Muss Strafe in der Schule sein? Eine kritische Auseinandersetzung unter pädagogischen und psychologischen Gesichtspunkten


Hausarbeit, 2004

28 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

INHALT

1. Einleitung

2. Die besondere Bedeutung der Schule

3. Das „Trainingsraum-Programm“ – ein Disziplinarprogramm in der Schule
3.1 Grundannahmen
3.2 Das Programm

4. „Strafe“ unter pädagogischen Gesichtspunkten
4.1 Was bedeutet eigentlich „Strafe“ in der Pädagogik?
4.2 Unterscheidung: Disziplinar- und Erziehungsstrafe
4.3 Die pädagogische Funktion der Disziplinarstrafe
4.4 Die pädagogische Funktion der Erziehungsstrafe

5. „Strafe“ unter psychologischen Gesichtspunkten
5.1 Definition von „Strafe“ in der Psychologie und die Legitimation ihrer Notwendigkeit
5.2 Erziehung und Strafe – pure Manipulation?

6. „Strafe“ in der Schule – Sinn und Zweck

7. „Strafe muss sein?“

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im Rahmen meines Studiums absolvierte ich mein Vordiplomspraktikum in einer Grund-, Haupt- und Realschule. In dieser Schule wurde zu der Zeit das so genannte „Trainingsraum-Programm“ initiiert, um die in den letzten Jahren vermehrt auftretenden Unterrichtsstörungen in den Griff zu bekommen. Bei diesem Programm handelt es sich um eine Art Disziplinarstrafe, die den Schülern auferlegt wird, wenn sie den Unterricht massiv stören. In Kapitel 3 werde ich darauf jedoch genauer eingehen.

In Bezug auf die nachfolgende schriftliche Arbeit werde ich anfangs auf die besondere Bedeutung der Schule aus psychologischer Sicht eingehen, um einen Grundstein für das Verständnis der Strafe in diesem Zusammenhang zu legen. Nachfolgend werde ich, wie gesagt, das „Trainingsraum-Programm“ näher – wenn auch nur kurz – erläutern, um einen besseren Einblick in Sinn und Zweck des Programms, nämlich den einer modernen Disziplinarstrafe, und in meine während der Praktikumszeit tägliche Arbeitswelt zu geben. Im Anschluss werde ich mich tiefer gehend und ausführlich mit dem Sinn und Zweck von Strafe in der Pädagogik beschäftigen und die Strafe aus pädagogischem und psychologischem Blickwinkel betrachten. Jedoch werde ich einen größeren Schwerpunkt auf die pädagogische Betrachtungsweise legen. Des Weiteren werde ich mich speziell dem Thema „Strafe in der Schule“ widmen und abschließend diskutieren, ob Strafe gemäß dem Schlagwort „Strafe muss sein!“wirklich sein muss oder ob die Vorstellung der helfenden und unumgehbaren Sanktion in diesem Kontext nicht überholt erscheint. Zum Abschluss dieses letzten Kapitels werde ich auf diesem Hintergrund mein Praktikum und die Erfahrungen, die ich dort sammeln konnte, kritisch reflektieren und versuchen, eine eigene Position und einen eigenen Standpunkt zu diesem Thema zu finden.

2. Die besondere Bedeutung der Schule

Vorab erscheint es mir wichtig zu klären, welche besondere Bedeutung der Schule im Leben eines jungen Menschen beigemessen wird. Was bedeutet die Schule an sich für die psychische Entwicklung des Kindes und des Jugendlichen? Wie ist ihr Stellenwert in der Entwicklung einzuordnen?

