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Trainingslehre 3. Trainingsplanung Beweglichkeitstraining und Koordinationstraining

Titel: Trainingslehre 3. Trainingsplanung Beweglichkeitstraining und Koordinationstraining

Einsendeaufgabe , 2018 , 16 Seiten , Note: 1,4

Autor:in: Sebastian Boden (Autor:in)

Sport - Bewegungs- und Trainingslehre
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Einsendeaufgabe aus dem Fachmodul "Trainingslehre 3" umfasst die folgenden Inhalte: Personendaten, Beweglichkeitstestung, Trainingsplanung Beweglichkeitstraining, Trainingsplanung Koordinationstraining, Literaturrecherche und enthält ein Literaturverzeichnis.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 TEILAUFGABE 1 – PERSONENDATEN

2 TEILAUFGABE 2 – BEWEGLICHKEITSTESTUNG

3 TEILAUFGABE 3 – TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING

3.1 Begründung des Dehnprogramms

4 TEILAUFGABE 4 – TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING

4.1 Begründung des Koordinationstrainingsplans

5 TEILAUFGABE 5 – LITERATURRECHERCHE

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, für eine spezifische Testperson ein individualisiertes Trainingsprogramm für Beweglichkeit und Koordination zu erstellen. Ausgehend von biometrischen Daten und einer Beweglichkeitstestung wird ein zielgerichteter Trainingsplan entwickelt, wobei die Wirksamkeit der gewählten Methoden zusätzlich durch eine literarische Analyse untermauert wird.

  • Erstellung eines anforderungsgerechten Dehnprogramms für den Unterkörper
  • Planung eines progressiven Koordinationstrainings zur Verbesserung der Bewegungssicherheit
  • Vergleich wissenschaftlicher Studien zu den Auswirkungen von Dehntechniken auf die Leistungsfähigkeit
  • Anwendung propriozeptiver Trainingselemente wie Balance Pads und Bosu-Bälle
  • Durchführung und Bewertung standardisierter Beweglichkeitstests

Auszug aus dem Buch

3.1 Begründung des Dehnprogramms

Für einen wirksamen Dehnungsreiz und das Erreichen der gewünschten Ziele sollten die Dehnübungen regelmäßig und sinnvoll absolviert werden. Aus diesem Grund sind die Übungen strukturiert im Ablauf zu trainieren. Zuerst werden die Muskeln des Oberkörpers gedehnt, da diese, basierend auf den Testungen aus Teilaufgabe 2, bereits relativ gut gedehnt sind. Im Anschluss werden die Muskeln des Unterkörpers gedehnt, da hier die größten „Probleme“ beim Probanden gefunden werden konnten. Demnach bildet der Schwerpunkt des Dehnprogramms die Dehnung des Unterkörpers. Dabei sollten die statistischen Dehnübungen für 45 Sekunden gehalten werden. Durch das langsame Einnehmen der Dehnposition wird das Verletzungsrisiko der Testperson dabei auf ein Minimum reduziert. Beim dynamischen Dehnen dagegen ist die Zeit auf 10 wirkungsvolle Wiederholungen begrenzt, wobei der Vorteil in der wiederholten kurzzeitigen Einnahme einer nahezu maximalen Dehnposition liegt. Bei der postisometrischen Dehnmethode wird der zu dehnende Muskel für 6-10 Sekunden isometrisch kontrahiert, danach für zwei bis drei Sekunden vollkommen entspannt, um danach im Anschluss die Dehnposition mit einem deutlich spürbaren Dehnreiz für 10-20 Sekunden aktiv oder passiv einzunehmen. Mehr als 4 Serien werden in diesem Zusammenhang nicht für sinnvoll erachtet. (Vgl. DHfPG, Saarbrücken. S. 61 f.) Durch die Variationen der Dehnmethoden können sowohl die Intensität, als auch das Schwierigkeitsniveau erhöht werden, um das Dehnprogramm optimal auf die Testperson anzupassen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 TEILAUFGABE 1 – PERSONENDATEN: In diesem Kapitel werden die biometrischen Daten und die sportliche Historie der Testperson erhoben, um eine fundierte Grundlage für die Trainingsplanung zu schaffen.

