Value Investing. Die intelligente Art des Investments nach Warren Buffett


Hausarbeit, 2018
21 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

I Inhaltverzeichnis

I Inhaltverzeichnis

II Abbildungsverzeichnis

III Tabellenverzeichnis

1.Einleitung
1.1. Problemstellung
1.2. Zielsetzung

2.Lebenslauf von Warren Buffett
2.1. Warren Buffett
2.2. Berkshire Hathaway

3.Value Investin
3.1. Der Value Investing Ansatz
3.2. Qualitätskriterien die zur Kaufentscheidung beitragen
3.3. Warren Buffett´s Checkliste für eine erfolgreiche Investition.

4.Praxisbeispiel: Kauf von Oracle Coporation durch Berkshire Hathaway

5.Fazit und Ausblick

IV Literaturverzeichnis

II Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: 20 Jahre Dow-Jones-Index, Nasdaq, Berkshire Hathaway

Abbildung 2: Chartanalyse von Oracle Corp

IIITabellenverzeichnis

Tabelle 1: Vergleich Buffett Partnership vs. Dow-Jones-Index

Tabelle 2: Portfolio von Berkshire Hathaway

1. Einleitung

1.1. Problemstellung

Durch die vielen Ankäufe und Verkäufe von Aktien kommt es zu enormen Kursschwankungen. Die Folgen dadurch sind Über- oder Unterbewertungen von Unternehmen. Ein erfolgreicher Va-lue Investor erkennt dieses Potenzial und sucht gezielt nach unterbewerteten Unternehmen. Hier-bei überprüft man den inneren Wert eines Unternehmens und erkennt dessen Potenzial. Um ein Unternehmen bewerten zu können, benötigt man einige Qualitätskriterien um den inneren Wert zu bestimmen. Da eine Investition auch mit einem gewissen Risiko verbunden ist, wird dies bei der Anlagestrategie versucht weitestgehend zu minimieren. Man versucht gezielt in Unternehmen zu investieren, die eine Überrendite versprechen.

1.2. Zielsetzung

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Anlagestrategie des Value Investing. In dem ersten Kapitel werde ich mich mit der Person Warren Buffett beschäftigen. Darüber hinaus werde ich auf sein Unternehmen Berkshire Hathaway eingehen, bei welchem er im Vorstand ist und erhebliche An-teile besitzt. Der Hauptteil widmet sich der Anlagestrategie des Value Investing und wie man mit dieser erfolgreich investiert. Waren Buffett verdeutlicht anhand eines Zitates den Ansatz des Va-lue Investing. „Der Schlüssel zum erfolgreichen Investieren liegt nicht in der Frage, wie sehr eine Industrie die Gesellschaft beeinflusst oder ob sie wachsen wird, sondern darin herauszufinden, ob ein bestimmtes Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil hat und wenn ja, wie lange dieser anhal-ten wird.“ 1 Vorreiter für die Anlagestrategie war Benjamin Graham, der den Ansatz des Value Investing in den 30er-Jahren erfand. Hierbei werden Unternehmen gesucht die an der Börse un-terbewertet sind. Man spricht dabei von Substanz-Unternehmen. Warren Buffett optimierte diese Strategie. Mit Hilfe eines Beispiels wird in dieser Arbeit aufgezeigt, welche Unternehmen Warren Buffett aussucht und in welche er investiert.

2.Lebenslauf von Warren Buffett

2.1. Warren Buffett

Er wurde am 30 August 1930 in Omaha (Nebraska) als zweites von drei Kindern des Brokers und späteren Kongressabgeordneten Howard Buffett und seiner Frau Leila geboren.2 Er trägt den Spitznamen „Orakel von Omaha“. Bereits im Alter von fünf Jahren verdiente er an dem Verkauf von Kaugummis und mit elf Jahren besaß er bereits seine ersten eigenen Aktien, um im Alter von 14 Jahren ein Grundstück in Nebraska zu erwerben.3

Sein Vermögen wird auf 84 Mrd. US-$ geschätzt. Damit zählt er zu den drei reichsten Männern der Welt. Nur Amazon-Gründer Jeff Bezos und Microsoft-Gründer Bill Gates sind laut dem For-bes Magazin wohlhabender.4

