Die formensprachliche Darstellung der Liebe in Johann Wolfgang von Goethes "Willkommen und Abschied"


Hausarbeit, 2016
10 Seiten, Note: 1.0
Lynn Hessel (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Die Wirkung von Form und Rhythmus
2.2 Die Bedeutung der Sprache
2.2.1 Der Ritt
2.2.2 Die Begegnung
2.2.3 Der Abschied
2.3 Zum Titel „Willkommen und Abschied“

3. Schluss

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Johann Wolfgang von Goethes Gedicht „Willkommen und Abschied“ aus dem Jahr 1810 stellt den Anfang der Erlebnislyrik dar, die typisch für die Epoche des Sturm und Drang ist, aus der das Gedicht stammt.[1] Durch gefühlsintensive Schilderungen erweckt das Gedicht den Anschein, als sei es unmittelbar geschehen, obwohl es im Präteritum verfasst wurde. Denn mit dem Ritt durch die unheimliche, nächtliche Natur, dem Zusammentreffen mit seiner Geliebten und dem Abschied von ihr wird das intensive Erlebnis aus der Sicht des lyrischen Ichs beschrieben. Trotz des schmerzhaften Abschiedes endet das Gedicht mit einer überraschenden Wendung und mit einer Botschaft: Das lyrische Ich trauert nicht, sondern ist glücklich überhaupt Liebe empfinden zu können und geliebt zu werden, selbst wenn die Liebe an sich qualvoll sein kann. Neben den Sturm und Drang kennzeichnenden Themen wie Natur, Freiheit, Spontanität und einem ungestümen Lebensgefühl geht es in „Willkommen und Abschied“ vor allem um die Liebe. Diese wird besonders über die Sprache sowie durch die Form und den Rhythmus des Gedichts ausgedrückt. Im Folgenden wird deshalb eine Darstellungsanalyse der Liebe in Form und Sprache erfolgen und des Weiteren näher auf den Titel „Willkommen und Abschied“ eingegangen, da dieser die im Gedicht dargestellte Liebe auf besondere Weise widerspiegelt.

2. Hauptteil

2.1 Die Wirkung von Form und Rhythmus

Mit seiner einfachen Form aus vier Strophen mit jeweils acht Versen, einem vierhebigen Jambus als Metrum, einem regelmäßigen Kreuzreim und abwechselnd weiblichen und männlichen Kadenzen, entsteht auf den ersten Blick ein gleichmäßiger Takt und rhythmischer Lesefluss, was den Eindruck einer einfachen Liedform erweckt.[2] Auch passt diese Form des Gedichts gut zu der lebendigen, intensiven Stimmung und der Bewegtheit des lyrischen Ichs durch seine Liebesgefühle. Die formale Struktur erscheint jedoch nur auf den ersten Blick regelmäßig.

Bei tieferer Analyse lässt sich erkennen, dass sich der Rhythmus dem Inhalt anpasst und ihn dadurch unterstützt. Dies zeigt sich zum Beispiel in den ersten beiden Strophen, in denen das lyrische Ich durch die Nacht reitet. Der vierhebige Jambus ähnelt dabei klanglich dem Herzschlag des sich drängenden Reiters und den Klängen der Pferdehufe.[3] Auch intensiviert der Rhythmus die bewegte, dynamische Stimmung, welche das Sturm und Drang typische ungestüme Lebens- und Liebesgefühl des lyrischen Ichs stärker in den Fokus rückt.

Der rhythmische Lesefluss gerät ab der dritten Strophe durch Enjambements wie „Dich sah ich, und die milde Freude / Floß von deinem süßen Blick auf mich“ (V.17f.) wie auch durch Inversionen wie „Dich sah ich“ (V.17) oder „Ganz war mein Herz“ (V.19) ins Stocken und wird langsamer, denn der Reiter hat sein Ziel erreicht und ist nicht mehr in Bewegung. Somit passen sich auch der Rhythmus und die Form dem Inhalt an und legen, genau wie das lyrische Ich, ihre gesamte Aufmerksamkeit auf die Begegnung mit der Geliebten (vgl. „Ganz war mein Herz an deiner Seite, / Und jeder Atemzug für dich“ (V.19f.)). Die Bewegungen auf formaler, rhythmischer und inhaltlicher Ebene halten Inne.

Erst ab der vierten Strophe setzt der rhythmische Lesefluss wieder ein und bringt durch einen inversionsfreien Satzbau und Ausrufe wie zum Beispiel „Doch ach!“ (V.25) und „In deinen Küssen welche Wonne! / In deinem Auge welcher Schmerz!“ (V.27f.) eine Dynamik in die Satzstruktur. Auch das lyrische Ich kommt in eine aktive und seelische Bewegung, da es sich verabschieden muss (vgl. „Doch ach! schon mit der Morgensonne / Verengt der Abschied mir das Herz“ (V.25f.), „Ich ging“ (V.29)).

