Vergleich von Robert Louis Stevensons Jugendbuchklassiker "Die Schatzinsel" mit Walt Disneys Zeichentrickverfilmung "Der Schatzplanet"


Hausarbeit, 2003
22 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Einführung in die Handlung
2.1 des Buches
2.2 des Films

3. Unterschiede der Gestaltung der Hauptfigur Jim Hawkins in Buch und Film

4. Unterschiede der Gestaltung des Schiffkochs Long John Silver in Buch und Film

5. Unterschiede der Gestaltung des Captain Smollett in Buch und Film

6. Unterschiede der Gestaltung des Ben Gunn in Buch und Film

7. Das Ende der Geschichte
7.1 im Buch
7.2 im Film

8. Der Klassiker-Begriff
8.1 Was macht „Die Schatzinsel“ zum Kinderbuch-Klassiker?

9. Schluss

10. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Ich möchte in meiner Arbeit Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Robert Louis Stevensons Schatzinsel und der auf dieser Erzählung basierenden Verfilmung Der Schatzplanet von Walt Disney aufzeigen. Die Fragestellung bezieht sich vor allem darauf, wie Disney die Handlung und Figuren im Sinne einer Modernisierung verändert hat und warum Die Schatzinsel zu den Kinderliteratur-Klassikern gerechnet werden kann.

Leider ist es im Rahmen dieser Hausarbeit nicht möglich, auf alle Punkte umfassend einzugehen. Deshalb versuche ich, mich in meinen Ausführungen auf die wichtigsten Szenen und Figuren zu beschränken. Ein mehrfaches Rezipieren der Primärwerke Die Schatzinsel und Der Schatzinsel war Voraussetzung zum Schreiben dieser Hausarbeit.

2. Einführung in die Handlung…

2.1 …des Buches

Der eigentlichen Erzählung geht ein 16-versiges Gedicht voraus, das den Titel „An den zögernden Käufer“ trägt. Der Leser erhält darin zwar keinen Einblick in die spezifische Handlung des Werkes Die Schatzinsel, jedoch in die Welt der Piraten und Seeräuber im Allgemeinen. Einzelne Wörter wie Seemannsweisen, Sturm, Abenteuer, Schoner, Inseln, Ausgesetzte, Freibeuter und Gold[1] erscheinen hier so aussagekräftig und charakteristisch, dass das Gedicht ebenso wie die gezeichnete Schatzkarte, die in vielen Ausgaben des Werkes zu sehen ist, maßgebend an der Stimmung und der Atmosphäre in der Erzählung beteiligt ist. Die eben erwähnte Schatzkarte bildete den Ausgangspunkt bei der Entstehung der Schatzinsel. Robert Louis Stevenson, der 1850 in Edinburgh geboren wurde, verbrachte 1881 die Sommerferien mit seiner Familie, zu der auch seine rau und sein damals zwölfjähriger Stiefsohn Lloyd Osbourne gehörten, in Breamer. Lloyd zeichnete während dieser Zeit sehr viel. Durch ihn inspiriert, entwarf Stevenson eine Landkarte, die eine Insel mit Notizen über einen verborgenen Schatz enthielt. Die Insel bekam den Namen Treasure Island und wurde zum Schauplatz des 1883 erstmals in Buchform erschienenen englischsprachigen Werkes Die Schatzinsel.[2]

Die eigentliche Geschichte wird durch den Protagonisten Jim Hawkins eingeleitet, der als Erwachsener erzählt, was er als Jugendlicher auf der Schatzinsel erlebt hat. Der Ich-Erzähler berichtet dem Leser, dass er der Bitte seiner damaligen Gefährten, die Geschichte aufzuschreiben, nachkommt:

„Weil Squire Trelawney, Dr. Livesey und die übrigen Gentlemen mich gebeten haben, alle Einzelheiten über die Schatzinsel vom Anfang bis zum Ende niederzuschreiben und nichts zurückzuhalten als die Lage der Insel […], greife ich im Jahre 17.. zur Feder und gehe in die Zeit zurück, als mein Vater das Gasthaus ,Zum Admiral Benbow’ führte und der braungebrannte alte Seemann mit der Säbelnarbe im Gesicht Wohnung unter unserem Dach nahm.“[3]

Der Leser weiß also von vornherein, dass Jim die Abenteuer und die Gefahren auf der Schatzinsel überlebt hat. Trotzdem gelingt es Stevenson, den Spannungsbogen während der Erzählung aufrecht zu erhalten und den Leser mit dem jungen Hawkins mitfiebern zu lassen. Der Rest des ersten Kapitels befasst sich mit der Ankunft und dem Aufenthalt des furchterregenden Billy Bones in dem Gasthaus Admiral Benbow von Familie Hawkins.

