Die Vermittlung von Wissen in der US-amerikanischen Sitcom "The Big Bang Theory"


Seminararbeit, 2014
25 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Infotainment
2.1. Begriffsgeschichte
2.2. Versuch einer Definition

3. Infotainment in der Sitcom The Big Bang Theory
3.1. Die Sitcom The Big Bang Theory
3.2. Information und Wissen
3.3. Die Vermittlung von Wissen
3.4. Das Verhältnis von Information und Unterhaltung in der Serie

4. Fazit und Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In der Medienwissenschaft trennt man Formate traditionell in Information und Unterhaltung, wobei man beispielsweise eine „Game-Show oder eine Vorabendserie“ zur Unterhaltung, „eine Nachrichtensendung oder eine Reportage“ hingegen zu Information zählt.[1] Diese Dichotomie von Information und Unterhaltung scheint jedoch „in der heutigen Medienlandschaft nicht mehr angebracht“[2] zu sein, da „die Grenzen zwischen Unterhaltungs- und Informationsintention bei vielen derzeit populären Fernsehformaten kaum mehr erkennbar“[3] sind. Den Trend, Informationen zunehmend mit unterhaltenden Elementen zu vermitteln, fasst man häufig unter dem Schlagwort Infotainment zusammen. Dieser Begriff soll in der vorliegenden Arbeit näher untersucht werden. Betrachtet wird im Hauptteil die Vermittlung von Wissen in der US-amerikanischen Sitcom The Big Bang Theory. Dieses Thema ist besonders interessant, da Sitcoms gegenüber anderen Programmen eher als seichte Unterhaltung und weniger wertvoll angesehen werden.

Bevor die Sitcom auf ihre Infotainment-Merkmale hin analysiert wird, stellt sich zuvor die Frage nach dem Ursprung des Begriffs Infotainment: Wie entsteht er, was bezeichnete er in seinen Anfängen und wie versteht man ihn in der heutigen Zeit? Welche Bereiche umfasst er? Kann man eine übergreifende Begriffsbestimmung vornehmen? Diese Fragen sollen im ersten Teil der Ausarbeitung beantwortet werden.

Bei der anschließenden Analyse der Serie The Big Bang Theory ist es zunächst einmal interessant zu eruieren, welche Art von Wissen in der Serie eigentlich vermittelt wird. Danach wird zunächst staffel- und episodenübergreifend und anschließend am Beispiel einer ausgewählten Episode verdeutlicht, wie die Wissensvermittlung in der Serie funktioniert. An dieser Stelle werden gängige Methoden aus der Film- und Fernsehanalyse angewandt. Hiernach wird das Verhältnis von Information und Unterhaltung in der Serie untersucht und der Frage nachgegangen, ob die Wissensdarbietung tatsächlich der aktiven Vermittlung an den Rezipienten dient. In einem Fazit mit Schlussbetrachtung werden zunächst die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst, um daraus eine Antwort auf die Leitfrage ableiten zu können: Kann man The Big Bang Theory zum Infotainment zu zählen? Zum Schluss wird ein Ausblick hinsichtlich der Thematik die Arbeit abrunden.

2. Infotainment

2.1. Begriffsgeschichte

Bei dem Begriff Infotainment handelt es sich um eine Wortneuschöpfung aus dem Englischen, die sich aus den beiden Begriffen „Information“ und „Entertainment“ (Unterhaltung) zusammensetzt.[4] Die Bezeichnung beschreibt meist Medienformate, die entgegen der ursprünglich vorherrschenden Dichotomie von Information und Unterhaltung charakteristische Merkmale aus beiden Bereichen miteinander verknüpfen.[5] Der Terminus Infotainment wird jedoch keineswegs einheitlich verwendet und bedarf einer detaillierten Gegenüberstellung von unterschiedlichen Definitionen, die im nächsten Kapitel folgt. In diesem Abschnitt liegt der Fokus zunächst auf der Entstehung und Entwicklung des Begriffs.

Der Ausdruck Infotainment kursiert in den USA vermutlich bereits seit den späten 1970er Jahren in Fachkreisen, findet den Zugang zu einer breiten Öffentlichkeit jedoch erst in den achtziger Jahren. Zu dieser Zeit tritt er – zunächst negativ behaftet – als „Schlagwort der publizistischen Medienkritik gegenüber Veränderungen der Informations- und Politikvermittlung des Fernsehens“[6] auf:

Gemeint sind damit sowohl die bunten Studios in Nachrichten- und Magazinsendungen, der lockere […] Ausdrucksstil vieler Moderatoren, […] der zunehmende Einsatz von digitaler Computertechnik […] und die Tendenz, immer häufiger kleine amüsante, kuriose oder rührende Geschichten zu erzählen anstelle nüchtern und trocken über Ereignisse zu berichten.[7]

Infotainment bezieht sich in seinen Anfängen also in erster Linie auf „einschlägige politische Formate (Nachrichtensendungen, Magazine, Polit-Talks usw.)“[8], erfährt jedoch im Laufe der Jahre eine Erweiterung, sodass immer mehr politikfremde Formate zum Infotainment gezählt werden.[9]

Gleichzeitig legt der Ausdruck seine negative Konnotation mehr und mehr ab und findet Eingang in diverse Fach- und Spezialwörterbücher. Schließlich wird er sogar in Standardwerken wie beispielsweise dem „American Heritage Dictionary of the Englisch Language“ aufgenommen. Der Begriff Infotainment mutiert in den USA gegen Ende der 1980er Jahre zu einem Modewort, da auch die Verwendung des Ausdrucks in amerikanischen Publikationen zu dieser Zeit rapide ansteigt.[10] Zahlreiche neue Sendungsformate wie Reality-Shows, Trash-TV und die sogenannten Tabloids , die hinsichtlich der Form einer traditionellen Nachrichtensendung, hinsichtlich ihrer Themen einer „Klatschzeitschrift“ ähneln, zeichnen sich durch die Verbindung von Unterhaltung und Information aus und tragen dazu bei, dass „Infotainment als Programmkonzept […] die (Fernseh-)Welt zu erobern“[11] beginnt.

In Deutschland werden im Jahr 1984 Privatsender eingeführt, die sich von Beginn an aus Werbeeinnahmen finanzieren und in direkte Konkurrenz mit den öffentlich-rechtlichen Sendern treten.[12] Diese Dualisierung der Rundfunklandschaft führt „zu einer forcierten Etablierung neuer Fernsehformate ebenso wie zu einer Vermischung bereits etablierter […] Genres und Informationsformate.“[13] Der Begriff Infotainment wird somit vor allem im Zusammenhang mit dem aufkommenden „neuartige[n] Unterhaltungsjournalismus der Privatsender“[14] populär. Aber auch öffentlich-rechtliche Sender erkennen die Notwendigkeit, Formate den Zuschaueransprüchen anzupassen, beginnen Elemente eingefahrener Programmformate zu kombinieren „und setzen im Konkurrenzkampf Information als Unterhaltung als „Marketingstrategie“ ein.“[15]

Bis heute hat sich das Angebot an Infotainment-Sendungen, „sowohl quantitativ als auch qualitativ ausgeweitet.“[16] Viele in jüngster Zeit entstandene Formate, die als „Docu-Drama“, „Faction“ oder „Reality-TV“ betitelt werden, zählt man zum Infotainment. Sie stoßen „gerade bei jüngeren Zuschauern auf überdurchschnittliches Interesse.“[17] Abschließend muss jedoch angemerkt werden, dass diese Entwicklungen auch kritisch betrachtet werden:

Unterhaltung nimmt in der heutigen Zuschauererwartung eine immer größere Rolle ein. Das Fernsehen hat sich in ein Unterhaltungsmedium verwandelt und reines Bildungsfernsehen rückt mehr und mehr in den Hintergrund.[18]

2.2. Versuch einer Definition

Um den zusammengesetzten Begriff Infotainment definieren zu können, muss man sich zunächst die Bedeutung der beiden Wortteile vor Augen führen.

Information wird meist synonym mit „Nachricht, Mitteilung [oder] Botschaft“[19] verwendet und meint im weitesten Sinne den Gehalt von Äußerungen zu Eindrücken jeglicher Art und dessen Mitteilung. Der Begriff „Entertainment“ (Unterhaltung) ist sehr schwer fassbar, bezieht sich aber in erster Linie auf die Erregung von Emotionen aufseiten des Rezipienten: „Der Effekt des Unterhalten-Seins stellt sich offenbar dann ein, wenn beim Zuschauer Gefühle aktiviert werden, er sich emotional beteiligt.“[20] Demnach wird Unterhaltung „von jedem Individuum im Prozess der Rezeption bestimmt, alles kann Unterhaltung sein, wenn es als solche genutzt und bewertet wird.“[21]

Den Terminus Infotainment zu definieren gestaltet sich nun insofern schwierig, als dass seine beiden Teilbegriffe nicht eindeutig zu bestimmen sind und ferner in der wissenschaftlichen Literatur zahlreiche Abhandlungen und Begriffsbestimmungen existieren, die unterschiedliche Schwerpunkte setzen.

Heidemarie Schumacher beispielsweise versteht Infotainment als eine „Verschränkung stilistischer Mittel aus den Bereichen ‚information‘ und ‚entertainment‘“:

Gemeint ist eine bestimmte Tendenz, die in bildästhetischer Hinsicht (bezogen auf Montagerhythmik und Bildrhetorik), in der Zeitökonomie (Beschleunigungstendenz) sowie im Sendungsdesign alte Genregrenzen überschreitet und Elemente unterschiedlicher Programmangebote vermischt.[22]

Werner Wirth hingegen legt den Fokus mehr auf den Adressaten und spricht von Infotainment als denjenigen Formaten, bei denen „die Rezipienten das Gefühl haben, etwas Wichtiges […] zu erfahren und sich dabei unterhalten fühlen.“[23] Auch Louis Bosshart definiert den Begriff mehr unter Berücksichtigung des Rezipienten:

Der Begriff „Infotainment“ sollte also nicht nur als eine Mischung von Information und Unterhaltung definiert, sondern auch als Rezeptionsqualität in einem angeregten (Information) und erregten (Unterhaltung) Zustand aufgefasst werden. Es geht um das Wechselspiel von Kognition und Affekt, um das Spannungsfeld zwischen Nachrichtenwerten und Gefühlsfaktoren.[24]

Andreas Wittwen stellt die Frage, ob Infotainment „unterhaltende Information, informierende Unterhaltung oder eine Mischung von Information und Unterhaltung“[25] bezeichnet. Er definiert fünf Bedeutungen, die dem Begriff zugeschrieben werden können: Zum einen kann er als „ Sammelbegriff für die Möglichkeiten zur unterhaltenden Aufbereitung von Informationen[26] verstanden werden. Zweitens kann er als Schlagwort für Sendungsformate genutzt werden, die Unterhaltung und Information kombinieren. Hierbei können sowohl traditionelle Formen als auch „neuere wie die Tabloids oder Reality-TV gemeint sein.“[27] Ferner kann man Infotainment allgemeiner als die Vermischung von Information und Unterhaltung in der Medien-, also nicht nur in der Fernsehindustrie, verstehen. Des Weiteren kann der Begriff über den Medienbereich hinaus auch „in Literatur, Musik, Malerei bis hin zu Politik und Sport“[28] Verwendung finden. Seine letzte Definition steht in Zusammenhang mit dem Computer- bzw. Internetbereich. Hier verweist er auf „ interaktive Lern- und Spielprogramme[29], die zum Infotainment gezählt werden können.

Das Lexikon der Kommunikations- und Medienwissenschaft definiert Infotainment schließlich folgendermaßen:

Ein Mittel, um in der Konkurrenz zu anderen Akteuren bzw. anderen Medienangeboten Aufmerksamkeit zu erwecken, das Publikum in einer vielfältigen Medienwelt zu binden und/oder komplexe Sachverhalte aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu vermitteln.[30]

Die an dieser Stelle dargelegten Ansätze stellen nur einen kleinen Auszug der Forschungsliteratur zum Thema Infotainment dar, verdeutlichen jedoch die Vielfältigkeit und gleichzeitig die Unbestimmtheit des Begriffs. Dennoch ist es nötig, an dieser Stelle die wichtigsten Merkmale von Infotainment, über die weitgehend Konsens herrscht, darzulegen, um in den folgenden Kapiteln auf eine Definition zurückgreifen zu können:

Unbestritten bleibt die Tatsache, dass der Terminus die Kombination von Information und Unterhaltung beschreibt, also ein hybrides Format darstellt, das auf den Rezipienten sowohl eine informative als auch unterhaltsame Wirkung haben soll. In vielen Fällen bezieht sich der Begriff auf den Medienbereich, er ist aber auch darüber hinaus immer häufiger auch in anderen Bereichen zu finden. Halten wir zudem fest, dass das Ziel von Infotainment-Formaten in erster Linie die Vermittlung komplexer Sachverhalte aus unterschiedlichen Wissensbereichen darstellt. Um mit den Inhalten ein größeres Publikum zu erreichen, kommen Mittel aus dem Bereich Unterhaltung zum Einsatz, die auch in der Forschungsliteratur immer wieder auftauchen. Dazu zählen unter anderem „Personalisierung, Dramatisierung, Visualisierung und beschleunigter Wechsel der Inhalte“[31] sowie der „gezielte Einsatz von Emotionalität“, „Simplifizierung“ und „Stereotypisierung“.[32]

3. Infotainment in der Sitcom The Big Bang Theory

3.1. Die Sitcom The Big Bang Theory

Sitcom ist die Abkürzung von „situation comedy“ und wird im Deutschen mit „Situationskomödie“ übersetzt. Das Oxford Advanced Learner’s Dictionary definiert die Sitcom wie folgt: „A regular programme on television that shows the same characters in different amusing situations.”[33] Es handelt sich bei einer Sitcom um Medienformate von ungefähr 20 bis 30 Minuten, die meist an einem festen Tag in der Woche ausgestrahlt werden. Eine Folge besitzt eine in sich geschlossene, dramatische Handlung. Sie beginnt meist mit einem harmonischen Ausgangspunkt. Dieser wird durch einen Zwischenfall gestört und führt zu einem Konflikt, Missverständnis oder Problem, das am Ende der Episode beseitigt wird.[34] Die Sitcom zeichnet sich insbesondere durch Situationskomik im Rahmen von Dialogen aus. Die Verknüpfung einzelner Folgen ist durch einen beständigen Protagonistenkreis und einen im Wesentlichen gleichbleibenden Handlungsort möglich. Somit ist ein Einstieg in die Serie ohne Vorwissen aufseiten des Fernsehzuschauers jederzeit möglich.[35]

The Big Bang Theory ist eine US-amerikanische Sitcom von Chuck Lorre und Bill Prady, die seit dem 24. September 2007 regelmäßig ausgestrahlt wird und sich momentan in der siebten Staffel befindet. Die Staffeln umfassen zwischen siebzehn und vierundzwanzig Folgen mit einer jeweiligen Länge von etwa zwanzig Minuten. Produziert wird die Serie von Warner Bros. Television. Im Jahr 2009 wurde die Sendung erstmals über den deutschen Sender Pro7 ausgestrahlt.[36]

The Big Bang Theory handelt von den beiden überdurchschnittlich intelligenten Physikern Leonard Hofstadter und Sheldon Cooper, deren Wohngemeinschaft Hauptschauplatz der Serie ist. Als Penny, eine junge Kellnerin und erfolglose Schauspielerin, in der gegenüberliegenden Wohnung einzieht, ändert sich einiges für Sheldon und Leonard. Denn die hübsche Blondine verfügt über durchschnittliche Intelligenz und steht zudem mit ihrer weltoffenen, fröhlichen und naiven Art im starken Kontrast zu den beiden Nerds[37]. Dennoch wird sie schnell ein Teil der sozialen Gruppe, zu der außerdem der jüdische Ingenieur Howard Wolowitz und der indische Astrophysiker Rajesh (Raj) Koothrappali, gehören. Die vier Nerds arbeiten gemeinsam am California Institute of Technology in Pasadena. Auch darüber hinaus verbindet sie eine große Leidenschaft für die Wissenschaft, Science-Fiction, Comics und Videospiele. Im weiteren Verlauf der Serie wird der Freundeskreis um Bernadette Rostenkowski und Amy Farrah Fowler erweitert. Erstere ist Mikrobiologin und wird Howards Frau. Amy ist Neurobiologin und wird Sheldons Freundin. Auch Penny und Leonard werden im Verlauf der Staffel ein Paar.

Gegenstand der Sitcom und Hauptquelle für einen Großteil der Situationskomik ist der Kontrast zwischen den hochbegabten, aber gleichzeitig weltfremden und sozial inkompetenten Wissenschaftlern und Penny. Letztere arbeitet in der Cheesecake-Factory[38] und verfügt zwar kaum über naturwissenschaftliche Bildung, aber im Gegensatz zu den Forschern über gesunden Menschenverstand und Sozialkompetenz – Zwei völlig verschiedene Welten prallen aufeinander.

An dieser Stelle muss auf die Außenseiter-Rolle von Sheldon in der Sitcom verwiesen werden. Er widmet sein ganzes Leben der geistigen Betätigung und demonstriert zu jedem möglichen Zeitpunkt seinen überlegenden Intellekt. Er hat einen noch höheren Intelligenzquotienten als seine Freunde, ein eidetisches Gedächtnis sowie einen Master-Abschluss und zwei Doktortitel. Zudem leidet er an diversen Zwangsneurosen und legt größten Wert auf die strenge Einhaltung von Routinen. Dies macht das Zusammenleben mit ihm oft schwer. Sheldon zeigt wenig Verständnis für Humor, Ironie und Sarkasmus, was ihn in sozialen Interaktionen egozentrisch und abweisend wirken lässt. Gerade diese oft missverständlichen Situationen stecken jedoch voller Situationskomik. Sheldon signalisiert darüber hinaus nicht das geringste Interesse am weiblichen Geschlecht. Selbst die Beziehung zu seiner Freundin Amy gestaltet sich rein platonisch. Diese Tatsache unterscheidet ihn am meisten von Raj, Leonard und Howard, deren unbeholfene Versuche, Frauen anzusprechen und kennenzulernen immer wieder thematisiert werden.

[...]


[1] Dörner, Andreas: Politainment. Politik in der medialen Erlebnisgesellschaft, Berlin 2001, S. 57.

[2] Klöppel, Moritz: Infotainment. Zwischen Bildungsanspruch und Publikumserwartung- Wie unterhaltsam darf Information sein? , Marburg 2008, S. 18.

[3] Ebd. S. 16.

[4] Roesler, Alexander/ Stiegler, Bernd (Hg.): Grundbegriffe der Medientheorie, Paderborn 2005, S. 106.

[5] Vgl. Bentele, Günter/ Brosius, Hans-Bernd /Jarren, Otfried (Hg.): Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage, Wiesbaden 2013. S.125.

[6] Roesler, Alexander/ Stiegler, Bernd (Hg.): Grundbegriffe der Medientheorie, Paderborn 2005, S. 106.

[7] Wirth, Werner: Infotainment- Chance für die politische Sozialisation Jugendlicher? In: Information, Emotion, Sensation. Wenn im Fernsehen die Grenzen zerfließen. Hg. von Ingrid Pause-Haase/ Dorothee Schnatmeyer/ Claudia Wegener. Bielefeld 2000, S. 62.

[8] Bentele, Günter/ Brosius, Hans-Bernd /Jarren, Otfried (Hg.): Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage, Wiesbaden 2013. S.125.

[9] Vgl. Roesler, Alexander/ Stiegler, Bernd (Hg.): Grundbegriffe der Medientheorie, Paderborn 2005, S. 106.

[10] Vgl. Wittwen, Andreas: Infotainment. Fernsehnachrichten zwischen Information und Unterhaltung, Bern 1995, S. 17 f.

[11] Ebd. S. 19.

[12] Vgl. Klöppel, Moritz: Infotainment. Zwischen Bildungsanspruch und Publikumserwartung- Wie unterhaltsam darf Information sein?, Marburg 2008, S. 12.

[13] Roesler, Alexander/ Stiegler, Bernd (Hg.): Grundbegriffe der Medientheorie, Paderborn 2005, S. 106.

[14] Wittwen, Andreas: Infotainment. Fernsehnachrichten zwischen Information und Unterhaltung, Bern 1995, S. 18.

[15] Ebd. S. 13. [Hervorhebungen im Original]

[16] Roesler, Alexander/ Stiegler, Bernd (Hg.): Grundbegriffe der Medientheorie, Paderborn 2005, S. 107.

[17] Ebd.

[18] Jacobs, Olaf/ Lorenz, Theresa: Wissenschaft fürs Fernsehen. Dramaturgie, Gestaltung, Darstellungsformen, Wiesbaden 2014, S. 31.

[19] Bentele, Günter/ Brosius, Hans-Bernd/ Jarren, Otfried (Hg.): Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft, 2., überarbeitete und erweiterte Auflage, Wiesbaden 2013, S.122.

[20] Wittwen, Andreas: Infotainment. Fernsehnachrichten zwischen Information und Unterhaltung, Bern 1995, S. 24.

[21] Bentele, Günter/ Brosius, Hans-Bernd/ Jarren, Otfried (Hg.): Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft, 2., überarbeitete und erweiterte Auflage, Wiesbaden 2013, S.347.

[22] Schumacher, Heidemarie: Infotainment-Ästhetik im Fernsehen der Gegenwart, in: Medienlust und Mediennutz, hg. von Louis Bosshart/ Wolfgang Hoffmann-Riem, München 1994, S. 478.

[23] Wirth, Werner: Infotainment- Chance für die politische Sozialisation Jugendlicher? In: Information, Emotion, Sensation. Wenn im Fernsehen die Grenzen zerfließen, hg. von Ingrid Pause-Haase/ Dorothee Schnatmeyer/ Claudia Wegener, Bielefeld 2000, S. 63.

[24] Bosshart, Louis: Infotainment im Spannungsfeld von Information und Unterhaltung, in: Medienwissenschaft Schweiz 2, S. 3. [Hervorhebungen im Original]

[25] Wittwen, Andreas: Infotainment. Fernsehnachrichten zwischen Information und Unterhaltung, Bern 1995, S. 16.

[26] Ebd. S. 22. [Hervorhebungen im Original]

[27] Ebd.

[28] Ebd. S. 23.

[29] Ebd. [Hervorhebungen im Original]

[30] Bentele, Günter/ Brosius, Hans-Bernd/ Jarren, Otfried (Hg.): Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft, 2., überarbeitete und erweiterte Auflage, Wiesbaden 2013, S.125.

[31] Bentele, Günter/ Brosius, Hans-Bernd/ Jarren, Otfried (Hg.): Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft, 2., überarbeitete und erweiterte Auflage, Wiesbaden 2013, S.125.

[32] Klöppel, Moritz: Infotainment. Zwischen Bildungsanspruch und Publikumserwartung- Wie unterhaltsam darf Information sein?, Marburg 2008, S. 23 ff.

[33] Wehmeier, Sally (Hg.): Oxford Advanced Learner’s Dictionary. Oxford 2005, S. 1427.

[34] Vgl. Wollf, Jürgen: Sitcom. Ein Handbuch für Autoren. Tipps, Tricks und Techniken, übersetzt von Matthias Schmitt, Köln 1997, S. 32.

[35] Vgl. Hickethier, Knut: Film- und Fernsehanalyse, 5., aktualisierte und erweiterte Auflage, Stuttgart 2012, S. 198.

[36] http://the-big-bang-theory.com/about, abgerufen am 19. März 2014

[37] Der englische Begriff „Nerd“ beschreibt einen gesellschaftlichen Stereotyp, der sich in erster Linie für Computer, Science-Fiction oder andere Bereiche aus Wissenschaft und Technik begeistert und dadurch oft sozial isoliert lebt.

[38] Die Cheese-Cake-Factory ist eine US-amerikanische Restaurant-Kette.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Vermittlung von Wissen in der US-amerikanischen Sitcom "The Big Bang Theory"
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn  (Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft, Abteilung für Neuere deutsche Literatur)
Veranstaltung
Unterhaltung/Kultur
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
25
Katalognummer
V452595
ISBN (eBook)
9783668850309
ISBN (Buch)
9783668850316
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Infotainment, Unterhaltung, Kultur, The Big Bang Theory
Arbeit zitieren
Simona Dunsche (Autor), 2014, Die Vermittlung von Wissen in der US-amerikanischen Sitcom "The Big Bang Theory", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/452595

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