Ein Zitat von Warren Buffett verdeutlich seine Beweggründe, um an der Columbia University seinen Master in Economics zu erwerben, nachdem er von der Harvard University abgelehnt wurde. „Um die Wahrheit zu sagen, war ich schon etwas fertig, als ich den Bescheid aus Harvard bekam. Im Moment warte ich auf ein Bewerbungsformular von Columbia. Die haben da eine ziemlich gute Finanzfakultät; zumindest haben sie mit Graham und Dodd zwei Teufelskerle, die Aktienbewertung lehren.“5 Benjamin Graham lehrte ihm die verschiedenen Möglichkeiten den Markt zu erforschen, gab ihm die Werkzeuge und entwarf mit ihm eine Methode die Warren Buffett bis heute noch nutzt das „Value Investing“.6 Nach seinem Studium im Jahr 1951, welches er mit der Note Numerus clausus abgeschlossen hat, rieten sowohl Benjamin Graham, als auch sein Vater ihm ab, in das Aktiengeschäft einzusteigen. Diesen Ratschlag lehnte der junge Buffett ab. Von 1954 bis 1956 arbeitete er als Wertpapieranalyst in Benjamin Grahams Firma.7 Anschlie-ßend kehrte er nach Omaha zurück, wo er auch seine spätere Frau kennenlernte. Nachdem Warren Buffett in mehreren Unternehmen berufliche Erfahrungen sammeln konnte, gründete er am 1 Mai 1956 in Omaha sein erstes eigenes Unternehmen. Dies war die Geburtsstunde von Buffett Partnership, in der er bereits im Jahr 1957 300.000 Dollar von Freunden und Verwandten verwal-tete.8 Nebenbei hielt er zwei Kurse an der University von Omaha ab. Er unterrichtete dort Invest-mentanalyse und intelligent investieren.9 Bis zum Jahr 1957 hatte Buffett bereits fünf Unterneh-men in der Größenordnung von 500.000 Dollar. Sein Portfolio legte bereits bis dato eine Über-rendite von zehn Prozent hin. Zum Vergleich, der Dow Jones musste in diesem Jahr acht Prozent abgeben.10 Bis zum Jahr 1969 hatte er im Schnitt eine Performance von 29,5%. „Warren Buffett erhielt ein Viertel des über vier Prozent hinausgehenden Anlageergebnisses. Für die Anfangsin-vestoren wurden aus 10.000 US-$ - 150.000 US-$ - nach Abzug von Buffetts Erfolgsanteil wohl-gemerkt. Eine Investition in den Dow Jones Index hätte im gleichen Zeitraum einen Betrag von bescheidenen 15.000 US-$ ergeben.11 Die folgende Tabelle zeigt einen Vergleich der Wertent-wicklung von Buffett Partnership und des Dow Jones Index. Als kumulierter Gewinn hat Buffett Partnership 251 % erwirtschaftet und der Dow Jones „nur“ 74,3 %. Sieht man sich diese Zahlen genau an, so hat es Buffett in den ersten fünf Jahren geschafft sein Investment um das Zweiein-halbfache zu steigern.

Tabelle 1: Vergleich Buffett Partnership vs. Dow-Jones-Index

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Lowenstein, R., Buffett: Die Geschichte eines amerikanischen Kapitalisten, 2014, S. 130

In den folgenden Jahren investierte Buffett Partnership weiterhin sehr erfolgreich. So gelang es Buffett bis zum Jahr 1966 einen kumulierten Gewinn in Höhe von 1156% zu erreichen. Das In- vestment der Familie Davis war anfangs ca. 100.000 US Dollar in Buffett Partnership. Nach 10 Jahren erfolgreichem Investment durch Warren Buffett hatten sich diese 100.000 US Dollar in 804.000 US Dollar verwandelt. Das Privatvermögen stieg bereits bis dato auf 44 Millionen US Dollar. Daraufhin liquidierte er 1969 seinen Investmentpool und empfahl seinen Anlegern in die Anteile der Textilfirma Berkshire Hathaway zu investieren.12