2.2 …des Films

Der Disney-Zeichentrickfilm Der Schatzplanet ist im Gegensatz zu dem Buch von Robert Louis Stevenson weitaus phantastischer und moderner aufgebaut. Die Geschichte spielt nicht in Bristol, sondern im Weltraum rund um den Planeten Montressor, Schiffe wurden durch Raumschiffe und Menschen durch entfremdete Tiere ersetzt, die das wesen der Figuren charakterisierend unterstützen.

Der Film, in dem zunächst nur Jim und seine Mutter Menschengestalt haben, beginnt mit dem kleinen Jim, der eine Piratengeschichte liest, die von dem gefürchtetsten aller Piraten, Captain Nathaniel Flint, handelt, der Handelsschiffe mit der Fracht arktorianischer Solarkristalle ausraubt. Nach seinem größten Raubzug verschwindet Flint in der Geschichte, die Jim liest, spurlos und lässt einen Schatz zurück, der am äußersten Ende der Galaxis versteckt sein soll. Nach dieser Information aus Jims Buch passiert ein Zeitsprung von zwölf Jahren. Jim ist mittlerweile ein Teenager, der mit seiner Mutter in dem der Familie gehörenden Gasthaus The Benbow Inn arbeitet und lebt, das in Stevensons Werk Admiral Benbow heißt. Hier wird den Zuschauern der Astrophysiker Dr. Delbert Doppler vorgestellt, der Dr. Livesey in Stevensons Schatzinsel. Des Weiteren erfährt der Zuschauer, dass Jims Vater die Familie verlassen hat und nicht wie im Originalwerk gestorben ist.

Ein Raumschiff stürzt in Jims Sichtfeld vor dem Benbow Inn ab. der verwahrloste Billy Bones, dessen gestalt in der Disney-Verfilmung an einen riesigen Salamander erinnert, schleppt sich mit Jims Hilfe in das Gasthaus und stirbt kurz nachdem er Jim eine Schatzkarte gezeigt und ihm gesagt hat, dass diese nie in die Hände der Cyborgs (eine Mischung aus Mensch und Maschine) fallen darf. Nur wenige Augenblicke später wird das Benbow Inn überfallen und angezündet. Jim nimmt die Karte an sich und flieht mit seiner Mutter Sarah und Dr. Doppler. Die Einleitung im Film ist also ungleich geraffter als die Einleitung im Buch. Im Originalwerk stirbt Billy Bones erst nach einem längeren Aufenthalt im Admiral Benbow und zur Flucht von Jim und seiner Mutter kommt es erst im vierten Kapitel.

3. Unterschiede der Gestaltung der Hauptfigur Jim Hawkins in Buch und Film

Der jugendliche Protagonist Jim Hawkins ist zugleich der Erzähler in Stevensons Schatzinsel. Lediglich in Kapitel drei wird er als Erzähler von Doktor Livesey abgelöst, aber den größten Teil der Geschichte erfährt der Leser durch Jim. Er ist praktisch zweifach präsent: zum einen als kindlicher Abenteurer, zum anderen als sich erinnernder Erwachsener. Identifikationsfigur für den jugendlichen Leser ist hierbei Jims Erlebendes, und nicht das Erzählende, Ich.[4] Im Schatzplanet entfällt Jims erzählende Funktion. der Zuschauer erhält dadurch einen größeren Überblick, als Jim ihn hat.

Anfangs, als Jim noch nicht weiß, welche Strapazen die Fahrt zur entfernten Schatzinsel mit sich bringt, ist er begeistert von der Idee der Schatzsuche. Im Film äußert sich diese Aufregung durch wiederholte Bitten und Überredungsversuche gegenüber seiner Mutter, an der Schatzsuche teilnehmen zu dürfen:

„Mom, das ist es! Das ist die Lösung all unserer Probleme! Mit diesem Schatz können wir das ,Benbow Inn’ hundertmal wieder aufbauen! […] Ich weiß, dass ich vieles falsch gemacht hab’. Und auch, dass ich dich immer nur enttäusche. Das ist meine Chance, es wieder gut zu machen!“[5]

Schließlich gelingt es ihm mit Dr. Dopplers Hilfe, seine Mutter davon zu überzeugen, ihn mitfahren zu lassen.

In Stevensons Originalwerk findet keine Diskussion mit der Mutter statt. dennoch wird deutlich, wie aufgeregt Jim ist, als die Fahrt zur Schatzinsel beginnt: „Ich hätte doppelt so müde sein können und hätte das Deck doch nicht verlassen; alles war so neu und interessant für mich.“[6] Nach wenigen Tagen auf See, in denen sich Jim mit dem vermeintlich freundlichen Schiffskoch Long John Silver anfreundet, passiert eine Schlüsselszene, die in der Verfilmung sinngemäß beibehalten wurde. Ich möchte diese Szene daher nur mit Zitaten aus der Schatzinsel belegen. Jim kriecht auf der Suche nach Obst in eine Holztonne und belauscht hier ein Gespräch, das Silver mit einem Matrosen führt, um ihn auf seine Seite zu ziehen und ihn zur Meuterei zu überreden. Jim ist geschockt:

„Kaum hatte ich ein paar Worte gehört, so hätte ich mich nicht um alles in der Welt zeugen mögen, sondern kauerte da, zitternd und lauschend, in äußerster Furcht und Neugier; denn bei diesem Dutzend Wörter begriff ich, daß das Leben aller anständigen Menschen an Bord von mir abhing.“[7]

Jim muss gezwungenermaßen noch mehr von dem Gespräch mit anhören, in dem Silver dem jungen Matrosen schmeichelt, um ihn für sich zu gewinnen. Jim scheint über diese Schmeichelei scheinbar noch verärgerter als über die Tatsache, dass Silver Böses im Schilde führt:

„Man kann sich vorstellen, wie mir war, als ich hörte, wie dieser abscheuliche alte Schurke einem anderen mit genau den gleichen Schmeichelworten zuredete, die er mir gegenüber gebraucht hatte. Ich glaube, ich hätte ihn durch das Faß hindurch getötet, wenn ich’s gekonnt hätte.“[8]

Mit diesem Wissen vergeht Jim die Lust auf die Schatzsuche: „[…] man hätte denken sollen, jedermann wäre froh, nach einer so langen Fahrt an Land zu kommen; und von diesem ersten Blick an haßte ich den bloßen Gedanken an die Schatzinsel.“[9]

Trotz diesem aufkeimenden Hass beschließt Jim bei einem ersten Ausflug an Land mitzugehen, anstatt beim Captain und dem Doktor auf dem Schiff zu bleiben. Die negativen Gefühle scheinen vergessen und seine Neugierde treibt ihn allein auf der Flucht vor John Silver ins Innere der Insel:

„Ich war so erfreut, Long John entwischt zu sein, daß ich an der Sache Gefallen fand und mich einigermaßen interessiert in der fremden Gegend umsah, in der ich mich befand. […] Zum ersten Mal empfand ich die Lust des Entdeckers.“[10]

Jim behauptet sich gegenüber den Erwachsenen und scheint mit ihnen auf gleicher Stufe zu stehen. Bei Diskussionen ist er wortführend und den Piraten in keiner Weise unterlegen. sein Mut, angstfrei mit Silver und dessen Leuten zu reden, zeigt sich in der Schatzinsel beispielsweise an folgender Stelle:

„Aber da sind noch ein paar Dinge, die ich euch sagen muß […] und das erste ist das: da seid ihr nun in der Klemme: Schiff hin, Schatz hin, Leute hin; euer ganzes Vorhaben ist im Eimer; und wenn ihr wissen wollt, wer’s getan hat - ich war’s! […] Das Lachen ist auf meiner Seite. Ich war bei dem ganzen Geschäft vorn dran; ich fürcht mich vor euch nicht mehr als vor einer Fliege.“[11]

Auch in Disneys Schatzplanet äußert Jim seine Meinung gegenüber dem mittlerweile gegnerischen Silver offen, ohne dabei Angst zu haben, dafür vor dem Piraten-Captain bestraft zu werden:

„Mann, Sie sind wirklich der Hammer! Das ganze Gerede von Größe und dem Licht, in dem ich erstrahle - alles Quatsch. Wenigstens haben Sie mir auch gesagt, dass ich nicht aufgeben soll. Und daran werde ich mich halten. Ich sorg’ nämlich persönlich dafür, dass Sie nicht eine Dublone von meinem Schatz kriegen! […] Suchen Sie ihn doch. Nur die Karte bleibt bei mir, zum Donnerwetter!“[12]

Jim wird während dieser Szene in der Kameraeinstellung „Groß“ (auch „Close Up“) gezeigt. Dadurch wird seine Mimik hervorgehoben und seine Gefühlsregungen wirken so besonders intensiv auf den Zuschauer.[13]

Sowohl in Stevensons Werk als in auch in Disneys Zeichentrickverfilmung macht Jim Unternehmungen auf eigene Faust, losgelöst von der Aufsicht der erwachsenen. Angst vor Gefahren wird meist schnell von Neugierde vertrieben und ohne Jim wäre ein guter Ausgang der Schatzsuche undenkbar.

4. Unterschiede der Gestaltung des Schiffkochs Long John Silver in Buch und Film

Robert Louis Stevenson trug sich einige Zeit mit dem Gedanken, den Namen des einbeinigen Schiffkochs Long John Silver in den Titel seines Abenteuerromans einfließen zu lassen. Dies zeigt, dass Stevenson Silver sehr hohe Bedeutung beimaß. Sein Werk tatsächlich The Sea Cook; or Treasure Island: A Tale of the Buccaneers zu nenne, hätte bedeutet, eine für Jugendliteratur untypisch zwiespältige Figur zum eigentlichen Helden der Geschichte zu machen. Die Idee, dem Titel einen Figurennamen beizufügen, setzte sich nicht durch und so erschien das Werk letztendlich unter dem Titel Treasure Island. Dennoch ist nicht zu leugnen, dass Silver neben Jim Hawkins die Hauptfigur in Stevensons Werk ist. Er ist durch sein scheinheiliges und undurchschaubares Verhalten maßgeblich am Erhalt des Spannungsbogens beteiligt.

Sowohl im Buch als auch in Disneys Verfilmung ist Silvers erstes Auftreten freundlich und sympathisch. In der Schatzinsel findet sich ein Zitat des erwachsenen Erzählers Jim, der seinen positiven ersten Eindruck des Schiffkochs wiedergibt: „Und John berührte seine Stirn auf eine feierliche Weise, die er an sich hatte, so daß ich denken musste, er sei der beste Mensch.“[14]

John Silvers Holzbein wird in der Disney-Verfilmung von einem maschineartigen Beinfortsatz ersetzt und auch sein rechter arm gleicht eher dem eines Roboters als dem eines Menschen. Aus de, Schiffskoch wurde für den Schatzplaneten ein Cyborg: ein Lebewesen, das zum Teil Mensch und zum anderen Teil Maschine ist. Disney hat die Möglichkeit der visuellen Darstellung von Charaktereigenschaften hier eingesetzt, um Silvers Zwiespältigkeit optisch zu verdeutlichen.

Stevenson hat seinem Schiffskoch einen Papagei mit Namen Captain Flint als ständigen Begleiter zugedacht. Im Schatzplanet hat Silver stattdessen Morph bei sich; ein Lebewesen, das seine Gestalt beliebig ändern kann und der filmischen Beschreibung nach ein Formwandler ist. Die Gemeinsamkeit, die die Filmemacher den beiden Begleitfiguren gelassen haben, ist die des papageienartigen Nachsprechens. Während Captain Flint krächzende „Piaster! Piaster!“[15] -Rufe von sich gibt, plappert Morph nahezu klischeehaft alle wichtigen Schlagworte nach, die während eines Gesprächs fallen, dem er beiwohnt.

