Die Rolle deutscher Akteure am Genozid der Armenier


Hausarbeit, 2017
11 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Beurteilung der Rolle der Akteure in der Forschung

3. Darstellung zunehmender Einflussnahme und wirtschaftlicher Interessen

4.Die eindeutige deutsche Mitverantwortung am Genozid der Armenier

5.Die Deutsche Botschaft in Konstantinopel und ihre Akteure

6.Deutsche Militärs im Osmanischen Reich

7.Schluss

8.Quellen und Literaturverzeichnis

1.Einleitung

Die Frage nach Schuld und Mitverantwortung des Deutschen Reiches am Genozid der Armenier zur Zeit des Ersten Weltkrieges ist in der Geschichtswissenschaft auch im 21. Jahrhundert noch eine Thematik mit andauernder Relevanz. Nach der Anerkennung des Völkermordes der deutschen Bundesregierung als einheitliche Instanz Anfang Juni 20161 bleibt nun zu untersuchen, welche Rollen einzelne deutsche Akteure zur Zeit der Massakrierungen der christlichen Armenier durch die Jungtürken einnahmen. Folgten Militärs und Diplomaten des Deutschen Reiches Befehlen und Weisungen ihrer Instanzen wie der deutschen Botschaft in Konstantinopel oder handelten sie wider der politischen Einstellung des Deutschen Reiches und damit ihrer obersten Befehlsmacht, um das Handeln der Jungtürken gegenüber dem armenischen Volk zu mildern, und konnten sie des Weiteren ihre Bestrebungen verwirklichen?

Diese Arbeit wird hierzu kurz auf die zunehmende Einflussnahme des Deutschen Reiches im Osmanischen Reich um die Jahrhundertwende sowie auf die Aspekte der klaren Mitschuld eingehen. Um weiterführend einige Akteure und deren spezifische Einstellung zu beleuchten, werden die deutsche Botschaft sowie das deutsche Militär, welches im Osmanischen Reich stationiert war, behandelt. Es soll herausgestellt werden, ob einzelne Personen neben den ideologischen und personellen Differenzen zu den Jungtürken2 auch in einem politischen Konflikt zu „ihrer“ Institution standen oder sich gar gegen diese aufgelehnt haben.

Um diese Sachverhalte fundiert darstellen zu können, dient eine ausgeprägte, vielseitige Quellenlage. Neben den Schriften aus türkischen Staats- und Provinzarchiven3 stehen auch Dokumente aus dem Berliner Archiv des Auswärtigen Amtes zu Verfügung, welche in der heutigen Literatur intensiv bearbeitet wurde. Diese Möglichkeit besteht, da die vielen deutschen Konsulate im Osmanischen Reich einen regen Schriftverkehr pflegten.4 Des Weiteren sind auch private Schriftstücke zugänglich,5 welche einen guten Einblick in die persönlichen Einstellungen der Akteure jener Zeit ermöglichen.

2. Beurteilung der Rolle der Akteure in der Forschung

In der Frage, welche spezifischen Rollen die Akteure der Zeit um den Ersten Weltkrieg bezüglich des Genozids an den Armeniern einnahmen und ob jene eine individuelle Schuld trifft, ist sich die heutige Forschung nicht einig. So schreibt Dominik J. Schaller, entgegengesetzt der Meinung des Völkermordforschers Vahakn N. Dadrian, in seinem Beitrag zum Völkermord an den Armeniern, dass die deutsche aktive Mitbeteiligung an der Vernichtung nicht belegbar ist.6 Christoph Dinkel, ein Schweizer Historiker, hingegen spricht sich klar für eine Mitschuld einzelner Deutscher aus. Er geht hierbei überwiegend auf deutsche Militärs ein und zitiert den deutschen Operationschef im türkischen Generalhauptquartier Otto von Feldmann: „Es kann nicht geleugnet werden, dass deutsche Offiziere - und ich gehöre auch dazu - zu bestimmten Zeiten den Rat geben mussten, gewisse Gebiete im Rücken der Armee von Armeniern frei zu machen.“7 Auch Major Eberhard Graf Wolffskeel von Reichenbach, Stabschef der Vierten Armee in Syrien, ist ein weiteres Beispiel, im Gegensatz zu Schaller, für die aktive Teilnahme am Genozid an den Armenier. So habe er während einer Belagerung eines Armenierviertels der jungtürkischen Armee geholfen, das Gebiet durch Artilleriefeuer „sturmreif“ zu schießen.8

Diese divergierenden Ansichten in der Forschung bezüglich einer aktiven Teilnahme oder lediglich einer Schuld infolge des Vernachlässigens „ethnische[r] und humanitäre[r] Bedenken gegenüber der jungtürkischen Bevölkerungs- und Vernichtungspolitik zugunsten realpolitischer Überlegungen“9 lassen sich jeweils nicht als richtig oder falsch beweisen. Vielmehr lässt sich sagen, dass eine moralische Mitverantwortung kaum abzustreiten ist, eine aktive Teilnahme jedoch nur in Einzelfällen, und wenn von Militärs ausging, da diese „Zugang zu den Zentren der Macht“10 hatten, meist näher am Kriegsschauplatz waren und enger mit der jungtürkischen Armee zusammenarbeiteten.