2.2 Die Bedeutung der Sprache

2.2.1 Der Ritt

Besonders deutlich wird die Liebe sprachlich dargestellt. Selbst wenn sie in der gesamten ersten Strophe nicht explizit genannt wird, deutet schon das erste Wort in der ersten Strophe auf die Liebe hin. Mit Bedacht wurde durch die Inversion „Es schlug mein Herz“ (V.1) das unpersönliche „es“ nach vorne gestellt sowie auch als Anapher im zweiten Vers wiederholt und wirkt damit besonders auffällig. „Es“ steht für eine nicht handelnde Person, für ein Geschehen und meint, dass das Herz mit einer Art Unkontrollierbarkeit schlägt. So beschreibt es auch Jochen Hörisch, da das Herz seinen Herzschlag selbst bestimmt und das lyrische Ich keine Macht hat, es zu kontrollieren und es „sich nicht als willentliche Handlung eines Subjekts begreifen läßt“[4]. Übertragen auf die Liebe, lässt auch sie sich nicht steuern. Der Befehlssatz „geschwind zu Pferde!“ (V.1) verstärkt mit dem Fehlen von Subjekt und Prädikat, einer Ellipse, das Gefühl der Eile und Atemlosigkeit, die durch die starken Liebesgefühle beim lyrischen Ich ausgelöst werden, wie sich später herausstellt (vgl. „Ganz war mein Herz an deiner Seite“ (V.19)). Aus einem Impuls heraus, reitet das lyrische Ich los, ohne vorher darüber nachgedacht zu haben (vgl. „Es war getan fast eh gedacht“ (V.2)). Durch den bewussten Einsatz der Antithese wird auch hier der Bedeutungssinn vermittelt, dass die Liebe den Verstand ausschaltet und unkontrollierbar ist. Denn das Herz und die Liebe kontrollieren den Menschen. Wie auch Jochen Hörisch richtig andeutet:

„Der Herzschlag ist ein erhellendes […] Beispiel […]: wir sind seiner nicht Herr. Aber er läßt uns leben. Leidenschaftliche Erfahrungen sind ein anspruchsvolleres Beispiel für eine transsubjektive Gewalt: […] es überwältigt uns so sehr, daß wir nicht länger Subjekte sind, die aktiv über das entscheiden, was wir wollen, sondern […] Unterworfene, die erleiden, was Leidenschaften ihnen erschreckend und/ oder beglückend antun.“[5]

Das lyrische Ich reitet in den ersten beiden Strophen durch die Nacht, dessen unheimliche Aura durch viele Personifikationen wie zum Beispiel „Wo Finsternis aus dem Gesträuche / Mit hundert schwarzen Augen sah“ (V.7f.) oder „Der Mond von einem Wolkenhügel / Sah kläglich aus dem Duft hervor“ (V.9f.) hergestellt wird. Diese düsteren und schaurigen Darstellungen sollen seine seelische Stimmung veranschaulichen, denn die Liebe besitzt auch dunkle Seiten wie schmerzliche Abschiede (vgl. „Verengt der Abschied mir das Herz“ (V.26)) oder die brennende Sehnsucht, die durch die Metapher der „Glut“ (V.16) verdeutlicht wird. Dennoch entscheidet er sich für die Liebe und reitet immer weiter, wobei der Fokuspartikel „doch“ die Entschlossenheit des lyrischen Ichs hervorhebt (vgl. „Doch frisch und fröhlich war mein Mut“ (V.14)). Die Bewegungsverben „wiegte“ (V.3), „stand […] da“ (V.5) und „schwangen“ (V.11) verbildlichen und personifizieren die Natur, die wie der Reiter in Bewegung ist. Sie unterstützen damit nicht nur die aktive Bewegung des lyrischen Ichs, sondern auch seine seelische Lage.[6] Denn sein Inneres ist bewegt, da er sich nach seiner Liebe sehnt, die ihn antreibt. Durch den Parallelismus der beiden verblosen Ausrufesätze „In meinen Adern welches Feuer! / In meinem Herzen welche Glut“ (V.15f.) drückt sich dieses intensive Liebesgefühl des lyrischen Ichs aus.

2.2.2 Die Begegnung

Erst in der dritten Strophe wird das Ziel des Reiters mit der Inversion „Dich sah ich“ (V.17) deutlich ausgesprochen. Dies stellt die Geliebte nicht nur im Satz direkt in den Fokus, sondern verdeutlicht auch die Wahrnehmung des lyrischen Ichs - er hat nur noch Augen für sie und so sein Ziel erreicht. Die Wahrnehmung der Natur findet jetzt nur noch im Hintergrund statt. Sie wird als schön und friedlich erfahren und bildet somit einen starken Kontrast zu den ersten beiden Strophen (vgl. „Ein rosenfarbnes Frühlingswetter / Umgab das liebliche Gesicht“ V.21f.).[7] Dieser extreme Kontrast der Atmosphäre und der Stimmung des lyrischen Ichs wird vor allem durch die Adjektive geprägt. Die „schwarzen Augen“ (V.8), „kläglich“ (V.10) und „schauerlich“ (V.12) stehen im Gegensatz zu dem „süßen Blick“ (V.18) wie auch zu „rosenfarbnes“ (V.21) und „lieblich“ (V.22). Dass das lyrische Ich große Liebesgefühle empfindet, lässt sich auch daraus schließen, dass die Natur nun mit einer Synästhesie „rosenfarbnes Frühlingswetter“ (V.21) beschrieben wird. Denn Wetter besitzt keine Farbe und nur in der Gegenwart des Liebenden erscheint alles in Schönheit und perfekter Harmonie. Der Anblick seiner Geliebten erfüllt das lyrische Ich mit einem Gefühl der Vollständigkeit, denn seine brennende Sehnsucht nach ihr (vgl. „In meinem Herzen welche Glut!“(V.16) wird ertragbar, er fühlt sich nun endlich „ganz“ (V.19)). Durch die Voranstellung dieses Wortes und der Inversion „Ganz war mein Herz an deiner Seite“ (V.19) wird das Gefühl des lyrischen Ichs noch deutlicher gemacht. Auch das Gefühl der „Zärtlichkeit“ (V.23), die er von ihr erfährt, empfindet das lyrische Ich als ein göttliches Geschenk und damit als etwas nicht Greifbares, Erklärbares, was durch die Exklamation „Ihr Götter!“ (V.23) ausgedrückt wird. Mit dem Ausruf „Ich hofft‘ es, ich verdient‘ es nicht!“ (V.24) hängt jedoch eine gewisse Melancholie und Traurigkeit an diesen „Zärtlichkeiten“ (V.23). Ein Teil von ihm wünscht sich, er hätte die Liebe gar nicht erst erfahren bzw. „verdient“, weil dieser erfüllende Moment der Vollständigkeit nur den Augenblick überdauert und ihn die qualvolle Seite der Liebe wieder erwarten wird.

2.2.3 Der Abschied

In der vierten Strophe wird diese schmerzliche Seite der Liebe dann erlebt. Nach einer gemeinsamen Nacht bricht der Morgen an (vgl. „Doch ach! Schon mit der Morgensonne“ (V. 25)) und er muss sich von der Geliebten verabschieden (vgl. „Verengt der Abschied mir das Herz“ (V.25f.)). Der Kontrast der schönen und der grausamen Seite der Liebe wird durch die beiden parallel aufgebauten Ausrufsätze und gleichzeitiger Antithese „In deinen Küssen welche Wonne! / In deinem Auge welcher Schmerz“ (V.27f.)) deutlich hervorgehoben. Die Verabschiedung erfolgt dennoch überraschend: Die Geliebte zeigt ihre Traurigkeit durch Tränen, während das lyrische Ich einfach davongeht. Er muss sich jedoch noch einmal umgedreht haben, um ihre Tränen wahrzunehmen und wirkt somit alles andere als gefühllos (vgl. „Ich ging, du standst und sahst zur Erden, / Und sahst mir nach mit nassem Blick“ (V.29)).[8] Mit dem Chiasmus „Und doch, welch Glück geliebt zu werden! / Und lieben, Götter, welch ein Glück“ (V.31f.) endet das Gedicht, wodurch die traurige Situation aufgelöst wird. Anstatt traurig zu sein, empfindet das lyrische Ich großes Glück, dass er das Gefühl der Liebe überhaupt spüren kann und gleichzeitig auch selbst geliebt wird. Für dieses Geschenk preist er die Götter, da, wie bereits erwähnt, die Liebe etwas Übernatürliches und somit nicht greifbar ist. Diese unerwartete Wendung und der gleichzeitige Höhepunkt des Gedichts, der offenlässt, ob die Verabschiedung für immer oder nur für einen gewissen Zeitraum ist, soll die Botschaft vermitteln, die Augenblicke und die Liebe zu genießen und sich ihrer bewusst zu machen. Denn sie ist wie im Gedicht deutlich gemacht wird, ein sehr intensives Gefühl, das zwar schmerzvoll sein kann, aber dennoch starke Glücksgefühle auslöst und erfüllend wirkt.

