Analyse zu "Strukturelle Gewalt" von Johan Galtung. Galtungs Ansatz der indirekten Gewalt


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005

25 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zur Person

3. Strukturelle Gewalt
3.1 Definition von Gewalt
3.2 Dimensionen von Gewalt
3.3 Mittel der personalen und der strukturellen Gewalt
3.4 Das Verhältnis von personaler und struktureller Gewalt

4. Die kulturelle Gewalt

5. Reaktionen

6. Vergleich mit der Machtdefinition von Heinrich Popitz

7. Schlussbetrachtung

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Die Welt ist voller Gewalt, die direkt angewendet wird, oft ganz unverhüllt, und die indirekt in den Ordnungen und Organisationen sichtbar wird, die die Beziehungen der Menschen untereinander, ihrer Gruppen und Nationen, regeln.“[1]

Mit dieser Einschätzung von Gewalt hat der norwegische Friedensforscher Johan Galtung seit 1975 für Diskussionen unter den Sozialwissenschaftlern gesorgt. Während viele seiner Kollegen Gewalt auf die körperliche Beschädigung eines Opfers reduzieren, fasst Galtung seine Definition weiter. Für ihn existiert neben der direkten Gewalt noch eine indirekte, strukturelle Gewalt. Dieser Ansatz ist seit seiner Veröffentlichung in der Forschung stark umstritten. Er wird heute von der Mehrheit der Sozialwissenschaftler abgelehnt. Weitestgehend anerkannt ist dagegen die Machtdefinition von Heinrich Popitz, in welcher der Gewaltbegriff stärker eingegrenzt wird. Sie stammt aus dem Jahr 1992.

Das Konzept der strukturellen Gewalt von Johan Galtung soll den Schwerpunkt dieser Arbeit bilden. Welche Faktoren beinhaltet diese indirekte Gewalt und warum wird sie heute weitestgehend abgelehnt? Weiterführend soll daraufhin die Frage geklärt werden, warum die Vorstellungen von Heinrich Popitz in der neueren Forschung populärer sind. Welche Vorzüge bietet das Konzept von Popitz gegenüber dem von Galtung im Hinblick auf eine anwendbare Gewaltdefinition?

Johan Galtung selbst sagt, dass der frühe Teil seines Lebens seinen inneren Code maßgeblich geprägt hat, so wie der frühe Teil des Lebens einer Kultur diese prägt.[2] Deshalb sollen die jungen Jahre aus Galtungs Biografie zunächst dargestellt werden.

Dann soll sein Ansatz von der strukturellen Gewalt präsentiert und in mancher Hinsicht auch mit seiner Biografie in Verbindung gebracht werden. Was versteht er unter Gewalt und welche Gesichtspunkte zählen dazu? Hierzu soll zunächst seine Definition von Gewalt beschrieben werden. Anschließend werden die von ihm aufgestellten Dimensionen von Gewalt aufgezeigt. Mithilfe dieser Dimensionen klärt Galtung den Umfang, den die Gewalt seiner Meinung nach einnimmt. Dadurch konstruiert er eine Typologie.

Die Unterscheidung zwischen personaler und struktureller Gewalt ist für Galtung zentral. Deshalb werden im Folgenden die Mittel von personaler und struktureller Gewalt dargestellt. Darauf folgt die Beschreibung des Verhältnisses zwischen diesen beiden Formen von Gewalt. In diesem Zusammenhang soll die Frage geklärt werden, inwiefern die beiden Typen zusammenhängen und ob sie obendrein unabhängig voneinander aufgebaut oder auch beseitigt werden können. Johan Galtung hat seine Definition von personaler und struktureller Gewalt noch durch die kulturelle Gewalt erweitert. Sie soll im Anschluss dargelegt werden.