3. Darstellung zunehmender Einflussnahme und wirtschaftlicher Interessen

Vor dem Ersten Weltkrieg wuchs die wirtschaftliche Verbindung zwischen dem Deutschen Reich und dem Osmanischen Reich stark.11 Dieses befand sich seit dem Ende des 19. Jahrhunderts neben einer militärischen Krise mit Russland auch in finanziellen Engpässen.12 Diese Lage versuchte das Deutsche Reich zu nutzen, um die Präsenz in Form von diplomatischen Beratern und Offizieren zu erhöhen und um Fuß in dem vom Zerfall bedrohten Osmanenreich zu fassen.13 Ein Grund hierfür war die koloniale Konkurrenz durch die Westmächte Großbritannien und Frankreich. Das Deutsche Reich beanspruche nur vergleichsweise wenige Gebiete auf der Welt, jedoch sollte dies sich nun mit der Einflussnahme in Vorderasien ändern.14 Trotz der Konkurrenz zu der Entente cordiale um die Vormacht im Osmanenreich konnten sich die Deutschen behaupten15 und neben imperialen Mitteln wie Kriegsschiffen, Banken und Offizieren16 auch infrastrukturelle Projekte planen. „Das deutsche Interesse richtet sich auf einen Landstreifen von Kilikien bis zum Persischen Golf, ein Gebiet entlang des deutschen Prestigeprojektes Bagdadbahn.“17 Dieses Eisenbahnvorhaben sollte nach der Fertigstellung Hamburg und Basra verbinden und stand symbolisch für den Plan des „Platzes an der Sonne“ Kaiser Wilhelms II.18 Das Weiteren sah Dr. Paul Rohrbach, ein Verfechter der Bagdadbahn und Mitbegründer der Deutsch- Armenischen Freundschaftsgesellschaft19, das Projekt als „Mittel zum Zweck der Erschließung Anatoliens und Mesopotamiens für den Export deutscher Waren im Tausch gegen Rohstoffe der Region […].“20 Dies zeigt, dass auch Akteure mit vergleichsweise pro-armenischer Gesinnung, wie Rohrbach es war21, wirtschaftliche Interessen verfolgten.

Neben Frankreich und Großbritannien stand auch Russland schon vor dem Ersten Weltkrieg in Konkurrenz mit dem Deutschen Reich. So forderte Freiherr Hans von Wangenheim, deutscher Botschafter in Konstantinopel 1912-191522, 1913 eine Ausweitung der Präsenz in Ostanatolien, um dort zahlenmäßig mehr Konsulate als Russland und Frankreich zu errichten, um damit einen zuverlässigeren Informationsfluss zu gewährleisten.23 Des Weiteren sollte eine Annäherung an die Armenier erfolgen, um eine Reformation, welche eine friedliche Koexistenz zwischen Türken und Armeniern schafft, durchzuführen.24 Diese Vorhaben wurden jedoch durch den Kriegsausbruch 1914 und das Unterzeichnen des Kriegsbündnisvertrages zwischen dem Deutschen Reich und dem Osmanischen Reich durchkreuzt.25 Durch den Kriegsfall wendete sich der Blick des Deutschen Reiches zunehmend von der christlich-armenischen Bevölkerung ab. „Unser politisches und militärisches Interesse zwingt uns gebieterische Rücksichten auf. Die Türkei ist unser Bundesgenosse.“26

4. Die eindeutige deutsche Mitverantwortung am Genozid der Armenier

Wie im vorhergegangenen Teil bereits beschrieben, hat das Deutsche Reich in Bezug auf das Bündnis mit dem Osmanenreich politische sowie wirtschaftliche Interessen vorgezogen27 und somit das Schicksal der Armenier vergleichsweise wenig thematisiert, beziehungsweise das vehemente Vorgehen der Jungtürken trotz des zunehmenden Einflusses nicht gemildert. Neben den Akteuren, die sich dennoch gegen die Vernichtungsmaßnahmen zu wehren versuchten, gibt es auch zahlreiche Beweise, welche die Mitverantwortung, wenn nicht die Mitschuld, untermauern. So bezog sich Henry Morgenthau, US-Botschafter in Konstantinopel, auf Ideen des Deutschen Reiches, als er sich zu den Deportationen äußerte:

„[...] But the Armenian proceeding of 1915 and 1916 evidenced an entirely new mentality. This new conecption was that of deportation. […] I have also said that Admiral Usedom, one of the big German naval experts in Turkey, told me that the Germans had suggested this deportations to the turks. But the all-important point is that this idea of deporting peoples en masse is, in modern times, exclusively Germanic.“28

Türkische Einheiten, welche die Deportationen durchführten, waren zudem meist in Begleitung von deutschen Militärs.29 Dies entzieht den deutschen Offiziellen im Osmanenreich die Unwissenheit und legt ihnen damit die Mitverantwortung durch die Kenntnis der Gräueltaten auf. Eher sprechen die Quellen sogar für eine Mittäterschaft. So waren Friedrich Bronsart von Schellendorf und Colamar von der Goltz, beide aus der höheren deutschen Militärsebene, maßgeblich an Planung und Durchführung der systematischen Deportationen beteiligt30, jedoch schwiegen sie bezüglich der Vernichtungsmaßnahmen und versuchten vereinzelt sogar Menschenleben zu retten.31 Ob dies dem Ziel galt die Bevölkerung zu schützen oder lediglich aus militärisch-strategischen Gründen geäußert wurde, bleibt dabei offen.

5. Die Deutsche Botschaft in Konstantinopel und ihre Akteure

Die Deutsche Botschaft in Konstantinopel war eine wichtige Institution der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Osmanischen Reich. Sie fungierte als Bindeglied zwischen der kaiserlichen Regierung Deutschlands und dem jungtürkischen Regime im Osmanischen Reich. Im Folgenden soll der Botschafter von Wangenheim exemplarisch für die Deutsche Botschaft unter Einbezug der Forschungsfrage beleuchtet werden.

Baron Freiherr Hans von Wangenheim wurde 1912 von Athen nach Konstantinopel versetzt, wo er das Botschafter-Amt von Adolf Marschall von Bieberstein übernahm.32 Nach seinem Amtsantritt setzte sich Wangenheim 1913 dafür ein, den Fokus in die Ostprovinzen des Osmanischen Reiches zu lenken, um die deutsche Präsenz dort friedlich auszubreiten.33 In einem Vorschlag zur Behandlung der Armenier im Osten an Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg schrieb er:

„Die über ganz Kleinasien und Nordpersien verbreiteten Armenier, welche aus religiösen und ethnographischen Gründen in einem natürlichen Gegensatz zu ihren mohammedanischen Herren stehen, sind das gegebene Element zum Aufbau einer engmaschigen politischen Propaganda in Vorderasien. […] Es kann keinem Zweifel unterliegen, daß der Armenier auf türkischem Boden gegen Willkür und Unterdrückung nicht genügend geschützt ist. […] Unser Ziel muß es...sein, das Vertrauen der armenischen Bauern und Kaufleute zu gewinnen, indem wir die erreichbaren Wünsche der ruhig denkenden armenischen Kreise – und dazu rechnet noch immer die große Mehrheit des Volkes – fördern.“34

[...]


1 http://info.arte.tv/de/armenien-resolution-warnsignal-aus-ankara 25.08.2017.

2 Hosfeld, Rolf/Pschichholz, Christian: Das Deutsche Reich und der Völkermord an den Armeniern. Göttingen 2017. S. 11.

3 Hosfeld, Rolf/Pschichholz, Christian: Das Deutsche Reich und der Völkermord an den Armeniern. Göttingen 2017. S. 19.

4 Hosfeld, Rolf/Pschichholz, Christian: Das Deutsche Reich und der Völkermord an den Armeniern. Göttingen 2017. S. 10.

5 https://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/04604/index-2.html.de 28.08.2017.

6 Dominik J. Schaller: Der Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich, 1915-1917. Ereignis Historiographie und Vergleich, in: Enteignet-Vertrieben-Ermordet. Beiträge zur Genoziforschung, hrsg. v. Schaller, Dominik J./Boyadijan Rupen/Berg Vivianne/Hanno Scholtz. Zürich 2004, S.258.

7 http://derstandard.at/3070020/Deutschland-und-Oesterreich-Ungarn-waren-ueber-Armenier-Voelkermord-informiert 29.08.2017.

8 Hosfeld, Rolf/Pschichholz, Christian: Das Deutsche Reich und der Völkermord an den Armeniern. Göttingen 2017. S. 168.

9 Dominik J. Schaller: Der Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich, 1915-1917. Ereignis Historiographie und Vergleich, in: Enteignet-Vertrieben-Ermordet. Beiträge zur Genoziforschung, hrsg. v. Schaller, Dominik J./Boyadijan Rupen/Berg Vivianne/Hanno Scholtz. Zürich 2004, S. 258.

