Diese Arbeit aus dem Studiengang "Sportökonomie" mit dem Titel "Sport und Vereinsrecht. Grundlagen, Haftung im Sport, Arbeitsrecht, steuerliche Aspekte, Sponsoring" enthält u.a. die folgenden Inhalte: Grundlagen Sport- und Vereinsrecht; Haftung im Sport; Arbeitsrecht im Sport; Sponsoringvertrag; steuerliche Aspekte im Sport- und Vereinsrecht sowie ein Literaturverzeichnis.
Inhaltsverzeichnis
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- Vereinigungsfreiheit gemäß Art. 9 I GG
- Der eingetragene Sportverein – Der Fall RasenBallsport Leipzig e.V. aus verschiedenen Perspektiven
- Arten von Vereinen
- Beurteilung wirtschaftlicher Verein anhand Struktur, Organigramm und Satzung
- Beurteilung wirtschaftlicher Verein anhand GuV
- Beurteilung wirtschaftlicher Verein anhand Schreibweise, Logo und Homepage
- Konsequenz
- Zusammenfassung
- 50+1 Regel
- Strukturelle Veränderung des Hamburger Sport-Vereins
- Haftung im Sport
- Haftung - Teil I
- Haftung – Teil II
- Haftung - Teil III
- Arbeitsrecht im Sport
- Arbeitsrecht - Fall I
- Arbeitsrecht - Fall II
- Arbeitsrecht - Fall III
- Sponsoringvertrag
- Steuerliche Aspekte im Sport- und Vereinsrecht
- Steuerliche Sphären
- Umsatzsteuer
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit dem Sport- und Vereinsrecht in Deutschland. Sie analysiert die verschiedenen Aspekte des Rechts, die im Zusammenhang mit Sportvereinen stehen, wie z.B. die Vereinigungsfreiheit, die Rechtsform von Vereinen, die Haftung im Sport und das Arbeitsrecht im Sport.
- Vereinigungsfreiheit gemäß Art. 9 I GG
- Die Rechtsform von Sportvereinen
- Haftung im Sport
- Arbeitsrecht im Sport
- Steuerliche Aspekte im Sport- und Vereinsrecht
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel der Arbeit behandelt die Vereinigungsfreiheit gemäß Art. 9 I GG. Es wird analysiert, inwiefern die Organisation des Sports in Deutschland diese Freiheit einschränkt. Die folgenden Abschnitte befassen sich mit dem eingetragenen Sportverein. Am Beispiel des Vereins RasenBallsport Leipzig e.V. wird die Struktur, das Organigramm, die Satzung, die GuV und die Außendarstellung des Vereins analysiert, um zu beleuchten, ob es sich um einen rein nicht-wirtschaftlichen Verein handelt.
Im zweiten Kapitel wird das Thema Haftung im Sport behandelt. Es werden die verschiedenen Haftungsformen im Sport untersucht, beispielsweise die Haftung des Vereins gegenüber seinen Mitgliedern, die Haftung gegenüber Dritten und die Haftung des Trainers gegenüber den Sportlern. Außerdem wird die 50+1 Regel im deutschen Profifußball analysiert.
Im dritten Kapitel wird das Arbeitsrecht im Sport behandelt. Es werden die verschiedenen arbeitsrechtlichen Besonderheiten des Sports beleuchtet, wie z.B. die Arbeitsbedingungen von Trainern und Spielern, die Verträge zwischen Sportvereinen und ihren Angestellten und die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Transfer von Spielern.
Schlüsselwörter
Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Sport- und Vereinsrecht, insbesondere mit der Vereinigungsfreiheit, der Rechtsform von Sportvereinen, der Haftung im Sport, dem Arbeitsrecht im Sport und den steuerlichen Aspekten des Sport- und Vereinsrechts. Weitere wichtige Themen sind die 50+1 Regel im deutschen Profifußball und die Organisation des Sports in Deutschland.
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet die Vereinigungsfreiheit für Sportvereine?
Die Vereinigungsfreiheit gemäß Art. 9 I GG garantiert das Recht, Vereine zu bilden. Im Sportrecht wird jedoch diskutiert, inwieweit die Monopolstellung von Sportverbänden und deren Regelwerke diese Freiheit für einzelne Vereine oder Sportler einschränken können.
Was ist die 50+1 Regel im deutschen Fußball?
Die 50+1 Regel besagt, dass der Mutterverein die Mehrheit der Stimmanteile an einer ausgegliederten Profifußball-Kapitalgesellschaft halten muss. Sie soll verhindern, dass externe Investoren die alleinige Kontrolle über einen Verein übernehmen.
Wer haftet bei Unfällen im Sportverein?
Die Haftung kann den Verein selbst, seine Organe (Vorstand) oder einzelne Mitglieder/Trainer treffen. Es wird zwischen der vertraglichen Haftung gegenüber Mitgliedern und der deliktischen Haftung gegenüber Dritten unterschieden.
Welche Besonderheiten gibt es beim Arbeitsrecht im Sport?
Arbeitsverträge von Profisportlern und Trainern sind oft befristet, was im allgemeinen Arbeitsrecht strengen Regeln unterliegt. Zudem gibt es spezifische Regelungen zu Transferentschädigungen und den Pflichten der Sportler gegenüber ihrem Verein.
Was ist ein wirtschaftlicher Verein im Sinne des Rechts?
Ein Verein, dessen Hauptzweck auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gerichtet ist, darf nicht im Vereinsregister eingetragen werden (Idealverein-Privileg). Die Arbeit analysiert dies am Beispiel von RasenBallsport Leipzig e.V.
- Quote paper
- Kevin Gutsche (Author), 2015, Sport und Vereinsrecht. Grundlagen, Haftung im Sport, Arbeitsrecht, steuerliche Aspekte, Sponsoring, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/452951