Dann werden in einem kurzen Abschnitt einige Reaktionen verschiedener Sozialwissenschaftler auf Galtungs Arbeit aufgezeigt. Auf diese Weise soll geklärt werden, welche Kritikpunkte die Forschung an seinem Konzept vorzuweisen hat und ob diese ausschließlich negativ sind. Viele Theoretiker haben in ihren Arbeiten Bezug auf die strukturelle Gewalt genommen. In diesem Zusammenhang werden jedoch nur einige zentrale Aussagen dargestellt.

Darauf folgt schließlich ein Vergleich von Galtungs Gewaltbegriff mit der Machtdefinition von Heinrich Popitz. Durch die Gegenüberstellung soll erläutert werden, welcher Ansatz eher dazu geeignet ist, Gewalt genau zu bestimmen. Lassen sich ausschließlich Gegensätze feststellen oder sind auch Gemeinsamkeiten nachzuweisen?

Die Schlussbetrachtung soll schließlich ein Resümee und einen Ausblick bieten.

Die Literatur zur Gewaltsoziologie ist umfangreich. Die Forschung hat viele unterschiedliche Definitionen von Gewalt hervorgebracht. In dieser Arbeit können aus Platzgründen nur zwei Ansätze diskutiert werden.

2. Zur Person:

Johan Galtung wurde 1930 als Sohn eines Arztes in Norwegen geboren. Sein Vater war für ihn ein starker Bezugspunkt. Von seinem Vater wurde Johan stets ermutigt, Fragen zu stellen.[3]

1940 marschierten die Deutschen durch Oslos Straßen und Galtungs Vater wurde verhaftet und in ein nahegelegenes Konzentrationslager gebracht. Er kam später jedoch wieder in die Familie zurück.[4]

Mit 15 Jahren trat Johan aus der Staatskirche aus. Am selben Tag wurde auch die Charta der Vereinten Nationen unterzeichnet, wodurch ein neuer zentraler Friedensversuch gestartet wurde. Außerdem wurde an diesem Tag auch ein Osloer Nazi als Verräter hingerichtet. Galtung bemerkt: „Der Frieden war jung und frisch in diesem Herbst, ein halbes Jahr nach dem >>Tag des Sieges<<.“[5]

Johan Galtung verließ seinen Vater sowohl vom Glauben her als auch von der Politik. Er ging zunächst zum Humanismus, später durch Gandhi-Studien zum Buddhismus über. Außerdem konnte er sich mit dem Konservatismus und der Oberklassen-Ideologie seines Vaters nicht anfreunden.[6]

1949 wurde Johan Galtung mit 18 Jahren zum Militärdienst eingezogen. Aus Gewissensgründen verweigerte er den Kriegsdienst jedoch. Seinem Brief an den Justizminister mit der Bitte um Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer fügte er den Leitgedanken seines späteren Lebens hinzu: „Um all dies weiter zu erforschen, möchte ich mein Leben den Friedensstudien widmen.“[7]

Johan Galtung musste zunächst in einem Lager für Kriegsdienstverweigerer arbeiten. Danach kam er für sechs Monate ins Bezirksgefängnis von Oslo, weil er ein Nein des Außen- und des Verteidigungsministers zur Mitarbeit an einem Friedensprojekt nicht akzeptierte. Als er entlassen wurde, hatte er etwas über die Kluft zwischen Machthabern und normalen Menschen erfahren.[8]

Später studierte Galtung Mathematik und Soziologie.[9] Er suchte nach einem Weg, Frieden mit friedlichen Mitteln zu erreichen. Als Assistent in einer Vorlesungsreihe über Gandhi kam Galtung dessen Schriften ab 1953 näher. Galtung lehrte als Dozent an der Columbia-Universität im Fachbereich Soziologie. 1959 gründete er dann mit vier anderen PRIO, das spätere Internationale Friedensforschungsinstitut Oslo.

