Das Werk Maria Montessoris - ein zeitloser Ansatz für eine zeitgemäße (Sozial)pädagogik?


Hausarbeit, 2005

35 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Maria Montessori
2.1 Wer war Maria Montessori? Eine Biographie
2.1.1 Unstimmigkeiten

3. Die Grundideen der Montessori-Pädagogik
3.1 Eine neue Sichtweise
3.2 Postulate und Grundideen der Montessori-Pädagogik
3.2.1 Umsetzung der Postulate
3.2.2 Die zwei Embryonalphasen
3.2.3 Das Montessori-Phänomen: Die Polarisation der Aufmerksamkeit

4. Montessori-Pädagogik in der Praxis
4.1 Grundlagen
4.1.1 Rücksichtnahme auf die sensiblen Perioden
4.1.2 Die vorbereitete Umgebung und das Montessori-Material
4.1.3 Kosmische Erziehung
4.2 Das Montessori-Kinderhaus
4.3 Die Montessori-Grundschule
4.4 Montessori-Pädagogik in weiterführenden Schulen

5. Aktuelle Erziehungsherausforderungen
5.1 Die Pluralisierung von Lebensformen und Milieus
5.2 Die zunehmende Individualisierung
5.3 Erfahrungsverlust und Sinnkrise
5.4 Der Fortschritt

6. Antworten der Montessori-Pädagogik
6.1 Selbstständiges Handeln
6.2 Individualisierung und Kooperation
6.3 Achtung vor den Menschen
6.4 Achtung vor den Dingen
6.5 Achtung vor der Schöpfung

7. Fazit und Kritik

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In den Seminaren „Geschichte der Sozialpädagogik I-IV“ erfuhren wir wichtige Hintergründe und Geschichtliches über die Urväter und -mütter der Sozialpädagogik und Pädagogik. Ein großer Fokus wurde auf das jeweilige Zeitgeschehen und die politischen Einflüsse auf die verschiedenen sozialpädagogischen und pädagogischen Ansätze gelegt, zumal diese noch heute ihre Schatten auf die aktuellen Situationen und das aktuelle Handeln werfen.

Es zeigte sich, dass viele Richtungen, die in der Vergangenheit eingeschlagen wurden, heute aktueller denn je sind und einige „totgeglaubte“ Klassiker die Antwort auf so manches zeitgenössische Problem bieten könnten.

Auf der anderen Seite zeigte sich jedoch auch häufig, dass Fehler der Vergangenheit oftmals erneut begangen werden, so als ob die menschliche Gabe, aus Fehlern zu lernen, nicht zwangsläufig auch eine Gabe der Mächtigen und Herrschenden der jeweiligen Zeit ist.

Aus der Fülle der Informationen heraus, habe ich mir „Maria Montessori“ zum Gegenstand dieser Hausarbeit gewählt. Gerade vor dem Hintergrund aktueller (Erziehungs-)Probleme, empfinde ich ihre pädagogischen Ansätze als Chance. Bei meiner Recherche bin ich nämlich immer wieder auf Inhalte gestoßen, die mir die Essenz der Pädagogik Maria Montessoris als „moderne“ Methoden erscheinen ließen, obwohl ihre Überlegungen aufgrund der Zeit „verstaubt“ anmuten sollten.

Wer war Maria Montessori? Welche Thesen vertrat sie? Wie sahen ihre Überlegungen zum Thema „Erziehung“ aus? Nachdem ich diese Fragen im weiteren Verlauf ausführlich geklärt habe und einen kurzen Einblick in die Praxis gegeben habe, möchte ich im Anschluss überlegen, ob die Pädagogik Maria Montessoris Antworten auf aktuelle Erziehungsprobleme liefern kann. Des Weiteren möchte ich in diesem Zusammenhang auch die kritische Seite betrachten und abschließend versuchen, einen Ausblick in die Zukunft der Montessori-Pädagogik auf dem Hintergrund aktueller Problemlagen zu geben.

(Ich möchte eingangs noch kurz darauf hinweisen, dass sämtliche von mir erwähnte Berufsbezeichnungen, die in der männlichen Form genannt werden, auch die weibliche Form mit einbeziehen und umgekehrt.)