2.2. Berkshire Hathaway

Horatio Hathaway gründete 1988 die Hathaway Manufacturing Company. Das Unternehmen ent- stand aus der Fusion der beiden Textilfirmen Berkshire Fine Spinning und der Hathaway Manu- facturing Company.13 Das Kapital von 400.000 US Dollar resultierte aus den Walfängen. Die Textilbranche boomte besonders im ersten Weltkrieg wo das Unternehmen ausschließlich für das Militär arbeitete. Für die Uniformen und Flugzeugbespannung waren 30.000 Menschen im Un- ternehmen beschäftigt.14 Warren Buffett selbst hatte bereits ab 1965 Anteile der Firma gekauft. Der damalige Kurs lag bei 43 US Dollar je Anteilsschein. Der Kurs heute liegt bei 174,640 US Dollar. Wenn man bereits 1969 1000 US Dollar in Berkshire Hathaway investiert hat, besitzt man heute ein Vermögen von mehr als vier Millionen US Dollar. Am 10 Mai 1965 erwarb er die Mehrheit des Unternehmens Berkshire Hathaway. Er kaufte vom damaligen Vorstandsvorsitzen- den Seabury Stanton die Aktie zum durchschnittlichen Preis von 15 US Dollar. An diesem Tag trat Warren Buffett die Nachfolge von Seabury Stanton an. Bereits an diesem Tag ging die Aktie mit 18 US Dollar aus dem Handel.15 Berkshire Hathaway schaffte es, durch den Aufschwung der Textilindustrie, Geldreserven auf die Seite zu legen. Dieses Vermögen nutze Warren Buffett, um in National Indemnity zu investieren. Eine Versicherungsgesellschaft aus Omaha. Durch seine eigene Bewertung stellte er fest, dass das Unternehmen einen Wert von 50 US Dollar die Aktie hat. Er könnte das Unternehmen zu 33 US Dollar die Aktie übernehmen. Die Übernahme erfolgte im Jahr 1967. Der Gesamtpreis der Versicherung lag bei 8,6 Millionen US Dollar.16 Nach dem Aufkauf der Versicherung hatte Buffett endlich seinen gewünschten Vermögensstrom mit dem er sinnvoll arbeiten konnte. Er sah Berkshire Hathaway nicht nur als Textilunternehmen an, sondern investierte ab 1967 fleißig in Versicherungen, Banken und Verlage.17 Im Jahr 1970 besaß er selbst 29% der Anteile und ernannte sich selbst zum Vorsitzenden.18 Im selben Jahr schrieb er erstmals seinen jährlichen Brief an die Aktionäre. Diese enthalten die Kapitalrendite und den prozentualen Gewinn pro investierten Dollar. Berkshire Hathaway machte in diesem Jahr einen Gewinn von 45.000 US Dollar durch Textilien, darüber hinaus hatte das Unternehmen einen Gewinn von 2,1 Millionen US Dollar durch Versicherungen und einen Gewinn in Höhe von 2,6 Millionen US Dollar an Beteiligungen von Banken erwirtschaftet. Zum Jahresbeginn 1970 hatten alle drei Be- reiche den gleich hohen Kapitaleinsatz.19 Berkshire Hathaway ist seit der Übernahme durch War- ren Buffett kein klassisches Textilien Unternehmen mehr, ihr Hauptaugenmerk besteht darin Erst- und Rückerversicherungsgeschäfte zu tätigen und auch durch passive Beteiligungen ihren Ge- winn zu steigern. Im Jahr 2005 erwirtschaftete das Erst- und Rückversicherungsgeschäft 65 Pro- zent des Vorsteuergewinns von Berkshire Hathaway.20 Berkshire Hathaway hat in der Zwischen- zeit in über 60 verschiedenen Unternehmen, aus verschiedenen Geschäftsfeldern investiert. Die folgende Grafik zeigt Berkshire Hathaway im Vergleich mit dem Dow Jones und dem Nasdaq. Hier ist sehr gut zu erkennen, dass Warren Buffett nicht umsonst im Jahr 1999 zum besten Ver- mögensmanager des 20 Jahrhunderts gewählt wurde. Er schaffte es seit 1965 im Durchschnitt ein Anlageergebnis von 21,9% zu erreichen.21

Abbildung 1: 20 Jahre Dow-Jones-Index, Nasdaq, Berkshire Hathaway

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: http://www.value-analyse.de/strategien/value-strategie/ (Abruf vom 10.12.2018)

Die oben abgebildete Grafik hat eine hohe Aussagekraft, da alle relevanten Börsenphasen wie die Computer und Interneteuphorie, Bullenmärkte, 9/11, Finanzkrise 2008, etc. berücksichtigt wur- den.22

Da Berkshire Hathaway zu einem der größten Unternehmen weltweit gehört und einer der wich- tigsten Aktionäre weltweit ist, verdeutlicht die unten aufgeführte Tabelle die Investmentanteile von Berkshire Hathaway. Besonders gut kann man hier erkennen, dass Warren Buffett sich selbst treu geblieben ist und nur in Unternehmen investiert, die er für selbst als gut befindet und deren Vergangenheit genau das wiederspiegeln. Anhand des Portfolios von Berkshire Hathaway sieht man, dass er in viele Technologieunternehmen wie Apple Inc. investiert. Dazu kommen aber auch Beteiligungen in den verschiedensten Branchen. Hier streckt sich das Portfolio über viele ver- schiedenen Geschäftsfelder von Finanzhäusern (Bank of America Corp.) über Fluggesellschaften (Delta Air Lines Inc.) bis hin zu Supermärkten (Wells Fargo & Co). Warum Warren Buffett genau diese Aktien auswählt und für gut befindet wird in dem nächsten Kapitel genauer verdeutlicht.23

Tabelle 2: Portfolio von Berkshire Hathaway

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle : https:/ /www . cn b c .com/berkshire-hathaway-portfolio/ ( Abruf vom 10.12.2018)

[...]