Nach seiner Rückkehr von einem Lehrauftrag in Lateinamerika gewann PRIO immer mehr an Aufmerksamkeit. Trotzdem war politisch nichts erreicht worden. Es gab keinen Frieden, nur eine Friedensforschung.[10] Galtung veröffentlichte zahlreiche Bücher und Schriften zum Thema Frieden. Unter anderem erschien 1975 das Werk „Strukturelle Gewalt“, das den Kern dieser Arbeit bildet. 1968 lernte Galtung bei einem Projekt in Japan seine spätere zweite Frau kennen.[11] Heute lehrt Galtung an der Universität von Hawaii, der Fernuni Hagen, der Universität Oslo und der Friedensuniversität in Schlaining in Österreich.[12]

3. Strukturelle Gewalt:

Johan Galtung erhebt den Anspruch, den Friedensbegriff zu definieren. Er sagt, das Wort ‚Frieden’ werde viel zu häufig gebraucht und somit auch missbraucht. Nur wenn man durch den Begriff eine gemeinsame Basis schaffe, ein Gefühl von gemeinsamen Zielen und Wünschen, könne er friedensfördernd sein.[13]

Bei seiner Verwendung von „Frieden“ geht Galtung davon aus, dass damit soziale Ziele gemeint sind, die von vielen verbal anerkannt werden. Diese könnten komplex und schwierig, nicht aber unerreichbar sein. Frieden ist für Galtung gekennzeichnet durch die Abwesenheit von Gewalt.[14]

Mithilfe dieser Behauptung verbindet er die Begriffe „Frieden“ und „Gewalt“. Denn diese Einschätzung entspreche dem allgemeinen Gebrauch und definiere eine friedliche Gesellschaftsordnung regional. Die Auslegung von ‚Frieden’ hängt damit von der Begriffsbestimmung von ‚Gewalt’ ab.[15]

Hierbei erscheint es Galtung besonders wichtig, theoretisch bedeutsame Dimensionen von Gewalt darzustellen. Dadurch sollen Denken, Forschen und Handeln auf die wichtigsten Probleme aufmerksam gemacht werden. Handeln für Frieden ist somit Handeln gegen Gewalt. Deshalb solle der Gewaltbegriff so ausgedehnt sein, dass er eine Grundlage für wirkliches Agieren sein kann, weil er die wichtigsten Varianten mit einbezieht.[16] Zu diesem Ansatz hat ihn unter anderem die Beschäftigung mit den Schriften Gandhis geführt. Von ihm hat er die Erkenntnis gewonnen, dass man Gewalt beseitigen kann, wenn man ihre Ursachen kennt.[17]

3.1 Definition von Gewalt:

Johan Galtung hat einen sehr weit gefassten Gewaltbegriff. Seine Auslegung lautet: „Gewalt liegt dann vor, wenn Menschen so beeinflusst werden, daß ihre aktuelle somatische und geistige Verwirklichung geringer ist als ihre potentielle Verwirklichung.“[18]

Er lehnt den enggefassten Gewaltbegriff strikt ab, der von bloßer physischer Beschädigung oder einem Angriff auf Körper und Existenz ausgeht. Denn wenn Gewalt nur daraus bestünde, könnte man auch inakzeptable Gesellschaftsordnungen mit Frieden vereinbaren.[19]

Gewalt ist nach Galtungs Definition der Grund für den Unterschied zwischen dem Potentiellen, dem was hätte sein können, und dem Aktuellen, dem was ist. Gewalt vergrößere den Abstand zwischen dem Potentiellen und dem Aktuellen oder erschwere die Verringerung dieses Abstandes.[20]

Zur Verdeutlichung gibt Johan Galtung Beispiele für die strukturelle Gewalt. Starb ein Mensch im 18. Jahrhundert an Tuberkulose, so war dessen Tod nicht vermeidbar. Deshalb könne man nicht von Gewalt sprechen. Stirbt heute an Mensch trotz der modernen medizinischen Möglichkeiten an dieser Krankheit, so hätte dessen Tod verhindert werden können. Nach Galtungs Definition liegt in diesem Fall Gewalt vor.[21]

