. ebd., S. 12 – 20.

[13] Ebd. S. 28.

[14] Vgl. ebd., S. 21.

[15] Al-Kindi: Die Erste Philosophie. Arabisch – Deutsch (Herders Bibliothek der philosophie des Mittelalters 26), Freiburg / Basel / Wien 2011, S. 183.

[16] Vgl. ebd., S. 185; Vgl., William Lane Craig: The Kalām cosmological argument, S. 35 – 36.

[17] Vgl., William Craig: The cosmological argument from Plato to Leibniz, S.104.

[18] Vgl. ebd., S. 101.

[19] Vgl. ebd., S. 103.

[20] Vgl. Ebd., S. 104.

[21] Die Existenz Gottes lässt sich Thomas zufolge durch fünf Wege (quinque viae) beweisen. Ob nur einigen von diesen fünf Wegen kosmologische Argumente sind, wie es einige Autoren behaupten (Bsp.: Vgl. William Craig: The cosmological argument from Plato to Leibniz, S. 160.), ist hier nicht das Thema. Deswegen soll auch hier keine besondere Aufmerksamkeit auf die Teleologie des fünften Arguments gelegt werden. Es soll eher um eine Reflexion über die gesamten fünf Wege des gelehrten Dominikaners gehen.

[22] Richard Heinzmann : Thomas von Aquin. Eine Einführung in sein Denken mit ausgewählten lateinischen – deutschen Texten (Urban-Taschenbücher 447), Stuttgart / Berlin / Köln 1994, S. 122.

[23] Vgl. ebd., S. 121 – 122; Die Gegenstände aus der Erfahrung (Physis), die die Grundlage der thomasischen Beweise bilden, widersprechen nicht dem metaphysischen Charakter der fünf Wege, denn sie werden auf die ersten Prinzipien zurückgeführt (Vgl. Thomas von Aquin: Summa Theologica, S. 452).

[24] Marie-Frédérique Pellegrin : Dieu, Paris 2003, S. 77.

[25] STh I 1, 1.

[26] STh I 2, 1.

[27] Aber für den Satz „Gott ist“ ist an sich das Dasein Gottes selbstverständlich. Denn „Gottes Wesen ist mit seiner Existenz identisch. Gottes Wesen ist es, zu sein.“ (Richard Heinzmann : Thomas von Aquin, S. 58.).

[28] STh I 2, 1 ; Vgl., Stéphane-Marie Barbellion : Les « preuves » de l’existence de Dieu. Pour une relecture des cinq voies chez saint Thomas d’Aquin, Paris 1999, S. 222.

[29] Vgl., Richard Heinzmann : Thomas von Aquin, S. 59.

[30] STh I 2, 3.

[31] N. Luyten, O.P: Der erste Weg: Ex parte Motus, In: Léon Elders (Hg.): Quinque sunt viae. Actes du Symposium sur les cinq voies de la Somme théologique Rolduc 1979 (Studi Tomistici 9), Vatikan 1980, S. 31.

[32] Vgl. STh I 2, 3.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Utrum deus sit. Eine Reflexion über die kosmologischen Gottesbeweise bei Thomas von Aquin
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  (systematische Theologie)
Veranstaltung
Hegel und Thomas von Aquin
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
16
Katalognummer
V452345
ISBN (eBook)
9783668850125
ISBN (Buch)
9783668850132
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Thomas von Aquin, Gottesbeweis
Arbeit zitieren
Boris Igor Signe (Autor), 2018, Utrum deus sit. Eine Reflexion über die kosmologischen Gottesbeweise bei Thomas von Aquin, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/452345

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Utrum deus sit. Eine Reflexion über die kosmologischen Gottesbeweise bei Thomas von Aquin


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden