Schlüsselsituationen. Ein Reflexionsmodell der Sozialen Arbeit

Anwendung mithilfe des Konzepts von Lothar Böhnisch


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

24 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Titel

3. Situationsmerkmale

4. Situationsbeschreibung
4.1 Kontext und Ausgangslage
4.2 Situationsbeschreibung in Handlungssequenzen mit Reflection in Action

5. Wissensressourcen
5.1 Erklarungswissen
5.1.1 Konzept „Lebensbewaltigung nach Lothar Bohnisch"
5.1.2 Schumanns Modell des Zweitsprachenerwerbs
5.2 Interventionswissen
5.3 Erfahrungswissen
5.4 Organisations- und Kontextwissen
5.5 Fahigkeiten
5.6 Organisationale, zeitliche, materielle und infrastrukturelle Voraussetzungen
5.7 Wertewissen

6. Qualitatsstandards

7. Reflexion der Situation anhand der Qualitatsstandards

8. Handlungsalternativen

9. Literaturverzeichnis

Anhang: Reflexion des Gesamtlernprozesses und Ausblick auf die nachste Studienphase

1. Einleitung

Fur Studierende der Sozialen Arbeit ist ein methodenbasiertes Handlungsrepertoire fur eine gelingende Professionalitat unerlasslich. Das Reflexionsmodell "Arbeit mit Schlusselsituationen" soil zur Entwicklung eines professionellen Habitus' beitragen, indem bereits erlebte Situationen umfangreich und kleinschrittig bearbeitet und reflektiert werden, sodass neues Handlungswissen fur vergleichbare Situationen in der Zukunft gewonnenen und verfijgbar gemacht wird.

Das von mir gewahlte Fallbeispiel ist einer selbst erlebten Situation in einem Integrationsprojekt der Fluchtlingshilfe entsprungen. Da die Thematik der Gefluchteten hochaktuell ist, ist es fur die Praxis der Sozialen Arbeit, aber auch durchaus gesellschaftlich von hoher Relevanz. Wahrend zunachst durch den Titel, die Situationsbeschreibung inklusive Reflection in Action, und such die Situationsmerkmale eine komprimierte und auf das Wesentliche reduzierte Form der Situation wiedergegeben wird, folgt eine differenziertere Auseinandersetzung mit der Situation in den Wissensressourcen. Anhand von sieben Unterpunkten wird herausgearbeitet, wozu das Wissen nun genau in dieser Situation hilfreich ist. Es werden sowohl Theorien zur Erklarung von Verhaltensweisen sowie zu moglichen Interventionen herangezogen, als such Rahmenbedingungen fur das eigene Handeln und organisationelle Gegebenheiten erlautert. Dazu wird herausgestellt, welche Fahigkeiten diese Situation von Fachkraften erfordert, und auf welchen Werten diese beruhen. SchliefIlich werden Qualitatsstandards entwickelt, an welchen die professionelle Herangehensweise in einer derartigen Situation gemessen beziehungsweise im darauffolgenden Schritt reflektiert wird. Zu guter Letzt werden Handlungsalternativen entworfen, die auf das Entwicklungspotenzial der Professionalitat verweisen und nnogliche Konsequenzen aufzeigen. Kern der Analyse ist dabei stets die beschriebene Situation, anhand welcher die Arbeitsschritte vollzogen werden.

Im Rahmen des wissenschaftlichen Diskurses um Geschlechteridentitaten habe ich mich in weiten Teilen der Arbeit fur die Schreibweise mit dem Gendersternchen entschieden, welche von einer Vielzahl geschlechtlicher Identitaten ausgeht und sich auf soziale Konstruktionen bezieht, nicht auf unveranderliche biologische Wahrheiten. Sind jedoch zu bestimmten Gliederungspunkten situationsbezogene Analysen vorgenommen worden, in denen es sich schlichtweg um einen mannlichen Klienten und eine weibliche Fachkraft handelt, so habe ich sie nicht per Gendersternchen verallgemeinert, urn die Genauigkeit der Analyse zu erhalten.

2. Titel

Unter den erschwerten Bedingungen einer Sprachbarriere Ressourcen erschlieflen und Informationen vermitteln.

3. Situationsmerkmale

allgemein:

- Die Motivation des Klienten/der Klientin soil gestarkt werden.
- Eine beidseitige Sprachbarriere erschwert die Gesprachsfiihrung mit dem Klienten/der

Klientin.

kontextspezifisch:

- Es handelt sich urn ein offenes Angebot, jedoch ist die Teilnahme nachdriicklich empfohlen.
- Der Klient/die Klientin und die Fachkraft sind sich uneinig und mussen ihre lnteressen aushandeln.
- Die Fachkraft ist neu in der Stelle und hat wenig bis keine Erfahrung mit der Zielgruppe.
- Es ist unklar, warum der Klient/die Klientin gering kooperiert und wenig Motivation zeigt.

4. Situationsbeschreibung

4.1 Kontext und Ausgangslage Kontext:

Die folgende Schliisselsituation findet in einem Projekt mit Gefluchteten statt. Ziel des gesamten Projekts ist die Entwicklung und Erprobung von Qualitatsstandards sowie die Verankerung dieser in der taglichen Praxis der Fluchtlingsarbeit, da bisher auch trotz europaweit fest gelegten Richtlinien zu Mindeststandards keine einheitliche Schutzpraxis fur Asylsuchende besteht. Das Projekt unterstutzt haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende in der Fluchtlingsarbeit dabei, ihre Angebote zielgruppen- und bedarfsgerecht zu planen und umzusetzen. Am Projektstandort Köln arbeitet das Team schwerpunktmaRig zu den Themenfeldern „Erstorientierung fur Gefliichtete" und „Vermittlung einfacher deutscher Sprachkenntnisse". Das Angebot richtet sich an 16bis 25-jahrige Gefluchtete und soil eine Oberbruckungsphase darstellen, in welcher Angebote zur sprachlichen, schulischen und beruflichen Integration auf weiterfuhrende Sprachkurse und Bildungsangebote vorbereiten. Konkret geht es dabei urn Deutschunterricht, Mathematikforderung, Allgemeinkunde Deutschland sowie urn den gemeinsamen Besuch kultureller Angebote.

Ausgangslage:

Die beschriebene Situation handelt von einem Montag, welcher Oblicherweise mit einer Doppelstunde Deutschunterricht und einer Einzelstunde Allgenneinkunde Deutschland um 13:00 Uhr mit dem regularen Unterricht abschlieflt. An diesem Montag ist die PSA zum zweiten Mal Oberhaupt im Projekt tatig. Im Anschluss an die Mittagspause beginnt die Deutschforderung, welche von Ehrenamtlichen durchgefuhrt wird. Am besagten Montag die Praxisanleitung nicht im Haus und hat der PSA die Aufgabe der Ehrenamtskoordination zugeteilt. Genauer gesagt ist es ihr Auftrag, die Kursteilnehmer*innen nach dem Unterricht in die Forderraume zu bringen und ihnen den weiteren Ablauf mit den Ehrenamtlichen zu erlautern. Dazu gehort auch die passende Einteilung von Ehrenamtlichen und Kursteilnehmer*innen. Da das Projekt erst seit kurzer Zeit stattfindet, ist den Teilnehmer*innen die genaue Tages- und Wochenstruktur noch nicht bekannt, sodass sie dem Stundenplan nicht selbststandig folgen 'carmen und auf eine Einweisung von Mitarbeiter*innen angewiesen sind. Den Stundenplan selbst zu verstehen und zu befolgen, wurde eine noch zu grofle Schwierigkeit darstellen, da das Sprachniveau in Deutsch von den meisten Kursteilnehmer*innen noch nicht entsprechend ausgebildet ist. Die Praxisanleitung weist die PSA im Vorfeld darauf hin, den Teilnehmer*innen die Wichtigkeit der Deutschforderung deutlich zu vermitteln, da es vorkommt, dass diese dann lieber private Termine vorziehen und nicht am zusatzlichen Angebot teilnehmen wollen.

4.2 Situationsbeschreibung in Handlungssequenzen mit Reflection in Action

Erste Sequenz: Situation erklaren, Informationen vermitteln

Als an diesem Montag der regulare Unterricht beendet ist, gehen bereits die ersten Teilnehmer*innen zu Tutheraus, sodass die PSA sofort hinterher geht, um ihnen den weiteren Tagesablauf zu erlautern. Wie vermutet, nennen zwei der Teilnehmer*innen verschiedene Grunde, weswegen sie nun nicht mehr bleiben 'carmen. Ein weiterer Teilnehmer verabschiedet sich wahrenddessen bereits und tritt seinen Heimweg an. Zunachst kann die PSA die beiden, die begrundet gehen mochten, sowie die Obrigen mit Handen und Pullen Oberzeugen ihr zu den Forderraumen zu folgen. Dort angekommen ist die Sprachbarriere erneut eine Herausforderung, da keiner der Teilnehmer*innen die Uhrzeit versteht, beziehungsweise den genauen Zeitraum der Mittagspause, und wann darauffolgend die Deutschforderung beginnt.

Reflection in Action.

- Emotion Klient*innen: Uberraschung, Unverstandnis
- Emotion PSA: Handlungsdrang, Stress
- Kognition PSA: Teilnehmer*innen uberzeugen wollen, Auftrag wahren

Zweite Sequenz: Angebot verdeutlichen, mit Klient verhandeln, Verweigerung

Nun meldet sich wieder ein Teilnehmer und vermittelt der PSA, dass er jetzt dringend gehen musse. Mit einem Minimum an Worten und Gesten legt er dar, seinen Bruder zu einem Termin begleiten zu wollen. Wie von der Anleitung empfohlen, versucht die PSA ihn vom Bleiben zu Oberzeugen und nur nachvollziehbar wichtige Grunde fur ein fruheres Nachhausegehen gelten zu lassen. Da der Teilnehmer allerdings einer der Schwachsten in Bezug auf das deutsche Sprachniveau ist und auch der englischen Sprache nicht machtig, verstehen PSA und Teilnehmer einander kaum und die PSA kann nicht beurteilen, ob seine Grunde plausibel sind. Auch die weiteren Kursteilnehmer*innen konnen beim Dolmetschen nicht behilflich sein.

Reflection in Action:

- Emotion Klient: Frustration, Willen durchsetzen wollen
- Emotion PSA: Verunsicherung, Frustration
- Kognition PSA: Unter den erschwerten Bedingungen erklaren und vermitteln wollen,

Dringlichkeit

Dritte Sequenz: Auflosung

Nach einigen Verstandigungsversuchen lasst die PSA ihn im Endeffekt gehen, da er sehr eindringlich spricht und ihre Aussagen schliefIlich auch nicht versteht. Mit den weiteren Teilnehmer*innen verbringt sie schliefIlich die Mittagspause mit Warten vor den Forderraumen, da sie die Befurchtung nicht loswird, dass auch die anderen Teilnehmer*innen den Heimweg antreten, wenn sie nicht selbst mit ihnen wartet.

Reflection in Action.

- Emotion Klient: Erleichterung, Zufriedenheit
- Emotion PSA: Verargerung, etwas genervt
- Kognition PSA: Handlungsalternativen vorstellen, anderes Ende erzielen?"

„Wie kann ich beim nachsten Mal ein

5. Wissensressourcen

5.1 Erklarungswissen

Warum handeln die Personen in der Situation so? Warum mochte der Klient nicht an der Deutschforderung teilnehmen, sondern vorzugsweise seinen Bruder zu dessen Termin begleiten?

5.1.1 Konzept „Lebensbewaltigung" von Lothar Bohnisch

Das Konzept „Lebensbewaltigung" von Lothar Bohnisch thematisiert Menschen in kritischen Lebenssituationen, den Hauptadressatenkreis der Sozialen Arbeit (vgl. Bohnisch, 2016, S.11). Genauer gesagt, wird der Blick auf die individuellen, biographisch gepragten Ressourcen eines Menschen gelegt, anhand welcher dieser die in verschiedenen Lebensaltern, sozialen Situationen und Kontexten auftretenden, aus dem Spannungsfeld von Individuum und Gesellschaft entstehenden Lebensaufgaben zu bewaltigen versucht. Die Soziale Arbeit wird dabei als gesellschaftliche Reaktion auf diese Bewaltigungstatsache verstanden. (vgl. Lambers, 2015, S.117)

Jede Bewaltigungslage lasst sich in die vier Dimensionen Ausdruck (Moglichkeit zur Thematisierung von Befindlichkeiten), Aneignung (von Strategien zur Erweiterung der Handlungsspielraume), Abhangigkeit (verursacht die Einengung der Bewaltigungsoptionen und beeinflusst die Selbstbestimmung) und Anerkennung (als Chance wie der Verwehrung, sozial integriert zu sein) einteilen. In der Dimension Anerkennung wird zudem noch zwischen funktionaler und personalerAnerkennung unterschieden. Die funktionale Anerkennung soil in Form von akzeptierender Sozialarbeit bestimmte Verhaltensweisen nicht gutheiRen, aber doch ihre Zwecke fur den/die Klient*in erkennen. Personale Anerkennung meint die tatsachliche, auf gegenseitiger Wertschatzung beruhende Anerkennung zwischen zwei Menschen.

Die vier Dimensionen entspringen einem sogenannten Bruckenkonzept aus Lebenslage und Bewaltigungslage. Dabei wird unter Lebenslage die Abbildung gesellschaftlicher Entwicklung in den

Lebensverhaltnissen verstanden, wahrend Bewaltigungslage den sozialpadagogischen,

personenbezogenen Zugang zur Lebenslage beschreibt. Der Fokus liegt hier vermehrt auf den Menschen und ihren individuellen Bewaltigungsfahigkeiten selbst. (vgl. Bohnisch/Schroer, 2012, S.98-99, 105-106)

Auf die Situation bezogen:

Der Klient ist als junger Erwachsener aus seinem Heimatland im Nahen Osten nach Europa geflohen. Seine Lebenslage ist ein Abbild der groRen Fluchtlingszuwanderung nach Deutschland beziehungsweise Europa. Unter dem Punkt Bewaltigungslage wird in diesem Zusammenhang sein personlicher Einsatz und seine individuelle Motivation, die Lage als Gefluchteter in Deutschland zu bewerkstelligen, verstanden. Dabei meint „bewerkstelligen", dass er im Rahmen seiner Moglichkeiten ein selbstbestimmtes und eigenstandiges Leben in Deutschland fuhrt.

In der Dimension Ausdruck wird ersichtlich, dass der Klient aufgrund seines geringen deutschen oder englischen Sprachniveaus nicht in der Lage ist, alltagliche Themen oder gar Problematiken zu artikulieren. Dies erschwert die Moglichkeit, ihm adaquate Losungen und Unterstutzungsmoglichkeiten zu bieten, erheblich. Die Aneignung von Handlungsstrategien soil im Optimalfall die Handlungsfahigkeit des Klienten erweitern, sodass Schwierigkeiten in anderen Dimensionen durch sie ausgeglichen werden konnten. In der beschriebenen Situation liegt das Aneignen der landesublichen Sprache als Moglichkeit zur Erweiterung der Handlungsspielraume auf der Hand. Der Klient ist seit bereits Ober einem Jahr in Deutschland und in der Aneignung der Sprache noch im Bereich eines groben Anfangers einzuordnen. Alternative Handlungsstrategien zum Ausbau seiner Moglichkeiten und hin zu einem selbstbestimmten Handeln zeigt er ebenfalls kaum. Im Projekt kommuniziert er grundsatzlich wenig, ebenso ist er in der Mitarbeit im Unterricht schwach engagiert.

Die bis dato geringen Ressourcen in der Dimension Aneignung zeigen Auswirkungen auf die Dimension Abhangigkeit. Nicht nur im Projekt selbst ist der Klient demzufolge auf andere Teilnehmer oder die Kursleitung angewiesen, um bei Ubungen und Arbeitsauftragen Hilfestellungen zu erhalten. Als Gefluchteter in Deutschland ist er zudem notgedrungen auf staatliche Hilfe zur Sicherung seines Lebens angewiesen. Auch wenn dies in seiner besondern Situation moglicherweise nicht von ihm umgehend zu andern ist, bezogen auf Fragestellungen wie die Aufenthaltsgenehmigung oder Arbeitserlaubnis, so ist es trotzdem als bestehende Abhangigkeit zu erkennen. Diese ist fast zwangslaufig ihrer Struktur nach eine Abhangigkeitsbeziehung mit Machtgefalle, denn umgekehrt ist der Staat vergleichsweise gering von dem Gefluchteten abhangig. Falschlicherweise wird haufig eine Sicherung der Handlungsfahigkeit durch die Abhangigkeit (im Fallbeispiel die Sozialleistungen) angenommen, dabei fuhrt die Abhangigkeitsproblematik tatsachlich zu einer massiven Einengung der Optionen der Bewaltigungslage.

Alle vorangegangenen Dimensionen spielen letztlich in die Dimension Anerkennung ein, und bilden eine mogliche Erklarungsgrundlage fur das Verhalten des Klienten in der Situation. Diese Dimension lasst sich auf verschiedene Art und Weise in Bezug zur Situation setzen. Seine sozialen Kontaktschwierigkeiten und sein geringer Einsatz im Unterricht lassen fraglich scheinen, ob er die Notwendigkeit des Erlernens der deutschen Sprache anerkennt. Sein Verhalten erlaubt die Vermutung, dass sein Familienzusammenhalt (die Unterstutzung seines Bruders bei dessen Termin) fur ihn prioritar zu der erfolgreichen Teilnahme am Kurs und der sicherlich anspruchsvollen Sprachaneignung (beispielsweise durch die Teilnahme an der Deutschforderung am Nachmittag) ist. Unter dem Aspekt der funktionalen Anerkennung konnte so auch Verstandnis fur seine recht unzuverlassigen Teilnahme an der Deutschforderung erlangt werden. Die von dem Klienten aufzubringenden Bewaltigungsenergien geraten in unserer defizitorientierten Gesellschaft leicht in falsche Deutungen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Schlüsselsituationen. Ein Reflexionsmodell der Sozialen Arbeit
Untertitel
Anwendung mithilfe des Konzepts von Lothar Böhnisch
Hochschule
Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln
Note
2,0
Jahr
2017
Seiten
24
Katalognummer
V453251
ISBN (eBook)
9783346146069
ISBN (Buch)
9783346146076
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schlüsselsituationen, reflexionsmodell, sozialen, arbeit, anwendung, konzepts, lothar, böhnisch
Arbeit zitieren
Anonym, 2017, Schlüsselsituationen. Ein Reflexionsmodell der Sozialen Arbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/453251

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