Gewalt bestehe demnach dann, „wenn das Potentielle größer ist als das Aktuelle und das Aktuelle vermeidbar“[22] ist. Umgekehrt sei es keine Gewalt, „wenn das Aktuelle nicht vermeidbar ist.“[23] Die potentielle Realisation ist nach Galtung das, was durch Einsicht und Hilfsmittel möglich ist. Werden Einsicht und Hilfsmittel von einer Gruppe innerhalb eines Systems monopolisiert oder zweckentfremdet, dann sinke das Maß des Aktuellen unter das Maß des Potentiellen. In diesem System wäre nach Galtung Gewalt vorhanden.[24]

Johan Galtung gibt später in seiner Biografie an, dass ihn seine Ausbildung in Mathematik und Soziologie dazu verleitete, Strukturen zu suchen, wo immer sie zu finden seien. Er bevorzugte die komplexen Strukturen. Er wollte dadurch „das Innere der nationalstaatlichen Billardkugel“[25] erforschen.[26]

3.2 Dimensionen von Gewalt:

Um eine Typologie von Gewalt zu erstellen, nennt Galtung verschiedene Eigenschaften, die Gewalt seiner Interpretation nach haben kann. Er möchte, dass Gewalt als Einfluss verstanden wird. Dabei gebe es etwas, das beeinflusst, etwas, das beeinflusst wird und eine Methode der Einflussnahme. Bei Personen spricht er hierbei von Subjekt, Objekt und Aktion. Es gebe jedoch auch Arten von Gewalt, bei denen Subjekt oder Objekt oder auch beide fehlen.[27]

Auf dieser Feststellung baut Galtung seine erste Unterscheidung auf. Diese trifft er zwischen physischer und psychischer Gewalt. Der enge Gewaltbegriff geht ausschließlich von der physischen Gewalt aus. Hierbei wird Menschen körperlicher Schmerz zugefügt. Die ausgeprägteste Form ist das Töten. Während die physische Gewalt gegen den Körper gerichtet ist, wirkt die psychische Gewalt gegen das Innenleben des Opfers. Zu letzterer können nach Galtung beispielsweise Lügen, Gehirnwäsche, Indoktrination und Drohungen gehören. Sie beabsichtige die Verminderung der geistigen Möglichkeiten.[28]

Die zweite Unterscheidung sieht Johan Galtung zwischen negativer und positiver Einflussnahme. Denn Menschen könnten nicht nur dadurch beeinflusst werden, dass sie bestraft werden, wenn sie etwas gegen den Willen des Beeinflussers tun. Man könne sie vielmehr auch dadurch beeinflussen, dass sie belohnt werden, wenn sie dem Willen des Beeinflussers folgen. Anstatt jemanden einzuschränken, könne man dessen Freiheit fördern. Auch auf diese Weise wäre es möglich, Menschen daran zu hindern, dass sie ihre Möglichkeiten erschöpfen.[29]

Die dritte Unterscheidung trifft Galtung in bezug auf das Objekt. Es geht um die Frage, ob es ein verletztes Objekt gibt, oder nicht. In diesem Zusammenhang beschäftigt ihn die Frage, ob man von Gewalt sprechen kann, wenn weder Personen noch Sachen verletzt oder beschädigt werden. In so einem Fall würde man von unvollkommener Gewalt sprechen. Wenn beispielsweise Atomwaffenversuche durchgeführt werden, dann drohe man physische Gewalt an. Diese Drohung sieht Galtung als mentale Gewalt, wodurch der Handlungsspielraum wieder eingeschränkt werde.[30]

Weiterführend stellt sich Galtung die Frage, ob die Zerstörung von Sachen Gewalt ist. Diese Form gilt für ihn als psychische Gewalt, wenn Personen dadurch etwas angedroht werden soll, oder wenn etwas zerstört wird, was für Menschen sehr teuer war.[31]