1 Vgl. Focus, https://www.focus.de/finanzen/boerse/das-beste-aus-zwei-welten-wie-anleger-strategien-von-elon-musk-und-warren-buffet-perfekt-kombinieren_id_9061470.html, (Abruf 03.12.2018) 5

2 Vgl. Lowenstein, R., Buffett: Die Geschichte eines amerikanischen Kapitalisten, 2014, S. 25f.

3 Vgl. Welt, https://www.welt.de/welt_print/finanzen/article9012341/Grossmeister-der-Finanzgeschichte-Warren-Buffett.html (Abruf vom 25.11.2018)

4 Vgl. Forbes, https://www.forbes.com/billionaires/list/ (Abruf vom 25.11.2018)

5 Vgl. Buffett, W., Brief an Jerrry Orans, 1950

6 Vgl. Lowenstein, R., Buffett: Die Geschichte eines amerikanischen Kapitalisten, 2014, S.77

7 Vgl. gevestor, https://www.gevestor.de/details/wie-ist-warren-buffett-reich-geworden-571187.html (Ab-ruf vom 26.11.2018)

8 Vgl. Lowenstein R., Buffett: Die Geschichte eines amerikanischen Kapitalisten, 2014, S. 118

9 Vgl. Schröder, A., Warren Buffett: Das Leben wie ein Schneeball, 2008, S. 253f.

10 Vgl. Lowenstein, R., Buffett: Die Geschichte eines amerikanischen Kapitalisten, 2014 S. 121

11 Vgl. wallstreet-online, https://www.wallstreet-online.de/nachricht/1987951-berkshire-hathaway-von-null-auf-hunderttausend/all (Abruf vom 26.11.2018)

12 Vgl. Lowenstein, R., Buffett: Die Geschichte eines amerikanischen Kapitalisten, 2014, S. 168

13 Vgl. wallstreet-online, https://www.wallstreet-online.de/nachricht/1987951-berkshire-hathaway-von- null-auf-hunderttausend/all (Abruf 26.11.2018)

14 Vgl. Lowenstein, R., Buffett: Die Geschichte eines amerikanischen Kapitalisten, 2014, S. 216f.

15 Vgl. Lowenstein, R., Buffett: Die Geschichte eines amerikanischen Kapitalisten, 2014, S. 228f.

16 Vgl. Lowenstein, R., Buffett: Die Geschichte eines amerikanischen Kapitalisten, 2014, S. 234f.

17 Vgl. Lowenstein, R., Buffett: Die Geschichte eines amerikanischen Kapitalisten, 2014, S. 237

18 Vgl. Lowenstein, R., Buffett: Die Geschichte eines amerikanischen Kapitalisten, 2014, S. 238

19 Vgl. Lowenstein, R., Buffett: Die Geschichte eines amerikanischen Kapitalisten, 2014, S. 240

20 Vgl. wallstreet-online, https://www.wallstreet-online.de/nachricht/1987951-berkshire-hathaway-von- null-auf-hunderttausend/all (Abruf vom 10.12.2018)

21 Vgl. value-analyse, http://www.value-analyse.de/strategien/value-strategie/ (Abruf vom 10.12.2018)

22 Vgl. value-analyse, http://www.value-analyse.de/strategien/value-strategie/ (Abruf vom 10.12.2018)

23 Vgl. CNBC, https://www.cnbc.com/berkshire-hathaway-portfolio/ (Abruf vom 10.12.2018)

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Value Investing. Die intelligente Art des Investments nach Warren Buffett
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
2,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
21
Katalognummer
V454750
ISBN (eBook)
9783668880511
ISBN (Buch)
9783668880528
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Warren Buffett, Benjamin Graham, Value Investing, Berkshire Hathaway, Portfolio, Portfolio-Management, Aktien
Arbeit zitieren
Sebastian Habelsberger (Autor), 2018, Value Investing. Die intelligente Art des Investments nach Warren Buffett, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/454750

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