Mit der Bewältigung der schulischen Anforderungen ebne sich der Jugendliche nicht nur den Weg zu finanzieller Eigenständigkeit und einer beruflichen Laufbahn. Die Art der Auseinandersetzungen mit den Leistungsanforderungen habe auch wesentlichen Einfluss auf das Selbstbild, also darauf, ob das Bedürfnis nach Geltung Selbstständigkeit und Erfahrung der eigenen Wirksamkeit zufrieden gestellt werden kann. Die Schule gebe die entscheidenden Rückmeldungen über die Fähigkeiten des Jugendlichen.[1] Ich denke, dass diese Rückmeldungen dem Jugendlichen in gewisser Weise ein objektives Bild seiner selbst liefern. Er erfährt, wo er in der „Klassengesellschaft“ steht; ob er zu den „Guten“, den „Schlechten“ oder dem „Mittelmaß“ gezählt wird. Seine Leistungen werden honoriert (durch gute Noten) oder gerügt (durch schlechte Noten), wodurch eine ständige Auseinandersetzung mit dem eigenen Leistungsvermögen gewährleistet wird.

In diesem Zusammenhang sei besonders die Leistungsmotivation und Zielsetzung zu erwähnen.[2] Schwierigkeiten und die eigene Leistungsfähigkeit müssten eingeschätzt und Lernstrategien entwickelt werden. Gut zu beobachten sei auch das Phänomen, dass mangelnder schulischer Erfolg und Fehleinschätzungen dazu führten, dass Jugendliche Selbstachtung und Zugehörigkeit außerhalb des schulischen Lernens suchen würden. In diesem Zusammenhang sei auch die individuelle Norm der Klassengemeinschaft wichtig. Ist diese leistungsfern, bestünde eine geringe Identifikation mit den schulischen Anforderungen.[3]

Als gutes Beispiel sehe ich hierfür, dass es als Schüler einer Schulklasse nicht nur wichtig ist, eine gewisse Leistungsstärke an den Tag zu legen – ebenso wichtig ist eine schulkritische Grundhaltung. Schulkonforme Schüler laufen eher Gefahr, weniger integriert oder gar ausgeschlossen und als „Streber“ gebrandmarkt zu werden. Aus diesem Konflikt können schwerwiegende Probleme hervorgehen.

Besonders in den Klassenstufen 6 bis 9 sei dieses Phänomen besonders ausgeprägt zu beobachten. Die Balance zwischen Beaufsichtigung und Lenkung einerseits und der Erziehung zur Selbstständigkeit andererseits einzuhalten sei in dieser Phase besonders schwierig.[4] Massive häusliche Konflikte seien geradezu vorprogrammiert. Ist ein Schüler in dieser Phase gut in die Klassengemeinschaft eingebunden, so biete ihm diese Gemeinschaft Schutz. Fehle dagegen der Schutz der Gruppe, können Depressionsneigungen, Leistungsangst und somatische Belastungen steigen.[5]

In meinen Augen stellt die Schule im Leben eines Jugendlichen daher die erste Möglichkeit dar, sich seinen Platz in der Gesellschaft zu suchen – auch wenn es in diesem Stadium noch der Mikrokosmos der „Klassengesellschaft“ ist. Ist er der Klassenclown? Der zuverlässige Helfer? Der engagierte Anführer? Der stumme Mitläufer? Für mich ebnet sich bereits hier der Weg für das, was noch kommt. Die Suche nach der eigenen Identität, dem eigenen Selbst hat für mich den ersten Schritt in der Schule.

Ob es, von diesem Standpunkt aus gesehen, sinnvoll erscheint, in der Schule Strafen (insbesondere Disziplinarstrafen) zu verhängen, sei an dieser Stelle dahingestellt. Ich stelle mir die Frage, ob diese Strafen nicht kontraproduktiv und mehr als Belastung denn als Chance für die Entwicklung des Selbst, der eigenen Persönlichkeit gesehen werden können.

3. Das „Trainingsraum-Programm“ – ein Disziplinarprogramm in der Schule

3.1 Grundannahmen

Den Machern des „Trainingsraum-Programms“ sind die Gedanken und Fakten, die ich in Kapitel 2 benannte, bekannt. Besonders die angesprochene Problematik der Balance zwischen Beaufsichtigung und Lenkung einerseits und der Erziehung zur Selbstständigkeit andererseits spielt, in meinen Augen, in diesem Programm eine große Rolle.