2. Maria Montessori

2.1 Wer war Maria Montessori? Eine Biographie

Maria Montessori wurde am 31. August 1870 als einziges Kind von Alessandro und Renide Montessori, geborene Stoppani, in Chiaravalle bei Ancona (Italien) geboren. Ihre Eltern zählten zur politischen Elite Italiens. 1875 besuchte Maria die öffentliche Volksschule und wechselte später auf eine technisch, naturwissenschaftliche Schule. Sie wollte Medizin studieren, wurde jedoch an der Universität abgewiesen und studierte daher zunächst Mathematik, Physik und Naturwissenschaften. Nach Ablegung der Prüfungen erlangte sie die Berechtigung zur Aufnahme eines Medizinstudiums. 1892 begann sie als erste Frau Italiens mit dem Studium der Medizin. 1896 schloss Maria ihr Studium mit der Promotion ab. Sie wurde die erste "Dottoressa" Italiens.[1]

Im gleichen Jahr nahm sie am Internationalen Frauenkongress in Berlin teil, wo sie sich für die Emanzipation der Frau und gegen Kinderarbeit aussprach. Sie äußerte sich wiederholt zu Missständen und forderte energisch soziale Reformen.[2]

Bis 1898 folgte eine Anstellung als Assistenzärztin in der römischen Universitätskinderklinik, Abteilung Kinderpsychiatrie. Im Umgang mit den geistig behinderten Kindern erkannte sie den Tätigkeitsdrang und Eigenantrieb, der allen Kindern zu Grunde liegt. Sie entwickelte eine pädagogische Methode, mit der sie in ihrer Arbeit als Dozentin an der Lehrerbildungsanstalt und Direktorin eines heilpädagogischen Instituts in Rom (1898 - 1900) beachtliche Erfolge erzielte. Die von ihr betreuten Kinder leisteten oft bereits nach zwei Jahren genauso viel wie gesunde Kinder und konnten die Regelschule besuchen.

Im März 1898 wurde ihr einziger Sohn Mario, der aus der Beziehung mit dem angesehenen Arztkollegen Giuseppe Montesano hervorging, geboren. Sie hielt die Geburt aufgrund der Unehelichkeit des Kindes geheim und gab ihren Sohn außerhalb Roms in Pflege. Sie verließ das Institut und studierte Anthropologie und Psychologie. 1904 wurde sie zur Professorin für Anthropologie an der Universität Rom ernannt.

1907 wurde Maria Montessori von der italienischen Regierung damit beauftragt, das erste Kinderhaus in San Lorenzo („Casa dei Bambini“), einem Vorort von Rom, zu „beaufsichtigen" und die Hygiene zu kontrollieren. Die „unterprivilegierten“ Kinder machten unter ihrer Leitung derart gute Fortschritte, dass sich ihre Arbeit schnell herumsprach.

1909 veröffentlichte sie ihr Hauptwerk "Il metodo", das sich auf drei Eckpfeiler stützt, auf die ich im nächsten Kapitel genauer eingehen werde. Von 1913 an reiste sie in viele Länder der Erde. In Europa, Amerika und Indien hielt sie Vorträge und verfasste ihr Buch "Selbsttätige Erziehung im frühen Kindesalter". Im gleichen Jahr hielt sie den ersten internationalen Lehrgang in der Ausbildung von Lehrkräften in ihrer Methode. Diese setzte sich immer mehr durch und fast überall in Europa und Amerika entstanden Montessori-Schulen nach ihrem Vorbild. 1922 wurde sie zum Regierungsinspektor der Schulen Italiens ernannt.

