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Organisationsfragen im medizinischen Versorgungszentrum

Title: Organisationsfragen im medizinischen Versorgungszentrum

Term Paper , 2018 , 15 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Viktoria Schmidt (Author)

Economy - Health Economics
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Die Hausaufgabe besteht aus drei Teilen. Im ersten Teil strebt ein medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) eine Kooperation mit einer Ernährungsberatung an. Beim zweiten Abschnitt wird der Prozess "Patient mit Rückenschmerzen" optimiert. Beim dritten Kapitel handelt es sich um die Einrichtung eines Heimarbeitsplatzes für die Kollegin.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Ernährungsberatung: ein Impuls zur Organisationsentwicklung

1.1. Vorbereitung auf das Gespräch mit Frau Krämer

1.2. Das Medizinische Versorgungszentrums - Status Quo

1.3. Kooperationsvorgehen

2. Prozessoptimierung für den Ablauf „Patient mit Rückenschmerzen“

2.1. Was sind Rückenschmerzen?

2.2. Geschäftsprozess „Patient mit Rückenschmerzen“

2.3. Welche Art der Prozessoptimierung ist die Lösung?

2.4. Neuer standarisierter Geschäftsablauf „Wir behandeln Menschen, nicht Rückenschmerzen“

3. Heimarbeitsplatz für Frau Henschel

3.1. Voraussetzungen für einen Heimarbeitsplatz

3.2. Konzept zum Heimarbeitsplatz

3.3. Mit der Telearbeit verbundene Problematik

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert organisatorische Optimierungspotenziale in einem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ), um durch eine ganzheitliche Patientenbehandlung und prozessuale Verbesserungen die Effizienz und Patientenzufriedenheit zu steigern.

  • Integration präventiver Gesundheitsangebote durch Ernährungsberatung
  • Optimierung des Behandlungspfades für Patienten mit Rückenschmerzen
  • Einführung von Telearbeit für administrative Mitarbeiter
  • Anwendung des Kaizen-Modells zur nachhaltigen Organisationsentwicklung
  • Verbesserung der internen und externen Kommunikation

Auszug aus dem Buch

2.4. Neuer standarisierter Geschäftsablauf „Wir behandeln Menschen, nicht Rückenschmerzen“

Frau Weiss erkannte innerhalb ihrer Tätigkeit an der Rezeption wichtige Hinweise auf eine komplexe Problematik. Um diesem Sachverhalt auf den Grund zu gehen und eine hochwertige Lösung zu finden, werden Informationen von allen Beteiligten benötigt und insbesondere von den Patienten. Sowie Industrie Kundenbefragungen initiiert und Kundendaten analysiert, um sie besser zu verstehen, so haben medizinische Anbieter ebenfalls die Aufgabe ihre Patienten besser kennenzulernen, um service-orientierte Lösungen anzubieten. Eine konkrete Lösung im bestehenden Prozess des „Patienten mit Rückenschmerzen“ lautet „Wir behandeln Menschen, nicht Rückenschmerzen“:

a) Mithilfe einer entsprechenden Anwendung zur digitalen Terminabsprache auf der Website der Praxis bzw. mit einer kostenlosen MVZ-App wäre der Patient in der Lage die Termine selbstständig zu legen (vgl. https://www.groepspraktijkhuizen.nl). Die wiederkehrenden Schritte der Terminabsprache würden entfallen, eine Entlastung der Rezeption wäre zu erwarten.

b) Informationen über Folgeschritte und Folgetermine werden auf vorgedruckten Zetteln durch die Behandler notiert, an Patienten am Ende der Behandlung übergeben mit der Bitte an der Rezeption abzugeben (https://www.b-dent.nl). So haben Ärzte mehr Zeit für Behandlung, müssen sich um die Folgeplanung nicht kümmern und Rezeption weiss was zu tun ist. Wenn der Patient weiß bei welchem Behandler er die Termine setzen muss, dann tut er es selbst über die App oder die Website. Natürlich steht die Rezeption weiterhin zur Verfügung, wenn der Patient die Termine lieber persönlich legen möchte.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Ernährungsberatung: ein Impuls zur Organisationsentwicklung: Das Kapitel beleuchtet die Integration einer Ernährungsberatung als ersten Schritt zur Etablierung eines ganzheitlichen Präventionskonzepts im MVZ.

2. Prozessoptimierung für den Ablauf „Patient mit Rückenschmerzen“: Hier wird der ineffiziente Status-Quo der Patientenbehandlung analysiert und durch ein neues, prozessorientiertes Modell ersetzt, das Eigenverantwortung und Digitalisierung fördert.

3. Heimarbeitsplatz für Frau Henschel: Dieses Kapitel erarbeitet ein Konzept für die Implementierung eines Telearbeitsplatzes im Bereich der Abrechnung, unter Berücksichtigung ergonomischer und sicherheitstechnischer Aspekte.

Schlüsselwörter

Medizinisches Versorgungszentrum, Organisationsentwicklung, Prozessoptimierung, Ganzheitliche Patientenbehandlung, Kaizen, Telearbeit, Prävention, Gesundheitsmanagement, Lean Management, Patientenzufriedenheit, Digitalisierung, Praxisorganisation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Fallaufgabe grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie ein Medizinisches Versorgungszentrum durch organisatorische Anpassungen und moderne Managementmethoden effizienter gestaltet werden kann.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf der strategischen Kooperation mit Ernährungsexperten, der Prozessoptimierung im medizinischen Alltag und der Einführung von Telearbeit für das Verwaltungspersonal.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Transformation des MVZ zu einer ganzheitlichen Gesundheitseinrichtung durch kleine, stetige Verbesserungsschritte, um sowohl die Versorgungsqualität als auch die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Autorin nutzt eine Analyse des Status-Quo, kombiniert mit Konzepten des Lean-Managements und des japanischen Kaizen-Modells, um nachhaltige Prozesslösungen zu entwickeln.

Was steht im inhaltlichen Hauptteil im Fokus?

Der Hauptteil gliedert sich in die Implementierung von Ernährungsberatung, die Straffung von Patientenabläufen bei Rückenschmerzen und die organisatorische Planung eines Heimarbeitsplatzes.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Begriffe wie Organisationsentwicklung, Prozessoptimierung, ganzheitliche Patientenbehandlung und Kaizen beschreiben das methodische Vorgehen am treffendsten.

Wie soll das MVZ mit dem Widerstand der Belegschaft umgehen?

Es wird empfohlen, Veränderungen schrittweise zu vollziehen, eine offene Kommunikation zu pflegen und das Personal durch gemeinsame Veranstaltungen in den Prozess einzubinden.

Welche Rolle spielt die IT bei der geplanten Prozessoptimierung?

Digitale Anwendungen für die Terminabsprache sowie ein sicherer, dedizierter Zugang zum EDV-System für den Heimarbeitsplatz sind zentrale Voraussetzungen für die geplante Entlastung der Mitarbeiter.

Warum wird das Kaizen-Modell als Lösungsansatz gewählt?

Das Kaizen-Modell gilt als effektiv, da es keine radikalen Umbrüche erzwingt, sondern Menschen als Erfolgsressource betrachtet und nachhaltige Verbesserungen in kleinen Schritten ermöglicht.

Wie bewertet die Autorin die Auswirkungen auf die Arbeitszufriedenheit?

Durch mehr Flexibilität bei der Arbeit und eine optimierte Prozesssteuerung wird davon ausgegangen, dass sowohl die Arbeitszufriedenheit der Verwaltungsmitarbeiter als auch die allgemeine Teamleistung steigen werden.

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Details

Title
Organisationsfragen im medizinischen Versorgungszentrum
College
Apollon University of Applied Sciences Bremen
Grade
1,7
Author
Viktoria Schmidt (Author)
Publication Year
2018
Pages
15
Catalog Number
V454111
ISBN (eBook)
9783668885394
ISBN (Book)
9783668885400
Language
German
Tags
Medizinisches Versorgungszentrum
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Viktoria Schmidt (Author), 2018, Organisationsfragen im medizinischen Versorgungszentrum, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/454111
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