Gerade in der heutigen Zeit würde immer deutlicher, dass Bildung und Erziehung nur zusammen gelingen könnten. Die Vermittlung sozialer Werte sei die Grundlage für ein produktives Schulleben und die Bewältigung individueller Probleme.[6] Bereits in seinem Vorwort zum Handbuch zum „Trainingsraum-Programm“, dass laut Buchrückseite u.a. zu effektiverem Unterricht, einer entspannten Klassenatmosphäre und ruhigerem Lernen führe, macht der Autor und Begründer des „Trainingsraum-Programms“ in Deutschland, Stefan Balke, deutlich, dass dieses Programm bei sachgerechter Anwendung einen tragfähigen Rahmen für diese Wertevermittlung biete. Er betont, dass das Programm deshalb so erfolgreich sei, weil es einer Abbildung der menschlichen Verhaltensorganisation entspräche.[7] Vorab sei jedoch zu klären, welche Überlegungen und psychologisch-soziologischen Annahmen dem Programm zugrunde liegen. Balke sagt in diesem Zusammenhang, dass erst einmal grundlegend davon auszugehen sei, dass das menschliche Handeln an sich immer zielgerichtet ist.[8] Dies ließe sich auf alle Bereiche des Lebens übertragen: Wir gehen, um von A nach B zu kommen, wir essen, um unserem Körper wichtige Nährstoffe zuzuführen, wir diskutieren, um eine uns wichtig erscheinende Sache durchzusetzen usw. Des Weiteren sei es wichtig, die Variabilität von Sachen oder Gegenständen zu berücksichtigen. Der Mensch sei sich dieser Variabilität in den meisten Fällen bewusst. In Bezug auf das Schulleben könne man nun das Beispiel des Lehrers nehmen, der auf das Sozialverhalten (veränderbare Variable) des Schülers Einfluss nehmen kann – mit dem Ziel, den Schüler zu Hilfsbereitschaft, Engagement und Konstruktivität zu bewegen.[9] Dies könne der Lehrer erreichen, indem er beispielsweise nichthilfsbereites Schülerverhalten tadelt und Hilfsbereitschaft lobt, um so zu demonstrieren, dass Hilfsbereitschaft nachahmenswert sei. Eventuelle Störungen, die das Erreichen des Ziels behindern könnten und zumeist von anderen Schülern der Klasse ausgehen, gelte es auszugleichen. Der Lehrer könne z.B. Einzelgespräche mit dem betreffenden Schüler führen, um das Sozialverhalten zu beeinflussen. Jedoch, so räumt Balke ein, seien einige Störungen derartig groß, dass das Verhältnis von Störung und Steuerungsfähigkeit nicht mehr gegeben sei.[10] In diesem Fall könne der Lehrer sein Ziel (mehr Hilfsbereitschaft, Engagement und Konstruktivität) nicht mehr erreichen. Das Ziel werde daraufhin zurückgestuft und der Lehrer habe nun zwei Möglichkeiten: Entweder er sucht sich einen anderen Weg zur Erreichung des Ziels oder aber er verabschiedet sich Stück für Stück von dem Thema.[11]

Wie passt nun das „Trainingsraum-Programm“ in diesen Zusammenhang? Balke meint, dass das Programm genau diese Verhaltensweisen berücksichtigt und unterstützt und somit im Einklang mit dem menschlichen Verhalten und Bestreben handelt. Die Zielstrebigkeit und Überzeugung der Lehrer, Schüler und Eltern werde bewusst berücksichtigt und zum Nutzen des Prozesses eingesetzt.[12] Dies geschehe immer an feststehenden Entscheidungs-punkten des Programms, z.B. dann, wenn ein Schüler durch die ausdrückliche Ermahnung des Lehrers aufgefordert werde sich zu entscheiden, ob er in der Klasse verbleiben oder in den Trainingsraum gehen möchte.