Die Entwicklung der Montessori-Pädagogik wurde immer wieder durch totalitäre Regime, wie in der Sowjetunion, Italien, Spanien und Deutschland gestoppt. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden in Deutschland alle Montessori-Einrichtungen geschlossen. Wegen Behinderungen durch den Faschismus in Italien verlegte Maria Montessori ihren Wohnsitz 1934 erst nach Barcelona, 1936 wegen des spanischen Bürgerkrieges in die Niederlande, später nach Indien. Dort leitete sie in Adyar eine nach ihrer Methode der Selbsterziehung eingerichtete Schule. 1940 wurde sie nach der Besetzung der Niederlande durch die Deutschen als Angehörige eines Feindstaates interniert. Nach ihrer Freilassung arbeitete sie dort und in den Nachbarländern an ihrem Lebenswerk weiter. 1947 kehrte Montessori nach Europa zurück. Bis zu ihrem Lebensende wohnte sie in Nordwijk aan Zee in den Niederlanden. Dort starb sie am 06. Mai 1952 am Alter von 81 Jahren.[3] Noch im selben Jahr wurde die deutsche Montessori-Gesellschaft gegründet. Montessoris Sohn Mario führte ihr Werk weiter und wurde Leiter der internationalen Montessori-Gesellschaft.

2.1.1 Unstimmigkeiten

In diesem Zusammenhang ist es wichtig kurz darauf hinzuweisen, dass sich viele Autoren uneinig sind, was relevante Aspekte und Personennamen im Leben Maria Montessoris anbelangt. Unterschiedlichen Geschehnissen werden unterschiedliche Gewichtungen gegeben. Einige Autoren verschweigen, was andere für besonders wichtig und erwähnenswert halten, Namen unterscheiden sich und der Stil des Schreibenden beeinflusst das Gelesene. Dabei eine klare Linie beizubehalten fällt sehr schwer.

So schreibt beispielsweise Steenberg von der Mutter Montessoris, ihr Name sei Emilie Stapponi[4]. Der Autor des Internetauftritts schreibt hingegen, dass es sich bei der Mutter um eine gewisse Renide Stoppani[5] handelt. Fuchs schreibt von einer Renilde Montessori[6].

Auch ob das 1907 gegründete Kinderheim „Casa dei Bambini“[7] oder „Casa di Bambini“[8] heißt, mag zwar unwichtig erscheinen, bringt jedoch ebenfalls Verwirrung mit sich. Gleiches gilt für Montessoris Sterbedatum. Einige Autoren wie z.B. Steenberg behaupten, sie sei am 06. Mai 1952 verstorben.[9] Fuchs behauptet hingegen, sie sei bereits einen Tag eher verstorben, also am 05. Mai 1952.[10]

Der Umstand, dass Montessori ihren 1898 geborenen, einzigen Sohn Mario nicht bei sich behält, sondern ob seiner Unehelichkeit und, so meine Vermutung, ob seiner Hinderlichkeit für Montessoris berufliches und privates Weiterkommen und ihr damit verbundenes Ansehen, in eine Pflegefamilie gibt, wird von den unterschiedlichen Autoren teils verschwiegen, teils kurz erwähnt und teils stark betont.

Nüchtern betrachtet sind diese Unstimmigkeiten nicht von großer Bedeutung. Um jedoch ein neutrales und eindeutiges Bild von Maria Montessori und ihrer Arbeit zu bekommen, stellen diese Umstände eine wahre Hürde dar. Welchem Autor kann man Glauben schenken? Welcher hat am glaubwürdigsten recherchiert und gearbeitet? Welcher berichtet am Neutralsten?

Ich werde mich im weiteren Verlauf in erster Linie an dem Buch von Steenberg orientieren, da ich aus seiner Biographie weiß, dass er sich lange und intensiv mit Maria Montessori und ihren Lehren auseinandergesetzt hat. Jedoch ist es wichtig zu wissen, dass Steenberg stark vom Katholizismus geprägt ist und seine Sicht der Dinge nicht unhinterfragt hingenommen werden sollte. So ist er z.B. einer derjenigen, der völlig verschweigt, dass Montessoris Sohn Mario von ihr in eine Pflegefamilie gegeben wird und nicht bei ihr aufwächst. Steenberg, als Anhänger und „Fan“ Montessoris, nimmt eine sehr verherrlichende Position ein, die alles Fragwürdige ausblendet. Nichts desto trotz bietet er den besten Überblick über ihre Arbeit.