10 Gust, Wolfgang: ...ob darüber die Armenier zu Grunde gehen oder nicht. Johannes Lepsius' revidierte Aktensammlung „Deustchland und Armenien“, in: Mittelweg 36 8/5 (1999), S. 62.

11 Hosfeld, Rolf/Pschichholz, Christian: Das Deutsche Reich und der Völkermord an den Armeniern. Göttingen 2007. S. 10.

12 Ebda. S. 110.

13 Ebda. S. 110.

14 Ebda. S. 110.

15 Gottschlich, Jürgen: Beihilfe zum Völkermord. Deutschlands Rolle bei der Vernichtung der Armenier. Februar 2015. S. 72f.

16 Hosfeld, Rolf/Pschichholz, Christian: Das Deutsche Reich und der Völkermord an den Armeniern. Göttingen 2017. S. 111.

17 Gust, Wolfgang: ...ob darüber die Armenier zu Grunde gehen oder nicht. Johannes Lepsius' revidierte Aktensammlung „Deustchland und Armenien“, in: Mittelweg 36 8/5 (1999), S. 69.

18 Hosfeld, Rolf/Pschichholz, Christian: Das Deutsche Reich und der Völkermord an den Armeniern. Göttingen 2017. S. 109.

19 Gottschlich, Jürgen: Beihilfe zum Völkermord. Deutschlands Rolle bei der Vernichtung der Armenier. Februar 2015. S. 56

20 Gottschlich, Jürgen: Beihilfe zum Völkermord. Deutschlands Rolle bei der Vernichtung der Armenier. Februar 2015. S. 80

21 Gottschlich, Jürgen: Beihilfe zum Völkermord. Deutschlands Rolle bei der Vernichtung der Armenier. Februar 2015. S. 56.

22 Hosfeld, Rolf/Pschichholz, Christian: Das Deutsche Reich und der Völkermord an den Armeniern. Göttingen 2017. S. 173.

23 Ebda. S. 115

24 Ebda. S. 115

25 Ebda. S. 125

26 Lepsius, Johannes. Bericht über die Lage des Armensichen Volkes. Potsdam 1916. Vorwort o.S.

27 Dominik J. Schaller: Der Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich, 1915-1917. Ereignis Historiographie und Vergleich, in: Enteignet-Vertrieben-Ermordet. Beiträge zur Genoziforschung, hrsg. v. Schaller, Dominik J./Boyadijan Rupen/Berg Vivianne/Hanno Scholtz. Zürich 2004, S. 258.

28 https://books.google.de/books?id=zeWDE1fbNtwC&pg=PA251&lpg=PA251&dq=deporting+peoples+en+masse+morgenthau&source=bl&ots=xXg47KBD-o&sig=XhiiG37U2EaEJb0Li66q_uDtiZ4&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwj_l9P_1f7VAhVEcRQKHW95BzkQ6AEIJjAA#v=onepage&q=deporting%20peoples%20en%20masse%20morgenthau&f=false 30.08.2017.

29 Dominik J. Schaller: Der Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich, 1915-1917. Ereignis Historiographie und Vergleich, in: Enteignet-Vertrieben-Ermordet. Beiträge zur Genoziforschung, hrsg. v. Schaller, Dominik J./Boyadijan Rupen/Berg Vivianne/Hanno Scholtz. Zürich 2004, S. 259.

30 Hosfeld, Rolf/Pschichholz, Christian: Das Deutsche Reich und der Völkermord an den Armeniern. Göttingen 2017. S. 170.

31 Ebda. S. 171.

32 Hosfeld, Rolf/Pschichholz, Christian: Das Deutsche Reich und der Völkermord an den Armeniern. Göttingen 2007. S. 136

33 Hosfeld, Rolf/Pschichholz, Christian: Das Deutsche Reich und der Völkermord an den Armeniern. Göttingen 2007. S. 115

34 Gust, Wolfgang: ...ob darüber die Armenier zu Grunde gehen oder nicht. Johannes Lepsius' revidierte Aktensammlung „Deustchland und Armenien“, in: Mittelweg 36 8/5 (1999), S. 70.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Die Rolle deutscher Akteure am Genozid der Armenier
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Philosophisches Institut)
Veranstaltung
Völkermorde im 20. Jahrhundert
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
11
Katalognummer
V454653
ISBN (eBook)
9783668877306
ISBN (Buch)
9783668877313
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Völkermord, Genozid, Armenien, Deutsch, Soldaten, Tod, 2. Weltkrieg, Weltkrieg
Arbeit zitieren
Karl Huesmann (Autor), 2017, Die Rolle deutscher Akteure am Genozid der Armenier, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/454653

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