In der Schatzinsel kann kaum von einer echten Freundschaft zwischen dem jungen Jim und John Silver gesprochen werden. Die Nettigkeiten, die er in Jims Gegenwart äußert, scheinen nichts als leere Heucheleien zu sein, auf die Jim hereinfällt. Long John Silver verschwindet nach dem Verlassen der Insel als Untergebener des Doktors, des Captains und Jims heimlich von dem Schiff Hispaniola. Niemand trauert ihm nach; auch Jim nicht:

„Silver war weg. […] der Schiffskoch war nicht mit leeren Händen gegangen. Unbemerkt hatte er einen der Geldsäcke weggenommen, der vielleicht drei- oder vierhundert Guineas wert war […]. Ich glaube, wir waren alle erfreut, ihn auf so billige Art losgeworden zu sein.“[16]

In Disneys Schatzplanet wird durch gezielte Kameraeinstellungen das Gefühl und das Wissen erzielt, dass Silver im Laufe der Zeit trotz aller Habgier und inneren Zerrissenheit echte Zuneigung für Jim entwickelt. So wird dem Zuschauer beispielsweise erlaubt, bei dem letzten Gespräch von Jim und Silver zu beobachten, wie der Schiffskoch sich Tränen der Rührung von den Wangen wischt. Zudem lässt Silver im Schatzplanet den langersehnten Schatz am Ende in einen Abgrund fallen, um Jim vor dem Tod durch abstürzen zu retten. Eine derartige Aktion von Seiten des Schiffskochs ist in Stevensons Schatzinsel nahezu undenkbar. Diese Handlungsänderung trägt zum Happy End der Disney-Verfilmung ebenso bei, wie das abschließende Gespräch zwischen dem Schiffskoch und dem Küchenjungen, bei dem John Silver Jim glaubwürdig vermittelt, stolz auf ihn zu sein: „Du strahlst wie ein Solarfeuer. Du bist schon was Besonderes, Jim. Du holst noch mal die Sterne vom Himmel!“[17]

[...]


[1] Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel. Aus dem Englischen von Otto Weith. Nachwort von Walter Pache. Stuttgart: Reclam 1977, S. 3.

[2] Vgl. Bettina Kümmerling-Meibauer: Treasure Island. In: Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur. Ein internationales Lexikon. Bd. 2. Stuttgart, Weimar: Metzler 1999, S. 108.

[3] Stevenson, Die Schatzinsel, S. 23.

[4] Vgl. Eduard Haueis: „…daß keiner von euch Gentlemen weiß, worauf er sich da einlässt“. Die Schatzinsel von Robert Louis Stevenson. In: Erfolgreiche Kinder- und Jugendbücher. Was macht Lust auf Lesen? Hg. von Bernhard Rank. Schneider-Verlag, Hohengehren 1999, S. 141.

[5] Walt Disney Pictures: Der Schatzplanet. Unter Regie von John Musker und Ron Clements, produziert von Roy Conli. Nach der Erzählung von „Die Schatzinsel“ von Robert Louis Stevenson.

[6] Stevenson, Die Schatzinsel, S. 88.

[7] Stevenson, Die Schatzinsel, S. 94.

[8] Ebd., S. 96.

[9] Ebd., S. 110.

[10] Ebd., S. 115.

[11] Ebd., S. 216.

[12] Walt Disney Pictures, Der Schatzplanet.

[13] Vgl. Knut Hickethier: Film- und Fernsehanalyse. 3., überarbeitete Auflage. Stuttgart, Weimar 2001, S. 59.

[14] Stevenson, Die Schatzinsel, S. 92.

[15] Ebd., S. 266.

[16] Stevenson, Die Schatzinsel, S. 265.

[17] Walt Disney Pictures, Der Schatzplanet.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Vergleich von Robert Louis Stevensons Jugendbuchklassiker "Die Schatzinsel" mit Walt Disneys Zeichentrickverfilmung "Der Schatzplanet"
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Veranstaltung
Grundkurs
Note
1,3
Autor
Jahr
2003
Seiten
22
Katalognummer
V45265
ISBN (eBook)
9783638426985
ISBN (Buch)
9783638681834
Dateigröße
589 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Vergleich, Robert, Louis, Stevensons, Jugendbuchklassiker, Schatzinsel, Walt, Disneys, Zeichentrickverfilmung, Schatzplanet, Grundkurs
Arbeit zitieren
Selina Hartmann (Autor), 2003, Vergleich von Robert Louis Stevensons Jugendbuchklassiker "Die Schatzinsel" mit Walt Disneys Zeichentrickverfilmung "Der Schatzplanet", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/45265

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