Das Ziel des Schülers sei es, in der Klasse zu verbleiben – und dieses Ziel werde er verfolgen, auch wenn er sein Verhalten ändern müsste.

Das Ziel des Lehrers hingegen sei es, eine gute Lernatmosphäre in der Klasse zu haben und interessanten Unterricht möglichst störungsfrei durchführen zu können. Durch das Trainingsraum-Programm bekäme er zusätzliche Handlungsmöglichkeiten, um dieses Ziel zu erreichen.

Auch die Eltern profitierten, laut Balke, von dem Programm. Ihr Bestreben sei es, über das schulische Vorankommen ihres Kindes informiert zu sein und zu wissen, dass das Kind in der Klasse gut aufgehoben sei, gerecht behandelt werde und dass der Lehrer Lernfreude vermittle. Auch diese Bestrebungen unterstütze das Programm.[13]

3.2 Das Programm

Wird das „Trainingsraum-Programm“ an einer Schule eingeführt, so werde im Kollegium ein allgemeines Ziel festgelegt, welches auf gegenseitigem Respekt und demokratischem Grundverständnis beruhe. Grundlegend seien diese drei folgenden Regeln:

1. Jede Schülerin und jeder Schüler hat das Recht ungestört zu lernen.
2. Jede Lehrerin und jeder Lehrer hat das Recht ungestört zu unterrichten.
3. Jede/r muss stets die Rechte der Anderen respektieren.[14]

Alle weiteren Ziele und Maßnahmen müssten darauf gerichtet sein, diese Ziele im Rahmen der Schulpflicht zu erreichen. Des Weiteren müssten die Lehrer durch Fragebögen und Fortbildungen intensiv auf das Programm vorbereitet werden. Ziel sei, ihre Bereitschaft und Interessenlage zu beleuchten. Sie sollten gedanklich vorbereitet werden, indem ihnen die Ideen des Trainingsraum-Programms näher gebracht würden.[15] Die Lehrer legten daraufhin in dem Satz „Ich lege in meiner Klasse großen Wert darauf, dass…“ fest, was sie persönlich in ihrer Klasse erreichen wollen. Dieses Ziel solle anhand der drei übergeordneten Regeln und der individuellen Klassenregeln verfolgt werden. In der Schule, in der ich mein Praktikum absolvierte, lauteten diese zuletzt genannten Klassenregeln beispielsweise, dass man einander im Unterricht ausreden lässt, dass man sich meldet und nicht einfach in die Klasse ruft, dass man Mitschüler nicht auslacht, wenn sie etwas falsch gemacht haben usw. Schüler und Lehrer einer Klasse erarbeiteten gemeinsam diese Regeln.

Ich verkürze an dieser Stelle das Procedere und schildere nun in kurzer Form die Maßnahme an sich:

Der Trainingsraum muss ebenfalls in der Schule eingerichtet werden. Dieser Raum sollte ein ungestörter Raum sein, der möglichst karg eingerichtet ist. Lediglich Einzeltische und Stühle, sowie die Regeln des Trainingsraums (Sitz an deinem Tisch, sei ruhig und störe nicht die anderen! / Du musst einen Plan ausarbeiten, bevor du in die Klasse zurückkehren kannst! / Für die Besprechung des Plans musst du warten, bis du aufgerufen wirst! / Wer im Trainingsraum stört, wird nur einmal ermahnt!)[16] sollten in diesem Raum stehen. Hält sich ein Schüler nicht an die vereinbarten Klassen- und/oder Schulregeln und stört trotz Ermahnung den Unterricht, so wird er – nachdem er die Chance zur Einlenkung bekommen hat und auch diese ausschlug – in diesen Raum geschickt, wo er von einem Lehrer in Empfang genommen wird. Bei sich hat der Schüler einen „Laufzettel“, auf dem kurz der Grund für sein Kommen (Bsp.: Redete ununterbrochen – trotz Ermahnung – mit seinem Tischnachbarn), sowie die Möglichkeit zur Einlenkung seitens des Schülers notiert sind. Der Schüler ist nun angehalten, einen Plan auszufüllen, auf dem er nach Art der Störung, den Ursachen, Folgen und Verbesserungsvorschlägen befragt wird (Was war passiert? Was hast DU dabei getan? Wurde jemand verletzt? Was könntest DU das nächste Mal anders machen? usw.). Hat er den Plan ausgefüllt, bespricht er ihn kurz mit dem Trainingsraum-Lehrer und kehrt am Ende der Stunde in die Klasse zurück. Dort muss er den Plan mit dem Lehrer besprechen, von dem er in den Trainingsraum geschickt wurde. Akzeptiert der Lehrer den Plan, kann der Schüler in den Unterricht des betroffenen Lehrers zurückkehren. Tut er dies nicht, so muss der Schüler erneut in den Trainingsraum, um das Geschriebene zu überdenken. War ein Schüler innerhalb eines Halbjahres zwei Mal im Trainingsraum, findet ein Gespräch zwischen dem Klassenlehrer des Schülers und den Eltern statt. Kommt der Schüler zum dritten Mal in den Trainingsraum, findet erneut ein Gespräch zwischen dem Klassenlehrer, dem betreffenden Fachlehrer, den Eltern und dem Schüler statt. Nach dem vierten Besuch kommt die Schulleitung zu dem Gespräch hinzu und es wird über härtere Konsequenzen, wie dem Ausschluss aus der Schule, diskutiert.

Dies ist, in groben Zügen, das Wesentliche am „Trainingsraum-Programm“, so wie ich es während meiner Praktikumszeit erlebte. Ich stellte mir unter diesem Aspekt jedoch bereits zu Beginn die Frage, was diese Form der „Strafe“ für den Schüler bedeutet. Wie ist die „Strafe“ – auch wenn sie in diesem Programm nicht als solche deklariert wird, unter den Schülern aber, wie ich es in der Schule erlebte, als eine solche gesehen wurde – unter pädagogischen und psychologischen Gesichtspunkten zu bewerten? Was bedeutet „Strafe“ generell für ein Kind / einen Jugendlichen / einen Schüler?

[...]


[1] vgl. Reuthner, Stephan (2002): „Grundwissen Psychologie“, Cornelsen scriptor, Berlin, S. 29

[2] vgl. ebd. S. 30

[3] vgl. ebd. S. 30

[4] vgl. ebd. S. 30

[5] vgl. ebd. S. 30

[6] vgl. Balke, Stefan (2003): „Die Spielregeln im Klassenzimmer – Das Handbuch zum Trainingsraum-Programm“, 2., verbesserte Auflage, Bielefeld, S. 3

[7] vgl. ebd. S. 3

[8] vgl. ebd. S. 7

[9] vgl. ebd. S. 8

[10] vgl. ebd. S. 9

[11] vgl. ebd. S. 10

[12] vgl. ebd. S. 12

[13] vgl. ebd. S. 12/13

[14] vgl. ebd. S. 38

[15] vgl. ebd. S. 66

[16] vgl. ebd. S. 104

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Muss Strafe in der Schule sein? Eine kritische Auseinandersetzung unter pädagogischen und psychologischen Gesichtspunkten
Hochschule
Universität Lüneburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2004
Seiten
28
Katalognummer
V45282
ISBN (eBook)
9783638427135
ISBN (Buch)
9783638657938
Dateigröße
471 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schule, Auseinandersetzung, Thema, Gesichtspunkten, Sozialpädagogik, Pädagogik, Schulsozialarbeit, Schulsozialpädagogik
Arbeit zitieren
Isabel Chowanietz (Autor), 2004, Muss Strafe in der Schule sein? Eine kritische Auseinandersetzung unter pädagogischen und psychologischen Gesichtspunkten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/45282

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