2.3 Zum Titel „Willkommen und Abschied“

Dass auch der Titel des Gedichts „Willkommen und Abschied“ eine tiefere Bedeutung aufweist, als auf den ersten Blick angenommen wird und er damit für das gesamte Gedicht von großer Wichtigkeit ist, soll im Folgenden näher betrachtet werden.

Das Liebesgedicht erschien in drei verschiedenen Versionen: Es entstand 1771 noch ohne Titel, woraufhin es im Jahre 1789 neu überarbeitet, durch den Titel „Willkomm und Abschied“ ergänzt und 1810 in „Willkommen und Abschied“ geändert wurde.[9] Dass genau dieser Titel gewählt wurde, hatte auch seinen guten Grund, da „Willkomm und Abschied“ neben dem einfachen wörtlichen Sinn (dem Treffen des lyrischen Ichs auf die Geliebte und die Verabschiedung) auch der gleichnamige Ausdruck für die Zuchthausstrafe war, der die Auspeitschung „beim Eintritt und bei der Entlassung aus dem Zuchthaus“[10] bedeutete. Dies klingt zwar drastisch, lässt sich jedoch auch auf die Liebe übertragen. Mit dem Eintritt in das Zuchthaus waren Schmerzen verbunden, genau wie bei dem „Eintritt“ in die Liebe. Denn die Sehnsucht, die das lyrische Ich zu seiner Geliebten treibt, lässt ihn ebenfalls körperliche Qualen empfinden (vgl. „In meinen Adern welches Feuer! / In meinem Herzen welche Glut!“ (V.16)). Und auch die Entlassung aus dem Zuchthaus, die mit einer Prügelstrafe beendet wurde, passt zu der Verabschiedung des lyrischen Ichs von seiner Geliebten, da sie qualvoll verläuft (vgl. „Verengt der Abschied mir das Herz“ (V.26)). Obwohl schon mit dem Titel des Gedichts die Schmerzen der Liebe in den Vordergrund gestellt werden, reagiert das lyrische Ich konträr - er wendet sich der Liebe zu. Dadurch wird die Botschaft des Gedichts noch stärker hervorgehoben, denn egal wie leidvoll die Liebe sein kann- das Gefühl zu lieben und geliebt zu werden, sollte geschätzt werden (vgl. „Und doch, welch Glück geliebt zu werden! Und lieben, Götter, welch ein Glück!“ (V.31f.)).

[...]


[1] Vgl. Meyer-Krentler, Eckhardt: Willkomm und Abschied. Herzschlag und Peitschenhieb. Goethe, Mörike, Heine. München: Wilhelm Fink 1987, S.13.

[2] Vgl. Böhm, Elisabeth: Erläuterungen und Dokumente. Johann Wolfgang Goethe. 10 Gedichte, Stuttgart: Reclam 2007, S.15.

[3] Vgl. Kaiser, Gerhard: Was ist ein „Erlebnisgedicht“?. Johann Wolfgang Goethe: „Es schlug mein Herz…“. In: Augenblicke deutscher Lyrik. Gedichte von Martin Luther bis Paul Celan / interpretiert durch Gerhard Kaiser. Hg. v. Kaiser, Gerhard. 1.Auflage. Frankfurt am Main: Insel-Verlag 1987, S. 123.

[4] Hörisch, Jochen: „Mir schlug das Herz; geschwind zu Pferde“. In: Interpretationen. Gedichte von Johann Wolfgang Goethe. Hg. v. Witte, Bernd. Stuttgart: Reclam 1998, S.13.

[5] Hörisch, Jochen: „Mir schlug das Herz; geschwind zu Pferde“, S.13.

[6] Vgl. Kaiser, Gerhard: Was ist ein „Erlebnisgedicht“?, S.123.

[7] Vgl. Kaiser, Gerhard: Was ist ein „Erlebnisgedicht“?, S.126.

[8] Vgl. Koopmann, Helmut: Willkomm und Abschied. Goethe und Friederike Brion. München: C.H. Beck 2014, S.208.

[9] Vgl. Koopmann, Helmut: Willkomm und Abschied, S.200-201.

[10] Meyer-Krentler, Eckhardt: Willkomm und Abschied, S.15.

Ende der Leseprobe aus 10 Seiten

Details

Titel
Die formensprachliche Darstellung der Liebe in Johann Wolfgang von Goethes "Willkommen und Abschied"
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Note
1.0
Autor
Jahr
2016
Seiten
10
Katalognummer
V453066
ISBN (eBook)
9783668852747
ISBN (Buch)
9783668852754
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Goethe, Willkommen und Abschied, Darstellung der Liebe
Arbeit zitieren
Lynn Hessel (Autor), 2016, Die formensprachliche Darstellung der Liebe in Johann Wolfgang von Goethes "Willkommen und Abschied", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/453066

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