3. Die Grundideen der Montessori-Pädagogik

3.1 Eine neue Sichtweise

Ein Blick auf die eingangs relativ kurz skizzierte Lebensgeschichte Maria Montessoris belegt, dass sie in vielerlei Hinsicht eine „Pionierin“ war – sei es aufgrund ihres Studiums der Medizin oder aufgrund dessen, dass sie behinderten Kindern mit ihren neuartigen Methoden eine echte Chance einräumte.

Was aber genau hatte Maria Montessori in pädagogischer Hinsicht entdeckt? Was war die geradezu revolutionäre Neuheit in ihren Gedanken, die im Nachhinein betrachtet geradezu eine Lawine losgetreten hat?

Maria Montessori sah das Zeitalter, in dem sie aktiv wurde, als das „Zeitalter des Kindes“, so wie es die schwedische Schriftstellerin und Dichterin Ellen Key einmal formulierte.[11] Montessori behauptete weiterführend: „Der Geist des Kindes kann vielleicht einen wirklichen Fortschritt der Menschen und unter Umständen sogar den Anbruch einer neuen Kultur herbeiführen.“ (Montessori, 1990, S. 15) Sie baute diese These weiter aus, indem sie gar auf ein „Jahrhundert des Kindes“ verwies.[12] Steenberg unterstützt diese Auffassung und verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass Kinderparlamente tagen, größere Städte sich Kinderbeauftragte leisten und der Gesetzgeber Vorhaben auf „Kinderverträglichkeit“ prüfen lässt.[13] Daraus wird deutlich, dass den Kindern mehr Gehör geschenkt wird und dass ihren Angelegenheiten eine höhere Priorität zugemessen wird, als es in der Vergangenheit der Fall war. Montessori behauptete, dass Kinder jahre- und jahrhundertelang unterdrückt und gequält wurden. Sie seien von der Gesellschaft isoliert gewesen und die Erwachsenen, die für sie sorgen und handeln sollten, haben dies nicht in ihrem Sinne getan.[14] Dabei würde jedes Kind etwas Unbekanntes in sich tragen, aus dem Erwachsene die Möglichkeit gewinnen, seine individuellen und sozialen Probleme zu lösen.[15] Dieses „Unbekannte“, dieses „Geheimnis“ war es, dass Montessori zu ergründen versuchte. Hierzu verknüpfte sie erstmals Wissenschaft und Pädagogik und betonte, dass an die Stelle von philosophischer Spekulation eine rationale Positivität zu treten habe, die sich auf die möglichst exakte Formulierung überprüfbarer Gesetzmäßigkeiten beschränkt.[16] Durch diese wissenschaftliche Herangehensweise, die an eine konkret erfahrbare Wirklichkeit gebunden war, entstand eine völlig neue Blickrichtung auf das Verhalten des Kindes bzw. auf die Erziehung an sich. Hierbei kam Montessori insbesondere ihr medizinisches Wissen zugute. Sie wusste, dass z.B. Psychosen ihren Ursprung oftmals im Kindesalter haben[17], es also wichtig ist, das Kind „richtig“ zu erziehen und „richtig“ mit ihm umzugehen, um Fehlentwicklungen, wie sie sie in ihrer langjährigen Arbeit erlebt hatte, zu vermeiden. Montessoris Meinung zufolge sind diese derartigen Fehlentwicklungen Folge von Unterdrückung spontaner Tätigkeit des Kindes durch den Erwachsenen, der die Befehlsgewalt über das Kind hat.[18] Sie behauptete zu erkennen, dass insbesondere „[…] diejenigen Krankheiten, deren Verursachungen im Kindesalter liegen, die schwersten und am wenigsten heilbaren sind.“ (Montessori, 1990, S. 18/19)