Die vierte Unterscheidung ist nach Galtungs Einschätzung zugleich die wichtigste. Sie bezieht sich auf das Subjekt und fragt danach, ob es ein solches handelndes Subjekt gibt. Gibt es einen Akteur, so bezeichnet Galtung diesen Typ als personale oder direkte Gewalt. Wenn es keinen gibt, nennt er es strukturelle oder indirekte Gewalt. Im ersten Fall könnten die Auswirkungen von Gewalt auf konkrete Personen zurückgeführt werden. Bei der strukturellen Gewalt trete dagegen niemand in den Vordergrund, der anderen direkt schadet. Die Gewalt sei hier vielmehr im System vorhanden. Sie äußere sich in ungleichen Machtverhältnissen, woraus ungleiche Lebenschancen resultierten.[32]

Die Ressourcen im jeweiligen System seien unregelmäßig verteilt. Beispiele hierfür sind nach Galtung die Ungleichheit der Einkommensverteilung und Bildungschancen.[33]

Galtung sagt, er lernte den Strukturalismus von Gandhi. Er erkannte, dass die Ursache in der falschen Struktur liege, „nicht in dem bösen Akteur auf der anderen Seite.“[34]

Deshalb greift er auch die marxistische Kritik an kapitalistischen Gesellschaften auf. Sie ficht an, dass die Entscheidungsgewalt über den in der Produktion erarbeiteten Mehrwert bei den Eigentümern der Produktionsmittel liege. Auf der anderen Seite führt er die liberale Kritik an der sozialistischen Gesellschaft an, die beklagt, dass die Entscheidungsgewalt nur bei einer kleinen Gruppe liegt, weil die Opposition durch mangelnde Bildung, Gesundheit und Einkommen nicht in der Lage sei, sich dem entgegenzusetzen.[35]

[...]


[1] Galtung, J., Strukturelle Gewalt. Beiträge zur Friedens- und Konfliktforschung, Hamburg 1975, S. 60.

[2] Ders., Wie Zukunft Gestalt annimmt. Biografische Notizen 1998, http://www.utopie1.de/G/Galtung/biografie.htm (24.08.2005), S. 251.

[3] Ebd., S. 234f..

[4] Ebd., S. 237f..

[5] Ebd., S. 235.

[6] Ebd., S. 235.

[7] Ebd., S. 239.

[8] Ebd., S. 240.

[9] Ebd., S. 243.

[10] Ebd., S. 249.

[11] Ebd., S. 250.

[12] Fangmeyer, J., Johan Galtung, http://www.frieden-gewaltfrei.de/galtung.htm (25.08.2005).

[13] Galtung, Strukturelle Gewalt, S. 7.

[14] Ebd., S. 8.

[15] Ebd., S. 8.

[16] Ebd., S. 8.

[17] Ders,, Zukunft, S. 243.

[18] Ders., Strukturelle Gewalt, S. 9.

[19] Ebd., S. 9.

[20] Ebd., S. 9.

[21] Ebd., S. 9.

[22] Ebd., S. 9.

[23] Ebd., S. 9.

[24] Ebd., S. 10.

[25] Ders., Zukunft, S. 245.

[26] Ebd., S. 245.

[27] Ders., Strukturelle Gewalt, S. 10.

[28] Ebd., S. 10f..

[29] Ebd., S. 11.

[30] Ebd., S. 12.

[31] Ebd., S. 12.

[32] Ebd., S. 12.

[33] Ebd., S. 12.

[34] Ders., Zukunft, S. 244.

[35] Ders., Strukturelle Gewalt, S. 13.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Analyse zu "Strukturelle Gewalt" von Johan Galtung. Galtungs Ansatz der indirekten Gewalt
Hochschule
Universität Bielefeld
Note
2,0
Jahr
2005
Seiten
25
Katalognummer
V45298
ISBN (eBook)
9783638427234
ISBN (Buch)
9783668148260
Dateigröße
528 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Johan, Galtung, Strukturelle, Gewalt
Arbeit zitieren
Anonym, 2005, Analyse zu "Strukturelle Gewalt" von Johan Galtung. Galtungs Ansatz der indirekten Gewalt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/45298

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