2 TEILAUFGABE 2 – BEWEGLICHKEITSTESTUNG: Hier werden mittels standardisierter Tests der aktuelle Beweglichkeitsstatus verschiedener Muskelgruppen ermittelt und eventuelle Defizite aufgedeckt.

3 TEILAUFGABE 3 – TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING: Basierend auf den Testergebnissen wird ein Dehnprogramm erstellt, das statische, dynamische und postisometrische Methoden kombiniert.

3.1 Begründung des Dehnprogramms: Dieses Unterkapitel erläutert die methodische Strukturierung des Dehnplans und begründet die methodischen Ansätze zur Optimierung der Beweglichkeit.

4 TEILAUFGABE 4 – TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING: Dieses Kapitel widmet sich der Entwicklung eines anspruchsvollen Koordinationstrainings unter Einsatz spezieller Hilfsmittel.

4.1 Begründung des Koordinationstrainingsplans: Hier wird die Bedeutung koordinativer Fähigkeiten dargelegt und die progressive Steigerung der Übungsschwierigkeit fachlich begründet.

5 TEILAUFGABE 5 – LITERATURRECHERCHE: Abschließend werden zwei Studien hinsichtlich ihrer Erkenntnisse über die Auswirkungen von Dehntechniken auf die sportliche Leistungsfähigkeit analysiert und verglichen.

Schlüsselwörter

Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Dehnmethoden, Propriozeption, Leistungsfähigkeit, Postisometrische Dehnung, Beweglichkeitstestung, Trainingsplanung, Athletiktraining, Sturzprophylaxe, Biometrische Daten, Muskeldehnung, Sportwissenschaft, Statisches Dehnen, Dynamisches Dehnen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit umfasst die sportwissenschaftliche Trainingsplanung für eine Testperson, wobei der Fokus auf der gezielten Verbesserung von Beweglichkeit und Koordination liegt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen sind die diagnostische Erfassung biometrischer Daten und Beweglichkeitsdefizite sowie die anschließende Erstellung individualisierter Trainingspläne für Beweglichkeit und Koordination.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Erstellung eines maßgeschneiderten Trainingsprogramms, welches die in der Testphase identifizierten muskulären Einschränkungen adressiert und die allgemeine sportliche Leistungsfähigkeit verbessert.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es werden standardisierte Beweglichkeitstestungen nach DHfPG-Richtlinien durchgeführt und Trainingspläne auf Basis sportwissenschaftlicher Belastungsgefüge und methodischer Prinzipien entwickelt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil deckt die Analyse der IST-Situation (Testung), die detaillierte Ausgestaltung von Dehn- und Koordinationsübungen sowie die theoretische Fundierung durch Literaturvergleiche ab.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Beweglichkeitstraining, Propriozeption, Koordinationstraining, Dehnmethoden und Leistungsoptimierung charakterisiert.

Warum liegt der Fokus im Dehnprogramm auf dem Unterkörper?

Die vorangegangene Beweglichkeitstestung ergab, dass die Testperson ihre bisherigen Trainingsbemühungen nahezu ausschließlich auf den Oberkörper konzentriert hatte, wodurch der Unterkörper vernachlässigt wurde.

Welche Rolle spielen Hilfsmittel im Koordinationstraining?

Hilfsmittel wie Balance Pads und Bosu-Bälle werden eingesetzt, um durch instabile Untergründe propriozeptive Reize zu setzen und somit die Stabilität und Bewegungssicherheit zu erhöhen.

Welche Erkenntnisse liefert der Vergleich der Studien in Teilaufgabe 5?

Die Studien zeigen, dass intensives statisches Dehnen vor Schnellkraftleistungen wie Sprints oder Sprüngen zu einer signifikanten Leistungsabnahme führen kann, während dynamisches Dehnen weniger negative Auswirkungen hat.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Trainingslehre 3. Trainingsplanung Beweglichkeitstraining und Koordinationstraining
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,4
Autor
Sebastian Boden (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
16
Katalognummer
V452541
ISBN (eBook)
9783668865723
ISBN (Buch)
9783668865730
Sprache
Deutsch
Schlagworte
dehnen Dehnprogramm Koordination Koordinationstraining beweglichkeit Beweglichkeitstraining
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sebastian Boden (Autor:in), 2018, Trainingslehre 3. Trainingsplanung Beweglichkeitstraining und Koordinationstraining, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/452541
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Leseprobe aus  16  Seiten
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