Wie aber sollte mit einem Kind umgegangen werden, um derartige Fehlentwicklungen zu umgehen? Auf was sollte in der Erziehung ein besonderer Fokus gelegt werden? Wie wird aus einem Kind ein „gesunder“, „intelligenter“ Erwachsener? Maria Montessori erkannte, „[…] dass sich jede „höhere“ Intelligenzleistung des Menschen […] auf die Fähigkeit der rezeptiven Wahrnehmung der Wirklichkeit und der Konstruktion eines logischen Zusammenhanges zwischen den wahrgenommenen Phänomenen beschränkt.“ (Fuchs, 2003, S.21) Konsequenterweise musste also die Sinnesschulung in der Erziehung eines Kindes eine größere Rolle spielen. Statt der von Montessori angeprangerten Unterdrückung ist also die Schulung der Sinne von großer Bedeutung und Wichtigkeit. Damit zwangsläufig verbunden ist einer klarer Standpunkt von Kindern in der Gesellschaft, ich möchte gar von einer Art „Daseinsberechtigung“ sprechen. Steenberg fasst diese Forderung in Kinderworten folgendermaßen zusammen: „Achte mich in meiner Persönlichkeit. Ich bin anders als du. Ich bin kein kleiner Erwachsener. Aber ich bin auch ein ganzer, ein vollwertiger Mensch.“ (Steenberg, 2001, S. 21) Weiterhin betont er, dass die Erkenntnis um die Wege und Werte kindlichen Personseins und seine Respektierung sowie ständige Anmahnung wesentlicher Verdienst Maria Montessoris seien.[19]

Die so entstandene neue Sichtweise auf Kinder und die damit verbundene Forderung nach einer „neuen“ Erziehung bildeten die Grundlage für Maria Montessoris weitere Überlegungen.

[...]


[1] vgl. http://www.meinhard.privat.t-online.de/frauen/montessori.html

[2] vgl. Fuchs, B. (2003): „Maria Montessori – Ein pädagogisches Porträt“, Weinheim und Basel, S. 152

[3] vgl. http://www.meinhard.privat.t-online.de/frauen/montessori.html

[4] vgl. Steenberg, U. (2001): „Kinder kennen ihren Weg“, Ulm, S. 128

[5] vgl. http://www.meinhard.privat.t-online.de/frauen/montessori.html

[6] vgl. Fuchs, B. (2003): „Maria Montessori – Ein pädagogisches Porträt“, Weinheim und Basel, S. 152

[7] Harth-Peter, W. (Hrsg.) (1997): „Kinder sind anders – Maria Montessoris Bild vom Kinde auf dem Prüfstand“, Würzburg, S. 67 sowie http://www.meinhard.privat.t-online.de/frauen/montessori.html und Fuchs, B. (2003): „Maria Montessori – Ein pädagogisches Porträt“, Weinheim und Basel, S. 154

[8] vgl. Steenberg, U. (2001): „Kinder kennen ihren Weg“, Ulm, S. 129

[9] vgl. ebd, S. 128

[10] vgl. Fuchs, B. (2003): „Maria Montessori – Ein pädagogisches Porträt“, Weinheim und Basel, S. 157

[11] vgl. Montessori, M. (1990): „Kinder sind anders“, Stuttgart, S. 15

[12] vgl. ebd. S. 15

[13] vgl. Steenberg, U. (2001): „Kinder kennen ihren Weg“, Ulm, S. 20

[14] vgl. Montessori, M. (1990): „Kinder sind anders“, Stuttgart, S. 20-21

[15] vgl. ebd. S. 16

[16] vgl. Fuchs, B. (2003): „Maria Montessori – Ein pädagogisches Porträt“, Weinheim und Basel, S. 5

[17] vgl. Montessori, M. (1990): „Kinder sind anders“, Stuttgart, S. 18

[18] vgl. ebd. S 18

[19] vgl. Steenberg, U. (2001): „Kinder kennen ihren Weg“, Ulm, S. 21

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Das Werk Maria Montessoris - ein zeitloser Ansatz für eine zeitgemäße (Sozial)pädagogik?
Hochschule
Universität Lüneburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
35
Katalognummer
V45275
ISBN (eBook)
9783638427074
ISBN (Buch)
9783638657914
Dateigröße
507 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Werk, Sozialpädagogik, Montessori, zeitgemäß
Arbeit zitieren
Isabel Chowanietz (Autor), 2005, Das Werk Maria Montessoris - ein zeitloser Ansatz für eine zeitgemäße (Sozial)pädagogik?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/45275

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